Wortlos (fm:Romantisch, 3584 Wörter) | ||
| Autor: Achterlaub | ||
| Veröffentlicht: Feb 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 1827 / 1507 [82%] | Bewertung Geschichte: 9.35 (37 Stimmen) |
| Wie tief kann eine Verbindung zwischen Mann und Frau sein, wenn man nicht miteinander spricht | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
auf sie ausgeübt haben. Waren es meine Augen? Darauf stehen doch weibliche Personen oftmals. Auch die Hände eines Mannes gelten als wichtig für das Wohlempfinden einer Frau. Vielleicht ist es nur der männliche Oberkörper?
Nach einigen Augenblicken sturen Starrens auf die Glasscheibe des Geschäfts rückte ich einige Schritte näher an die Unbekannte heran. Sie verharrte und schaute weiter angespannt auf das Glas. Sollte ich gehen? Würde sie mir dann folgen? Ich blieb.
Dann passierte etwas Unerhörtes. Ich wendete ihr meinen Kopf entgegen. Sie folgte meiner Bewegung und blickte mich geradewegs an. Einen Augenblick später gab sie mir ein Zeichen. Sie hob ihren Schädel schräg nach oben mit leicht gesenkten Lidern. Ich verstand: Der Unbekannten sollte ich folgen.
Sie überquerte die Straße. Wir liefen einige Schritte über den Mittelstreifen. Bald waren die Pumps meiner Unbekannten mit leichtem Straßenstaub überzogen. Wir gingen nicht etwa neben einander her, sondern leicht versetzt hinter einander, aber gleichwohl so nah, dass ein Fehltritt unweigerlich den anderen zum Stolpern gebracht hätte.
Dann überquerte sie auch noch die andere Straßenseite. Wir näherten uns unweigerlich wieder dem Brandenburger Tor. Die Quadriga erschien mit jedem Schritt größer. Meine Unbekannte beschleunigte und richtete ihre Schritte Richtung Eingang des Hotels Adlon.
Der Dame an der Rezeption nickte sie kurz zu. Ich kannte das Adlon zwar nicht als Hotelgast, aber ich hatte vor einigen Jahren mit ein paar alten Schulfreunden in der Lounge einige Stunden verbracht. Der Eingangsbereich des Hotels versetzte mich bereits damals ungemein in Erstaunen. Die Exklusivität konnte man nicht nur sehen. Sie legte sich wie ein Mantel um einen, sobald man die Halle betrat.
Es schien niemanden zu interessieren, dass ich kein Hotelgast war. Die Dame an der Rezeption schaute uns nicht einmal genau an. Vielleicht kannte sie meine Begleitung oder die Dame war gar Stammgast, der immer wieder Fremde mitbrachte.
Ich folgte meiner Unbekannten. Es ging mit dem Aufzug in den sechsten Stock. Das Zimmer war hell eingerichtet. Die Einrichtung entsprach der Exklusivität des Hauses. Meine Begleitung bedeutete mir mit einer Handbewegung, mein Jackett abzulegen. Sie selbst lief schnurstracks ins Bad. Ich hörte die Toilettenspülung gehen und dann das Wasser des Waschbeckens laufen.
Obwohl ich nun gewiss eine gute halbe Stunde mit der Frau zusammen war, hatte dies meiner Faszination keinen Abbruch getan. Ihre dunklen Augen schienen mir noch ebenso strahlend wie zu Beginn. Ihr rundes Gesicht wirkte so blühend, geradezu jugendlich. Einige tiefe Falten entlang des Mundes vermochten diesen Eindruck nicht zu trüben.
Ich habe die ganze Zeit gestanden. Irgendwie traute ich mich nicht, ohne ein Zeichen meine Position zu wechseln. Aber ich musste unentwegt an sie denken. Was für ein Mensch sie wohl war? Welche Interessen sie hatte? Was fühlte sie? War ich womöglich nur eine Schachfigur in einem Spiel?
Als sie aus dem Bad trat, umgab sie der Duft eines frischen Parfüms. Breit lächelte sie mich an, während sie nahe an mich heran trat. Ohne ein Wort schlang sie die Arme um meinen Hals und küsste mich. Dieser Kuss war mir eine Offenbarung. Sofort hattte ich diese Lippen mein Herz geschlossen, die mir diese Frau durch ihre Weichheit und Weiblichkeit so nahe brachten.
Es war nur ein Kuss, ein ganz normaler Kuss, kein Knutschen oder gar mehr. Für meine Unbekannte war es der wohl der Startschuss. Denn schon gingen ihre feingliedrigen Finger mit den in hellem Rot gefärbten Nägeln an die Knöpfe meines Hemdes. Einen nach dem anderen öffnete sie mit Geschick und großer Sorgfalt.
Ein Augenaufschlag gab mir das Signal, es ihr gleich zu tun. So begann auch ich, vorsichtig die Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen. Während ihre Finger schon sanft über meine Brust und mit den verstreuten Härchen strichen, war ich noch dabei, die letzten Knöpfe ihrer Bluse zu lösen.
Was ich geahnt hatte, entsprach der Wirklichkeit. Diese Frau hatte eher kleine Brüste. Die Polster ihres Büstenhalters sollten wohl einen Anschein verstärken. Ihr Bauch wies wie erwartet einige Streifen auf, die Hinweis auf durchgemachte Schwangerschaften verrieten.
Aber gleichwohl kam mir das alles so perfekt vor. Ich liebte ihren runden fraulichen Bauch sofort. Nicht umsonst heißt es in einem arabischen Sprichwort: Eine Frau ohne Bauch ist wie der Himmel ohne Sterne.
Ihren Büstenhalter musste meine Unbekannte dann selbst öffnen. Ich stellte mich dabei zu ungeschickt an. Es war eben schon Jahre her, dass ich einer Frau derart an die Wäsche gehen durfte. Da verliert man die Übung.
Bald konnte ich eine gute Handvoll Brust fühlen. Sie war weich und fühlte sich zu meiner Überraschung gar nicht schlaff an. Vielleicht lag es daran, dass meine Unbekannte bereits recht erregt war. Man konnte es wegen ihrer hart gewordenen Knubbeln vermuten.
Bald umschlangen mich zwei kräftigen Arme um die Hüften und pressten mich an ihren Leib. Der war schon vor Erregung verschwitzt und feucht geworden. Es war herrlich, diesen weiblich-weichen Frauenkörper zu spüren. Man fühlte sich wie zu Hause angekommen, wie auf einem Bett, das einen zum Schlafen erwartet.
Und dann kam ihre Zunge hinzu. Sie durchstreifte meinen Mund, schleckte über meine, kitzelte sie mit der Spitze und fegte dann breit durch meine Mundhöhle. Jeder Zungenschlag gab Zeugnis von Gier und unersättlicher Hingebung. Wir schlabberten nicht etwa, bis es rund um unsere Münder nass wird. Es blieb äußerlich alles trocken, bis auf unser innerlich ungestilltes Begehren.
Ich musste mich hinknien, um ihr die Strumpfhose auszuziehen, nachdem der Rock zur Erde gefallen war. Mit jedem Zentimeter, den die Strumpfhose fiel, waberte mir ihr ganz eigener weiblicher Geruch entgegen. Es roch nach Schweiß, nach Wärme und nach jenem Duft, der von ihren Hormonen stammte. Ich liebte diese leichte Berg- und Talfahrt mit den Fingern auf ihren Oberschenkeln. Feste Beine sind Zeichen für Männlichkeit. Diese feinen Beulen geben Kunde, dass es sich um eine Frau von Reife und Erfahrung handelt.
Noch im Knien folgte dann ihr Slip. Es war kein Slip im eigentlichen Sinne, sondern eher eine Unterhose altertümlicher Art mit kleinem Beinchen. Was dann zu Tage trat, war mir Zeichen wahrer Weiblichkeit. Für mich gehören dazu feine Härchen auf der Scham. Sie unterscheiden die Frau vom unreifen Mädchen. Meine Unbekannte wies einen dünnen hellen Flaum auf. Ihre rosigen Schamlippen blinkten dazwischen sichtbar hervor.
Dorthin ging sofort meine Zunge. Ich leckte darüber hinweg. Es schmeckte nach Haut. Mein Mund sollte ein Türöffner sein. Schon nach wenigen Schlägen klappten die feinen Häutchen auseinander und gaben den Weg zum Liebeseingang frei.
Meiner Unbekannten gefiel diese Behandlung hörbar. Sie stöhnte auf, packte mich unter den Achseln und zog mich hoch. Wir küssten uns. Zunächst nur mit angespitzten Lippen, dann mit voller Zunge. Ihre Hände gingen dabei über meine Brust und kniffen ganz vorsichtig meine Brustwarzen, bevor sie sich in tiefere Regionen begaben.
Mein Glied war noch nicht steif, aber es war bereits sichtbar geschwollen. Es genügte, dass mein Gegenüber nun den Schwanz mit ihrer Rechten sanft umschloss. Schon stand er mir waagerecht vom Körper ab. Wie zart und sanft ihre Hände über mein Geschlecht fuhren. Ich spürte sie kaum, erlebte sie in Gedanken, aber dennoch stieg von Augenblick zu Augenblick meine Erregung. Als ich an mir hinab sah, bemerkte ich, wie rot und prall meine Eichel bereits geworden war.
Ich musste mich loseisen. Wieder ging es in die Hocke. Dieses Mal packten mich ihre beiden Hände an den Wangen und zogen mich unerbittlich empor. Mein Mund war nun auf ihre Vagina gepresst. Die Zunge schob sich durch den weiten Spalt und strich nun mal sanft, mal gierig durch ihre Höhle.
Man merkt als Mann sofort, ob man es mit einer unerfahrenen jungen Frau oder mit einer reifen Göttin zu tun hat. Meine Unbekannte war weit. Sie hatte wohl mehrere Kinder geboren. Denn meine Zunge konnte sich zwischen ihren rosigen Lippen austoben. Immer wieder strich ich dann über diesen kleinen Knubbel. Die innerliche Erregung meiner Unbekannten war zu spüren. Ihre Beine zitterten leicht. Um meinen Mund herum wurde es von Mal zu Mal feuchter, schließlich richtig nass.
Plötzlich klappten ihre wunderbar weichen Oberschenkel völlig unbeherrscht auf und zu. Mein Schädel wurde immer weider im Zangengriff gehalten. Dabei hörte ich meine Unbekannte wie durch eine Nebelwand aufstöhnen. Alsdann wurde ihr Zittern immer heftiger. Noch einmal hörte ich sie laut keuchen. Dann schob sie mich weg von sich, so dass ich hinten rüber fiel.
Meine Unbekannte reichte mir die Hände und zog mich hoch. Sie packte mich am Kopf und drückte mich auf ihre Brüste. Ihre Nippel waren knüppel hart. Wenn sie spitzer wären, ging mir durch den Sinn, könnten sie wohl ihre Bluse durchbohren.
Ihr innerlicher Zustand hat diese Brüste so stramm wie die einer jungen Frau gemacht. Das dachte ich dabei. Es war herrlich, einige Schweißperlen von dem festen Fleisch zu lecken. Als ich dann die runden Nippel, einen nach dem anderen zwischen meine Lippen packte und sie presste, schnurrte meine Unbekannte vor Wohlgefallen.
Tief ging ihr Atem, als ich dann mit den Händen fester zupackte. Das Fleisch ihrer Brust wollte kräftig massiert werden, bis es rötlich anlief. Ich war dann wohl doch zu stürmisch. Denn sie nahm mich bei den Handgelenken und schob meine Hände weg. Dabei lächelte sie.
Auf eine kurze Umarmung folgte ihre Aufforderung, nun ins Bett zu gehen. Nach wie vor hatten wir keine Worte gewechselt. Aber ich verstand alles. Jeder kleine Wink mit den Augen, mit einem Finger oder einer Kopfbewegung genügten. Wir verstanden uns wortlos.
Auf dem weichen Bett sollte ich mich auf sie legen. Es passierte nichts; kein Geknutsche, kein Gefummel. Wir lagen nur auf einander. Ich spürte ihre Körperwärme, sie die meine. Die Feuchtigkeit unserer Haut verband uns.
Wir beide hatten unsere innere Erregung nicht verloren. Mein Riemen stand nach wie vor. Jede noch so kleine Bewegung verschaffte meiner unteren Region einen mächtigen Reiz. Und mein Steifer sorgte durch den Druck auf ihre Scham dafür, dass ihre Säfte weiter in Fluss blieben.
Minutenlang geschah eigentlich nichts. Hin und wieder küssten wir einander. Nie werde ich die Faszination vergessen, die weiterhin von ihrem Mund ausging. Auch unsere Finger blieben in Bewegung. Die strichen vorsichtig hinter das Ohr und über den Hals. Der Zeigefinger fuhr über die Lippen oder die ganze Hand über die Hüfte. Meine Unbekannte liebte es besonders, über meine Pobacken zu streichen und sie sanft zu walken. In jenen Momenten stand ich einige Male kurz vor dem Abschuss.
Dann passierte es doch noch. Wir haben nicht darauf hingearbeitet. Es geschah einfach. Ich spürte nur, dass ich auf einmal in ihrer Vagina steckte. Mein Glied hatte wie von selbst seinen Weg durch das Gebüsch und den Scheideneingang tief, ganz tief in ihre Vulva gefunden.
Während ich mich mit dem Unterkörper ganz langsam hin und her bewegte, ließ meine Schöne die Muskulatur ihres Unterleibs arbeiten. Ich durchwanderte ihre weite Höhle, arbeitete mich von Wand zu Wand bis hinauf zu dieser harten Perle. Sie folgte meinen Bewegungen, um ihrerseits endlich Erfüllung durch intensive Reibung zu erlangen.
Minutenlang ging es derart fort. So langsam wurde die Scheide meiner Unbekannten trockener. Ich spürte nun verstärkt den Reiz an Eichel und Vorhaut. Immer heftiger wurden die Bewegungen. Mein Unterkörper schlug heftig gegen ihren. Dabei schob ich meine Partnerin Zentimeter um Zentimeter in Richtung Kopfteil des Bettes. Jetzt würde es nicht mehr lange dauern. Endlich kam es mir. Es war wie ein Vulkanausbruch. Der beginnt langsam mit einem Brodeln und steigert sich vernehmlich bis zur Eruption. Bald fühlte ich, wie meine Soße unermüdlich durch Schaft und Eichel in ihre Vagina strömte. Während ich vor Anstrengung röchelte, lächelte mich meine Unbekannte mit ihren leuchtenden dunklen Augen liebevoll an.
In jenem Moment wäre es falsch gewesen, sich zu rühren. Wir blieben auf einander liegen. Mein Schwanz blieb weiter in ihrer Scheide stecken. Wir streichelten uns immer nur weiter. Hin und wieder folgte ein Küsschen auf die Lippen des Gegenüber, mal fuhr eine Zunge in den Mundraum. Irgendwann sind wir dann beide eingeschlummert.
Es waren Sonnenstrahlen, die meinen Schlaf beendeten. Die Uhr auf dem Nichttisch zeigte sechs. Als ich meinen Kopf zur Seite beugte, leuchteten mich die wohlbekannten dunklen Augen sanftmütig und voller Befriedigung an. Noch immer klemmte mein Schwanz zwischen den Oberschenkeln meiner Unbekannten.
Habe ich dort überhaupt schlafen dürfen? Das ging mir in jenem Moment durch den Kopf. Welch dummer Gedanke. Es war das Hotelzimmer der Dame, ein Einzelzimmer. Jedenfalls sollte ich mich jetzt aufmachen.
Sie dachte wohl ebenso. Denn während ein Arm mich mit neckischem Augenaufschlag zur Seit schob, hüpfte die Schöne behände aus dem Bett. Ich sollte ihr ins Bad folgen. Das war auch dringend nötig. Denn mein ganzer Unterkörper war klebrig, die Schamhaare meiner Gespielin zusammen gepappt. Überhaupt fühlte ich mich irgendwie unsauber.
Wir standen dicht gedrängt unter der Duschbrause und ließen das warme Wasser über unsere Körper perlen. Die Duschcreme nahm den Schmutz und den Schweiß der Körper auf und ließ sie in den Abfluss gleiten.
Während das Wasser über uns hinweg plätscherte, kamen sich unsere Körper immer näher. Die Hände begannen über den Gegenüber zu streichen. Es hatte sich an meinem Empfinden für meine Schöne nichts geändert, stellte ich fest. Noch immer mochte ich ihre, nun ein wenig weicheren Brüste mit den immer noch harten Nippeln. Wenn sich mir ihr Mund näherte, musste ich ihre Lippen mit meinen betupfen. Überhaupt alles mochte ich an ihr, auch wenn ihre Oberarme und Oberschenkel schon ein wenig schlaff, wenn ihr Bauch rund und mit Streifen versehen waren und auch wenn die eine oder andere tiefe Falte entlang ihres Mundes verlief. So spät erst fiel mir auf, wie hübsche Füße diese Frau hatte, wie gleichförmig ihre Zehen mit den in dunklem Rot bestrichenen Nägeln waren.
Meine Unbekannte schnurrte zufrieden, als ich begann, mit dem Mittelfinger in ihrer Furche zu wühlen. Sofort packte ihre Rechte meinen Schwengel und ließ ihn mit wenigen kräftigen Griffen zur Latte wachsen. Das durfte jetzt nicht das Ende sein. Wir beide spürten das. Die Dusche verstummte. Wir trockneten uns oberflächlich ab. Nur die Rückenpartie durfte der Partner trocknen. Schon ging es erneut aufs Bett.
Jetzt sollte ich unten liegen. Meine Unbekannte bot mir ihr Geschlecht zum Genuss, während sie meine Männlichkeit mit Mund und Zunge verwöhnen wollte. Wie wunderbar frisch sie nach der Dusche schmeckt, dachte ich, während meine Zunge mit zunehmender Kraft durch ihre Spalte fuhr. Da dauerte es nicht lange, und ich konnte von ersten Tropfen ihres Nektars kosten.
Die Zunge meiner Unbekannten erkundete derweil mein Geschlecht. Sanft schleckte sie über die Eichel, umrundete sie sanft, bevor sie dann anschließend den Stamm mit ihrem feinen Speichel einölte.
Danach ließ sie meine Latte in ihrer Mundhöhle versinken. Ganz tief ging es hinein. Dann wieder genügte es ihr, nur die Eichel mit den Lippen zu umschließen und dabei heftig zu saugen. Es würde jetzt nicht mehr lange dauern. Das spürte ich. Sollte ich Laut geben, um sie zu warnen? Das war nicht in ihrem Sinn. Denn nun bearbeitete ihre rechte Hand meine Vorhaut, schob sie heftig auf und ab. Immer wieder spürte ich ihre Zunge an meiner Eichel. Sie wollte es. Schon schoss mir meine Flüssigkeit durchs Rohr. Bald füllte sie den Mundraum dieser wunderbaren Frau aus. Ich konnte es nicht sehen, spürte aber, wie der Schleim aus meinem Stamm lief. Noch einmal steigerte sich der Sog. Diese Frau holte die letzten Tropfen aus mir heraus.
Meine Unbekannte wechselte die Position. Sie legte sich nun auf mich. Ich spürte ihre steinharten Nippel auf meiner Brust. Dabei streckte sie mir ihr Zunge entgegen, die mit einer Schicht weißer Flüssigkeit belegt war. Die teilten wir. Es schmeckte etwas salzig.
Die Uhr zeigte sechs Uhr fünfundvierzig. Zeit, das Hotel zu verlassen. Meine Schöne drängte mich. Ich kleidete mich flugs an. Sie schob mich Richtung Tür. Ein letzter Kuss. Als ich mich auf dem Weg zum Aufzug noch einmal umwandte, war die Tür bereits wieder geschlossen.
Ich hatte noch gut zwei Stunden Zeit bis zum Beginn des letzten Seminartags. Am Ostbahnhof gab es ein belegtes Brötchen mit Kaffee. Ich bin dann die letzte Zeit bis zum Seminarbeginn voller Unruhe durch die Straßen gelaufen. Von den Vorträgen würde ich nach den Erlebnissen der Nacht ohnehin nichts mitbekommen.
Die Frau ging mir nicht aus dem Sinn. Ich kannte nicht ihren Namen, ihre Adresse oder ihre Telefonnummer. Nichts, rein gar nichts wusste ich von ihr. Noch nicht einmal ihre Stimme hatte ich vernommen. Wenn ich an sie dachte, und das tat ich unentwegt, klopfte mein Herz heftig.
Das Mittagsbüfett war tadellos. Es konnte mich von meinem Herzschmerz allerdings nicht erlösen. In zwei Stunden würde mein Zug gehen. Ich musste unbedingt nach dem Zugticket schauen. Da fühlte ich noch einen anderen Zettel in der Innentasche meines Jacketts. Wird wohl ein alter Einkaufszettel oder eine alte Fahrkarte sein, dachte ich.
Es stand darauf eine Nachricht, umgeben von einem Herz. Ich las:
„Julius, sollten wir uns wiedersehen, will ich bei dir bleiben. Anna.“
Unendlich viele Gedanken begannen mir durchs Hirn zu rattern. Woher kannte sie meinen Namen? Hatte sie meinen Ausweis gesehen? Sollte ich jetzt zurück ins Hotel? War das alles echt oder wollte mich die Unbekannte verunsichern, gar ein Spiel mit mir spielen? Sollte ich etwa ein alter Liebes verrückter Narr sein?
Mit diesen Überlegungen stand ich wieder vor dem Ostbahnhof. Das sollte mir ein Zeichen sein. Ich müsste noch einmal zurück zum Brandenburger Tor, dorthin wo alles mit meiner Unbekannten begann.Ich müsste meinen Weg von gestern wiederholen. Alles andere wäre falsch.
So lief ich an diesem Tag nochmals in kleinen Schritten die Schaufensterfronten entlang. Vor einer dieser riesigen Glasscheiben mit dem Spiegeleffekt blieb ich stehen. Für einen Moment wendete ich mich ab und schaute die Straße Unter den Linden entlang. Da liefen so viele unbekannte Menschen einher. Ganz hinten aus der Masse hob sich eine rundliche Frau hervor. Ihr Umriss kam mir irgendwie bekannt vor. Sie trug einen leichten Sommermantel.
Wieder ging mein Blick auf die Scheibe. Eigentlich war nichts außer Regalen zu sehen. Ich wartete einfach nur und stierte vor mich hin. Mir waren die Auslagen egal, ich hatte etwas ganz anderes im Sinn. Dann geschah doch noch etwas. Zuerst sah ich nur einen Mantel, der eine Person bedeckte. Als ich aufschaute, trafen sich unsere Blicke im Spiegel. Dann vernahm ich eine angenehme helle Frauenstimme: „Hallo, Julius, lass uns im Tiergarten spazieren gehen.“
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Achterlaub hat 61 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Achterlaub, inkl. aller Geschichten Email: achterlaub@web.de | |
|
Ihre Name: |
|