Auf dem Campingplatz Teil 4 - Maya (fm:Ältere Mann/Frau, 7325 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Chris84Do | ||
| Veröffentlicht: Feb 06 2026 | Gesehen / Gelesen: 2278 / 1788 [78%] | Bewertung Teil: 9.65 (34 Stimmen) |
| Maya wird alles zu viel, unbewusst sucht sie die Rentner auf. | ||
![]() My Dirty Hobby: das soziale Netzwerk für Erwachsene |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
Augenbraue. Tim starrt auf ihren Schritt. Die blonden Schamhaare, die geschwollenen Lippen. Sein Schwanz zuckt interessiert. "Okay," flüstert er.
Er kniet sich zwischen Sophies gespreizte Beine. Sie lehnt sich im Campingstuhl zurück, legt die Hände hinter den Kopf. "Los, Nerd. Zeig mir, was du drauf hast." Tim beugt sich vor. Der Geruch von Erregung steigt ihm in die Nase. Er streckt die Zunge aus und leckt vorsichtig über ihre Spalte. Sophie zuckt leicht zusammen, stöhnt leise. Ermutigt wird Tim forscher. Er drückt seine Zunge zwischen ihre Lippen, findet ihren Kitzler, beginnt in kreisenden Bewegungen daran zu saugen und zu lecken. Seine Hände greifen ihre dicken Oberschenkel, spreizen sie noch weiter. "Oh fuck," keucht Sophie. "Der Kleine kann das ja wirklich!" Leon und Deniz starren fasziniert. Maya hingegen... Maya spürt einen Knoten in ihrer Brust. Es ist zu viel. Die Erinnerung an den Strand. Die drei alten Männer. Ihr Orgasmus. Und jetzt das hier.
Sie steht abrupt auf. Der Stuhl quietscht über den Boden. "Ich... ich muss kurz weg. Beine vertreten," sagt sie hastig. Deniz schaut besorgt auf, Tims Kopf immer noch zwischen Sophies Schenkeln vergraben. "Soll ich mitkommen, Schatz?" "Nein!" Ihre Stimme ist schärfer als beabsichtigt. Sie atmet durch. "Nein, danke. Ich will nur... kurz allein sein. Bin gleich zurück." Sie wartet seine Antwort nicht ab, dreht sich um und geht schnellen Schrittes in die Dunkelheit des Campingplatzes.
Die Nacht hat sich über "Waldesruh" gelegt. Hier und da flackern Lagerfeuer, gedämpfte Stimmen und Gelächter dringen aus anderen Parzellen. Maya läuft ziellos, ihre nackten Füße auf dem kühlen Asphalt. Was mache ich hier? Was ist aus mir geworden? Vor zwei Tagen war ich noch... normal. Aber war sie das wirklich? Oder hat dieser Ort nur etwas freigelegt, das schon immer da war? Ohne es bewusst zu wollen, finden ihre Füße einen Pfad. Sie folgt den Nummern der Stellplätze. 58... 60... 62... Und dann steht sie vor Parzelle 64. Ein großes Wohnmobil, älter, aber gepflegt. Licht brennt im Inneren. Stimmen. Gelächter. Sie erkennt Werners raues Lachen. Maya steht im Schatten eines Baumes, unentschlossen. Ihr Herz hämmert. Was tue ich hier? Ich sollte zurückgehen. Aber ihre Füße bleiben wie angewurzelt. Maya steht im Schatten, die Arme um sich geschlungen, obwohl die Nacht warm ist. Ihr Kopf sagt ihr, dass sie verrückt ist, hier zu sein. Ihr Körper jedoch scheint anderer Meinung. Nein. Das ist Wahnsinn. Ich gehe zurück zu Deniz. Sie schüttelt den Kopf, dreht sich um, macht einen Schritt zurück in Richtung ihres Stellplatzes.
"Maya?" Die Stimme lässt sie erstarren. Sie dreht sich langsam um. Werner kommt den Weg entlang, in jeder Hand eine Flasche Grappa, sein silbergraues Brusthaar schimmert im schwachen Licht der Campingplatzlaternen. Sein Gesicht zeigt echte Überraschung, aber auch Freude. "Ich dachte, ich hätte da jemanden stehen sehen," sagt er und kommt näher. Dann mustert er sie genauer, sieht die Anspannung in ihren Schultern, die Unsicherheit in ihren Augen. Sein Tonfall wird sanfter, fast väterlich. "Alles in Ordnung, Mädchen? Du siehst... aufgewühlt aus." Maya öffnet den Mund, will etwas sagen, aber es kommt nichts. Ihre Kehle ist wie zugeschnürt. Werner tritt noch einen Schritt näher, ohne aufdringlich zu wirken. "Komm. Komm mit rein, trink einen Schluck mit uns. Wir sitzen im Wohnzelt, chillen nur ein bisschen. Karl hat Karten mitgebracht." Er lächelt warm. "Kein Druck, Kleine. Nur Gesellschaft, wenn du willst." Er deutet hinter sich, wo hinter dem Wohnmobil ein großes, beigefarbenes Vorzelt aufgebaut ist. Durch die halboffene Plane sieht Maya gedämpftes Licht und hört leise Musik – irgendein alter Schlager aus den Siebzigern. Etwas in Werners Stimme, in seiner Art, beruhigt sie. Er drängt nicht. Er verurteilt nicht. Er bietet einfach nur... einen Raum.
"Ich... ich weiß nicht," flüstert Maya. "Kein Problem. Aber die Einladung steht. Eine Stunde, eine Minute, oder nur ein Grappa und dann weg. Ganz wie du willst." Er nickt ihr aufmunternd zu und geht langsam weiter zu seinem Stellplatz. Maya steht da, ihr Herz ein wildes Trommeln. Jede Faser ihres rationalen Verstandes schreit, dass sie umdrehen soll, zurück zu Deniz. Aber ihre Füße... ihre verdammten Füße setzen sich in Bewegung. Sie folgt Werner. Er hält ihr die Zeltklappe auf, wie ein Gentleman. "Nach dir." Maya duckt sich und tritt ein.
Das Wohnzelt ist überraschend gemütlich. Teppiche auf dem Boden, ein kleiner Tisch mit Campingstühlen, Lichterketten, die ein warmes Licht verbreiten. Karl sitzt in einer Ecke, ein Kartenspiel vor sich, und hebt grüßend die Hand. Horst liegt auf einer Liege, ein Kissen im Rücken, eine Zigarre zwischen den Lippen. Alle drei Männer schauen zu ihr auf. Keine Geilheit in den Blicken. Nur Überraschung und dann... Freude. Als wäre sie eine alte Freundin, die spontan vorbeigekommen ist. "Maya!" ruft Karl aus. "Das ist ja eine Überraschung!" "Setz dich, Mädchen," sagt Horst und rückt auf der Liege zur Seite, macht Platz. "Hier, nimm das Kissen." Werner schenkt vier Gläser ein, reicht ihr eines. "Prost. Auf gute Gesellschaft." Maya nimmt das Glas mit zitternden Händen, setzt es an die Lippen. Der Grappa brennt die Kehle hinunter, aber die Wärme breitet sich wohltuend in ihrer Brust aus. Sie setzt sich vorsichtig auf den Rand der Liege, neben Horst, der respektvoll Abstand hält. "Was treibt dich denn zu uns, so spät am Abend?" fragt Werner freundlich, während er sich auf einen Stuhl setzt. Maya atmet tief durch. "Ich... ich weiß es nicht genau." Maya sitzt auf der Liege, das Grappaglas fest umklammert. Die Wärme des Alkohols löst etwas in ihr. Plötzlich bricht es aus ihr heraus wie Wasser aus einem geborstenen Damm. "Es ist alles... zu viel," stammelt sie. Die Worte überschlagen sich. "Wir kommen hier an und plötzlich ist es FKK und alle sind nackt und... und die Jungs starren die ganze Zeit auf Sophie, auf ihre riesigen Titten, und manchmal auch auf mich, und dann heute am Strand mit euch, wo ich... wo wir..." Sie schluckt schwer. "Und dann heute Abend wieder dieses Flaschendrehen und Sophie lässt sich die Muschi lecken und Deniz zeigt seinen Schwanz und überall geht es nur um Sex, Sex, Sex!" Ihre Stimme wird schriller. "Das ist doch nicht normal! Das kann doch nicht normal sein!" Die Tränen schießen ihr in die Augen. Ihr ganzer Körper zittert. Horst reagiert instinktiv. Seine große, warme Hand legt sich auf ihren nackten Rücken, zwischen den Schulterblättern. Er beginnt, langsame Kreise zu ziehen, ganz sanft, beruhigend.
"Hey, hey," murmelt er leise. "Atme. Ganz ruhig." Maya lässt es zu. Die Berührung sollte sich falsch anfühlen, aufdringlich, aber stattdessen... stattdessen ist sie tröstlich. Ohne Kleidung als Barriere ist die Geste unglaublich intim, Haut auf Haut, aber nicht sexuell. Einfach nur menschlich. Werner beugt sich nach vorne, seine Ellbogen auf den Knien. "Maya, es tut uns leid. Wirklich. Wenn wir dich heute am Strand überfordert haben..." "Auch wenn es verdammt geil war," wirft Karl mit einem verschmitzten Grinsen ein. Werner wirft ihm einen strafenden Blick zu. "Karl, nicht jetzt." Karl hebt entschuldigend die Hände. "Sorry, sorry." Horst fährt fort, ihren Rücken zu streicheln. "Hör zu, Mädchen. Was du 'normal' nennst... das ist nur eine Perspektive. Meistens eine, die dir deine Eltern beigebracht haben. Oder die Schule. Oder die Kirche." Werner nickt. "Meine Eltern haben mir erzählt, dass Sex schmutzig ist. Dass man sich schämen soll. Dass FKK nur für Perverse ist." Er lacht trocken. "Und jetzt bin ich seit dreißig Jahren Dauercamper hier." "Was ist schon normal?" fragt Karl rhetorisch. "In manchen Ländern ist es normal, dass Frauen verschleiert sind. In anderen normal, oben ohne am Strand zu liegen. Normal ist nur das, was eine Gesellschaft beschließt." Horst hört auf zu streichen, lässt aber seine Hand auf ihrem Rücken liegen. "Du bist jung, Maya. Und du entdeckst gerade, was du willst. Nicht was deine Eltern wollen. Nicht was Deniz will. Was du willst." Werner schenkt ihr Glas nach. "Und weißt du was? Es ist okay, verwirrt zu sein. Es ist okay, Angst zu haben. Aber es ist auch okay... Lust zu empfinden. Neugierig zu sein." Maya schluckt. Die Tränen laufen ihr über die Wangen, "Aber... es fühlt sich falsch an. Ich sollte nicht... ich sollte nicht so sein." "Warum nicht?" fragt Horst ruhig. "Wer sagt das?" Maya öffnet den Mund, aber keine Antwort kommt. Wer sagt das eigentlich? Karl lehnt sich zurück. "Hör mal, heute am Strand... das war intensiv, okay? Vielleicht zu intensiv, zu schnell. Aber du bist gekommen, Maya. Freiwillig. Und du hast genossen, was passiert ist. Das macht dich nicht zu einer schlechten Person." "Es macht dich zu einem Menschen," ergänzt Werner sanft. Die Stille, die folgt, ist warm. Nicht unangenehm. Maya trinkt einen weiteren Schluck, spürt, wie sich die Anspannung langsam löst. "Ich weiß nicht, was ich will," flüstert sie schließlich. "Das musst du auch nicht," sagt Horst. "Nicht heute Nacht. Nicht morgen. Du darfst einfach... sein." Horst tätschelt ihr sanft den Oberschenkel. "Genau. Einfach sein." Seine Hand bleibt dort liegen, warm und schwer auf ihrer nackten Haut. Maya registriert es, aber es fühlt sich nicht aufdringlich an. Nur präsent.
Werner lehnt sich in seinem Stuhl zurück und grinst breit. "Weißt du, Maya, ich war auch mal wie du. Total verklemmt. Meine erste Woche hier vor dreißig Jahren..." Er schüttelt lachend den Kopf. "Ich hatte eine Badehose an. Die einzige Person auf dem ganzen verdammten Platz mit Stoff am Körper." Karl prustet. "Oh Gott, die Geschichte!" "Ja, ja, lacht nur," Werner wedelt ab, aber sein Grinsen wird breiter. "Also, ich laufe da rum wie ein Idiot, alle anderen nackt, und ich mit meiner knallroten Badehose. Und dann kommt diese Frau auf mich zu, Mitte Fünfzig, komplett nackt, riesige Hängetitten bis zum Bauchnabel." Maya kichert trotz allem. "Und sie sagt zu mir: 'Junger Mann, die Hose ist hier nicht erlaubt.' Ich, natürlich panisch, sage: 'Aber... aber ich kann doch nicht... ich meine...' Und sie, völlig ernst, greift einfach an den Bund meiner Badehose und zieht sie mir runter. Einfach so! Mitten auf dem Hauptweg!" Horst lacht dröhnend. "Und?" "Und ich stehe da, meine Badehose um die Knöchel, steiferer Schwanz als eine Fahnenstange, vor mindestens zwanzig Leuten!" Werner klatscht auf seinen Oberschenkel. "Ich wollte sterben! Aber weißt du was passiert ist?" Maya schüttelt den Kopf, ein Lächeln auf den Lippen. "Absolut nichts. Niemand hat gelacht. Niemand hat gestarrt. Eine ältere Dame hat nur gemurmelt: 'Na immerhin funktioniert alles' und ist weitergegangen!"
Maya bricht in herzhaftes Gelächter aus. Es ist befreiend, dieser Laut, der aus ihrer Brust kommt. Der Knoten, der sich den ganzen Abend dort festgesetzt hat, löst sich. "Siehst du?" sagt Werner und schenkt allen nach. "Verkrampfung hilft niemandem. Prost!" Sie stoßen an. Maya kippt den zweiten Grappa schneller als den ersten. Das Brennen ist jetzt angenehm, vertraut. Eine wohlige Wärme breitet sich in ihrem Kopf aus. "Noch einen?" fragt Karl und hält die Flasche hoch. "Warum nicht," sagt Maya und hört sich selbst überrascht. Ihre Zunge fühlt sich ein wenig schwer an, ihre Lippen kribbeln. Der dritte Grappa fließt leicht hinunter. Die Unterhaltung plätschert weiter. Geschichten vom Campingplatz, von verrückten Gästen, von Sommern vor Jahrzehnten. Maya entspannt sich immer mehr. Horsts Hand auf ihrem Oberschenkel fühlt sich inzwischen selbstverständlich an. Manchmal drückt er leicht zu, wenn er etwas Lustiges sagt.
"Und dann," erzählt Karl gerade, "stand der Typ nackt auf dem Dach seines Wohnmobils und hat 'Freude schöner Götterfunken' gesungen!" Maya lacht so heftig, dass sie sich nach vorne beugt. Ihr Kopf dreht sich leicht vom Alkohol. Sie ist angeheitert, die Ränder der Welt sind weich geworden. Sie lehnt sich zurück gegen die Lehne der Liege, lässt sich in die Kissen sinken. Horsts Hand rutscht dabei ein Stück höher, fast schon zur Innenseite ihres Oberschenkels. Maya bemerkt es. Aber sie sagt nichts. Werner beobachtet sie genau. "Geht's dir besser, Kleine?" "Ja," haucht Maya und lächelt benommen. "Viel besser." "Gut," sagt Werner. Sein Blick wird intensiver. "Wir wollen nur, dass du dich wohlfühlst."
Die Musik im Hintergrund wechselt zu etwas Langsamerem, Tieferem. Die Lichterketten werfen tanzende Schatten. Horst lässt seine Hand noch ein Stückchen weiter wandern, seine Fingerspitzen berühren fast den Ansatz von Mayas Schritt. "Du siehst müde aus, aber entspannt." "Bin ich auch," murmelt Maya, die Augen halb geschlossen. Die drei Männer tauschen kurze Blicke aus. "Gut," sagt Werner und lehnt sich zufrieden zurück. "Wir wollen nur, dass du dich wohlfühlst." Karl nimmt einen Schluck aus seinem Glas und wird plötzlich nachdenklicher. "Weißt du, Maya, ich hatte auch mal so einen Moment. Wo ich dachte, ich wüsste, wo die Grenze ist, was okay ist und was nicht." "Oh nein, nicht die Duschhaus-Geschichte," stöhnt Werner gespielt genervt. "Doch, genau die," beharrt Karl. "Also, das war vor vielleicht fünf Jahren. Ich gehe ins Duschhaus, es ist spät abends meist komplett leer. Und dann höre ich... Geräusche. Stöhnen, Keuchen. Ich denke mir nichts dabei, FKK-Platz, passiert halt." Er nimmt einen weiteren Schluck. "Aber dann gehe ich um die Ecke und sehe... ein junges Mädchen, vielleicht achtzehn, neunzehn. Zierlich, blond. Und zwei Männer. Große, muskulöse schwarze Kerle. Und sie... sie hatte einen Schwanz im Mund und einen zwischen den Beinen. Sie hing förmlich zwischen ihnen." Maya lauscht gebannt, ihr Atem geht schneller.
"Mein erster Gedanke war: Scheiße, das ist eine Vergewaltigung. Ich wollte eingreifen, schreien, die Kerle wegziehen." Karl schüttelt den Kopf. "Aber dann zieht der eine seinen Schwanz aus ihrem Mund und sie... sie schreit nicht um Hilfe. Sie schreit: 'Härter! Fick mich härter, ihr verdammten Böcke!'" Horst lacht rau. "Und da wusstest du, dass alles freiwillig war." "Genau. Sie hat es geliebt. Und ich stand da wie ein Idiot und habe zugeschaut, wie diese kleine Blondine von zwei riesigen Negerschwänzen in alle Löcher gefickt wurde." Die explizite Sprache, der detaillierte Bericht – Maya spürt, wie ihr Unterleib pocht. Und Horst... Horsts Atem geht schwerer. Seine Hand auf ihrem Oberschenkel zieht sich unwillkürlich fester zusammen, seine Finger graben sich leicht in ihr Fleisch. Maya schaut zu ihm hinüber. Sein Blick ist glasig, seine Lippen leicht geöffnet. Und zwischen seinen Beinen... sein massiver Schwanz ist nicht mehr schlaff. Er liegt schwer auf seinem Oberschenkel, aber er schwillt sichtbar an, wird dicker, die Adern treten hervor. Maya kann nicht wegsehen. Das passiert also auch nach Jahren noch, denkt sie amüsiert und fasziniert zugleich.
Ihr Blick wandert immer wieder zurück zu seinem Schritt. Zu dem Monstrum, das dort langsam zum Leben erwacht. Im Schein der Lichterketten wirkt es noch imposanter als heute Mittag – dunkel, fleischig, geädert wie ein alter Baum. "Horst?" fragt sie leise, ihre Stimme vom Alkohol und Neugier getränkt. "Ja?" Seine Stimme ist heiser. Maya schluckt. Dann, ganz direkt: "Darf ich mir deinen... deinen Schwanz mal genau ansehen? Ich meine... richtig genau. Ich habe noch nie so einen gro-en gesehen." Die Stille, die folgt, ist elektrisch. Werner und Karl starren sie an. Horst selbst scheint für einen Moment den Atem anzuhalten. Dann grinst er breit. "Na klar, Kleine. Guck dir an, was du willst." Maya rutscht von der Liege herunter. Ihre Knie sinken in den weichen Teppich des Wohnzelts. Sie positioniert sich direkt vor Horst, zwischen seinen gespreizten Beinen. Von hier unten wirkt er noch massiger, sein behaarter Bauch wölbt sich über ihr. Aber ihr Fokus liegt woanders.
Der Schwanz vor ihr ist... monumental. Selbst halb erigiert ist er beeindruckend, aber jetzt, wo das Blut hineinfließt, wird er zu etwas Überwältigendem. Der Schaft ist dick wie ihr Handgelenk. Die Haut ist nicht glatt wie bei Deniz, sondern hat eine raue Textur, durchzogen von dicken, blauen Adern, die unter der Oberfläche pulsieren wie Flüsse auf einer Landkarte. Maya hebt zögernd die Hand. Ihre zierlichen Finger umfassen die Wurzel des Schafts. Sie kann ihn nicht komplett umschließen. Das warme, schwere Fleisch liegt in ihrer Handfläche, und sie spürt, wie es weiter anschwillt, härter wird. Sie hebt ihn leicht an, will ihn von allen Seiten betrachten. Der Schwanz ist so gewichtig, dass ihr Arm die Anstrengung spürt. Von unten sieht sie die dicken, prallen Hoden in ihrem runzligen Sack, groß wie Hühnereier. Haare sprießen wild darum herum, silbergrau und dicht. Maya dreht den Schaft zur Seite. Die Eichel ist riesig, pilzförmig, dunkelviolett mit einer fast schwarzen Färbung an der Spitze. Die Vorhaut hat sich teilweise zurückgezogen und gibt den Blick auf die glänzende, empfindliche Haut darunter frei. Sie beugt sich näher heran. Ihr Gesicht ist jetzt nur noch Zentimeter von seinem Schwanz entfernt. Sie will jedes Detail sehen, jede Ader, jede Pore.
Und dann nimmt sie den Geruch wahr. Es ist ein männlicher, moschusartiger Duft. Nicht unangenehm, aber intensiv. Eine Mischung aus Schweiß, Haut und etwas Urtümlichem, das direkt in ihr Stammhirn eindringt. Ihr Mund füllt sich unwillkürlich mit Speichel. Fasziniert lässt sie ihre Fingerspitzen über die Länge des Schafts gleiten. Die Haut ist warm, fast heiß. Sie spürt das rhythmische Pulsieren des Blutes unter der Oberfläche. Ihre Finger folgen einer besonders dicken Ader von der Wurzel bis zur Spitze. Als sie die Eichel erreicht, streicht sie mit dem Daumen sanft über das kleine Schlitzchen an der Spitze. Sofort quillt ein dicker, klarer Tropfen hervor. Vorsaft. Er perlt auf, glänzt im Licht der Lichterketten, zähflüssig und verlockend. Maya starrt darauf, dann schaut sie hoch zu Horst. Seine Augen sind dunkel vor Erregung, sein Atem geht schwer. Er grinst sie an. "Was guckst du mich so an?" raunt er mit rauer Stimme. "Das ist jawohl dein Werk, meinst du nicht?"
Hinter ihr hört Maya das schwere Atmen von Werner und Karl. Sie weiß, ohne sich umzudrehen, dass sie ihren Arsch perfekt präsentiert. Ihre kniende Position lässt ihre Pobacken spreizen, gibt den Blick frei auf alles. Auf ihre glattrasierte Muschi, die inzwischen feucht glänzt. Auf ihr kleines, rosafarbenes Poloch. Zwei alte Männer starren auf ihren intimsten Bereich, während sie vor dem dritten kniet und seinen Schwanz begutachtet wie ein kostbares Kunstwerk. Der Gedanke sollte sie beschämen. Tut er aber nicht. Maya lächelt. Erst verlegen, dann breiter. Ein stolzes, fast triumphierendes Lächeln. Ich habe das gemacht. Ich habe ihn so hart gemacht. Der klare Tropfen glänzt verführerisch auf der dunklen Eichel. Maya starrt darauf, ihre Gedanken rasen zurück zum Nachmittag. Zum Geschmack der drei Ladungen auf ihrer Zunge. Salzig, bitter, männlich. Sie hatte es geliebt. Bevor ihr rationaler Verstand eingreifen kann, bevor die Stimme ihrer Erziehung protestieren kann, folgt sie einem tiefen, inneren Impuls. Sie streckt ihre Zunge heraus und leckt. Der Vorsaft ist dickflüssiger als Sperma, klebriger. Er haftet an ihrer Zungenspitze, als sie ihn von der Eichel nimmt. Der Geschmack explodiert in ihrem Mund – konzentrierter, intensiver. Pure Essenz von Mann.
"Ohhhhh... Gott..." Das Stöhnen, das Horst entfährt, kommt aus seiner tiefsten Seele. Es ist kein gespielter Porno-Laut. Es ist echt, verzweifelt, ehrlich. Sein ganzer massiger Körper zuckt, die Muskeln in seinen Oberschenkeln spannen sich an. Maya blickt zu ihm hoch, ihre Zunge noch auf seiner Eichel. Ihre dunklen Augen treffen seine. Sie sieht die pure Lust darin, aber auch etwas anderes. Ungläubigkeit? Dankbarkeit? Sie zögert nur einen Herzschlag. Dann öffnet sie ihren Mund weit und nimmt seine massive Eichel hinein. Ihre Kiefer müssen sich fast schmerzhaft weiten, um den Umfang zu bewältigen. Die pilzförmige Spitze füllt ihren ganzen Mund aus, drückt gegen ihren Gaumen, dehnt ihre Lippen bis an die Grenze. Aber sie schafft es. Sie umschließt ihn vollständig. Und dann lässt sie ihre Zunge arbeiten. Sie kreist um die Eichel, erkundet jede Furche, jeden Grat. Sie findet das empfindliche Bändchen an der Unterseite und konzentriert sich darauf, flattert mit der Zungenspitze darüber.
"Ahhh... fuck... ja..." Horst krallt sich an der Banklehne fest, seine Knöchel werden weiß. Sein Kopf fällt in den Nacken, die Augen geschlossen, der Mund offen. Er kämpft sichtlich darum, nicht sofort zu kommen. Maya hält ihn noch einen Moment länger, saugt leicht, lässt ihre Wangen nach innen ziehen. Dann löst sie sich langsam, mit einem schmatzenden Plopp-Geräusch. Ein dünner Speichelfaden verbindet ihre Unterlippe mit seiner glänzenden Eichel. Sie hebt ihren Kopf, richtet sich etwas auf, sodass sie Horst direkt in die Augen sehen kann. Was sie darin sieht, lässt ihr Herz anschwellen. Lust, rohe, animalische Geilheit. Aber darunter, tiefer – echte Dankbarkeit. Ehrfurcht fast. Als hätte sie ihm gerade ein Geschenk gemacht, das unbezahlbar ist. In diesem Moment fühlt sich Maya... mächtig. Geschätzt. Bestätigt. Nicht als Objekt, sondern als Spenderin von Lust. Ihre Zwänge, ihre Unsicherheit, der Tumult in ihrem Kopf – alles ist verschwunden, weggespült von diesem einen, perfekten Gefühl. Ich bin gut darin. Ich mache ihn glücklich.
Horst öffnet langsam die Augen. Er atmet schwer, sein Brustkorb hebt und senkt sich. Dann lächelt er sie an, warm und echt. "Mädchen," haucht er heiser. "Was bist du für ein Naturtalent." Sein Blick wandert über ihre Schulter. Maya spürt die Blicke von Werner und Karl auf ihrem Rücken, auf ihrem Arsch, der immer noch obszön präsentiert ist. Horst lächelt breiter. "Ich will dich nicht drängen, aber..." Er macht eine Pause, seine Stimme wird tiefer, eindringlicher. "Würdest du meinen Freunden dein Talent auch zeigen?" Maya dreht sich langsam auf den Knien um. Das Bild, das sich ihr bietet, lässt ihr Herz einen Schlag aussetzen. Werner und Karl sitzen starr auf ihren Stühlen, die Münder offen, die Augen weit. Aber das ist nicht das Bemerkenswerteste. Ihre Hände liegen auf ihren Schwänzen – beide steif, beide hart, beide bereit. Werner massiert seinen langsam, fast unbewusst. Karl umklammert seinen fester, als müsste er sich zurückhalten. Die pure, ungefilterte Geilheit in ihren Gesichtern... es ist wie ein Ritterschlag. Sie sind sprachlos. Wegen ihr.
Maya spürt, wie die Macht, die sie eben bei Horst gefühlt hat, noch stärker wird. Sie ist nicht mehr das schüchterne Mädchen, sondern... etwas anderes. Sie geht auf den Knien einen Schritt vorwärts, das Teppichmaterial reibt an ihrer Haut. Dann sinkt sie zwischen Werner und Karl auf den Boden, genau in die Mitte. Sie hebt beide Hände, winkt sie zu sich. "Kommt her," flüstert sie mit einer Stimme, die sie selbst kaum wiedererkennt. Rau, fordernd, hungrig. Die beiden Männer brauchen keine zweite Aufforderung. Sie rücken ihre Stühle näher, bis sie links und rechts von ihr stehen. Ihre Schwänze ragen direkt vor ihrem Gesicht, nur Zentimeter voneinander entfernt. Maya nimmt Werners Schwanz zuerst. Ihre rechte Hand umfasst ihn an der Wurzel.
Werner ist... anders als Horst. Länger, schlanker, aber immer noch beachtlich, leicht nach oben gebogen. Die Haut ist glatt, fast samtig, und die Adern sind feiner, eleganter verteilt. Seine Eichel ist spitz zulaufend, rosa, mit einem deutlichen Grat darunter. Wie ein Degen, denkt Maya. Präzise. Scharf. Sie führt ihn zu ihrem Mund, öffnet ihre Lippen und lässt ihn hineingleiten. Die Länge ist sofort spürbar. Er gleitet tiefer als Horst es konnte, stößt gegen ihren Rachen. Maya würgt kurz, entspannt sich dann bewusst. "Ahh... Maya..." Werner stöhnt ihren Namen wie ein Gebet. Seine Hand legt sich zärtlich auf ihren Hinterkopf, nicht drückend, nur haltend. Sie beginnt zu arbeiten. Auf und ab, ihre Lippen fest um seinen Schaft geschlossen, ihre Zunge leckt bei jedem Rückzug über die Unterseite. Speichel sammelt sich, macht ihn rutschig, glänzend.
Nach einer Minute löst sie sich, wendet sich zu Karl. Karls Schwanz ist das Gegenteil von Werners. Kürzer – vielleicht nur 12 Zentimeter – aber dafür unglaublich dick. Nicht so monströs wie Horst, aber mit einem beeindruckenden Umfang, der ihre Hand fast ausfüllt. Er ist gerade wie ein Lineal, die Eichel breit und flach wie ein Pilzhut. Ein Rammbock, überlegt Maya amüsiert. Kurz, aber kraftvoll. Sie nimmt ihn in den Mund. Die Dehnung ist anders als bei Horst – weniger extrem, aber trotzdem fordernd. Er füllt sie aus, stopft ihren Mund voll. Sie kann fast die ganze Länge nehmen, ihre Nase berührt beinahe seine grauen Schamhaare. "Oh Jesus Christus," keucht Karl. Sein ganzer dünner Körper beginnt zu zittern. "Das... das ist..." Maya lächelt innerlich. Sie liebt es. Sie liebt es, wie sie reagieren. Wie Karl die Kontrolle verliert. Wie Werner ihre Haare streichelt. Wie Horst hinter ihr schwer atmet und zusieht. Sie wechselt zwischen den beiden hin und her. Erst Werner – lange, tiefe Züge, bis ihr die Tränen kommen. Dann Karl – schnelle, harte Saugbewegungen, ihre Wangen hohl. Zwischendurch nimmt sie beide gleichzeitig. Ihre Zunge flattert über beide Eicheln, leckt sie wie Eiskugeln, während ihre Hände die Schäfte wichsen.
"Gutes Mädchen," murmelt Werner. "So ein braves, geiles Mädchen." Maya stöhnt um ihre Schwänze herum. Die Worte treffen sie direkt zwischen den Beinen. Ihre Muschi tropft inzwischen, sie spürt die Feuchtigkeit an ihren Innenschenkeln. Sie intensiviert ihr Tempo. Bei Werner konzentriert sie sich auf die Spitze, saugt hart an der empfindlichen Eichel, während ihre Hand den Schaft massiert. Bei Karl nimmt sie ihn so tief wie möglich, würgt bewusst, weil sie weiß, dass die Enge ihn verrückt macht. "Maya, ich... ich kann nicht mehr lange..." warnt Karl, seine Stimme gebrochen. "Ich auch nicht," presst Werner hervor. Maya fühlt sich wie eine Göttin. "Ok," keucht Maya und zieht ihren Mund von Karls dickem Schwanz. Ein dicker Speichelfaden verbindet sie noch. "Aber bitte einer nach dem anderen. Ich will euer Sperma genießen." Die Worte – so dreckig, so direkt aus ihrem Mund – lassen beide Männer aufstöhnen.
Doch dann... plötzlich... ein neues Gefühl. "Ahhh!" Maya schreit auf, ihr ganzer Körper zuckt zusammen. Etwas Warmes, Nasses berührt sie zwischen den Beinen. Eine Zunge. Breit, erfahren, gnadenlos. Sie reißt den Kopf herum. Horst hat sich vom Sessel auf den Teppich gleiten lassen, auf den Rücken gelegt, seinen massigen Körper unter sie geschoben. Sein Gesicht liegt jetzt direkt unter ihrem Schritt, sein Mund gegen ihre triefende Muschi gepresst. Und er leckt. Gott, wie er sie leckt. Seine Zunge fährt in langen, festen Zügen über ihre geschwollenen Schamlippen, dringt zwischen sie ein, bohrt sich in ihr Loch. Dann wandert sie höher, umkreist ihren pochenden Kitzler, saugt daran. Und dann... seine Zunge leckt über ihr Poloch. "Oh fuck!" schreit Maya. Niemand hat das je gemacht. Die Empfindung ist überwältigend – verboten, schmutzig, absolut göttlich. Horst hält ihre Pobacken mit beiden Händen gespreizt, gibt seiner Zunge vollen Zugang. Er wechselt zwischen Muschi und Arsch, leckt, saugt, fickt sie mit seiner Zunge. Die Kombination – die Schwänze vor ihrem Gesicht, Horsts Zunge an ihren intimsten Stellen, die Vorfreude auf das Sperma – bricht alle Dämme. Maya kommt hart, sofort, ohne Vorwarnung. Ihr Rücken wölbt sich wie ein Bogen, ihr Kopf fliegt in den Nacken. Ein schriller, verzweifelter Schrei entfährt ihrem weit geöffneten Mund. Ihre Oberschenkel zittern unkontrolliert, pressen sich gegen Horsts Kopf.
Und genau in diesem Moment verliert Karl die Kontrolle. "Ich... jetzt!" keucht er. Sein dicker Schwanz pulsiert in seiner Hand. Der erste Schwall schießt heraus, trifft Maya mitten auf die Brust, heiß und dickflüssig. Der zweite landet auf ihrem Hals. Der dritte, vierte, fünfte überziehen ihr Gesicht – ihre Wange, ihre Nase, ihre weit geöffneten Lippen. Das Gefühl des heißen Spermas auf ihrer Haut – während sie mitten im Orgasmus ist, während Horst ihre Muschi und ihren Arsch leckt – ist zu viel. Viel zu viel. Mayas Gehirn explodiert. Weiße Blitze schießen durch ihr Sichtfeld. Jeder Nerv in ihrem Körper feuert gleichzeitig. Es ist kein Orgasmus mehr. Es ist ein Erdbeben. Ein Tsunami. Eine Supernova. Sie schreit namenlos, ihr ganzer Körper verkrampft sich, dann löst sich alle Spannung auf einmal. Maya bricht zusammen. Sie fällt zur Seite, direkt auf Horsts massigen Bauch. Ihr Körper zuckt und bebt unkontrolliert, ihre Muskeln gehorchen ihr nicht mehr. Wellen über Wellen rollen durch sie hindurch, jede fast schmerzhaft intensiv.
"Maya? Maya!" Werners besorgte Stimme dringt durch den Nebel. Aber sie kann nicht antworten. Sie kann nur daliegen, zuckend, tropfend von Schweiß und Sperma, und die Nachwehen des stärksten Höhepunkts ihres Lebens erleben. Horst streichelt sanft ihren Oberschenkel. "Ist schon gut, Kleine. Lass es raus. Einfach loslassen." Mayas Atem kommt in kurzen, abgehackten Stößen. Tränen laufen ihr über die Wangen – nicht vor Trauer, sondern vor purer, überwältigender Empfindung. Sie liegt da, zitternd, vollgespritzt, vollkommen verausgabt. Und sie hat sich noch nie so lebendig gefühlt. Maya liegt auf dem Rücken, ihr Körper noch zuckend von den Nachwellen. Ihre Brust hebt und senkt sich schwer. Speichel und Sperma glänzen auf ihrer Haut. Dann öffnen sich ihre Augen – dunkel, glasig, aber brennend vor Verlangen. Sie fixiert Werner.
"Fick mich," sagt sie. Keine Bitte. Ein Befehl. Die drei Männer erstarren einen Moment. Dann bewegt sich Maya. Sie gleitet von Horsts schweißnassem Bauch herunter, dreht sich auf den Rücken, spreizt ihre Beine obszön weit. Ihre Knie fallen auseinander, öffnen sich wie Flügel. Ihre rasierte Muschi klafft vor ihnen – rosa, geschwollen, triefend nass. "Komm schon," keucht sie und greift mit einer Hand seitlich, findet Horsts immer noch harten Schwanz, umklammert ihn. "Fick mich, Werner." Werner steht auf von seinem Stuhl. Sein schlanker Körper zittert vor Erregung. Sein langer, gebogener Schwanz steht wie eine Lanze von seinem Körper ab. Ein junges Mädchen. Ein wunderschönes, junges Mädchen will, dass ich sie ficke. Nach dreißig Jahren totes Schlafzimmer mit meiner jetzt Ex passiert das hier. Er kniet sich zwischen ihre Beine. Seine Hände legen sich auf ihre Oberschenkel, spreizen sie noch weiter. Er führt seine Eichel an ihren Eingang. Dann stößt er hinein.
"Ahhhh..." Maya stöhnt lang und tief. Werner gleitet mühelos in sie hinein, so nass ist sie. Seine Länge füllt sie anders aus als Deniz – tiefer, fordernder. Die Krümmung seines Schwanzes reibt perfekt gegen ihre vordere Wand. Werner beginnt zu stoßen. Langsam zuerst, genießend, dann schneller. Seine Hüften klatschen gegen ihre Innenschenkel. Und während er sie fickt, betrachtet er das Bild unter sich. Maya – neunzehn Jahre alt, zierlich, perfekt proportioniert. Ihr flacher Bauch kontrahiert bei jedem Stoß. Ihre kleinen Brüste wippen, die harten Nippel zeigen zur Decke. Aber das Unglaublichste... sie ist bedeckt mit Sperma. Karls Ladung klebt auf ihrem Oberkörper, zwischen ihren Brüsten, auf ihrem Hals. Weiße Streifen ziehen sich über ihre Wange, kleben in ihren schwarzen Haaren. Ihr Gesicht ist eine Maske aus männlicher Lust. Und sie sieht... glücklich aus. Erfüllt. Sie ist ein Kunstwerk, eine spermabedeckte Göttin.
Maya ihrerseits hat Horsts massiven Schwanz fest im Griff. Sie zieht ihn zu ihrem Gesicht, reibt die riesige Eichel über ihre Wange, über ihre Lippen. Überall, wo Karls Sperma klebt, verschmiert sie es mit Horsts Schwanz. Dann öffnet sie den Mund, streckt die Zunge weit heraus und leckt über die Spitze. Ihre Hand wichst den dicken Schaft rhythmisch, während Werner in sie hineinstößt. Horst über ihr keucht schwer. Dieses Mädchen... dieses verdammte, geile Mädchen! Sie leckt meinen Schwanz, während Werner sie fickt. Sie liebt es. Sie will es. Karl steht daneben, seinen erschlaffenden Schwanz noch in der Hand, und starrt mit offenem Mund. Ich habe auf sie gespritzt. Und jetzt wird sie gefickt, bedeckt mit meinem Samen. Das ist... das ist... der Wahnsinn! Werner steigert sein Tempo. Jetzt fickt er sie hart, seine Zurückhaltung ist weg. Seine Leiste knallt gegen sie, das Klatschen von Haut auf Haut erfüllt das Zelt. Sein gebogener Schwanz hämmert gegen ihren G-Punkt bei jedem Stoß. Maya schreit auf. Die Kombination – Werners Schwanz tief in ihr, Horsts fette Eichel auf ihrer Zunge – überflutet ihr Gehirn mit Endorphinen. Und dann trifft sie die Erkenntnis wie ein Blitz. Das hier ist der beste Sex meines Lebens. Nicht mit Deniz. Nicht mit einem gutaussehenden Typen in meinem Alter. Mit drei alten Männern. Mit runzliger Haut, grauen Haaren, hängenden Ärschen. Kerlen, die meine Großväter sein könnten. Die Perversität, die schiere Unanständigkeit davon, macht sie wahnsinnig. "Ja!" schreit sie plötzlich, ihre Stimme schrill und verzweifelt. "Ja, ihr geilen alten Säcke! Fickt mich! Macht euer kleines Mädchen fertig!" Horsts große, warme Hand legt sich auf Mayas Wange. Seine Finger spreizen sich über ihre spermaverklebte Haut. Sanft, aber bestimmt dreht er ihren Kopf zur Seite, weg von seinem Schwanz, direkt zu seinem Gesicht. Ihre Augen treffen sich. Seine sind dunkel, wissend, dominant. Ihre glasig, geweitet, verloren in Lust.
"Gefällt es meinem kleinen Mädchen, wenn Opa Werner dich fickt?" fragt Horst mit tiefer, rauer Stimme. Das Wort – Opa – trifft Maya wie ein Stromstoß. Ihr ganzer Körper zuckt. "Ja," keucht sie sofort. "Ja, es ist so geil!" Horsts Daumen streicht über ihre Unterlippe, wischt etwas von Karls getrocknetem Sperma weg. "Macht dich das geil, kleine Schlampe? Dass ein alter Mann seinen Schwanz in deine enge, junge Fotze rammt?" "Ja!" Mayas Stimme bricht. "Ja, das macht mich so geil!" Werner hinter ihr stöhnt laut auf. Die Worte treiben ihn an. Er fickt härter, tiefer, seine Hüften hämmern gegen ihre Schenkel. Sein gebogener Schwanz bohrt sich mit jedem Stoß brutal gegen ihre vordere Wand.
Horst grinst dreckig. "Will mein Mädchen Rentnerschwänze lutschen? Alte, schlaffe Säcke in den Mund nehmen und daran saugen wie ein braves Mäuschen?" "Ja, Opa," stöhnt Maya. Das Wort rutscht ihr so leicht über die Lippen, als hätte sie es schon immer gesagt. "Ich will eure Rentnerschwänze lutschen. Ich will schmecken, wie alt und geil ihr seid." "Gutes Mädchen," knurrt Horst. Seine Hand wandert von ihrer Wange zu ihrem Hals, legt sich leicht um ihre Kehle. Kein Druck, nur Besitz. "Du bist unsere kleine Hure, oder? Unsere geile, junge Campinghure." "Ja!" Maya schreit es fast. Ihr Rücken wölbt sich. "Ich bin eure Hure! Eure kleine Schlampe!"
Werner kann nicht mehr. Die Worte, das Bild – dieses perfekte, junge Mädchen, das ihn Opa nennt, das bettelt, gefickt zu werden – bringen ihn an den Rand. "Scheiße, Maya," keucht er. "Wo soll ich..." Horst antwortet für sie. "Spritz ihr in die Fresse. Zeichne unser Mädchen." Werner kriecht nach vorne, wichst hektisch seinen glänzenden Schaft. Horst hält Mayas Kopf fest, dreht ihr Gesicht nach oben. "Mund auf, Schlampe. Zunge raus. Zeig Opa Werner, wo er hinspritzen soll." Maya gehorcht sofort. Ihr Mund öffnet sich weit, ihre Zunge streckt sich heraus, lang und flach. "Bitte, Opa Werner," fleht sie mit kindlicher Stimme, die obszön kontrastiert zu den Worten. "Spritz mir in den Mund. Gib mir dein altes, heißes Sperma."
Werner explodiert. Der erste Schwall ist lang, dick, trifft sie mitten auf die Zunge. Der zweite überzieht ihre Oberlippe. Der dritte landet auf ihrer Stirn, rinnt in ihre Augenbraue. Er pumpt und pumpt, bedeckt ihr Gesicht mit einer weiteren Schicht weißer, klebriger Soße. Maya schluckt gierig, was in ihren Mund gelangt, leckt sich über die Lippen wie nach einem Dessert. "Danke, Opa," haucht sie. "Danke für dein leckeres Sperma." Horst starrt auf sie herab, sein Schwanz pochend hart. "Du bist perfekt, Mädchen. Absolut göttlich." Maya liegt auf dem Rücken, ihr ganzer Körper glänzt vor Schweiß, Speichel und mehrfachen Schichten Sperma. Ihre Brust hebt und senkt sich rasselnd. Sie ist am Ende ihrer Kräfte, jeder Muskel schreit vor Erschöpfung.
Aber das warme, salzige Sperma auf ihrer Zunge, das sie gerade geschluckt hat, löst etwas in ihr aus. Eine letzte Welle baut sich auf, tief in ihrem Unterleib. Sie ist so nah. So verdammt nah. Ihre glasigen, tränenverschmierten Augen finden Horsts Blick. Der massive Mann kniet immer noch neben ihr, sein monströser Schwanz ragt wie ein Denkmal vor ihm auf – dick, geädert, tropfend vor Vorsaft. "Danke, Horst," flüstert sie mit gebrochener Stimme. "Danke, danke, danke." Ihre Hand streckt sich aus, berührt seinen Arm. Ihre Finger zittern. "Ich... ich weiß nicht, ob dein Monster in mich passt," sagt sie ehrlich, ein nervöses Lachen mischt sich in ihre Worte. "Aber du kannst es gerne versuchen." Sie spreizt ihre Beine noch weiter, zieht ihre Knie bis fast an die Brust. Ihre Muschi liegt offen vor ihm – geschwollen, gerötet von Werners hartem Ficken, glänzend feucht. "Fick dein Mädchen," haucht sie, ihre Augen nie von seinen abwendend. "Ich will deinen Samen empfangen. Bitte, Opa Horst. Füll mich aus." Horst atmet schwer. Sein Gesicht zeigt eine Mischung aus Ungläubigkeit und animalischem Hunger. Sie will es. Sie will wirklich, dass ich sie ficke.
Er positioniert sich zwischen ihren gespreizten Beinen. Seine feisten Oberschenkel drücken gegen ihre Schenkel. Er greift an die Wurzel seines Schwanzes, richtet die riesige Eichel auf ihren Eingang. Werner und Karl stehen daneben, außer Atem, ihre erschlafften Schwänze in den Händen. Sie starren gebannt auf das, was gleich passieren wird. "Bereit, Kleine?" fragt Horst. Maya nickt heftig. "Ja. Mach es." Horst drückt nach vorne. Die Eichel presst gegen Mayas Öffnung. Anfangs gibt sie nicht nach. Zu eng. Zu klein. "Entspann dich, Mädchen," murmelt Horst. "Atme." Maya atmet tief durch, versucht ihre Muskeln zu lockern. Horst drückt fester. Und dann... plop. Die Eichel flutscht hinein. "AHHHH!" Maya schreit auf. Die Dehnung ist brutal, schmerzhaft, überwältigend. Tränen schießen sofort in ihre Augen. Horst hält inne. "Zu viel?" Maya schüttelt wild den Kopf. "Nein! Nein, weitermachen! Ich will alles!" Langsam, Zentimeter für Zentimeter, schiebt Horst weiter hinein. Sein dicker Schaft dehnt Mayas Inneres, füllt jeden verfügbaren Raum aus. Sie spürt, wie ihre Wände sich um ihn schmiegen, sich seiner Form anpassen.
Nach einer gefühlten Ewigkeit stoppt er. Er ist drin. Nicht ganz – vielleicht drei Viertel seines Schafts – aber genug. "Oh mein Gott," keucht Maya. "Ich bin so voll." Horst beginnt sich zu bewegen. Langsam herausziehen, dann wieder hinein. Jeder Stoß reibt gegen alle Nervenenden gleichzeitig. Maya schreit. Nicht vor Schmerz. Vor purer, roher Empfindung. Der Orgasmus, der die ganze Zeit am Rand gelauert hat, bricht endlich durch. Der Orgasmus trifft Maya wie eine Lawine. Ihr ganzer Körper verkrampft sich. Ihre Rückenmuskeln spannen sich so fest an, dass sie sich vom Boden hebt. Ihre Nägel graben sich in den Teppich. Und ihre Vagina... ihre Vagina zieht sich zusammen wie ein Schraubstock. Um Horsts massiven Schwanz. Die Enge, die plötzliche, unerbittliche Enge, ist zu viel für ihn. Viel zu viel. "Scheiße!" brüllt Horst. "Ich... ich komme!" Sein gewaltiger Körper erstarrt. Sein Schwanz pulsiert tief in Maya. Dann explodiert er.
Der erste Schwall schießt direkt gegen ihren Gebärmutterhals – heiß, dickflüssig, endlos. Dann der zweite. Der dritte. Horst pumpt Ladung um Ladung in sie hinein, füllt sie aus. Maya spürt jeden einzelnen Strahl. Das warme, fremde Sperma, das in sie fließt. Opa-Samen. Alt, potent, verboten. Der Gedanke lässt ihren Orgasmus explodieren. "AHHHHHH!" Ihr Schrei ist nicht menschlich. Es ist ein Urschrei, primitiv, verzweifelt. Sterne explodieren vor ihren Augen. Ihr Sichtfeld wird weiß. Jeder Nerv in ihrem Körper feuert gleichzeitig. Ihr Bewusstsein löst sich auf, fragmentiert in tausend Teile. Ihr Körper zuckt unkontrolliert. Ihre Beine schlagen wild um sich. Speichel läuft aus ihrem Mund. Sie hat keine Kontrolle mehr. Sie ist nur noch Empfindung, pure, rohe Ekstase. Dann... Dunkelheit.
Als Maya zu sich kommt – Sekunden oder Minuten später, sie weiß es nicht – liegt sie immer noch auf dem Rücken. Horsts Schwanz ist aus ihr herausgerutscht. Warmes Sperma sickert aus ihrer Muschi, läuft über ihr Poloch, sammelt sich unter ihr. Sie blinzelt gegen das verschwommene Licht. Drei Gesichter schweben über ihr. Werner. Karl. Horst. Sie lächeln. Warm, liebevoll, stolz. "Da ist sie wieder," murmelt Werner sanft und streicht ihr eine verschweizte Haarsträhne aus dem Gesicht. "Dachten schon, wir hätten dich umgebracht," scherzt Karl mit einem verschmitzten Grinsen. "Du warst unglaublich, Mädchen," sagt Horst, seine tiefe Stimme voller Ehrfurcht. "Der absolute Wahnsinn." Maya schaut in ihre Gesichter. Sie fühlt sich... stolz. Stolz auf das, was sie gerade getan hat. Stolz auf die Lust, die sie gegeben hat. Stolz auf die Grenzen, die sie gesprengt hat.
Ein müdes, zufriedenes Lächeln breitet sich auf ihrem spermaverklebten Gesicht aus. Sie weiß nicht, ob sie es bewusst realisiert in diesem Moment. Ob die Worte sich schon in ihrem Kopf formen. Aber tief in ihrem Unterbewusstsein, in einem dunklen, verschwiegenen Teil ihrer Seele, hat sich etwas festgesetzt. Ein Fetisch. Neu entdeckt. Mächtig. Alles verzehrend. Nicht junge, muskulöse Körper. Nicht perfekte Schwänze. Alte Männer. Runzlige Haut. Graue Haare. Erfahrene Hände. Und vor allem... ihr Sperma. Das warme, dicke, salzige Sperma von Männern, die ihre Großväter sein könnten. Maya hätte nie gedacht, dass das ihre tiefste Erregung sein würde. Aber hier liegt sie, vollgespritzt von drei Rentnern, erfüllt von ihrem Samen. Und sie hat sich noch nie glücklicher gefühlt.
| Teil 4 von 4 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Chris84Do hat 2 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Chris84Do, inkl. aller Geschichten Email: chris84do@gmail.com | |
|
Ihre Name: |
|