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Wie ich zu dem wurde, was ich heute bin… Oder meine perverse, geil „Tante“ Teil3 (fm:Dominante Frau, 6761 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 04 2026 Gesehen / Gelesen: 629 / 495 [79%] Bewertung Teil: 9.75 (4 Stimmen)
Es wird heftiger und so langsam erkenne ich meine Rolle. Das "Spiel" hat begonnen und ich bin einer ihrer Spielsteine.

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feucht im Morgenlicht. Tante Wilma drückte mir jetzt einen Klecks aus der Salbentube auf meine Rosette. Langsam massierte sie die Salbe in meine Arschfotze ein, wobei sie zu Tante Hildegard sagte „Schau mal Hilde seine Rosette fängt an zu schmatzen. Siehst du wie der Schließmuskel sich hin und her bewegt? Ich glaub, der will schon wieder gefickt werden“… „Ich habe eine Idee“ sagte Tante Hildegard und verließ die Wohnküche.

Nach ein paar Minuten kam sie zurück ohne ihren Morgenmantel, dafür aber in ihren Overnee-Stiefeln mit 10 Zentimeter Absätzen und einem fleischfarbenen Gummischwanz mit Saugnapf, etwa 20 Zentimeter lang Und 4 Zentimeter im Durchmesser. „Oh“ sagte Tante Wilma „Geht es schon wieder los? „Ja, willst du dieses lange Wochenende ficken oder Halma spielen? Seid du mir heute Morgen am Kitzler rumgeknabbert hast, bin ich wieder geil wie die Sau!“ „Na ficken natürlich, so hatten wir es doch geplant!“ antwortete Tante Wilma. „Aha, so ist das also“, dachte ich im Stillen. Jetzt, nach 15 Minuten gab Wilma Hilde ein Kosmetiktuch, mit dem sie meine Eichel und meinen Schwanz reinigen sollte um die restliche Salbe abzunehmen. Jetzt ist sein Schwanz für ca. 4 Stunden unempfindlich.

Ich musste mich wieder aufrichten, mir wurde die Jogginghose ausgezogen und das T-Shirt. Tante Wilma bekam ganz glänzende Augen und legte sich mit der Zunge über ihre Lippen. Tante Hildegard nahm das Kissen von dem Stuhl und platzierte den Gummischwanz mit dem Saugfuß Im vordrehenden Drittel der Sitzfläche. Jetzt wurde der noch schön mit Gleitgel eingerieben und… „Komm Bürschchen, setz dich schön auf den Gummipimmel. Sanft drückte sie mich an den Schultern runter und das Gerät flutschte durch meinen Schließmuskel. Es war nicht so schlimm wie ich es mir vorgestellt hatte, das lag wohl an dem Lidocain. Um aber die richtige Position dieses Gummidildos in meinem Darm zu gewährleisten rutschte ich etwas hin und her. „Schau, die geile Drecksau fickt sich schon selber vor lauter Geilheit“, bemerkte Tante Wilma. Tante Hildegard räumte den Esstisch ab legte eine Fleecedecke darauf und setzte sich auf den Tisch, direkt vor mein Gesicht. Sie öffnete langsam ihre Beine und der geile Geruch ihrer feuchten Möse schlug mir entgegen. Dann legte sie ihren Oberkörper nach hinten ab und befahl mir „Los fick meine Spalte mit deiner Zunge und saug an meinem Kitzler, hörst du, du geiler Fotzenlecker…“

Tante Wilma drückte meinen Kopf fordernd zwischen die Beine von Tante Hildegard und ich begann sofort meine Zunge zwischen Ihre prallen rot-violetten Schamlippen zu pressen. Währenddessen verließ Tante Wilma den Raum und kam nach ca. 10 Minuten zurück In einer schwarzen brustfreien Ledercorsage, die ihren Arsch noch breiter und fülliger erschienen ließ. Darüber auch eine Büstenhebe und ebenfalls mit Overnee High Heels. Ich glaube die Damen in diesem Haus hatten gar keine normalen BHs.

Auf einmal fing es in meinem Arschloch an zu summen, Tante Hildegard hatte den Vibrator über einen Fernauslöser eingeschaltet. Ich muss sagen das Gefühl war nicht unangenehm, da auch die nachgebildeten Eier direkt auf meinem Damm lagen. Ich hatte auch das Gefühl, dass der gesamte Gummischwanz auch bewegte. Ich saß vor dem Esstisch mein Gesicht in die Liebesgrotte von Tante Hildegard versenkt und Tante Wilma kletterte mit Hilfe eines Stuhls auf den Esstisch und hockte sich breitbeinig mit ihrer prallen Fotze auf Tante Hildegards Gesicht. „Los Hilde, du geiles Luder, nun lutsch mir mal die Gebärmutter aus der Fotze“ Oh mein Gott, das war schon ein geiler Anblick. Tante Wilma stützte sich auf den Oberschenkeln von Tante Hildegard ab und ihre dicken Melonen baumelten direkt vor meinem Gesicht. Ich versuchte eine ihrer langen Brustwarzen zu schnappen, was mir aber nicht gelang. Sie nahm kurz eine Hand und hielt mir direkt ihren dicken braunen Nippel vor den Mund. „Komm Kleiner, saugt dran, mach Tante Wilma geil und glücklich“. Kurz danach kam schon die Beschwerde von Tante Hildegard, dass ich Ihre stramme Möse weiterbearbeiten sollte! Also ließ sich den Nippel wieder aus meinem Mund leiten Und Tante Wilma sagte, „Stecke deine Zunge sofort wieder in meine Fickgrotte, Hilde“! Durch den vibrierenden Gummischwanz fingen meine Eier wieder an zu kribbeln und ich merkte wie die Säfte langsam, aber sicher wieder zum Leben erweckt wurden. Zuerst bekam Tante Hildegard ihren Orgasmus, als sich ihre Schamlippen und den Kitzler vor Wut, weil sie mir die Titte von Tante Wilma nicht gegönnt hatte, mit den Zähnen bearbeitete. Aber das brachte sie anscheinend nur noch mehr in Rage. Ich glaube Tante Hildegard verträgt es auch schon mal etwas härter. Sie kam so heftig, dass mein Gesicht klatschnass war vom Fotzensaft und ich richtig nach Luft schnappen musste. Tante Wilma lag jetzt auf den Beinen von Tante Hildegard, die jetzt 2 Finger in Wilmers Arschloch hatte und mit dem Mund und der Zunge deren Fickgrotte bearbeitete.

Tante Wilma griff mit beiden Händen meine Brustwarzen und kniff zu, während sie ein Schrei losließ und einen tierischen Orgasmus erlebte. Gott sei Dank ließ sie meine Brustwarzen recht schnell wieder los, denn der Schmerz war ganz schön heftig…. Jetzt hatten die beiden wieder ihren ersten geilen Orgasmus des Tages, nur ich hoppelte immer noch auf meinem Gummischwanz rum und versuchte die Gefühle zu sortieren. Ich wollte aufstehen, da sagte Tante Wilma zu mir, „Hey kleiner Wichser, du bleibst sitzen auf deinem Freudenspender“…

Sie kletterte mit Hilfe des Stuhls wieder vom Esstisch herunter und half Tante Hildegard auf. Wie Fleecedecke im Bereich der Fotze von Tante Hildegard war klatschnass. Beide stellten sich jetzt rechts und links von meinem Stuhl auf und Tante Wilma sagte zu Tante Hildegard, jetzt wichs mal seinen Fickprügel…. Tante Hildegard nahm etwas Gleitmittel in die Hand und fing an meine Eichel einzuschmieren. Dann fing sie ganz langsam an den gesamten Lustspender zu wichsen. Unterdessen drückte mir Tante Wilma eine ihrer Brustwarzen in den Mund und forderte mich auf dran zu saugen. Sie wolltet doch wirklich nicht drauf verzichten. Sie nahm meine linke Hand und schob sie zwischen ihren nassen Schamlippen. Es war ein wohlig geiles Gefühl für meine Hand in ihrer tropfenden Grotte, umsäumt von ihren Schamlippen, die prall mit Blut gefüllt waren. Ich dachte, es wäre so, als wenn ich ihren Herzschlag spüren könnte. Ihre Beine gingen im Stehen auf und zu und so rubbelte sie sich fast selber wieder einen ab. Tante Hildegard wichste wie verrückt meine knallharte Latte, aber ich kann nicht zum Orgasmus, es kam immer so weit, dass ich kurz davor war zu spritzen, aber zu den Point of no Return kam nicht. Dafür aber ein süßer geiler Schmerz In der Lendengegend. Das Praktizierte sie etwa eine halbe Stunde, ohne dass ich zum Orgasmus kam. Tante Hildegard war mit der Arznei von Wilma sehr zufrieden. „Ich hoffe, du hast dir das Rezept für diese Salbe aufgeschrieben, der Junge ist ja richtig leistungsfähig geworden und somit ein tolles Spielzeug für uns“ „Ich denke du kochst uns jetzt erst mal einen starken Kaffee“ sagte Wilma, und damit wir uns ein bisschen regenerieren können bis Johann kommt.“

Mittlerweile war es 14:30 Uhr und es klopfte an der Tür. Tante Hildegard ging so wie sie war und öffnete. Als sie zurückkam, hatte sie Johann im Schlepptau, ihre Hand an seiner Latzhose. Johann war ca. 50, alleinstehend und ein richtiger Bauernlümmel, er war wahrscheinlich nicht das erste Mal hier zum Ficken. Und ich glaube, ein Teil seiner Gartengeräte hatte einen höheren Intelligenzquotienten als er…. Die beiden Damen hatten ihn mal bei einem Spaziergang im Außenstall mit einer Sau erwischt. Seitdem hatten wir ihn in der Hand! Tante Hildegard mit Johann bewegten sich in Richtung Studio, Tante Wilma Griff nach meiner steifen Ficklatte und zog mich hinter sich her. Dabei schubberte immer wieder meine Eichel an ihren prallen Arsch. Ein maßlos geiles Gefühl für mich. Dort angekommen, öffnete Tante Hildegard die Träger zu seiner Latzhose und ließ sie nach unten fallen. Mir fiel auf, dass er gar keine Unterhose trug und sein Schwanz in einem Käfig steckte, mit einem Schloss dran. Das T-Shirt musste er auch ausziehen. Er war bestimmt 1,90 groß, breite Schultern, muskulös, aber mit einem kurzen normalen Schwanz im Käfig…. Tante Wilma sagte zu ihm, „Johann, du weißt was du zu tun hast. Geh dort in das Bad und mach dich richtig sauber.“ „Ja Herrin“ antwortete er. Jetzt endlich durfte ich von meinem Gummischwanz absteigen und ich muss sagen zuletzt war es ein richtig geiles schönes Gefühl. Nach ca. 15 Minuten kam Johann aus dem Bad. Blitzsauber und trocken stand er mitten im Raum und Tante Wilma griff prüfend an seine Kronjuwelen im Gehäuse. Und Johann, hast du die letzte Woche gewichst“? „Nein Herrin, ging ja nicht mit Käfig“ „Und auch keinen Stiel von einer Mistgabeln Arsch geschoben“? Johann wurde rot. „Was bist du doch nur für ein perverses geiles Schwein Johann“ „Dann passen die beiden ja gut zueinander“ sagt die Tante Hildegard. Tante Wilma öffnete ihre Handtasche und holte 4 kleine Fläschchen heraus. 2 helle und 2 dunkle Fläschchen. „Hier Hilde“ sagte sie und reichte ihr eine helle Flasche. Johann und mir gab sie je eine dunkle Flasche. „Das trinken wir jetzt alle auf Ex aus. Die Flüssigkeit schmeckte etwas merkwürdig, aber nach kurzer Zeit empfand ich ein warmes wohliges Gefühl im Bauch. Wie ich später erfuhr waren in den Flächen für die Damen eine Tinktur Die sie ungehemmter machten Und in unseren Fläschchen so etwas wie Viagra in flüssiger Form aber intensiver. Es gab ja damals schon potenzsteigernde Mittel, die aber dem „Markennamen“ nicht innehatten. Ich merkte nach einiger Zeit, wie sich mein Schwanz extrem verhärtete. Nun ging Tante Wilma zu Johann, nahm das kleine Schlüsselchen, was um ihren Hals hing und öffnete das Schloss an seinem Schwanzkäfig. Johann war sichtlich erleichtert und sein Schwanz fing auch plötzlich an steif zu werden, ohne irgendein Dazutun. Tante Wilma nahm die Salbe und rieb Johanns Fickbolzen damit ein. Er grunzte vor Wonne. Wie lange müssen wir jetzt warten, bis wir die Salbe abtragen können“? fragte Tante Hildegard. Gar nicht, das regelt sich gleich von ganz alleine…. Tante Wilma kam zu mir und rieb mir meinen gesamten Phallus auch nochmal neu ein. Johann bekam um Gehänge eine breite Ledermanschette, wie ich später erfahren sollte mit Spikes innen und außen mit Ösen geschnallt. Sein Pimmel blieb frei. Zudem bekam er einen breiten Hüftgurt umgeschnallt, an dem rechts und links seine beiden Handgelenke fixiert wurden. „Nur damit wir unseren animalischen Stier im Griff haben“ sagte Tante Wilma. An die Ösen der Sackmanschette befestigte Tante Wilma 2 Kettchen, die an den Hüftgurt geführt wurden, wo die Hände fixiert waren. Wenn er sich jetzt bückte wurden seine Eier nach hinten gezogen und stramm gespannt! „So,“ sagte Tante Hildegard, „Ich glaube die Salbe hat jetzt lange genug auf seinem Schwanz gewirkt, was machen wir jetzt? Tom soll sich bäuchlings auf den Tisch legen Beine am Boden! Jetzt führte Tante Wilma, Johann wie einen Zuchtbullen an mich heran. Sie nahm seinen Bolzen in die Hand und führte ihn langsam an meine Rosette heran. „So Johann und jetzt ganz vorsichtig deinen Pimmel da reinschieben“ „Hast du gehört, vorsichtig!!! Ganz langsam führte sie jetzt seinen Fickbolzen durch meinen Schließmuskel. Durch die Hand, die um seinen Pfahl lag, begrenzte Wilma die Heftigkeit der Stöße. Johann grunzte wie ein Schwein während er seinen Fickpfahl in mein Arschloch trieb. Um ihn zu bremsen, zog Tante Wilma öfters heftig an den Ketten und Johann stöhnte dann vor Schmerz auf und hielt sich mit seinen Fickstößen zurück. Es gefiel mir, wie er mir die Kimme versilberte. Ein echt geiles Gefühl, Denn ein menschlicher Schwanz ist nachgiebiger als ein harter Gummipimmel. Ich stöhnte „Man, fickt der mich durch“. „Und das gefällt dir doch, du perverses Dreckschwein, oder woran denkst du, wenn du dein Fickbolzen wichst“ sagte Tante Hildegard. In meiner Geilheit rutschte es mir raus, „An dich Tante Hildegard“. „Aha der junge Knabe wichst sich auf die alte Hildegard einen runter“ meinte sie und zwirbelte meine Brustwarzen. Uuuwauuhua, ein Schmerz durchzog meinen ganzen Körper. Tante Wilma bugsiert nun Johann aus meinem Rosettenloch heraus, und schob ihn zu einer Sprossenwand an der seitliche Zimmerwand. Hier befestigte sie eine Gummileine die sie durch die beiden Ösen seines Sackgeschirrs zog. Johann hockte jetzt auf allen Vieren mit steifem Schwanz vor diesem Gestell. Tante Wilma holte sich einen Stuhl, setzen sich drauf und befahl Johann, „Komm du Bauerlümmel, mach deinen Lieblingsjob, leck deiner Herrin Wilma das Arschloch“. Sie hob ihre Beine und ließ sich von Johann mit der Zunge die Rosette verwöhnen. Die Absätze ihrer Stiefel drückten in Johannes Rücken. Von Zeit zu Zeit rückte sie mit dem Stuhl etwas von Sprossenwand ab, so dass sich die Gummileine zu Johanns Gehänge spannte. So wurde sein Geläut nach hinten gezogen und die Spikes bohrten sich in seine Eier. Die Schmerzen schienen ihm nicht viel auszumachen, er versuchte immer wieder seine Zunge durch Tante Wilmers Schließmuskel zupressen, wobei er animalische Laute von sich gab. Tante Hildegard nahm jetzt einen Hocker auf dem sie den Gummidödel mit dem Saugfuß befestigte. „So du kleiner Wichser, jetzt wird dir deine Tante Hildegard mal den Konfirmandenpimmel polieren“ Sie drückte mich auf den Gummischwanz, der jetzt reinflutschte wie Butter, die Eichel von dem Prügel drückte gegen meine Prostata. Und bevor ich mit Bewegungen das hätte richten konnte, setzte sich Tante Hildegard dann mit ihrem prallen Arsch auf meinen steifen Schwanz. Zwischen ihr und mir waren jetzt nur ihre gigantischen Titten. Langsam bewegte sie ihr Becken und machte Bewegungen mit dem Beckenboden, wodurch mein Schwanz massiert wurde. „Sag mal Perversling, von was träumst du denn von deiner Tante Hildegard beim Wichsen“ Sie zwirbelte wieder meine Brustwarzen und so lagen ihre Titten auf ihren Armen direkt vor meinem Gesicht. „Na los sag schon wovon du träumst“ „Ich-, ich träume von deinen dicken Titten in deinem geilen dicken Arsch“ „Und nicht von Tante Hildes Fotze?“ fragte sie bohrend. „Deine geile Fotze habe ich ja gestern zum ersten Mal gesehen“ „Und Arsch und Titten hast du schon vorher gesehen“? „Ja“ „Wo dem, du Sau“? Ihre Bewegungen ihres Beckens wurden intensiver. Jetzt schaltete sie auch noch den Vibrator des Gummipimmel auf höchste Stufe. „Na Kleiner merkst du das, das Vibrieren geht von deinem Arsch über deinen Schwanz direkt hoch an meinen Kitzler, ist das nicht ein supergeiles Gefühl“? „Also wo, will ich wissen“ „Zum Beispiel, wenn du diesen schwarzen Stringbadeanzug trägst mit dem hohen Beinausschnitt und den schmalen Streifen über deinen Nippeln, der deinen prallen Arsch in 2 Hälften teilt“ „Aber den trage ich doch nur hier im Garten“ „Ja durch die Hecke habe ich dich beobachtet“ „Und hast du einen Steifen bekommen, sag schon, hattest du einen Steifen“? „Ja den hatte ich“ „Und was hast du dann gemacht“? „Bin nach Hause gelaufen und hab mir in meinem Zimmer einen von der Palme gewedelt.“ „Also dein Knabenschwanz gewichst, „Ja“ Und gefällt dir der schwarze Springbadeanzug“? „Ja sehr sogar“! „Würdest du mit mir so mal gerne schwimmen gehen wollen“? Ich wurde rot, „Ja, bestimmt“. Richtig sicher darüber war ich mir allerdings nicht.

Sie rutscht jetzt etwas weiter nach hinten damit mein Schwanz innen gegen ihren Kitzler drückte. „Dein dicker Fickprügel macht mich ganz schön wuschig, weißt du das“. „Wenn du schön gehorsam bist und alles das machst was wir von dir verlangen, darfst du mich vielleicht auch mal in den Arsch ficken, aber das musst du dir erarbeiten und verdienen“

Von der Seite von Tante Wilma und Johann hörten wir nur Geschmatze und Gestöhne und ab und zu einen dumpfen Schrei, wenn Johann mal seine Eier zu sehr gespannt hatte und die Dornen ihn quälten. Tante Wilma entzog sich seiner Zunge was automatisch schreien und jaulen bei Johann hervorrief. Sie tupfte, mit einem herumliegenden Handtuch, ihre vollgeschmatzte Rosette trocken und ging zu einem kleinen Schrank, der an der Wand hing und holte eine Schatulle heraus und schritt „Domina like“ zurück zu Johann. Sie erlöste ihn von dem Dornen- Lederband und fixierte seine Füße weit auseinander an der Sprossenwand. Johannes Hände waren nach wie vor noch an seiner Hüfte fixiert. Er lag jetzt auf dem Rücken mit dem Kopf zu uns. Seinen Kopf legte sie in einen Schaumstoffklotz mit einer runden Aussparung und schnallte einen Riemen direkt über seine Stirn, um ihm jede Bewegung unmöglich zu machen. Als sie sich bückte sah ich im Gegenlicht kleine glitzernde Tropfen an ihrer Möse hängen. „Das ist doch eine perverse, geile Fotze“ dachte ich bei mir. Kurz abgelenkt, weil Tante Hildegard meinen Kopf zwischen ihre dicken Glocken presste und anfing meinen steifen Knabenschwanz zu reiten, versuchte ich genau mitzubekommen was bei Johann und Tante Wilma abging.

Ich schnappte nach Luft, als ich aus den dicken Titten auftauchte. In ca. 2 m Entfernung konnte ich genau erkennen, dass Tante Wilma aus dem Kästchen einen verchromtem Metallring, in der Mitte war ein etwa 10 cm langer Dialator (Prinzenzepter) befestigt. Sie schob sich das gesamte Teil in ihre Saftmöse, während sie sich mit Johanns Schwanz beschäftigte. Johannes Prügel war immer noch stramm und fest. Mit ihren scharfen Fingernägeln formte sie Ihre Hand zum Kronengriff über der Eichel von Johann und ließ die Hand über seine Eichel gleiten. Jetzt drückte sie einmal kräftig zu, ihre Fingernägel gruben sich brutal in den unteren Teil seiner Eichel. Der schrie wie am Spieß, sodass auch Tante Hildegard zu ihm herüberschauen musste und kurz mit ihrer Schwanzreiterei inne erhielt. Dieser Griff von Tante Wilma bewirkte bei Johann einen kurzen Abfall der Potenz, diesen Augenblick nutzte sie sofort, indem sie den, vor Mösenschleim triefenden Dialator aus ihrer Fotze nahm und ihn direkt in seine Harnröhre hämmerte, bis die Eichel oben aus dem Chromring heraustrat. Johann stöhnte laut auf, immerhin war der Dialator ca. 8-10 Millimeter dick. In der Mitte war eine hohle Röhre. Durch ihren Mösensaft gleitete das Teil aber sehr locker in seiner Harnröhre. Johann stöhnte laut auf. Als nächstes förderte sie aus dem Kästchen einen verchromten, metallischen Analstöpsel, mit dem sie vorerst aber 3-4 Minuten ihre eigene Lustspalte fickte…. Jetzt zog sie 8 Zentimeter dicken Analstöpsel aus ihrem Entsafter heraus und drückte ihn mit einem kurzen Kraftaufwand durch Johann Schließmuskel, „Ja stöhn nur, du Mistgabelficker, der Stiel der Mistgabel in deinem Arsch hat ja auch Spaß bereitet“ ballerte Tante Wilma ihm verbal an den Kopf. Zum Schluss verpasste sie ihm noch um jedes Ei einen Ring, ähnlich eines metallischen Flex-Uhrarmbandes um seinen Sack zu spannte legte sie zusätzlich mit einem breiten Silikonring oberhalb der Eier. Um ihr Werk zu vollenden brachte sie noch einen zweiteiligen Cockring um die Schwanzwurzel und den Sack herum an. Sie betrachtete ihr Kunstwerk und war sichtlich zufrieden. Nun verband sie die einzelnen Kabel der Ringe und anderen Utensilien mit Kabeln einem TENS-Gerät.

„Wilma, willst du ihn aufladen? fragte lachen Tante Hildegard. „Ich werde ihm zeigen, was es heißt mein Verbot zu hintergehen. Ich will, dass ihm die Eier wegfliegen, diesen perversen Schweineficker mach ich fertig“! antwortete Tante Wilma. „Ich denke, heute wird der Akku nicht ausreichen. Ich werde vorsichtshalber gleich das Netzkabel anschließen.“ Gesagt getan, das Gerät war angeschlossen. Jetzt passte sie die Einstellung der einzelnen angeschlossenen Teile mit den dazugehörigen Reglern an. Jetzt brauchte sie nur noch mit dem Hauptregler die Intensität regeln. Sie schaute zu uns herüber und schaltete das TENS-Gerät ein. Gespannt schauten Tante Hildegard und ich, ohne jegliche Regung zu Tante Wilma herüber. Am Anfang passierte gar nichts! Langsam aber sicher erhöhte Tante Wilma mit dem Drehregler die Intensität der Stromzufuhr. Deutlich konnte man sehen wie Johanns Eier sich bewegten und er leise anfing zu stöhnen. Sie erhöhte die Intensität und jetzt wippte auch seine Ficklanze hin und her. Sein Arsch bewegte sich auf und ab und sein Stöhnen wurde lauter. „Ich glaube ich sollte den Strom am Analplug und dem Dialator noch etwas erhöhen“ frotzelte Tante Wilma. Sie justierte nach und gleichzeitig wurden die Reaktionen von Johann heftiger. Uuuhaaaa stöhnte Johann und sein Unterleib bäumte sich auf…. „Das Gejammer kann man sich ja nicht mit anhören“ brummte Tante Wilma und setzte sich mit ihrem fülligen und prallen Unterleib direkt auf sein Gesicht. Ihre Fickspalte triefte förmlich. „Aha dachte ich, deshalb die Kopffixierung, das Schlampenluder hatte alles bis in das kleinste Detail geplant.

Johann fing an, wie von Sinnen an ihrem Fotzenfleisch und ihrer Rosette zu lecken und mit der Zunge zu ficken. Tante Wilma Erhöhte nochmals die Stromzufuhr. Johanns Latte wippte auf und nieder und seine Eier hopsten auf seinem Damm. Tante Wilma stützte sich auf ihren Oberschenkeln ab und ließ sich Ihre beiden Ficklöcher intensivst sauberlecken. Jetzt kam auch Tante Hildegard wieder zu sich, schnappte sich ihre rechte Titte und drückte mir den Nippel in den Mund. „Los saugen und knabbern“ forderte sie mich auf, während sie von außen mit der anderen Hand ihre Lustknospe wichste. „Na Tom, würde es dir auch gefallen mal elektrisch entsaftet zu werden“? „Ich würde es schon gerne mal ausprobieren Tante Hildegard“ Ich konnte die heftigen Reaktionen von Johanns Körper sehen und stellte mir vor ich würde so unter Tante Hildegard oder Tante Wilma liegen und ihre Fickfotzen und Arschrosetten lecken. „Wow.“ sagt die Tante Hildegard. „Deine Lanze wird ja jetzt aber extrem stramm, fest und hart. Das geil dich wohl auf, du kleines Wichserschwein“ „Sag mein perverser Jungebulle, mach dich der Gedanke daran so geil, dass dein Schwanz in meiner nassen Spalte härter und größer wird“? Bevor ich darauf antworten konnte, schob sie mir die 3 Finger in meinen Mund, mit dem sie vorher Ihren Kitzler gewichst hatte. „Schmeck mal meinen Geilschleim.“ Voller Genuss schleckte ich ihre Finger ab während Tante Hildegard wieder mit ihren rhythmischen Reit- Fickbewegungen weiter machte. Ihr Stöhnen wurde jetzt lauter und intensiver. Die ganze perverse Konversation hatte sie extrem aufgegeilt. Sie versuchte ihrem Beckenboden so stark wie möglich zu kontraktieren, um meinen Schwanz zum Spritzen zu bringen. Leider war es mir immer noch nicht möglich, durch die Salbe, die Tante Wilma auf meine Eichel geschmiert hatte, zum Orgasmus zu kommen. Es war ein irres, aufgeilendes Gefühl, es steigerte sich immer so weit, dass ich kurz vor dem Orgasmus war und dann aber für Sekunden dieses Gefühl wieder abflaute, um sich dann neu aufzubauen. Dafür war ich Tante Wilma sehr dankbar. So intensiv konnte ich dieses Gefühl noch nie genießen. Tante Hildegard schnappte nach Luft ihre Reitbewegungen wurden heftiger. Sie schrie es förmlich aus sich heraus, als der Orgasmus sie überwältigte. Sie ritt noch einige Minuten wieder Teufel, um mir dann schwitzend und keuchend die Arme um den Hals zu legen.

Jetzt kam aus der Ecke von Johann und Tante Wilma ein tierisches Geräusch, dass sich wie blubbernder Schrei unter Wasser anhörte. Automatisch schauten wir herüber und sagen wie Johanns Ficklatte gewaltig stramm nach oben stand und kurz darauf mehrere heftige Samenspritzer in den Raum auf Tante Wilmers Titten abgefeuert wurden. Tante Wilma drehte den Regler ganz nach rechts, Johann schrie, keuchte und spritzte immer wieder, bis nur noch ein dünnes Rinnsal an seiner Latte herunterlief. Aber Tante Wilma schalte das Gerät nicht ab, sondern ließ es in der Intensität weiterarbeiten. Johanns Schwanz zuckte wie wild, seine Eier tanzten auf seinem Damm und vor Geilheitsschmerz verdrehte er die Augen im Kopf.

Dann nach ein paar Minuten hatte Tante Wilma Erbarmen und schaltete das Gerät ab. Keuchend und total fertig lag Johann erschöpft am Boden. Tante Wilma, die sich erhoben hatte, schimmerte klatschnass an ihren Schenkeln und ihre Saftfotze. Sie war wohl auch zu einem heftigen Abgang gekommen! Hat um sich ein bisschen die verkrampften Beine zu vertreten kam sie herüber zu uns. Sie küsste Tante Hildegard mit einem langen Zungenkuss und drückte meinen Kopf auf ihre spermabesudelten Titten. „Schön sauber lecken, Wichser“! Dabei rieb sie meinen Kopf zwischen ihren dicken Glocken hin und her. Mir war es mittlerweile egal, dass es nicht mein Sperma war, denn ich war so geil, dass ich mir solche Gedanken gar nicht mehr machen konnte. Nun ging Tante Wilma wieder rüber zu Johann, der sich nicht regte. Sie sammelte alle Elektroutensilien und legte sie neben die Schatulle. Sie stellte sich breitbeinig über seinen Lustbolzen. Mit beiden Händen zog sie ihre gereizten Schamlippen auseinander. Mit dem einen Zeigefinger massierte sie ihren Kitzler und plötzlich schoss ein gelber Strahl aus ihrer Möse direkt auf Johanns Schwanz. Langsam bewegte sie sich breitbeinig zum Kopf hin und der Strahl klatschte in Johanns Fresse, der in den Mund aufriss und hastig versuchte zu trinken, was er erhaschen konnte. „So ist brav, mein Schweineficker, alles schön aufsaugen und schlucken,

du willst doch, dass deine Herrin glücklich ist, oder“? „Ja Frau Herrin“ antworte die Johann… nachdem er diesen Job erledigt hatte. Während Johann immer noch erschöpft am Boden lag, ging Tante Wilma auf den Schwanzkäfig zu der auf einem Tischchen lag. Sie ging damit zu Johann zurück und stülpte ihn über seinen schlaffen Schwanz, um dann auch gleich das kleine Schloss einzuhängen. Johann hob leicht den Kopf und schaute enttäuscht. „Ja“ sagte Tante Wilma, „wichsen wird wohl in den nächsten paar Tagen nichts“. „Am liebsten würde ich dir auch noch einen abschließbaren Buttplug in deinen Darm ballern, damit du dir nicht wieder den Forkenstiel in den Arsch rammen kannst. Los du Wurm geh ins Bad dusch dich und dann kannst du für heute gehen“….

Tante Hildegard hatte sich mittlerweile von mir erhoben und der Hocker, mein Genitalbereich, meine Beine, alles war klatschnass! Tante Wilma guckte auf meinen immer noch steifen Schwanz und lachte. „Na Hilde, hat er es dir wieder so besorgt, dass du beim Orgasmus wieder abgespritzt hast, du geile Sau“?

„Oh hör bloß auf Wilma, meine Gebärmutter zittert jetzt noch“… antwortete Tante Hildegard. Sie packte meinen steifen Schwanz und zog mich vom Hocker hoch. Der Gummipimmel hatte sich von der Sitzfläche gelöst und nun schaute nur noch der Saugnapf aus meiner Rosette. Tante Wilma kam mit schaukelnden Titten auf mich zugestürmt, fasste den Saugfuß mit der rechten Hand und mit der Linken meinen Schwanz. „Ich will den kleinen Wichser noch ein bisschen stoßen“ sagte sie und mit diesen Worten bewegte sie den Gummipimmel in meiner Rosette hin und her und parallel dazu wichste sie vorne meinen Schwanz. „Wilma, ich hätte ja nicht gedacht, dass es so geil wird mit dem jungen Bengel! Am Anfang hatte ich schon Angst, dass wir ihn gar nicht so weit bringen, dass er unser Toyboy wird. Aber als ich seinen dicken Schwanz vor einem Jahr in der engen Badehose gesehen habe, wollte ich diesen jungen Hengstschwanz einfach in mir haben“! Die Bewegungen die Tante Wilma mit dem Gummidildo in meinem Arsch vollzog, brachten mir wieder geile Gefühle in die Latte. Mein Fickgerät wurde wieder knallhart. Mit 3 Fingern massierte Tante Wilma meinen Nillenkopf. „Na du kleine Sau, jetzt möchtest du wohl gerne abspritzen? „Oh ja Tante Wilma, lass mich kommen, lass mich abspritzen, lass mich meine Ficksahne rauspumpen“ jammerte ich. „Wilma, reinige doch mal die Utensilien aus der Schatulle. Ich glaube, Tom würde auch ganz gerne mal so einen elektrischen TENS Abgang haben“.

Als Johann sich von dannen schlich, ging Tante Wilma in das Bad und nach 5 Minuten kam sie mit der Schatulle wieder heraus und mit einem hämischen Grinsen auf mich zu. „Dreh dich um, du kleine Drecksau, damit ich dir den Gummipimmel aus dem Arsch ziehen kann,“ sagte Tante Hildegard.

Langsam, aber auch nicht, ohne einigen heftige Fickstöße, zog sie den Gummiknüppel aus meiner Rosette. Nun nahm sie den dicken Anal-Plug aus dem Kästchen und drückte ihn mir ganz langsam durch den Schließmuskel hindurch. Das Ding sah aus wie eine Birne aus Metall und hatte unten ein Stück Kunststoff und dann wieder einen metallischen Fuß wie bei einem Cognacglas, der direkt an meiner Rosette anlag. Im ersten Moment dachte ich, es würde mich zerreißen und ich könnte den Schmerz nicht aushalten, da er ja viel dicker war als der Gummipimmel. Aber als ich Die Rosette wieder hinter dem Dicken Teil des Buttplug Schloss war das Gefühl ganz angenehm. Es sah schon merkwürdig aus. Jetzt hingen mir 2 Kabel aus dem Arsch. Ich musste mich wieder auf das untere Brett des Tisches stellen. Tante Wilma zog mir ein Lederharnisch an und hakte die Gurte an dem Tisch ein, so dass ich etwa in 30° Schräglage nach vorn hing. Unter dem Harnisch platzierte sie 2 Elektroden direkt auf meinen Brustwarzen. Meine Arme wurden mit Ledermanschetten und Gurten rechts und links befestigt. Jetzt übernahm wieder Tante Hildegard. Sie nahm den zweiteiligen Cockring und während Tante Wilma meine Latte und meinen Sack nach vorne zog, ließ sie die beiden Teile ineinander einrasten an meiner Schwanzwurzel. Der Cockring war relativ eng für meinen Pimmel, das garantierte einen heftigen Blutstau. Tante Wilma konnte es sich auch nicht nehmen lassen, mit ihrem Fingernagel das Bändchen unterhalb meiner Eichel zu reizen. Erst jetzt merkte ich, dass sie sich zwischen die Beine griff und aus ihrer schleimigen Möse das Prinzenzepter rausfischte. Sie drückte den Stab in meine Harnröhre und musste schon viel Kraft aufwenden um den Ring über meine Eichel zu pressen. Rot-violett ploppte sie dann durch den Eichelring, was einen kurzen heftigen Schmerz bei mir verursachte. Danach zog mir Tante Hildegard einen breiten Silikonring über meinen Sack, so dass die Eier unten raushingen. Jetzt nahm Tante Hildegard ein elastisches Metalband über Daumen und 3 Finger, die sie dann öffnete und eines meiner Eier umfasst und dann diesen Ring über das Ei zu stülpen. Genauso machte sie es mit dem anderen Ei. Tante Wilma rückte sich derweil einen Stuhl zurecht auf den sie sich stellte um mir einen Mundknebel umzulegen. Dieser hatte innen eine Eichel ähnlichen Form und verschloss durch einen breiten Gummirand außen komplett meinen Mund. Außer „mhm mhm“ konnte ich keine Laute mehr von mir geben. Als die beiden Damen mich dann ausgiebig verkabelt hatten, kam Tante Wilma mit dem TENS-Gerät und schloss die ganzen Kabel an die dazugehörigen Kanäle an. Nun nahm sie wieder eine Voreinstellung vor, um dann alles nur noch mit einem Regler bedienen zu können. Tante Hildegard holte sich einen zweiten Stuhl und positionierte die beiden Stühle etwa einen Meter vor mir. Ich kam mir vor wie ein Showobjekt, oder vielleicht wie eine arme Sau auf der Schlachtbank?

Zwischen den beiden Stühlen hatten die Damen das TENS-Gerät abgelegt auf einem kleinen Tischchen. Ich sah wie Tante Wilma den Schalter umlegte und dann sagte Tante Hildegard

„Wilma, lass mich ihn melken! Ein bisschen Strafe muss sein, weil er sich an meinem prallen Arsch und meinen Titten in meinem schwarzen String-Badeanzug aufgegeilt hat.

Tante Hildegard drehte ganz langsam den Intensitätsregler nach rechts. Ich merkte wie meine Rosette, mein Damm, meine Eier, mein Schwanz und meine Brustwarzen langsam an zu kribbeln. Es war ein irres, heftiges Gefühl. „Schau mal Hilde, wie seine Vögelstange anschwillt und die Eier pumpen“ sagte Tante Wilma. Umpf umpf uff mompf konnte ich nur stöhnen. Schweißperlen tropft mir von der Stirn. Ich dachte, ich würde jeden Augenblick ohnmächtig. Tante Hildegard drehte den Regler wieder etwas zurück aber meine Erektion und die Gefühle blieben. „Was passiert eigentlich, wenn er abspritzt und das Gerät arbeitet trotzdem weiter“? „Nun sagte Tante Wilma „Es wird ihm zuerst ein paar Schmerzen in seinem Gehänge bescheren, aber nach kurzer Zeit wird er wieder einen Orgasmus haben, und noch einen, und noch einen, bis nichts mehr kommt. Aber ich denke, nach dem Dritten werden wir aufhören, sonst können wir morgen nicht mehr mit ihm spielen“. Also drehte Tante Hildegard den Knopf wieder nach rechts. Das Kribbeln in meinem Arschloch und in meinem Schwanz wurde wieder heftiger, auch meine Eier zappelten unter dem Silikonring. Selbst meine Prostata machte krampfartige Pumpbewegungen. Ich wäre vor Geilheit jetzt gerne geplatzt und hätte meine Ekstase nun gerne rausgeschrien, was mir ja durch den Knebel nicht gelang. Das Ganze zog sich einige Minuten hin, bis ich in meinem Fickprügel ein komisches Gefühl bemerkte, das heftiger und heftiger wurde. Dieses Gefühl wurde immer unerträglicher, bis plötzlich meine Eichel durch die Öffnung in dem Prinzenzepter, im hohen Bogen meine Ficksoße durch den Raum katapultierte. Ein großer Teil der Schübe landete wieder auf den dicken Titten der Damen, auf ihren Schenkeln, auf ihren Stiefeln und auch auf ihren Körpern. Johlend applaudierten die beiden Damen, während mein Spermaabgang weiter fortgesetzt wurde. Ich hatte das Gefühl, dass sich meine Eier und auch meine Prostata schmerzhaft zusammenkrampften. Nach ein paar Minuten schlug dieses Gefühl aber wieder in Geilheit um und ich merkte, wie meine Geschlechtsmaschine wieder anfängt zu arbeiten. Wieder dieses irre Gefühl und wieder pumpe ich durch den Harnröhrenplug weiße Fontänen in den Raum. Die Tante Wilma versuchte sogar Spermaflocken mit ihrem Mund aufzufangen, was ihr auch teilweise gelangt. „Na du bist ja ein geiles Flittchen“ raunzte Tante Hildegard sie an. „Das musst du gerade sagen, wer ist denn von uns die geilere und perversere Sau. Du hast schon ganz andere Sachen gemacht“? entgegen Tante Wilma.

Während ihres Streitgesprächs hatten die Damen gar nicht mitbekommen, dass ich schon ein drittes Mal abspritzte. Und wieder kleckerte ich meine Pampe auf die Damen nieder. Tante Hildegard leckte sich einen dicken Spermaspritzer vom linken Handrücken ab. „Ach nee, geiles Flittchen ja?“ maulte Tante Wilma. „Was ist Hilde, willst du ihn weiter melken“? „Ach, einmal geht bestimmt noch“! meinte Tante Hildegard. Nach ein paar Minuten kam dieses Gefühl wieder in meine Lendengegend und augenblicklich rotzte ich den nächste Spermaladung auf die Damen. „Mich macht das wahnsinnig geil, wenn ich sehe, wie sein Sperma aus seinem Nillenkopf herausquillt. Ich bin schon wieder klatschnass“ meinte Tante Hildegard. „Du suchst ja bloß einen Grund, um dich gleich von ihm wieder sauber lecken zu lassen. Ich kenn dich genau, du Geilstute“! konterte die Tante Wilma. Tante Hildegard drehte den Regler jetzt nach links und Tante Wilma legte den Schalter um. Trotz 4 Orgasmen Hatte ich immer noch einen Ständer, was war das für eine Medizin, die Tante Wilma mir da auf die Nille geschmiert hatte? Beide machten mich vom Tisch los und ich musste jetzt runter steigen. Da meine Beine noch ganz wackelig waren setzte ich mich erst mal unten auf das Brett, welches in etwa 45 Zentimeter Höhe angebracht war. Es war ja kein richtiger Tisch. Sie nannten es nur so. Er war, wie alle anderen Fickmöbel im Raum eine Spezialanfertigung. Die beiden Damen hatten mich vor von dem ganzen Elektrokrams, Mit einer gekonnten Drehbewegung zog Tante Wilma das Prinzenzepter mit dem Eichelring heraus aus meiner Harnröhre. Tante Hildegard legte sich auf einen Stuhl der aussah, wie der, eines Gynäkologen. „Tom, komm du kleiner Wichsbubi und leck mir schön meine Spalte aus, die es so nass“. Ich umfasste mit meinen Armen ihre strammen Oberschenkel und versenkte meine Zunge in ihre nassen Fickdose. Nach geraumer Zeit fing sie an zu stöhnen, krallte sich in meinen langen Haaren fest und presste mein Gesicht fest auf Ihre Muschi. „Jaja ja, beiß in meine Geilerbse, du Fotzenlecker“ Ich knabberte heftiger an ihren Kitzler und sie bekam einen gewaltigen Orgasmus. Da ich diesmal direkt davor stand, konnte ich sehen wie, sie mir Ihre Mösensäfte direkt ins Gesicht spritzte. Tante Hildegard spritzt ab wie ein Mann! Diese warme, salzige Flüssigkeit spritzte mir in mehreren Schüben direkt in meine Fresse. Es brannte etwas in meinen Augen und so nahm ich das rumliegende Handtuch und wischte mir mein Gesicht sauber. Keuchend und abgeschlagen lag Tante Hildegard in dem Gynäkologenstuhl, ich hockte am Boden zwischen ihren Beinen, mit dem Rücken zu ihr. Nun kam Tante Wilma trat zwischen ihre Beine und leckte ebenfalls ihre prallen Schamlippen und biss ihr heftiger in den Kitzler. Tante Hildegard schrie, gurgelte, stöhnte und japste. Die Spalte von Tante Wilma war jetzt direkt vor meinem Gesicht und ich konnte mich nicht zurückhalten und schob ihr meine Zunge zwischen die Schamlippen. Sie drückte ihren Unterleib gegen meinen Kopf und es dauerte nicht lange bis die beiden Damen einen gemeinsamen Orgasmus hatten, wobei mir Tante Hildegard ihren ganzen Sabber in die Haare spritzte. Nun haben wir uns aber redlich eine Pause verdient sagte Tante Wilma. Wir gingen alle 3 gemeinsam ins Bad, um zu Duschen und uns etwas frisch zu machen…. Eine Stunde später saßen wir in Bademäntel im Kaminzimmer, bei einem Glas Wein und die beiden Damen ließen den Tag gedanklich und sprachlich Revue passieren. Allein diese versaute Gossensprache der beiden törnte mich schon wieder an. So dass nach geraumer Zeit, meine Eichel sich den Weg aus dem Bademantel suchte. Es war gerade nur das Fischmaul zu sehen. Aber Tante Wilma hatte es mitbekommen. Ich versuchte intensiv zuzuhören, sofern ich es noch konnte, um zwischen den Zeilen Etwas zu lernen.



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