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Wie ich die Frau eines Cuckolds wurde (fm:Dominanter Mann, 2495 Wörter) [2/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 27 2026 Gesehen / Gelesen: 2233 / 1840 [82%] Bewertung Teil: 9.06 (35 Stimmen)
Stefan schwimmt dazu.


Ersties, authentischer amateur Sex


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Kapitel 3

Ich lag noch schwer atmend im Bett, die Beine weit gespreizt, der Satisfyer summte leise neben mir aus. Mein ganzer Körper fühlte sich an wie nach einem Marathon - zitternd, schweißnass, herrlich ausgelaugt. Die Nässe zwischen meinen Schenkeln kühlte langsam ab, klebte an der Haut. Ich wollte mich gerade aufrichten, als plötzlich ein ohrenbetäubendes Hupen direkt neben dem Fenster ertönte.

Ich zuckte zusammen, als hätte mich ein Stromschlag getroffen. Das Seitenfenster war - wie immer während der Fahrt - nicht verhängt. Ich drehte den Kopf und schaute direkt in das grinsende Gesicht eines LKW-Fahrers. Sein Truck fuhr parallel zu uns, vielleicht zwei Meter entfernt, und er hatte alles mitbekommen. Mein nackter Körper, die gespreizten Beine, die Hand zwischen meinen Schenkeln. Seine Augen leuchteten vor Geilheit.

Der Schreckmoment dauerte nur Sekunden. Dann kam etwas anderes hoch. Etwas Freches. Geiles. Ich drehte meine Hüfte zum Fenster, spreizte die Beine noch ein Stück weiter und fuhr mir langsam mit zwei Fingern durch meine klatschnasse Spalte. Die Finger glänzten sofort. Ich hob sie hoch, leckte sie demonstrativ ab - langsam, mit der Zunge kreisend, den Blick fest auf ihn gerichtet. Zum Schluss warf ich ihm einen übertriebenen Handkuss zu.

Er hupte noch einmal - lang und triumphierend.

Ich lachte leise, nackt wie ich war, tappte barfuß nach vorne. Thomas saß am Steuer und grinste mich an, als wüsste er genau, was gerade passiert war.

"Das hast du doch absichtlich gemacht, oder?"

Er grinste nur breiter, sagte nichts.

Ich ließ mich mit nacktem Arsch auf den Beifahrersitz fallen. Die Polster fühlten sich kühl an meiner heißen Haut an.

"Falls es mal wieder schnell gehen muss", sagte ich und spreizte die Beine ein bisschen.

"Ich habe nix dagegen", murmelte er, die Stimme schon wieder heiser.

Ich nahm sein Handy vom Armaturenbrett.

"Wo hast du die Geschichten?"

Er zeigte mir die Seite. Ich öffnete eine - eine klassische Cuckold-Story: Die Frau wird von einem bulligen Typen durchgefickt, während der Ehemann daneben wichst und bettelt, dass er zusehen darf. Ich las vor, leise, aber deutlich. Thomas rieb sich sofort den Schwanz durch die Hose. Ich ließ meine Hand zwischen meine Beine gleiten, streichelte meine immer noch geschwollene Klit, schob zwei Finger rein, während ich las.

"Schatz... ich komme gleich... bitte bring mich wieder auf die Höhe des LKW da vorne... bitte..."

Thomas beschleunigte leicht, lenkte uns wieder neben den Truck. Der Fahrer schaute sofort runter - direkt auf meinen Sitz. Ich hatte das linke Bein hoch aufs Armaturenbrett gelegt, die Fotze weit offen. Mit der linken Hand fickte ich mich mit vier Fingern - tief, schmatzend, laut. Die rechte quälte meinen Kitzler, rieb ihn hart und schnell.

Als der Fahrer endlich richtig hersah, kam ich.

Es war wie eine Explosion. Mein ganzer Unterleib zog sich zusammen, ein Schwall spritzte raus - diesmal richtig doll. Ein paar Tropfen klatschten sogar gegen die Innenseite der Frontscheibe. Ich schrie leise auf, bebte, die Beine zitterten unkontrolliert.

Dann leckte ich mir wieder die Finger ab - langsam, genüsslich. Und warf dem Fahrer noch einen Handkuss zu.

Er antwortete mit einer langen Hupfanfare.

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