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Wie ich die Frau eines Cuckolds wurde (fm:Cuckold, 2069 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 28 2026 Gesehen / Gelesen: 321 / 243 [76%] Bewertung Teil: 9.67 (3 Stimmen)
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Kapitel 5

Die beiden waren gerade rausgegangen, da griff ich mir sofort zwischen die Beine.

Pitschenass. Meine Finger glitten mühelos durch die Spalte, klatschnass von meiner eigenen Geilheit. Obwohl - oder gerade weil - ich vorhin so ein Fettnäpfchen getreten hatte. Ich dummes Huhn. Aber es war mir egal. Ich wollte ihn in mir spüren. Egal, ob er verheiratet war. Egal, ob Carmen in zwei Tagen kam. Er sollte mich ficken, Hart, Tief. Bis ich nicht mehr denken kann.

Ich stand auf, zog die Bluse ein Stück weiter auf und hakte den BH aus. Die schweren Brüste fielen frei, hingen tief runter, die großen, dunklen Warzenhöfe zeichneten sich deutlich ab, die Nippel steif und pochend. Dann der Slip - der eh schon durchweicht war. Ich schmiss ihn aufs Bett, setzte mich wieder hin, nackt unter Rock und Bluse. Die kühle Luft strich über meine nasse Fotze, ließ mich erschaudern.

Ich hörte sie kommen.

Thomas öffnete die Tür. "Nach dir."

Stefan trat ein. Seine Hose spannte sich deutlich über der Beule - dick, lang, unverkennbar hart. Er setzte sich direkt neben mich, so nah, dass sein Oberschenkel meinen berührte. Thomas hatte auch eine Beule in der Hose, kleiner, aber da. Und ich? Ich lief aus. Ein warmer Tropfen lief mir innen am Schenkel runter.

Thomas holte Bier aus dem Kühlschrank, goss drei Schnäpse ein und setzte sich mir gegenüber.

Stefan hob sein Glas. "Auf einen geilen Abend."

Jetzt war es klar. Kein Smalltalk mehr. Kein Drumherum. Ich fing leicht an zu zittern.

"Schön alles runterschlucken, wie es sich für ein braves Mädchen gehört. Prost."

Mit zitternden Händen prostete ich ihm zu. Der Schnaps brannte heiß in meiner Kehle.

Stefan lehnte sich zurück, musterte mich. "Also Thomas, du sagst also, ich soll das Fickstück richtig durchnehmen?"

"Ja", antwortete Thomas ruhig. "Ihre Fotze braucht es."

Die beiden redeten über mich, als wäre ich nicht da. Seine dominante Art war sofort spürbar - ruhig, aber unerbittlich. Kein Zögern. Kein Fragen.

"Das heißt auch, ich werde ihr meinen Saft tief in ihre Fotze spritzen."

"Ohhh... ahhh... ja...", entwich es mir unwillkürlich.

Plötzlich spürte ich seine Hand. Grob. Direkt. Zwei Finger schoben sich ohne Vorwarnung in meine Fotze - tief, bis zum Anschlag. Ich keuchte auf, spreizte die Beine weiter.

Dann glaubte ich, mich verhört zu haben.

"Sie ist dein Fickstück", sagte Thomas. "Mach, was du willst mit ihr."

Ich stöhnte lauter. Stefan rieb jetzt auch meinen Kitzler - hart, kreisend, gnadenlos. Meine Hüften zuckten ihm entgegen.

"Die Schlampe hat nicht nur ihren BH weggelassen", sagte er grinsend. "Die Sau sitzt hier mit blanker Fotze."

Ich stand kurz vorm Höhepunkt. Meine Möse zuckte um seine Finger, melkte sie. Die Nässe lief mir über die Hand.

Stefan zog die Finger raus, stand auf und zog sich in aller Ruhe aus.

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