Nachbarschaftshilfe Fortsetzung 4 - Grillparty p6 Finale (fm:Gruppensex, 5663 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Palladino1 | ||
| Veröffentlicht: Feb 04 2026 | Gesehen / Gelesen: 444 / 275 [62%] | Bewertung Teil: 8.50 (4 Stimmen) |
| Tag der Entscheidung 4 - Aus die Maus | ||
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Kaiser. Fühl mal, was das anrichtet.“ Sie nimmt meine Hand von ihrem Kopf und steckt sie zwischen ihre Schenkel in das nicht gerodete Gestrüpp der Schamhaare. Eine heißfeuchte Dschungelatmosphäre empfängt die Fingerspitzen meiner Hand. Liane stöhnt auf.
Ich drehe den Kopf zu Peter, der mir wohlwollend zunickt und versonnen mit einer Hand seinen schlaffen Penis massiert. Er scheint nicht an der Aktion teilnehmen zu wollen und genießt die Performance von den beiden Frauen an seiner Seite. Liane fordert mich ungeduldig krächzend auf: „Los, mach weiter. Schieb mir die Finger hinein. Wooooaaaa!“
Sie spreizt die Beine weit auseinander, um mir den Weg zur Spalte so gut wie möglich zu öffnen. Zwei Finger gleiten völlig ungehindert in die exzellent geschmierte Höhle. Mit langsamen Bewegungen ficke ich ihre Muschi.
Liane seufzt und knurrt gleichzeitig: „Oooh jaaaa, mach weiter.“ Stoßweise atmet sie ein und aus. „Gertiiii … oooh … ist das guuut … weiter …. weiter …“ Sie gibt mir verbal sozusagen die Sporen und setzt mich damit genauso unter Strom. In meinem Inneren kocht es und der aufgestaute Saft in meiner Möse muss schon 100 Grad erreicht haben.
Komischerweise kann ich meine Schenkel noch immer geschlossen halten und alle Angriffe, die jetzt Wickerl lanciert, abwehren. Liane gibt sich ganz ihrem eigenen Genuss hin. Von dieser Seite ist aktuell keine Attacke zu befürchten. Obwohl es in mir genauso brodelt, konzentriere ich mich auf meine Nachbarin und treibe sie immer tiefer in den Strudel des kommenden Höhepunkts. Wickerl hat sich in der Zwischenzeit an meinem Busen festgesaugt und lässt seine Zunge mit meiner Brustwarze spielen.
„Ooooh .. Wickerl“ kann ich ein Stöhnen nicht mehr verhindern. Er versucht unablässig, meine Schenkel zu spreizen, während er die Brust umsorgt, aber noch kann ich sie eisern verteidigen, obwohl meine Kräfte dafür immer mehr schwinden. Aus den Augenwinkeln nehme ich Bewegung auf der anderen Seite des Tisches wahr.
Lucy zieht Martha an den Händen hoch. „Komm gehen wir in den Pool. Das ist ja nicht auszuhalten. Fühl mal.“ Auch sie nimmt eine Hand von Martha, spreizt ihre Beine ein wenig und zieht die Finger durch ihre Spalte. Martha hält sie hoch und ich sehe eine glänzende Schicht auf der Haut, die von der Sonne angestrahlt wird.
Kein Zweifel, die Frau Lucy hat sich auch schon wieder in Stimmung gebracht und dürstet nach Erlösung. Helmut bleibt am Tisch sitzen und stiert in unsere Richtung. Soweit ich das erkennen kann ist auch er mit seinem Pimmel beschäftigt und versucht ihn noch einmal zu motivieren. Bisher allerdings sind die Bemühungen beider Männer gescheitert. Keiner bringt mehr einen hoch, was für mich auch kein Wunder ist, wenn ich an die vergangenen Stunden denke.
„Maaaach weiiiiteeer …“ hör ich plötzlich Liane kläglich wimmern und ich muss feststellen, dass ich ganz in Gedanken versunken vergessen habe, sie zu bearbeiten. „Entschuldige …“ flöte ich ihr zu und reize ihre Scham wieder mit kurzen sanften Stößen meiner Finger.
„Ooooh … schöööön … jaaaa …“ quittiert sie meinen neuen Anlauf. „Bereit für den Abflug?“ flüstere ich ihr zu und gleichzeitig gebe ich meinen Widerstand auf, Wickerl‘s Finger von meiner Muschi fern zu halten. Ich öffne meine Schenkel und noch im selben Augenblick taucht seine Hand zwischen die Oberschenkel und attackiert meine Schamlippen. „Ggggrrrffff … laaangsaaam“ röchle ich in höchster Not.
Der brodelnd heiße Saft spritzt aus meinem Loch. Wickerl kennt aber kein Erbarmen. Ich kann nicht mehr lokalisieren, wo mein Lustzentrum liegt. Die umspielte Brustwarze sendet Dauersignale zum Kitzler, der wiederum meine Säfte im Loch befeuert.
Liane stöhnt und krächzt, lässt sämtliche Tonarten von Lustlauten aus ihrem Mund. „Geeertiii .. ich komme gleich … weiter … ja ja ja …. weeiiiiter …“ sprudelt ein unablässiger Schwall an Worten aus ihr heraus. Meine Finger ficken jetzt mit hoher Frequenz. Mein Daumen neckt zusätzlich ihren Kitzler, sodass sie immer unkontrollierter zuckt und zappelt.
Mit Riesenschritten bringe ich sie näher zum Höhepunkt, während mich Wickerl genauso zur Kante der Lust schiebt. „Wiiiick…. gleeeiiii … weeiiit …“ stammle ich und stimuliere Liane. „Jaaa … iiiii … koooom…“ lässt Liane ihrer Lust freien Lauf und bäumt meinen Fingern ihre Pforte entgegen. Sie lehnt sich an Peter und zittert am ganzen Körper.
Mein Daumen wird ganz nach oben gebogen und die Finger verschwinden bis zum Ansatz in ihrer Grotte. „Aaaaahhhh“ stöhnt sie dabei noch einmal. Mit einem „Iiiicchhh koooommmeeeee“´gleite ich auch in den Orgasmus. Mein Körper schüttelt sich und meine Beinmuskeln spannen sich an. Wickerl hält mich genauso wie Peter Liane, damit wir nicht von der Bank kippen.
Langsam beruhigen wir uns wieder. Ich greife zwischen die Beine von Wickerl, aber da ist nix hart. Er zwinkert mir zu: „Tolle Vorstellung von euch beiden, aber aus die Maus. Das Blut will nicht mehr in die Stange.“ Ich lehne mich an ihn und küsse ihn sanft auf die Lippen: „Danke, das war sehr wichtig, dass du mich gehalten hast. Jetzt muss der Kleine wieder zu Kräften kommen. Ich sehne mich nach einem langsamen Fick, den wir beide genießen werden.“
Er lächelt mich an und plötzlich spüre ich ein wenig Leben in seinem Schwanz. „Oha“ bemerke ich, aber er schüttelt den Kopf. „Das ist nur die Vorfreude und hat nix zu bedeuten. Mach dir keine Hoffnungen“ grinst er mich an. Liane rutscht an meine Seite: „Danke. Du bist echt eine tolle Liebhaberin. Obwohl wir uns erst seit ein paar Stunden kennen, weißt du genau, was ich brauche.“
Ich glaube, ich werde ein wenig rosa im Gesicht, obwohl mir ein Lob nie unangenehm ist. Ich küsse Liane jetzt genauso wie Wickerl und lächle sie an: „Gern geschehen. Man muss die Raketen starten, wenn sie scharf sind.“ Liane und Peter prusten los und in meinem Rücken höre ich auch Wickerl kichern. Wickerl stupst mich in die Seite und lenkt meine Aufmerksamkeit zum Pool. Auch Peter und Liane folgen meinem Blick.
Das Gelächter verstummt augenblicklich, denn die Szene, die sich uns bietet ist trotz unseres befriedigten Sextriebes so frivol und scharf, dass sie alle in ihren Bann zieht. Wickerl nickt mir zu und nimmt mich an der Hand. Ich verstehe zuerst nicht, was er will, doch dann dämmert mir seine Idee. Wir gehen schnell zu den beiden Damen und lassen uns ein paar Meter weiter weg in der Wiese nieder. Auch Peter und Liane sind uns gefolgt. Helmut erwacht aus seinem Dämmerschlaf und gesellt sich zu uns, sodass wir einen Halbkreis um die beiden bilden können.
In einem einschlägigen Sex-Klub kann die Vorstellung, die wir hier von den beiden Damen geboten bekommen, auch nicht mehr überboten werden. Noch dazu werden mir zumindest die Augen geöffnet, in welche Richtung sich Martha und Lucy entwickelt haben.
Da ich nicht nur Martha von früher gern habe und unsere Sexspielchen sehr anregend waren, sondern ich auch mit Lucy einen ausgiebigen Spieltrieb unserer Lust ausgelebt habe, sticht ein wenig Eifersucht in mir, als ich sehe, was die beiden treiben. Der 69er ist ja jetzt nichts, was ich nicht mit den beiden schon ausprobiert hätte, allerdings die Verwendung der Spielgeräte, die sie offensichtlich aus der Schachtel gekramt haben, erstaunt mich jetzt umso mehr. So etwas hätte ich den beiden nie zugetraut.
Ich bin schon auf die Geschichte danach gespannt, wer hier wen beeinflusst hat, sich die Dinger in den Anus zu stecken. Hinter mir stöhnt Wickerl leise auf und bedeckt meinen Rücken mit kleinen Küssen bis hinauf in mein Genick. Ich taste zu seinem Schwanz, aber der hat noch immer den gleichen Aggregatzustand wie vorher.
Er ist wirklich ausgebrannt. Umso mehr wundert mich die offensichtliche Erregung von Wickerl, der mir in den Rücken keucht. „Ist das geil“ haucht er mir ins Ohr und brummt weiter „hmmm, die beiden besorgen es sich jetzt kräftig noch einmal. Wenn ich nur meinen Kleinen wieder hochbringen könnte“ setzt er jammernd fort. Ich starre weiter auf die Szene.
Lucy liegt unten, gebärdet sich wie von der Tarantel gestochen, denn ihre rasierte Muschi wird von Martha nach Strich und Faden geleckt. Sonderbarerweise hören wir keinen Laut aus ihrem Mund, obwohl der weit aufgerissen ist. In ihrem Arsch steckt ein dünner Dildo und brummt seine Liebesmelodie.
Martha bewegt ihn fickend rein und raus. Das Zungenspiel und die Fickbewegung bringen Lucy scheinbar fast um den Verstand. Lucy stößt ihre Hüfte gegen den Mund und kreist mit ihrem Po immer wieder um den kleinen Brummer herum. Sie versucht, ihn bei jedem Mal zurückziehen wieder einzufangen.
Noch überraschender für mich ist, dass sich auf Marthas Po ein eingesteckter Plug abzeichnet. Das transparente Ende schmiegt sich an die Backen und zuckt jedesmal, wenn sie ihre Vaginalmuskeln anspannt, um die Finger, die darin stecken, festzuhalten.
Lucy fickt Martha in schnellem Tempo, während sie sich bemüht, die Kontrolle über sich zu behalten. Im Gegensatz zu Lucy stöhnt und ächzt Martha hörbar vor sich hin. „Hmmm … aaaahhh .... yeeeaaa …“ Ihre prallen Brustwarzen streifen über Lucys Bauch, ihr Scham wetzt auf Lucys Hand hin und her und treibt sich damit selbst dem Orgasmus entgegen.
Plötzlich stöhnt auch Lucy hörbar los: „Ooohh jaaahh … ja .. ja … ja“ keucht sie abgehackt. Beide lassen jetzt ein Stakkato an gurgelnden Lauten hören. Ihre Körper beginnen gleichzeitig unkontrolliert zu zucken. Martha drückt ihren Rücken durch, vergisst dabei auf den Dildo in Lucys Arsch, der sich mit einem lauten ‚Plop‘ und einschlägigen Windgeräuschen aus dem Loch katapultiert und einige Zentimeter weiter im Gras landet.
„I… koooom …“ rufen beide gleichzeitig.
Während Lucy ihre Muschi im Rhythmus ihrer Verspannungen gegen den Mund von Martha presst, zittert der Körper von Martha wie ein geschüttelter Baum. Von meinen eigenen Orgasmen ausgelaugt bin ich trotzdem von den beiden fasziniert und kann meine Augen nicht abwenden.
Wickerl hat die ganze Zeit meine Brüste von hinten umfasst und die Warzen massiert. Die stehen tatsächlich hart von den Hügeln ab und es erzeugt auch ein sanftes Ziehen in mir. Aber das ist es auch schon mit meinen Empfindungen.
Langsam kriegen sich die beiden wieder ein und beruhigen sich. Lucy schaut schläfrig in die Runde und lächelt uns an. Ich löse mich von Wickerl, krabble zu den beiden und küsse Martha auf die Wange.
Sie dreht sich träge zu mir, während Lucy sich aufsetzt und sich danach wieder Gesicht an Gesicht zu uns legt. Ich bussle auch die Wangen von Lucy ab.
Hinter Lucy schiebt sich auch Liane zu uns Sie legt ihre Beine über Lucys Hüfte und streichelt die voluminösen Melonen. „Bitte nicht“ wimmert Lucy und streift die Hände von den Brustwarzen. „Die sind im Moment so empfindlich, dass es mehr schmerzt als gut tut, wenn du sie streichelst.“ Sofort verschwinden die Hände wieder und Liane küsst ihr dafür sanft den Nacken.
Danach kann ich meine Neugier nicht mehr bändigen. „Martha, darf ich helfen. Du bist immer wieder für Überraschungen gut“ flüstere ich ihr ins Ohr. Sie beginnt übers ganze Gesicht zu strahlen und begreift worauf ich hinaus will. „Aber natürlich … ich freue mich, dass du das machen willst“ haucht sie ihrerseits.
Ich arbeite mich mit kleinen Küsschen über Schulter, Rücken und Po zu ihrem Plug. Sanft greife ich zum transparenten Teil des Dildos und bedecke gleichzeitig ihre Pobacken mit Küssen. Langsam ziehe ich das Teil aus ihrem Arschloch.
Sie ächzt dabei: „Wie konnte ich nur den Plug hineinschieben? Das fühlt sich ja ganz eng an.“ Aber nachdem der dicke Teil überwunden ist geht es ganz schnell und auch hier brummt die aufgestaute Luft aus ihr heraus.
Martha flüstert: „Danke dir. Das füllt ganz schön aus. Irgendwie fühlt sich mein Hintern jetzt ganz komisch an.“ Sie greift sich auf die Poritze und betastet das Loch. „Ich hoffe, dass sich das wieder ganz schließt“ bemerkt sie, als der tastende Finger gleich in die Höhle eintaucht.
Lucy beruhigt sie: „Das vergeht ganz schnell, glaub mir. Helmut und ich haben das schon ein paar Mal probiert und ich bin jetzt auf den Geschmack gekommen. Wenn er mich fickt und der Plug sitzt in meinem Po erlebe ich seine Stöße noch einmal stärker. Du glaubst gar nicht, wie intensiv das Vögeln mit den Männern dann wird. Aber du hast recht. Am Anfang ist es direkt unangenehm, bis der Schließmuskel von der dicken Halbkugel überwunden ist.“
Fasziniert höre ich Lucy zu bis Martha antwortet: „Ich kann zwar nix beitragen zum Thema ‚vögeln mit Plug‘, aber auch mit dir hat das extrem Spaß gemacht. Danke, dass du meine Rosette so gut geschmiert hast. Damit haben wir den Schmerzpunkt sehr schnell überwunden gehabt.
Daheim probiere ich das dann einmal mit dem Brummer aus. Mal sehen, ob sich das dann ähnlich entwickelt.“ Sie zwinkert mir zu und ergänzt: „Das hast du und Wickerl mir noch nicht beigebracht.“
„Ehrlich“ erwidere ich und ergänze „mein Poloch war bisher beim Sex eine Tabuzone. Manchmal haben wir mit den Fingern daran herumgespielt und sind ein paar Zentimeter eingetaucht, aber ernsthaft habe ich noch nicht probiert, ob das meine Lust noch steigert. Ich werde mal mit Wickerl sprechen. Vielleicht nehmen wir die Anregung auf und versuchen es einmal.“
In der Hoffnung, dieses Thema gleich mit meinem Göttergatten zu erörtern, drehe ich meinen Kopf. Enttäuscht stelle ich fest: alles leer! Gerne hätte ich auch die Meinung von Helmut dazu gehört, der ja scheinbar schon genug Erfahrung mit Lucy gesammelt hat.
Ich war so vertieft und fasziniert von den Erzählungen meiner Spielgefährtinnen, dass ich gar nicht mitbekommen habe, wohin sich unsere männlichen Gruppenmitglieder verzogen haben. Die drei Herren stehen im Wasser und haben am Poolrand jeder eine Bierflasche vor sich stehen.
Es dringt nur ein dumpfes Gemurmel zu uns herüber. „Da dürfte etwas sehr seriöses diskutiert werden“ bemerkt Lucy schmunzelnd. Sie streichelt meinen Rücken schon die ganze Zeit, nachdem sie sich zu uns gelegt hat und fixiert meine aufgestellten Brustwarzen.
Als sie meinen Blick in ihr Gesicht bemerkt zieht sie die Augenbrauen hoch. „Waaas?“ meint sie. „Mir gefallen halt deine Titten und wenn die Spitzen deine Erregung anzeigen, dann gefällt mir das umso mehr.“ „Pfff, was du dir da schon wieder zusammenreimst“ antworte ich ihr so harmlos wie möglich.
„Wickerl hat die ganze Zeit meine Möpse massiert als wir euch zugesehen haben und das ist das Ergebnis davon. Außerdem ist eure Vorstellung sehr inspirierend für mich. Aber ich muss euch sagen. Mein Lustpegel ist nach den vielen Orgasmen am unteren Limit. Der Körper reagiert wohl, aber der Geist ist schon ziemlich erschöpft.“
Jetzt inspiziert auch Martha meinen Busen. Der Schalk leuchtet aus ihren Augen und ich nehme auch schon wieder ein klein wenig Geilheit wahr. „Magst den Plug auch jetzt einmal ausprobieren?“ fragt sie mich vorsichtig. „Oooh nein meine Liebe“ halte ich dagegen.
„Du hörst mir nicht zu. Bei mir geht heute gar nix mehr. Ich bin sowas von leer von unseren Spielereien der letzten Stunden. Tut mir leid. Das wird nichts. Aber was hältst du davon, wenn ich mich bei dir melde, sobald ich mit Wickerl gesprochen habe? Dann könnten wir das ja zu dritt versuchen.“
Marthas Antwort kommt für mich jetzt ein wenig überraschend. „Warum willst du immer Wickerl dabei haben? Wir Mädels können das ja ohne Männer machen, oder nicht?“ „Da hast du recht, aber Lucy hat auch von einem einzigartigen Gefühl beim Vögeln gesprochen. Der männliche Teil dabei ist halt durch einen künstlichen Schwanz nicht zu ersetzen … sage ich als überzeugte Bi-Fanatikerin“ versuche ich ihr meinen Zugang zu erklären.
Lucy assistiert: „Ich muss Gerti recht geben. Du hast das noch nicht erlebt, aber der Plug im Arsch und ein strammer Schwengel in der Muschi ist fast nicht zu toppen.“
Martha wird etwas kleinlaut: „Na ja, daran hapert es bei mir. Ein lebendiger strammer Schwengel aus Fleisch und Blut ist leider nicht verfügbar. Da bleibt mir nur der Silikonstab als Alternative.“
Lucy und ich schauen uns in die Augen und haben offensichtlich den gleichen Gedanken. Sie nickt mir zu und beginnt: „Ich denke, dass wir das ändern können. Helmut und …“ Ich übernehme grinsend „… Wickerl sind sehr wahrscheinlich an einem Versuchslauf interessiert. Du brauchst es nur zu sagen und einer der beiden …“ Jetzt ist wieder Lucy dran „… oder sogar alle beide helfen da aus. Wenn DU das willst? Daran soll es nicht scheitern.“
Marthas Wangen beginnen zu glühen und die Augen spiegeln schon wieder den einschlägigen Glanz der Triebe. Da meldet sich Liane: „Wenn es sich terminlich machen lässt sind wir auch dabei … wenn euch das recht ist. Ihr seid so eine lässige Gruppe und ich genieße die Atmosphäre bei euch ungemein.“
Augenzwinkernd fügt sie noch hinzu „ … und vielleicht lasse ich Wickerl an meine Haarpracht heran. Mal sehen.“ Sie kichert und richtet sich ein wenig auf, um ihren dicht behaarten Schamhügel zu präsentieren. „Wenn ich eure rasierten und gestriegelten Mösen so betrachte, bekomme ich doch tatsächlich auch Lust, so eine glatte Version an mir auszuprobieren.“
Dabei beginnt sie, Lucys Schamhügel zu streicheln, die sofort quietscht und ihr auf die Fingern schlägt. „Untersteh dich … Ich muss mich erst einmal fassen. Vielleicht geht später ja noch was, aber im Moment … NEIN!“ In meinem Unterleib meldet sich ein wohl bekanntes Ziehen.
Diese Gespräche bringen mich doch tatsächlich wieder in Stimmung und jetzt sind meine Brustwarzen nicht mehr nur wegen Wickerls Massage hart. Meine Augen dürften auch einiges über meine Triebe aussagen.
Martha streift über meine Möpse und meint: „Oha! Da wird schon wieder jemand richtig scharf. Ich kenne dich. Leugnen ist zwecklos.“ Ich spüre mein Blut in die Wangen schießen. Warum ist mir das jetzt peinlich?
Wir Mädels sind ohnehin unter uns und nach dem vergangenen Tag braucht sich niemand mehr über irgendwas zu schämen. Ich greife zwischen meine Beine – wie um mir selbst etwas zu beweisen – und streiche mit einem Finger zwischen den Schamlippen von oben nach unten. Glänzend kommt die Spitze wieder zum Vorschein, was Martha ein Lächeln ins Gesicht zaubert.
„Kenn ich dich doch schon genau …“ jubelt sie und meint weiter „ … den Glanz in deinen Augen kannst du nicht verbergen.“ Den drei anderen erklärt sie noch: „Wenn Gerti so einen glasigen Blick bekommt hat sie entweder zu viel Alkohol getankt … oder sie muss noch einmal ein bisschen sexuellen Dampf ablassen.“
Ich schüttle den Kopf. „Nein, nein und nochmals nein. Kann schon sein, dass meine Libido hier einen eigenen Trip geht, aber ich bin endgültig fertig für heute. Was immer mein Schlitz dazu zum Besten gibt. Ich habe genug!“
Damit stecke ich den glänzenden Finger in den Mund und vernichte den entlarvenden Beweis meiner Ausführung. Die anderen drei prusten lauthals los. Liane fängt sich als erste wieder und fügt kichernd zu mir gewandt hinzu: „Du hast dich aber gut im Griff und wenn was zu brennen beginnt wird sofort mit Speichel gelöscht.“
Jetzt muss ich auch lachen und wir vier machen ein großes Spektakel. Die Männer werden neugierig und kommen mit den leeren Bierflaschen zu uns geschlendert. Natürlich haben sie auf Badebekleidung verzichtet und nähern sich unbekleidet. Obwohl mein innerliches Teufelchen rebelliert und mich heftig schimpft, checke ich die Herren und ihre Anhängsel so unauffällig wie möglich.
Die Schwänze der Herren sind auf das Mindestmaß geschrumpft, wobei Helmut und Wickerl ungefähr die gleiche Länge (oder Kürze) präsentieren, Peters Penis jedoch auch im Schrumpfzustand eine ansehnliche Dimension zeigt. Ein wohliger Schauer rollt über meinen Rücken, als ich mich an unsere erste Fickerei am Anfang des Tages zurückerinnere. Er hat mich wirklich total ausgefüllt während unserer Rammlerei.
Ich merke erst jetzt, dass mich Martha genau beobachtet und mich verschmitzt angrinst. Ihre Gedanken will sie gar nicht verbergen und ich weiß, dass sie jetzt denkt ‚so ein scharfes Luder. Hab ich dich schon wieder erwischt. Wir sprechen uns noch!‘
Ich erkenne, dass sich Marthas Härchen auf ihren Unterarmen aufstellen. Also so unbeteiligt ist sie auch nicht und wahrscheinlich schon wieder zu allerlei frivolen Taten bereit.
Helmut meldet sich zu Wort: „Das Bild, das ihr hier abgebt ist sehr verführerisch. Das muss einmal gesagt werden. Diese Ansammlung an appetitlichen Happen wird einem nicht alle Tage vergönnt.“
Während Marthas Wangen schon wieder rot anlaufen erwidert Lucy: „Mein Mann, der Charmeur. Schau, schau. Ich gebe das zurück. Ihr drei gebt wirklich einen stattlichen Anblick ab. Früher am Tag würde mir das Wasser in der Muschi zusammenlaufen. Ich gestehe aber, dass ich zumindest heute genug habe von wildem Sex.“
Ich zwinge mich zu einem Nicken und auch die anderen beiden Mädels machen eine zustimmende Kopfbewegung. Peter schaut ein wenig zweifelnd zu uns herunter und kann es offenbar nicht wirklich glauben.
Liane gibt ihm einen Klaps auf den Po und meint: „Brauchst gar nicht so ungläubig schauen. Es ist wahr. Wir sind alle miteinander fertig für heute“ und zwinkert mir zu. „Aber wir vier sind uns einig, dass dieser Tag nach einer Fortsetzung schreit. Wie ist das Wasser übrigens?“
Jetzt ist Wickerl an der Reihe. „Sehr angenehm und verführerisch“ antwortet er lächelnd. „Ich gebe zu, ich bekomme heute keinen mehr hoch. Deshalb bin ich sehr erleichtert, dass speziell meine Frau keine weiteren Ambitionen mehr hat.“
Er zwinkert mir zu und streckt mir die Hand entgegen, die ich sofort ergreife und mir von ihm hochhelfen lasse. Kaum stehe ich fest auf den Beinen grapsche ich nach dem schlaffen Lümmel. „Du hast ihn aber jetzt ausgiebig gebadet. Ich glaube, ich muss zu Hause noch einmal prüfen, ob er wirklich wirklich sauber ist“ fordere ich ihn grinsend heraus.
„Nix da“ gibt er zurück. „Was für Euch gilt, gilt noch viel mehr für einen alten Mann wie mich. Heute kann ich dir nur mehr mit meiner Zunge und den Fingern aushelfen, wenn es noch juckt. Sonst ist sprichwörtlich ‚Tote Hose‘.“
Liane beginnt an Peters Stange zu wichsen, die sich tatsächlich ein wenig versteift. Aber auch er wehrt ab: „Liebling, lass das bitte. Auch wenn sich jetzt was regt. Wir machen mal eine Pause. Der wird heute nicht mehr richtig hart.“
Schmollend wichst sie weiter bis Peter ihre Hand endgültig wegschiebt und fast ungehalten mit runzelnder Stirn meint: „Liane, was hast du an meiner Bitte nicht verstanden? Für heute ist Sense.“
„OK, ich geh noch ein letztes Mal ins Wasser. Wer kommt mit?“ versuche ich die Stimmung wieder zu entspannen und wende mich dem Pool zu. Lucy und Martha haken sich ein und spazieren ebenfalls zum Wasser.
In mir flammt schon wieder eine kleine Eifersucht auf, die absolut lächerlich ist. Ich mag ja beide gerne und warum ich das nicht aushalten soll, wenn sie sich gut verstehen ist mir schleierhaft. Sehr rätselhaft.
Liane meint: „Ich hab was mit meinem Gatten zu klären und komme dann nach.“ Sie zieht Peter in eine Ecke des Gartens und die beiden diskutieren ihre Standpunkte aus.
Helmut und Wickerl beginnen den Tisch abzuräumen und wieder alles einigermaßen in Ordnung zu bringen. Wir drei steigen die Stufen ins Wasser hinunter und duschen uns ab. Abwechselnd spritzen wir uns wie Teenager voll.
Martha jauchzt und versucht Lucy unterzutauchen, aber das funktioniert nicht. Bald hat sich der Eifer gelegt und von einem Moment zum anderen kommt die Sinnlichkeit zum Vorschein.. Die beiden versinken in einen tiefen Kuss und beginnen sich schon wieder unsittlich zu betatschen.
Lucy schiebt Martha sanft von sich und meint: „Wir heben uns das besser für ein anders Mal auf. Es hilft nix. Ich hab mir niemals gedacht, dass ich zu viel Sex am Tag haben könnte. Aber heute ist es so weit.“ Sie zieht Martha noch einmal zu sich und küsst sie innig, wie um sich zu entschuldigen.
Dann stößt sie sich vom Boden ab und taucht durch das Becken zum gegenüberliegenden Rand. Liane hat sich mit Peter ausgesprochen, der jetzt den beiden anderen Herren hilft. Sie kommt zu uns ins Wasser. Ich ertappe mich dabei, sie beim Einstieg ins Becken genau zu beobachten. Der Anblick ihres dunklen Dreiecks fasziniert mich, weil die Haare auch so dicht stehen und praktisch das Schatzkästchen darunter verbirgt. Aber wenn sie in die Schrittstellung über die Stufen kommt, leuchten die rosa Lippen mit dem Zugang zur Lusthöhle hervor.
Ich denke ‚sehr anregend, natürlich hat auch der ‚Urwald‘ seinen Reiz, genauso wie attraktive Unterwäsche‘. Martha hat wegen der Abfuhr von Lucy den Schmollmund aufgesetzt und sich zu mir gestellt.
Sie stupst mich mit dem Ellenbogen zart in die Rippen und grinst jetzt. „Du stehst auf sie, gib‘s zu“ flüstert sie mir verschmitzt zu. Gleichzeitig spüre ich ihre Hand auf meinem Po, der sich nach ein paar Streicheleinheiten von hinten zu meinen Schamlippen vorarbeitet. Oho, fühlt sich das gut an.
Martha entfacht ein kleines Feuer in mir und das Biest spürt das augenblicklich. Sie nimmt meine Hand und drückt sie gegen ihre Scham. Dann beginnt sie an meinem Ohrläppchen zu knabbern und flüstert: „Ich bin bereit. Bitte mach‘s mir noch zum Abschluss.“
Die Wellen der Lust überkommen mich. Da hilft kein innerliches Tadeln, denn meine Muskulatur macht sich selbständig. Ich linse zu Lucy hinüber, die mit dem Rücken zu uns steht. Liane schwimmt eine Länge und nähert sich uns langsam. Wie von selbst spreizen sich meine Beine ein wenig.
Marthas Spiel mit meinen Schamlippen endet abrupt, denn kaum hat sie ein wenig mehr Spielraum für ihre Hand tauchen zwei Finger in meine feuchte Grotte und sie beginnt einen genüsslichen Fingerfick.
„Na meine Damen, noch immer nicht satt?“ höre ich Liane ganz nah wispern. „Darf ich mitmachen?“ Martha nickt fast unmerklich und rückt ein wenig näher zu mir, sodass Liane bei unserem Spiel mitmachen kann. Ich merke, dass sich mein Lustpegel wieder senkt, obwohl Martha an mir herumspielt.
Auch das ist ein Zeichen, dass ich heute schon genug Sex hatte, obwohl ich offensichtlich anspringe, wenn es jemand wie Martha drauf anlegt. Jetzt konzentriere ich mich ganz auf sie. Martha dreht ihren Oberkörper langsam zu Liane, die sofort die harten Perlen von Marthas Busen mit Fingern und Lippen bearbeitet.
Ich kümmere mich um ihre Muschi und streichle den Kitzler unter Wasser. Durch unsere Bewegungen plätschert es an der Oberfläche. Martha schnappt plötzlich nach Luft und stöhnt heftig auf. Fast wäre meine Hand ins Leere gefahren und hätte ihre Möse verfehlt.
Ich richte meinen Blick nach unten und sehe, wie Liane ihren Zeigefinger im After von Martha versenkt hat. „Noch ein bisschen“ keucht sie jetzt mit zitternder Stimme. „Bitte macht weiter. Ich komme gleich.“ Ich intensiviere den Druck auf ihre Klitoris und spüre, wie Liane den Po immer wieder rhythmisch anschiebt und damit gegen meine Hand drückt.
Martha zieht die Hand aus meiner Spalte und drückt ihren Handrücken gegen den Mund, um ihre Geräusche der Lust zu dämpfen. Mit der freien Hand klammert sie sich an den Poolrand. „Ja ja ja jaaa“ kann ich noch verstehen, während es den ganzen Oberkörper im beginnenden Orgasmus schüttelt.
Dann gurgelt sie hinter ihrer Hand nur mehr ein ersticktes „ggrrrppffffllll….“ und presst ihre Scham gegen meine Finger.
Liane saugt an den Zitzen und fickt noch immer ihr Poloch bis Martha nur mehr verhalten keucht und erschöpft um Gnade winselt: „Eeendeee, auf … höööreeen biiitte“.
Sie entzieht ihre Brustwarze dem Mund von Liane, was einen lustigen Saugton erzeugt.
Ihre Hüften winden den Finger aus dem Po und schütteln auch meine Hand von ihrem Kitzler ab.
Ich halte sie fest, damit sie uns nicht mit dem Kopf unters Wasser sackt. Liebevoll streichle ich über ihren Rücken: „Na du hast aber wirklich Nachholbedarf gehabt.“
Ihr Gesicht sieht erschöpft aus, aber die Augen blitzen voller Zärtlichkeit. „Ich hab dich sowas von lieb“ flüstert sie mir zu und wendet den Kopf zu Liane.
„Auch wenn ich dich erst seit wenigen Stunden kenne bist du mir schon ans Herz gewachsen …. und nicht nur, weil du meinen Arsch fickst“ feixt sie grinsend. „Das ist fix einer der schönsten Tage in den letzten Jahren. Ich danke euch dafür.“
Lucy hat das Becken durchquert und legt ihre Arme um unsere Hüften. Damit fängt sie uns alle ein. Martha lächelt sie an: „Auch dir danke für die Einladung. Ich hatte diesen Genuss schon lange nicht mehr und war sehr skeptisch bevor ich zu euch gefahren bin. Glücklicherweise habe ich nicht kehrt gemacht und meinen Mut zusammengenommen.“
Lucy blickt ganz verlegen drein, bis Liane in ihrer unnachahmlichen Art flapsig meint: „Ich danke euch auch, dass ihr Peter und mich so aufgenommen habt. Und dass ihr mir meinen kleinen Rausch verziehen habt. Ich bin Alkohol leider gar nicht mehr gewohnt und habe mich von der Stimmung verführen lassen.“
Ich lächle sie an: „Du brauchst nicht zu glauben, dass du ein Privileg auf einen Schwips hast. Alles gut! Peter hat uns das erklärt und wir verstehen deine Situation. Ich bin froh, dass wir uns kennengelernt haben. Das wird auch nicht das letzte Mal sein.“
„Ein wunderbares Schlusswort“ meint Lucy. „Mir wird jetzt kalt. Ich muss aus dem Wasser.“
Tatsächlich verschwindet die Sonne hinter den Bäumen und im Schatten spürt man gleich die fehlende Wärme der Sonnenstrahlen. „Alles klar! Raus mit uns“ meint Liane. Wir steigen aus dem Pool und schnappen die Badetücher.
Die Männer haben die Reste unseres Gelages vorbildlich verschwinden lassen und sich um den Tisch versammelt. Interessiert betrachten sie unsere Körper beim Abtrocknen. „Na, seid ihr jetzt durchgeweicht“ meldet sich mein Gatte zu Wort. „Sehr gut gereinigt und wieder voller Tatendrang“ entgegnet ihm Lucy.
„Und jeder von euch bekommt jetzt einen dicken Kuss für die Reinigung und den Abtransport des Geschirrs.“ In das Badetuch gewickelt geht sie das Spalier der Herren ab und küsst jeden mit einem gekonnten Zungenspiel ab. Ihr Mann Helmut ist der letzte und versucht sie gleich noch aus dem Umhang zu schälen, aber sie klopft ihm auf die Hand. „Nix da, alter Geilspecht. Das heben wir uns für später auf“ erklärt sie ihm grinsend.
Helmut hebt seine Bierflasche und fragt: „Noch eine Abschiedsrunde?“ Alle winken dankend ab. Wir ziehen uns die wenigen Sachen über, mit denen wir gekommen sind und nach einem wilden Durcheinander des Abschiedsküssens zerstreut sich die Gruppe.
Vor dem Haus winken wir Martha, Peter und Liane zu, als sie vom Parkplatz wegfahren. „So, jetzt ist endlich wieder Ruh‘“ seufzt Lucy lächelnd und hakt sich bei Helmut ein. „Schön war’s und sehr befriedigend“ ergänzt sie mit rollenden Augen. „Kommt gut nach Hause. Wir sehen uns“ meint sie noch zwinkernd.
Wickerl dreht seinen Kopf und winkt: „Hallo Herr und Frau Maschek! Wie geht es ihnen? Ich hoffe wir waren nicht zu laut.“
Täusche ich mich, oder hat der Alte einen Ständer. Egal!
„Hallo Nachbarn!“ ruft Helmut ihnen zu. Verhalten winken die beiden Mascheks zurück und verschwinden wieder in ihrem Haus. Bei uns zu Hause pflegen wir gegenseitig unsere, von der Sonne gereizte, Haut und schmieren sie kräftig mit einer Lotion ein.
Natürlich erwacht dabei auch schon wieder die Lust bei mir. Aber ich habe Verständnis für meinen ‚betagten‘ Partner und halte mich zurück.
Es wird noch andere Tage geben und die werden wir dann ausgiebig bespielen. Wir haben ja ein wenig dazugelernt.
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