Aus Überstunden wird Leidenschaft (fm:Romantisch, 4306 Wörter) | ||
| Autor: SecretB | ||
| Veröffentlicht: Feb 06 2026 | Gesehen / Gelesen: 3275 / 2972 [91%] | Bewertung Geschichte: 9.56 (80 Stimmen) |
| Die Arbeit an einem gemeinsamen Projekt, gepaart mit vielen Überstunden im Büro bringen mich und meine Kollegin Nadja näher und führen uns eines Abends zum leidenschaftlichen Ausleben tief verborgener Begierden. | ||
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positiv aufgenommen wurden.
An einem Mittwoch mussten wir wieder einmal deutlich länger arbeiten, haben dadurch aber eine weitere wichtige Etappe endlich mit Erfolg zum Abschluss bringen können. Als wir fertig waren meinte ich spontan, dass dieser Meilenstein doch mit einem Glas Gin Tonic doch ein wenig zu feiern wäre. „Gin Tonic klingt super für mich,“ antwortete Nadja mit großer Freude.
„Du musst also nicht jetzt gleich nach Hause?,“ kam meine Rückfrage.
Sie schüttelte den Kopf und antwortete nur, „überhaupt nicht, ich hab mich wegen des Projekts sowieso schon quasi dauerhaft Abends abgemeldet und auch sonst ist es gerade schwierige Geschichte, aber lass uns nicht davon sprechen. Jetzt wollen wir feiern, was wir heute geschafft haben.“
„Oha“, dachte ich nur bei mir, denn das klang ja doch irgendwie schon gar nicht gut und bis dato hatte sich Nadja nie was anmerken lassen. Ich hakte aber nicht weiter nach, stattdessen holten wir unsere Sachen und sind dann schnell raus aus dem Büro und los. Ich hatte auch schon eine Idee, wohin wir gehen könnten.
Es war eine kleine Bar in der Nähe meiner Wohnung, an der ich grundsätzlich auf dem Weg zur Arbeit und zurück vorbeigegangen bin.
Durch das Fenster konnte ich Abends immer einige kleine Tische mit gemütlichen, dunkelblau samtigen Polstersesseln, zwei Sofaecken im hinteren Teil in gleichem Stoff sowie ein Tresen mit vielleicht fünf Stühlen sehen. Der Raum war klassisch in Gänze mit dunklem Holz getäfelt und das Licht war immer gedämpft, wodurch eine gemütliche und entspannte Atmosphäre entstand. Hinter der Bar konnte ich vor einem großen Spiegel auch eine große Auswahl an verschiedensten Gin- und Whiskeysorten erkennen, was auf eine gute Qualität der Getränke schließen ließ.
Alles in allem erschien diese Bar genau richtig für uns zu sein, um den Erfolgs-Gin Tonic zu genießen.
Als wir dort ankamen, war es schon gegen halb zehn und wir mussten an der Tür klingeln. Der Barkeeper öffnete, empfing uns freundlich und bat uns herein.
Als wir eintraten, hörten wir im Hintergrund leise Loungemusik, was die entspannte Atmosphäre noch zusätzlich unterstrich.
Außer uns hatten scheinbar an diesem Abend nicht viele Leute noch Lust auf einen Drink.
An zwei Tischen sahen wir jeweils ein Pärchen, eines in unserem Alter, das Andere vielleicht Ende zwanzig. Ansonsten saßen noch zwei Herren an der Bar, die in ein Gespräch vertieft waren.
Hinter dem Tresen stand eine weibliche Bedienung, ich schätzte Sie auf Mitte fünfzig, die uns ebenfalls freundlich begrüßte.
Nadja und ich sahen uns kurz um und entschieden uns dann direkt für eines der beiden Sofas in der hinteren Ecke der Bar. So hatten wir niemanden in unserem Rücken und konnten dadurch ungestört auch noch etwas über das Projekt sprechen.
Nachdem wir uns hingesetzt und die Jacken ausgezogen hatten, kam auch schon die Bedienung und fragte sehr freundlich, worauf wir denn heute Abend Lust hätten.
Nadja schaute mich an lächelnd an und meinte, ob ich denn etwas empfehlen könnte? In Ihrem Lächeln und Blick bei dieser Frage war ich versucht, ein kleines schelmisches Grinsen entdeckt zu haben. Ich wurde regelrecht etwas nervös, wollte mir aber keinesfalls was anmerken lassen und dachte dann sofort, dass ich mir dies eh nur eingebildet hätte.
„Habt ihr denn hier bei euch auch Gin Sul?,“ fragte ich die Bedienung. „Sehr gute Wahl, den haben wir natürlich.“ „Dann bitte davon zwei Gin Tonic, mit Orangenschale und Rosmarin.“ „Oh, da kennt sich jemand aus,“ sagte die Bedienung und ging anschließend zur Bar.
Nadja sah mich ebenfalls grinsend an und meinte dann, „Gin Tonic ist ja scheinbar wirklich Dein Favorit, so gekonnt, wie Du gerade bestellt hast.“ „Wenn ich schon mal was trinke, dann darf es schließlich auch was sein, dass mir richtug schmeckt,“ antwortete ich Ihr.
„Und woher kennst Du die Sorte, von dem hab ich noch nie was gehört?,“ hakte Nadja nach.
Ich berichtete Ihr, dass ich am Tiefpunkt meines Scheidungskrieges für eine Weile ziemlich niedergeschlagen war und mich mein bester Freund, Andi, aus dieser deprimierenden Phase rausgeholt hat. Eines Tages stand er einfach vor meiner Tür, sagte, ich solle Klamotten für ein Wochenende einpacken und fuhr dann mit mir los.
Er hatte in Hamburg zwei Hotelzimmer für uns gebucht und sagte, „Du brauchst mal ordentlich frische Luft um die Nase und auch dazu ein bisschen Feiern.“ Da wir beide vor fast zwanzig Jahren in Hamburg studiert hatten, war es für uns auch eine Art Revival der Studienzeit.
Als wir Freitag Abend in Hamburg ankamen, hieß es nur schnell einchecken, frisch machen und sofort ging es los, erst in das Schanzenviertel und danach auf den Kiez.
Samstag haben wir dann den Tag mit Touri-Sachen verbracht und Abends ging es nochmal feiern. Grinsend sagte ich dann zu Nadja: „Du kannst Dir sicher vorstellen, dass wir da den einen oder anderen neuen Drink probiert hatten. Unter anderem war da auch dieser Gin Sul dabei, der es uns vom Geschmack sofort angetan hatte. Das war damals noch ein eher lokal auf Hamburg bezogener feiner Tropfen, der aber heute in jeder guten Bar zu finden ist.“
Nadja hörte mit großer Begeisterung zu und dann stand die Bedienung mit den zwei Drinks wieder an unserem Tisch.
Sie stellte die Gläser vor uns ab und im nächsten Moment stießen Nadja und ich auch schon an. Wir genossen den ersten Schluck und dann sagte Sie zu mir: „Du hast wirklich nicht zu viel versprochen, der ist verdammt lecker.“
Ich zog nochmal kräftig am Strohhalm und zack war der halbe Drink schon leer. „Genau da ist das Problem, der ist für mich so süffig, da muss ich schnell aufpassen,“ lachte ich Sie an. Nun nahm Nadja Ihren Strohhalm ebenfalls nochmal zwischen die Lippen und saugte ebenso stark.
Wir grinsten uns an und im nächsten Augenblick bestellten wir auch schon die zweite Runde, da beide Gläser fast wieder leer waren. Der zweite Drink ging fast genauso schnell runter und ich bestellte noch einen Dritten für uns. Gegenwehr von Nadja kam dazu in keinster Weise, ganz im Gegenteil.
Durch die mittlerweile drei Gin Tonic wurde die Stimmung zwischen uns deutlich lockerer und gefühlt die Luft in der Bar wärmer. Nadja zog Ihren dunkelblauen Blazer aus und saß mir nun nur noch in Ihrer weißen Bluse gegenüber.
Ich konnte nicht anders, als Sie nun einmal etwas intensiver anzuschauen. Mein Blick fiel unweigerlich in ihr süßes Dekolleté, was Ihr definitiv nicht verborgen blieb und Sie mit einem breiten Lächeln beantwortete.
Nadjas Neugier auf meine Hamburg-Geschichte war nun richtig geweckt und Sie wollte unbedingt noch mehr über diesen Trip wissen. Sie hatte schon viel über dieses berüchtigte St. Pauli gehört, über die leichten Mädchen, die Herbertstraße und die dortigen Bars und Clubs, war aber selbst noch nie dort gewesen.
Ich klärte Sie erstmal darüber auf, dass in Hamburg niemand St. Pauli sagt, sondern dort ist es einfach nur der Kiez. Nadja bohrte jetzt mit Fragen auch langsam etwas schlüpfriger nach, ob wir denn auch in einem Stripclub oder so gewesen wären. Ich war sichtlich überrascht, aber vielleicht auch durch die Gin Tonic etwas lockerer geworden, also berichtete ich auch vom Besuch im Dollhouse.
Jetzt war Ihre Neugier vollends geweckt und Sie wollte alles ganz genau wissen. „Erzähl mal, wie war es. Da sind bestimmt die ganzen heißen nackten Stripperinnen mit langen Haaren und großen Brüsten gewesen, auf die ihr doch alle steht!“, sagte Sie jetzt mit einem frechen Grinsen auf Ihren Lippen.
Ich erwiderte, „die gibt es da natürlich auch, aber nicht jeder Mann steht nur auf große Brüste!“ „Ach komm, wär ich ein Mann, bei mir wäre es so, sieh doch mich an,“ und dabei schaute Nadja an sich herunter auf Ihre Brüste. „Ich weiß nicht,
was Du meinst. Du hast doch eine Wahnsinnsfigur und Deine ganze Ausstrahlung ist der Hammer,“ sagte ich mit leicht erregter Stimme. Ich fühlte mich in diesem Moment etwas ertappt, weil ich Nadja vielleicht etwas zu lang auf das Dekolleté geschaut hatte. Sie lächelte mich aber nur breit an und sagte dann: „Du wärst auf jeden Fall der perfekte Begleiter für einen Hamburg-Trip!“ Ich schaute Sie an und fragte:“ brauchst Du etwa auch mal frische Luft?“
So kamen wir schließlich zu Nadjas Privatleben.
Sie sah mich an und fing dann einfach an zu erzählen. Darüber, dass ihre beiden Jungs ja jetzt mit der Schule fertig wären und dadurch daheim alles irgendwie nochmal anders und viel zu ruhig geworden war.
Ich war sichtlich überrascht davon, dass Ihre beide Söhne schon erwachsen sind. Während der letzten Wochen hatten wir ab und zu auch mal über private Dinge gesprochen, doch dachte ich immer, die Jungs wären in der frühen Pubertät, womit ich mich wohl deutlich verschätzt hatte. Nadja erzählte mir, dass Sie Ihren Mann in der Schule kennengelernt hatte und schon kurze Zeit später zum ersten Mal schwanger wurde. Somit folgte unweigerlich die Hochzeit der Beiden in Ihrer erzkatholischen Heimat und zwei Jahre später war auch Sohn Nummer Zwei unterwegs.
Die beiden Kinder machten die Familie komplett und Nadja ging in Ihrer Rolle als Mutter mit aller Kraft auch auf. Und sie führten über die Jahre auch eine gute und harmonische Ehe.
Doch dann verriet Sie, dass Sie gefühlstechnisch tief in sich schon seit Jahren unzufriedener wurde. Umso größer und älter die Jungs wurden, umso weniger wurde gekuschelt und geschmust. „Mir fehlt einfach die Nähe und das Berührt werden.“ Ich sah Sie erstaunt an und fragte, „Dein Mann freut sich also nicht, dass er Dich jetzt wieder mehr verwöhnen kann?“
„Ich liebe meine beiden großen Jungs, aber in meiner Ehe läuft schon ewig nichts mehr. Mein Mann, der hat mich seit Jahren nicht mehr als Frau gesehen. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich eben für ihn nur noch Mutter über vierzig bin. Ich fühle mich so verdammt vernachlässigt.“
In meinem Kopf kreisten danach sofort meine Gedanken, als Sie mir dies so offenherzig erzählte.
Vielleicht auch durch den Alkohol etwas lockerer und frecher geworden, beugte ich mich zu Ihr herüber, schaute lächelnd tief in Nadjas Augen und sprach etwas leiser: „Dein Mann kann doch nur ein riesiger Idiot sein, wenn er Dich nicht als so attraktive Frau wahrnimmt, die Du einfach bist und Dich in jeglicher Weise verwöhnt.“
Sie sah mich mit einem unglaublich schönen Lächeln an, „danke für dieses große Kompliment, und das Du mich so siehst!“ „Ich finde Dich einfach in Gänze toll und wenn mir das Kompliment erlaubt ist, Du bist eine mega attraktive Frau.“
Jetzt wurde Nadja etwas rot und rutschte verlegen ein wenig hin und her. Sie sah mir trotzdem weiter tief in meine Augen und plötzlich beugten wir uns, wie von einer magischen elektrisierten Anziehung erfasst. Und dann küssten wir uns.
Dieser erste Kuss war eine wahre Gefühls- und Emotionsexplosion für uns Beide. Nadjas Lippen fühlten sich so zart und warm an, doch als wir uns berührten, entstand sofort ein regelrechtes Feuer der Leidenschaft. Ich konnte nicht anders und schloss meine Arme um Ihren Körper, um Nadja näher an mich heranzuziehen. Wir küssten uns nun mit immer mehr Leidenschaft und vergaßen in diesem Moment alles um uns herum. Langsam öffneten sich unsere Lippen mehr und mehr und dann spürte ich Ihre Zungenspitze, mit einem leichten Stöhnen.
Diese Situation hatte mich so aufgeheizt, dass ich schon im Sitzen eine ziemliche Beule in meiner Hose bekam. Nadjas Nähe, unsere Küsse, gepaart mit den tiefen Blicken, all das hat mich so unglaublich angemacht.
Ihr ging es umgekehrt nicht anders, denn auch Nadjas Hände erforschten regelrecht meinen ganzen Oberkörper. Wir genossen die Hände des jeweils anderen in vollen Zügen und steigerten dadurch diese Leidenschaft zwischen uns mehr und mehr.
Zwischendurch sahen wir uns immer wieder auch nur an, lächelten und küssten dann weiter. Ich spürte bei den Küssen, wie sehr Nadja sich nach solchen Berührungen sehnte. Sie küsste mich mit so viel Leidenschaft, unsere Zungenspitzen spielten mit mehr und mehr Wollust miteinander.
Plötzlich stand die Bedienung wieder an unserem Tisch und fragte, ob wir noch einen letzten Drink haben wollen, denn Sie würden um gleich schließen.
Ich sah auf die Uhr und stellte fest, es war schon fast elf. Nadja sah mich an und sagte, „ ich glaube, ich brauche keinen mehr.“ „Dann nur die Rechnung bitte,“ sagte ich und die Bedienung ging zurück zum Tresen.
Durch die Stimmung und den Alkohol sichtlich angeheizt, grinsten wir uns an frech an und Nadja sah kurz zwischen meine Beine. „WOW, kannst Du damit denn überhaupt aufstehen?,“ sagte Sie leise zu mir. „Ich werd es versuchen müssen,“ grinste ich zurück.
Die Bedienung kam zurück und ich bezahlte die Rechnung für uns Beide. „Danke, André,“ sagte Nadja und gab mir noch einen intensiven Kuss.
Dann standen wir auf, zogen unsere Jacken an und verließen die Bar. So gut es ging, versuchte ich die Beule meines prallen Schwanzes in der Hose zu verstecken.
Auf dem Weg zum Taxi knutschten wir die ganze Zeit so heftig, ihre Zunge tanzte dabei immer wilder in meinem Mund, und ihre Hände gruben sich in meinen Rücken.
Plötzlich fragte mich Nadja, „wie weit entfernt von hier wohnst Du denn?“
Ich sah Ihr tief in die Augen und fragte, ob Sie denn nicht nach Hause müsse. „Ich hab mich eh wegen der Spätschicht Zuhause abgemeldet, deshalb, nein!“ Und dann küsste Sie mich wieder mit inniger Lust und presste sich fest gegen meinen Körper. Sie rieb sich regelrecht an meinem Schwanz, der so hart wurde in meiner Hose.
Nach diesem Kuss nahm ich Ihre Hand und wir gingen zu mir.
Kaum war die Tür hinter uns zu, presste sie sich wieder noch fester an mich. „André, ich brauche das so sehr“, hauchte sie, während sie begann, meine Hose zu öffnen. Ich ließ es einfach geschehen und als sie meinen Schwanz herauszog, wurden ihre Augen groß. „Oh mein Gott, der ist ja riesig! So einen harten, dicken Prügel hab ich ewig nicht mehr gesehen.“ Sie fiel sofort auf die Knie, und ohne zu zögern, saugte sie meine glänzende Eichel stöhnend zwischen Ihre sexy Lippen. Sie stöhnte immer heftiger und ich spürte, wie Nadja mehr und mehr alle Hemmungen fallen ließ.
Sie nahm meinen Schwanz nun in eine Hand und saugte ihn dabei langsam immer tiefer in den Mund.
Sie schaute dabei zu mir hoch und ich sah die Wollust in Ihren Augen, so wie Sie meine pure Lust erkennen konnte. „Du schmeckst einfach so geil, Du glaubst nicht wie lange ich mir das schon vorgestellt habe!“ Ich grinste nun frech und fragte mit erregter Stimme: „Was hast Du Dir denn noch vorgestellt?!“
Die ganze Zeit wichste Sie jetzt meinen Schwanz und antwortete dann: „Fick meinen Mund, stoß Deinen Schwanz schön tief rein, lass Deiner Lust freien Lauf mit mir!“ Ich konnte nicht anders und griff in Nadjas Haare, sofort öffnete Sie Ihren Mund und ich schob meinen Schwanz tiefer und tiefer in sie hinein. Nadja saugte intensiver und würgte zwischenzeitlich leicht, aber das machte sie gefühlt nur noch hemmungsloser und geiler. „Nadja, Du bläst soooooo unglaublich geil, nimm ihn ganz tief!“, knurrte ich, und sie stöhnte laut auf, ihre Augen weit aufgerissen vor Lust.
Sie war so sexuell ausgehungert, dass sie mich förmlich anbettelte, Ihre hemmungslosen Gelüste zu befriedigen.
Nach einer Weile hob sie hoch und trug Sie so direkt in mein Schlafzimmer. Ich legte Sie auf das Bett und kam direkt über Sie. Wir küssten uns wieder und Nadja zog jetzt mein Hemd hoch und über meinen Kopf.
Sie sah mich nun an und Ihre Hände glitten über meine nackte Haut. Dann küsste Sie meine Brust und ich bewegte mich so, dass Sie meine ganze Brust erreichen konnte.
Nadjas Lippen fühlten sich so heiß an, ich atmete tief und als Sie dann begann, meine Nippel zu küssen und sanft zu lecken, stöhnte ich lauter. Ich presste meine Hüfte und meinen Schwanz nun hart gegen Ihr gespreiztes Becken.
„Bitte, André, fick mich hart! Ich will deinen Schwanz in mir spüren, bis ich nicht mehr kann.“ stöhnte Sie plötzlich.
Ohne ein Wort zu sagen, richtete ich mich auf, um Ihre Hose zu öffnen. Sie hob das Becken und mit einem Zug war sowohl die Hose als auch Ihr Slip ausgezogen.
Voller Wollust spreizte Nadja Ihre Beine für mich ganz weit und präsentierte mir ihre glatt rasierte und so nass schimmernde Spalte.
„André, fick mich, bitte,“ bettelte Sie mich regelrecht an. Ich nahm meinen Schwanz und setzte ihn direkt zwischen die nassen und geschwollenen Lippen. So drang ich langsam in Nadja ein, bis Sie mich ganz in sich aufgenommen hatte.
Dann zog ich mein Becken langsam zurück und stieß dann mit etwas mehr Kraft erneut zu.
Irgendwann wurde es einfach hart und tief, und sie schrie voller Lust auf: „Ja! Oh fuck, du bist so groß, du dehnst mich so auf, es fühlt sich nur geil an! Komm, härter, du geiler Hengst!“
Wir sahen uns tief in die Augen, ich sah dieses pure Verlangen nach ungezügelter Geilheit. Ich hielt mich nun einfach nicht mehr zurück und stieß nun so heftig in Sie hinein, so dass meine Eier bei jedem Stoß gegen ihren Arsch klatschten. „Deine enge Fotze ist der Wahnsinn, Nadja. Du bist so nass, als hättest du ewig drauf gewartet.“ Sie hob den Kopf, blickte mich an: „Ja, das habe ich. Ich hab mir so oft vorgestellt, ich bin deine kleine Büroschlampe. Fick mich, bis ich komme, und spritz alles in mich hinein!“
Es war so heiß, wie sich Nadja unter meinen Stößen mehr und mehr fallen ließ und sich nur noch Ihrer Lust hingab. Das ganze Schlafzimmer war schnell erfüllt von purer Extase und Geilheit. Wir stöhnten so laut und unsere Körper waren schweißnass glänzend von der Hitze unserer Körper.
Mit beiden Händen griff Nadja nun meine Arschbacken, um mich bei jedem Stoß noch fester und tiefer an sich zu sehen. Sie sah mir dabei tief in die Augen und stöhnte, „ich komme gleich, so geil fickst Du mich.“ Ich antwortete nur mit einem hemmungslosen Kuss und stieß noch härter zu. Dann spürte ich, wie Nadjas Muschi leicht zu zucken begann und noch feuchter wurde. Das Klatschen meiner prallen Eier gegen Ihren geilen Arsch wurde nämlich durch den herauslaufenden Muschisaft nochmal lauter und fühlte sich für mich ebenso noch heftiger an.
Und dann bäumte Sie sich auf, Ihr Blick tief in meine Augen gerichtet, stöhnte Sie Ihren Orgasmus laut heraus. Das wilde Beben Ihres Körpers unter mir war so ein irre geiles und befriedigendes Gefühl für mich, dass ich mein Becken nur ganz fest gegen Ihres stemmte. Mein Schwanz steckte nun bis zum Anschlag in Ihrer pulsierenden Spalte und ich genoss jedes einzelne Zucken um meinen steinharten Schwanz.
Langsam legte sich der Orgasmus, Ihr Atem wurde ruhiger, ich war aber noch immer über Nadja und bedeckte Sie jetzt regelrecht mit meinem Körper. Sie hielt sich ganz fest an mir und genoss dieses Gefühl sichtlich.
Als wir wieder zu Atem kamen und uns anschauten, grinste Sie mich an und sagte: „Du bist ja noch immer so verdammt hart.“ Langsam begann ich mein Becken wieder zu bewegen und fragte frech: „Kannst Du noch?“ „Ich hab schon so lange keinen solchen Orgasmus mehr wie eben gehabt, mach mit mir, was Du willst,“ war Ihre lüsterne Antwort.
. „Nadja. Ich will dich von hinten ficken.“ Grinsend schob Sie mich von sich und drehte sich sofort auf den Bauch. Sie kniete sich anschließend vor mich und streckte mir den Arsch erwartungsvoll entgegen. Nun sah ich diesen wirklich mega Hintern in voller Pracht. Schöne runde kleine Bäckchen, die Pospalte aufgrund des Kniens leicht geöffnet, so dass ich sowohl die süße enge Rosette als auch das schon schön gefickte nasse Fötzchen sehen konnte. Bei diesem Anblick wollte ich Sie zuerst lecken. Also nahm ich die Arschbacken mit festen Griff in beide Hände, zog Sie sanft auseinander und beugte mich sofort runter. Nadja wußte gar nicht, wie ihr geschah, als ich mit meiner Zunge zum ersten Mal genüsslich stöhnend durch die tropfnasse Spalte leckte. Es muss eine wahre Empfindungsexplosion für Sie gewesen sein, denn es war ein stöhnender Aufschrei, den Nadja von sich gab.
Ich schob meine Zunge langsam tiefer zwischen Ihre Schamlippen und Sie war blitzschnell klatschnass und schmeckte so verdammt geil.
„André, hör nicht auf, bitte. Du leckst mich so geil, ich komme gleich schon wieder.“ Jetzt wollte ich doch erst recht nicht mehr aufhören. Es gibt für mich nichts befriedigenderes, als wenn ich schmecke, wenn eine Frau dank meiner lüsternen Zunge einen Höhepunkt genießt.
Ich verwöhnte nun immer wieder kreisend, mal auf und ab leckend, sanft saugend und spürte, sah, hörte und schmeckte, wie Nadja dem nächsten Höhepunkt entgegenkam.
Als ich nun nicht mehr anders konnte und sanft über Ihren zuckenden Anus leckte, spürte ich, dass dies scheinbar totales Neuland für Sie war. Sie verspannte sich plötzlich, doch das tiefe Stöhnen verriet mir, sie genoss es auch. Sie drehte Ihren Kopf nach hinten und sah mich mit weit aufgerissenen Augen an. „Wie gefällt Dir das Gefühl?“, fragte ich und leckte dann mit der Zungenspitze erneut um die zuckende Rosette. „Ich hab es wirklich noch nie gehabt, aber es ist einfach nur geil.“ Dies war für mich das Zeichen, sanft weiterzumachen. Mit sanftem Druck leckte ich noch einmal über das kleine Loch und schob meine Zunge dann wieder in Ihre nasse Spalte. Nadja quittierte dies sofort mit einem lauten Stöhnen.
Ich stöhnte nun ebenso heftig, weil mich der Geschmack und der Duft Ihres Fotzensaftes so geil anmachte.
Abwechselnd leckte ich Nadjas Löcher mit purer Leidenschaft. Ihr Stöhnen wurde lauter, hemmungsloser und unkontrollierter. Wieder verspannte sich Ihr wunderschöner Körper und dann schrie Sie den nächsten Orgasmus wild zuckend heraus. Sie warf den Oberkörper aufs Bett, doch nicht nur dass, Ihre herausgestreckte Fotze zuckte ebenfalls so heftig, dass Sie mir plötzlich Ihren Saft ins Gesicht spritzte. Ich stöhnte ebenso laut und geil und presste sofort meinen Mund auf die Spalte. Ich saugte jeden Tropfen von Ihr und schluckte so viel ich konnte.
Diesmal brauchte Nadja deutlich länger, um sich von der Welle des Orgasmus zu erholen.
Ich beigte mich auf, drehte Sie um und nahm Sie ganz fest in die Arme. Als Sie mich küsste, schmeckte Sie Ihren eigenen Orgasmus und erst dabei stellte Sie fest, dass Sie mein ganzes Gesicht, den Hals und sogar etwas meiner Brust nass gemacht hatte.
„Das tut mir leid,“ sagte Sie etwas verschüchtert. „Bist Du verrückt, Dich dafür zu entschuldigen?! Ich liebe es und Du kannst mich damit süchtig machen.“ sagte ich mit immer noch lüsterner Stimme. „Echt, André, es war so ein neues und geiles Gefühl, wie Du mich überall geleckt hast.“ Wieder war Ihre Stimme ganz leise und Sie sah mich erneut so schüchtern an.
„Nadja, bei mir musst Du Dich für nichts schämen oder irgendwelche Hemmungen haben. Ich spüre, welche Leidenschaft in Dir schlummert. Was immer Du Dir wünscht, wir können zusammen noch so viel Lust erleben.“ Sie sah mich mit einem so zufrieden glücklichen Blick an und küsste mich.
…. to be continued…
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