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Wie ich die Frau eines Cuckolds wurde (fm:Cuckold, 2069 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 28 2026 Gesehen / Gelesen: 737 / 593 [80%] Bewertung Teil: 9.40 (10 Stimmen)
Im Wohnmobil wird’s richtig heiß

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Hose runter, Shirt über den Kopf. Sein harter Schwanz sprang frei - steil nach oben, dicke Adern, pralle Eichel. Mindestens 22 Zentimeter. Dick wie mein Handgelenk. Er reichte mir die Hand. "Los, aufstehen."

Jetzt. Jetzt würde er mich ficken.

Als ich stand, setzte er sich breitbeinig hin. "Zieh dich aus. Und dann unter den Tisch mit dir und lutsch unsere Schwänze."

Meine Finger zitterten so sehr, dass ich die Bluse kaum aufbekam. Knopf für Knopf. Dann fiel sie runter. Meine Brüste schwangen frei, schwer, die Nippel steinhart. Der Rock folgte. Ich stand nackt vor ihnen.

"Warte."

Stefan griff mir zwischen die Beine, fuhr mit der flachen Hand über meine Spalte. "Du hast wirklich eine geile Fickfotze."

Ich war stolz. Richtig stolz. Dass er das sagte. Dass er mich so nannte. Thomas zog sich im Sitzen aus - Hose runter, Schwanz halbhart, aber pochend.

Ich kroch unter den Tisch. Eng. Dunkel. Der Geruch von Mann und Geilheit überall. Ich musste Stefans Schwanz nach unten ziehen, damit ich meinen Mund drüberstülpen konnte. Er war so steif, dass er fast gegen seinen Bauch schlug. Ich nahm die Eichel in den Mund, saugte, leckte. Salzig. Heiß. Dick.

Über mir redeten sie weiter.

"Sie hat so einen geilen Arsch", sagte Stefan. "Lässt sie sich darin auch ficken?"

"Wir haben es mal versucht", antwortete Thomas. "Ich war auch drin, aber es war nicht ihrs."

"Ganz ehrlich - sie wird sich schon dran gewöhnen."

Hätte ich nicht seinen Schwanz im Mund gehabt, hätte ich Nein geschrien. Nicht in den Arsch. Niemals. Aber die Vorstellung, dass er es trotzdem tun würde... machte mich noch nasser.

Ich griff nach links, nahm Thomas' Schwanz in die Hand. Er war erstaunlich hart - härter als seit Jahren. Ich wichste ihn langsam, während ich Stefan tiefer nahm.

"Los, blas mal auch seinen Schwanz."

Ich bewegte mich zu Thomas, schaute von unten zu ihm hoch. Gab ihm einen Luftkuss. Dann nahm ich ihn in den Mund. Sanft erst, dann fester. Er stöhnte leise.

"Welche Stellung hat sie am liebsten?", fragte Stefan.

"Sie reitet gerne."

"Das fehlt mir auch noch."

Ich spürte, dass Thomas gleich kommen würde. Sein Schwanz pulsierte in meinem Mund. Ich wechselte zurück zu Stefan, leckte seine Eier - schwer, hängend, behaart. Nahm eins ganz in den Mund, saugte sanft.

Stefan stöhnte tief. "Ja... ohhh... aber ich stehe auf Doggy. Oh, die Schlampe hat mein ganzes Ei im Mund... oh, ist das geil."

Ich leckte seinen Schaft nach oben, nahm ihn ganz tief. Zu tief. Ich würgte, Tränen schossen mir in die Augen. Wollte raus, aber da kam seine Hand - fest in meinen Nacken. Drückte mich runter. Zwang mich, ihn bis zum Anschlag zu nehmen. Meine Kehle zog sich zusammen, ich würgte, sabberte, aber die Zwangslage machte mich wahnsinnig geil. Meine Fotze tropfte auf den Boden.

"Ich werde jetzt deine Frau ficken, wie du sie noch nie gefickt hast. Oder wirst. Los, komm hoch."

Ich kroch unter dem Tisch hervor. Vollgesabbert. Speichel lief mir übers Kinn, über die Brüste, zwischen die Titten runter. Meine Nippel glänzten feucht. Meine Augen tränten. Und ich war so geil, dass ich kaum atmen konnte.

Stefan stand auf, packte mich am Arm, zog mich hoch. Drehte mich um.

Kapitel 6

Ich ließ Stefan den Vortritt.

Dass er sich direkt neben Susanne setzte, war schon ein kleiner Stich ins Herz - scharf, heiß, fast schmerzhaft. Aber dann sah ich sie an. Und alles andere wurde weggewischt. Sie präsentierte ihre geilen, fetten Titten, die schwer hingen, die großen dunklen Höfe und die steifen Nippel wie eine Einladung. Als Stefan sagte, dass sie ohne Slip dasitzt und für alles bereit ist, war das der pure Wahnsinn. Was hatte sie sich in so kurzer Zeit verändert? Von einem Mauerblümchen zu einer Frau, die gefickt werden will. Richtig gefickt. Und als er sagte, er würde sie ficken, wie ich sie noch nie gefickt habe - kein Wunder. Ich habe ja auch nicht so einen Schwanz.

Stefan lehnte sich zurück, musterte sie wie Beute.

"Susanne, möchtest du, dass ich dich richtig ficke? Wenn ja, sag es mir."

Ihre Stimme zitterte, aber sie war klar. "Stefan... bitte fick mich mit deinem Hammer. Und zwar richtig hart."

"Los, in Doggy. Zwischen beide Betten."

Wir haben zwei Einzelbetten, dazwischen gerade genug Platz, dass man stehen kann. Susanne zögerte kurz. "Darf ich vorher noch pinkeln?"

"Natürlich", sagte er ruhig. "Wir wollen ja nicht euer Wohnmobil versauen."

Susanne ging in den kleinen Waschraum, wollte die Tür schließen - aber Stefan stoppte sie.

"Lass sie auf. Ich will dir zusehen beim Pissen."

Sie schaute geschockt hoch. Ihre Wangen wurden noch röter. Er tippte ihr mit dem Finger an die Innenschenkel - ein klares Zeichen, mehr zu spreizen. Zögerlich tat sie es. Die Beine auseinander, Rock hochgeschoben, Fotze offen. Es dauerte, bis der Urin endlich floss - wahrscheinlich Scham, Aufregung, alles zusammen. Der Strahl prasselte laut in die Schüssel. Vor Schreck vergaß sie, sich abzuputzen.

Dann kniete sie sich auf die Betten, beugte sich weit nach vorne. Ihr Gewicht lag auf Knien und Unterarmen, der Arsch ragte hoch. Die Beine gespreizt, klaffte ihre Fotze auf - nass, glänzend, rosa, einladend. Ihr Poloch war komplett zu sehen, eng, rosig, unberührt.

"Los, Thomas", sagte Stefan. "Bereite sie für meinen Schwanz vor. Leck sie. Aber lass sie nicht kommen."

Mein Schwanz war seit Langem mal wieder richtig hart. Ich war gespannt, wie sie schmeckt. Hatte schon oft fantasiert, sie sauber zu lecken nach dem Pinkeln. Ich stellte mich hinter sie. Die Höhe war perfekt - im Stehen hätte ich sie direkt ficken können. Ich kniete mich nieder, legte die Hände auf ihre Backen und leckte einmal langsam durch die ganze Spalte. Salzig. Herb. Der Geschmack ihrer Pisse mischte sich mit ihrer Geilheit. Es war so verdammt geil.

Susanne stöhnte sofort auf, drückte mir den Arsch entgegen.

Da lag ihr Arschloch so verführerisch vor mir - eng, faltig, rosig. Ich konnte nicht widerstehen. Meine Zunge bohrte sich leicht rein. Ich zog ihre Backen auseinander, kam tiefer. Der Geschmack war neutral, irgend wie war ich enttäuscht. Susanne keuchte: "Ja... oh... weiter... leck mein Arschloch... oh mmmh..."

Stefan unterbrach. "Hör auf. Sie kommt gleich."

Ich stand auf. Mein Schwanz pochte, steif wie nie. Ich konnte nicht widerstehen - wollte ihn endlich in sie versenken. Ich griff ihre Hüften, stieß zu. Susanne stöhnte laut auf, schaute nach hinten. In ihrem Gesicht stand pure Liebe. Ich stieß wie ein Kaninchen in sie - schnell, hart, verzweifelt.

"Was soll das?", sagte Stefan kalt. "Habe ich irgendwas von Ficken gesagt? Als Strafe wirst du jetzt ihre Arschbacken auseinanderziehen, damit mein Schwanz reingleiten kann. Und wenn ich fertig bin, kannst du sie natürlich ficken. In meinem Saft."

Ich setzte mich aufs Bett, zog ihre Backen weit auseinander. Ihre Fotze öffnete sich noch mehr, glänzte vor Nässe. Stefan stellte sich hinter sie, zog seine fette Eichel durch ihre Spalte - langsam, quälend. Susanne zog tief die Luft ein, aber nichts passierte. Sie bettelte: "Bitte... fick mich endlich... ich halt's nicht mehr aus..."

Mit einer Urgewalt drückte er die Eichel rein und verharrte. Susanne fing an zu zittern, ihr ganzer Körper bebte. Dann fing er an zu stoßen - immer ein Stückchen tiefer. Mit jedem Zentimeter wurde sie lauter, ihre Schreie wurden zu animalischem Stöhnen.

"Thomas, stopf ihr das Maul", sagte Stefan. "Wir sind hier auf einem Campingplatz."

Ich nahm ihren nassen Slip vom Bett und stopfte ihn ihr in den Mund. Sie schaute mich an - Augen weit, glasig vor Lust. Ich hielt ihren Blick fest, während er sie hart fickte. In ihren Augen sah ich nur pure, rohe Geilheit. Sie kam mehrmals hintereinander - ihr Körper zuckte, ihre Möse melkte seinen Schwanz, trotz Knebel hörte man ihr Stöhnen gedämpft, aber laut.

"Ich werde jetzt die Stute besamen... oh ja... jetzt... Arrrrhh!"

Er pumpte tief in sie rein, pumpte seinen Samen in sie. Dicke, heiße Ladungen. Ich sah, wie er sich in ihr entlud, sah, wie sein Schwanz pulsierte.

"Los, jetzt fick du sie."

Ich sah, wie sein Samen rauslief - weiß, viel, cremig. Mein Schwanz stand immer noch. Ich schob ihn rein - sein Saft quetschte sich raus, umhüllte mich, machte alles glitschig. Ich versuchte, sie so hart zu ficken wie er, aber ihre Reaktion war nicht halb so stark. Sie stöhnte, aber es war anders. Weniger intensiv. Relativ schnell kam ich - spritzte meinen Saft dazu, mischte ihn mit seinem.

"Sie ist nicht bei dir gekommen", sagte Stefan. "Los, leck sie zum Höhepunkt. Das hat sie verdient."

Mir drehte sich der Magen um. Aber Susanne schaute mich flehend an, zog den Knebel raus. "Bitte... leck mich... ich will noch mal kommen..."

Ich kniete mich wieder hin. Versuchte erst, nur ihren Kitzler zu lecken - aber die Schwerkraft sorgte dafür, dass genug Sperma auf meine Zunge kam. Der Geschmack war salzig, bitter, fremd. Eklig. Und doch... ich gewöhnte mich dran. Ich leckte sie regelrecht aus - saugte den Saft aus ihr raus, schluckte ihn, während ich ihre Klit bearbeitete. Hart. Schnell. Mit der flachen Zunge.

Susanne kündigte ihr Kommen an - laut, ungehemmt. Ihre Fotze kontrahierte, ein weiterer Schwall Sperma kam raus - von ihm, von mir, von ihr. Und ich genoss es. Schluckte alles. Leckt sie sauber, bis sie zitternd kam, ihre Beine wegknickten.

Stefan war so fair und verabschiedete sich zügig. Aber nicht ohne zu sagen: "Morgen will ich sie noch mal bumsen."

Dann waren wir allein.

Schweigend reinigten wir uns gegenseitig. Ich leckte die Reste von ihren Schenkeln, sie wischte mir das Gesicht ab. Wir küssten uns - schmeckten nach ihm, nach uns, nach allem. Es war kein Ekel mehr da. Nur Liebe. Und die Gewissheit, dass das erst der Anfang war.



Teil 3 von 3 Teilen.
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