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Ein Neuanfang (fm:Fetisch, 4841 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 28 2026 Gesehen / Gelesen: 197 / 148 [75%] Bewertung Teil: 9.00 (1 Stimme)
Kapitel 8 & 9


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Kapitel 8: Das Spiel

Der Morgen nach dem Abend mit Lena brach mit einem sanften, perlmuttfarbenen Licht an, das sich langsam über das Meer und durch die rahmenlose Glasfront in Sabines Schlafzimmer fraß. Sie erwachte nicht plötzlich, sondern tauchte langsam aus einem tiefen, traumlosen Schlaf, der mehr einer Bewusstlosigkeit geglichen hatte. Für einen langen, gesegneten Moment war ihr Geist leer, ihr Körper schwer und entspannt in den weichen, ägyptischen Baumwoll-Laken.

Dann kehrte die Erinnerung zurück. Nicht in einem Sturm, sondern wie eine langsame Flut, die jeden Zentimeter ihres Bewusstseins überflutete. Das Abendessen. Das violette Licht des Whirlpools. Die Hände auf ihrer Haut - erst entspannend, dann streichelnd, dann forschend. Das Gefühl des sich lösenden Bikiniverschlusses. Die Berührung der Lippen auf ihrer Schulter. Ihre eigene panische Flucht.

Sie starrte an die schlichte, weiße Decke. In ihrem Magen krampfte sich etwas zusammen, eine Mischung aus Scham, Verwirrung und... einer nagenden, unerklärlichen Sehnsucht. Sie hatte Lena weggestoßen. War das richtig gewesen? Oder war sie feige davongelaufen? Die Berührungen, selbst die intimsten, hatten nicht brutal oder widerwärtig gewirkt. Sie waren zart gewesen. Absichtsvoll. Ehrerbietig fast. Und Sabine hatte darauf reagiert. Tief in ihrem Inneren, in den finstersten, verschwiegensten Winkeln ihres Körpers, hatte sie darauf reagiert. Das Stöhnen war ihr unwillkürlich entfahren. Sie hatte sich unter den Händen dieser Frau geöffnet wie eine Blume in der Sonne.

Ich habe einen Fehler gemacht, dachte sie plötzlich, klar und deutlich. Nicht, weil sie gegangen war. Sondern weil sie sie hatte gehen lassen. Weil sie nicht den Mut gehabt hatte, zu erfahren, was als Nächstes gekommen wäre. Diese Frau, diese goldene, perfekte, rätselhafte Lena, hatte ihr etwas angeboten - eine Art von Zuwendung, Aufmerksamkeit, Sinnlichkeit, die ihr in ihrem ganzen Leben gefehlt hatte. Und sie hatte es aus Angst zurückgewiesen.

Ohne recht zu wissen, was sie tat, griff sie zum Tablet auf ihrem Nachttisch. Ihre Finger flogen über den Bildschirm, fanden Lenas Kontakt. Sie tippte eine Nachricht, löschte sie, tippte erneut. Schließlich blieb eine einfache Zeile stehen: "Lena. Guten Morgen. Ich... möchte mich für gestern Abend entschuldigen. Für mein Davonlaufen. Es war nicht fair dir gegenüber. Können wir uns sehen? Sabine."

Sie drückte auf Senden, ihr Herz pochte gegen ihre Rippen. Die Antwort kam binnen Sekunden. Kein Text. Ein einfacher, rosafarbener Punkt auf einer digitalen Karte des Resorts - das Ästhetik-Atelier. Darunter: "Komm. Jetzt. Ich bin hier."

Sabine sprang aus dem Bett. Ihre Bewegungen waren hastig, entschlossen. Sie wählte keine Managerinnen-Kleidung. Sie zog ein einfaches, hellgraues Baumwollkleid an, das locker um ihre Hüften fiel, und schlüpfte in ihre flachen Lederslipper. Sie kämmte sich flüchtig die Haare, wusch sich das Gesicht. Ihr Spiegelbild zeigte eine Frau mit zu großen Augen und leicht geröteten Wangen - Aufregung, nicht Scham.

Der Weg zum Atelier kam ihr heute viel kürzer vor. Die üppigen Gärten waren nur noch ein farbenprächtiger Fleck in ihrem peripheren Sehen. Sie klopfte an die schwere Holztür, und diesmal wartete sie nicht auf eine Antwort. Sie drückte die Klinke hinunter und trat ein.

Der Duft traf sie zuerst: Desinfektion, Leder, Schweiß und das süßliche, blumige Massageöl. Dann das Geräusch: ein regelmäßiges, scharfes "Swisch - Klatsch!", gefolgt von einem leisen, unterdrückten Stöhnen.

Sabines Blick richtete sich auf die Mitte des Raumes. Und dort erstarrte sie.

Lena stand vor dem großen, X-förmigen Andreaskreuz aus poliertem, dunklem Holz. Doch die Lena von heute war eine völlige Transformation der gestrigen Gastgeberin. Sie trug ein Domina-Outfit von atemberaubender, aggressiver Eleganz. Es bestand aus einem Korsett aus schwarzem, mattem Latex, das ihr die Taille auf eine unmenschliche Schmalheit schnürte und ihre ohnehin schon perfekten Brüste nach oben und außen drückte, bis sie wie zwei pralle, angebotene Früchte unter

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