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Frisch rasiert ist halb gekommen (fm:Verführung, 551 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 08 2026 Gesehen / Gelesen: 354 / 0 [0%] Bewertung Teil: 9.33 (6 Stimmen)
Rike lässt sich von Dirk bei der fälligen Intimrasur assistieren.

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Mein wieder gut gewachsener Winterpelz hatte eine Rasur nötig. Natürlich war das eine Sache, die ich Dirk nicht vorenthalten und ihn gern aktiv einbeziehen wollte. Unser nächster Termin im Salon war bereits für 9 Uhr vereinbart. Ich hatte mich an diesem Tag zu Hause nur grob zurecht gemacht, war dezent geschminkt, aber mit etwas Kalkül untenherum ungewaschen.

Dirk betrat pünktlich den Laden. Ich empfing ihn in einem Morgenmantel. Darunter war ich nackt bis auf einen weißen mit Spitze besetzten Slip, aus dem mein Unkraut heraus quoll. Seine Hand bewegte sich auch erwartungsgemäß direkt dorthin. Er grub zwei Finger am Rand des Stoffes entlang in meine feuchte Spalte. Dabei bemerkte er meinen besonders strengen Duft und begann an mir zu schnüffeln. Ich streifte den leicht klebrigen Slip ab und er liebkoste auf Knien meinen Busch mit Lippen und Zunge.

So eingestimmt zog ich ihn in Richtung des kleinen Bades unter die Dusche und ließ etwas Wasser über mich laufen. Sein Schwanz berührte im Stehen etwa meinen Bauchnabel. Ich begann ihn langsam zu wichsen. Ab und zu hielt ich inne, um seine Lust immer weiter zu steigern. Kurz vor dem Entsaften drückte ich seinen strammen Kolben nach unten in meinen Dschungel. Er hatte wieder viel Sperma für mich angesammelt und presste es keuchend heraus. Ich verteilte alles so breit, dass die haarige Pracht wie eingeschäumt aussah. Genau das war Teil meines Planes.

Dann reichte ich ihm einen Einweg-Plastikrasierer und motivierte ihn, mich mit Hilfe seiner Sahne glatt zu bekommen. Anfänglich noch etwas zögerlich, trug er immer mehr ab. Nach dem Abspülen sprühte ich noch etwas Rasierschaum auf und ging zum Feintuning über. Um die an meinem Hintereingang verbliebenen Reste bemühte sich wiederum Dirk mit einem schmaleren Rasierer. Dann trat ich aus der Dusche und stellte mich vor den Badspiegel. Der Anblick meines frei liegenden Fötzchens elektrisierte mich sehr. Ich rasierte mir noch die ebenfalls ziemlich buschigen Achseln. Dirk verfolgte fasziniert mein Tun, machte ein paar geile Fotos davon und pinkelte kurzerhand mit kräftigem Strahl ins Waschbecken.

Komplett geschoren wie ein junges Ding stand ich nun da. Dirk schmiegte sich von hinten an mich und umfasste meine strammen Brüste. Ich spürte sein zu neuen Taten bereites Rohr. Sanft drang er in mich ein und fand in seinen Rhythmus. Er bescherte mir einen heftigen spritzigen Orgasmus und kam dann selbst in und auf meiner blanken Arschritze. Diesen nachhaltig stimulierenden Anblick hatte er ebenfalls auf einem Foto festgehalten. Wir duschten noch ausgiebig und fingerten uns dabei weiter.

Das Schneiden der Haare wurde schließlich wieder zur schönsten Nebensache im Salon, aber natürlich professionell ausgeführt. Ich hatte mir nur den Morgenmantel übergeworfen, sodass Dirk einen guten Blick auf meine herausragenden Brüste hatte und unter dem Umhang wieder einen Ständer bekam. Der musste aber in der Hose bleiben, weil mein nächster Termin kurz bevor stand. Als wir uns zum Abschied umarmten und küssten, holte ich spontan den würzigen Slip aus einer Tasche des Morgenmantels hervor. Ich hielt das Teil in Höhe seiner Nase. Er griff mit glänzenden Augen danach im Wissen um die sich damit später fortsetzenden Freuden.

Am Abend zu Hause angekommen, holte ich den geschenkten Perlentanga aus der Schublade und legte das Teil an. Wie maßgeschneidert lag es wieder elegant zwischen Spalte und Po. Mit aufreizenden Fotos von vorn und hinten schickte ich Dirk in süße Träume.



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