Allein auf dem Balkon (fm:Selbstbefriedigung, 1562 Wörter) | ||
| Autor: Jassi | ||
| Veröffentlicht: Feb 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 2056 / 1712 [83%] | Bewertung Geschichte: 9.20 (49 Stimmen) |
| Pure Entspannung nach einem arbeitsreichen Tag. | ||
![]() PrivatAmateure: Bilder, Videos, chatten, flirten, Leute treffen! |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
davon sehr gelungen) über das Thema, was uns hier alle am meisten interessiert: Sex!!
Ich habe mich schwerpunktmäßig auf die Kategorien: Liebe unter Frauen, schauen & zeigen, Masturbation und Inzest beschränkt. Das soll nicht heißen, dass in den anderen Kategorien nicht auch tolle Stories zu finden sind. Es soll halt Jeder oder Jede das lesen, was sie mögen und welche Vorlieben sie haben. Hauptsache Mann/Frau hat seinen/ihren Spaß daran und geht im besten Fall durch die Decke!
Ich ließ mir Zeit, wollte eine langsam ansteigende Erregung und keine plötzliche Explosion. Es ist Wochenende und ich habe alle Zeit dieser Welt. Ich bewegte mich in meinen favorisierten Kategorien und fand viele schöne Stories, die mein Kopfkino anregten. Die heiße Zugfahrt zweier geiler Mädchen oder das unglaubliche Erlebnis einer jungen Frau, die im Swinger-Club von zwei anderen Mädels in die lesbische Liebe eingeführt wurde, waren zwei davon.
Mit der Zeit viel es mir immer schwerer mit einer Hand das Tablett zu bedienen und mit der anderen Hand mich.
Dann gab es auch noch eine Autorin, die ihren anonymisierten Mail-Verkehr mit anderen Usern bzw. Lesern interessant darstellte. Jeder/Jede hat so seine Vorstellungen und Wünsche. Kam offensichtlich gut an.
Meine letzte Geschichte die ich noch las, beschrieb eine junge Frau, die zwei andere Mädels bei ihrem extatischen Liebesspiel beobachten durfte und dabei masturbierte. Das war dann doch zu viel für mich, ich musste das Tablett aus der Hand legen und mich um meine eigenen Belange kümmern!
Auf dem kleinen Beistelltisch neben mir stand ein kleines Holzkästchen mit frivolen Schnitzereien verziert, das ich vor einiger Zeit auf einem der vielen Flohmärkte gefunden hatte. Ich klappte es auf und entnahm ihm ein Fläschchen Body Öl.
Ein Teil des Inhaltes landete auf meinen Brüsten und wurde von mir mit beiden Händen gleichmäßig verteilt. Teils massierte ich meine Titten, Teils streichelte ich sie, egal wie ich sie reizte, es war ein wunderschönes Gefühl. Meine Brustwarzen waren so glücklich erregt, dass sie sich hart aufrichteten und von mir eine Sonderbehandlung erfuhren. Leicht drückend, etwas ziehend zeigten nicht nur die Nippel eine eindeutige Reaktion, sondern auch mein kompletter Körper geriet in Wallung. Mir wurde von innen heraus immer wärmer, meine Mitte begann ungeduldig zu kribbeln und verlangte nach mehr Aufmerksamkeit. Eine Hand verließ meine Brüste und schlich sich, eine ölige Spur hinterlassend, Stück für Stück über den Bauch zu meinem erhabenen Liebeshügel. Bis auf den schmale Streifen Haare in der Mitte war alles wunderschön glatt. Ich liebe es, über diese Hautpartien zu streicheln, sie zu liebkosen.
Ich nahm nochmal das Fläschchen zur Hand und träufelte ein paar Tropfen auf die Mitte der Venus, von wo aus sie sich den Weg zu meiner nicht mehr ganz geschlossenen Spalte suchten. Ich folgte ihnen mit meinen Fingern und verteilte das Öl auf den Schamlippen, auf dem Damm hin zum Anus, den ich sachte umkreiste und kurz an der zarten Rosette anklopfte. Ups, fast wäre ein Finger hineingerutscht! Ich spreizte die Schenkel weiter um etwas mehr Spielraum zu bekommen. Meine Scheide war nun bereits angenehm feucht und gut geöffnet, so dass man bestimmt mein Inneres hätte sehen können.
Mich begeistert dieser Anblick stets, wenn ich einer Frau beim masturbieren zuschauen darf. Es gibt nichts Schöneres als die Vulva einer erregten Frau.
Immer geiler werdend ließ sich meinen Mittelfinger über meine sensibelste Stelle streichen. Die Knospe erblühte und verließ die sie schützende Vorhaut. Hart geworden genoss sie meine zärtliche Behandlung.
Während ich weiterhin meine Brüste stimulierte, schob ich gleich zwei Finger in die Nässe meiner Vagina. Mit gleichmäßigen Bewegungen fing ich an mich zu ficken, meine Finger glitten durch Öl und Muschisaft rein und raus und trieben mich weiter in Richtung Höhepunkt. Nun suchte ich nach dem berühmten Punkt, dessen Berührung so herrliche Gefühle verursacht. Mein Atem wurde immer flacher, fast nur noch ein Hecheln.
Meine Finger bewegten sich zunehmend schneller, trieben mich an und bekamen nun Unterstützung durch die andere Hand, die sich meinem Po näherten. Durch das Öl geschmeidig gemacht, fuhren die Finger durch meine Poritze und suchten den hinteren Eingang. Der Mittelfinger schob sich langsam durch die Rosette ins Innere, wurde vom Schließmuskel umschlossen. Gierig bewegte sich der Finger rein und raus. Bei jedem Stoß etwas tiefer hinein.
Unkontrolliert begann ich zu stöhnen. Meine Scheide, nun von drei Fingern ausgefüllt, drohte überzulaufen und zuckte unter jeder Bewegung. Ich rutschte im Stuhl immer tiefer, mein Unterleib hing fast in der Luft und wurde von vorne und von hinten gevögelt.
Ich konnte den Orgasmus kaum noch zurückhalten, ich musste jetzt kommen, sofort kommen. Ich drückte nochmal gegen den G-Punkt und zog dann sofort meine Finger aus meine Muschi. Ich schrie meinen Orgasmus in den abendlichen Himmel, mein ganzer Körper zuckte unter der Explosion des Höhepunktes den Spritzer meines Mösensaftes begleiteten. Ich hob meine Hüfte an und sah, wie die fast klare Flüssigkeit aus mich herauslief.Ich hatte das Gefühl, als wenn ich hätte pinkeln müssen.
Als ich mich langsam beruhigte und mein Stöhnen nicht mehr so laut war, hörte ich irgendwo aus der Nachbarschaft die laute Stimme eines Mannes:
„Ruhe da oben, was soll das Geschrei!“
Eine andere, diesmal weibliche, Stimme rief freudig erregt:
„Weitermachen, bitte weitermachen, hör jetzt bloß nicht auf, ich k…….!“
Ich blieb noch einige Minuten entspannt sitzen, legte eine Hand auf meine Brust und die andere zwischen meine feuchten Schenkel. Ich schwebte auf einer Wolke der Glückseligkeit. Meine körperliche Erlösung zwang mich aber doch nochmal dazu unter die Dusche zu gehen, Gott sei Dank hatte ich wieder warmes Wasser!
Ja, was soll ich sagen, so kann man das Wochenende mal einläuten! Erstaunlich was Lesen alles anrichten kann! Ach ja, mein Aperol ist natürlich warm geworden, aber sei‘s drum!
Den Abend verbrachte ich später mit einem frischen Spritz vor dem Fernseher und schaute mir ein paar Folgen meiner Lieblingsserie an.
Morgen ist ein neuer Tag und ich frage mich, was der wohl bringen wird.
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Jassi hat 1 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Jassi, inkl. aller Geschichten Email: jasmina95@protonmail.com | |
|
Ihre Name: |
|