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Auf der Dachterrasse (fm:Lesbisch, 8267 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 07 2026 Gesehen / Gelesen: 95 / 66 [69%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
Jasmina behütet eine Mitbewohnerin des Hauses im Keller. Auf der Dachterrasse kommen sie sich näher, sehr nah!


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Hallo ihr Lieben. Ich habe mich über die Reaktionen zu meiner „Balkongeschichte“ sehr gefreut. Über die Anmerkungen und über die Kommentare! Diese Geschichte ist nun die Fortsetzung, daher solltet ihr, wenn ihr wollt, erst die „Balkongeschichte“ lesen. Ich wünsche euch viel Vergnügen und freue mich wieder auf Bemerkungen, Kommentare und Mails. Und denkt bitte daran, dass die Story nicht lektoriert ist und eventuell kleine Fehler beinhaltet. Solltet ihr welche finden, könnt ihr sie gerne behalten.

Auf der Dachterrasse

Nach dem Serienmarathon am gestrigen Abend habe ich heute lange geschlafen, es ist Wochenende, also keine Hetze.

Die Temperatur ist über Nacht so gut wie gar nicht zurückgegangen, die Luft war drückend und stickig. Trotz einer sehr leichten Sommerdecke habe ich im Schlaf geschwitzt und irgendwann Mitten in der Nacht mein Shirt ausgezogen und mich dann auf die Decke gelegt. So war es einigermaßen erträglich.

Eigentlich hätte ich jetzt aufstehen sollen um den Schweiß abzuwaschen, andererseits hatte ich aber so gar keine Lust dazu. Nur noch fünf Minuten, dann stehe ich auf. Um diese fünf Minuten sinnvoll zu nutzen, schob ich meine Hand in den Slip und sagte meiner Perle einen guten Morgen. Das sanfte Berühren ist jedes Mal ein tolles Gefühl, das mich hin und wieder dazu verleitet länger liegen zu bleiben. Aber nicht heute, noch kurz über die Lippen und durch die Spalte und dann raus. Ich öffnete das Fenster um das Schlafzimmer durchzulüften, eigentlich ein untauglicher Versuch, da nur warme, abgasgeschwängerte Stadtluft hereinkam.

Nach dem erfrischenden Duschen zog ich meine Lauftights und ein dünnes Funktionsshirt an, um nach dem Frühstück meine Joggingrunde zu absolvieren. Ich versuche so oft wie möglich zu laufen um fit zu sein und zu bleiben. Ein Ausgleich zu meiner Bürotätigkeit in der Kanzlei. Auch wenn die Temperaturen nicht gerade einladend sind, wollte ich von der Routine nicht abkommen.

Im nahegelegenen Park gibt es eine Laufstrecke, die rund um einen künstlich angelegten See führt und an der es auch einen Workout-Parcours gibt. Wenn ich den See dreimal umrunde, bin ich gut acht Kilometer gelaufen und habe eine Dreiviertelstunde an den Geräten verbracht.

Mein Frühstück besteht fast immer aus einem Früchtemüsli und einem Glas Multivitaminsaft. So auch an diesem Tag.

Anschließend schnappte ich mir meine Bauchtasche fürs Handy und für eine kleine Flasche Wasser, dann ging es los. Als ich ins Treppenhaus trat, wartete eine Überraschung auf mich; an dem Fahrstuhl wurde gearbeitet, heute am Samstag! Es geschehen doch noch Zeichen und Wunder auf dieser Welt. Trotzdem musste ich die Treppen nehmen, da die Arbeiten noch nicht abgeschlossen waren. Auf Nachfrage wurde ca. eine Stunde geantwortet.

Ich stopfte mir die Earpods in die Ohren, suchte mir in der Musikapp eine flotte Playlist und dann ging es los. Bis zum Park waren es nur fünf Minuten.

Nach gut eineinhalb Stunden war ich mit meinem Programm durch und ziemlich groggy. Die Wasserflasche war leer und der Schweiß lief mir nur so am Körper runter.

Zurück zur Wohnung ging ich langsam, um den Puls wieder runterzufahren. Vor der Haustür stand ein Firmenwagen der Fahrstuhlfirma und zwei Arbeiter waren dabei Gerätschaften zu verladen. Da ich dort nicht durchgehen konnte, wählte ich den Weg über den Hinterhof und durch den Keller. Für jemanden der sich nicht so gut orientieren kann, ist dieser Keller das reinste Labyrinth. Es gibt viele Gänge, Abzweigungen und Türen. Zum Glück hat die Verwaltung ein paar Schilder anbringen lassen, die das Zurechtfinden erleichterten. Mit Pfeilen wurde auf den Fahrradkeller, die Waschküche, den Trockenraum, den Heizungsraum und weitere Bereiche hingewiesen. Mit der Zeit hat man den Grundriss aber verinnerlicht.

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