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Wie ich die Frau eines Cuckolds wurde (fm:Dominanter Mann, 2495 Wörter) [2/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 27 2026 Gesehen / Gelesen: 2365 / 1953 [83%] Bewertung Teil: 9.06 (35 Stimmen)
Stefan schwimmt dazu.

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Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Den Rest der Strecke musste Thomas alleine fahren. Ich war komplett ausgelaugt. Lag hinten im Bett, die Beine noch immer leicht gespreizt, und döste vor mich hin.

Abends kamen wir am See an. Wir bauten schnell auf - Strom, Wasser, Markise - und gingen eine Kleinigkeit essen. Ich war so fertig, dass ich schon um acht im Bett lag. Thomas kuschelte sich später dazu, aber ich schlief sofort ein.

Am nächsten Morgen wurde ich früh wach. Die Sonne kroch gerade über die Berge, der See lag spiegelglatt da. Ich beschloss, schwimmen zu gehen. Um sechs Uhr morgens - da war bestimmt niemand im Wasser. Ich wickelte mir nur ein Badetuch um den Körper und tappte barfuß zum Steg.

Dort lag schon ein Handtuch. Ich schaute mich um. In der Ferne schwamm jemand - ruhige, gleichmäßige Züge.

Zurückgehen und den Badeanzug holen? Ach was solls.

Ich legte das Handtuch ab und stieg nackt ins Wasser. Es war kühl - richtig kalt am Anfang. Gänsehaut überzog meinen ganzen Körper, meine Brustwarzen wurden knüppelhart, standen steif ab wie kleine Kiesel. Ich tauchte unter, gewöhnte mich an die Temperatur und ließ mich dann treiben. Auf dem Rücken. Die Sonne kam hinter dem Berg hervor, wärmte mein Gesicht. Herrlich.

"Ist das nicht herrlich?"

Erschrocken drehte ich mich um. Ein Mann - etwas jünger als ich, vielleicht Mitte fünfzig - lächelte mich an. Breites Gesicht, freundliche Lachfalten.

"Ja... guten Morgen", sagte ich leise.

"Ich liebe es um diese Zeit zu schwimmen. Die Ruhe, der See, einfach alles."

"Ja... das hat was."

Das Wasser reichte mir gerade bis über die Brüste. Sie trieben leicht auf der Oberfläche, die harten Nippel ragten knapp darunter hervor. Er schaute immer wieder hin. Ich verschränkte die Arme davor.

"Falls es hilft: Ich bin auch nackt."

"Äh... nein... das hat damit nichts zu tun. Mir ist nur kalt."

"Ja, das sah man eben."

Ich wurde rot. Er grinste.

Ich schwamm Richtung Steg. Er folgte mit Abstand.

Sei nicht spröde, Susanne. Geh raus und zeig ihm deinen Hintern.

Ich stieg die vier Stufen hoch. Spürte seine Blicke auf meinem Arsch - heiß, forschend. Ich bückte mich nach meinem Handtuch - vielleicht ein bisschen zu tief. Gab ihm bestimmt einen tollen Einblick zwischen meine Beine. Meine Möse pochte. Ich wusste nicht, ob das nur das kalte Wasser war oder ob ich schon wieder feucht wurde.

"Entschuldigen Sie bitte... könnten Sie mir unter meinem Handtuch die zwei kleinen Hanteln reichen? Das kalte Wasser funktioniert bei mir nicht."

Mir war sofort klar, was er meinte.

Ich nahm die Hanteln - zwei kleine Gewichte -, ging zwei Stufen wieder runter. Da sah ich ihn. Sein Schwanz stand im Wasser nach oben, hart, die Eichel ragte leicht aus der Oberfläche. Dick. Lang. Er konnte ihn wirklich nicht bändigen - und das Wasser half ihm kein bisschen.

Er kam einen Schritt auf mich zu. Die Eichel jetzt deutlich sichtbar.

"Ähmm... bitte schön", stotterte ich und reichte ihm die Hanteln.

"Danke schön. Ich bin übrigens Stefan."

"Ämmm... ja... nein... ja... ich bin Susanne."

Ich drehte mich um und ging schnell zum Wohnmobil. Bestimmt schaute er mir hinterher.

Ich holte Duschzeug und Wäsche, ging zur Gemeinschaftsdusche. Die Kabine war leer. Ich drehte das warme Wasser auf, stellte mich drunter. Das Prasseln auf meiner Haut fühlte sich gut an. Ich seifte mich ein - langsam, genüsslich. Meine Hände glitten über die schweren Brüste, kneteten sie, zupften an den immer noch harten Nippeln. Dann tiefer. Zwischen die Beine. Ich spreizte die Schamlippen mit zwei Fingern, ließ das Wasser direkt auf die Klit prasseln. Ein Schauer lief durch mich.

Ich dachte an Stefans Schwanz. An die Art, wie er im Wasser gestanden hatte. Hart. Bereit. Ich schob mir drei Finger rein - tief, bis zum Anschlag. Fickte mich langsam, dann schneller. Die andere Hand rieb meine Klit in kleinen, harten Kreisen. Das Wasser prasselte weiter, übertönte mein Stöhnen. Ich stellte mir vor, es wäre Stefan. Dass er hinter mir steht, mich von hinten nimmt, mir diesen harten Schwanz reinschiebt, während das Wasser über uns läuft. "Fick mich... ja... fick dein Fickstück...", flüsterte ich gegen die Fliesen.

Ich kam schnell. Hart. Meine Beine knickten fast ein. Ein Schwall lief mir über die Finger, mischte sich mit dem Duschwasser. Ich lehnte die Stirn gegen die kühle Wand, keuchte.

Später saßen wir am Nachmittag bei einer Tasse Kaffee vor dem Wohnmobil. Stefan ging vorbei, Richtung See.

"Hallo zusammen. Mal schauen, ob der See jetzt wärmer ist."

Mein Blick wanderte automatisch zu seiner Badehose. Selbst schlaff war er beachtlich - eine dicke Beule, die sich deutlich abzeichnete.

"Bestimmt. Jetzt ist er so warm", sagte ich und zeigte mit Daumen und Zeigefinger etwa 15 cm. Und lachte.

Stefan grinste. "Wenn nicht so warm..." Er zeigte mit beiden Händen gut 30 cm. "Ja, könnte auch sein. Wie sagt der Holländer? Lecker warm."

Wir mussten beide lachen über die Doppeldeutigkeit.

Thomas schaute fragend, als Stefan weiterging.

"Wir haben uns heute Morgen schon im See getroffen."

"Ich hoffe, da hast du nicht so auf seinen Schwanz geschaut."

"Ja... mmh... doch. Und wir waren nackt."

"Wie, ihr wart nackt? Seit wann gehst du nackt schwimmen?"

"Mir war's heute Morgen danach. Ich dachte, um sechs Uhr bin ich alleine. Aber Stefan ist wohl ein Frühaufsteher."

"Ach, per Du seid ihr auch schon? Jetzt fehlt nur noch, dass er ein Rohr hatte."

"Ähm... ja... das Wasser war wohl nicht kalt genug. Aber sei beruhigt, ich war schon aus dem Wasser. Ich vermute, es war mein Arsch, der ihm einen Steifen gemacht hat. Ich musste mich ja bücken, um mein Handtuch zu nehmen."

Thomas hörte mir fasziniert zu, die Augen groß.

"Er bat mich, ihm seine Hanteln zu reichen. Da sah ich seinen Schwanz - hart nach oben stehend. Ich drehte mich schnell um und ging duschen."

Thomas grinste. "Alleine?"

Ich schmiss ihm das Geschirrtuch an den Kopf.

Kurze Zeit später kam Stefan aus dem Wasser zurück.

"Es war herrlich", sagte er und zeigte wieder das große Maß mit den Händen.

"Ja, dann müssen wir gleich auch nochmal gehen", sagte Thomas.

"Möchtest du einen Kaffee?"

"Würde ich gerne, aber ich muss ein paar Besorgungen machen. Am Mittwoch kommt meine Frau nach."

Irgendwie war ich enttäuscht. Schade.

"Aber wenn ich darf, komme ich heute Abend mit drei Bieren vorbei und wir stoßen an."

Beim "anstoßen" schaute er mir direkt in die Augen. Lang. Intensiv.

Ich spürte, wie meine Nippel wieder hart wurden.

Und zwischen meinen Beinen wurde es schon wieder warm.

Kapitel 4

Ich sah den Blick, mit dem Susanne Stefan hinterherschaute.

Ihre Augen hingen an der Beule in seiner Badehose, als wollte sie ihm die Hose auf der Stelle runterreißen und diesen Hammer-Schwanz endlich in die Hand nehmen, oder in den Mund, oder sonst wohin. Ich spürte einen Stich - nicht Eifersucht, sondern etwas anderes. Etwas Heißes, Geiles. Ich hatte gehofft, er wäre Junggeselle. Frei. Aber vielleicht nahm er es mit der Treue nicht ganz so ernst. Vielleicht war er genau der Typ, der sich nimmt, was er will, auch wenn zu Hause eine wartet.

Der Abend rückte näher. Ich vermied es bewusst, Susanne auf Stefan anzusprechen. Stattdessen malte ich mir in Gedanken aus, wie es wäre. Wie er sie nimmt. Am besten von hinten. Sie auf allen Vieren, der Arsch hochgereckt, die schweren Brüste baumelnd, während er sich tief in sie reinschiebt. Und ich sitze daneben, schaue ihr direkt in die Augen - sehe jeden Moment, in dem sie vor Lust den Verstand verliert. Wie ihre Lippen zittern, wie sie stöhnt, wie sie bettelt. "Fick mich härter... bitte..." Und ich wichse dabei, komme fast nur vom Zuschauen.

Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als Susanne aus der Dusche zurückkam.

"Wow, siehst du gut aus."

Sie trug den kurzen Lederimitat-Rock - der, der kaum über den Arsch ging - und eine weiße Bluse, die schon halb durchsichtig war vom Dampf in der Dusche. Die Knöpfe waren noch geschlossen, aber der Stoff spannte über ihren schweren Brüsten.

"Du kannst ruhig noch zwei Knöpfe aufmachen und den BH weglassen", sagte ich grinsend.

"Ne, is' klar. Soll ich nicht gleich nackt rausgehen und mich ihm anbieten?"

Sie lachte, drehte sich um und verstaute ihre Sachen.

Draußen wurde Stefans Stimme hörbar.

"Hallo! Ich sah, dass Susanne fertig geduscht ist, und hab das Bier geschnappt."

"Hi Stefan, komm rein. Draußen wird's langsam frisch. Hier sitzen wir auch näher am Kühlschrank."

Er kam rein, stellte die drei Flaschen auf den kleinen Tisch und setzte sich. Susanne rief von hinten: "Ich komme gleich!"

Als sie aus dem Bad kam, hatte sie tatsächlich zwei weitere Knöpfe geöffnet. Das Dekolleté war tief - man sah die Ansätze ihrer schweren, hängenden Brüste, die weiche, helle Haut, die sich wölbte. Kein BH. Die Nippel drückten sich deutlich durch den dünnen Stoff, hart und dunkel.

"Susanne, du siehst gut aus", sagte Stefan. Seine Stimme war tief, fast schon rauchig.

Sie wurde ein bisschen rot, lächelte schüchtern. "Danke schön."

Dann drehte sie sich einmal um ihre Achse - langsam, als würde sie sich präsentieren. Der Rock rutschte dabei ein Stück höher, zeigte den Ansatz ihres Arsches.

Wir stießen mit den mitgebrachten Bieren an. "Auf einen schönen Abend."

Smalltalk zuerst. Woher wir kommen, was wir beruflich machen. Beim zweiten Bier kam noch ein Schnaps dazu. Susannes Wangen wurden rot, ihre Augen glänzten. Die Gespräche bekamen Untertöne - nicht direkt, aber spürbar.

Stefan lehnte sich zurück. "Es wird schon Zeit, dass meine Carmen kommt. Es herrscht Notstand bei mir."

Susanne lachte leise. "Oh, im Notfall kannst du bei uns zum Essen kommen. Wir haben immer genug dabei."

Wir beide mussten lachen. Stefan grinste breit. "Ich würde gerne zum Essen kommen. Auch wenn mein Kühlschrank voll ist."

Susanne schaute fragend.

"Mädchen", sagte er langsam, "ich bin scharf darauf, dass meine Carmen kommt. Nur sich selber zu machen ist tröge."

Susanne wurde schlagartig knallrot, als sie es verstand. Stefan erzählte weiter - dass er sie seit zwei Wochen nicht mehr gesehen hatte, dass die Nächte lang wurden. Seine Stimme war ruhig, aber direkt.

Als das zweite Bier leer war, stand Stefan auf. "Ich muss mal."

Ich schloss mich ihm an. Wir gingen raus in die Dunkelheit. Die meisten Camper saßen schon in ihren Wohnwagen oder Wohnmobilen, nur vereinzelt Licht und Stimmen.

Stefan blieb stehen, schaute mich an. "Du hast eine tolle Frau."

"Danke. Ja, das habe ich."

Ich atmete tief durch. "Ich sag's frei raus: Ich habe Potenzprobleme. Und Susanne möchte mal wieder so richtig durchgefickt werden. Könntest du dir vorstellen..."

Weiter kam ich nicht.

"Ja klar", unterbrach er mich. "Ich hatte heute Morgen schon vorgestellt, sie zu nehmen. Aber ich muss dich - bzw. deine Frau - warnen: Ich bin sehr dominant. Ich sag klipp und klar, wo es langgeht. Kommt sie damit klar? Und du auch?"

"Bis dato war unser Sex normal. Aber gestern... ich hab sie etwas derber angeredet. "Fickstück" und so. Und sie ist abgegangen wie ein Zäpfchen."

Ich erzählte ihm von unserer Fahrt. Vom LKW-Fahrer. Vom Spritzen gegen die Scheibe. Vom Satisfyer. Von ihren Fingern in der Fotze, während sie sich zeigte.

Stefan nickte langsam. "Okay. Danke für dein Vertrauen. Du hast es in der Hand. Du kennst deine Frau besser. Wenn du merkst, ich überfordere sie, sag einfach Stop. Warte kurz ab, ob es wirklich zu viel ist, dann sagst du's."

"Was sie nicht mag, ist..."

Weiter kam ich nicht.

"Das ist uninteressant", sagte er ruhig. "Ich nehme, was ich will."

Seine Worte trafen mich wie ein Schlag. Zwischen meinen Beinen regte sich etwas. Mein Schwanz wurde schwer, pochte leicht. Meine Beine zitterten, als wir zurück zum Stellplatz gingen.

Ich spürte Leben zwischen den Beinen.

Zum ersten Mal seit Jahren fühlte es sich nicht nur halbherzig an. Es fühlte sich... richtig an.

Susanne saß noch am Tisch, nippte am Schnaps. Sie schaute auf, als wir reinkamen. Ihre Wangen glühten immer noch.

Stefan setzte sich wieder.

Ich goss uns allen noch einen ein.

Und wusste: Heute Abend würde sich etwas ändern.



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