Nebenan- Warum in die Ferne schweifen (Teil 6) (fm:Ältere Mann/Frau, 11128 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: elonagrey | ||
| Veröffentlicht: Feb 07 2026 | Gesehen / Gelesen: 296 / 188 [64%] | Bewertung Teil: 9.33 (3 Stimmen) |
| Liebesgeschichte zwischen unserer Nachbarin und mir. Romantisch, Alt- jung, BBW und sehr viel mehr | ||
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nicht der Überfall auf mich damit schon was zu tun hatte. Deswegen pflege ich nach außen hin das Image der armen Künstlerin, bei der nichts zu holen ist.“
„Sollte ich aber nicht mein Studium zuerst fertig machen?“
„Das war mir klar, dass du das einwenden würdest. Du machst dein Studium selbstverständlich fertig. Aber das ist doch nicht mehr lange, wie du mir erzählt hast. Zwischendrin könntest du dich nebenher einarbeiten, dich in die Künstlerbiographien und Kunstgeschichte einlesen. Diese Idee und damit die Verwaltung der Bilder und der ganzen Kunst meines Vaters dachte ich mir eh als längerfristig angelegt. Und wenn wir es geschickt anstellen, dann könnten wir neue Kunst kaufen. Werke die mir, die dir, die uns gefallen.
Und wenn das so klappt, wie ich mir das mit dir vorstelle, dann könnten wir das mit meinen Arbeiten auch machen, Ausstellungen organisieren und so weiter. Letztes wäre die offizielle Version, sozusagen als vorläufige Verschleierung nach draußen, du als mein Manager und Assistent. Was hältst du davon?“
„Wir könnten dadurch sehr viel zusammen sein. Die Leute werden sich eh das Maul zerreißen, aber dadurch, dass ich den Job bei dir hätte wäre das eine sehr elegante Lösung und als Künstlerin hast du eh so etwas wie ein gewisses Maß an Narrenfreiheit.“
„Schlaues Kerlchen!“ zog sie mich auf. „Und? Interessiert? Du musst dich nicht heute entscheiden. Warum auch. Erst muss mal die Auktion über die Bühne und dann sehen wir weiter. Dann wäre auch so viel Geld da, dass ich dich zahlen könnte. Aber trotzdem: überlege es dir in aller Ruhe.“
„Ich bin auf jeden Fall interessiert. Das hört sich alles spannend an. Wenn ich so eine Perspektive hätte, dann hätte ich auch ein klares Ziel und den Master hätte ich sicher umso schneller fertig. Und ich könnte bei und mit dir zusammen sein.“
„Bereits die Vorstellung, mit dir so zusammen zu sein und zusammen zu arbeiten lässt mir das Herz höherschlagen und meine Säfte fliesen.“ freute sich Bea.
„Was machen wir mit meinen Eltern? Ich meine, ihr wart ja offensichtlich nicht einfach nur, na sagen wir, wie normale Nachbarn zueinander. Habt ihr eigentlich immer noch so engen Kontakt, wie du heute Mittag- zumindest in Ansätzen- erzählt hast?“
„Das scheint dich ziemlich zu beschäftigen! Aber ich kann Dich verstehen. Ist ja auch ein spannendes Thema. Es ist weniger, viel weniger geworden, ehrlich gesagt eigentlich ziemlich eingeschlafen. Das lag eher an mir, mit meinen immer übermächtiger werdenden Komplexen und Depressionen, als an deinen Eltern. Sie hatten schon hin und wieder nach einem `gemütlichen Abend` nachgefragt, wobei natürlich uns allen klar war, was damit gemeint war. Ich habe nie offen abgesagt, aber mich so richtig darauf einlassen konnte ich mich auch nicht mehr. Stimmungsmäßig versank ich Stufe für Stufe in diese schreckliche Finsternis. Wir hatten wirklich richtig heiße Abende und sogar manchmal echt stürmische Nachmittage. Deine Eltern waren immer ziemlich gut drauf und wir alle waren wahrlich keine Kinder von Traurigkeit.“
„Höre ich raus, dass du das vermisst?“
„Alles hat vermutlich seine Zeit. Vermissen? So würde ich das nicht sagen. Vermissen kann man nur etwas, wenn einem etwas fehlt. Ich habe eher den Eindruck, dass deine Eltern diese Begegnungen der spezielleren Art vermissen. Meine Gefühle und Empfindungen lagen eh auf Eis, näherungsweise am absoluten Nullpunkt- so um die minus 273 Grad. Die Vertrautheit mit deinen Eltern, andere Haut in den Clubs spüren und sicherlich auch stürmischer Sex. Das war mir in dieser Zeit genug.
Die Treffen mit deinen Eltern war immer sehr besonders. Keine Minute möchte ich davon missen und ich erinnere mich gerne daran. Es war immer aufregend und das Schönste daran war und ist, dass es zwischen uns wirklich nicht eine einzige komische Situation gab. Dein Vater ist ein außerordentlich charmanter Liebhaber und deine Mutter war in diesen Dingen immer sehr liberal.“
„Was meinst du mit liberal?“ fragte ich.
„Deine Mutter hat uns immer freien Lauf gelassen, habe sie nie eifersüchtig erlebt, hat weder vorher, während noch hinterher irgendetwas gesagt und sie hat uns, also deinem Vater und mir nicht einen Moment das Gefühl gegeben, dass wir nicht miteinander machen könnten nach was uns der Sinn stand. Ganz im Gegenteil. Oft genug war es Malu, die uns aufstachelte. Und deine Mutter kann sehr direkt sein. Mein liebes Auge! Nicht nur einmal hatte ich das Gefühl, dass Malu auf mich stand und um an mich ran zu kommen, brachte sie deinen Vater und mich zusammen. Aber das war absolut in Ordnung. So passte alles wie ein Puzzle perfekt zueinander und verband sich für uns zu einem lückenloses Bild. Und vor allem hatten wir Drei alle was davon. Und das, wie gesagt, wirklich nicht zu knapp. Dein Vater verwöhnte mich, wie man es sich nur wünschen konnte. Ich habe immer das Gefühl, dass er irgendwie genau spürt, was in dem Moment das Richtige ist. Wir waren erfindungsreich und alle nicht zimperlich.
Eine unserer Lieblingsstellungen war, dass dein Vater unten lag und wir ihn ritten, entweder saß dein Mutter auf ihm und ich auf seinem Gesicht und ließ mich lecken oder eben umgekehrt. Er war ganz heiß darauf, mein ganzes Gewicht auf sich zu spüren. Und davon habe ich ja nun wirklich reichlich.
Auch machten weder deine Mutter noch ich einen Unterschied, ob wir es uns von vorne oder von hinten besorgen ließen. Manchmal knieten wir beide doggy nebeneinander und dein Vater wechselte virtuos und mit großem Können zwischen uns hin und her. Er hatte damit gleich vier Holes, in die er nahezu gleichzeitig putten konnte. Da deine Mutter mit ihren Neigungen nur zu gerne den Kontakt zu mir suchte, sie unwahrscheinlich zärtlich und einfühlsam ist, konnte ich es gut zulassen, dass wir uns auch immer wieder mal nahekamen. Selbst wenn ich jetzt nicht die ausgemachte scissors sister bin habe ich keine Berührungsängste. Deine Mutter hat, abgesehen von ihrer wunderbaren Art, einen schönen und auch auf mich erotisch wirkenden Körper. Ich würde eher sagen, es ist eine Abwechslung. Dazu kommt, dass deinem Vater die Tändeleien zwischen deiner Mutter und mir außerordentlich gefallen. Es erregte jedoch ebenso auch uns, wenn Rob, also dein Vater, uns zusah und wir mehr als deutlich mitbekamen wie es ihn anturnte, wenn wir uns verwöhnten und küssten. Nun ja, überall- du verstehst… Es waren oft nur kurze Momente, aber die waren voller Harmonie und sehr aufregend.
Malu war die Wilderste von uns, heckte so manche der Ideen aus, wir hatten dann zu dritt unseren Spaß, sie hat aber auch einfach nur mal zugesehen, hin und wieder waren wir sogar alleine. Nicht falsch verstehen- wir unternahmen grundsätzlich immer alles gemeinsam oder halt deine Eltern alleine, wenn ich nicht dabei war. Aber das war ja denen ihr Ding. Alleingänge zwischen deinem Vater und mir gab es definitiv nie. Wir hatten auch nie Veranlassung dazu, irgendwas hinter dem Rücken deiner Mutter anzustellen.“
„Das hört sich ja dann doch so an, dass ihr euch öfters getroffen habt.“
„Zeitweise was unser Kontakt tatsächlich ziemlich intensiv. Wir haben es bunt getrieben und waren dann richtig oft zusammen, trafen uns mit Gleichgesinnten und waren auch gemeinsam in Clubs.“ lachte Bea.
„Du meinst in Swingerclubs?“
„Ja. Wir waren nicht nur zuhause, sondern sind auch gemeinsam losgezogen. Als alleinstehende Frau und zudem mit meiner Figur wollte ich nicht dorthin, aber zu Dritt und nach intensiver Überzeugungsarbeit deiner Eltern fand ich schlussendlich richtiggehend Geschmack daran. Meine Herren! Waren das fetzige Abende, da ich nicht nur mit deinem Vater, sondern natürlich auch mit vielen anderen das Vergnügen hatte. Meine Figur war interessanterweise nie ein Thema oder gar Hindernis. Ganz im Gegenteil. Ich hatte den Eindruck, dass viele Männer es sehr genossen, dass ich etwas mehr auf den Rippen hatte und so manche Herren der Schöpfung gar nicht genug davon bekommen konnten. Meine zwei „Hells Bells“ waren natürlich gewichtige Argumente, auf die die Männer immer ganz wild waren.
Vorneherum über Dicke lästern und es heimlich doch mögen. Oh, was für eine verlogene Welt. Aber keine Sorge. Es war ein Geben und Nehmen. Ich habe, glaube ich, gut gegeben, mir reichlich genommen und ehrlicherweise auch reichlich bekommen. Alles gut. An Männermangel konnte ich mich wahrlich nicht beklagen. Ich hatte innerhalb kürzester Zeit mehr Sex und nicht einmal den schlechtesten als in den ganzen zurückliegenden Jahren zusammengezählt.“
„Ihr wart gemeinsam in Clubs?“ kam ich aus dem Stauen nicht raus. „So was aber auch! Meine Eltern. Da sieh einer an.“
„Stört dich das, wenn ich das so frei erzähle? Irritiert dich das? Ich möchte dich auch nicht eifersüchtig machen. Sorry! Ich war gerade so am Träumen von früher.“
„Na ja, sehr viele Details. Weiß nicht, ob ich wirklich alles über meine Eltern wissen will, wenngleich ich schon zugegen muss, dass dieser voyeuristische Kick, der Blick hinter den Vorhang, den du mir gewährst mich nicht kalt lässt. Nein, es stört mich nicht und eifersüchtig bin ich erst recht nicht. Ich glaube, ich bin eh nicht so ein besitzergreifend eifersüchtiger Mensch. Wenn eine Frau bei mir bleiben will, dann bleibt sie und wenn sie gehen will, dann kann ich sie auch nicht halten.
Ist Liebe nicht wie ein Glas: hält man es zu fest bricht es, hält man es zu wenig rutscht es durch und zerbricht ebenfalls.“
„Könntest du dir vorstellen, eifersüchtig zu sein, wenn ich es mit jemand anderem, natürlich nur wenn du dabei wärest, machen würde?“
„Wenn wir zusammen wären und du das heimlich machen würdest würde mich das zumindest verunsichern.“
„Sind wir denn zusammen, wie du das formulierst?“ stichelte sie.
„Was meinst du: sind wir?“ spielte sie den Ball zurück. Wir beiden schlichen um die Beantwortung der Frage herum wie um einen heißen Brei.
Ich kreiste das Thema von einer anderen Seite ein: „Ich hoffe, wir können- egal wie- immer offen und ehrlich miteinander umgehen. Das wäre mir das Allerwichtigste. Auf diese Art könnte ich mir das mit uns auch zu dritt, zu viert, zu mehreren, in einem Club, auf Partys oder sonst wo gut vorstellen. Wenn ich mir das so überlege: ich fände das sogar richtig aufregend, mit dir Derartiges zu unternehmen.“
„Wir zwei in einem Club! Das hört sich vielversprechend an.“ trällerte sie aufgekratzt und forderte meine Vorstellungskraft heraus: „Würde dir das gefallen, mir zuzusehen, wie ich auf einem anderen sitze, einer mich zusätzlich von hinten– na du weißt schon- und ich einen Dritten“ sie überlegte kurz, feixte mich an „… tief im Schlund habe?“
„Du bist echt versaut. Du bist so herrlich. Die Vorstellung fände ich auf jeden Fall geil, dich so in Aktion zu sehen. Und dir würde es auch nichts ausmachen, wenn ich mit einer anderen rummachen würde?“
„Warum sollte mir das was ausmachen? Dir zuzusehen, wie du eine andere Frau leckst, eine oder mehrere deinen Schwanz verwöhnen oder ihr es miteinander treibt fände ich ganz sicher extrem stimulierend.“ Sie fasste an meine Hose und streichelte über meinen brettharten Rebellen.
„Ich sehe schon: dich macht das mächtig an. Allein die Vorstellung, mit dir so etwas mal zu erleben, bringt auch mich ganz schön in Wallung.“ Während sie mir durch den Stoff hindurch meine Rute streichelte, fasste ich zu ihr rüber und zwirbelte durch die Bluse ihre Kronen.
„Ich könnte schon wieder mit dir!“ stöhnte Bea. „Was ist nur mit mir los! Ich bin scharf wie eine Chilischote. Wir haben doch erst vorhin.“
„Gefällt dir das mit mehreren? Wenn sie von allen Seiten in deinen Körper dringen? Wenn sie überall gleichzeitig in dir stecken?“ heizte ich sie an.
„Ja klar! Mach mich nur vollends verrückt du Ferkel. Dir gefällt das ganz offensichtlich auch. Aber es stimmt schon. So mit mehreren- das hat schon was. Wenn alles passt, wird man mit unvergesslichen Erlebnissen belohnt. Ja, so mit mehreren…“ kam sie ins Schwärmen.
„Das hört sich an, also ob du da Erfahrung hast.“
Bea lächelte verträumt. „So als Frau, wenn die Herren der Schöpfung mitbekommen, dass man solo ist, mal von deinen Eltern abgesehen, ist man zwar nicht direkt Freiwild, zieht die Männer aber irgendwie an wie die Motten das Licht. Und ich dann so im Mittelpunkt. Tja, das hat schon was.“
„Und du hattest natürlich schon derartige Erlebnisse?“
„Das würdest du wohl gerne wissen!“
„Spann mich doch nicht so auf die Folter. Ja klar! Jetzt hat du mich schon neugierig gemacht“ forderte ich sie heraus.
Steampunk
„Na gut, du Spitzbube, aber ok, wir haben ja noch etwas Strecke vor uns. An eine Begebenheit erinnere ich mich noch recht gut. Wir waren wieder mal zu Dritt in einem Club, in dem wir öfters waren und uns dort recht wohl fühlten. Erst einmal umziehen und chic machen. Malu hatte damals, soweit ich mich erinnere, ein halbtransparentes mit vielen Ornamenten durchbrochenes sehr raffiniertes Stretch Minikleid an und ich hatte mir ein eher schlichtes, allerdings vorne durchgängig geknöpftes, schwarzes, glänzendes, recht kurzes, Kunstlederkleid ausgewählt. Ich sah in dem Strechkleid zwar aus wie ne Wurst in der Pelle, aber Malu und Robert fanden gerade das sexy, dass man jede meiner prallen Kurven überdeutlich sah. Rob war wie immer klassisch, mit schwarzem Shorty und schwarzem Netzhemd, am Start.
Nach einem kurzen Aufgalopp an der Bar schlenderten wir gemeinsam in Richtung der Spielbereiche, da wir alle voller Vorfreude waren, dass es endlich mal wieder geklappt hatte, so den Abend gemeinsam zu verbringen. Wir tauchten in das knisternd rötlichschwarze Halbdunkel ein und es betörte uns sogleich dieser Mix aus sanft stimulierender Musik, dem Gewisper überall, da und dort mal ein lustvoller Kickser, von irgendwo her aufeinander klatschende Haut und wollüstigem Stöhnen.
Verschiedene Körper waren auf der großen Matte ineinander verschlungen, das mich an einen Oktopus mit seinen vielarmigen Tentakeln eines japanischen Shunga Bildes erinnerte. Zuerst standen wir lediglich als Beobachter an der Spielwiese, sahen den Pärchen und Grüppchen etwas zu, wie sie sich gegenseitig munter zum Schwitzen brachten. Robert stand meist hinter mir, streichelte mich zärtlich, knetete aber auch nur zu gerne voller Inbrunst meine drallen, speckigen Rundungen, während Malu zwischen Robert und mir hin und her switchte. Obwohl wir es genossen, diesem Treiben zuzusehen, waren wir immer bereits so heiß aufeinander, dass wir uns recht schnell in einer freien Ecke auf der großer Liegewiese niederließen.
Malu und ich, eine links eine rechts, begannen unseren Hahn im Korb zu verwöhnen, um ihn zum Kikeriki zu bringen. Ich ritt gerade auf deinem Vater, als sich neben uns, einer links der andere rechts, sich auf beiden Seiten zwei Kerle platzierten, sich ihre ansehnlichen Schwänze rieben und sie mir diese als stumme Einladung erwartungsvoll hinhielten. Natürlich hätte ich ablehnen können, doch was die Jungs zu bieten hatten sah lecker aus und machte mich an. Rattig war ich eh. Während ich mit meinem Becken auf Rob sanft weiter schaukelte, beugte ich mich einmal zum einen, dann wieder zum anderen, zog sie mir abwechselnd in den Mund. Ich bemerkte irgendwann, dass sich an meinem Hintern jemand zu schaffen machte. Eine Hand streichelte mich, knetete sanft meinen Po, ein Finger grub sich in den Canyon meiner auf- und ab wippenden Rückseite, forschte tiefer und strich mir behutsam und tastend über meine Rosette. Ein Wispern, das an mein Ohr drang, fragte höflich, ob er weiter machen dürfe. Nun drehte ich mich zu der Stimme und ein älterer Mann, so in meinem Alter, lächelte mich an. Ich lächelte zurück und nickte ihm zu. Tja, wer ficken will muss höflich sein. Und er war höflich. Im nächsten Moment empfand ich bereits einen intensiven Druck und spürte wie sich ein Finger in mich hinten rein bohrte. Nachdem er ihn wieder rausgezogen hatte und wieder ansetzte wurde es noch enger. Er hatte einen weiteren Finger dazu genommen und begann damit die Hafenrundfahrt. Rob unter mir, die beiden Jungs zu meiner Seite und der genussvolle Arbeitseinsatz von hinten. Das war schon mal ein guter Anfang.
Mir wurde ein paar Tropfen Öl in die Kimme geträufelt und schon spürte ich, wie sich der Fingerer mit seinem elften Finger von hinten gegen mich drückte und dann seinen Lustbolzen in mich versenkte. Rob und der Fremde fanden schnell ihren Rhythmus und durchbohrten meine Eingeweide im schnellen Wechsel. Das Teil hinten steckte inzwischen so tief in mir, dass ich glaubte er würde mir durch den ganzen Körper hochfahren, um an meinen Rachenzäpfchen anzuschlagen. Durch die heftige Attacke von hinten musste ich die Schwänze loslassen, beugte mich vornüber und stütze mich neben Rob ab. Die beiden seitlich platzierten Jungs hatte ich aufgefordert, mir ihre Harten seitlich in meine Speckfalten, die sich durch das nach vorne Beugen gebildet hatten, zu schieben, was sie erst mit Verwunderung, dann aber mit großer Begeisterung genossen. Vor mir hatte sich zuletzt auch noch ein Typ platziert, den ich im normalen Leben, na, bleiben wir mal höflich, ganz sicher übersehen würde, aber ich war so geil, dass ich ihn auch ranließ und dem überglücklichen Kerl sein überreiztes Stummelchen, dass unter seinem Bauch rausstand, blies. Ich fühlte mich als der Mittelpunkt einer Steampunk Dampfmaschine in der die Pleuel von oben, von unten, von vorne, von hinten und den Seiten volle Kraft voraus Fahrt aufgenommen hatten. Keuchend und schnaubend durchpflügten wir in rauschhaft rasender Geschwindigkeit diese orgiastische Nacht. Weißglühendes Stahl dieses Hammerwerks ließ mit jedem Schlag die Funken nur so auseinanderstieben. Ich fühlte ich mich von alles Seiten durchgegedängelt. Jeder Stoß- egal aus welcher Richtung und in welche Öffnung- lud mich wie eine elektromagnetische Spule auf und ich hatte das Gefühl für Raum und Zeit verloren. Immer stürmischer und immer schneller wurde ich von meinen Liebhabern von allen Seiten durchgeschüttelt. Alles hatte begonnen sich zu drehen, mein Körper schlug in diesem Sinnesrausch einfach nur noch Saltos.
Flo, wir waren in einem vollkommenden Flow, für genau diesen magischen Moment aufeinander abgestimmt wie die Zahnrädchen einer Schweizer Präzisionsuhr. Es war der Wahnsinn. Die Welt um uns herum existierte schlichtweg nicht mehr. In einer Kettenreaktion explodierten wir nahezu im selben Moment, alles waren nur noch brodelndes Magma, als wir alle so in Flammen standen. Es spuckte aus allen Rohren auf und natürlich auch in mich.
Meine Herren hatten mich herrlich inwendig und von außen zugekleistert. Überall lief mir die ganze Rotze nur so an mir runter und es tropfte aus allen Löchern und Falten. Wie war ich fertig. Diese Nacht spürte ich noch Tage später und hatte einen Muskelkater an Stellen, von denen ich gar nicht wusste, dass ich da überhaupt Muskeln habe.“
Bea schwieg. Sie ließ die Erzählung wie den Schlussakkord einer großen Sinfonie wirken und genoss den Nachhall dieser Erinnerung. Ich war ehrlicherweise auch in Gedanken und stellte mir das Erlebte vor. Stellte mir vor wie es wäre, das mit Bea gemeinsam zu erleben.
„Warst du eigentlich schon mal in einem Club?“
„In einem Club war ich noch nie!“ antworte ich Bea wahrheitsgemäß.
„Würdest du denn mal hingehen wollen?“
„Wenn du so etwas erzählst dann am liebsten heute noch. Natürlich mit dir. Interesse hätte ich schon, aber mir hat immer die Partnerin dazu gefehlt. Und alleine hingehen? Darauf hatte ich, ehrlich gesagt, keinen Bock. Wie soll man zudem als Student dafür das Geld aufbringen können.“
„Dann lass uns das mal planen, wenn du Lust hast. Hast du denn mal so mit mehreren?“
Ich überlegte etwas und nachdem Bea so freimütig erzählt hatte, wir durch die Nacht fuhren und die Stimmung eh so aufgeheizt war plauderte ich auch etwas aus dem Nähkästchen.
„Du weißt ja, dass ich in den USA bei einem Auslandssemester war. Corona kannten wir nur als Bier und so ein Gruppenkuscheln- um es mal vorsichtig auszudrücken, fand oft während und nach einer dieser berüchtigten Pool Partys statt. So verklemmt im Normalfall der homo americanus adolescens ist, so derb geht es da ab. Wir waren ein lustiger Haufen, alle froh, dass wir die Prüfungen hinter uns hatten und waren gut drauf. Alberten rum, veranstalteten Reiterkämpfe im Wasser. Die Mädels auf uns Jungs als die Reiterinnen. Bei den Ringkämpfen verrutschte natürlich auch unabsichtlich-absichtsvoll so ein Oberteil, was unter Gejohle gefeiert wurde. Das stachelte uns an und provozierten die Mädels. Die aber nicht faul oder gar zickig war gut mit dabei. Schon flogen die ersten Teile an den Poolrand und weiter gings. Dann wurde es dämmerig. Die Stimmung wurde immer ausgelassener, Anzüglichkeiten flogen nur so hin und her. Mal im Spaß, mal im Ernst…fetzige Musik wummerte aufpeitschend und Scheinwerfer tauchten die Szenerie in alle Regenbogenfarben. Wie es leider so ist, waren vor allem einige Jungs dem Alkohol viel zu heftig zugetan.
Das veranlasste uns, einer Clique aus ein paar Jungs und Mädels von der Uni und ein paar Leuten, die wir dort kennenlernten die Party zu verlassen und aufs Zimmer zu gehen. Die Stimmung war eh schon extrem aufgeladen und fand einen ersten Höhepunkt, als es zum Contest kam, wer von den Mädels den größten Busen hätte. Das war nicht ganz so schwer. Dann ging es weiter, wer den festeten Busen hat. Wir Jungs mussten das natürlich alles testen und fühlen. Bereits da war dem Letzen klar wo das das alles enden wird. So kam es dann auch. Die Mädels forderten Revanche und wollten unser Schwänze sehen. Wer hat den größten, dicksten, längsten, geradesten und so weiter. Die Deiche brachen, als es darum ging, welcher von den Schwänzen sich am besten anfühlen und am besten schmecken würde. Ohne darüber nachgedacht zu haben ging es prima auf. Vier Jungs und vier Mädchen. Unter Gekreische und fröhlichem Gejohle mussten wir uns nebeneinander aufstellen. Die Hosen hatte man uns längst runtergezogen oder waren bereits in einer Ecke gelandet. Zwei waren etwas schüchtern und unsicher, aber nachdem sie sahen wie sich ihre anderen beiden Freundinnen an uns zu schaffen machten und wir sie alle aufmunterten, auch mitzumachen legten alle vier Mädels mit qualifiziertem Sachverstand bei jedem von uns die mündliche Prüfung ab. Wir wollten dann natürlich auch die Spalten der Mädels testen. Irgendwoher tauchten Kondome auf und schon Momente später waren wir ein heftiges Knäuel.
„Ich halte es schon nicht mehr aus. Wir müssen hier sowieso von der Autobahn runter und ich schau mal, ob wir noch ein Plätzchen für uns finden. Mir knallt es sonst den Schädel weg.“
Gesagt getan, fand Bea unweit von der Abfahrt einen Waldweg in den sie einbog und den Motor abstellte. Wir fielen übereinander her, knutschten wie Ertrinkende. Unsere Hände waren überall.
„Hier ist es mir zu eng und zu stickig. Lass uns raus gehen.“
Wir stiegen aus, Bea stützte sich auf die Kühlerhaube ab, ich schob ihren Rock hoch, Slip? Wie immer Fehlanzeige und ohne großes Vorspiel versenkte ich mich von hinten in ihrer feuchten Grube. Bea und ich stöhnten, dass alle Tiere des Waldes vermutlich um uns rumstanden und beobachteten, was die Menschen da so trieben. Nach ein paar ernsthaften Rammstößen in ihre Spalte zog ich meinen Schwanz raus und setzte ihn in der oberen Einfahrt an.
„Oh ja, das ist gut. Schieb ihn mir dort rein.“ Mit ein paar vorsichtigen Bewegungen drückte ich ihr mein Horn Stück für Stück tiefer. War das gut, in das Innerste ihrer breit gedrückten Rückseite zu versinken. Wie ein perfektes Futteral umschloss mich ihr Ringmuskel.
„Ist das herrlich. Tiefer! Drück ihn ganz rein. Lass mich deinen großen Schwanz ganz tief in mir spüren. Ja. So. Noch tiefer. Und jetzt fest. Besorgs mir, Flo.“
„Gefällt dir das, wenn ich dir deinen dicken Arsch ficke?“
„Ja, besorgs mir in meinen dicken, fetten Fickarsch. Ist er dir nicht zu fett und wabbelig?“ provozierte sie mich, da sie wusste, dass ich das nicht mehr hören wollte. Doch ich spürte deutlich, dass sie mit mir spielte.
„Ich liebe ihn. Dein fetter Hintern ist göttlich.“ Ich knetete die beiden mächtigen Pobacken und patschte ihr mehrmals mit der flachen Hand auf die prallen Wölbungen.
„Ja, das mag ich! Das ist gut! Mehr!“ Ich zog noch etwas fester durch. Bea zuckte jedes Mal etwas, aber gleichzeitig wurde ihr Stöhnen wurde zu meinem Erstaunen jedes Mal heftiger.
„Kann es sein, dass ich da noch mehr spüre?“
„Oh je. Das kann schon sein. Wir waren ja heute den ganzen Tag unterwegs. Stört es dich? Entschuldige. Daran habe ich jetzt gar nicht mehr gedacht.“
„Alles gut. Du musst dich dafür wirklich nicht entschuldigen. Es hat was…“
„Baoh du Ferkel…!“ stöhnte sie ihm lustvoll zu.
Einer spontanen Eingebung folgend zog ich mir den Gürtel aus meiner Hose und verwöhnte sie mit sanften Schlägen, nicht grob, aber schon so, dass ich das Gefühl hatte sie spürt es deutlich. Bea war total am Ausrasten.
Sie stöhnte und forderte mehr von mir. „Das ist gut. Gibs mir auf meinen dicken Hintern. Mehr. Ja so. Fickst und stiemst mich gleichzeitig.“ Eine Zeitlang waren neben unserem Stöhnen lediglich das regelmäßige Klatschen des Gürtels und das unserer aufeinanderprallenden Körper zu hören.
„Flo. Das ist so unendlich gut. Mach zu. So ist er schön tief“.
Bea wollte ihrer Natur nach eigentlich alles rausschreien, aber unterdrückte es krampfhaft.
Mit aller mir möglichen Kraft hämmerte ich gegen ihren verlängerten Rücken, presste mein Becken so fest ich konnte gegen sie, um so tief ich nur konnte in sie einzudringen. Keuchend lag sie auf der warmen Motorhaube, drückte sich ins Hohlkreuz mir entgegen. Sie hatte ihre Hände auf den Po gelegt und zog sich ihre Backen auseinander. Das Licht war in dem Waldweg zwar ziemlich dämmerig, aber man konnte ausreichend erkennen, wenn ich mein Holz aus ihr rauszog, um ihn dann wieder tief in ihr weit gedehntes Weidloch zu drücken.
„Ja, so wird es was. Das ist gut so. Nimm keine Rücksicht auf mich. Fick so tief und fest du kannst, mein geiler geliebter Stecher. Ich will, dass du ihn so weit es nur geht in mein Innerstes hoch rammst.“ keuchte sie mir mit jedem Stoß, der ich ihr verabreichte, abgehackt zu. Wir trieben es wie von allen guten Geistern verlassen, ich stürmte auf sie ein, drängte sie gegen das Auto, um dann von einem zum anderen Augenblick mit diesem gemeinsamen Höhenflug belohnt zu werden. Watte hüllte uns beide ein. Ich lag auf ihr und lauschte ihrem ruhiger werdenden Atem zu. Den tosenden Stromschnellen entronnen und nun in ruhigen Wassern treibend, lagen wir erschöpft übereinander, sie auf dem Auto und ich über ihr. Erst nach langer Zeit war es uns möglich, dass wir uns schwerfällig voneinander lösten. Auf unseren verschwitzt brennenden Gesichtern war die kühle Waldluft eine Wohltat. Bea strahlte über das ganze Gesicht. Sie sah so süß aus.
„Ja! Genau so! Und noch viel mehr! Und mir dir!“ lächelte sie mich an, bettete mein Gesicht in ihre Hände und gab mir einen innigen Kuss, den ich nur zu gerne erwiderte. Bis sich unser Puls halbwegs normalisiert hatte lehnten wir am Auto, sie hatte ihren Kopf an meine Brust abgelegt, hielten uns in den Armen und horchten nach den Klängen und dem Rauschen des nächtlichen Waldes. Selbst in der Ferne fuhren kaum noch Autos durch die Nacht.
Nach diesem köstlichen Reigen restaurierten wir uns halbwegs und stiegen wieder ins Auto. Ohne viele Worte wechseln zu müssen drehten wir beschwingt das Radio auf und stellten fest, dass wir zwar nicht ganz, aber doch recht große Schnittmengen unseres Musikgeschmacks hatten. Mit leise vor sich hin trällernder Musik und eher wortkarg, da jeder seinen Gedanken nachhing, ging es nun zügig gen Heimat. Bea stellte das Auto vor ihrem Haus ab. Wir stiegen aus.
„Danke für die Begleitung. Also dann: Gute Nacht!“ meinte sie spitzbübisch.
„So förmlich?“ fragte ich sie.
„Na ja, du wirst jetzt zu deinen Eltern gehen und dich zu ihnen setzen, falls sie noch nicht im Bett sind und dann wohl selber ins Bett gehen“ reizte sie mich.
„Was brummelst du denn da in deinen nicht vorhandenen Bart?“
„Mag nach so einem schönen Tag nicht einfach von dir lassen. Am liebsten…“ ich zögerte.
„Am liebsten- was? Wollen wir bei mir noch auf die erfolgreiche Verhandlung mit einem Sekt anstoßen?“ löste sie die Situation elegant auf.
„Ja sehr gerne. Ich geh nur kurz zu meinen Eltern rüber, um zu sagen, dass wir wieder gut zurück sind.“
„Und sagst du dann, dass du noch bei mir bist?“
„Das entscheide ich spontan! Mal sehen, ob sie noch wach sind. Dann vielleicht“ wich ich aus. Diese Entscheidung wurde mir erspart. Meine Eltern schliefen bereits, ich steckte nur den Kopf schnell zur Türe rein, sagte Bescheid, dass ich wieder gut zurück wäre und war schon wieder weg, rüber zu Bea.
Nach einem eiskalt perlenden Glas Sekt, etwas Käse und Brot waren wir nun nach diesem ereignisreichen Tag ziemlich müde.
„Möchtest du bei mir bleiben?“ fragte Bea.
„Möchtest du das denn?“
„Ja, ich würde mich tatsächlich sehr freuen. Ich muss auf niemanden Rücksicht nehmen. Du musst halt wissen, was du dann morgen deinen Eltern erzählst.“ grinste sie frech.
„Wenn das auch für dich ok wäre, wäre das für mich entschieden. Ich würde meine Eltern jedoch nur das erzählen, was sie tatsächlich nachfragen. Wie ich aber meiner Mutter kenne hört sie Flöhe husten und das Gras wachsen. Vermutlich werde ich ihr da nicht sonderlich was vormachen können.“
„Und dann?“ fragte sie.
„Tja, was meinst du, was ich ihr erzählen soll? Ich könnte mir vorstellen ihr zu erzählen, dass wir uns gut verstehen. Und wenn sie dann immer noch- jede Wette- nachbohrt, dann würde ich sie anlächeln und ihr sagen, dass wir uns eben gut verstehen. Ich denke, dann würde selbst sie es kapieren und zumindest fürs Erste nicht weiter nachfragen. Es wird eher so sein, dass sie eine Gelegenheit suchen wird, dich auszufragen.“
„Das bedeutet also: du bleibst da!?“
„Ja, nur zu gerne, wenn ich darf!“
„Oh du. Und ob du das darfst! Dann lass uns aber jetzt ins Bett gehen. Mir fallen sonst auf dem Sofa hier die Augen zu.“ Nach einer erfrischenden Dusche schlüpften wir zusammen unter eine Decke, sie löschte das Licht, wir schmiegten uns Löffelchen aneinander und ich hielt eine ihrer üppigen, weichen Brüste wie ein Stofftier in meiner Linken.
Bei den Eltern- ein offenes Gespräch
Immer noch aneinander gekuschelt weckten uns die zwitschernden Spatzen, die hier überall in den Bäumen bereits munter unterwegs waren. Sex? Ja hatten wir, einen Slow-Motion-Schmuse-Guten-Morgen-Sex. Wir hatten uns ganz ruhig und voller Zärtlichkeit ineinander vergraben. Mit sanften Schaukelbewegungen schlich sich der Orgasmus leise an und wob uns in sein seidensanftes Kokon ein. Wohlig entspannt standen wir danach auf, duschten uns und gerade mal mit einem Shirt an, saßen wir bei einer ersten Tasse Kaffee in ihrer Küche. Bea hatte die Beine hochgezogen, die Arme um die Knie geschlungen und umfasste den Becher mit beiden Händen. Nachdem sie an dem heißen Getränk wieder mal etwas genippt hatte suchte sie meinen Blick und fixierte mich:
„Du wirst ja jetzt dann wohl mal rüber müssen. Bin mal gespannt, was deine Herrschaft sagt. Nach der heutigen Nacht sieht das ja ein Blinder mit Krückstock, dass was zwischen uns läuft.“
„Tut es das?“ zog ich sie auf.
„Du bist doof!“
„Ja es läuft was zwischen uns. So hoffe ich doch!“ lenkte ich sogleich ein. „Mir ist inzwischen egal, was meine Eltern zu uns sagen. Sind ja schließlich den irdischen Dingen des Lebens alles andere als abgeneigt. Aber klar: auf ihre Reaktion bin ich trotzdem gespannt!“
„Und was sagt du ihnen?“
„Weiß ich noch nicht. Wenn sie fragen, dann werde ich ihnen wahrheitsgemäß antworten. Zwischen uns gibt es ja nichts zu verstecken oder zu verbergen. Auf die Nase werde ich ihnen natürlich nichts binden. Sollen sie sich doch selber einen Reim darauf machen. Aber wenn sie neugierig sind, dann dürfen sie es von meiner Seite aus halt erfahren. Oder wie siehst du es?“
„An den Gedanken muss ich mich ehrlicherweise schon noch gewöhnen!“ antwortete Bea nachdenklich. „Es ging bei uns ja nicht schnell, es war die reinste Explosion. Aber ja, warum eigentlich nicht! Sie rezitierte auf einmal leise fehlerfrei und ohne Stocken, nahezu flüsternd, das Gedicht von Erich Fried: Es ist was es ist.
Ich hörte ihr verliebt zu. Ob es für sie ein Mantra war oder sie mir so ihre Gefühle mitteilen wollte erschloss sich mir nicht, was mir auch in dem Moment ziemlich gleichgültig war.
Sie lächelte mich verträumt an. Das war einfach Bea. Aus dem Nichts heraus konnte sie einen verzaubern. Wir saßen uns gegenüber, schweigend und doch so beredt sahen wir uns in die Augen. Mir wurde es heiß und kalt gleichzeitig. Hätte es noch einen letzten Zweifel gegeben. In diesen Momenten wäre es entschieden gewesen.
Groß gefrühstückt hatten wir außer dem Kaffee nichts. Inzwischen hatte ich mich angezogen, war wieder halbwegs hergestellt und schlüpfte durch die Hecke von einem Grundstück zum anderen. Da die Terrassentüre offen stand ging ich von dort aus ins Haus. Meine Mutter war am Pflanzen richten, sah auf und strahlte mich an.
„Guten Morgen mein Urlauber. Wo kommst denn du her?“ unterbrach sie ihre Arbeit sogleich.
„Guten Morgen Mama!“ nahm sie in den Arm, wir drückten uns herzlich und gaben uns wechselseitig einen Kuss auf die Wange.
Sie spürte ganz genau, wie es wohl nur eine Mutter kann, dass ich auf ihre Frage nicht gleich antwortete. Sie schob mich daher etwas von sich weg, ließ mich aber nicht los, hielt mich weiterhin liebevoll in den Armen, suchte jedoch mit schräg gelegtem Kopf, wie ein Huhn das nach einem Korn Ausschau hält, den Kontakt mit mir und versuchte, in meinem Gesicht zu lesen. Erst verfinsterte sich ihr Blick nachdenklich, doch dann zuckten ihre Mundwinkel, als ob der Groschen gefallen wäre, süffisant nach oben.
„Nicht wirklich!“ zog sie staunend die Augenbrauen hoch.
„Und wenn doch?“
„Wie? Wirklich?“ Ihr Grinsen wurde immer breiter. An Ihren wunderschönen Augen kräuselten sich ihre liebreizenden Lachfältchen. „Nicht dein Ernst! Du kommst jetzt von Bea?“ stellte sie mehr fest, als dass es eine echte Frage war. Was sollte ich da nun sagen. Ich grinste sie schweigend an.
„Ah ja…ok“ kam es von meiner Mutter sehr gedehnt und sehr nachdenklich. „Es geht mich wirklich absolut nichts an und du musst mir eigentlich gar nichts sagen: Ihr habt…?“
„Wer will das wissen?“ schmunzelte ich, wobei mir in derselben Sekunde klar war, dass das für meine Mutter schon Antwort genug war.
„War ja nur ne Frage!“ wehrte sie hastig ab.
Ihre lebhaften Augen weiteten sich zu einem ehrlichen Erstaunen. „Habe verstanden! Na, euch kann man alleine lassen. Und dann gleich so was!“ Sie lachte nun herzlich. „Soll ich dir mal was sagen. Ich kann dich sogar irgendwie verstehen! Willst du einen Kaffee? Nein? Wasser? Gut. Komm lass uns auf die Terrasse sitzen. Jetzt hast du mich aber schon neugierig gemacht.“
Als ob es schon längst eine ausgemachte Sache gewesen wäre, dass man seiner Mutter die intimste Dinge erzählt- nein, macht man natürlich nicht- bugsierte sie mich nach draußen und ließ sich auf die Couch fallen. Mutter hatte aber so locker reagiert, dass ich Vertrauen fasste und ihr, zumindest in einer verkürzten Zusammenfassung, erzählte, wie Bea und ich uns näherkamen. Meine Erzählungen ließen sie ganz offensichtlich alles andere als kalt, denn ich beobachte sehr wohl, wie sie nervös hin und her rutschte. Wie nah Bea und ich uns bereits waren ließ ich allerdings offen, denn das wären dann doch zu viele Details gewesen.
„Und ihr versteht euch?“ fragte meine Mutter neugierig.
So genau wollte ich mir dann doch nicht in die Karten schauen lassen. „Jetzt schauen wir mal. Eine Schwalbe macht bekanntlich keinen Frühling. Ich mach erst mal meinen Master fertig und dann werden wir weitersehen.“
Oh nein. Schon verraten. Meine Mutter zog staunend die Augenbrauen hoch. Ihr konnte man nichts vormachen. „Oha, seid ihr Beide schon so weit in euren Gedanken? Oder bist das nur du? Ok, ok- Bea ist ne Süße und du bist ein attraktiver intelligenter junger Mann. Dass ihr Beide…“ ließ sie den Satz unvollendet, grinste und schüttelte ungläubig den Kopf.
„Bist ja schließlich mein Sohn und ganz und gar der deines Vaters! Ich werde mich mit Bea mal von Frau zu Frau unterhalten müssen. Keine Sorge- das ist und bleibt euer Ding.“ Sie schüttelte amüsiert den Kopf, musste lachen, wurde aber gleich wieder ernst.
„Egal wie: sei mir immer gut zu Bea! Wehe, mir kommt da was zu Ohren. Sie ist ein echtes Goldstückchen. Das weißt du hoffentlich selber!“ daraus hörte die unterschiedlichsten Gefühle.
Sie mochte Bea ganz offensichtlich als Freundin und Mensch, aber sie war deutlich unsicher und mir kam es vor, dass sie fast so was wie einen Anflug von Eifersucht hatte, ob nicht die trauten Dreierrunden auf einer anderen Ebene nun damit vorbei wären. Meine Mutter konnte sicher nicht im Entferntesten davon ausgehen, dass ich von Ihren nachbarschaftlichen Liebeleien bereits wusste. Ich sagte dazu natürlich nichts und ließ mir auch nicht anmerken, da ich Bea versprochen hatte, dieses Thema nicht anzusprechen. Das ging mich nun echt nichts an. Meine Ma ist wahrlich eine attraktive Frau und seitdem ich ein paar Dinge mehr weiß sehe ich sie mit anderen Augen. Aber zu viert? Das konnte und wollte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Ich konnte mir nicht helfen: irgendwie war ich stolz auf meine Eltern, dass sie so vital waren.
Für Mutter und mich war das Thema erst einmal durch. Meine Mutter verklickerte es später meinem Vater am Mittagstisch, der es auch zumindest nach außen hin, erstaunlich gelassen hinnahm. Was wollte er auch viel sagen. Bea und er hatten ja schließlich auch was miteinander.
Er stichelte natürlich, ob denn Bea für mich nicht die falsche Altersklasse wäre, fand aber auch Verständnis dafür. Als er von Bea schwärmte musste ich in mich rein grinsen. Wenn er wüsste- ich ließ mir aber auch gegenüber meinem Vater nichts anmerken.
Mit Bea auf dem Sofa
Als ich Bea von dem Gespräch mit meiner Mutter und dann mit meine Eltern erzählte kringelten wir uns und lachten uns über deren Reaktion dabei halb schlapp.
„Wie ist das denn: würdest du denn immer noch gerne mit meinem Vater…?“ fragte ich mal zwischendrin, mir Lachtränen aus den Augen wischend.
„Ich habe doch dich!“ und fuhr mir mit der Hand über meinen Unterbauch, schob die Hand in den Hosenbund und suchte nach dem pulsierenden Stab. Ein rechtes Nein war das nicht, nahm das jetzt mal so zur Kenntnis, bohrte aber auch nicht weiter.
Wir lümmelten bei ihr auf der Couch und genossen den Abend. Sie löste den Gürtel meiner Hose und zippte den Reißverschluss auf, um ihr Spielzeug aus dem Stoff zu pellen. Ihr Kopf senkte sich auf meine Mitte, lutschte an mir eher verträumt, als lüstern.
Während sie mich so zärtlich verwöhnte und ich ihr den Rücken streichelte überkam mich eine Idee. So schön ihr Verwöhnprogramm war drückte ich sie dennoch sanft weg, damit ich an ihren Busen kam.
„Alles in Ordnung?“ war sie irritiert.
„Es ist mehr als nur in Ordnung. Es ist vielmehr alles Bestens!“
Nachdem ich ihr das Long Shirt über den Kopf gezogen hatte saß sie mit ihren mächtigen auf den Schenkeln ruhenden Brüsten wie eine Königin vor mir und sah mich erwartungsvoll an. Sanft strich ich über ihre Kugeln, zippte an den Spitzen und knetete ihr weiches und doch festes Fleisch. Die dunklen Nippel hatten sich bereits gekräuselt und ragten wie zwei mächtige genuesische Wachtürme steil auf. Ich leckte an ihnen, nahm mal die eine und dann die andere Kugel zwischen meine Hände, die sich nicht einmal im Ansatz umfassen ließen, hob sie zu meinem Mund und tupfte diese Bastionen mit Schmetterlingsküssen ab. Ich rieb die Spitzen gegeneinander, so dass ich beide Warzen zugleich in den Mund nehmen konnte, nebenher streichelte und liebkoste ich ihren ganzen Körper, zumindest soweit ich auf dem Sofa sitzend vorankam.
„Ich liebe es, wenn du so sanft bist, aber du kannst ruhig auch mal kräftiger...“ stöhnte sie und drückte sich mir Brust voraus entgegen.
Ihre Aufforderung, mehr zuzupacken ließ ich mir nicht ein zweites Mal sagen und steigerte die Intensität, griff wie Baggerzangen nach ihrem mächtigen Vorbau und knetete diese beherzt durch, als ob es Teig wäre. Mal presste ich sie zusammen, mal ließ ich sie hin und her schaukeln, dann hob ich sie wieder und ließ sie ihr auf den Bauch plumpsen, fuhr darunter hob ihre Zwillinge wieder an, so dass sie sich ihre Brustwarzen selber in den Mund ziehen konnte. Von der Behandlung waren die Hügel gut durchblutet. Ich knabberte auch an den Zitzen und biss dann so kräftig in die rauen Erhebungen, dass sie die Luft scharf zischend durch die Zähne zog. Unsicher stockte ich, doch sie streichelte über meine Kopf. „Alles gut! Mach einfach nur weiter!“
Ich sog mir ihre Brustwarzen so weit in den Mund, bis ich mit meinen Backenzähnen wie auf einem großen Stück Fruchtgummi auf ihnen kauen konnte. Erst vorsichtig, dann presste ich sie immer mehr, um ihre Grenzen auszutesten.
Bea umfasste mit weißen Knöcheln die Sofalehne, machte aber keine Anstalten meine Unternehmungen an ihr abzubrechen. Den einen Nippel in der Linken, den anderen in der Rechten drückte ich diese zwischen den Fingern platt. Dabei behielten wir uns kämpferisch in die Augen. Ich drückte, sie zuckte, aber hielt mit. Ich drückte weiter, drehte ihre Radioknöpfe. Ein kleiner Kampf mit den Augen war entbrannt. Sie biss die Zähne zusammen, aber ein Aufgeben kam für sie offensichtlich nicht in Frage.
„War das alles?“ provozierte sie mich.
„Na gut. Dann bleib mal sitzen. Ich brauch nur eine Sekunde.“
In Windeseile kehrte ich mit einer Kordel zurück, welches ich vor kurzem bei Bea in einer ihrer Küchenschubladen gesehen hatte. Sie beobachtete mich lüstern, als ich ein Stück davon abwickelte, ihr unter ihrem linken Busen durchzog und die Schnur mehrfach stramm um ihre Brust wickelte. Dann verschnürte ich die andere genauso. Das wiederholte ich mehrere Male. Ihre eh schon üppigen Bälle standen nun prall gespannt und verschnürt wunderbar von ihrem Körper ab.
Lüstern beobachte sie mein Treiben. „In dir stecken ungeahnte Talente“. Wenn das mal keine Aufforderung und zugleich Bestätigung war, dass ich mich auf dem richtigen Weg befand!
„Magst du´s?“ fragte ich trotzdem nochmal nach.
Als Antwort nahm sie meine linke Hand und führte sie an ihren kochenden Schoß. „Reicht das als Antwort?“ Ich rubbelte etwas über ihre Perle, sie spreizte ihre Beine, um mir Platz zu machen, doch ich war noch längst nicht bereit, sie zu erlösen. Zwar streichelte ich noch etwas ihre Pfütze, entzog mich jedoch unter ihrem sanften Protest diesem Wassergarten, löste mich von ihr und war mit wenigen Schritten auf der Terrasse.
Als ich wieder ins Haus kam und sah was ich in der Hand hatte riss Bea die Augen auf. Sie ahnte meine Absichten. „Was machst du nur mit mir!“
„Das wirst du schon sehen! Alles ok?“
„Mach einfach weiter! Frag nicht so viel. Ich würde schon was sagen. Lass uns miteinander alles ausprobieren. Mach mit mir, was du willst. Lass uns alles machen, was Spaß macht! Bremse deine Phantasien nicht. Lass sie mich wissen und vor allem spüren.“
Ihr mächtiger Busen stand durch das Abbinden prall ab und wurden von ihren stramm abstehenden Spitzen gekrönt. Die Brustwarzen hart zwischen die Finger gespannt, zog ich diese in die Länge und befestigte an ihr vorsichtig die erste der Wäscheklammern. Sie zuckte kurz auf. Ich beobachte sie aufmerksam und als ich immer noch zögerte fauchte sie mich fast schon grimmig an, dass ich zumachen solle und sie nicht aus Zuckerwatte sei. Das war eine klare Ansage, ich setzte mein Werk mutig fort und sie genoss es sichtlich. In den anderen Nippel zwickte ich die nächste Klammer.
„Ganz neue Seiten von dir“ bemerkte sie an sich herabschauend und mein Werk begutachtend.
„Das ist auch neu für mich. Dich so abzuschnüren und mit den Klammern- da fällt uns sicher noch mehr ein.“
„Da bin ich mir ganz sicher und will das auch schwer hoffen. Hier! Fass mal an. Spüre, wie mich das heiß macht.“ Bea hatte die Beine hochgezogen und präsentierte sich mir mit klaffenden Schenkeln. Es war alles in mir angespannt. Ich strich erst über ihren Hügel, verrieb ihre Feuchte, dann schob ich einen Finger nach dem anderen bis über die Handgelenke in ihr Innerstes, stieß tief rein. Während ich mit meiner Faust ihren Hochofen immer mehr anschürte,
spielte ich mit meiner freien Hand mit den an ihren Nippeln hängenden Wäscheklammern, drehte diese, zog sie lang, löste sie, setzte das Krokodilmaul der Klemme sogleich wieder an, um erneut ihre braunen Spitzen zu quetschen. Das wiederholte und variierte ich, spielte mit ihr, probierte und experimentierte was ihr taugte und was weniger.
„Du magst das?“ fragte ich sie.
„Ja, und wie! Weiß auch nicht, was es ist. So sehr ich Kuscheln und Zärtlichkeit liebe. Ich liebe es aber, auch mal fester rangenommen zu werden. Betonung sicherlich auf: auch mal. Es ist wohl so eine Art Hassliebe auf meinen Körper. Mal kann ich ihn annehmen, aber es gibt auch Momente, wo ich ihn hasse. Dann fühle ich mich zu fett, mit viel zu großen Titten, einem fetten Bauch, einem Arsch wie von einem Brauereigaul, Hüften, dass man ein Glas darauf abstellen kann und ein Becken, als ob ich bereits zig Kinder geworfen hätte. Ich weiß ja inzwischen, dass du mich so magst und vor allem annimmst, wie ich nun mal bin. Das ist ein unglaublich schönes Gefühl, von dir so begehrt zu werden. Ich habe aber beide Seiten. Du bist da- wie ich sehe und vor allem spüren kann- auch sehr offen und kreativ. Und genau deshalb finde es wunderbar, dass ich mich bei dir so gehen lassen kann.“
Ich spürte deutlich, wie sie sich durch das Sprechen selber aufheizte. Also unterbrach ich mein Tun nicht, sondern ließ nichts unversucht, ihre Lust zu steigern.
Als ich meine Hand schmatzend aus ihrem Unterleib zog jammerte sie, dass ich doch weiter machen solle, bedeutete ihr aber, Geduld zu haben. Sie beobachte mich neugierig, wie ich um ihre drallen Schenkel auf beiden Seiten eine Schnur band, nicht zu fest, nicht zu locker. Daran reihte ich wie an eine Wäscheleine jeweils fünf von den farbigen Klammern aneinander. Die fleischigen Rosenblätter ihrer Labien faltete ich zur Seite, zog sie soweit es nur ging Richtung Schenkel und fixierte sie abschließend mit den Klammern. Wie ein saftiges, tranchiertes zartrosa Filet lag die nun nach beiden Seiten gedehnten und auseinandergezogenen intimen Lippen vor mir. Mit einem Finger tauchte ich in ihre glitzernde Grotte, reizte Bea ein wenig, nahm den sämigen Saft auf, der ihr bereits in die Poritze sickerte, und strich ihr über ihre steil aufstehenden Klit. Wollüstig bockte sie mir entgegen, verlangte mehr, doch ich ließ sie zappeln.
Indem ich ihre Schenkel weiter auseinanderdrückte öffnete sich ihre tranchierte, pinkfarbene Grapefruit immer weiter und ermöglichte mir wollüstige Einblicke in ihre tiefsten saftigen Tiefen. Nach ein paar Fotos, die ich von ihr schoss, beugte ich mich zu ihr runter und trällerte mit der Zungenspitze über ihren rosa Knubbel. Sie nahm mein Mobiltelefon und machte von uns weitere Aufnahmen und Filmsequenzen, wie ich sie fingerte und leckte. Ihr Unterleib hob und senkte sich immer mehr, ein feuchter Film bildete sich auf ihrer Haut. Ich berührte sie lediglich mit der Zungenspitze, meine Hände hatte ich untergeschlagen und kniete vor ihr. So ließ ich sie, trotz ihres Jammerns, dass sie es heftiger wollte, zärtlich schmoren.
Ich wusste, dass ich auf dem richtigen Pfad war. Ihr Atem ging immer stockender, unruhig warf sie sich mir entgegen. Nun löste ich die Klammern, die Tore ihres Lustschlosses blieben aber trotzdem weit offenstehen, die Klemmen an ihren Nippeln ließ ich dran. Ich versenkte mich nun vollständig in ihren Schoß und schleckte in ihrer nassen Frucht wie an einer überreifen matschigen Melone. Die Arme streckte ich nach oben und zog an den Klammern, die ihre großen dunklen Brustwarzen fest im Griff hatten. Meine, sie über die Maßen strapazierende daunenfederweiche Zunge unten und das grobe Spiel oben waren für sie Dynamit. Ohne Vorankündigung explodierte sie von innen heraus, wie ich es bei ihr bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht erlebt hatte. Sie hatte sich ein Kissen gepackt und schrie wie von Sinnen ihre Lust dort hinein. Ihr ganzer Körper stand in Flammen. Immer und immer wieder schüttelte und zuckte, wie unter Stromschlägen, alles an ihr.
„Aufhören! Sofort aufhören! Stop! Bitte!“ jammerte sie mit krächzend atemloser Stimme.
Ich tauchte erschrocken zwischen ihren Schenkeln auf. Wie aus einem platzenden Schlauch schoss mir eine gewaltige Fontäne ins Gesicht. Sie schlug sich selber zwischen die Schenkel, wobei immer weitere Spritzer folgten, mit denen ich mir den Mund füllen ließ, um diesen Lustsaft voller Genuss, wie einen guten Wein, mir die Kehle runter laufen zu lassen. Nach diesem gewaltigen Geysir musste ich mit dem unteren Ende meines T-Shirts mir erst einmal über mein nasses Gesicht fahren. Was für eine göttliche Dusche.
Als ich sie streicheln wollte schob sie meine Hand sanft weg. Wie Bahnschranken schlossen sich ihre geröteten, schweißglänzenden Schenkel auf den Boden, sie drehte sich zur Seite, zog die Knie hoch, igelte sich ein. Kleinere Zuckungen schüttelten sie immer wieder mal wie Nachbeben. In dem Moment war sie definitiv in einer anderen Galaxie.
Sie staunend beobachtend kauerte ich zu ihren Füßen, da ich in dem Augenblick nichts machen, als zu warten und sie einfach nur verliebt anzusehen. Wie nach einem heftigen Sommergewitter sich die Sonne auf dem frisch gewaschenen Erde ihre Bahn bricht, so normalisierte sich ganz langsam und allmählich ihr Puls und entspannten sich ihre Muskeln. Sie schlug die Augen auf und blickte mich weltentrückt durch einen dichten Schleier an. Lächelte von ganz weit weg.
„Ich mach uns mal einen Kaffee!“ stand auf, gab ihr einen Kuss und verschwand in die Küche. Als ich mit zwei Becher Kaffee zurückkam, lag Bea immer noch unverändert da.
Ich streckte ihr den die Tasse hin, nach der sie erschöpft griff. Dabei blickte sie mich prüfend an.
Sie setze ihre Lippen an, nippte vorsichtig an der Tasse, blies gedankenverloren den sich über dem Becher kringelnden Rauch von sich. Ganz offensichtlich ratterte es hinter ihrer Stirn. Dann suchte sich den Blickkontakt mit mir, schaute mich streng an, dass mir ganz mulmig wurde. Hatte ich was falsch gemacht? Hatte ich doch irgendwelche Grenzen überschritten? Mir wurde ganz anders. Sie spürte wohl meine Irritation, griff nach meiner Hand, strahlte mich an.
„Wolltest du mich eben umbringen?“ zum Glück grinste sie dabei.
„Das waren mörderische Stromschnellen aus Feuer und Eis. Weiß echt nicht, ob ich so etwas je schon mal erlebt habe. Ich muss eher sagen durch- und überlebt habe.“
Sie nippte an ihrem Kaffee. Schaute mir tief in die Augen. „Du Wahnsinniger! Du hast eine Riesenfehler gemacht. Pech gehabt“ beugte sich nach vorne und hauchte mir einen sanften Kaffeekuss auf meine Lippen. „Das war der absolute Wahnsinn! Das will ich immer wieder erleben! So schnell lasse ich dich jetzt nicht mehr aus. Du bist mein Engel. Du brauchst gar keine Flügel, um mich in den Himmel zu befördern“.
Nach einer Weile: „Jetzt müssen die Kammern aber mal weg. Die fangen an, weh zu tun!“ wir mussten lachen und ich befreite sie von unserem Spielzeug und machten uns bettfertig.
Die Kunstauktion und danach
Der Sommer verließ uns ohne Erbarmen. Der kühle Herbst hatte Einzug gehalten. Mein einziges Ziel war jetzt nur noch, den Master endlich fertig zu bekommen. Lediglich zu Semesterbeginn war ich vorübergehend in Berlin, traf mich mit Kommilitonen, organisierte, sofern es nicht online ging, meine Termine an der Uni und traf mich zu Arbeitssitzungen mit meinem Betreuer für die Masterarbeit. Die Welt hatte sich für mich definitiv weitergedreht. Durch die Erlebnisse mit Bea im Sommer und dem Entschluss, bei ihr als Verwalter einzusteigen, bekam alles eine Richtung und ich konnte jetzt nicht schnell genug meinen Abschuss machen. Sich mal wieder mit Kumpels zu treffen und es auch mal krachen lassen war schön, aber die Sehnsucht nach Bea verstärkte sich von Tag zu Tag. Sie besuchte mich in Berlin und wir standen täglich, zugegebenermaßen fast ständig, in Verbindung. Jeder wusste vom anderen, was er gerade machte. Auf Dauer war das aber kein Zustand, deshalb stürzte ich mich umso verschärfter in meine Abschlussarbeit und sah zu, meine notwendigen Präsenztermine so kompakt als möglich zu legen. Die Herbststürme rissen bereits die Blätter von den Bäumen und die Natur rüstete sich für den Winter. Die Wirte hatten nur noch vereinzelt die Stühle auf der Straße, es wurde ungemütlich in der Stadt und das Leben zog sich in die Häuser zurück.
Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben. (Rilke)
Der Sommer war sehr groß und jeder Tag, den ich länger in Berlin bleiben musste machte mir klar, dass mich nichts mehr in der Stadt hielt. Zoom-Konferenzen oder Homeoffice waren zum Glück nichts mehr Exotisches, sondern in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Ein Arbeiten auf dem Land aus war somit auch möglich und ich nützte das. Inzwischen war ich, sobald ich zuhause war mehr bei Bea als bei meinen Eltern. Bea war aber auch viel bei uns, so dass wir sehr oft zu viert zusammen waren. Die Wochen waren, egal in Berlin oder zuhause extrem arbeitsreich. Zum einen die Masterarbeit, die Vorbereitungen zur Auktion und wenn dann noch Zeit war Einlesen in Künstlerbiografien, Werkverzeichnisse, Provenienzen, Mal- und Handwerkstechniken und so weiter. Das war schon ganz anderes, als durch eine Ausstellung zu schlendern und sich am Sonntagnachmittag gutbürgerlich ein paar „schöne“ Bilder anzusehen.
Bea malte wieder intensiv und wir haben gemeinsam aus dem Wust von handschriftlichen Aufzeichnungen ihres Vaters mit dem systematischen Katalogisieren der ganzen Kunstwerke begonnen. Es war ein leises und einvernehmliches Miteinander. Allmahlich fanden wir wie zwei Tänzer unseren Rhythmus, bewegten uns voran, schoben unsere Leben elegant ineinander, beseelten den jeweils anderen und waren, selbst wenn wir auseinander tanzten eine Figur und weit mehr als jeder für sich, nur um uns dann in einer geschmeidigen Drehung wieder ganz eng aneinander zu schmiegen ohne sich dabei selbst bei höchstem Tempo auf die Füße zu steigen.
Doch die Nervosität steigerte sich mit dem Näherrücken der Kunstauktion von Tag zu Tag. Bea war nur noch ein einziges Nervenbündel. Ihre Unsicherheit und selbst ihre Depressionen feierten zeitweilig wieder schreckliche Urstände. Wenigstens etwas Entspannung boten uns unsere immer noch vertrauten Momente, die aber mehr von Zärtlichkeit und Fürsorge getragen waren als von den wilden Eskapaden der ersten Zeit.
Um es kurz zu machen: Die Auktion war ein voller Erfolg und alle Anspannung, alles Sorgen, alle Ängste waren von einem Moment auf den anderen wie weggeblasen. Zwar blieben einige Arbeiten unter dem Limit und konnten somit nicht verkauft werden. Doch bei einigen Arbeiten wurde der Schätzpreis bei weitem übertroffen, so dass es unter dem Strich trotzdem zu einem außergewöhnlichem Ereignis wurde. Die nicht ganz einfache, aber letztlich erstaunlich korrekte Abrechnung mit dem Auktionshaus hatte ich zum größten Teil Bea abgenommen. Das Vertrauen, das Bea in mich setze, schien grenzenlos, so dass ich schon Sorge hatte, sie doch noch irgendwann zu enttäuschen. Sie erwies sich darüber hinaus mir gegenüber auch in finanziellen Dingen als extrem großzügig. Die Zeit als ärmlicher Student war offensichtlich- zumindest für den Augenblick- vorüber. Willkommen im Leben. Wie fühlte sich das gut an!
Die Polizei kam bei dem Unfall von Bea auch endlich ein Stück weiter. Die Werkstatt, in den sie ihren Wagen abschleppen ließ, stellte fest, dass das Auto ziemlich stümperhaft manipuliert wurde. Der Bremsschlauch war angeritzt. Polizei. Ermittlungen. Der Verdacht fiel sogleich auf die uneheliche Tochter des Vaters, die sich aber erst einmal als kalte Spur erwies, da sie sich seit Wochen in den USA aufgehalten hatte.
Als die Polizei dann doch noch einmal tiefer in die Ermittlungen einstieg, es wurde immerhin als versuchter Mord eingestuft, und das Umfeld und die Aktivitäten von Bea durchleuchtete, wurde das Auktionshaus näher in Augenschein genommen.
Nebenabsprachen zum Auktionsvertrag tauchten auf, dass sämtliche Bilder und Wertgegenstände nach dem Tod von Bea Schuchardt exklusiv durch das Auktionshaus veräußert werden dürften. Es wurden ihr, angeblich im Auftrag des Auktionshauses, aber ganz offensichtlich an der Geschäftsführung vorbei, für diesen Zusatz bereits einen Vorschuss auf den Auktionserlös überwiesen. Wer hatte aber die Möglichkeit, eine derartige Vereinbarung zu treffen? Der Vorgang hatte einen offiziellen Anstrich und Bea hatte sich dazu auch überhaupt keine Gedanken gemacht. Wenn aber das Auktionshaus tatsächlich nichts wusste? Die Konten waren sauber. Wer wusste also noch von den Kunstwerken, vor allem von den Originalen?
Der Verdacht fiel natürlich auf die Auktionatorin, da diese im Todesfall extrem mitverdient hätte. Es blieb undurchsichtig und die Polizei tappte weiter im Dunklen. Die Finanzwege wurden überprüft und liefen von den Cayman Islands nach Deutschland. Somit war der ursprüngliche Geldgeber zuerst einmal nicht zu ermitteln.
Bea erzählte mir dann eher beiläufig, dass nach der Erstbesichtigung noch einmal ein älterer Herr dagewesen wäre, der alle Bilder erneut begutachten wollte. Sie ließ ihn ein, weil er sich vorab telefonisch angekündigt hatte, sehr seriös auftrat, gut informiert war und ihr dann beim Betreten, sich als der Senior vorstellte und seine Visitenkarte mit dem Logo des Auktionshauses übergeben hatte. Sie hatte den Vorgang erst total vergessen, weil es ihr vorkam, als ob es ein Routinevorgang für die anstehende Auswahl der Bilder wäre. Er hatte ihr dann das mit der Zusatzvereinbarung auch mit der Option, bereits zu Lebzeiten, ohne die Bilder verkaufen zu müssen, kurzfristig an Geld zu kommen, schmackhaft gemacht.
Der Seniorchef des Auktionshauses, zwar noch Mitinhaber aber inzwischen weder geschäftsführend noch operativ tätig, galt als herrisch und ungeliebt im Hause. Im Alter war er offensichtlich schwer erträglich und wurde gerade mal so von der Tochter, der Auktionatorin, geduldet. Kam er für die Tat in Frage? Wohl kaum, da man sich nach Aussage der Forensiker weit unter das Auto bücken muss, um die Schläuche zu erreichen. Somit kam dieser alte Mann offensichtlich auch nicht weiter in Betracht. Die Polizei war schon kurz davor, die Akte als ungelösten Fall zu schließen, doch es half Kommissar Zufall.
Nach der Überprüfung einer Zigarettenkippe, die man auf Grundstück von Bea gefunden hatte und der man bisher keine Beachtung schenkte, fand man DNA-Spuren. Diese konnte man tatsächlich einer Person in der Datenbank zuordnen, die bis dahin lediglich mit Bagatellfällen aktenkundig geworden war.
Als die Kriminalpolizei mit zwei Beamten den Besitzer der Fingerabdrücke aufsuchte und, nachdem niemand die Türe öffnete, in die Wohnung eindrang, wurde dieser Kleingauner in einer sehr delikaten Situation vorgefunden. Er saß von einer Dame des einschlägigen Gewerbes zusammengeschnürt und gefesselt da und genoss es wohl, es sich im besten Sinne des Wortes schlecht ergehen zu lassen. Die Professionelle ,in schwarzem Korsett und High Heels, stand laut Polizeibericht mit gespreizten Beinen über ihm, hätte dann aber sogleich von ihm abgelassen, hätte sich in aller Ruhe angezogen und wäre nach der Aufnahme der Personalien von der Polizei gebeten worden, zu gehen. Seine offen gestandene Lust, so wurde uns später hinter vorgehaltener Hand schmunzelnd erzählt, zeigte dem Delinquent wie ein geplatzter Luftballon in Sekundenschnelle gegen Erdmittelpunkt. Mit einer süffisant hochgezogenen Augenbraue und dem Hinweis, dass sie ja nun alle ihre Telefonnummer hätten, hätte sich die Professionelle von den Beamten verabschiedet.
Bei der Durchsuchung seiner runtergekommenen, unaufgeräumten Ein-Zimmer-Wohnung im Souterrain eines Mietsauses fand sich so einiges. Im Mülleimer seiner Wohnung fanden sich dieselben Zigaretten und mehr schlecht als recht versteckt einige Bündel Bargeld, mit dem er sich jetzt, ganz augenscheinlich, seine kleinen Vergnügungen leistete.
Es war aber klar, dass dieser Mikrokriminelle nur ein kleiner Fisch sein konnte, der einfach nur ungeschickt war. Den Bremsschlauch durchschneiden! Das funktioniert für einen Auftragsmord nur in billigen Fernsehkrimis. Auch da zeigte sich, dass hier nicht die hellste Kerze am Werk war. Fachkräftemangel wo man hinschaut.
Doch warum sollte dieser Ganove diese Frau Schuchardt umbringen wollen? Das machte alles keinen Sinn, dass jemand aus dieser Gegend in Verbindung mit Bea Schuchardt stehen soll.
So viel war zumindest klar, dass er als Täter eindeutig überführt war. Mit dem Versprechen, dass bei einem umfassenden Geständnis mildernde Umstände geltend gemacht werden könnten, löste ihm letztlich die Zunge und es lichteten sich die Nebel, wer im Hintergrund die Strippen zog.
Die Gerichte ließen es bei der darauffolgenden Verhandlung nur als ein mäßige Erklärung gelten, dass der Seniorchef angeblich alles für seine Tochter gemacht hätte, um sich mit ihr auszusöhnen und um das Geschäft zu retten. Er hätte von diesem Vorhaben angeblich keinen Vorteil gezogen. Nachforschungen ergaben jedoch, dass er als stiller Teilhaber sehr wohl finanziell einen Vorteil davon gehabt hätte. Um das Auktionshaus stand es durch Corona tatsächlich nicht zum Besten. Daher kam ihm diese Frau Schuchardt mit ihrem Schatz vor, so bezeichnete es der Beklagte, nachdem er endlich ein Geständnis abgelegt hatte, wie der Fund des Bernsteinzimmers. Das Gericht befand, dass Herr C. aus Vorsatz und Habgier und damit aus niederen Beweggründen beabsichtigte, Bea töten zu lassen. Es mache keinen Unterschied, ob er die Tat selber begangen habe oder zur Tat nur anstiftete. Zudem konnte das Geld, das beim Haupttäter gefunden wurde eindeutig zugeordnet werden. Letztlich war der alternde Chef des Auktionshauses der Anstifter und ein gedungener Kleinkrimineller, der für ihn lediglich die schmutzige Arbeit gemacht hatte. Der Möchtegerngangster bekam aufgrund seines Geständnisses und der Mithilfe bei der Aufklärung der Tat lediglich ein Jahr Gefängnis. Der Seniorchef wurde wegen Anstiftung zum Mord zu 8 Jahren verurteilt. Sein Glück im Unglück war, dass das Gericht anerkannte, dass der Mordversuch misslang und sich Bea zum Glück bester Gesundheit erfreue.
Nach Wochen der Anspannung kehrte endlich Ruhe ein. Zu definieren, ob Bea und ich nun ein Paar waren oder nicht interessierte uns nicht weiter. Unser Leben konnten wir auf ideale Weise aufeinander abstimmen- mehr brauchten wir nicht. Oder doch? Unsere Lebensgeister erwachten schnell wieder und unser Leib- und Liebesleben nahm jetzt erst richtig Fahrt auf. Wir erzählten uns die verrücktesten Phantasien und lebten diese auch nach und nach aus.
Aufgrund unseres Altersunterschiedes lebten wir immer ganz bewusst damit, dass die Beziehung unter Umständen nicht ewig andauern würde. Doch genau dieser Umstand ließ uns nicht klammern, sondern ließ uns die Freiheit, dass wir immer gehen, aber natürlich auch zusammen sein konnten. Wir suchten das Glück für den anderen und wurden dadurch doppelt reich beschenkt.
Uns war bewusst, dass Eifersucht ein Zeichen von Besitzdenken ist und lediglich Spiegel des eigenen Selbstwertgefühles, geprägt von Zweifeln, Ängsten und Unsicherheit gegenüber dem Partner. Zweifel, ob man bei anderen sexuellen Partnern diese Eigenschaften in ausreichendem Maße selbst besitzt, um dem Partner sexuell oder in jeglicher anderer Hinsicht genügt- darüber sprachen wir ausführlich und gestanden uns genau da auch die entsprechenden Freiheiten zu. Eine Sache hatten wir aber doch vereinbart. Wir wollten immer, egal wie, immer einander alles sagen. Keine Frage, das war nicht immer leicht, aber es hat auf die Dauer unsere Beziehung nicht nur am Leben erhalten. Durch das Aussprechen unserer Wünsche und unserer selbst verborgensten Sehnsüchte öffneten wir uns vielmehr dadurch gegenseitig Tore in eine Welt, die wir uns nicht einmal zu träumen wagten.
Es ist bis heute mit Bea ein wunderbares Miteinander.
Nachwort
Es gäbe noch einiges zu erzählen. Sicher interessant wäre das Kapitel, wie es mit Bea und meinen Eltern weiter ging. Wir lernten auch viele neue Leute kennen und hatten viele vergnügliche Abende. Sehr vergnügliche. Sehr Querbeet. Nein, ich schreibe jetzt nicht weiter. Nicht heute. Vielleicht ein anderes Mal.
So eine längere Geschichte zu schreiben braucht viel Geduld und viel Zeit. Man schreibt in die vollkommene Dunkelheit rein, schreibt, was einem selber gefällt und was man unter Umständen an anderen Stories vermisst. Deshalb DANKE für die so überwältigend vielen positiven Bewertungen bei den vergangenen Teilen. (Gottlose Downvoter gibt es immer, die aber in Summe kaum zählen).
Offensichtlich gefällt die Geschichte von Bea und mir der Mehrzahl der LeserInnen, zumindest denen, die abstimmen. Es würde mich freuen, wenn sie gerade auch den Leserinnen (!) gefallen würde. Feedbacks, Anregungen, Kritik und oder Ideen- vor allem eben auch von Leserinnen- fände ich spannend und ich würde mich darüber freuen, dazu Nachrichten zu bekommen.
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