An Sandras Seite (Teil 05): Der Stein kommt ins Rollen (fm:Cuckold, 5161 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: TrustYourWife | ||
| Veröffentlicht: Feb 09 2026 | Gesehen / Gelesen: 1847 / 1551 [84%] | Bewertung Teil: 9.10 (30 Stimmen) |
| Wird es jetzt wirklich ernst? | ||

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Dies ist die Fortsetzung der Geschichte: „An Sandras Seite (Teil 04): Entscheidungen“
Der Stein kommt ins Rollen
Der Sonntagmorgen begann ungewöhnlich leicht. Sandra stand vor mir in der Küche, barfuß, im alten grauen Hoodie, den ich immer mit „Couchsonntag“ verband. Sie hatte die Haare locker zum Knoten geschlungen, und trotzdem wirkte sie strahlend. Es war nichts Spektakuläres, kein Make-up, keine Pose, aber da war etwas in ihr, das leuchtete. Vielleicht war es Ruhe. Oder innere Klarheit. Oder beides.
Sie summte leise vor sich hin, während sie Kaffeebohnen mahlte, dann drehte sie sich zu mir und schenkte mir ein Lächeln, das so selbstverständlich wirkte, als wäre alles wie immer.
Aber das war es nicht.
Ich beobachtete sie, wie sie sich eine Tasse nahm, wie sie langsam einen Schluck trank, wie ihre Lippen an der heißen Flüssigkeit nippten. Ich fragte mich, ob Christian sie geküsst hatte. Ob sie an ihn dachte. Oder an mich.
„Gut geschlafen?“, fragte sie beiläufig.
„Mhm. Und du?“, fragte ich zurück.
Sie nickte. „Durchgeschlafen. Kein Traum, an den ich mich erinnere. Nur ruhig.“
Es folgte eine kurze Pause. Dann setzte sie sich zu mir an den Tisch und zog ein Bein unter sich. Ihre Zehen berührten mein Schienbein unter dem Tisch. Nicht zufällig.
„Ich will dir ein bisschen was erzählen“, sagte sie leise.
Ich legte das Brötchen beiseite.
„Das Date gestern, es war gut. Interessant. Nichts Wildes. Nur Essen. Viel Reden. Kein Hotelzimmer, kein Hinterhof, kein Kuss im Auto. Einfach zwei Erwachsene, die sich austauschten. Christian ist charmant, gebildet. Ein bisschen zurückhaltend vielleicht. Aber aufmerksam. Er hat mir viel zugehört. Und ja… ich habe mich schön gefühlt. Weiblich. Begehrt. Und das, ohne dass ich irgendetwas dafür tun musste.“
Ihre Stimme klang ruhig und sachlich, aber nicht kalt. Es war wie eine sanfte Einladung, in ihre Gedanken einzutauchen – aber nicht zu tief. Noch nicht.
„Und?“, fragte ich. „Wirst du ihn wiedersehen?“
Sie zuckte mit den Schultern. „Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Ich will nichts überstürzen. Aber ich merke, dass da etwas ist, das ich erkunden will. Mit Bedacht. Und mit dir. Wenn du es willst.“
Ich nickte. Langsam. Nicht, weil ich zögerte, sondern weil mein Inneres wie in Zeitlupe reagierte. Ich wusste nicht, ob ich wirklich wollte, dass sie diesen Weg ging. Aber ich wusste, dass ich wollte, dass sie es mit mir tat, offen, wahrhaftig und liebevoll.
Gegen Mittag zog sie sich zurück. „Ich geh noch raus“, sagte sie. „Golf. Allein. Ich brauch etwas Bewegung. Und Zeit.“
Ich nickte nur, während ich die Kaffeetassen spülte. Sie verschwand nach oben und zog sich um. Kurze Zeit später hörte ich, wie sie das Haus verließ.
Der Nachmittag verging träge. Ich las, sah ein wenig fern, nickte zwischendurch ein. Immer wieder wanderten meine Gedanken zu Sandra. Wie sie wohl gerade über das Fairway ging. Ob sie schlug oder nur nachdachte. Ob sie über Christian nachdachte. Oder über mich. Oder über uns.
Als sie zurückkam, war ihr Gesicht gerötet, die Haare etwas zerzaust vom Wind. Sie stellte ihre Tasche im Flur ab und schlüpfte aus den Schuhen.
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