Hamburg - Elbschlosskeller und Erotixx (fm:Dominanter Mann, 2089 Wörter) [14/14] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: LudeTom_Berlin | ||
| Veröffentlicht: Jan 28 2026 | Gesehen / Gelesen: 100 / 70 [70%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| die nachfolgende Geschichte war knapp 2 Jahre nach dem ersten Kennnenlernen. Was für große Schritte hat meine Schlampe & ich schon hinter uns... unglaublich (und 12. Teil, letzter Teil unbedingt lesen). | ||
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Reeperbahn - Elbschlosskeller und Erotixx
Ich war wieder in Hamburg und traf mich mit meiner Schlampe.
Es war ein stickiger Sommerabend auf der Reeperbahn, die Luft schwer von Neonlicht, Bierdunst und dem typischen Kiez-Gemisch aus Schweiß, Parfüm und Erregung. Wir gingen über die Reeperbahn, besuchten Sexshops, genossen die Atmosphäre und auch uns beide. Dein schwarzes, hauchdünnes Kleid klebte schon leicht an deiner Haut - so kurz, dass bei jedem Schritt der untere Rand deiner Arschbacken blitzte, kein Slip, kein BH, nur deine harten Nippel, die sich deutlich durch den Stoff drückten. Die Kerle auf der Straße drehten sich nach dir um, pfiffen, einige riefen dir dreckige Sprüche hinterher. Du wurdest schon feucht, ich spürte es an der Art, wie du dich enger an mich drücktest.
Wir steuerten direkt den "Elbschlosskeller" an, für ein Bier immer wieder ein schöner Ort für uns beide. Drinnen war es laut, verraucht, voll mit Typen, die schon ein paar Bier intus hatten und auch ein paar Frauen bzw. Paare. Ich führte dich links zum Fensterbereich an der Bar - perfekt einsehbar von der Straße. Wir setzten uns auf die Bank, ich direkt unterhalb vom Fenster, du neben mir, dein Kleid rutschte sofort hoch, bis deine blanke Fotze fast auf dem Leder saß. Ich bestellte zwei Astra, legte meine Hand besitzergreifend auf deinen Innenschenkel und schob deine Beine auseinander, sodass man einen freien Blick auf dich hatte.
Nach dem ersten großen Schluck lehnte ich mich zu dir: "Blas mir jetzt einen, meine Schlampe. Hier vor allen. Zeig ihnen, wem du gehörst." Dein Atem ging schneller, deine Augen wurden glasig vor Geilheit. Ohne ein Wort rutscht du etwas nach vorne. Ich lehnte mich zumm Fenster etwas, öffnete vorsichtig den Reißverschluss und holte meinen Schwanz raus. Du lecktest erst gierig über die Eichel, schmecktest das erste Salzige, dann nahmst du mich tief in den Mund. Deine Zunge wirbelte, du saugtest, dein Speichel lief dir schon aus den Mundwinkeln.
An der Bar, auf den Hockern zwei Männer mit großen Augen, die Lady hinter der Theke blinzelte uns vielsagend an, einer der Zwei filmte bald mit dem Handy. Ich lehnte mich entspannt zurück, trank in Ruhe mein Bier und stieß ab und zu tief in deinen Rachen. "Tiefer, Schlampe, zeig ihnen, wie gut du Schwänze lutschen kannst." sagte ich, dass es die zwie höhren konnten. Du gehorchtest, nahmst mich bis zum Anschlag, deine Kehle zog sich um mich zusammen. Ich spürte, wie dein Körper zitterte - nicht vor Scham, sondern vor purer Geilheit und die Kerle applaudierten leise über diese Show. Ich zog dich hoch, küsste dich intensiv.
Wir tranken aus und gingen direkt nebenan ins "Erotixx". Der Typ an der Kasse musterte dich von oben bis unten, grinste und winkte uns durch, ohne ein Wort - er wusste genau, was für ein geiles Stück ich da mitbrachte. Drinnen schlug uns sofort dieser unverkennbare, süßlich-muffige Geruch entgegen. Auf den Leinwänden flimmerten harte Gangbang-Szenen: Eine Frau, die von einer ganzen Horde Männern umringt war, wurde in alle Löcher gestopft, ihr Gesicht eine Maske aus Ekstase und Erschöpfung, während sie laut bettelte: "Mehr... fickt mich durch... spritzt mich voll!" Die Stöhngeräusche hallten durch den Raum, mischten sich mit dem realen Keuchen der Typen, die schon in den Ecken saßen und sich langsam wichsten, die Augen gierig auf die Leinwand oder auf Neuankömmlinge wie uns gerichtet.
Ich zog dich ohne Umschweife in den hinteren Raum, wo die große, abgewetzte Leder-Matte lag, umgeben von schummrigem roten Licht, das alles in einen blutigen Schimmer tauchte. Die Matte war noch feucht von der letzten Runde - Flecken von Sperma und Saft, die niemand richtig weggewischt hatte. Ohne ein Wort zu verlieren, riss ich dein Kleid brutal bis unter die Titten hoch, zwang dich auf alle Viere. Dein Arsch reckte sich sofort hoch in die Luft, die Beine so weit gespreizt, dass deine Schenkel zitterten. Deine Fotze war schon ein einziges Chaos: Geschwollen, rot, glänzend vor Nässe, mit dicken, klebrigen Fäden deines Safts, die langsam an den Innenschenkeln runterliefen und auf die Matte tropften. Deine Klit pochte sichtbar, hart und empfindlich, als würde sie nach Berührung schreien.
Ich holte die schwarze Maske raus - nur Augenlöcher, Mund frei, der Rest deines Gesichts anonym und objektiviert - und zog sie dir grob über den Kopf, zog die Schnüre fest, bis sie in deine Haut schnitt. Dann packte
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