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Hamburg - Elbschlosskeller und Erotixx (fm:Dominanter Mann, 2089 Wörter) [14/14] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 28 2026 Gesehen / Gelesen: 231 / 158 [68%] Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme)
die nachfolgende Geschichte war knapp 2 Jahre nach dem ersten Kennnenlernen. Was für große Schritte hat meine Schlampe & ich schon hinter uns... unglaublich (und 12. Teil, letzter Teil unbedingt lesen).

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ich dein Haar zu einem harten Griff zusammen, bog deinen Kopf nach hinten und spuckte dir direkt in den offen stehenden Mund, ließ es dir über die Zunge laufen. "Sag laut, was du bist, du nuttiges Stück."

"Ich bin deine dreckige, geile Fickschlampe", keuchtest du sofort, die Stimme heiser und zitternd vor purer Erregung, während dein Speichel mit meinem vermischt über dein Kinn tropfte.

"Lauter! Lass es alle hören!"

"Ich bin deine dreckige, geile, öffentliche Fickschlampe! Ich will von allen durchgefickt werden, bis ich nicht mehr kann!" Deine Worte hallten durch den Raum, und ich sah, wie ein paar Kerle aufhorchten, ihre Schwänze in der Hand, die Blicke hungrig.

Ich klatschte dir zehn Schläge auf beide Arschbacken - abwechselnd, laut, bis sie etwas glühten, brannten und Abdrücke meiner Hand zeigten. Dann rief ich laut in den Raum, meine Stimme dominant und befehlend:

"Frische, maskierte Hure - fotzenfrei, mundfrei! Nur Gummi! Kondome liegen vorne, wer will, darf sofort ran! Aber hört gut zu: Diese Fotze hier ist ab sofort Freiwild für jeden, der ein Gummi überzieht. Ihr Mund auch. Aber dieser Arsch..." Ich klatschte dir nochmal hart auf die glühenden Backen, spreizte sie mit einer Hand auseinander, sodass dein enge Arschloch für alle sichtbar war - leicht pochend, unberührt, nur für mich reserviert. "Dieses enge, perfekte Arschloch bleibt mir allein vorbehalten. Das ist mein privates Loch. Mein Eigentum. Wer da auch nur dran riecht, ohne dass ich es ausdrücklich erlaube, dem brech ich die Finger."

Ein paar der Kerle lachten anerkennend, einer pfiff durch die Zähne, ein anderer murmelte: "Verdammt, der Glückliche..." Du hast nur gestöhnt, hast dich an mich gedrückt und geflüstert: "Ja, Herr... nur dein... bitte fick mich später selbst in den Arsch... ich halt's kaum aus... ich brauch dich da drin..." Deine Worte machten mich hart, aber ich hielt mich zurück - das war mein Revier.

Es dauerte keine zwanzig Sekunden, bis der Erste kam: Ein bulliger, tätowierter Typ mit breitem Kreuz, wahrscheinlich Türsteher aus einem der Clubs. Er zog sich ohne zu zögern ein Kondom über seinen dicken, pochenden Schwanz, spuckte dir zweimal direkt auf die triefende Spalte - dicke, klebrige Spucke, die mit deinem Saft vermischte - und rammte sich mit einem einzigen brutalen Stoß bis zum Anschlag in deine Fotze. Du schriest auf, halb Lust, halb Schock, dein ganzer Körper bäumte sich auf, deine Titten schaukelten wild unter dir. Er packte deine Hüften wie einen Schraubstock, seine Finger gruben sich tief in dein Fleisch, und fickte dich mit langen, harten Stößen durch - rein, raus, rein, raus, seine Eier klatschten laut gegen deinen Kitzler, der bei jedem Aufprall pochte und dich näher an den Rand trieb.

"Fester!", betteltest du schon nach wenigen Stößen, deine Stimme ein heiseres Keuchen. "Bitte... zerfick mich... mach mich zu deiner Hure..."

Der Nächste kam sofort dazu - ein jüngerer Kerl mit Piercings im Gesicht und einem Grinsen, das pure Gier ausdrückte. Er kniete sich vor deinen Mund, zog seinen steifen, vorsafttriefenden Schwanz raus und drückte ihn dir ohne Vorwarnung tief in den Rachen. Du würgtest sofort, Speichel schoss aus deinen Mundwinkeln, lief dir übers Kinn auf die Matte, mischte sich mit Tränen, die unter der Maske hervorliefen. Er hielt deinen Kopf fest, seine Hände in deinen Haaren vergraben, und fickte deinen Mund wie eine billige Fleshlight - tief, rhythmisch, ohne Gnade, während der Erste hinten weiter brutal zustieß, deine Fotze dehnte und füllte.

Dann kamen sie alle auf einmal. Fünf Männer umringten dich jetzt, ihre Schwänze hart und bereit, die Luft dick von ihrem Moschusgeruch. Einer der Kerle - ein älterer Gast mit grauen Schläfen und einem Bauch, steckte sich selbst eines drauf und nahm sofort deinen Mund. Er fickte deinen Rachen mit kurzen, harten Stößen, während er dir ins Ohr grunzte: "Schluck ihn tief, du kleine Nutte... zeig, wie sehr du Schwänze liebst." Gleichzeitig wichsten zwei weitere direkt vor deinem Gesicht, klatschten ihre Schwänze abwechselnd gegen deine Wangen, deine Stirn, deine ausgestreckte Zunge, die gierig leckte und saugte. Einer griff unter dich, kniff brutal in deine Nippel - zog sie lang, drehte sie, bis du vor Schmerz und Lust wimmertest - und rieb gleichzeitig hart über deinen Kitzler, der schon überempfindlich war.

Der Fünfte - ein betrunkener Tourist mit rotem Gesicht - kniete sich hinter dich, wo der Bullige gerade fertig wurde, und rammte sich in deine Fotze, die jetzt schon gedehnt und schmatzend war. Er fickte dich wie ein Tier, seine Hüften klatschten gegen deinen Arsch, und er spuckte dir immer wieder auf den Rücken, ließ es runterlaufen. Du kamst das erste Mal innerhalb von Minuten - ein langer, hoher Schrei, der in ein ersticktes Gurgeln überging, weil der Typ in deinem Mund gerade bis zum Anschlag zustieß und deinen Rachen blockierte. Deine Fotze pulsierte, zuckte wild, melkte den Schwanz in dir, quetschte Saft raus, der auf die Matte spritzte. Dein Körper bebte unkontrolliert, Schweiß perlte über deine Haut, und du betteltest um mehr, sobald dein Mund frei war: "Ja... fickt mich... alle... ich bin eure Schlampe..."

Der Nächste nahm sofort seinen Platz ein - wieder Fotze, mit harten Klapsen auf deinen Arsch zwischendurch, die deine roten Backen noch mehr zum Glühen brachten. Gleichzeitig wurde dein Mund von zwei Schwänzen gleichzeitig gefüttert: Sie drückten abwechselnd rein, rieben sich aneinander auf deiner Zunge, füllten deinen Mund bis zum Bersten mit Fleisch und Vorsaft. Dein Gesicht war eine glänzende Sauerei aus Speichel, Tränen, Spucke und Tropfen, die dir in die Haare sickerten. Einer der Kerle griff dir zwischen die Beine, rammte dir vier Finger in die Fotze neben dem Schwanz, der schon drin war - dehnte dich weiter, fickte dich mit der Hand, während der andere Daumen deinen Kitzler hart rubbelte, kreiste, drückte.

Du kamst noch zweimal in kürzester Zeit - einmal, als der Typ in deiner Fotze tief in dir kam (im Gummi) und das zweite Mal kamst du, als zwei Kerle dich gleichzeitig in Fotze und Mund nahmen, ein Dritter dir die Nippel zwickte und ein Vierter mit der flachen Hand auf deine Klit klatschte - rhythmisch, hart, bis der Orgasmus dich durchriss wie ein Stromschlag, dein ganzer Körper krampfte, deine Fotze spritzte Saft in hohen Bögen auf die Matte.

Als der Letzte endlich fertig war und sich mit einem zufriedenen Grunzen zurückzog, lagst du keuchend, zitternd, völlig durchgefickt auf der Matte. Deine Fotze stand offen, rot, geschwollen, glänzend vor Saft und Schweiß, pulsierend vor Nachbeben. Deine Oberschenkel zitterten unkontrolliert, deine Nippel waren hart und wund, dein Mund geschwollen von all dem Saugen. Die Kerle bedankten sich bei mir, einige klopften mir sogar auf die Schulter wie nach einem gelungenen Abend, einer murmelte: "Verdammt, die ist Gold wert..."

Ich zog dir die Maske ab, wischte dir grob mit meinem Shirt das verschmierte, nasse Gesicht sauber - Speichel, Tränen, Saft - und half dir hoch. Deine Beine zitterten wie Espenlaub, jeder Schritt ein Kampf, weil deine geschwollene Fotze pochte und dein unberührter Arsch (von Fremden) sehnsüchtig nach mir verlangte. Ich packte dich am Nacken, zog dich ganz nah an mich ran und flüsterte dir laut genug ins Ohr, dass es jeder im Raum hören konnte: "Gut gemacht, meine Hure. Dein Arsch wartet auf mich - später, im Hotel"

Du hast nur genickt, dich an mich gepresst, und wir verließen das Kino. Auf der Straße lehntest du dich an mich, die Augen glasig, die Stimme rau: "Herr... ich tropfe immer noch... ich glaub, ich komm gleich nochmal, nur vom Gehen... und mein Arsch... er braucht dich so sehr..."

Im Zimmer war alles anders. Ich schloss die Tür, zog dich sanft aus, hob dich hoch und trug dich ins Bad. Ich ließ dir ein heißes Bad ein, mit viel Schaum, setzte dich hinein und wusch dich zärtlich - jeden Zentimeter deiner Haut, besonders sanft deine geschwollene, rote Fotze und deine wunden Nippel. Ich massierte deine Schultern, deinen Rücken, küsste die Stellen, die rot waren. Danach trocknete ich dich ab, trug dich ins Bett, zog dich in meine Arme. Ich streichelte dein Haar, flüsterte dir ins Ohr, wie unglaublich stolz ich auf dich bin, wie perfekt du heute warst. Du kuscheltest dich an mich, völlig entspannt und sicher. Ich hielt dich fest, bis dein Atem ruhig wurde und du einschliefst - meine geile Schlampe am Tag, meine geliebte Prinzessin in der Nacht.



Teil 14 von 14 Teilen.
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