Wie ich die Frau eines Cuckolds wurde (fm:Fetisch, 1906 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Rubberduck | ||
| Veröffentlicht: Feb 07 2026 | Gesehen / Gelesen: 331 / 180 [54%] | Bewertung Teil: 8.50 (4 Stimmen) |
| Marianne und Ich bereiten uns vor | ||
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Rest auch noch raus.“ Ich drückte – es kam immer noch mehr raus, ein lautes Platschen, Gestank stieg auf, aber nicht ekelhaft, sondern… intim. Ich griff nach hinten, um abzuziehen. „Lass das – wäre nur Wasserverschwendung.“ Schamhaft stand ich auf. Ich wollte zur Dusche, um mich zu reinigen, aber wie gebannt schaute ich zu Marianne. Sie saß breitbeiniger als ich, pupste laut, und direkt darauf schoss die braune Brühe raus – teilweise Brocken, die in die Schüssel klatschten. Fasziniert schaute ich ihr zu – ihr Aroma stieg auf, aber wie bei mir selbst: absolut nicht schlimm. Eher… natürlich. Als sie fertig war, zog sie ab. Ich reichte ihr meine Hand zum Aufstehen. „Lass uns duschen gehen.“ „Nein, wir sind noch nicht fertig.“ Sie nahm den Beutel, füllte ihn erneut. Ich sah ihren Hintern – mit braunen Tupfen übersät, ein kleiner Klumpen hing noch an ihrem Arschloch. Ich schob ihn mit der Kanüle weg und schob sie rein. Als der Beutel leer war, schlug ich ihr auf die Arschbacke – klatschend, hart. Beim Entleeren saß ich diesmal auch breitbeinig – sie konnte bestimmt sehen, dass ich absolut nass war, meine Fotze lief nur so aus. Wir machten noch einen Durchgang – füllen, halten, entleeren –, und danach duschten wir endlich. Wir wuschen uns gegenseitig – Seife überall, Finger in Ritzen, Zungen auf Haut. Dieses innige Gefühl, etwas so Absolut-Intimes mit jemandem zu teilen, war der Hammer. Vertrauen, Nähe, Geilheit – alles auf einmal. Wir liefen Arm in Arm zum Platz zurück. Als uns ein Mann in unserem Alter entgegenkam und auf unserer Höhe war, hörten wir: „Scheiß Lesben.“ Ich blieb stehen. „Entschuldigen Sie bitte mal.“ Er blieb mit rotem Kopf stehen. „Was soll das?“ „Ja, das, was ich gesagt habe.“ „Du armer Wurm, deine frigide Schlampe zu Hause lässt dich nicht mehr ran, und um Druck abzubauen, kommt so eine Scheiße raus.“ Er wollte was sagen, aber meine Wut stieg nur weiter. „Weißt du, meine Freundin und ich werden gleich in beide Löcher gefickt, und danach lutschen wir die Schwänze sauber – auch der im Arsch. Ich lutsche lieber unsere Scheiße ab, als so eine Scheiße von dir zu hören.“ Der Typ japste wie ein Karpfen an Land und verschwand. Marianne schaute mich mit Verwunderung an. „Mein Gott, du überraschst mich immer mehr. Aber du hast gelogen – unsere Ärsche sind sauber.“ Lachend kamen wir am Wohnmobil an. Thomas saß da vorn. „Ihr habt aber lange gebraucht.“ „Wir hatten den Arsch voll.“ Laut lachend gingen wir rein.
Kapitel 20
Im Wohnmobil nahm ich Marianne fest in die Arme, zog sie ganz nah an mich, bis unsere nackten Körper sich berührten – noch warm und feucht von der Dusche, die Haut glatt und leicht klebrig vom Wasser. „Danke für diesen intimen Moment“, flüsterte ich leise an ihrem Ohr. „Es war der Wahnsinn. Ich kann es nicht mit Worten beschreiben – dieses Vertrauen, diese Nähe, dieses Teilen von etwas, das so roh und verboten ist. Ich habe mich noch nie so frei gefühlt.“ Ich küsste sie leidenschaftlich – langsam, tief, unsere Zungen verschmolzen, schmeckten einander, den Rest von uns, den salzigen Nachgeschmack der Dusche, die Wärme unserer Münder. Marianne erwiderte den Kuss mit derselben Intensität, ihre Hände strichen über meinen Rücken, glitten tiefer, kneteten sanft meinen Arsch. Dann unterbrach sie unsere Zärtlichkeiten sanft, aber bestimmt, ihre Lippen noch an meinen. „Lass uns dich anziehen. Der Abend wartet.“ Ich holte die Tasche, zog das wunderbare Teil heraus – den schwarzen Latex-Body mit den kreisrunden Öffnungen für meine Brüste, umrandet von dicken roten Gummiwülsten, und dem langen 2-Wege-Reißverschluss, der von Nacken durch den Schritt bis zum Bauchnabel lief. Marianne puderte mich und den Body ein – großzügig, das Puder rieselte wie feiner Schnee über meine Haut, roch süßlich-staubig, machte alles glatt und gleitfähig. Wir rollten das Teil gemeinsam nach oben – langsam, Zentimeter für Zentimeter, damit keine Falten entstanden. Das Latex schmiegte sich sofort an meine Haut, eng, kalt zuerst, dann warm werdend, fast saugend, als würde es mich umarmen. Dann kamen meine Brüste dran. Wir quetschten sie fast mit Gewalt durch die engen Öffnungen – ich keuchte vor Schmerz und Anstrengung, die Haut spannte sich, brannte, wollte schon abbrechen. „Warte… das tut weh… ich schaff das nicht…“ Aber Marianne drückte weiter, zog, bis sie endlich durch waren. Ich schaute nach unten und erschrak: Meine Brüste waren prall, blau angelaufen, die Haut glänzend gespannt, die Nippel standen wie harte, dunkle Knöpfe heraus, umrandet von dem roten Wulst, der sie fixierte und noch weiter vorstreckte, als wollten sie ausgestellt werden. Marianne sah meinen Blick, lächelte wissend. „Das ist noch nicht alles.“ Sie strich über meine Warzen und Höfe – federleicht zuerst, dann fester, kreisend. Es fühlte sich unreal an – extrem verstärkt, als würde jede Berührung direkt in meine Klit fahren, ein Stromschlag aus Lust und Schmerz zugleich. Ich stöhnte auf, die Knie wurden weich. „Ohh… das… das gibt’s nicht…“ „Warte mal ab, wenn dir einer auf die Titten schlägt – das zieht dir direkt in die Fotze.“ „Mmmh… das macht es jetzt schon…“ „Übrigens: Der Body ist wasserdicht. Auch der Reißverschluss.“ Meine Konzentration wanderte weg von meinen „Balloons“ zu meiner Spalte – die im Saft schwamm, der sich im engen Latex sammelte, alles glitschig und heiß machte. Als hätte sie meine Gedanken gelesen, griff sie zu – rieb das nasse Gummi an meiner Fotze, drückte den Stoff tief in die Spalte, rieb über die Klit, kreiste langsam. „Oh… mach weiter… das fühlt sich so geil an…“ „Ne, wir müssen fertig werden. Zieh bitte noch die roten Gummistrümpfe an.“ Ich setzte mich, kämpfte mit den Strümpfen – sie rollten sich, klebten, quietschten bei jeder Bewegung, schmiegten sich eng um meine Waden und Oberschenkel wie eine zweite Haut. Währenddessen schaute ich Marianne beim Anziehen zu. Sie zog eine Leder-Korsage an – die ihre kleinen, festen Brüste nur nach oben drückte, die Nippel frei ließ, die Taille eng schnürte. Dazu Nahtstrümpfe, eine weiße Bluse (die oberen Knöpfe offen, der Ausschnitt tief), und ein enger Lederrock, der bei jedem Schritt knarrte. Ich musste direkt an eine Domina denken – streng, elegant, dominant, aber mit einem verspielten Glitzern in den Augen. Ich zog ein dunkles Kleid über – schlicht, aber figurbetont, der Latex darunter unsichtbar, aber bei jedem Schritt spürbar: das Quietschen, die Enge, der Druck auf meiner Fotze. Als Thomas uns sah, pfiff er leise durch die Zähne. „Was bin ich für ein Glückskind – zwei solch göttliche Frauen auszuführen.“ Wir hielten an der angegebenen Adresse – ein unauffälliges Haus am Stadtrand, diskret beleuchtet, keine Schilder, keine auffälligen Autos davor. Beide Türen waren wie abgesprochen nur angelehnt. Wir gingen leise rein, schlossen hinter uns ab. Stefan hatte uns den Weg beschrieben: geradeaus, dann links – der Raum mit dem venezianischen Spiegel. Was wir da zu sehen bekamen…
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