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Auf der Dachterrasse (fm:Lesbisch, 8267 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 07 2026 Gesehen / Gelesen: 364 / 289 [79%] Bewertung Geschichte: 9.67 (3 Stimmen)
Jasmina behütet eine Mitbewohnerin des Hauses im Keller. Auf der Dachterrasse kommen sie sich näher, sehr nah!

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© Jassi Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Auf meinem Weg zum Treppenhaus kam ich in der Nähe des Trockenraumes vorbei und bemerkte aus dem Augenwinkel einen Schatten, der sich im Bereich des Zugangs zum Raum an die Wand presste und in den Raum spähte. Ich blieb stehen, weil mir das irgendwie komisch vorkam. Bei genauerem Hinsehen erkannte ich die Person. Es war der ständig nörgelnde Rentner aus der 2. Etage, der jedem hier im Haus hinterher spioniert. Der an allem was auszusetzen hat und ständig irgendwelche Zettel an Türen und Wände klebt, auf denen Verhaltensregeln stehen.Er will seine lieben Nachbarn nach seiner Fasson erziehen.

Aber nicht mit mir! Lautlose näherte ich mich diesem Typ und erkenne, wie er sich eine Hand in die Hose steckt und anfängt sich zu reiben. Was bist du denn für ein Arschloch denke ich mir und stehe nun fast hinter ihm.

Aus dem Trockenraum drangen geschäftige Geräusche, dort hang jemand seine Wäsche auf. Dann sah ich die Person kurz von hinten, es war ein Mädchen oder eine junge Frau, die dort mit der Wäsche beschäftigt war.

Noch ein paar Zentimeter, dann stand ich direkt hinter dem Typen, der vor lauter rubbeln und spannen gar nicht mitbekommen hatte, dass ich da war.

„Was geht denn hier vor,“ schrie ich dem Kerl fast ins Ohr. „Beobachten sie wider kleine Mädchen und spielen an ihrem nutzlosen Pimmel? Was sind sie nur für eine armselige Kreatur!“

Der Alte schrak zusammen, zog seinen Kopf wie ein geprügelter Hund ein und machte einen Satz nach vorne, wobei er sich den Kopf an der Türzarge anstieß. Hoffentlich bekommt der jetzt keinen Herzinfarkt dachte ich noch, er sich umdrehte und mich mit von Wut verzerrten Gesicht anstarrte.

Im Trockenraum schepperte etwas gleichzeitig, hörte sich so an, als wenn der Wäschekorb auf den Boden geknallt wäre.

Der Alte starrte mich noch immer wütend an, schien sich aber wieder gefangen zu haben.

„Was bilden sie sich ein, sie respektlose Person,“ polterte er los. „Es ist ja wohl eine Frechheit, einen alten gebrechlichen Mann so zu erschrecken! Ich werde sie der Hausverwaltung melden!“

„Tun sie das,“ entgegnete ich. „Aber vergessen sie nicht zu erwähnen, dass diese respektlose Person sie beim Spannen und Rubbeln ihres vermutlich erbärmlichen Schwanzes erwischt hat! Sie sollten sich was schämen! Vielleicht werde ich ihrer Frau mal die Situation schildern, in der ich sie hier vorgefunden habe. Und jetzt verpi….., hauen sie bloß ab, bevor sie richtig Ärger bekommen.“

Vor sich hin brummelnd trat der Alte den Rückzug an, ohne sich nochmals umzudrehen. Ich schaute ihm nach, bis er um die nächste Ecke verschwand.

Das Ganze hatte sich so schnell abgespielt, dass ich noch nicht einmal Gelegenheit hatte mich an die eigentlich betroffene Person zu wenden.

Ich betrat den Trockenraum und schaute mich nach dem Mädchen um. Sie war nicht da, nur der Wäschekorb mit der gewaschenen Wäsche lag auf dem Boden. Ich stellte ihn auf den Tisch in der Ecke und wollte mich gerade der Waschküche zuwenden, als ich hinter mir eine leise Stimme hörte,

„Ist er weg?“

Ich dachte mich trifft der Schlag! Da stand eine junge Frau vor mir, die mich aus braunen, mandelförmigen Augen ansah und ihre Hände vor lauter Wut zu Fäusten geballt hatte. Es war ein zierliches Persönchen, vielleicht 160 groß mit langen schwarzen Haaren, die zu einem Zopf gebunden waren. Das Erstaunlichste aber waren ihre Brüste, die sich unter dem T-Shirt abhoben. Trotz ihrer zierlichen Figur hatte sie einen schönen festen Busen in angenehmer Größe.

Das Sehen und Einschätzen spielte sich in Bruchteilen von Sekunden ab. Ich ging einen Schritt auf die asiatisch aussehende Frau zu und streckte ihr meine Hand entgegen,

„Hallo, ich bin Jasmina Behrens, vierte Etage!“ Blöde Vorstellung dachte ich mir noch, als mich meine Gegenüber anlächelte und meine Hand ergriff. Die Berührung war wie ein Blitzeinschlag, als wenn die Welt aus den Angeln gehoben wurde, sie hatte mich in meinem Innersten getroffen.

„Ich weiß, ich bin Mi Chan Weinert, Dachgeschoss.“

Wir mussten beide über unsere holprige Vorstellung lachen.

„Vielen Dank Frau Behrens, dass sie mir in dieser peinlichen Situation geholfen haben. Dieser Mensch ist mir schon im Treppenhaus unangenehm aufgefallen. Der hat mich so seltsam angestarrt.“

„Jasmina reicht, wir sind ja fast gleichaltrig. Und der Typ, der ist hier bekannt und verhasst, der schleicht überall rum, beobachtet die Leute und regt sich über alles Mögliche auf! Ein richtiges Arschloch!“

„Ja, so schätze ich ihn auch ein. Ich werde versuchen ihm aus dem Weg zu gehen. Sie können mich Mimi nennen, das ist mein Spitzname.“

„Mimi und Jasmina, dann können wir uns auch gerne duzen oder würde dich das stören?“

„Nein ganz und gar nicht. Es ist schön jemanden im gleichen Alter kenn zu lernen,“ sie zwinkerte mir zu, weil uns ja wohl doch ein paar Jahre trennen. „So, ich werde noch die restliche Wäsche aufhängen und dann ein paar Sachen einkaufen. Am Nachmittag habe ich noch einen Termin. Und du kannst bestimmt eine Dusche gebrauchen, du bist ja vollkommen nass, ich meine durchgeschwitzt,“ schobMimi errötend nach.

„Rieche ich unangenehm?“ wollte ich wissen und hielt meine Nase an eine Achsel.

„Nein das nicht,“ kicherte Mimi. „Aber ich erkenne es an deinen…..“ Mit dem Kinn zeigte sie auf meine Brüste, deren Brustwarzen sich unter dem Stoff deutlich abhoben. Ich verschränkte die Arme vor der Brust und musste grinsen.

„Sorry, das ist jetzt keine Anspielung, ich reagiere häufig so, wenn ich aufgeregt bin.Aber du hast recht, eine Dusche wäre jetzt vielleicht genau das richtige!“ Ich musste an Gestern denken, da begann es auch unter der Dusche. „Ich kann dir aber noch schnell beim Aufhängen helfen, sind ja nur ein paar Stück. Das ist flott erledigt.“ Ich griff in den Korb und nahm das erstbeste Teil in die Hand das ich erreichte. Es war ein String Tanga. „Oh, der ist aber sehr schön, du hast einen guten Geschmack. Steht dir bestimmt gut!“

Etwas verlegen nickte Mimi und hängte die letzten beiden Shirts auf.

„Ich geh dann mal. Ich würde es mir wünschen, wenn wir uns wiedersehen könnten. Ich kenne hier im Haus nicht gerade viele Menschen, mit denen ich mich unterhalten könnte. Ich glaube, wir würden uns sehr gut verstehen.“

Ich war ziemlich perplex, hatte ich doch nicht damit gerechnet ausgerechnet hier im Haus eine neue Bekanntschaft oder mehr zu machen.

„Gerne, na klar sehen wir uns wieder,“ antwortete ich vielleicht etwas zu schnell. „Wir können ja unsere Telefonnummern austauschen, und wenn dir nach einer Unterhaltung ist, dann melde dich, okay? Ach, eins noch, warum hast du vorhin gesagt, du wüsstest wer ich bin und auf welcher Etage ich wohne?“

Jetzt war es Mimi, die unter ihrer zarten Haut rot wurde. Sie senkte verlegen ihre Augen, „weil ich von meiner Dachterrasse aus direkt auf deinen Balkon blicken kann, so wie gestern Nachmittag.“

Oh nein wie peinlich, Mimi hat mich beim Masturbieren beobachtet. Hat gesehen, wie ich es mir gemacht habe. Andererseits hat sie sich offensichtlich nicht daran gestört, sonst würde sie mich ja nicht wiedersehen wollen. Oder vielleicht gerade deswegen. Meine Gedanken schweiften ab.

„Hoffentlich warst du von dem was du gesehen hast nicht zu sehr geschockt, ich war einfach in Stimmung und es hat gutgetan.“

„Nein, ich war überhaupt nicht geschockt, eher im Gegenteil, es war, na ja, es war sehr stimulierend. So, jetzt wird es aber Zeit, ich muss los. Hoffentlich funktioniert jetzt der Fahrstuhl wieder, ich habe nämlich keine Lust die Treppen hoch zu gehen.“

Das musste ich nun erstmal verdauen. Mimi hat zugegeben, mich beobachtet zu haben und es hat ihr gefallen, was sie gesehen hat. Oh, oh, darüber werden wir uns noch unterhalten müssen.

„Ja, dann mal los!“

Mimi schnappte sich ihren Korb und folgte mir zum Fahrstuhl. Er funktionierte, das „Außer Betrieb“ Schild war entfernt worden und nach dem Betätigen des Anholerknopfes hörten wir das gewohnte quietschen der alten Zahnräder und Stahlseile. Im Fahrstuhl standen wir beide schweigend nebeneinander, jeder in seinen Gedanken versunken. Heimlich schaute ich zu Mimi rüber und bewunderte ihr gleichmäßiges Gesicht, die glatte Haut und die schwarzen Haare. Sie war deutlich kleiner als ich und sah wirklich eher wie ein jugendliches Mädchen aus, wenn da nicht diese wundervollen Brüste wären. Im Profil noch aufregender als von vorne. Mimi war eine junge Frau, die eine Frau wie ich es bin, gerne im Bett hätte. Bei diesen Gedanken wurde mir ganz warm, und das nicht nur ums Herz. Allein die Vorstellung, Mimi in die Arme zu nehmen erregte mich zutiefst. Es war unter meinem Shirt auch deutlich zu erkennen.

Der Fahrstuhl hielt ruckelnd in der vierten Etage, so ganz scheint das mit den Reparaturarbeiten nicht geklappt zu haben.

Als sich die Tür endlich öffnete, wollten wir beide gleichzeitig aus dem Fahrstuhl raus und stießen zusammen. Der erste Körperkontakt schoss es mir durch den Kopf, wie schön! Nur der sperrige Wäschekorb verhinderte, dass wir uns so richtig berühren konnten. Und trotzdem wurde mir wieder ganz schön warm.

Einen kurzen Moment verharrten wir in unserer Position, dann überließ ich Mimi lachend den Vortritt und wir verließen den Fahrstuhl.

„Ich muss mich jetzt beeilen,“ entschuldigte sich Mimi. „Hoffentlich klappt das bald mit dem Wiedersehen, würde mich sehr freuen.“

„Auf jeden Fall, ich bin den ganzen Tag zu Hause. Wenn du Zeit und Lust hast, klingele einfach durch. Ich werde mich gleich wieder in die Sonne legen und ein wenig lesen.“

Feixend verabschiedete sich Mimi, „aber nicht übertreiben!“

Sie drehte sich um und ging schnell zu der Treppe, die zu Dachgeschoss führt. Mit dem Fahrstuhl gelangte man nur bis in die vierte Etage.

Nachdem ich in meiner Wohnung war, zog ich meine durchgeschwitzten Sachen aus und ging ins Bad und nahm eine erfrischende Dusche. Danach hüllte ich mich in das Badetuch und legte mich noch ein paar Minuten auf das Sofa. Auf dem Balkon hätte ich in der Mittagshitze ohnehin nur wieder geschwitzt.

Ich dachte nochmal über das ungewöhnliche Zusammentreffen mit Mi Chan aka Mimi nach. Schon als sie aus der Waschküche kam, hatte es bei mir klick gemacht. Ich hatte mich sofort in sie verguckt. Die Augen, das braun in ihnen und das Mandelförmige hat mich augenblicklich fasziniert. Die Zartheit die sie ausstrahlt und ihre so atemberaubende Figur. Wie kann man so eine Frau nicht lieben?

Ich war von mir selbst überrascht, reagiere ich doch sonst bei neuen Bekanntschaften eher zurückhaltend und stürme nicht sofort auf sie los, bildhaft gesprochen. Aber bei Mimi ist das vollkommen anders, ich stehe von Anfang an in Flammen.

Diese Flamme war gerade dabei mich zu verschlucken. Ich hatte Bilder vor Augen, wie sie vor mir steht, ich sie zärtlich in meine Arme nehme und sie leidenschaftlich küsse. Wie sie mir zuzwinkert und ihre Jeans auszieht, das T-Shirt über den Kopf zieht und mir ihre super süßen Brüste präsentiert! Was für ein berauschender Anblick!

Aber halt leider nur vor meinem geistigen Auge!

Bei all der Fantasterei hat sich meine Hand unter das Handtuch geschlichen und meinen erregten Schoß gerieben. Meine Spalte hatte sich geöffnet und gestattete mir Zugang zu meinem feuchten Wohlfühlbereich.

Nach kurzer Zeit stand ich schon wieder im Bad, sah mich im Spiegel an und sagte mir, dass es so nicht weitergehen kann. Ich war ja total durch den Wind. Wegen ihr, wegen Mimi!

Um mich abzulenken machte ich das, was gar nicht so recht mag, aber was dennoch gemacht werden muss! Ich fing an die Wohnung zu putzen.

Nachdem ich der Meinung war, dass die Wohnung einigermaßen sauber und vorzeigbar war beendete ich das Ablenkungsmanöver und machte noch einen Spaziergang durch den Kiez, durch das Viertel in dem ich wohne. Das mache ich eigentlich ganz gerne, hier kenne ich mich aus, ich kenne einige Leute, man grüßt sich, hält ein kurzes Schwätzchen, trinkt vielleicht ein Bierchen und geht wieder seiner Wege.

Nach gut zwei Stunden führte mich mein Weg wieder Richtung Wohnung. Kurz bevor ich sie erreichte, hörte ich hinter mir eine Fahrradklingel und das Rufen meines Namens.

„Jasmina, hallo, warte mal, Jasmina,“ rief eine aufgeregte Stimme.

Ich drehte mich um und wurde vom Blitz getroffen. Vollkommen außer Atem stieg Mimi von ihrem Fahrrad und strahlte mich an.

„Hi, machst du einen Spaziergang? Das ist ein schöner Zufall, dass ich dich treffe! Mein Termin hat Gott sei Dank nicht so lange gedauert wie ich befürchtet hatte und nun beginnt für mich das Wochenende. Hast du vielleicht Lust nachher zu mir hochzukommen, wir können quatschen, was trinken oder so? Sag ja, würde mich freuen!“

Ich konnte kaum glauben, was sie mich gerade gefragt hatte. Heute Mittag hatte ich noch davon geträumt und jetzt sollte es Realität werden! Ich muss ein ziemlich verdattertes Gesicht gemacht haben. Mimi schaute mich einen Augenblick an und hakte nach,

„Was meinst du, hast du Zeit oder bin ich zu spontan?“

„Nein, nein, überhaupt nicht! Na klar habe ich Lust,“ ich wurde rot. „Ich meine ich komme gerne,“ die Röte musste sich verstärkt haben. „Soll ich was mitbringen? Was zu trinken, etwas zum Knabbern oder so?“

„Ach was, nicht notwendig, ich habe noch was Prickelndes im Kühlschrank stehen. Was hältst du von,„ Mimi schaute auf ihre Smartwatch. „Von 19:00 Uhr, dann ist es noch hell und wir können uns auf die Dachterrasse setzen und es uns gemütlich machen.“

„Das hört sich gut,“ ich hatte mich wieder gefangen. „Dann habe ich noch Zeit mir die Nase zu pudern,“ antwortete ich.

„Okay, ich radle dann schon mal vor. Bis gleich, ich freue mich!“

„Ich freue mich auch, bis dann!“

Und wie ich mich freute, ich konnte es noch gar nicht glauben, wie sich alles fügt.

Auf dem Bett hatte ich ein paar Klamotten ausgebreitet und überlegte, was ich denn anziehen sollte um attraktiv und sexy auf Mimi zu wirken. Ich entschied mich für eine dünne Schlupfhose und für eine sommerliche, weiße Bluse mit kurzen Ärmeln. Einen BH brauchte und wollte ich nicht, sieht unter der Bluse auch nicht so toll aus. Inspiriert von Mimis Dessous am Morgen im Trockenraum wählte ich einen dunklen String, der eventuell durch den dünnen Stoff der Hose zu sehen sein könnte.

Okay, soweit so gut! Nun nochmal ins Bad und mich frischmachen, vor allem dort, wo es wichtig werden könnte. Rasieren musste ich mich nicht, da wo es glatt sein sollte, war alles glatt. Haare ließ ich offen, noch ein dezentes Makeup, dann war ich zufrieden. Abschließend noch etwas sinnliches, Black Opium Extreme von Yves Saint Laurent, aufgetragen und ein neues Abenteuer konnte beginnen.

Es war genau 19:00 Uhr als ich an ihre Tür klopfte. Ich dachte klopfen ist irgendwie vertrauter oder hat was Verschwörerisches als eine schrille Klingel. Als wenn Mimi nur auf das heimliche Signal gewartet hätte, öffnete sich die Tür ein Spalt und Mimi schaute hinter der Tür hervor. Mit einem freudigen Lächeln zog sie die Tür ganz auf und winkte mich in ihr Reich und schloss die Tür hinter uns ab.

Dann standen wir uns für einen kurzen Augenblick gegenüber und schauten uns einfach nur an. Und was ich sah war bezaubernd, Mimi hatte ihre Haare offen, so dass sie ihr apartes Gesicht einrahmten und ihr exotisches Aussehen unterstrich. Zu einer hellen Tight trug Mimi ein graues, ärmelloses Shirt. Beides ließ ihre mädchenhafte Figur wundervoll zur Geltung kommen. Ich bekam einen trockenen Hals.

Es war nur ein ganz kurzer Moment aber er verstärkte meine Gefühle!

„Hallo und willkommen in meinem bescheidenen Reich,“ begrüßte sie mich freundlich. „Ich finde es riesig, nach so kurzer Zeit eine ganz tolle Nachbarin oder Freundin kennengelernt zu haben.“ Mimis Wangen hatten sich leicht gerötet. Möglicherweise war ihr das mit der Freundin nur so rausgerutscht.

„Ich danke dir für die freundliche Einladung,“ erwiderte ich etwas verlegen. „Und ja, ich freue mich auch über unsere Bekanntschaft. Sehr sogar!“

Was war das denn für ein steifes Geschwafel. Wir schauten uns etwas unsicher an.

„Das war ja wohl nichts,“ lachte Mimi. „Das war wie eine Einladung und Danksagung zum Fünfuhrtee, so steif und förmlich. Das können wir doch besser, oder?“

Sie nahm mich kurz in den Arm, „Hallo Jasmina, toll dass du da bist, kaum rein und fühl dich wie zu Hause!“

„Ich danke für die Einladung und habe tatsächlich das Gefühl bereits zu Hause zu sein!“

„Na dann komm, wollen wir direkt auf die Terrasse oder möchtest du dich noch etwas umschauen?“

„Ich sehe da hinten so große Fotos an der Wand, darf ich mir die mal anschauen?“

„Natürlich, dazu wurden sie erstellt, damit man sie betrachtet.“

Wir gingen ins Wohnzimmer und ich stellte mich vor die Aufnahmen, alle großformatig und in Schwarz-Weiß. Sie nahmen fast die komplette Stirnseite des Raumes ein und wurden von kleinen LED-Spots angeleuchtet. Es waren tolle, künstlerische Fotos mit unterschiedlichen Themen. Es waren Industrieaufnahmen, Landschaftsaufnahmen, Aufnahmen von Gebäuden mit unterschiedlicher Architektur, Fotos von Menschen, von alte und junge in verschiedenen Situationen, Portraits von Männern und Frauen und es gab ein paar Aktaufnahmen, auch von Männern und Frauen.

Alles wunderschöne Fotografien. Bewundernd betrachtete ich sie, eins nach dem anderen. Inzwischen hatte Mimi Gläser und zwei Flaschen im Weinkühler auf den runden Wohnzimmertisch gestellt.

Ich konnte mich überhaupt nicht von den Aufnahmen trennen, insbesondere nicht von den Aktfotografien. Das Spiel mit Licht und Schatten war beeindruckend, teilweise wurden die Genitalbereiche der Personen vom Schatten verschluckt oder waren nur ansatzweise zu erkennen. Andere Bereiche der Körper wurden von Scheinwerfer oder der Sonne gut ausgeleuchtet und fingen die Blicke der Betrachter ein.

Ich drehte mich dann doch zu Mimi um, die mich die ganze Zeit still betrachtet hatte, „Ich bin begeistert von diesen tollen, richtig guten Aufnahmen,“ sagte ich voller Bewunderung. „Wo hast du die alle her, das sind ja so viele! Die kosten bestimmt ein Heidengeld, sammelst du Fotos?“

Mimi lachte, „nein, die bekomme ich direkt von der Fotografin, vollkommen umsonst!“

„Was, das ist doch unmöglich, die Aufnahmen haben doch einen gewissen Wert,“ entgegnete ich erstaunt. „Oder will dir die Fotografin den Hof machen und dich bezirzen? Sieht sie den wenigstens gut?“

„Sag du es mir,“ kam die schnelle Antwort. „Die Fotos sind nämlich allesamt von mir!“

„Du willst mich auf den Arm nehmen, oder?“ Ich schaute mich suchend um. „Ich sehe aber keine Fotoapparate, keine Stative, keine Ausrüstung. Komm jetzt, verscheißer mich nicht!“

„Ich verscheißer dich nicht, wirklich nicht, alle Aufnahmen stammen von mir. Ich rahme sie auch selber. Nur verkaufen werde ich sie nicht, nicht ein Foto. Höchstens verschenken, aber nur an ganz besondere Menschen!“

„Ich bin begeistert,“ stieß ich hervor. „Aber wie, nee wo machst du das alles. Brauch man da nicht ein Labor, eine Dunkelkammer? Und wie ist das mit einem Studio? Du benötigst doch auch eine Ausrüstung und sowas alles.“

Mimi schaute mich leicht belustigt, aber auch liebevoll an.

„So, wir gehen jetzt erstmal raus auf die Terrasse, trinken ein Gläschen und dann erzähle ich dir wie das alles Zusammenhängt. Wein oder Prosecco?“ Mimi zeigte auf die Flaschen.

„Äh, Prosecco wäre jetzt gut.“

„Okay, ich habe allerdings nur Weingläser, macht es dir was aus, die zu nehmen?“

„Nee überhaupt nicht, entscheidend ist doch was drin ist!“

„Du kannst schon mal rausgehen, ich stell den Wein noch weg und hol uns etwas zum Knabbern.“

Ich schnappte mir den Weinkühler mit der Prosecco Flasche und die Gläser und ging auf die Dachterrasse.

Die war richtig groß, ich hatte gar keine Ahnung, dass es hier im Haus überhaupt eine gibt. Und gemütlich war sie auch. An einem runden Tisch standen zwei Stühle mit gepolsterten Auflagen und vor der Wandseite gab es eine aus Europaletten zusammengezimmerte Liegefläche. Dank einer Matratze, vielen Kissen und einer Decke wirkte sie richtig einladend.

Am Geländer stehend bestaunte ich die grandiose Aussicht auf das Viertel und teilweise darüber hinaus. Wir waren hier nur eine Etage über meiner Wohnung aber die Sicht war deutlich besser. Würde mir auch gefallen dachte ich gerade, als Mimi mit einer Schüssel voller Chips und ein Becher mit Salzstangen rauskam.

„Gefällt dir die Aussicht, toll nicht wahr? Ich bin richtig glücklich darüber, dass ich diese Wohnung bekommen habe. Das hat sich allerdings erst vor gut einem halben Jahr ergeben.“

„Es ist einfach toll hier,“ bestätigte ich. „Ich wusste gar nicht, dass es diese Wohnung überhaupt gibt. Ich dachte immer die Treppe führt zum Dachboden zu dem vielleicht mal der Hausmeister oder die Schornsteinfeger hochsteigen. Gehört habe ich nichts.“

„Das konntest du auch gar nicht, weil die Wohnung bis vor neun Monaten noch leer stand und sie war verrammelt. Nun aber, schau dich um, ist sie mein Refugium!“

„Ja aber wie hast du es geschafft sie zu bekommen?“

„Nun, ich muss zugeben, dass mir da sehr geholfen wurde. Mein Vater arbeitet für eine größere Immobilienfirma und der wiederum gehört dieses Haus. Durch Zufall hatte mein Vater erfahren, dass es diese Wohnung überhaupt gibt und als ich meinen Eltern erklärte, ich würde wieder hierherziehen wollen, sorgte er dafür, dass die Wohnung renoviert, modernisiert und an mich vermietet wurde. So, das war jetzt der Schnelldurchlauf. Es gab nämlich schon ein paar Hürden, aber die konnten überwunden werden. Das vergangene halbe Jahr war ich auch gar nicht hier, ich habe ein Praktikum bei einem renommierten Fotografen gemacht.“

„Da hast du ja richtig Glück gehabt und natürlich auch einen Vater, der dem Glück etwas nachhelfen konnte.“

„Ja, muss ich zugeben. Aber nun lass uns erstmal einen Schluck trinken, bevor der Nektar warm wird.“

Geschickt öffnete Mimi die Flasche und füllte unsere Gläser. Mimi erhob ihr Glas und prostete mir zu, „auf unser Zusammentreffen, vielleicht auf eine lange Freundschaft und einen schönen Abend!“

„Schön gesagt,“ ich stieß mit ihr an. „Auf eine lange und innige Freundschaft!“

Während wir tranken, schaute mich Mimi über den Rand ihres Glases an und lächelte. Ich fragte mich, was da für Gedanken in ihrem hübschen Kopfherumschwirren mögen.

Mimi erhob sich, griff nach der Flasche und schenkte nochmal nach.

„Ich stell die Flasche doch lieber in den Kühlschrank, bevor sie hier draußen zu warm wird und warmer Prosecco schmeckt nicht.“

Ich schaute ihr hinterher und bewunderte ihren knackigen Po, der unter dem enganliegenden Stoff so schön zu Geltung kam. Ich liebe Tights! Meine Liebe wuchs noch mehr, als Mimi zurückkam und ich sie verstohlen von vorne betrachten konnte. Der dünne Stoff hatte sich so über ihren Schoß gelegt, dass man die herrlichen Halbmonde gut erkennen konnte, genauso wie den trennenden Spalt. Mein Blick ruhte wohl etwas zu lange auf diesen Sehnsuchtsbereich, denn als ich wider hochschaute, sah mich Mimi grinsend an. Meine Wangen glühten wie bei einem kleinen Mädchen, das beim Naschen erwischt wurde.

Mimi setzte sich wieder, rückte aber etwas weiter weg vom Tisch, so konnte sie ihre Beine besser ausstrecken. Ich musste mich zwingen nicht wieder auf ihren Schritt zu starren.

„Okay,“ fing ich hüstelnd an. „Ich bin jetzt mal eine neugierige Frau. Also, aber das bist du bestimmt schon sehr häufig gefragt worden, du hast asiatische Wurzeln aber einen deutschen Nachnamen und einen Vornamen, den ich nicht zuordnen kann. Ich gehe mal davon aus, dass deine Mutter keine Deutsche ist. Wie hat sich diese Verbindung ergeben? Entschuldige bitte, wenn ich so indiskret frage, ich möchte nur mehr über dich erfahren.“

„Du hast recht,“ Mimi richtete sich auf und schaute mich an. „Diese oder ähnliche Fragen sind mir schon des Öfteren gestellt worden. Als erstes stelle ich immer klar, dass ich Deutsche bin, hier geboren und aufgewachsen. Aber zum Hintergrund meiner Familiengeschichte; meine Mutter kommt aus Südkorea, ist zum Studium vor 20 Jahren nach Deutschland gekommen und der Liebe wegen hier geblieben. Mein Vater, klar ist Deutscher wie man vom Namen her ausgehen kann. Meine Mutter hat Informatik studiert und ist aktuell im Bereich der Softwareentwicklung tätig. Mein Vater hat BWL studiert und arbeitet, wie du bereits weißt, in einer leitenden Position im Immobiliengewerbe. Kennengelernt haben sie sich klassisch an der Uni. So, das ist mein familiärer Hintergrund. Mehr muss man dazu nicht wissen!“

„Entschuldige, ich wollte nicht indiskret sein,“ antwortete ich betroffen und hatte irgendwie ein schlechtes Gewissen, weil ich so naiv neugierig war. „Aber danke, dass du so offen geantwortet hast.“

„Schon gut, mach dir jetzt darüber keinen Kopf, ich entscheide ja wem ich was sage und wem nicht! Für mich ist immer entscheidend wer mich fragt und wie ich zu dieser Person stehe.“ erklärte Mimi. „Und bei dir habe ich ein gutes Gefühl,“ fügte sie noch leise und etwas verschämt hinzu.

Ich schaute sie mit strahlenden Augen an und hätte sie am liebsten in den Arm genommen, aber als ein “Danke!“ bekam ich nicht raus.

„So, damit ist das erledigt,“ erklärte Mimi und stand auf. „Komm mal hier rüber, ich möchte dir was zeigen.“ Sie ging auf die rechte Seite der Dachterrasse und beugte sich leicht über die Brüstung. „Schau mal hier nach unten, was siehst du?“

Ich stellte mich dicht neben Mimi und schaute über die Brüstung nach unten. Ich bekam einen hochroten Kopf, als ich erkannte, dass man von unserer Position aus genau auf meinen Balkon blicken konnte. Ich machte einen Schritt zurück und drehte mich Mimi zu, „du hast mich gestern beobachtet,“ stotterte ich. „Meine Güte, ist mir das jetzt peinlich!“ Am liebsten wäre ich vor Scham im Boden versunken. „Was musst du nun von mir denken. Du hältst mich jetzt womöglich für eine Schlampe, die in der Öffentlichkeit masturbiert.“

„Ganz bestimmt nicht!“ beruhigte mich Mimi lachend. „Ich halte dich im Gegenteil eher für eine sinnliche, körperbewusste und äußerst attraktive Frau, die genau weiß was sie möchte!“

„Nun übertreib aber bitte nicht,“ verlegen schaute ich sie an und verspürte eine lustvolle Sehnsucht nach ihrem Körper. Mir wurde sprichwörtlich warm ums Herz.

Mimi deutete grinsend auf die Liege aus Europaletten, „wenn ich Lust habe, mache ich es mir dort bequem und genieße die Abgeschiedenheit, die dieser Ort bietet. Hier ist man vor neugierigen Blicken gut geschützt.“ Mit einer anmutigen Bewegung wandte sich Mimi zum Tisch und deutete auf die Flasche. „Noch ein Gläschen, bevor er anfängt zu kochen!“

„Gerne, wäre ja auch schade drum! Ich merke aber schon das erste Glas, das könnte gefährlich werden.“

„Ich liebe die Gefahr und deren Herausforderung! Aber wenn es dich beruhigt, ich spüre auch schon was, ich meine den Prosecco. Nimm doch von den Chips oder von den Salzstangen, vielleicht hilft das. Es ist aber auch extrem warm heute, die Sonne scheint fast den ganzen Tag drauf. Möchtest du vielleicht lieber ein Wasser?“

„Später vielleicht, im Moment fühle ich mich mit dem Prosecco noch gut. Er schmeckt und macht locker,“ kicherte ich etwas kindisch. „Eine Frage habe ich aber noch, dann höre ich auch auf dich zu löchern. Die Fotografien an der Wand, du wolltest mir dazu noch was erklären.“

„Eigentlich ist das schnell erzählt,“ begann Mimi. „Also, ich studiere Fotografie und Film an einer staatlich anerkannten privaten Hochschule und habe vor kurzem meinen BA gemacht, meinen Bachelor of Art. Jetzt möchte ich noch meinen Master machen, das wäre dann der Master of Fine Art, MFA. Aktuell habe ich bereits ein Semester hinter mir und benötige vermutlich noch drei weitere. Mit dem Abschluss könnte ich dann später auch unterrichten.“

„Klasse, du bist ja eine richtige Künstlerin“ bewundert schaute ich Mimi an. „Damit erklären sich natürlich auch die tollen Fotos. Da habe ich wirklich richtig Respekt vor, das ist ganz hohe Kunst mit viel Kreativität! Mann oder Frau müsste ja dankbar sein, bei dir nackt vor der Linse stehen zu dürfen. Irre!“

„Jetzt ist aber genug, du machst mich verlegen und nackt sind die auch nicht immer,“ winkte Mimi ab. „Es macht mir einfach Spaß zu fotografieren und mit dem Studium kann vielleicht mein Hobby zum Beruf machen.“

„Also ich würde es machen,“ lachte ich. „Ich würde mich gerne nackt von dir fotografieren lassen. So richtig scharfe Fotos!“ Oh Gott, habe ich das wirklich gesagt, dachte ich und griff nach meinem Glas. Mit einem Zug war es leer. Wie peinlich, was sollte Mimi nur von mir halten.

Mimi sagte gar nichts, sie stand nur auf und verließ die Dachterrasse. Scheiße dachte ich, jetzt haste es aber richtig vergeigt! Du solltest um Entschuldigung bitten und dich dann verabschieden. In dem Moment als Ich aufstehen wollte, kam Mimi zurück. In ihren Händen hielt sie eine teuer aussehende Fotokamera und ein kleines Notebook.

Sie schaute mich ernst an, musterte mich von oben bis unten und sagte nur ein Wort,

„ausziehen!“

Ich stand da wie ein begossener Pudel und brachte kein Wort heraus. Das meint sie doch nicht ernst, oder?

„Strip!“ wiederholte Mimi die Aufforderung. „Du willst doch nackt vor der Kamera posieren, also zier dich nicht so.“ ergänzte sie grinsend und zeigte auf meine Hose.

Okay, wer A sagt muss auch nackt sein. Ich öffnete die Schleife meiner Schlupfhose und knöpfte sie auf. Über meine Hüfte rutschte sie zu Boden. Ich hatte noch den schwarzen String an und die Bluse. Langsam begann ich sie aufzuknöpfen, als die Ansätze meiner Brüste zu sehen waren,unterbrach mich Mimi.

„Stopp, bleib so! Stell dich ins Profil und schieb die Bluse etwas auf.“

Als ich mich zur Seite drehte, sah ich wie Mimi die Kamera hob und auf mich hielt. So, jetzt bloß keine Scheu zeigen, es sieht uns ja niemand. So wie Mimi es wollte, stellte ich mich in Position, schob die Bluse leicht zur Seite und entblößte meine Brüste.

Mimi betätigte den Auslöser und ich veränderte stetig aber immer nur etwas meine Pose. Mimi lies mich machen. Schließlich stand ich ohne Bluse nur im String vor ihr.

Sie senkte die Kamera, kam auf mich zu und blieb dicht vor mir stehen. Ohne ein Wort zu sagen, beugte sie sich vor, küsste meine Brüste und saugte an meinen Brustwarzen. Meine Nippel reagierten umgehend, sie wurden steif und richteten sie auf.

„Sehr gut,“ meinte Mimi. „So sieht das besser aus, geh wieder etwas ins Profil und schau über die Schulter in die Kamera. Ja genau so, sehr gut!“

Wieder betätigte sie den Auslöser, der rasend schnell viele Aufnahmen machte.

Als Mimi die Kamera wieder senkte, sah ich, dass auch ihre Nippel an Härte gewonnen hatten und sich unter dem Shirt schön deutlich abhoben.

„Du hast so einen bezaubernden Po, den muss ich unbedingt verewigen. Geh doch mal zum Geländer, stütz dich ab und Streck mir deinen Po entgegen.“

Ich tat, was sie sagte.

„Genau, jetzt die Beine leicht auseinandernehmen und Hohlkreuz machen. Du wirst dich wundern, was das für schöne Fotos werden.“

Ich hoffte, dass sie wirklich toll geworden sind, ich war richtig auf den Geschmack gekommen, wollte mehr.“

„Jetzt noch eine Serie im Sitzen,“ Mimi zeigte auf meinen Stuhl. Ich setzte mich und schlug die Beine übereinander. „Nein, nicht so, Beine etwas gestreckt und weiter auseinander, du kennst doch die Position! Jetzt schiebst du deine rechte Hand in den String und legst sie erkennbar auf deine Muschi!“

Ich war mittlerweile so scharf geworden, dass sie mir das nicht zweimal sagen musste. Ich schob meine Hand in den String, fand sofort die richtige Stelle und begann mich zu streicheln. Mit geschlossenen Augen saß ich da und strich über meine feuchte Spalte und durch meine Spalte. Den String hatte ich weiter runtergezogen, den störenden Stoff entfernt. Meine Schamlippen waren geschwollen und glänzten in der Abendsonne. Während ich mich mit einer Hand um meine Muschi kümmerte, legte ich die andere auf meine Brüste, presste sie kräftig und zwirbelte meine harten Türmchen.

In diesem Zustand hatte ich alles um mich herum ausgeblendet, es ging nur noch um mich und meine Lust.

Ich schob meinen String noch weiter nach unten, strampelte ihn weg und konnte meine Schenkel spreizen, wobei sich meine Scheide weiter öffnete. Gerade als ich mit einem Finger in meine Nässe eintauchen wollte, wurde meine Hand festgehalten und zur Seite auf den Schenkel gelegt.

Trotz dieser unerwarteten Unterbrechung ließ ich meine Augen geschlossen, lehnte mich zurück und liebkoste meine Brüste. Das leise Geräusch der Kamera, des Auslösers, drang wieder an meine Ohren.

Die abendlichen Sonnenstrahlen trafen mich auf wohltuende Weise, ein leichter Wind strich über meine nackte Haut, es war ein traumhafter Moment. Der aufkommende Wind wurde etwas stärker und ein Luftzug traf meine gespreizte Mitte. Irritiert öffnete ich meine Augen und schaute direkt in Mimis braune Augen. Sie kniete zwischen meinen Beinen und hauchte ihren Atem auf den einladend geöffneten Spalt. Lächelnd näherte sich ihr Mund meiner feuchten Scheide, mit der Zungenspitze streichelte Mimi meine Schamlippen, was für ein berauschendes Gefühl. Sie berührte meine geschwollenen Halbmonde kaum, nur ihre Spitze suchte am oberen Ende meine empfindliche Perle, die sich ihr entgegen reckte. Zärtlich umkreist und liebevoll geküsst kam meine Klitoris unter der schützenden Vorhaut hervor und präsentierte sich Mimi in voller Blüte! Zufrieden schloss ich wieder meine Augen.

Stöhnend genoss ich diese wundervolle und sanfte Behandlung, ich spürte wie sich die erlösende Welle in meinem Körper aufbaute, sich darauf vorbereitete mich zum Höhepunkt zu tragen. Und dann…..brach sie zusammen, kein Höhepunkt, keine Berührungen! Aus der Welle wurde eine ruhige See.

Enttäuscht öffnete ich die Augen, Mimi stand vor mir und schaute mich begeistert an, ihr Gesicht strahlte und hatte ein paar feuchte Spuren.

„So ein irres Shooting hatte ich bisher noch nicht gehabt, das war schon was ganz Besonderes,“ lachte sie los. „Und wer weiß, vielleicht ist es ja noch gar nicht vorbei! Du warst hinreißend in deiner Lust!“

„Oh, oh, sag bloß, du hast mich die ganze Zeit fotografiert,“ fragte ich mit gespielter Entrüstung. „Du hast alles, ich meine wirklich alles aufgenommen?“

Mimi zeigte auf ihre Kamera, die jetzt auf dem Tisch lag,

„Naja fast alles, zum Schluss konnte ich die Kamera nicht mehr ruhig halten,“ schmunzelte sie. „Ich wollte auch viel dichter ran an deine süße Muschel.“

„Das habe ich gemerkt, es wurde plötzlich so ungewohnt windig zwischen den Beinen.“

Wir mussten beide lachen!

Erst jetzt sah ich, dass sich Mimis Shirt verschoben hatte und ihre Tight etwas tiefer saß. Sie folgte meinem Blick und errötete verschämt.

„Mich hat deine Natürlichkeit halt mitgenommen,“ gab Mimi zu. „Da konnte ich nicht anders als…..“

Mimi drehte sich zum Tisch und deutete auf die Kamera, „die habe ich übrigens auf Film umgestellt und laufen lassen, bin gespannt, was sie eingefangen hat.“

Ich starrte sie mit offenen Mund an, „das wird ja immer besser,“ schnaufte ich. „Ein richtiger Porno mit uns als Hauptdarstellerinnen. Hoffentlich bekommt den kein anderer zu sehen!“

„Nee, nee, keine Bange, die Bilder und das Filmchen sind alle hier auf dem Notebook gespeichert und die Speicherkarte kommt später in meinen Giftschrank,“ beruhigte mich Mimi.

„Über diesen Giftschrank müssen wir uns mal mit Ruhe unterhalten, aber nicht jetzt, jetzt habe ich Durst!“

„Okay, verstanden, ich hole die Flasche. Du kannst es dir ja schon mal dort bequem machen,“ sie zeigte auf die Liegefläche. „Wage es aber nicht, dich wieder anzuziehen! Bin gleich zurück.“

Nackt wie ich war setzte ich mich auf die unerwartet weiche Konstruktion und dachte über die Rasante Entwicklung des Tages nach. Wir kannten uns noch keine 12 Stunden, waren aber schon intim, als wenn wir uns bereits seit Monaten kannten. Ich schüttelte ungläubig den Kopf. Und dann stand plötzlich Mimi neben der Liege und schaute auf mich herab. Sie trug nichts weiter als die Prosecco Flasche in ihrer Hand. Zum ersten Mal sah ich dieses mädchenhafte Wesen in ihrer Nacktheit. Mein Blick wanderte von unten nach oben, über die gleichmäßigen Beine zu ihrem Schoß mit den hübschen, leicht geschwollenen Schamlippen und dem schmalen Streifen schwarzer Haare. Ihr Venushügel ging über in einen flachen Bauch, in dessen Mitte ein Nabelpiercing meinen Blick einfing. Es war ein Top-Down Piercing aus vermutlich Weißgold, der ihren Nabel auf wunderbare Weise zierte. Meine Augen suchten den Weg zu ihren Brüsten, zu den kleinen festen Hügeln die von zarten, aufgerichteten Brustwarzen gekrönt wurden. Ich hatte das Bedürfnis aufzustehen und diese wunderschönen Brüste mit meinem Mund zu verwöhnen.

Als ich Mimis strahlendes Gesicht erreichte und dieses offene aber auch exotische Lächeln sah, war es gänzlich um mich geschehen. Ich hatte mich Hals über Kopf verliebt. Verliebt in eine Frau die mich allein durch ihre Erscheinung verzauberte. Es musste ein Traum sein!

„Träum nicht, du schöne Frau,“ weckte mich ihre Stimme auf. „Hier, nimm mal eben die Flasche, ich hol die Gläser.“

Mimi ging zum Tisch, hantierte kurz an ihrer Kamera und kam mit den Gläsern zurück. Im Schneidersitz saßen wir uns gegenüber und prosteten uns gut gelaunt zu. Gläser und Flasche stellten wir neben der Liege ab.

„Das geht alles sehr schnell,“ entfuhr es mir. „Wir kennen uns kaum und sitzen uns hier nackt gegenüber, als wenn es das Normalste der Welt wäre!“

„Das ist es für mich auch, ganz normal,“ erwiderte Mimi leise. „Ich stehe auf schöne, taffe Frauen, die wissen was sie wollen. Und du kannst deine Zuneigung zum eigenen Geschlecht auch nicht verheimlichen. So wie du mich angeschaut, mich betrachtet hast, war mir das schnell klar. Deine Blicke ruhten einfach zu lange auf meinem Busen und zwischen meinen Beinen. Oder irre ich mich?“

Ich schaute Mimi lächelnd in ihre strahlenden Augen und nickte, „ich bekenne mich schuldig, euer Ehren und akzeptiere jede erotische Strafe!“

„Oh, oh, da muss ich mich erstmal beraten, was in dem Fall angemessen ist“, kicherte Mimi. „Wie wäre es mit einem Kuss? Oder würdest du da Einspruch einlegen?“

Ich runzelte die Stirn und erwiderte schließlich, „das ist wirklich eine sehr harte Strafe, aber ich beuge mich der Rechtsprechung!“

Wir mussten beide herzhaft lachen und lagen uns in den Armen. Es war ein erregender Moment ihren Körper zu berühren, ihre Brüste auf meinen zu spüren, ihre Wärme aufzunehmen. Ich wollte Mimi nie mehr loslassen. Nach gefühlt mehreren Minuten der Verbundenheit lösten wir uns wieder voneinander und schauten uns wissend in die Augen. Es war uns beiden bewusst, dass das hier keine Eintagsfliege sein wird!

Ich beugte mich leicht vor und näherte mich ihrem Mund, „nun möchte ich meine Strafe ableisten und den geforderten Kuss abliefern.“

Ich war enttäuscht, als Mimi ihren Kopf wegdrehte und mir den Kuss verweigerte. Doch als ich ihr freches Grinsen sah, wusste ich, dass sie nur mit mir spielte und mich necken wollte.

„So einfach geht das nicht,“ sagte sie in einem harschen Ton. „Ich bestimme, wo die Delinquentin den Strafkuss abliefert.“

Mimi legte sich auf den Rücken, schob ein Kissen unter ihr Becken und zeigte unmissverständlich auf ihren Schoß. Kichernd legte sie sich zurück. Ich schaute sie verdutzt an und wartete, ob da noch was kommt.

„Du darfst beginnen!“

Also kniete ich mich zwischen Mimis Beine, stellte ihre Füße auf und spreizte ihre Schenkel. Herrlich, wie sich ihre Pforte dabei leicht öffnete. So aufgeheizt wie ich war, hätte ich mich sofort auf sie stürzen können, wollte sie aber noch ein bisschen zappeln lassen und begann mit beiden Händen ihre Schenkel zu streicheln. Zunächst die Außenseiten, dann die sensibleren Innenseiten, ganz zärtlich, ganz sanft. Ich tastete mich langsam in die Nähe ihrer Mitte und mit jedem Zentimeter wurde Mimi unruhiger. Ihr Po bewegte sich hin und her, ihr Becken schien mir entgegenzukommen als wenn es meinen Mund einfangen wollte.

Ich nehme ihren berauschenden Duft in mir auf, ihre erregte Weiblichkeit!

Mein Kuss war voller Leidenschaft und mitten auf den Zugang zu ihrem Himmelreich platziert. Ich presste mich gegen sie und ließ meine Zunge so tief wie möglich in ihre Spalte eintauchen. Streichelte sie mit der Spitze und nahm ihre Nässe in mich auf. Es war purer Liebesnektar!

Meine Hände schoben sich unter ihren Po, kneteten ihre Backen, ihr festes Fleisch.

Mimi hatte ihre Hände auf meinen Kopf gelegt und mich fest gegen ihren Schoß gedrückt. Ich bekam kaum noch Luft zum Atmen. Meine Zunge verließ ihre Spalte und suchte sich ihren Weg zum oberen Ende, zu ihrer kleinen Liebesperle. Ich umspielte die Klitoris, saugte an ihr und gab ihr unzählige gehauchte Küsse. Zwischen meinen Lippen richtete sie sich auf und wurde steif. Was für eine wundervolle Gewissheit, Mimi auf diese liebevolle Art und Weise zu einem Orgasmus zu verhelfen.

Ihr Stöhnen war Musik in meinen Ohren und zugleich Ansporn sie weiter mit meinem Mund und meinen Händen zu verwöhnen.

Ich verließ meine Position, um mich seitlich neben Mimi zu legen, sie in die Arme zu nehme um sie nie wieder loszulassen. Mimi drehte sich zu mir und ich sah das Funkeln in ihren schmalen Augen, strahlend vor Wollust. Sie drängte sich eng an mich und legte eine Hand auf meinen Busen. Unter ihrer Berührung reagierten meine Brustwarzen und richteten sich vorwitzig auf, entwickelten sich zwischenihren Fingern zu harten Knospen.

Unsere Lippen trafen sich zu einem leidenschaftlichen Kuss, der nicht enden wollte. Das Spiel unserer Zungen begann, wie zwei Tänzerinnen umkreisten sie sich, trafen sich und lösten sich wieder. So wie die Zungen sich zu ihrem Liebesspiel vereinten, so übertrugen wir die Hitze unserer Schöße. Wir pressten sie aneinander, rieben uns gierig und fühlten die ansteigende Hitze unseres Verlangens.

Mimi schob ihre Hand zwischen unsereSchenkel und rückte ein kleines Stück von mir ab, um besser an meine pochende Mitte zu gelangen, um leichter in mich einzudringen zu können. Meine Nässe machte es ihr leicht, durch die geöffnete Pforte zu schlüpfen und mich mit zwei Fingern zu penetrieren. Mit gleichmäßigen Bewegungen glitten ihre Finger in mich rein und raus. Begleitet von schmatzenden Geräuschen bekam ich einen herrlichen Fick!

Ich streichelte Mimis Rücken, meine Finger folgten ihrer Wirbelsäule vom Nacken bis zum Po, ständig auf der Suche nach einer Stelle, die ich noch nicht berührt habe. Ihr knackiger Hintern war eine große Versuchung, ihre Backen eine Verführung. Ich massierte sie, ich knetete sie und ich zog sie auseinander um durch das Tal zu gleiten. Mimi stöhnte heftig, als meine Finger über ihr Poloch strichen und dort kurz verweilten. Ihr Stöhnen war Musik in meinen Ohren und auch die Aufforderung ihr Vergnügen zu steigern.

Langsam aber stetig erhöhte ich den Druck auf diesen verborgenen Zugang und spürte, wie er sich zögerlich unter meinem Finger öffnete. Als die Fingerkuppe vorsichtig eintauchte, wurde dies mit einem weiteren, fast jubilierenden Stöhnen begleitet. Der Schließmuskel gab nach und mein Finger rutschte noch ein Stück weiter in das verbotene Reich. Wusste ich doch, nach meinem gestrigen Date mit mir selbst auf meinem Balkon, wie es sich anfühlt, dort stimuliert zu werden.

Während ich Mimis Kehrseite verwöhnte, hatte sie mich mit der Unterstützung eines zweiten Fingers so intensiv und liebevoll auf Wolke sieben gehoben, dass ich ES spürte, spürte von einem gigantischen Orgasmus überrollt zu werden.

Uns Umgab ein betörender Duft, wie er nur von Liebenden erzeugt werden konnte, der uns berauschte und uns unsere Erfüllung brachte.

Eng aneinander geschmiegt erlebten wir gemeinsam unseren Höhepunkt, küssten uns so leidenschaftlich, dass mir fast die Luft zum Atmen fehlte. Wir blieben lange in unserer Umarmung, lösten uns erst nach gefühlt einer Ewigkeit und strahlten uns, wie es nur Verliebte können, an!

„Das war das Schönste, was ich seit langer Zeit erlebt habe,“ flüsterte mir Mimi ins Ohr und streichelte zärtlich über meinen Körper. „Du bist wunderbar!“

Als Dank für dieses Kompliment bekam sie einen dicken Kuss, ich war glücklich!

„Darauf sollen wir einen Schluck trinken,“ schlug ich vor und griff nach der Flasche. „Gläser werden wir kaum brauchen, viel ist nämlich nicht mehr drin, und das Wenige trinken wir aus der Flasche.“

Mimi nahm mir die Flasche aus der Hand, trank etwas und hielt sie mir wieder hin, „der Rest ist für dich, ist tatsächlich nicht mehr viel drin.“

Ich nahm die Flasche und sah, dass gerade noch der Boden bedeckt war, vielleicht ein guter Schluck.

„Gut, wenn das so ist, dann möchte ich doch gerne aus einem ganz besonderen Kelch trinken.“ Ich schaute Mimi an, die sich wieder hingelegt hatte, und begann zu grinsen. „Bleib dort liegen und mach die Beine breit,“ forderte ich Mimi auf. Erst ungläubig, dann aber lächelnd lehnt sich Mimi zurück und öffnete ihre Schenkel.

Da war er mein Kelch, der heilige Gral der Liebe, bereit aus ihm zu trinken, zu schlürfen. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und beugte mich leicht vor. „Nicht bewegen, jetzt wird es noch feuchter,“ kicherte ich.

Langsam neigte ich die Flasche über Mimis Venushügel und beobachtete wie der Rest Prosecco durch die kurzen schwarzen Haare und über ihre Scheide lief. Schnell hatte ich meinen Mund in Position gebracht und fing das prickelnde Nass schlürfend auf. Der reinste Nektar, ein Cocktail aus Prosecco und Mimis Feuchtem. Ich leckte jeden einzelnen Tropfen von ihren Schenkeln, von ihrem Hügel und küsste sie von ihrer Spalte, die sich mir wieder öffnete. Meine Zunge nahm alles auf was sie erreichen konnte. Mimi bedankte sich mit einem Seufzer.

Mit dem Flaschenhals der nun leeren Flasche strich ich über ihren Schoß, durch die Haare und langsam über die Schamlippen, umkreiste ihre Öffnung. Mimi spreizte ihre Schenkel noch weiter und schob ihr Becken nach vorne. Ihre Spalte war feucht und einladend; vorsichtig teilte ich mit der Flasche ihre Schamlippen, sodass der Flaschenhals ein Stück in sie hinein gleiten konnte. Wieder bewegte Mimi auffordernd ihr Becken, schob sich über die Flasche. Was für ein lustvoller Anblick! Ich bewegte die Flasche ganz sachte, benetzte sie von allen Seiten und ließ sie Stück für Stück in Mimis Vagina gleiten. Nicht zu weit, nur so weit, dass ich ihr durch meine Bewegungen ein Maximum an Lust verschaffen konnte.

Mit geschlossenen Augen gab sich Mimi ihren Gefühlen hin, streichelte ihre kleinen Brüste und zwickte die steifen Kronen.

Bei dem Anblick, der sich mir bot, fand meine freie Hand den Weg zwischen meine Beine und zwei Finger den Zugang zu meinem nassen Inneren. So wie ich die Flasche bewegte, stießen meine Finger in mich und trieben mich vorwärts.

Mimis Atem wurde immer flacher, mehr ein Hecheln als ein atmen; lautes Stöhnen übertönte alle anderen Geräusche.

Mit einem spitzen Aufschrei erlebte Mimi einen weiteren Höhepunkt, einen gewaltigen Orgasmus. Sie krampfte, ihr ganzer Körper schien zu zittern, bis der Orgasmus sie schließlich erlöste.

Langsam zog ich den verschmierten Flaschenhals aus Mimis Schoß und nahm ihn in den Mund. Ich wollte sie schmecken, ihre Erregung, ihre Geilheit in mich aufnehmen. Während ich die Flasche ableckte verschaffte ich mir den angestrebten Höhepunkt, den ich mir mit Mimi teilen wollte.

Mit einem zufriedenen Blick beobachtete Mimi mich, lächelte mich verliebt an und zog mich zu ihr runter. Ich stellte die Flasche achtlos neben die liege und kuschelte mich an ihren erhitzten Körper. Mimi zog eine Decke unter den Kissen hervor und breitete sie über uns aus. Wir waren erschöpft und müde, es dauerte auch nicht lange bis wir einschliefen.

Irgendwann muss ich gegen die Flasche gestoßen sein, sie fiel klirrend um und rollte über den Boden. Aus Richtung Tisch ertönte ein dezenter Piepton, dann war Ruhe!



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