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Nackte Maus im Urlaub 19-23 (fm:Lesbisch, 12272 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 06 2026 Gesehen / Gelesen: 1164 / 959 [82%] Bewertung Teil: 9.41 (17 Stimmen)
Die Geschichte zwischen Jule, Nele und mir im Urlaub geht weiter!

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© Kellythesub Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

"Aber meinst du nicht, dass wir uns ineinander verlieben können?", fragt sie und ihre Stimme wird leiser, fast zu einem Flüstern. "Dass das passieren könnte, und dann geht alles den Bach runter, dann verlieren wir einander?"

"Glaub ich nicht", sage ich ehrlich und trete einen Schritt näher zu ihr, suche ihren Blick. "Ich finde das schön, wie ihr mit mir spielt, wie du und Nele mit mir spielt, und wie ich meine geheimen Wünsche ausleben kann, diese dunklen, verborgenen Wünsche, von denen ich nie was wusste, von denen ich nicht mal geahnt habe, dass ich sie überhaupt habe. Du und Nele, ihr seid echt heiß, wirklich unglaublich sexy und aufregend. Aber ich glaub nicht, dass ich dich anders liebe als meine beste Freundin, dass sich da was verändert hat in meinem Herzen, in dem, was ich für dich empfinde."

"Wirklich?", fragt sie und sieht mich prüfend an.

"Ja, wirklich", bekräftige ich. "Ich liebe dich als meine beste Freundin. Das ist eine andere Art von Liebe als romantische Liebe. Das ist... das ist tiefer, irgendwie. Stabiler."

"Das ist süß, wie du das sagst!", meint Jule und lächelt zum ersten Mal seit wir aus der Dusche gekommen sind, und dieses Lächeln lässt mein Herz aufgehen wie eine Blume in der Sonne.

"Aber wenn du Angst hast, dann hören wir besser auf!", sage ich schnell, obwohl der Gedanke daran mich traurig macht, obwohl ich nicht will, dass es endet. "Ich will nicht, dass du dich unwohl fühlst. Das ist mir wichtiger als alles andere."

"Nein, nein, möchte ich auch nicht", meint Jule hastig und schüttelt energisch den Kopf. "Mir gefällt das ja auch, was wir machen. Es ist aufregend und neu und... ich weiß nicht. Gut."

"Wirklich?", frage ich hoffnungsvoll und spüre, wie Erleichterung durch mich hindurchfließt wie warmes Wasser. "Du genießt es auch?"

"Ja, klar", antwortet sie und ein kleines, verstohlenes Lächeln huscht über ihr Gesicht. "Ich mag es, dich zu kontrollieren, dir zu sagen, was du tun sollst. Ich hätte nie gedacht, dass ich so bin, aber... es macht mich an. Total."

"Das freut mich", sage ich leise.

"Wir müssen nur aufeinander aufpassen", fährt sie fort, wird wieder ernst. "Auf unsere Gefühle achten, miteinander reden, ehrlich sein. Immer ehrlich sein."

Und ich schmelze echt dahin, dass sie so genau die richtigen Worte findet, dass sie so weise und fürsorglich ist, dass sie sich Sorgen macht um uns.

"Wir passen aufeinander auf!", antworte ich mit fester Stimme und meine, es von ganzem Herzen. "Das verspreche ich dir. Wenn irgendwas nicht stimmt, sagen wir es einander. Sofort."

"Genau", sagt sie und nickt. "Keine Geheimnisse. Keine verdrängten Gefühle."

"Keine Geheimnisse", wiederhole ich wie ein Schwur.

"Ich könnte jetzt eine Umarmung gebrauchen!", meint sie dann leise und lässt das Handtuch fallen.

Ohne zu zögern gehe ich zu ihr, und wir umarmen uns, fallen förmlich ineinander, halten uns total fest, drücken uns aneinander, als würden wir ertrinken und uns gegenseitig retten.

Es ist wirklich schön – warm und tröstlich und richtig und sicher.

Ich spüre ihren nassen Körper an meinem, spüre ihre Brüste gegen meine, spüre ihr Herz schlagen gegen meine Brust, schnell und kräftig, spüre ihren Atem an meiner Schulter, warm und feucht.

Wir stehen einfach so da, eng umschlungen, und die Zeit scheint stillzustehen, als gäbe es nichts anderes als uns zwei.

"Es tut mir leid, dass ich dich so plötzlich weggestoßen habe", murmelt sie in meine Haare. "Das war nicht fair."

"Schon okay", sage ich. "Ich verstehe das."

"Es war einfach... es war so intensiv", erklärt sie. "Ich hab mich erschrocken, wie gut es sich angefühlt hat."

"Zu gut?", frage ich leise.

"Vielleicht", gibt sie zu. "Aber auch schön. Sehr schön."

Irgendwann – nach einer langen, stillen Weile, in der wir einfach nur atmen und uns halten – meine ich leise:

"Danke, dass du mir all diese schönen Emotionen schenkst, dass du mir hilfst, mich selbst zu entdecken, Seiten von mir zu erforschen, von denen ich nichts wusste!"

"Hey, gerne geschehen!", antwortet sie und ich höre das Lächeln in ihrer Stimme, spüre, wie ihre Lippen sich an meiner Schulter zu einem Lächeln formen. "Gefällt mir auch, weißt du. Dich so rumzuschubsen, zu befehlen, zu kontrollieren. Es gibt mir so ein Gefühl von... Macht, irgendwie. Wir entdecken halt neue Seiten an uns, Seiten, von denen wir nichts wussten, die tief in uns verborgen lagen. Und so by the way: deine Zunge, die ist echt talentiert."

"Danke, findest du wirklich?", frage ich und fühle, wie mein Gesicht heiß wird vor Freude und Verlegenheit, und bin froh, dass sie mein Gesicht nicht sehen kann.

"Total!", bekräftigt sie. "Du hast mich fast zum Orgasmus gebracht in nicht mal einer Minute. Das ist... das ist krass. Echt."

"Warum hast du dann aufgehört?", frage ich vorsichtig.

"Weil es mir Angst gemacht hat", gibt sie ehrlich zu. "Weil ich gespürt habe, wie nah ich dran war, und dann dachte ich: Was mache ich hier? Das ist Lena. Meine beste Freundin."

"Und jetzt?", frage ich.

"Jetzt denke ich: Es ist okay. Wir sind erwachsen. Wir wissen, was wir tun. Und solange wir ehrlich zueinander sind..."

"Dann ist es okay", vollende ich den Satz.

"Genau", sagt sie.

Wir stehen einfach noch lange so in dem kleinen Badezimmer mit den beschlagenen Spiegeln und dem Duft von Duschgel und Shampoo, eng umschlungen, nass und nackt und glücklich.

Und ich denke, dass alles gut wird, dass wir das schaffen werden.

Zusammen.

Als beste Freundinnen, die einander vertrauen, die aufeinander aufpassen, die neue Seiten aneinander entdecken.

Und das – das fühlt sich richtig an.

So richtig.

So gut.

Kapitel 20: Das Restaurant (oder: Wie ich zur Unterhaltung werde)

Es ist schon später am Abend, und wir haben Hunger, richtigen Hunger, aber wollen auch nicht kochen, nicht nach diesem langen, intensiven Tag voller neuer Erfahrungen.

Also schlägt Jule vor, dass wir ins Restaurant gehen, irgendwo essen, uns verwöhnen lassen.

Nele findet die Idee super und ruft begeistert: "Ich will Sushi! Gibt es hier irgendwo Sushi?"

"Wir sind hier mitten in Italien, da geht man italienisch essen!", meint Jule und schüttelt lächelnd den Kopf über ihre kleine Schwester.

Nele sieht das auch ein und nickt. "Stimmt auch wieder. Pizza! Pasta!"

Wir haben aber keine Lust, in so einem Touristenschuppen zu essen, in einem dieser Restaurants an der Promenade mit überteuerten Preisen und mittelmäßigem Essen.

Also suchen wir bei Google und finden ein kleines Restaurant irgendwo etwas weiter entfernt, in einem Dorf in den Hügeln, mit guten Bewertungen.

Jule geht in unser Zimmer und kommt zurück mit meinem kurzen weißen Kleid.

Sie gibt es mir und sagt: "Zieh das an!"

"Sonst nichts?", frage ich.

"Sonst nichts", bestätigt sie mit einem verschmitzten Lächeln.

"Keine Unterwäsche?"

"Keine Unterwäsche. Aber deine Sandalen darfst du noch tragen."

Das kann ja lustig werden, denke ich ironisch und ziehe das Kleid über meinen nackten Körper.

Es ist kurz und leicht und ich spüre, wie verletzlich ich mich fühle, wie exponiert.

Wir fahren in ein kleines Dorf, folgen den Anweisungen des Navis durch enge, gewundene Straßen, vorbei an alten Häusern mit Fensterläden und Blumenkästen.

Wir finden das Restaurant schließlich an einer kleinen Piazza.

Es ist klein und ein bisschen düster beleuchtet, mit warmem, gelbem Licht, und wir sind die einzigen Gäste, was mir ein wenig merkwürdig vorkommt.

Aber es sieht ganz gemütlich aus mit karierten Tischdecken und Kerzen auf den Tischen.

Hinter der Theke steht eine junge Frau, vielleicht ein wenig älter als wir, würde sagen, so Ende Zwanzig.

Sie ist groß und schlank und hat lange schwarze Haare, die ihr über die Schultern fallen, und tolle Hüften, die sich unter ihrem Rock abzeichnen, und eine tolle Oberweite, die in ihrer weißen Bluse zur Geltung kommt.

Sie ist wunderschön, auf diese selbstbewusste, italienische Art.

"Buona sera!", begrüßt sie uns mit einem strahlenden Lächeln, das ihr ganzes Gesicht erhellt.

"Buona sera", antworten wir im Chor, und sie führt uns zu einem Tisch am Fenster.

Jule und ich setzen uns nebeneinander auf eine Bank, Nele uns gegenüber auf einen Stuhl.

Jule legt unter dem Tisch ihre Hand auf mein Knie, und ich finde das total süß, total beruhigend, und lege meine Hand auf ihre.

Wir bestellen – ich nehme Pasta mit Meeresfrüchten, Jule Pizza, Nele Lasagne –, und das Essen ist echt lecker, als es kommt.

Italienisch halt. Einfach lecker. Frisch und authentisch und perfekt gewürzt.

Aber sonst kommt niemand in das Restaurant, auch nach einer halben Stunde nicht.

Wir sind die einzigen Gäste, was mir langsam wirklich seltsam vorkommt.

"Ist das normal?", flüstere ich Jule zu. "Dass hier niemand ist?"

"Vielleicht ist heute ein schlechter Tag", meint sie mit einem Schulterzucken.

Irgendwann, als wir fast fertig sind mit dem Essen, kommt die Bedienung an unseren Tisch.

"Hat es geschmeckt?", fragt sie auf Englisch mit einem charmanten italienischen Akzent.

"Sehr gut!", sagen wir alle drei.

Wir quatschen ein wenig auf Englisch, stellen uns vor.

Von uns kann niemand Italienisch, aber Englisch funktioniert auch ganz gut, auch wenn sie manchmal nach Worten suchen muss.

"Ich bin Gina", sagt sie und lächelt.

"Ich bin Jule, das ist meine Schwester Nele, und das ist Lena", stellt Jule uns vor.

Wir quatschen ein wenig über das Dorf, über Deutschland, über Italien.

Die Bedienung – Gina – setzt sich schließlich zu uns an den Tisch, weil ohnehin niemand sonst da ist.

Später kommt auch ihr Freund dazu, ein gutaussehender Mann mit dunklen Augen und einem Drei-Tage-Bart.

"Ciao! Ich bin Giovanni", stellt er sich auf Englisch vor und schüttelt uns allen die Hand.

Er hat eine Flasche Grappa dabei und schenkt uns allen ein, füllt die kleinen Gläser bis zum Rand.

Ich verzichte aber, schiebe mein Glas weg.

"Nicht trinken?", fragt Giovanni enttäuscht.

"Ich muss noch fahren", sage ich.

"Einer muss ja", meint Jule und kippt ihr Glas. "Dann bist du heute dran, kleine Dienerin."

Habe noch nie einen Tesla gefahren, aber ich denke mir, dass ich das hinkriegen werde, auch wenn mich der Gedanke ein bisschen nervös macht.

Gina und Giovanni erzählen, dass ihnen das Restaurant gehört, dass es ihr Traum war, ein eigenes Restaurant zu haben, und dass es mal besser und mal schlechter läuft.

"Im Sommer viele Touristen, im Winter fast niemand", erklärt Gina und macht eine theatralische Geste. "So ist das Leben!"

Wir verstehen uns echt gut und lachen viel, trotz der kleinen Verständnisprobleme, die manchmal auftreten.

Die Stimmung ist locker und warm und freundlich.

Giovanni schenkt noch eine Runde ein, dann noch eine.

Irgendwann, als Jule schon ziemlich beschwipst ist und ich ihre Hand auf meinem Oberschenkel spüre, die langsam höher wandert, fragt Gina mit einem verschmitzten Lächeln:

"Seid ihr beide ein Paar? Ihr seid so eng zusammen, passt so toll zueinander!"

Und Jule, die schon ein paar Grappa intus hat, zu viel vielleicht, meint ein wenig betrunken und ohne nachzudenken:

"Nein, sie ist meine kleine Sklavin!"

"Jule!", rufe ich erschrocken und spüre, wie mein Gesicht heiß wird. "Das kannst du doch nicht sagen! Nicht vor fremden Leuten!"

"Warum nicht?", fragt sie unschuldig und grinst mich an. "Stimmt doch!"

Gina und Giovanni verstehen erst nicht, runzeln die Stirn, schauen verwirrt.

"Sklavin? Was meinen Sie?", fragt Giovanni.

"Slave", erklärt Nele hilfsbereit. "Lena ist Jules Sklavin. Ihre Sexsklavin."

"Nele!", zische ich, aber sie zuckt nur mit den Schultern.

Jetzt schaut Jule mich an, beugt sich zu mir, und flüstert mir ins Ohr, sodass nur ich es hören kann:

"Wie sieht's aus? Hättest du Lust, heute unsere Sklavin zu spielen? Hier? Vor den süßen Italienern?"

Mein Herz macht einen Sprung.

Und irgendwie – trotz meiner Angst, trotz meiner Scham – habe ich das, will ich das.

Die Situation ist einfach irgendwie nett, auch wenn wir die beiden Italiener nicht kennen, auch wenn sie Fremde sind.

Aber ich will es, spüre diese dunkle Erregung in mir aufsteigen.

Aber ich habe auch ein bisschen Angst, mich hier vor diesen komplett Fremden zu zeigen, mich zu entblößen.

Bisher war das das Geheimnis zwischen mir und Jule, unser privates Spiel, und dann kam da noch Nele dazu, und jetzt auch noch diese beiden Italiener?

Das sind schon vier Personen, die mein Geheimnis kennen!

Ich finde das weird, wirklich seltsam und ein bisschen beängstigend.

Aber ich will es auch! Es macht mich so an! Meine Pussy pulsiert schon bei dem Gedanken!

Ich flüstere Jule zu, ganz leise: "Es ist in Ordnung. Du darfst weitermachen."

"Sicher?", fragt sie und sieht mir in die Augen.

"Ja", bestätige ich und mein Herz rast.

Gina und Giovanni sehen uns an mit neugierigen, gespannten Gesichtern.

Jule wiederholt nun lauter, dass ich ihre Sklavin bin, ihre persönliche Sklavin, die alles tut, was sie sagt.

Die beiden machen große Augen und sind überrascht, können es nicht glauben.

"Wirklich?", fragt Gina ungläubig. "Das ist... wie sagt man... ein Scherz?"

"Kein Scherz", sagt Jule ernst.

"Soll ich es euch beweisen?", fragt Jule mit einem verschmitzten Lächeln.

Die beiden sagen ja, nicken enthusiastisch, sind total euphorisch, lehnen sich vor.

"Si, si! Zeig uns!", ruft Giovanni.

Jule befiehlt mir aufzustehen, macht eine herrische Handbewegung.

"Steh auf, Sklavin!", sagt sie mit fester Stimme.

Sie nickt mir aufmunternd zu, und ich sehe in ihren Augen, dass es okay ist, dass sie bei mir ist.

Ich stehe auf, langsam, meine Beine zittern ein wenig.

"Lena ist meine Sklavin", erklärt Jule den beiden Italienern, die uns gebannt ansehen. "Sie gehorcht mir. Allem, was ich sage. Und jetzt möchte ich, dass sie euch zeigt, dass das stimmt."

Sie macht eine Pause, lässt die Spannung steigen.

"Lena", sagt sie dann mit klarer, fester Stimme. "Zieh dein Kleid aus. Hier. Vor uns allen."

Mein Herz macht einen Sprung, schlägt gegen meine Rippen wie ein eingesperrter Vogel.

Ich schaue in die großen dunklen Augen der beiden Italiener, sehe ihre Neugier, ihre Erregung.

Mein Herz schlägt so laut, dass ich denke, alle müssen es hören können.

Ich bin auf der einen Seite erregt, spüre die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen.

Auf der anderen Seite bin ich auch beschämt, fühle mich exponiert und verletzlich.

Aber ich will gehorchen.

Ich will Jule gehorsam sein.

Ich will ihre gute Sklavin sein.

Also greife ich mit zitternden Händen nach dem Saum meines Kleides.

"Langsam", befiehlt Jule. "Mach es langsam. Gib ihnen eine Show."

Ich ziehe das Kleid langsam hoch, enthülle zuerst meine Oberschenkel, dann meine Hüften.

Die beiden Italiener starren mich an, ihre Augen fixiert auf meinen Körper.

Giovanni lehnt sich vor, Gina leckt sich über die Lippen.

"Weiter", ermutigt mich Jule.

Ich ziehe das Kleid höher, über meine Hüften, und jetzt können sie alle sehen, dass ich keine Unterwäsche trage, dass ich darunter nackt bin.

Gina keucht leise, Giovanni murmelt etwas auf Italienisch, das ich nicht verstehe.

"Tutto", sagt Jule. "Alles ausziehen."

Ich ziehe das Kleid über meinen Kopf, über meine Brüste, und lasse es fallen.

Es landet leise auf dem Boden neben mir.

Jetzt stehe ich komplett nackt vor ihnen allen, vor vier Personen, in diesem kleinen italienischen Restaurant.

Das warme Licht der Kerzen tanzt auf meiner Haut.

"Madonna!", flüstert Giovanni und seine Augen wandern über meinen Körper.

"Bellissima", haucht Gina.

"Dreh dich um", befiehlt Jule. "Langsam. Zeig ihnen alles."

Ich gehorche, drehe mich langsam im Kreis, spüre ihre Blicke auf meiner Haut wie Berührungen.

Erst meinen Rücken, dann meinen Po, dann wieder meine Vorderseite.

Jule kommandiert mich herum, genießt sichtlich ihre Macht über mich.

"Hände hinter den Kopf", sagt sie. "Brust raus."

Ich tue es, verschränke meine Hände hinter meinem Kopf, recke meine Brüste vor.

"Beine spreizen."

Ich spreize meine Beine ein wenig, fühle mich völlig exponiert.

Ich fühle mich wirklich wie eine Sklavin, wie ein Objekt, die einzige, die komplett nackt und hilflos ist, während alle anderen angezogen sind.

Ich fühle alle Augen auf mir, spüre ihre Blicke, ihre Begierde.

Die Italiener sind beide begeistert, starren mich an mit offenen Mündern.

"Incredibile", murmelt Giovanni immer wieder. "Unglaublich."

"Möchtet ihr sie näher sehen?", fragt Jule mit einem Lächeln.

"Si, si!", sagen beide gleichzeitig.

"Lena", befiehlt Jule. "Geh zu ihnen. Zeig dich ihnen. Lass sie dich ansehen."

Ich gehe langsam zu den beiden Italienern, meine Schritte unsicher.

Ich stehe vor ihnen, nackt und zitternd.

"Präsentier dich", sagt Jule. "Zeig ihnen deinen Körper!"

Ich drehe mich wieder, langsam, lasse sie jeden Teil von mir sehen.

Meine Brüste, meinen Bauch, meine Pussy, meinen Po.

Gina beißt sich auf die Lippe, ihre Augen funkeln.

Giovanni atmet schwer.

"Und jetzt", sagt Jule, "knie vor ihnen."

Ich sinke langsam auf die Knie, vor Gina und Giovanni.

Der Boden ist kalt unter meinen Knien.

Ich fühle mich so klein, so unterwürfig.

Jule steht auf, kommt zu mir, beugt sich zu mir herunter und flüstert mir leise ins Ohr, sodass nur ich es hören kann:

"Dürfen sie dich berühren? Ist das okay für dich?"

Mein Herz rast.

Ich nicke langsam. "Ja", flüstere ich zurück.

Jule richtet sich auf, lächelt die beiden Italiener an.

"Ihr dürft sie berühren", sagt sie großzügig, als wäre ich ihr Besitz, den sie verleiht. "Aber sanft. Sie gehört mir."

"Grazie", sagt Gina atemlos.

Und irgendwann, nach einem Moment des Zögerns, streckt Giovanni seine Hand aus und streichelt über meine Haare, ganz sanft, als wäre ich ein Haustier, eine Hündin.

"Brava ragazza", murmelt er. "Gutes Mädchen."

Das Gespräch geht einfach weiter, sie reden über irgendetwas – über Tanzen, glaube ich, über ihre Hobbys –, während Gina und Giovanni mich immer wieder mal streicheln, fast beiläufig.

Giovanni streichelt nur über meine Haare, über meinen Kopf, sanft und beruhigend.

Aber Gina ist mutiger, experimentierfreudiger.

Ihre Finger wandern über meine Schultern, über meinen Rücken.

Dann, ganz plötzlich, berührt sie meine Brüste, streicht mit ihren Fingerspitzen über meine Nippel.

Sie werden sofort hart unter ihrer Berührung.

Es ist mir peinlich, dass mein Körper so reagiert, so offensichtlich reagiert.

Aber es macht mich auch an, macht mich feucht zwischen den Beinen.

Gina spielt mit meinen Nippeln, macht sie härter, rollt sie zwischen ihren Fingern.

Sie zeichnet mit ihren Fingern die Konturen meiner Brüste nach, wiegt sie in ihrer Hand.

Ich schließe die Augen, konzentriere mich auf die Empfindungen.

Die beiden erzählen nebenbei, dass sie tanzen, dass sie Tango tanzen, dass das ihre große Leidenschaft ist.

Nele ist plötzlich interessiert an all dem, was sie da machen, legt ihr Handy weg, auf das sie vorher die ganze Zeit gestarrt hat wie auf der Fahrt nach Italien.

"Könnt ihr uns das zeigen?", fragt Nele. "Ich würde gern mal echten Tango sehen!"

Die beiden Italiener schauen sich an, lächeln.

"Certo!", sagt Giovanni. "Natürlich!"

Giovanni geht hinter die Theke und macht Musik an – dramatische, leidenschaftliche Tangomusik erfüllt den Raum.

Und Gina hat plötzlich eine Idee, ihre Augen leuchten auf.

"Ich habe einen Vorschlag", sagt sie und schaut Jule an. "Wenn wir beide, Giovanni und ich, jeweils einen Tanz mit der Sklavin haben dürfen, mit eurer schönen nackten Sklavin, dann ist euer Essen umsonst! Gratis! Nichts bezahlen!"

Nele ist sofort begeistert von dem Angebot, klatscht in die Hände.

"Das ist ein super Deal!", ruft sie.

Jule versichert sich mit einem Blick bei mir, hebt fragend die Augenbrauen.

Ich nicke ihr zu, auch wenn ich nicht weiß, was mich erwartet, auch wenn mir ein bisschen mulmig ist.

"Einverstanden", sagt Jule.

"Die Sklavin verdient uns das Abendessen!", meint Nele begeistert. "Toll! Ich liebe das!"

Ich bin also sowas wie ein leichtes Mädchen, das verkauft wird, das als Bezahlung dient.

Ich finde das irgendwie total erregend, diese Erniedrigung.

Meine Pussy pulsiert.

"Ich tanze zuerst mit ihr", sagt Gina und steht auf, streckt mir ihre Hand entgegen.

Ich nehme ihre Hand, stehe auf.

Meine Beine zittern.

"Ich kann nicht tanzen", sage ich leise. "Ich kann keinen Tango."

"Macht nichts", sagt Gina und lächelt. "Ich führe. Du folgst nur. Entspann dich."

Sie zieht mich in die Mitte des kleinen Restaurants, in einen freien Bereich zwischen den Tischen.

Die Musik wird lauter.

Ich tanze also mit Gina einen Tango, meinen ersten Tango überhaupt, und das völlig nackt.

Sie führt mich sicher und bestimmt, bewegt meinen nackten Körper mit ihren Händen, die auf meiner Hüfte liegen, auf meinem Rücken.

Ich habe ein wenig Angst, dass jemand reinkommen könnte, dass jemand mich durch das Fenster sehen könnte von draußen.

Aber irgendwie ist mir das auch egal.

Ich verliere mich in der Bewegung, in der Musik.

Es ist total schön, was sie mit meinem Körper macht, wie sie mich führt, wie sie mich dreht und bewegt.

Ich fühle mich wie eine Puppe in ihren Händen, wie ein Instrument, das sie spielt.

Und dann, ganz plötzlich, macht sie eine Bewegung, bei der sie ihr Bein zwischen meine Beine schiebt, ihren Schenkel gegen meine Pussy presst.

Und da merke ich erst, dass ich total feucht bin, tropfend feucht.

Und dass das jetzt auf ihren Schenkel reibt, meine Feuchtigkeit auf ihrer Haut hinterlässt.

Ich hoffe verzweifelt, dass sie es nicht gemerkt hat.

Aber in ihren funkelnden schwarzen Augen kann ich erkennen, dass sie es sehr wohl gemerkt hat.

Sie lächelt, ein wissendes, triumphierendes Lächeln.

Sie macht die gleiche Bewegung noch einmal, absichtlich diesmal, drängt ihren Schenkel zwischen meine Beine und reibt meine Pussy an ihrem Bein.

Ich stöhne leise, kann nicht anders.

Meine Feuchtigkeit ist deutlich sichtbar auf ihrem Bein, glänzt im Kerzenlicht.

Am Ende des Liedes, als die Musik ausklingt, lässt sie mich in einer dramatischen Pose zurückbeugen.

Dann richtet sie mich auf.

Und dann – vor den Augen aller – reibt sie mit ihrem Finger über ihren glänzenden Schenkel, sammelt meine Feuchtigkeit auf.

Und steckt ihren Zeigefinger in den Mund.

Leckt ihn ab.

Genüsslich.

"Deliziosa", sagt sie und zwinkert mir zu.

Es ist mir total peinlich, mein Gesicht brennt vor Scham.

Aber ich bin auch total erregt, mehr erregt, als ich jemals war.

"Mein Turn!", sagt Giovanni und steht auf, kommt zu mir.

Er ist größer als Gina, stärker, muskulöser.

Seine Hände sind groß und warm auf meinem Rücken.

Nun ist Giovanni dran, und er tanzt noch viel kraftvoller als Gina, wirbelt mich umher, wirft mich fast durch die Luft.

Er fängt mich mit seinen starken Armen, presst sich an mich.

Ich spüre seinen harten Körper gegen meinen weichen.

Er wirbelt mich herum und presst seinen Schritt gegen meinen Po, und ich spüre ganz deutlich, dass er erregt ist, dass er eine Erektion hat.

Sein Harter drückt gegen mich durch seine Hose.

Das macht mich total an, dass ich so einen Eindruck bei ihm hinterlasse, dass ich ihn errege.

Dass mein nackter Körper das mit ihm macht.

Während wir tanzen, presse ich meine Mitte an seinen Körper, suche seinen Harten, will ihn spüren.

Und ich spüre ihn, deutlich, hart und groß.

Am Ende des Tanzes lässt er mich sanft vor ihm zu Boden gleiten, langsam, mein Körper reibt an seinem.

Und mein Kopf endet genau auf der Höhe seines Schritts, ganz nah an seiner Beule.

Ich starre darauf, kann meinen Blick nicht abwenden.

Ich glaube, ich würde ihn befriedigen, wenn das von mir verlangt würde, würde seinen Schwanz in meinen Mund nehmen.

Aber niemand verlangt das von mir.

Niemand sagt etwas.

Nach einem langen Moment hilft Giovanni mir auf.

Alle klatschen – Jule, Nele, Gina!

"Bravissima!", ruft Gina. "Wunderschön!"

Ich stehe da, nackt und verschwitzt und erregt und beschämt.

Und glücklich.

So glücklich.

Kapitel 21: Die Fahrt zurück (oder: Wie ich nackt durch die Nacht fahre)

Jule schaut auf ihre Uhr und seufzt.

"Es ist spät", sagt sie und ihre Stimme klingt ein bisschen schwer vom Grappa. "Wir müssen uns wohl verabschieden."

Die beiden Italiener nicken verständnisvoll, aber ich sehe die Enttäuschung in ihren Gesichtern.

"Schade", sagt Gina. "War ein schöner Abend."

"War es wirklich", bestätigt Jule und steht auf, ein bisschen wackelig auf den Beinen.

"Die Rechnung bitte", sagt Jule zu Giovanni.

Aber er schüttelt energisch den Kopf, macht eine abwehrende Handbewegung.

"Nein, nein! Wir hatten eine Vereinbarung! Das Essen war umsonst!"

"Aber das war doch nur ein Scherz", protestiert Jule. "Ihr könnt doch nicht—"

"Nein!", unterbricht Gina sie. "Ein Deal ist ein Deal. Ihr bezahlt nichts!"

Jule zögert, dann greift sie in ihre Handtasche und zieht ihren Geldbeutel heraus.

Sie nimmt einen Hundert-Euro-Schein heraus, einen knackig neuen, grünen Schein.

Sie kommt zu mir, hält mir den Schein hin.

"Nimm das", befiehlt sie mit leiser Stimme. "Und bettel sie an, dass sie das Geld annehmen sollen. Überzeug sie!"

Ich nehme den Schein mit zitternden Fingern.

"Aber wie—", beginne ich.

"Du findest schon einen Weg", sagt Jule mit einem verschmitzten Lächeln. "Du bist doch meine kreative kleine Sklavin."

Ich stehe auf, immer noch völlig nackt, und gehe zu Gina und Giovanni.

Der Hundert-Euro-Schein in meiner Hand.

"Bitte", sage ich leise und halte ihnen den Schein hin. "Bitte nehmt das an. Als... als Dank. Für den wunderschönen Abend."

"Nein, nein!", sagt Giovanni wieder und verschränkt die Arme vor der Brust.

Ich mache es erniedrigender, demütiger.

Ich sinke auf die Knie vor ihnen, halte den Schein hoch wie ein Opfer.

"Bitte", flehe ich. "Ich... ich muss euch überzeugen. Sonst werde ich bestraft."

Das ist nicht wahr – jedenfalls glaube ich das nicht –, aber es klingt überzeugend.

Und es funktioniert.

Gina und Giovanni schauen sich an, ihre Mienen werden weicher.

"Bestraft?", fragt Gina besorgt. "Wie bestraft?"

"Ich... ich weiß nicht", stammle ich und senke den Blick. "Aber bitte. Nehmt es an. Für mich."

Giovanni seufzt, nimmt schließlich den Schein.

"Va bene", sagt er. "Okay. Aber nur, weil du so lieb bittest."

"Aber...", sagt Gina und ein Lächeln spielt um ihre Lippen. "Du musst dich bei uns entschuldigen. Richtig entschuldigen."

"Wie?", frage ich unsicher.

"Küss unsere Füße", sagt sie einfach. "Dann sind wir quitt."

Ich schlucke.

Das ist so erniedrigend, so demütigend.

Aber natürlich tue ich das.

Natürlich gehorche ich.

Ich beuge mich hinunter zu Ginas Füßen.

Sie trägt offene Sandalen, ihre Zehennägel sind rot lackiert.

Ich küsse ihre Füße, erst den rechten, dann den linken, spüre die warme Haut unter meinen Lippen.

"Brava", murmelt sie.

Dann wende ich mich Giovanni zu.

Er trägt Lederschuhe, aber er zieht sie aus, lächelt mich an.

Ich küsse auch seine Füße, küsse jeden einzelnen Zeh.

"Grazie", sagt er leise und streichelt über mein Haar.

Schließlich darf ich aufstehen.

Mein Gesicht brennt vor Scham, aber zwischen meinen Beinen pulsiert es vor Erregung.

"So", sagt Jule zufrieden. "Jetzt können wir gehen. Lena, du fährst."

"Okay", sage ich.

Sie gibt mir aber meinen Autoschlüssel nicht.

Wartet nicht, dass ich mein Kleid anziehe.

Ich schaue sie fragend an, verwirrt.

"Mein... mein Kleid?", frage ich unsicher.

"Ach ja, stimmt", sagt sie, als hätte sie das vergessen. "Na ja, beeil dich halt, dass dich niemand sieht. Das Dorf ist ziemlich leer und es ist schon Nacht. Sollte schon gehen."

"Aber—", protestiere ich.

"Kein Aber", unterbricht sie mich. "Los jetzt. Wir haben um die Ecke geparkt, sind nur ein paar Meter."

Mein Herz rast.

Ich soll nackt durch die Straßen laufen?

Komplett nackt?

Das ist verrückt!

Aber ich gehorche.

Natürlich gehorche ich.

"Ciao, bella!", ruft Gina mir hinterher. "War schön mit dir!"

"Arrivederci!", sagt Giovanni.

Ich atme tief durch, öffne die Tür des Restaurants.

Die kühle Nachtluft schlägt mir entgegen.

Ich schaue mich um.

Die kleine Piazza ist leer, die Straßen dunkel.

Nur eine einzelne Laterne wirft einen schwachen Lichtkreis.

Ich husche aus dem Restaurant, komplett nackt, meine nackten Füße auf dem kalten Pflaster.

Ich renne um die Ecke, wo der Tesla steht, silbern glänzend im Mondlicht.

Ich reiße die Fahrertür auf, springe hinein, schließe die Tür.

Mein Herz hämmert.

Ich habe es geschafft!

Niemand hat mich gesehen!

Ich atme tief durch, versuche mich zu beruhigen.

Der Ledersitz ist kühl unter meinem nackten Po.

Ich starte das Auto – zum Glück ist es einfach, nur auf den Knopf drücken –, und fahre langsam zurück zur Piazza, halte direkt vor dem Restaurant.

Niemand ist auf der Straße.

Alles ist still und friedlich.

Jule und Nele kommen aus dem Restaurant, steigen ein.

Jule vorne, Nele hinten.

"Gut gemacht", lobt Jule mich. "Meine brave Sklavin."

Ich lächle, stolz auf ihr Lob.

Aber dann sagt sie plötzlich:

"Oh, warte! Gina und Giovanni wollen, dass du dich noch richtig von ihnen verabschiedest. Geh noch mal rein."

"Was?", frage ich ungläubig. "Aber ich war doch—"

"Geh", befiehlt sie.

Ich seufze, steige wieder aus dem Auto.

Nackt.

Wieder nackt auf der Straße.

Ich gehe zurück ins Restaurant.

Gina und Giovanni stehen an der Tür, warten auf mich, lächeln.

"Du wolltest gehen ohne Abschied?", fragt Gina gespielt beleidigt.

"Tut mir leid", sage ich.

Sie umarmen mich beide, zuerst Gina, dann Giovanni.

Warme, feste Umarmungen.

Dann küssen sie mich auf die Wange, erst Gina, dann Giovanni.

Aber ich bin so erregt von diesem ganzen verrückten Abend, finde die beiden so toll, so attraktiv.

Also drehe ich meinen Kopf, als Gina mich küssen will.

Und küsse sie auf den Mund.

Lange und leidenschaftlich.

Sie reagiert sofort, öffnet ihre Lippen, lässt ihre Zunge in meinen Mund gleiten.

Sie küsst so toll, so fordernd und gleichzeitig so sanft.

Ihre Hände liegen auf meinem nackten Rücken, ziehen mich näher.

Als wir uns schließlich lösen, sind wir beide atemlos.

"Wow", haucht sie.

Dann wende ich mich Giovanni zu.

Küsse auch ihn, ohne zu zögern.

Er hält mich in seinen muskulösen Armen, so stark, so sicher.

Und ich reibe meinen Bauch an seinem Schritt, spüre, dass er immer noch hart ist, immer noch eine Erektion hat.

Sein Harter drückt gegen meinen Bauch, hart und groß.

Ich reibe mich daran, kann nicht anders.

Er stöhnt leise in unseren Kuss.

Seine Hände wandern über meinen Rücken, über meinen Po.

Schließlich lösen wir uns, beide keuchend.

Aber sofort wenden sich Gina und Giovanni einander zu, als hätte unser Kuss etwas in ihnen entfacht.

Sie umarmen sich, küssen sich leidenschaftlich.

Ich stehe da, ausgeschlossen, und weiß, dass es Zeit ist zu gehen.

"Ciao", flüstere ich und drehe mich um.

Ich verlasse nackt das Restaurant, trete hinaus in die Nacht.

Und passe nicht auf, bin zu sehr in Gedanken versunken.

Denn draußen ist plötzlich ein Mann mit seinem Hund.

Ein älterer Mann, graue Haare, mit einem kleinen Terrier an der Leine.

Und ich laufe ihm fast in die Arme.

Fast kollidiere ich mit ihm.

Er sieht mich.

Es ist düster, aber nicht dunkel genug.

Er sieht mich, meine Nacktheit, meine bloße Haut.

Seine Augen werden groß.

"Madonna!" ruft er aus.

Ich schreie auf, springe zur Seite, renne zum Auto.

Der Hund bellt aufgeregt.

Ich reiße die Autotür auf, springe hinein, ziehe die Tür zu.

"Fahr!", ruft Nele von hinten. "Los, fahr!"

Ich trete aufs Gaspedal – oder wie auch immer das bei einem Tesla heißt.

Das Auto schießt nach vorne, fast lautlos, nur ein leises Surren.

Im Rückspiegel sehe ich den Mann, der uns nachstarrt, sein Mund offen.

Wir fahren davon, lassen das kleine Dorf hinter uns.

Jule lacht, ein bisschen hysterisch vom Grappa.

"Das war knapp!", kichert sie.

Sie ist ein wenig beschwipst, ihre Wangen gerötet.

Sie legt wieder ihre Hand auf meinen Schenkel, während ich fahre, warm und besitzergreifend.

Aber ihre Finger rutschen immer tiefer, wandern langsam nach oben.

Über meinen Oberschenkel.

Näher und näher an meinen Schritt.

"Jule", flüstere ich. "Ich muss mich konzentrieren. Auf die Straße."

"Dann konzentrier dich halt", sagt sie unbekümmert.

Ihre Finger erreichen meinen Schritt, streichen über meine Schamlippen.

Ich bin so nass, so unglaublich nass.

Im Rückspiegel sehe ich, dass Nele mit ihrem Handy spielt, scrollt durch Instagram oder so, nicht auf uns achtet.

Aber ich habe Schwierigkeiten, mich zu konzentrieren, während Jule mit mir spielt.

Ihre Finger gleiten zwischen meine Lippen, finden meine Klitoris.

Ich stöhne leise, versuche die Straße im Blick zu behalten.

Die Kurven zu nehmen.

"Wehe, du versaust mir die Sitze, weil du ausläufst!", droht sie mir spielerisch, aber in ihrer Stimme liegt auch Ernst. "Dieser Tesla war teuer!"

Und das ist in der Tat ein Problem, weil ich wirklich so erregt bin, so feucht.

Ich spüre, wie meine Feuchtigkeit auf den Ledersitz tropft.

"Tut mir leid", keuche ich.

"Dann halt dich zurück", befiehlt sie und ihre Finger kreisen schneller.

Aber wie soll ich das?

Wie soll ich mich zurückhalten, wenn sie mich so berührt?

Ich konzentriere mich verzweifelt auf die Straße, auf die weißen Linien, die im Scheinwerferlicht aufblitzen.

Auf die Kurven, die sich vor uns winden.

Und versuche nicht zu kommen.

Nicht hier.

Nicht jetzt.

Nicht während ich fahre.

Ich bin einfach so erregt, und Jule legt es einfach darauf an, dass ich komme. Ich bettele und flehe sie an, und sie grinst nur:

„Wenn du so bist, macht mich das nur noch mehr an!“

Ihre Finger gleiten so ganz sanft über meine Klitoris, und ich bin einfach so erregt! Es ist so toll, so richtig, ich will ihr gehören, ich will kommen, aber ich kann das ja nicht während der Autofahrt.

Und deswegen bin ich einfach total fickrig, total aufgekratzt.

Kapitel 22: Neles Rache (oder: Wie die kleine Schwester zur Herrin wird)

Jule hat sich nach dem Frühstück den Tesla geschnappt und ist shoppen gefahren, hat gesagt, sie will ein paar Sachen besorgen, vielleicht neue Bikinis, vielleicht Schuhe. Und Nele und ich sind allein in der Villa, nur wir zwei.

Wir räumen den Frühstückstisch auf, tragen die Teller in die Küche, spülen sie ab in dem großen Spülbecken mit Blick aufs Meer. Das Wasser ist warm über meinen Händen, der Schaum weich und duftend. Draußen glitzert das Meer in der Morgensonne, kleine Wellen kräuseln sich am Strand.

Dann schauen Nele und ich uns an. Sie trocknet gerade ein Glas ab, ihr Blick ist irgendwie intensiv, forschend. Es liegt etwas in der Luft, eine Spannung, die ich nicht ganz greifen kann. Und ich frage ein bisschen unsicher: „Und was machen wir jetzt?”

Nele grinst, ein breites, verschmitztes Grinsen, das ihr ganzes Gesicht erhellt. Sie stellt das Glas ab, lässt das Geschirrtuch fallen. Und zieht mich am Handgelenk in ihr Zimmer. „Ich weiß was!“, sagt sie geheimnisvoll.

Ich komme natürlich hinterher, lasse mich von ihr ziehen. Ihre Hand ist warm um mein Handgelenk, ihr Griff fest aber nicht unangenehm. In ihren Augen sehe ich, dass sie was vorhat, dass sie sich etwas ausgedacht hat. Etwas Aufregendes. Vielleicht etwas Gefährliches. Mein Herz beginnt schneller zu schlagen, eine Mischung aus Nervosität und Vorfreude durchflutet mich.

Sie sieht toll aus heute Morgen! Ihr langes dunkles Haar fällt ihr offen über die Schultern – normalerweise trägt sie es im Pferdeschwanz, aber heute hat sie es aufgemacht. Es glänzt im Licht, das durch die großen Fenster ihres Zimmers fällt. Sie trägt ein enges weißes Top, das ihre jugendliche Figur betont, und kurze Jeansshorts, die ihre langen, schlanken Beine zeigen. Ihre Haut ist schon ein bisschen gebräunt von der Sonne der letzten Tage. Sie ist wirklich wunderschön, muss ich zugeben, mit diesem selbstbewussten Gang und diesen intensiven Augen.

In ihrem Zimmer dreht sie sich zu mir um. Lehnt sich lässig gegen die Wand, verschränkt die Arme vor der Brust. Sie sieht mich an, mustert mich von oben bis unten, und ich spüre, wie mir heiß wird unter ihrem Blick.

„Hast du Lust?“, fragt sie, und obwohl sie nicht sagt, worauf, kann ich mir denken, worauf sie hinaus will. Ihre Stimme ist leise, aber es liegt eine Herausforderung darin, eine Frage, die nur eine Antwort zulässt.

Ich nicke langsam. Mein Mund ist trocken geworden. Mein Herz beginnt noch schneller zu schlagen, so schnell, dass ich fürchte, sie könnte es hören.

„Zieh dich aus!“, sagt sie ganz plötzlich. Ihre Stimme ist ein bisschen hart, ein bisschen befehlend. So anders als sonst. Normalerweise ist Nele fröhlich, verspielt, manchmal ein bisschen frech. Aber jetzt ist da etwas anderes in ihrer Stimme, etwas Autoritäres, das mich erschauern lässt.

Ich schlucke. Stehe einfach da, bewege mich nicht. Meine Hände zittern leicht.

Es ist immer noch ein komisches Gefühl, verstehst du? Weil ich sie einfach nur als Jules kleine Schwester kenne, auf die wir aufgepasst haben, als sie noch klein war. Die wir ins Bett gebracht haben, denen wir Geschichten vorgelesen haben. Die wir zum Spielplatz begleitet haben. Ich erinnere mich an ein kleines Mädchen mit großen Augen und zwei Zöpfen. Aber die Nele, die jetzt vor mir steht, ist kein kleines Mädchen mehr. Sie ist eine junge Frau, selbstbewusst und schön und irgendwie gefährlich.

Aber ich habe auch diese Lust daran, weißt du? Diese Lust, mich zu zeigen. Mich klein und ausgeliefert zu fühlen. Dominiert zu werden. Diese Seite an mir, die ich erst vor wenigen Tagen entdeckt habe, die aber schon so stark geworden ist. Und so spiele ich sofort mit, falle in meine Rolle.

„Muss ich?“, frage ich so ein bisschen unschuldig, mit großen Augen. Spiele das naive Mädchen, das nicht weiß, was von ihr erwartet wird.

„Mach schon!“, befiehlt sie ungeduldig. Ihre Stimme wird härter, ihre Augen funkeln.

Sie steht da, eine Hand an der Hüfte, die andere lässig an der Wand. Ihre Körpersprache ist angespannt, dominant, als würde sie kein Nein akzeptieren. Ihre Augen sind auf mich gerichtet, durchdringend, fordernd. Und ich spüre, wie ich ihr gehorchen will, wie ich ihr geben will, was sie verlangt.

Mein Herz schlägt total schnell, und das so früh am Morgen. Erst halb elf. Draußen ist es schon warm, die Sonne steht hoch am Himmel, das Meer rauscht leise.

Ich greife nach dem Saum meines kurzen weißen Kleides – dem einzigen, das Jule mir heute Morgen erlaubt hat. Es ist ein einfaches Kleid, leicht und luftig, das mir bis zur Mitte der Oberschenkel reicht. Ziehe es mir langsam über den Kopf. So ein bisschen langsam, um eine schöne Show abzuliefern. Ich hebe meine Arme, der Stoff streift über meine Haut, über meinen Bauch, über meine Brüste.

Das Kleid gleitet über meine Brüste, und ich spüre, wie der Stoff über meine Nippel streicht, die schon ein bisschen hart sind von der Aufregung. Über meinen Bauch, über meine Hüften. Ich lasse es zu Boden fallen, wo es in einem weißen Häufchen liegen bleibt.

Es ist aber schon ein komisches Gefühl, dass ich mich vor ihr ausziehe. Vor Nele. Die ich schon so lange kenne. Die ich als Kind gekannt habe. Aber gleichzeitig ist es auch erregend, aufregend, verboten irgendwie.

Schließlich stehe ich vor ihr, halte mein Kleid noch in der Hand, aber bin komplett vor ihr entblößt. Nackt. Schutzlos. Meine Haut kribbelt im kühlen Luftzug der Klimaanlage. Meine Nippel werden noch härter.

Sie sieht mich an, lässt ihren Blick langsam über meinen Körper wandern. Von meinem Gesicht, wo ich spüre, wie ich erröte, hinunter zu meinen Brüsten. Sie verweilt dort einen Moment, betrachtet meine Brüste, meine harten Nippel. Dann über meinen flachen Bauch, über meinen Bauchnabel. Zu meinem Venushügel, meiner rasierten Pussy. Meinen Schenkeln. Meinen Knien. Meinen Füßen. Und dann wieder hinauf. Langsam. Genüsslich.

Sie genießt die Ansicht, das sehe ich. Lässt mich einfach so dastehen. Und ich weiß nicht, was ich machen soll, wohin mit den Händen. Soll ich sie hängen lassen? Soll ich mich bedecken? Was erwartet sie von mir?

Instinktiv versuche ich, mit meiner Hand meine Mitte zu bedecken, meine Scham zu verbergen. Meine rechte Hand wandert nach unten, bedeckt meinen Venushügel, meine Finger liegen zwischen meinen Schenkeln.

Aber sie schüttelt den Kopf, nur einmal, eine kleine Bewegung. „Nein”, sagt sie leise. „Hände weg.”

Und ich weiß sofort, was sie meint. Nehme die Hände zur Seite, lasse sie hängen. Stelle mich zur Schau. Völlig entblößt. Völlig sichtbar.

Sie lässt mich da stehen, schweigend, minutenlang. Die Stille ist fast unerträglich. Ich höre nur das Rauschen des Meeres draußen, das Summen der Klimaanlage, meinen eigenen Atem, der ein bisschen zu schnell geht. Die Sekunden dehnen sich. Ich weiß nicht, wohin ich schauen soll, lasse meinen Blick auf den Boden sinken.

Aber dann beginnt sie zu sprechen, ihre Stimme leise, aber bestimmt: „Du schuldest mir was!”

„Ich schulde dir was?“, frage ich verwirrt. Meine Stimme zittert ein bisschen. Was meint sie? Was habe ich ihr getan?

„Ja, von früher, als ich klein war!“, sagt sie und ihr Blick wird härter. Es liegt etwas in ihren Augen, das ich nicht ganz einordnen kann. Etwas, das vielleicht schon lange in ihr geschlummert hat.

„Was meinst du?“, frage ich unsicher. Ich suche in meinen Erinnerungen, versuche mich zu erinnern. Was habe ich getan? Haben wir sie geärgert? Haben wir sie ausgeschlossen von unseren Spielen?

„Du wirst es rausfinden. Keine Sorge!“, sagt sie mit einem gefährlichen Lächeln. „Aber heute wirst du dafür zahlen!”

Ich weiß echt nicht, was sie meint. Und so ein bisschen bin ich besorgt. Was hat sie vor? Was wird sie mit mir machen? Wird sie mich wirklich bestrafen? Oder ist das nur ein Spiel?

„Kletter mal aufs Bett!“, befiehlt sie und zeigt auf ihr großes Doppelbett, das in der Mitte des Zimmers steht. Es hat einen weißen Bezug, weiße Kissen, und an jeder Ecke einen geschnitzten Holzpfosten.

Ich gehorche natürlich. Gehe langsam zum Bett, spüre, wie meine nackten Füße über den kühlen Fliesenboden gleiten. Klettere aufs Bett. Die Matratze gibt unter meinem Gewicht nach. Die Laken sind kühl und glatt unter meiner nackten Haut, fühlen sich gut an.

„Leg dich hin!“, sagt sie. „Auf den Rücken!”

Ich lege mich hin, strecke meinen Körper aus. Schaue zur Decke hinauf, wo ein Ventilator sich langsam dreht. Mein Herz rast. Meine Hände liegen neben meinem Körper, meine Beine sind noch zusammen.

Sie kommt zu mir, steht neben dem Bett. In ihren Händen hält sie Seile, weiche, weiße Seile. Wo hat sie die her? Hat sie die extra mitgebracht? Hat sie das geplant? Hat sie sich das alles schon vorher überlegt?

Sie nimmt sanft meinen linken Arm, ihre Finger sind warm auf meiner Haut. Ein angenehmer Kontrast zu den kühlen Laken. Zieht ihn über meinen Kopf zum Bettpfosten. Ich spüre, wie sich meine Muskeln dehnen, wie meine Brust sich hebt.

Dann bindet sie mein Handgelenk mit dem Seil an den Bettpfosten. Schlingt das Seil um, einmal, zweimal, macht einen Knoten. Ihre Bewegungen sind sicher, geschickt. Sie hat das schon mal gemacht, oder sie hat sich zumindest informiert.

Ich verstehe jetzt ein bisschen, was sie vorhat. Und lasse sie machen, biete keinen Widerstand. Es ist diese tolle Mischung aus Nervosität und Erregung, die meinen ganzen Körper durchflutet. Diese Angst, was kommen wird. Und diese Vorfreude. Diese Lust auf das Unbekannte.

Sie bindet nun meinen rechten Arm, zieht ihn zum anderen Bettpfosten, bindet ihn fest. Jetzt liegen meine Arme über meinem Kopf, gefesselt, hilflos. Dann greift sie nach meinem linken Bein, spreizt es zur Seite, bindet es am Bettpfosten fest. Ich spüre, wie sich meine Schenkel öffnen, wie ich exponiert werde. Dann mein rechtes Bein, das sie ebenfalls spreizt und festbindet.

Sie arbeitet schweigend, konzentriert. Manchmal beugt sie sich über mich, und ihre langen dunklen Haare berühren meine nackte Haut – über meinen Bauch, über meine Brüste, über mein Gesicht. Ich rieche ihr Shampoo, einen blumigen Duft.

Ich zucke jedes Mal zusammen, weil das so ein schönes, aber elektrisierendes Gefühl ist. Wie kleine Stromschläge, die durch meinen Körper jagen.

Schließlich bin ich fertig gefesselt. Liege da, so richtig gespreizt und ihr total ausgeliefert. Meine Arme über meinem Kopf, zu den oberen Bettpfosten gezogen. Meine Beine weit auseinander, zu den unteren Bettpfosten gefesselt. Ein X auf dem Bett. Völlig schutzlos.

Die Fesseln sind nicht eng und tun nicht weh, sie schneiden auch nichts ein. Sie hat die Seile so gebunden, dass sie fest sind, aber nicht schmerzen. Ich könnte mich vermutlich sogar daraus befreien, wenn ich wirklich wollte, wenn ich genug Zeit hätte.

Aber darum geht es ja nicht. Es geht um die Symbolik. Um die Unterwerfung. Um das Ausgeliefertsein. Um die Tatsache, dass ich ihr gehöre, in diesem Moment. Dass sie mit mir machen kann, was sie will.

Ich hebe einmal meinen Kopf und schaue an meinem Körper hinunter. Zwischen meinen Brüsten hindurch, die sich mit jedem Atemzug heben und senken. Sehe meinen flachen Bauch, der ein bisschen eingezogen ist. Meinen Venushügel, der so ein bisschen hoch steht, weil ich auf dem Rücken liege. Meine gespreizten Schenkel, meine Füße, die an den Bettpfosten festgebunden sind.

Eigentlich sieht das ganz nett aus, finde ich. Ästhetisch irgendwie. Wie ein Kunstwerk. Ich mag den Anblick meines eigenen Körpers so, gefesselt und dargeboten.

Aber es ist auch erschreckend, wie entblößt ich vor Nele bin. Dass sie wirklich alles von mir sehen kann. Jeden Zentimeter meiner Haut. Jede Kurve. Jede geheime Stelle. Meine Pussy ist vollständig sichtbar, geöffnet durch die Spreizung meiner Beine.

Ich bin total schutzlos! Völlig in ihrer Macht. Sie könnte jetzt alles mit mir machen. Mich berühren, wo sie will. Mich streicheln. Mich schlagen. Mich küssen. Alles.

„Schön siehst du aus!“, sagt sie zufrieden und tritt einen Schritt zurück, um mich besser betrachten zu können. Sie legt ihren Kopf schief, betrachtet mich wie ein Maler sein Modell.

Ihre Augen gleiten über meinen Körper, langsam, genüsslich. Von meinem Gesicht über meine Brüste, über meinen Bauch. Bleiben vor allem zwischen meinen Schenkeln hängen. Auf meiner Pussy, die jetzt vollständig sichtbar ist, die jetzt schon ein bisschen feucht ist, glänzend.

„Danke!“, sage ich ganz unterwürfig, mit gesenktem Blick. Meine Stimme ist kaum mehr als ein Flüstern.

Sie steht so toll über mir neben dem Bett. So selbstbewusst. So dominant. Ihr Körper ist entspannt, ihre Haltung lässig, aber in ihren Augen liegt eine Intensität, eine Macht. Und ich muss zu ihr aufschauen, kann sie nur sehen, wenn ich meinen Kopf drehe.

„Als ich klein war”, beginnt sie langsam, fast nachdenklich, und geht dabei um das Bett herum, „da habt ihr mich manchmal gekitzelt. Du und Jule. Ihr habt mich auf dem Boden festgehalten und mich gekitzelt. Ich konnte nichts dagegen tun. Ihr wart beide viel stärker als ich. Ich habe das immer gehasst.”

Sie macht eine Pause, bleibt am Fußende des Bettes stehen, schaut auf mich herab.

„Aber ich musste auch immer lachen. Es war ein komisches Gefühl, richtig seltsam. Hilflos. Ausgeliefert. Aber ich konnte halt nichts dagegen tun. Erinnerst du dich?”

Nur dunkel, muss ich gestehen. Ich erinnere mich an Nachmittage, an denen wir auf sie aufgepasst haben. An Spiele im Garten. An Lachen. An Herumtoben. Aber an dieses spezielle Detail? An dieses Kitzeln? Nicht wirklich. Vielleicht habe ich es verdrängt. Vielleicht war es für mich nicht wichtig. Aber für sie offensichtlich schon.

Sie streckt ihren schmalen Zeigefinger aus. Ihr Fingernagel ist kurz geschnitten, aber gepflegt, lackiert in einem hellen Rosa. Und der Finger kommt mir langsam näher. Schwebt über meinem Körper, über meiner Brust, über meinem Bauch.

Dann streicht er einmal, ganz sanft, über meine Achselhöhle. Nur ein leichtes Kratzen, kaum spürbar.

Ich zucke sofort zusammen, versuche wegzuziehen, meinen Arm zu schließen. Aber natürlich kann ich mich nicht weit bewegen. Die Fesseln halten mich fest, halten meine Arme über meinem Kopf, exponiert. Ich bin ihr ja total ausgeliefert!

„Gefällt dir das?“, schmunzelt sie und ihre Augen funkeln amüsiert. Sie genießt das offensichtlich, genießt meine Reaktion, meine Hilflosigkeit.

„Nein!“, schüttele ich den Kopf energisch. „Bitte nicht!” Meine Stimme ist flehend.

„Tja, Pech gehabt!“, sagt sie fröhlich und ihr Grinsen wird breiter.

Ihre Finger berühren mich wieder, beide Hände jetzt. Ganz sanft. Sie tippeln über meine Schultern, leicht wie Federn. Dann über meinen Hals, über mein Schlüsselbein.

Und ich spüre ihr Kitzeln, dieses unerträgliche Kribbeln, das sich in meiner Haut ausbreitet.

„Nicht!“, winsele ich. „Bitte nicht!” Ich versuche mich zu winden, versuche mich zu drehen, aber es hilft nichts.

„So sensibel?“, fragt sie amüsiert. „Dabei habe ich noch gar nicht angefangen!”

Und dann kitzelt sie mich richtig. Unter den Achseln, wo ich am empfindlichsten bin. Ihre Finger graben sich in die weiche Haut dort, kratzen, kitzeln.

Ich zucke zusammen, zerre an meinen Fesseln, versuche mich zu winden. Die Seile schneiden ein bisschen ein, nicht schmerzhaft, aber spürbar. Aber es hilft nichts. Ich kann nirgendwo hin. Ich bin gefangen.

Ich hasse es – ich hasse Kitzeln, habe es schon immer gehasst! Diese Hilflosigkeit, dieses unkontrollierbare Lachen. Aber ich kann trotzdem nicht anders als zu kichern, zu lachen, obwohl ich es nicht will. Das Lachen bricht aus mir heraus, unkontrolliert.

„Hör auf!“, kichere ich. „Bitte, hör auf!” Tränen sammeln sich in meinen Augenwinkeln, nicht von Schmerz, sondern von dieser Intensität.

Aber sie hört nicht auf. Ihre Finger wandern über meinen Körper, suchen alle empfindlichen Stellen. Über meine Rippen, wo jeder Knochen unter der Haut zu spüren ist. Über meinen Bauch, wo ich besonders kitzlig bin. Mein ganzer Körper ist angespannt, verkrampft.

Sie klettert auf das Bett, setzt sich rittlings auf meinen Bauch. Ihr Gewicht drückt mich in die Matratze, warm und real. Ich spüre ihre Schenkel an meinen Seiten, spüre ihre Wärme durch ihre Shorts.

Ich schaue zu ihr hinauf. Sie sieht so zufrieden aus, so mächtig. Ihr Gesicht ist über mir, ihr langes Haar fällt ihr über die Schultern, umrahmt ihr Gesicht. Sie lächelt herab auf mich, ein Lächeln voller Genugtuung.

Ihre Finger kitzeln weiter, jetzt an meinen Seiten, über meine Hüften, dort wo die Haut besonders empfindlich ist.

„Nein, nein!“, lache ich hilflos. „Nicht da!” Mein Körper bäumt sich auf unter ihr, versucht sie abzuwerfen, aber sie sitzt fest.

Aber gerade da macht sie weiter, gnadenlos. Ihre Finger bohren sich in meine Seiten, kitzeln und kratzen.

Mein ganzer Körper zuckt und windet sich unter ihr. Ich lache und lache, bis mir die Tränen über die Wangen laufen. Bis mein Bauch wehtut vom Lachen. Bis ich kaum noch Luft bekomme.

Und gleichzeitig – und das ist das Verrückte – spüre ich auch, wie sich etwas anderes in mir regt. Etwas Warmes. Etwas Erregendes. Trotz des Kitzelns, trotz der Qual.

Denn ihre Berührungen, auch wenn sie kitzelnd sind, sind immer noch Berührungen. Immer noch intim. Immer noch erotisch irgendwie. Ihre Hände auf meiner Haut. Ihr Körper auf meinem. Ihre Macht über mich.

Ihre Finger wandern höher, über meine Rippen, kommen gefährlich nah an meine Brüste. Ich spüre, wie mein Atem stockt, wie ich darauf warte, was kommt.

Und dann – ganz plötzlich – berührt sie meine Brustwarzen. Nur ganz kurz, ganz leicht. Mehr ein Streifen als eine Berührung.

Ich erschauere. Nicht vom Kitzeln diesmal. Sondern von etwas anderem. Von Lust. Ein Schauer läuft durch meinen ganzen Körper, elektrisierend.

Sie bemerkt es sofort. Hält inne. Ihre Hände werden still auf meinem Körper.

Schaut auf meine Brüste hinunter. Auf meine Nippel, die jetzt hart sind, steif, aufgerichtet. Sie stehen ab von meinen Brüsten, dunkelrosa, verlangend.

„Gefällt dir wohl, oder?“, sagt sie leise, fast verwundert. In ihrer Stimme liegt etwas Neues, etwas Interessiertes.

Sie berührt meine Brustwarzen wieder, ganz sanft diesmal. Nicht kitzelnd. Streichelnd. Ihre Fingerspitzen kreisen um meine Nippel, berühren sie, ziehen sich zurück.

Und ein wohliger Schauder geht durch meinen ganzen Körper, von meinen Brüsten bis hinunter zwischen meine Beine. Ich spüre, wie sich etwas in meinem Unterleib zusammenzieht, wie eine Wärme sich dort ausbreitet.

Sie merkt das auch. Spürt, wie ich unter ihr reagiere. Wie mein Körper auf ihre Berührung antwortet. Wie mein Atem schneller wird, tiefer.

„Du kleine Lesbe!“, lacht sie, aber ihre Stimme klingt nicht spöttisch. Eher fasziniert. Vielleicht auch ein bisschen erregt? Ihre Wangen sind ein bisschen gerötet, ihre Pupillen ein bisschen geweitet.

Hat sie recht? Bin ich das? Eine Lesbe?

Ich weiß es nicht. Ich habe mich das selbst schon gefragt, in den letzten Tagen. Seit Jule mich geküsst hat. Seit sie mich berührt hat. Seit ich gemerkt habe, wie sehr mich das erregt. Aber ich kann nicht darüber nachdenken, nicht jetzt. Jetzt will ich nur fühlen.

„Du warst ein böses Mädchen!“, sagt sie so ganz sinnlich, ihre Stimme ist tiefer geworden, rauer. Sie beugt sich über mich, ihr Gesicht kommt näher.

„Aber was habe ich denn getan?“, flüstere ich ganz leise, verwirrt. Was meint sie? Wofür zahle ich? Was war meine Sünde?

„Das weißt du nicht?“, fragt sie und ihre Augen bohren sich in meine.

Ich schüttele den Kopf. Ich weiß es wirklich nicht. Oder habe ich es vergessen? War ich grausam zu ihr, als sie klein war? Habe ich sie geärgert, ohne es zu merken?

Sie sieht mich an, lange, durchdringend. Ihre Augen suchen in meinen nach etwas. Aber sagt nichts. Sagt mir keine Gründe. Gibt mir keine Antwort.

Vielleicht gibt es keine echten Gründe. Vielleicht ist das nur ein Spiel. Eine Rechtfertigung. Eine Ausrede, um zu tun, was sie tun will.

„Du gehörst ausgepeitscht!“, meint sie plötzlich. Ihre Stimme ist fest, bestimmt.

Mir schaudert es. Meint sie das echt ernst? Sie will mich auspeitschen? Mit einer echten Peitsche? Mein Herz setzt einen Schlag aus.

Nele sieht mich amüsiert an, genießt offensichtlich meine Angst. Wie ich so unter ihr liege, gefesselt, hilflos. Wie meine Augen sich weiten, wie ich schlucke.

„Nur leider habe ich keine Peitsche!“, sagt sie bedauernd und macht ein trauriges Gesicht.

Ich bin so ein bisschen erleichtert, atme aus. Meine Muskeln entspannen sich ein wenig.

Aber dann grinst sie verschmitzt, und dieses Grinsen macht mir mehr Angst als alles andere, und sagt: „Oder doch... Ich habe eine Peitsche hier!”

Sie greift hinter ihren Kopf. Öffnet das Haargummi, das ihren langen Pferdeschwanz hält. Zieht es heraus. Schüttelt ihre Haare aus.

Sie fallen über ihre Schultern, eine dunkle Kaskade, fast bis zur Taille. So lang und glänzend, so wunderschön. Jede Strähne fängt das Licht ein.

Ich weiß noch nicht, was sie vorhat. Ich verstehe nicht, wie Haare eine Peitsche sein können. Aber dann bewegt sie ihren Kopf auf mich zu, langsam, fast rituell.

Sie beugt sich über mich, langsam, ihre Augen fest auf meine gerichtet. Ich kann mich nicht abwenden, kann ihren Blick nicht brechen.

Und ihre langen Haare fallen auf meinen Körper. Zuerst auf meine Brust. Hunderte von Strähnen, die meine Haut berühren.

Sie streichen über meine Haut, weich und seidig. Hunderte kleiner Berührungen gleichzeitig. Jede Strähne ist wie ein eigener Finger, der mich liebkost.

Und meine Haut erstarrt in einem emotionalen Feuerwerk. Gänsehaut überzieht meinen ganzen Körper, von meinen Brüsten über meinen Bauch bis hinunter zu meinen Oberschenkeln. Jede Pore öffnet sich.

Sie bewegt ihren Kopf hin und her, langsam, bedächtig. Lässt ihre Haare über meine Brüste gleiten, über meine harten Nippel. Dann über meinen Bauch, über meinen Bauchnabel.

Und so peitscht sie mich quasi mit ihren langen, weichen Haaren aus.

Es tut nicht weh. Ganz im Gegenteil. Es fühlt sich ganz toll an. Unglaublich gut. Besser als alles, was ich je gefühlt habe.

Jede einzelne Haarsträhne ist wie eine kleine Liebkosung. Wie hundert winzige Küsse auf meiner Haut. Wie Seide, die über mich gleitet. Wie eine Berührung, die überall und nirgends ist.

Alles ist elektrisiert. Alles kribbelt. Alles fühlt sich toll an. Mein ganzer Körper ist eine einzige erogene Zone.

Sie lässt ihre Haare über meine Brustwarzen streichen, wieder und wieder. Die weichen Strähnen umschmeicheln meine harten Nippel, kitzeln sie, streicheln sie. Und ich stöhne leise, kann nicht anders. Ein Laut entweicht meinen Lippen, unkontrolliert.

Dann tiefer, über meinen Bauch. Über meinen Venushügel. Sie lässt ihre Haare dort verweilen, hin und her streichen.

Oh Gott! Das Gefühl ist unbeschreiblich. Ich spüre, wie meine Pussy pocht, wie sie sich öffnet, wie sie feucht wird.

Und ich bin froh, dass sie so auf mir sitzt und nicht nach unten sehen kann. Nicht sehen kann, was das mit mir macht. Wie wohlig ich mich fühle. Wie erregt ich bin. Wie sehr ich das will.

Denn zwischen meinen Beinen ist es jetzt feucht. Sehr feucht. Nasser als ich je war. Ich spüre, wie meine Säfte fließen, wie ich tropfe. Wie die Feuchtigkeit auf die Laken unter mir tropft.

Erregt darüber, dass mich diese tolle kleine Schwester Jules dominiert. Dass sie mich gefesselt hat. Dass sie Macht über mich hat. Dass sie mich kitzelt. Dass sie mich mit ihren Haaren streichelt.

Und dass mich das alles so unglaublich anmacht. Mehr als ich je gedacht hätte. Dass ich das will. Dass ich das brauche. Dass ich mehr davon will.

Kapitel 23: Neles Finger (oder: Wie ich die Kontrolle völlig verliere)

Ich liege immer noch auf Neles Bett, komplett hilflos und an die Bettpfosten gebunden. Meine Arme über meinem Kopf gefesselt, meine Beine weit gespreizt. Die Seile halten mich fest, nicht schmerzhaft, aber unerbittlich. Und sie hat mich mit ihren Haaren ausgepeitscht, hat diese weichen, seidigen Strähnen über meinen ganzen Körper gleiten lassen. Und ich bin total erregt davon, so erregt, dass ich kaum noch klar denken kann.

Mein ganzer Körper pulsiert. Jede Zelle schreit nach Berührung. Nach Erlösung. Zwischen meinen Beinen spüre ich diese pochende Hitze, diese brennende Sehnsucht.

Aber Nele ist noch nicht fertig mit ihrer Tortur. Noch lange nicht.

Sie sitzt auf meinem Bauch, ihr Gewicht warm und real auf mir. Ich spüre ihre Schenkel an meinen Seiten, die Wärme ihres Körpers durch ihre Shorts. Ihre langen dunklen Haare fallen ihr über die Schultern, umrahmen ihr hübsches Gesicht.

Sie schaut auf mich herab, ihre Augen glänzen. Es liegt etwas darin, das ich nicht ganz greifen kann. Macht, definitiv. Genugtuung. Aber auch etwas anderes. Neugier vielleicht. Oder sogar Begierde?

Sie rutscht nun tiefer auf meinem Körper. Über meinen Bauch, langsam, jeden Zentimeter genießend. Ich spüre, wie ihr Gewicht sich verlagert, wie ihre Shorts über meine Haut gleiten.

Sie setzt sich auf meine Hüften, ihre Hände liegen auf meinen Rippen. Und dann beginnen ihre Finger wieder zu tanzen. Zu kitzeln.

An meinen Rippen, wo die Haut besonders empfindlich ist, wo ich jeden einzelnen Knochen spüren kann. Ihre Finger graben sich in die weiche Haut zwischen den Rippen, kratzen, kitzeln.

Ich zucke wieder zusammen, versuche mich zu winden, versuche wegzukommen. Die Seile um meine Handgelenke ziehen sich stramm. Aber es gibt kein Entkommen. Ich bin gefangen, hilflos.

Und ich liebe und hasse es gleichzeitig.

Ich würde sie gerne hassen, diese Empfindung. Dieses unkontrollierbare Kitzeln, das mich zum Lachen zwingt, obwohl ich nicht will. Diese Hilflosigkeit, diese völlige Ausgelieferung.

Aber eigentlich kann ich das nicht. Kann sie nicht hassen.

Denn gleichzeitig ist es auch erregend. Diese Berührung. Diese Aufmerksamkeit. Diese totale Konzentration auf meinen Körper. Darauf, wie ich reagiere. Darauf, was ich fühle.

Ich lache wieder, unkontrolliert. Tränen sammeln sich in meinen Augenwinkeln. Mein Bauch tut weh vom vielen Lachen. Aber gleichzeitig spüre ich auch dieses andere Gefühl. Diese Wärme zwischen meinen Beinen. Diese pochende Sehnsucht.

„Bitte!“, keuche ich zwischen dem Lachen. „Bitte, hör auf! Ich kann nicht mehr!”

Ihre Finger wandern höher, kitzeln die Seiten meiner Brüste, dort wo sie besonders empfindlich sind. Nicht die Brustwarzen, nur die Seiten. Ein teuflisches Spiel.

Ich winde mich unter ihr, mein ganzer Körper verkrampft sich. Die Muskeln in meinen Armen und Beinen sind angespannt bis zum Zerreißen.

„Nele, bitte!“, flehe ich. „Ich halte das nicht mehr aus!”

Meine Stimme ist heiser vom Lachen, mein Gesicht ist nass von Tränen. Aber es sind keine Tränen des Schmerzes. Es sind Tränen der Überwältigung, der totalen sensorischen Überflutung.

Dann endlich, endlich hört sie auf. Ihre Hände werden still auf meinem Körper.

Ich liege da, erschöpft. Mein Atem geht schwer, meine Brust hebt und senkt sich schnell. Meine Muskeln zittern von der Anspannung. Schweißperlen haben sich auf meiner Stirn gebildet, trotz der kühlen Klimaanlage.

„Fertig?“, fragt sie mit einem verschmitzten Lächeln. Aber in ihren Augen sehe ich, dass sie noch etwas vorhat. Dass das nicht das Ende ist.

„Ja, bitte”, flüstere ich schwach. „Bitte, ich bin fertig. Lass mich los.”

Aber sie macht das nicht.

Stattdessen rutscht sie noch tiefer auf meinem Körper. Über meinen Bauch, über meinen Venushügel. Ihre Shorts streichen über meine sensible Haut, und ich erschauere.

Sie setzt sich auf meine Knie, ihr Gewicht drückt meine Beine noch weiter auseinander.

Und jetzt ist mein Schoß vor ihr, direkt vor ihr. Und sie kann alles sehen. Absolut alles.

Ich spüre, wie mir die Hitze ins Gesicht steigt. Meine Wangen glühen. Das ist so intim, so enthüllend. Niemand hat mich je so gesehen, so exponiert. Nicht einmal Jule, nicht so direkt, nicht so lange.

Ihre Hände liegen so ein wenig auf meinen Oberschenkeln, warm und zögerlich. Ihre Finger zucken leicht, als würde sie nicht ganz wissen, was sie als nächstes tun soll.

Und ich merke, dass sie sich nicht ganz traut. Trotz all ihrer Dominanz, trotz all ihrer Selbstsicherheit vorher. Jetzt, in diesem Moment, ist sie unsicher.

Aber sie schaut auf meine erregte Pussy, die vor ihr liegt. Ich spüre ihren Blick wie eine physische Berührung.

Und ich weiß, wie ich aussehen muss. Meine Schamlippen sind geschwollen, feucht glänzend. Sie stehen ein bisschen offen, enthüllen das zarte Rosa darinnen. Meine Klitoris ist hart, steht hervor aus ihrer kleinen Haube. Die ganze Gegend ist nass, glänzend von meiner Erregung.

Wie so ein kleines Pfläumchen, voll und rund und reif.

Ich schäme mich dafür, wie erregt ich bin. Wie offensichtlich es ist. Wie sehr mein Körper sie will, sie braucht.

Ihre Finger kriechen ganz neugierig näher, langsam, zögerlich. Zentimeter für Zentimeter über meine Oberschenkel.

Und ich halte die Luft an, jeden Muskel angespannt. Spüre ihre Finger, wie sie über meine Schenkel schleichen, über die weiche Innenseite, wo die Haut besonders sensibel ist.

Sie kommen näher und näher. Zu meinem Zentrum. Zu meinem Heiligtum.

Und ich wünsche es mir so sehr, dass ihre Finger mich besuchen. Dass sie mir ihre Aufmerksamkeit schenken. Dass sie an meinem Heiligtum ankommen und mich berühren, dort wo ich sie am meisten brauche.

Ich brauche das so sehr. Ich brauche diese Berührung. Diese Erlösung. Ich fühle mich, als würde ich verbrennen von innen heraus.

Aber ich glaube, Nele hat ein wenig Angst. Ich sehe es in ihren Augen, in der Art, wie sie ihre Unterlippe zwischen die Zähne nimmt. Ob sie mich da wirklich anfassen soll. Ob sie diese Grenze überschreiten soll.

Denn das ist eine Grenze, oder? Das ist etwas anderes als Kitzeln. Etwas anderes als Spielen. Das ist Sex. Das ist Intimität. Das ist echt.

Ihre Finger stoppen, nur Zentimeter von meiner Pussy entfernt. Ich kann ihre Wärme spüren, aber sie berührt mich nicht.

„Bitte!“, flehe ich. Meine Stimme ist kaum mehr als ein Wimmern, verzweifelt, bedürftig. „Bitte!”

Ich will nicht mehr sagen, weil mir das peinlich ist. Weil ich nicht sagen will, was ich wirklich will. Nicht laut aussprechen will, wie sehr ich es brauche.

Aber ich will, dass ihre Finger mich da berühren. Ich will es so sehr, dass es wehtut. Ich kann es nicht mehr ertragen, diese Spannung, diese Sehnsucht.

Sie sieht mich an, so richtig überlegend. Ihre Augen suchen in meinen, fragen stumm um Erlaubnis. Um Bestätigung.

Und ich nicke, fast unmerklich. Meine Augen flehen sie an. Bitte. Bitte. Bitte.

Dann kriechen ihre Finger doch langsam näher. Ganz vorsichtig. Zögerlich. Als würde sie etwas Heiliges berühren, etwas Kostbares, das zerbrechen könnte.

Ich richte mich auf, so weit ich kann mit meinen gefesselten Armen. Hebe meinen Kopf und meine Schultern, spanne meine Bauchmuskeln an. Schaue an meinen Brüsten vorbei auf sie, auf ihre Hand zwischen meinen Beinen. Wie ihre Finger sich langsam trauen, näher zu kommen.

Mein Herz hämmert in meiner Brust. Mein Atem geht schnell, flach.

Und dann fühle ich es. Endlich.

Wie sie meine Klit berührt. Nur ganz leicht. Ein Finger, der über die kleine empfindliche Knospe streicht.

Ich zucke zusammen, mein ganzer Körper spannt sich an. Ein elektrischer Schock schießt durch mich hindurch, von meinem Zentrum bis in meine Fingerspitzen und Zehenspitzen.

„Oh Gott!“, entfährt es mir.

Sie sieht mich an und triumphiert. Ein Lächeln breitet sich auf ihrem Gesicht aus, stolz, siegessicher. Sie hat mich zum Reagieren gebracht. Sie hat diese Macht über mich.

„Bitte!“, flehe ich wieder, lauter diesmal. „Bitte, hör nicht auf!”

Ihre Finger werden nun mutiger. Sie streichen über meine Klit, kreisen darum herum. Nicht direkt drauf, noch nicht. Sie nimmt sich Zeit, erkundet mich, lernt meinen Körper kennen.

Ihre Berührung ist vorsichtig, fast schüchtern. Sie hat das offensichtlich noch nie gemacht, nicht bei einer anderen Frau. Vielleicht nicht einmal bei sich selbst? Ich weiß es nicht.

Aber trotz ihrer Unerfahrenheit, oder vielleicht gerade deswegen, fühlt es sich unglaublich gut an. Diese Unsicherheit, diese Vorsicht. Die Art, wie sie mich berührt, als wäre ich etwas Besonderes.

Ihre Finger gleiten tiefer, zwischen meine Schamlippen. Sie sind so nass dort, so unglaublich feucht. Ihre Finger gleiten mühelos, rutschen in meiner Erregung.

„Du bist so nass!“, flüstert sie erstaunt. „So unglaublich nass!”

„Ja”, keuche ich. „Ja, ich weiß. Du... du machst das mit mir.”

Sie lächelt bei diesen Worten, geschmeichelt. Ihre Finger erkunden weiter, gleiten auf und ab zwischen meinen Lippen. Sammeln meine Feuchtigkeit, verteilen sie.

Dann findet sie meinen Eingang. Ich spüre, wie ihr Finger dort kreist, sanft Druck ausübt.

„Bitte!“, wimmere ich. „Bitte, Nele!”

Sie schaut in meine Augen, fragt stumm. Und ich nicke heftig.

Langsam, ganz langsam schiebt sie einen Finger in mich hinein. Nur die Spitze zuerst, dann tiefer. Zentimeter für Zentimeter.

Ich stöhne laut auf. Mein Rücken wölbt sich, meine gefesselten Hände greifen ins Leere.

Sie ist in mir. Nele ist in mir. Das Gefühl ist überwältigend, erfüllend.

„Ist das okay?“, fragt sie unsicher.

„Ja!“, keuche ich. „Ja, das ist... das ist perfekt. Bitte, beweg dich!”

Sie beginnt, ihren Finger zu bewegen. Hinein und hinaus, langsam, vorsichtig. Sie beobachtet mein Gesicht dabei, achtet auf jede Reaktion.

Ihre andere Hand liegt auf meinem Oberschenkel, hält mich fest. Oder vielleicht hält sie sich selbst fest, sucht Halt in dieser neuen Erfahrung.

Der Rhythmus ist unregelmäßig, unsicher. Aber gerade das macht es irgendwie schöner. Diese Unschuld. Diese Unerfahrenheit.

„Mehr”, flüstere ich. „Bitte, mehr!”

Sie schiebt einen zweiten Finger hinein, dehnt mich sanft. Ich bin so nass, dass es kein Problem ist, dass es sich nur gut anfühlt. Voll. Ausgefüllt.

Ihre Finger bewegen sich tiefer, erkunden mein Inneres. Und dann findet sie diesen Punkt, diese besondere Stelle, die mich aufschreien lässt.

„Da!“, rufe ich. „Genau da!”

Sie lächelt, konzentriert sich auf diese Stelle. Ihre Finger krümmen sich leicht, massieren diesen magischen Punkt.

Und ich verliere mich in dem Gefühl. In der Wärme, die sich in meinem Unterleib ausbreitet. In dem Druck, der sich dort aufbaut, immer stärker wird.

Aber dann, plötzlich, hört sie auf. Zieht ihre Finger zurück, fast ganz heraus.

„Nein!“, winsele ich verzweifelt. „Warum...?”

„Nicht so schnell”, sagt sie mit einem verschmitzten Grinsen. „Wir haben doch Zeit.”

Ihre Finger kreisen um meinen Eingang, necken mich. Berühren meine Klit kurz, ziehen sich dann zurück.

Ich winde mich unter ihr, ziehe an meinen Fesseln. Ich brauche mehr. Ich brauche sie in mir. Ich brauche diese Erlösung.

„Bitte, Nele!“, weine ich fast. „Bitte, quäl mich nicht so!”

Tränen der Frustration sammeln sich in meinen Augen. Mein ganzer Körper zittert vor Verlangen.

Sie genießt das offensichtlich. Diese Macht über mich. Die Art, wie ich für sie bettle, wie ich sie anflehe.

Endlich, nach einer Ewigkeit, schiebt sie ihre Finger wieder in mich hinein. Diesmal fester, entschlossener. Sie hat ihre Unsicherheit überwunden, hat gelernt, was ich brauche.

Ihre Finger bewegen sich schneller jetzt, pumpen in mich hinein und wieder heraus. Der Rhythmus ist regelmäßiger, sicherer. Sie findet wieder diesen besonderen Punkt, massiert ihn mit jedem Stoß.

Mit ihrer anderen Hand beginnt sie, meine Klit zu reiben. Kreisende Bewegungen, fest aber nicht zu fest. Genau richtig.

„Oh Gott, oh Gott!“, stöhne ich. „Ja, genau so! Nicht aufhören!”

Die Kombination ist überwältigend. Ihre Finger in mir, ihre Hand an meiner Klit. Ich spüre, wie sich der Orgasmus aufbaut, wie die Wärme in meinem Unterleib sich verdichtet, zu einem brennenden Punkt wird.

Meine Muskeln spannen sich an, mein ganzer Körper wird steif. Die Seile an meinen Handgelenken und Knöcheln ziehen sich stramm, als ich gegen sie ziehe.

„Ich komme!“, warne ich sie. „Nele, ich komme!”

„Dann komm”, flüstert sie, ihre Stimme heiser. „Komm für mich!”

Und ihre Finger bewegen sich noch schneller, noch fester. Ihre Hand an meiner Klit reibt mit genau dem richtigen Druck.

Und dann breche ich. Explodiere. Zersplittere in tausend Stücke.

Der Orgasmus rollt über mich hinweg wie eine Welle, überwältigt mich völlig. Mein Rücken wölbt sich vom Bett, so weit die Fesseln es zulassen. Mein Mund öffnet sich zu einem stummen Schrei.

Und dann kommt der Schrei doch, laut und unkontrolliert. „AAAHHH! NELE! JAAA!”

Welle um Welle der Lust durchflutet mich. Mein ganzer Körper zuckt und bebt. Meine Pussy pulsiert um Neles Finger, klammert sich an sie.

Es scheint endlos zu dauern. Immer wieder kommt eine neue Welle, eine neue Explosion der Lust. Ich habe noch nie so intensiv gespürt, so völlig verloren in einem Orgasmus.

Schließlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, ebbt es langsam ab. Die Wellen werden schwächer, sanfter. Mein Körper entspannt sich allmählich.

Ich liege da, völlig erschöpft. Mein ganzer Körper zittert von der Intensität. Schweißperlen bedecken meine Haut, trotz der Klimaanlage.

Nele zieht vorsichtig ihre Finger aus mir heraus. Sie sind nass von meiner Erregung, glänzen im Licht.

Sie schaut auf sie, dann auf mich. Ihr Gesicht ist gerötet, ihre Augen glänzen. Auch sie atmet schwer, als wäre sie mitgelaufen bei einem Marathon.

Dann schaut sie nach unten, auf das Bett unter mir.

Und ihr Gesicht verzieht sich zu einem ungläubigen Lächeln.

„Oh mein Gott, Lena!“, sagt sie. „Du hast das ganze Bett nass gemacht!”

Mir schießt die Hitze ins Gesicht. Ich hebe meinen Kopf, schaue nach unten.

Und tatsächlich. Unter mir ist ein großer, dunkler Fleck auf den weißen Laken. Die ganze Gegend unter meiner Pussy ist durchnässt, die Feuchtigkeit hat sich ausgebreitet.

„Oh Gott”, flüstere ich beschämt. „Es tut mir so leid!”

Das ist mir super peinlich. So unglaublich peinlich. Ich habe noch nie so viel... ich meine, ich wusste gar nicht, dass ich das kann. Dass ich so feucht werden kann, dass ich die Laken durchnässe.

Nele lacht, aber es ist kein gemeines Lachen. Es ist eher ein freudiges, fast stolzes Lachen.

„Wow”, sagt sie. „Das war... das war echt heftig!”

Sie klettert von mir herunter, steht neben dem Bett. Dann beginnt sie, die Seile zu lösen. Zuerst meine Fußgelenke, dann meine Handgelenke.

Endlich bin ich frei. Ich reibe meine Handgelenke, wo die Seile leichte rote Spuren hinterlassen haben. Nicht schmerzhaft, nur Abdrücke.

Ich setze mich auf, schaue auf die nassen Laken unter mir. Die Scham brennt in meinem Gesicht.

„Mach die Laken sauber!“, befiehlt Nele, aber ihre Stimme ist nicht hart. Eher amüsiert.

„Ja”, murmele ich mit gesenktem Kopf. „Natürlich. Tut mir leid.”

Ich klettere vom Bett, meine Beine sind noch ein bisschen wackelig. Der Orgasmus hat mich völlig erschöpft.

Ich beginne, die Laken abzuziehen. Ziehe sie von der Matratze, zusammengeknülltes weißes Material. Sie sind wirklich nass, durchnässt mit meiner Erregung.

Es ist mir total peinlich. So unglaublich peinlich. Ich halte meinen Kopf gesenkt, kann Nele nicht in die Augen schauen.

Aber gleichzeitig fühle ich mich auch nach dem Höhepunkt total toll. Mein ganzer Körper summt noch von der Lust, von diesem unglaublichen Orgasmus. Ich fühle mich erfüllt, zufrieden, völlig entspannt.

Und irgendwo, tief in mir, fühle ich auch etwas anderes. Dankbarkeit. Nele hat mir das geschenkt. Hat mir diesen unglaublichen Moment geschenkt.

Ich trage die Laken zum Wäschekorb in der Ecke ihres Zimmers, stopfe sie hinein. Dann hole ich frische Laken aus ihrem Schrank und beginne, das Bett neu zu beziehen.

Nele schaut mir dabei zu, lehnt an der Wand. Auf ihrem Gesicht liegt ein zufriedenes Lächeln.

Als ich fertig bin, drehe ich mich zu ihr um. Immer noch nackt, immer noch mit gesenktem Kopf.

„Es tut mir leid”, sage ich leise. „Für die... für die Sauerei.”

„Schon okay”, sagt sie und kommt auf mich zu. „Es war es wert.”

Und dann, unerwartet, umarmt sie mich. Zieht mich an sich, hält mich fest.

Ich lege meinen Kopf an ihre Schulter, lasse mich in ihre Umarmung sinken.

Und in diesem Moment fühlt sich alles richtig an.



Teil 6 von 6 Teilen.
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