Nebenan- Warum in die Ferne schweifen (Teil 6) (fm:Ältere Mann/Frau, 11128 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: elonagrey | ||
| Veröffentlicht: Feb 07 2026 | Gesehen / Gelesen: 82 / 56 [68%] | Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme) |
| Liebesgeschichte zwischen unserer Nachbarin und mir. Romantisch, Alt- jung, BBW und sehr viel mehr | ||

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Nebenan- Warum in die Ferne schweifen (Teil 6)
Liebesgeschichte zwischen unserer Nachbarin und mir. Romantisch, Alt- jung, BBW und sehr viel mehr
Die ersten Teile gelesen zu haben hilft.
Neuorganisation
Wir fuhren eine Weile schweigend durch die Nacht, aus dem Autoradio waberte leise Musik.
„Mal ganz was anderes. Ich habe mir was überlegt“ eröffnete sie ein neues Thema. „Ich brauche dringend einen Verwalter für alles, was nun auf mich zukommt. Das müsste jedoch jemand sein, dem ich zu 100% Vertrauen haben kann, der strukturiert und ordnungsliebend ist und auch in gewisser Weise was von Zahlen versteht. Ich mach da schon länger dran rum. Jedoch mit dem heutigen Tag, vor allem nach deinem echt souveränen Auftreten bei diesen Leuten in Köln, ist bei mir endgültig der Entschluss gereift, mit dir über das Thema zu sprechen. Wer aus meiner Sicht wäre besser dazu geeignet, als du. Und ich finde, mit deinem Studium würde das darüber hinaus sowieso ganz gut passen.“
„Du sprichst in Rätseln. Erzähl! Was hast du mit mir vor? Was hast du dir in deinem hübschen Köpfchen mal wieder ausgedacht und was soll ich bitteschön machen?“
Bea schmunzelte. „Mmm Flo, ein genaues Bild habe ich auch noch nicht. Es ginge im ersten Schritt um die Kunstsammlung meines Vaters, die ja durch das Erbe nun meine ist. Es ist zwingend erforderlich, dass man die ganze gesammelte Kunst von meinem Vater sichtet, sortiert und katalogisiert. Es existiert schon die ein oder andere Liste, aber ob die vollständig sind- ich bezweifle das. Die müssten alle überprüft und der ganze Bestand sollte digitalisiert werden. Bisher war mir das ziemlich egal. Aber jetzt, nach dem Tod von Mutter hätte ich mich darum kümmern müssen. Doch ich hatte dafür weder Kraft noch irgendeine Idee, wie das angehen. Mit dir keimt da aber endlich eine Vorstellung, wie es weitergehen könnte.“
„Was hat den die Sammlung für einen Umfang?“ fragte ich nach.
„Da beginnt bereits das Problem. Kein Mensch, nicht einmal meine Mutter, wusste so recht, was und vor allem wie viel er gesammelt hatte und wo sich die Bilder befinden. Am Ende hatte selbst mein Vater den Überblick verloren. Er war wie ein Eichhörnchen- überall Nüsse vergraben und dann nicht mehr finden. Das Finanzamt hatte sich zum Glück mit einer groben Liste begnügt, auf dieser Grundlage eine, in meinen Augen faire Schätzung vorgenommen und will davon nun die Erbschaftssteuer. Daher kommt auch der Zwang, mich von einem Teil der Bildern zu trennen. Doch ich möchte inzwischen wissen, was da alles noch schlummert. Es dreht sich schließlich nicht nur um die großen Gemälde. Die Gemäldesammlung ist sicher auch umfangreich, aber vermutlich noch am einfachsten zu katalogisieren und am ehesten- zumindest in Ansätzen- vollständig erfasst.
Es existieren darüber hinaus aus allen Epochen Unmengen an Zeichnungen, Radierungen oder Drucke, aber auch die verschiedensten Objekte. Wir müssten daher das Haus systematisch auf den Kopf stellen, dann seine Unterlagen sichten, ob noch was in irgendwelchen Tresoren lagert und so weiter.
Bevor du fragst: ich habe keine Ahnung, was das alles an Wert hat. Vater hatte aus seiner Sammelleidenschaft ein Geheimnis gemacht, vermied, so gut es ging, es an die große Glocke zu hängen. Du weißt ja selber: ein paar Striche von Picasso und Co sind wertvoller, als die fein ausgearbeitete Zeichnung eines anonymen Künstlers. Denke ich beispielsweise an die Prägedruckarbeiten von Günter Uecker: Mein Vater hat aus allen Schaffensphasen Arbeiten von ihm. Wenn ich nur mal die Sachen heranziehe, über die ich mich im Vorfeld der Auktion schlau gemacht habe, und die ganzen Arbeiten, die allein noch im Haus sind, hochrechne, dann müssten die, selbst bei konservativer Betrachtung mehreren Millionen wert sein. Aber bitte behalte das wirklich für dich und erzähle das absolut niemandem. Nicht deinen Eltern und nicht deinen Freunden- nicht einmal deinen vermeintlich besten. Das macht sonst die Runde und lockt dann sicher allerlei schräge Vögel an. Wer weiß ob
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