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Brave / heiße Nachbarin (fm:Verführung, 1841 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 07 2026 Gesehen / Gelesen: 342 / 226 [66%] Bewertung Teil: 7.67 (3 Stimmen)
Teil: 2


Ersties, authentischer amateur Sex


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meint sie geil schmunzelnd. „Bekomme ich heute noch einen Nachschlag??“ fragt sie mich ganz harmlos. „Gerne, wenn du magst!! Soll ich zu dir herunterkommen oder kommst du zu mir herauf??“ „Ich komme zu dir rauf!!“ meint sie geil grinsend. „Okay, dann bereite ich uns einen kleinen Imbiss vor!!“ „Das hört sich gut an!! Wann soll ich da sein??“ „Gegen 19Uhr??“ „Perfekt!!“ raunt sie mir geil zu. Wir trinken noch den Kaffee aus, verabschieden uns mit einer liebevollen Umarmung und einem sanften Kuss. So ging ich gut gelaunt in meine Wohnung, um anschließend noch ein paar Kleinigkeiten einzukaufen.

Früh genug bereitetet ich diverse kleine Speisen zu, die man nebenbei, auch mit den Fingern, essen konnte. Es klopft an der Türe, ich öffne und da steht sie und sieht richtig gut und geil aus. Sie trägt ein hautenges Kleid, welches vorne einen durchgängigen Reißverschluss hat, darunter schauen ihre geilen bestrumpften Beine, ich wette auf Nylons, in sehr hohen Schuhen, hervor. Oben hat sie den Reißverschluss schon so weit geöffnet, dass sich ein wunderbares Dekolleté bildet und als wir uns zur Begrüßung in den Arm nehmen, spüre ich, dass sie keinen BH trägt. Wir gehen in die Wohnung hinein, und nehmen im Wohnzimmer auf meinem großen Sofa Platz. Sie versucht sich, noch, relativ „Ladylike“ zu setzen, auch wenn es ihr sehr schwerfällt. Ich schenke uns etwas Wein ein, wir stoßen an und trinken etwas, bevor sie sich halb herumdreht, um an die Speisen zukommen. Dabei rutschen ihr fast ihre geilen Brüste aus dem Dekolleté heraus und ihr Kleid, zeigt dabei auch sehr viel ihrer schönen Beine.

Etwa eine halbe Stunde später, streckte sie ihre Beine, inzwischen ohne Schuhe, lang aus, sodass sie auf meinen Oberschenkeln lagen. Ich nutzte die Chance, und streichelte und massierte ihr erst ihre Füße, um dann langsam an der Innenseite ihres Beines entlang zu streicheln. Ganz langsam arbeitete ich mich bis zu den Knien vor, dann kam der Saum des Kleides, ich streichelte langsam leicht darunter. Ganz langsam öffnete ich nun den Reißverschluss deutlich weiter, sie grinste mich dabei nur geil an und schob nun ihre Beine etwas weiter auseinander. So konnte ich nun meinen Weg am Oberschenkel fortsetzen, sie rutschte inzwischen näher an mich heran, sodass nun auch ihre geile Muschi in Reichweite war. Ganz sanft streichelte ich ihr nun an der Innenseite ihres Oberschenkels entlang, sie lag entspannt, mit geschlossenen Augen, auf dem Rücken, die Beine so weit gespreizt, wie es ihr Kleid zuließ.

Irgendwann kam ich dann langsam an den Rändern ihrer Nylons an, ich hatte es ja geahnt, um nun ihren nackten Oberschenkel ebenfalls sanft zu streicheln. Ich vernahm ein sanftes und wohliges Stöhnen aus ihrer Richtung, und spürte, wie sich der Ausschnitt vergrößerte. Verführerisch grinsend, hatte sie langsam den Reißverschluss weiter geöffnet, nun fast bis zu ihrem String. Beim weiteren Streicheln spürte ich dann, dass sie heute auch Strapse trug, was bestimmt sehr Sexy aussehen würde. Langsam und sanft streichelte ich sie nun immer weiter, ich konnte es in ihrem Gesicht ablesen, wie sehr sie es genoss und so streichelte ich sie sanft und langsam weiter. Als ich zum ersten Mal ihren dünnen String an ihren geilen Schamlippen berührte, stöhnte und zuckte sie zusammen auf.

Ich ließ sie 10 Sekunden aus den Augen und die nutzte sie um das Kleid bis auf ein winziges Stück, in Höhe des Bauchnabels, zu öffnen. Ihre geilen Brüste mit ihren dicken und harten Nippeln, hingen nun sanft nach unten und zur Seite, und ihre heiße Muschi, war bis auf einen winzigen Streifen ebenfalls perfekt zu sehen. Ich kann genau beschreiben, wie sehr ich diesen geilen Anblick schon lieben gelernt hatte, wie sehr ich ihren lockeren Umgang mit ihrem heißen Körper genoss. Sowohl draußen, aber vor allem wenn wir in einer Wohnung waren, kannte sie so gut wie keine Tabus mehr, diese geile Ader hätte ich ihr am Anfang gar nicht zugetraut. Aber manchmal sind stille Wasser sehr tief und genau so einen Fall hatte ich hier gerade mehr oder weniger nackt auf dem Sofa liegen. Dabei spürte ich wie ihre Geilheit langsam anstieg und so meinte ich zu ihr: „Wie siehts aus, hast du Lust auf ein kleines geiles Spiel?!“ „Was für ein Spiel?!“ kam es prompt zurück. „Ich richte nun ein wenig deine Kleidung und dann gehen wir auf einen Wein, vorne in die neue Kneipe!! Wenn wir dann zurückkommen, werden wir so lange vögeln, wie du möchtest!!“ antwortete ich ihr. „Das wird dann aber eine sehr kurze Nacht!!“ meint sie grinsend. Ich helfe ich vom Sofa herauf, als sie vor mir steht, nehme ich ihren schon, ziemlich, feuchten String, rolle ihn ein wenig, um ihn dann tief zwischen ihre geilen Schamlippen zuziehen, sodass er auch über ihren dick geschwollenen Kitzler reibt. Dann ziehe ich den Reißverschluss so weit herunter, dass soeben die Ränder ihrer Nylons bedeckt sind, nach oben schließe ich das Kleid bis knapp weiter als die unteren Ränder ihrer Brüste. Da es draußen noch schön warm ist, können wir so losgehen, schon nach wenigen Schritten nennt sie mich ein „geiles“ Schwein, da ihr String nun wunderbar über ihren Kitzler reibt. Auch ihre geilen Brüste wippen wunderbar in ihrem Dekolleté, sie sieht einfach nur geil aus, dass sie es auch ist, dass weiß natürlich nur ich. Kurz vor dem Lokal, ziehe ich sie in eine dunkle Ecke, küsse sie dort geil, und ziehe ihr den String noch einmal tief in ihre heiße Muschi hinein, wobei sie leise aufstöhnt.

Dann gehen wir in die Kneipe hinein, wo sie natürlich sofort der Blickfang ist, denn alle Kerle schauen / starren ihr nun auf ihre geilen Nippel. Es ist ein wenig peinlich und so versucht sie so „unsichtbar“ wie möglich zu sein. Darüber hinaus hat sie jede Menge Stress damit, dass man ihr nicht unter ihr Kleid schaut, denn da ist sie mehr oder weniger nackt / blank. Nach etwa einer halben Stunde, rutscht sie bereits unruhig auf ihrem Barhocker herum und raunt mir leise zu: „Können wir nicht wieder nach Hause gehen?! Ich hätte jetzt richtig Lust auf dich!!“ Ich grinse sie frech an und meine dann leise: „Was denn jetzt erst??“ Sie errötet leicht und meint dann sanft: „Nein eigentlich den ganzen Tag schon!!“ Okay, dann lasse uns gehen, ich lege einen 10€ Schein auf die Theke und wir gehen entspannt zurück, um dann wieder in meine Wohnung hinaufzugehen.



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