Domina und Devotio -13- EPILOG (fm:Cuckold, 5221 Wörter) [13/13] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: S.L. | ||
| Veröffentlicht: Jan 24 2026 | Gesehen / Gelesen: 178 / 165 [93%] | Bewertung Teil: 9.33 (3 Stimmen) |
| Erinnert euch an die erste Geschichte und lest dann diese :) | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Epilog Drei Monate später.
Sie sitzen vor dem Computer und blicken auf das schier unendliche Angebot von Hotels. Nun, genau genommen sitzt Laura vor dem Computer und Ben brav daneben. Neben ihnen liegt das Buch, aus dem sie gerade jeden Abend vorlesen und es ist passend zum aktuellen Anlass.
Der Titel lautet: Urlaub All Inclusive. Wirklich alles ist inclusive.
"Schau mal, das ist doch ein toller Pool. Vor allem dieser junge Mann, der da am Rand sitzt."
Sie kichert und leckt sich sanft über die Lippen.
"Das sieht richtig einladend aus."
Ihr Kopf schwingt zur Seite und sie blickt Ben an, der mit neutralem Gesichtsausdruck auf den Bildschirm schaut.
"Ja, sieht gut aus", bestätigt er nach einigen Sekunden des Schweigens. Er weiß, sie hätte nicht lockergelassen, bis er eine Antwort gibt.
"Was? Das Hotel, oder der Typ, der da sitzt?", hakt sie neckisch nach und Ben zuckt leicht zusammen. Sogleich verspürt er dieses sanfte Kribbeln in seinem Unterleib und sein Glied zuckt ganz kurz.
"Ähm, natürlich das Hotel", antwortet er sogleich und hört seine Frau lachen.
"Ich finde den Typ ganz süß. Wahrscheinlich wimmelt es dort nur von solchen Adonissen".
Ein erneutes Kichern folgt. Dieses Mal jedoch deutlich lüsterner.
Ben schweigt, verspürt jedoch einen Anflug der eigenen Erregung inklusive des sanften Ziehens in seinem Hoden.
"Während du an der Bar sitzt, könnte ich mich von ihm eincremen lassen. Zunächst den Rücken, anschließend die Beine. Damit er auch überall hinkommt, öffne ich die Schenkel und spüre seine kräftigen, großen Hände auf der Innenseite."
Ihre Stimme wird nun leiser und noch lüsterner.
In Ben wird es warm. Sein Herz schlägt schneller und bei den Bildern, die sich in seinem Kopf bilden, fliest mehr Blut in sein Glied.
"Er ist sehr gewissenhaft und verteilt die Creme wirklich überall. Seine Finger gleiten bis zum Saum meines knappen Bikiniunterteils, ganz nah, an meiner Muschi."
Sie haucht das letzte Wort nur noch aus.
Ben muss schlucken. Sein Schwanz wird hart. Sie tragen beide noch ihre Nachtwäsche. Sie ein kurzes Nachthemd und er einen Sommerschlafanzug. Kurze Ärmel und Shorts. Dort entsteht soeben ein Hügel, an dessen Spitze ein dunkler Fleck sitzt.
"Wie aus Versehen streicht ein Finger direkt über meinen Schritt. Es ist nur ganz kurz und auch sehr leicht. Aber ein sanftes Zucken durchfährt meinen Körper, aber ich sage nichts."
Laura nickt bedächtig.
"Ich weiß, als anständige Frau müsste ich in einer solchen Situation aufspringen und ihn zurechtweisen. Ihn anbrüllen und sofort zum Teufel scheren. Aber weißt du was?"
Ihr Grinsen hat in diesem Augenblick etwas Dämonisches an sich und Ben erschaudert leicht.
"Ich bin nicht anständig. Ich lasse es zu und nach dem ersten Mal folgen weitere Berührungen. Sie werden länger und intensiver. Zum Schluss drückt sein Finger gegen meine Muschi, reibt darüber und lässt sie feucht und heiß werden."
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