Die Hausmeisterin 4 (fm:Verführung, 5402 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Achterlaub | ||
| Veröffentlicht: Feb 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 1888 / 1494 [79%] | Bewertung Teil: 9.14 (22 Stimmen) |
| Nichts bleibt am Ende unbemerkt | ||
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ist sie mir sogleich um den Hals gefallen und hat mir einen Kuss auf die Wange gedrückt. Da wusste ich, was zu tun sei. Ich habe mich eingeschmeichelt und ihr von da ab wegen ihres Aussehen unentwegt Komplimente gemacht.
Das wirkte. Denn schon bald sank der Anteil des Unterrichts deutlich. Als Belohnung gab es nach jeder richtig gelösten Aufgabe einen Kuss. Bald wurde aus dem Kuss eine wilde Knutscherei, und nach einiger Zeit musste Chantal immer weniger Matheaufgaben lösen.
Chantal wies eine exorbitante Zungenfertigkeit auf. Sie leckte und lutschte, dass mir bald das Hören und Sehen verging. Dabei wechselte sie geschickt zwischen sanften Küssen auf Lippen oder Ohrläppchen und harter Knutscherei. Sie saugte sogar meine Zunge ein und bearbeitete die mit ihrer.
Selbstverständlich blieb es irgendwann nicht bei der Knutscherei. Als ich sie scheinheilig fragte, ob ihre Brüste denn echt seien, hat sie sogleich ihr Hemd gehoben und mir alles gezeigt. Chantal hatte in der Tat nicht viel zu bieten. Aber das hatte Qualität. Ihre Brüste waren kegelförmig mit langen Nippeln, umgeben von einem leicht geschwollenen Warzenvorhof.
Anfangs zögerte sie noch. Dann durfte ich ihre Brüste mit der Zunge umfahren und später sogar an ihren Nippeln saugen. Mit wahren Intimitäten hatte sie nicht allzu viel Erfahrung. Das gestand sie mir sogar ein. Sie erzählte in ihrer Naivität sogar, noch nie Geschlechtsverkehr gehabt zu haben, weil ihr das die Mutter verboten hatte.
Natürlich wollte ich mehr. Anfangs wischte Chantal noch meine Hand von ihrem Oberschenkel. Es dauerte dann allerdings nicht mehr lange, und ich konnte sie auch dort streicheln. Von da aus war es nicht mehr lange bis zu ihrem Heiligtum. In der Tat war ihre Furche noch fest verschlossen. Es dauerte eine ganze Weile, bis vorsichtiges Streicheln ihre Schamlippen öffnete, und ich mit einem Finger in ihrer Scheide spielen konnte. Sie wurde dann schnell nass, und mir war es sogar möglich, einen zweiten Finger zu ihrem Vergnügen hinzu zu fügen.
Mir stand meine Hose regelmäßig vor dem Platzen. Da Chantal untätig blieb, habe ich meinen Halbsteifen selbst hervor gezaubert, nachdem ich die Jeans hinab gezogen hatte. Chantal stellte sich nach anfänglichem Zögern recht geschickt an. Ihre wunderbar weichen Hände verstanden es vortrefflich, meinen Riemen sanft, aber bestimmt zu bearbeiten. Als es mir das erste Mal kam, und ihr die Soße über den Handrücken lief, schreckte Chantal zusammen. Ich musste sie beruhigen. Von da ab bereitete es ihr größtes Vergnügen, mir zum Abschluss unserer Mathestunde die Eier mit harter Hand zu leeren.
Das ging so eine ganze Weile. Zuletzt hatte ich sie sogar dazu gebracht, meinen Schwanz mit der Zunge zu berühren. In den Mund wollte sie meinen Kolben keinesfalls aufnehmen. Die Eichel mit der Zunge zu umspielen, traute sie sich denn doch. Das machte mich mit einem Mal so geil, dass mir die Säfte plötzlich aufstiegen. Ich konnte meinen Lümmel noch in letzter Sekunde zur Seite drücken, um ihr den Mund nicht zu füllen. Dabei flogen allerdings etliche Saftfäden zu Boden, auf den Teppich und auf ihren Rock.
Das nächste Treffen für eine Nachhilfestunde war auf einen Donnerstag verabredet. Als ich bei ihr anklingelte, erschien zu meiner Überraschung Frau Stange in der Tür. Sie bat mich herein und erklärte mir, dass sie Chantal jetzt bei ihrer Tante untergebracht habe. Ich solle mich für einen Moment setzen. Sie hätte mir etwas zu sagen. Das hörte sich dann so an:
„Ich ahne schon seit einiger Zeit, dass du mit Chantal während der Mathestunden nicht nur das Rechnen übst. Vorgestern konnte ich den Beweis auf ihrem Rock feststellen. Leugnen nützt nichts. Chantal hat mir alles gestanden. Ich habe sie deshalb zu ihrer Tante geschickt. Dass dies deine letzte Stunde mit ihr war, muss dir klar sein. Ich werde alles dafür tun, dass meine Tochter nicht frühzeitig sexuelle Aktivitäten entwickelt.“
Pech gehabt, dachte ich, und erhob mich langsam vom Sessel. Doch Frau Stange bedeutete mir mit einem Augenaufschlag, noch zu bleiben. Dann erklärte sie: „Ich weiß natürlich, dass Jungs in deinem Alter oftmals starken Druck haben. Das muss dann irgendwann raus. Allerdings müssen dann oft junge unerfahrene Mädchen leiden. Sie kommen nicht auf ihre Kosten und sind dann für lange Zeit frustriert, bis sie mit viel Glück später auf einen Mann mit Verständnis stoßen.“
Es folgte eine lange Pause. Dabei versuchte ich immer wieder dem festen Blick von Frau Stange zu entgehen. Dann fuhr sie fort: „Jungs wie du brauchen eine Anleitung. Sie müssen lernen sich zu beherrschen. Ich weiß, dass du gewiss nicht eigennützig und rücksichtslos bist.“
Mit diesen Worten strich sie mir über Haare und Wange und lächelte mich dabei freundlich an. Weiter erklärte sie: „Wie du weißt, bin ich seit einiger Zeit geschieden. Leider habe ich in der Vergangenheit keinen anständigen Partner gefunden. Mir fehlt deshalb auch die Erfüllung meiner körperlichen Bedürfnisse.“
Mehr musste Frau Stange dann nicht sagen. Es war klar, worauf sie hinaus wollte. Sie sagte auch nichts mehr, sondern zog mich vom Sessel weg in ihr Schlafzimmer. Dort entkleidete sie sich sofort.
Frau Stange war nicht sonderlich attraktiv. Sie kam mir recht hager vor. Irgendwie ausgedörrt erschien sie. Ihre Brüste hingen schlaff hinunter, wiesen allerdings recht dicke Nippel auf. Arme und Beine waren sehnig wie im Übrigen auch ihr Leib. Ihre Scham hatte Frau Stange gestutzt. Lange Schamlippen hingen zwischen ihren Schenkeln gut erkennbar hervor. Im Gegensatz dazu stand ihr Gesicht. Das machte einen frischen Eindruck, vor allem wegen ihrer blondierten Locken und den dunklen großen Augen.
Da ich mir für Chantal viel aufgespart hatte, stand ich bald mit recht stark geschwollenem Schwanz vor ihr. Den griff sie sich und massierte ihn mit wenigen Handgriffen zum harten Bolzen.
Auf dem Bett ging es alsdann zur Sache. Schon beim Eintauchen spürte ich einen wahnsinnigen Juckreiz. Diese Frau schien eine Flüssigkeit in ihrer Scheide verborgen zu haben, die eine irrsinnigen Reizung auf meinen Schwanz ausübte. Ich stieß nur ein paar Mal zu, schon kam es mir. Nach drei, vier kräftigen Stößen lief mein Glied unentwegt weiter aus. Es wollte schier nicht aufhören.
Zu meiner Überraschung blieb ich weiter geil. Ich begann mich an ihren schlaffen Brüsten zu verlustieren. Irgendwie hatten es mir diese Milchschläuche angetan. Ich lutschte und nuckelte ihre harten Knubbel. Frau Stange massierte derweil mein Gemächt in einer Art, wie ich es nie zuvor erlebt hatte. Denn schon bald stand mir mein Glied wieder, obwohl es doch gerade erst so viel von sich gegeben hatte.
Und erneut spürte ich die Reizung, die von ihren vaginalen Säften ausging. Ich donnerte meinen Harten unentwegt in ihre nasse Dose. Unsere Flüssigkeiten hatten sich bereits bis zu unserem Bauchnabel ausgebreitet. Frau Stange schien keine Ermüdung zu kennen. Sie hielt mich fest am Po umschlungen und presste mich bei jedem meiner Stöße eng an sich. Da kam es mir noch einmal.
Ich brauchte unbedingt eine Pause. Diese Frau hatte mich ausgelaugt. Wir knutschten. Erst jetzt, nach zwei heftigen Orgasmen meinerseits, haben wir uns das erste Mal geküsst. Während unseres Zungenspiels befummelte ich ihre Brüste, die dabei sogar ein wenig fester wurden. Hin und wieder spielten meine Finger auch an ihrer Klit. Es dauerte dann nicht lange, und Frau Stange zeigte dieses bekannte Zittern, das sich bei ihr durch den ganzen Körper zog. Wie oft sie zuvor schon einen Orgasmus erlebt hatte, war mir entgangen, wohl wegen meiner eigenen Erregung. Frau Stange hat mich dann noch einmal dazu gebracht, Flüssigkeit abzusondern, bevor ich endlich in Tiefschlaf fiel.
Ich bin dann erst gegen 5 Uhr morgens wieder zu Hause angekommen. Die Worte erschöpft und kaputt beschreiben nicht annähernd meinen Zustand. Als meine Mutter mich gegen 7 Uhr wecken wollte, erkannte sie sofort meinen Zustand. Sie eilte zum Telefon und meldete mich bei meinem Chef krank.
Erst gegen Mittag kam ich wieder zu mir. Meine Mutter wollte natürlich wissen, was gewesen war. Mütter wissen alles, war mir bald klar. Denn sie hatte sofort erkannt, dass nicht etwa eine Krankheit für meinen Zustand verantwortlich war. Sie sagte mir auf den Kopf zu, ob ich bei Frau Jürgens oder Frau Stange gewesen war. Meine Reaktion genügte ihr. „Das war also die Stange, dieses geile Miststück. Die hat ihren Mann mit allen möglichen Kerlen, vom Postboten bis zum Vertreter, betrogen. Die konnte schon zur Schulzeit ihre Beine nicht zusammen halten. Der werde ich was erzählen, meinen lieben Sohn derart fertig zu machen.“
In der nächsten Woche wollte meine Mutter zusammen mit mir Frau Stange besuchen. Sie wollte sie zur Rede stellen und ihr klar machen, dass sie mich künftig in Ruhe lassen solle.
Als die Wohnungstür der Familie Stange sich öffnete, erkannte die meine Mutter sofort. „Lydia, du bist es“, flötete sie. „Wie lange haben wir uns nicht gesehen.“ Wir wurden hinein gebeten. Was dort passierte, schockierte mich. Frau Stange, Julia mit Vornamen, umarmte meine Mutter und küsste sie heftig auf den Mund. Meine Mutter Lydia erwiderte ohne zu zögern. Bald standen die beiden Frau eng umschlungen in der Diele und knutschten wild herum.
Von da ging es ins Schlafzimmer. Wie bekannt mir das vorkam. Meine Mutter wollte diese Frau doch zur Rede stellen? So sah das also aus. Die beiden Frauen haben dann tatsächlich heftig herum gemacht. Sie leckten sich gegenseitig die Dose, befummelten die Vagina der Partnerin mit den Händen und rieben die Brüste aneinander. Es sah alles nach Harmonie aus.
Dann passierte es. Meine Mutter hockte sich über Julia, setzte sich auf deren Bauch und hielt deren Oberarme mit den Knien auf dem Bett fest, so dass die sich kaum mehr bewegen konnte. Dann packte sie Frau Stange an Nase und Kinn und riss ihr den Mund auf. Schon rief meine Mutter mir zu: „Komm, piss der Schlampe ins Maul. Die soll endlich kapieren, dass sie mich und meinen Sohn in Ruhe zu lassen hat.“
Ich zögerte. Sollte ich wirklich Frau Stange in den Mund schiffen? „Mach schon!“, rief meine Mutter. Ein kleiner Strahl müsste reichen, dachte ich. Julia verschluckte sich fast, als mein Urin in ihren Schlund floss. Sie röchelte, aber ließ letztlich alles durch ihre Speiseröhre fließen. Als meine Mutter von ihr abließ, blitzten sie deren Augen wütend an. Sie hatte alles hinnehmen müssen. Doch Julia blieb ruhig und tat so, als ob es das Finale einer kleinen Affäre gewesen wäre. Was dann passierte, hätte auch gut zu einer Kriminalgeschichte gepasst.
Frau Stange lief in die Küche. Bei der Rückkehr kam sie mir ganz nahe und packte mich plötzlich am Schwanz. „Lass ihn los!“, rief meine Mutter. Frau Stange hielt ihr plötzlich ein Messer entgegen. „Damit schneide ich deinem Söhnlein den Schwanz ab, wenn du nicht parierst!“, rief sie laut mit einem lachenden Grinsen.
Beinahe wäre es zu einem gefährlichen Handgemenge gekommen. Meine Mutter versuchte noch, Julia das Messer zu entreißen. Vergeblich. Auch ich wollte mich von ihrem festen Griff zu lösen, aber ihre Hand hielt mein Gemächt unerbittlich fest. Irgendwann kam es zum Patt. Nichts ging mehr. Die beiden Angreiferinnen kamen zur Ruhe. Da hörte ich Frau Stange leise sagen: „Lydia, ich lass deinen Bubi los und tue ihm nichts, wenn ich dich zum Ausgleich anpissen darf. Dann sind wir quitt.“
So kam es denn. Meine Mutter musste sich auf den Fußboden legen. Frau Stange stellte sich über sie und pisste sie über Kopf und Körper an. Dann trat eine unheimliche Ruhe ein. Frau Stange reichte meiner Mutter noch ein Handtuch, mit dem sie sich den Urin abtrocknen konnte. Das ganze Schlafzimmer war vollgesaut. Der Laminatboden wies kleine Pfützen auf, das Bett war zerwühlt und an etlichen Stellen feucht von Körperflüssigkeiten. Mir selbst tat noch etliche Stunden mein Gemächt weh. So fest hatte Frau Stange die ganze Zeit meine Eier im Griff gehabt.
Danach ging es nach Hause. Meine Mutter war stinke wütend und drohte der Frau Stange seit dem Heimweg unentwegt mit Rache. Schon in der Diele zog sie sich aus und hüpfte unter die Dusche, um die Pisse ihrer Erzfeindin abzuwaschen.
Erst viel später erfuhr ich den wahren Grund für ihre Feindschaft. Die beiden waren als junge Mädchen so eine Art Liebespaar. Dann kam eines Tages Julias späterer Mann hinzu. Der trieb es zunächst mit meiner Mutter. Als die ihm über wurde, hat er zu Julia gewechselt, die später seine Frau wurde.
Ich hatte mich inzwischen auf mein Zimmer zurück gezogen. Es dauerte eine ganze Weile, bis meine Mutter sich zurecht gemacht hatte. Plötzlich stand sie bei mir in der Tür. Nackt. Welch ein Unterschied zu Julia, dachte ich. Lydia war überall fleischig, auch ihre Brüste hatten noch eine sichtbare Festigkeit. Besonders mochte ich immer ihren Busch, der so wundervoll verbarg, was Freude spenden konnte.
Schon beim Eintreten in mein Zimmer meinte meine Mutter, ich sei im Gegensatz zu den beiden Frauen nicht auf meine Kosten gekommen. War es Neid oder Missgunst oder weshalb sprach meine Mutter so zu mir? Sie umarmte mich sogleich, begann mich zu streicheln und küsste zärtlich meinen Mund. Ich sollte mich ausziehen und aufs Bett legen. Bald spürte ich ihre Hand zwischen meinen Beinen. Lydia war bereits recht feucht. Ich spürte es am Oberschenkel, auf den sie ihr Bein gelegt hatte. Bald stellte sich mein Glied wieder sichtbar auf. Langsam schob die rechte Hand meiner Mutter die Vorhaut hin und her. Dafür grabbelte ich bald an ihrer Dose herum. Einem folgten bald bis zu vier Finger. Die wühlten in der triefenden Grotte herum. Als dann auch noch mein Daumen ihre Perle bearbeitete, zuckte meine Mutter ein ums andere Mal zusammen, ihre Beine zitterten. Ich hatte derweil schon einen ersten Abgang. Lydias Hand war von Saftfäden überzogen. Wer weiß, wie das alles abgelaufen wäre, wenn mein Vater damals nicht auf Kegeltour gewesen wäre.
Etwa eine Woche später erreichte mich eine Nachricht von Frau Simrau. In den Häusern sei ihr eine ungemein hohe Rechnung für den Hausstrom aufgefallen. Ich solle mal nachsehen. Bei erfolgreicher Recherche könnte ich mit einer zusätzlichen Vergütung rechnen. Die Hausmeisterin hätte nämlich nichts herausfinden können.
So habe ich mich denn bei einem meiner nächsten Rundgänge darum gekümmert. Meine Überlegung war zunächst festzustellen, ob vom Verteilerkasten vielleicht ein zusätzliches Kabel illegal gelegt worden war. Dazu gab es allerdings keine Hinweise. Ich müsste deshalb nach verdächtigen Kellerverschlägen suchen.
So lief ich die Kellerverschläge in den Häusern entlang. Nichts deutete auf erhöhten Stromverbrauch hin. Erst am Ende des Kellergangs im Haus von Frau Stange fand ich Verdächtiges. Die üblichen Holzlatten waren nämlich von innen mit dicken Styroporplatten blickdicht versiegelt. Zudem befand sich am Eingang ein Klingel. Da leider keine Möglichkeit bestand, in den Verschlag hinein zu schauen, habe ich deshalb in Absprache mit Frau Simrau eine Kamera beschafft. Für die bohrte ich ein unauffälliges Loch, durch das ich das Treiben im Innern aufnehmen konnte.
Zu sehen war zunächst nichts. Ich müsste abwarten, was durch die Kamera ans Tageslicht kommt. Eine Woche später konnte ich Frau Simrau vom Erfolg meiner Detektivarbeit berichten. Sie wollte mit mir gemeinsam die Aufnahmen anschauen. Bei einigen Schnittchen zu Bier und Wein konnte dann die Vorführung auf ihrem riesigen Fernseher beginnen. Allein der Zusammenschnitt der wichtigsten Szenen hatte mich ein Wochenende gekostet.
Frau Simrau interessierte zunächst nur der Grund für die hohen Stromkosten. Bereits die erste Einstellung zeigte, dass eine Steckdose gelegt worden war. Daran hingen eine Kaffeemaschine und ein Radiator zum Heizen. Weitere Verbraucher waren nicht zu erkennen. Zwar war den Mietern das Legen von Leitungen nicht erlaubt. Auf den Verbrauch des Hausstroms hatte diese Arbeit allerdings nur geringe Auswirkungen.
Frau Simrau vermutete Bernd Bergmann, einen Elektriker im Rentenalter aus dem Haus, als Verleger der Stromleitungen. Sie war über das Ergebnis enttäuscht und wollte mich schon wieder heim schicken. Da versprach ich mit einem Augenzwinkern, sie werde noch einige pikante Videosequenzen zu sehen bekommen. So wartete sie gespannt auf den Fortgang meiner Spy-Aktivitäten.
Es begann harmlos. Nach und nach traten die Hausmeisterin und Paul sowie Julia und besagter Herr Bergmann in den Kellerverschlag. Die Heizung wurde angestellt. Bald gluckerte die Kaffeemaschine. Die männlichen Teilnehmer zischten ihr erstes Bier, das sie auf Barhockern sitzend vor einem selbst gezimmerten Tresen genossen.
Man unterhielt sich. Dazu spielte leise, kaum hörbar, Musik aus einer Stereoanlage. Alles wirkte wie ein normaler gegenseitiger Besuch, wie ein Treffen unter Bekannten. Dieser Eindruck endete abrupt, als Herr Bergmann auf Julia Stange zuging, sie umarmte und heftig küsste.
Das war kein Freundschaftskuss, sondern ein heftiger erotischer Kuss, wie bald eindringlich zu erkennen war. Denn da schlugen zwei Zungen wild gegeneinander. Julia lutschte dem alten Kerl die Lippen. Der fasste ihr sogleich an die schlaffen Tüten, dass sie quiekte.
Dann zogen sich die beiden aus. Frau Simrau riss die Augen weit auf. Da standen die dürre Julia und der kräftige Bernd im Evakostüm mitten im Raum. Was würde jetzt passieren? Herr Bergmann ging zu einer halbhohen Metalltür, der Kameraposition direkt gegenüber gelegen.
Ich schaute Frau Simrau fragend an. Sie lachte. „Dass es das noch gibt“, rief sie aus. „Das ist ein alter Zugang zum Nebenhaus. Da passt gerade eine Person durch. Der ist damals im Krieg gemacht worden, damit im Brandfall ein Fluchtweg über das Nachbargebäude besteht.“
Durch diesen Eingang verschwanden die beiden dann. Was sich dort abspielte vermochte die Kamera nicht aufzunehmen. Offenbar befand sich im Nebengebäude ein ähnlich schalldicht gedämmter Raum. Hin und wieder waren Stimmfetzen und menschliche Geräusche zu hören. Mir kam es vor wie Gluckser, Keuchen, Stöhnen oder leise Schreie.
Die Vermutung intensiver körperlicher Betätigung wurde dann zur Gewissheit, als die beiden nach einer guten halben Stunde wieder zurück kehrten. Die Vorhaut von Herrn Bergmann war immer noch zurück gezogen und erschien schlaff und leicht gerötet. Julia Stange lief Flüssigkeit an der Innenseite ihrer Oberschenkel hinab. Bernd hielt die ganze Zeit seine Begleiterin mit festem Griff an der Schulter fest und küsste sie unentwegt auf die Wange.
Frau Simrau stieß mir in die Seite. „Hast du den Schwanz von dem Bergmann gesehen?“ Ich nickte. „Der ist ja riesig. So ein dickes Rohr kann eine Frau schier auseinander reißen. Das ist ja ein Elefantenrüssel.“
Während Julia und Bernd aus unserem Sichtfeld verschwanden, konnten wir umso besser die beiden anderen beobachten. Ich wusste ja bereits, dass Paul es mit der Hausmeisterin trieb. Aber dass die beiden augenscheinlich so oft zusammen waren, wusste ich nicht.
Die Hausmeisterin liebte es, mit der Zunge verwöhnt zu werden. Und Paul war in gewisser Weise ihr Lecksklave. Schon damals hing er mit dem Gesicht zwischen ihren fetten Schenkeln und bearbeitete ihre Schamlippen und ihr geiles Loch mit kräftigen Zungenschlägen. Offensichtlich konnten Frau Kunze und auch er nicht genug davon bekommen.
Sie ihrerseits mochte es besonders gerne, ihren Körper mit Jungencreme eingesalbt zu bekommen. Auch an jenem Tag hat sie Paul den Ständer so lange gewichst und gelutscht, bis es ihm bald kam. Seine Soße hat sie sich über den Oberkörper sprühen lassen und den Glibber dann flächendeckend verteilt.
Wir hatten genug gesehen und beendeten die Vorstellung. „Da klinken wir uns ein“, sprach Johanna lachend. Ich müsste nur herausbekommen, wann das nächste Treffen statt findet. Drei Mal klingeln war das Eintrittszeichen. Ich sollte unbedingt meine Mutter mitbringen. Ich wüsste doch, wie sehr sie die mag.
Obwohl immer noch nicht klar war, woher die hohen Stromkosten stammten, zeigte sich Frau Simrau großzügig. Ich erhielt die versprochenen hundert Euro und durfte mich zusätzlich mit ihr am Abend vergnügen.
Paul hat mir einige Tage später bereitwillig vom nächsten Termin im Kellerverschlag berichtet. Ich hatte ihm erklärt, einmal daran teilnehmen zu wollen. Paul fragte nicht nach, woher ich die Information haben könnte. Er war doch gedanklich etwas beschränkt. Für die Hausmeisterin stellte sich dies immer als Vorteil heraus.
Das Quartett war nicht wenig erstaunt, als an jenem Sonntagabend drei neue Personen mit dreifachem Klingelsignal um Zutritt in ihren Partyraum baten. Wir hatten einige Flaschen Sekt dabei. Allerdings erweckte die Anwesenheit von Frau Simrau zunächst Sorgen. Sie erklärte den Anwesenden sogleich, über die verbotenen Umbauten hinweg schauen zu wollen, wenn sie einen gelungenen Abend erleben könnte.
Nach einigen Gläsern Alkohol konnte die Heizung ausgeschaltet werden. Es war in jeder Hinsicht richtig heiß geworden. Bis auf Herrn Bergmann kannten sich alle. Ein vergnüglicher Abend könnte beginnen. Zunächst ging alles angemessen vonstatten. Man unterhielt sich, trank ein Glas Sekt oder Herr Bergmann erzählte zum Vergnügen der Runde schlüpfrige Witze.
So langsam kam Leben in die Runde. Als erstes begann Bernd sich seiner Kleidung bis auf die Unterhose zu entledigen. Die anderen folgten rasch. Bei dieser Aussicht wunderte es wenig, dass sich die Unterhosen der Männer bald sichtbar ausbeulten. Die Damen hingegen massierten ihre Brüste oder fassten sich auch schon mal wie zufällig zwischen die Beine.
Bernd hatte es von Anbeginn auf meine Mutter abgesehen. Er packte ihr ohne Hemmungen an die Brust und tätschelte ihren Po. Offenbar fand meine Mutter daran Gefallen. Denn schon bald verschwanden die beiden im Nebenraum.
Ich musste endlich verstehen, was dort vor sich geht und hockte mich dafür an den Zugang. Der Raum war mit zwei oder drei Lampen mit schwachem Licht ausgeleuchtet. Auf dem Boden lagen mehrere mit Laken bezogene Matratzen. Und dann gab es da noch eine Ablage für Getränke, auf denen eine Flasche Bier von Herrn Bergmann und ein Glas Sekt meiner Mutter abgestellt waren. Zu sehen waren noch einige Rollen Küchentücher.
Bernd Bergmann hatte sein Glied bereits ausgefahren. Das war unübersehbar. Sein Schwanz hatte keine überragende Länge, aber einen fulminanten Umfang fast wie ein weiblicher Unterarm.
Meine Mutter hielt sich mit Küssen nicht lange auf. Sie gab bald das Hündchen. Als Herr Bergmann seinen Riemen in sie einführte, begann sie zu wimmern. „Oh, tut das weh! Mach bitte langsam.“
So ganz vorsichtig sah ich die Eichel von Bernd in Mutterns Vagina verschwinden. Zeitgleich packte er ihre Brüste und massierte sie mit kräftiger Hand. Nach und nach verschwand sein Glied in ihrer Scheide. Das Wimmern wurde weniger, meine Mutter stöhnte nur noch. Als er das erste Mal bis zum Anschlag in ihr steckte, keuchte sie ihm entgegen: „Bitte mach langsam. Du weitest mich ja wie bei der Geburt.“
Jetzt hatte sich wohl genug Schmierflüssigkeit bei ihr gebildet. Denn von da an konnte Bernd ohne jedes Wort des Widerstands immer und immer wieder seinen Bolzen kräftig in meine Mutter einfahren lassen. „Mach weiter! So möchte ich öfter gedehnt werden!“, rief sie bald aus.
Dann kam es ihr. Sie bockte derart heftig auf, dass Bernd beinahe den Halt verloren hätte. Er konnte sich gerade noch an ihren Hüften fest halten. Meine Mutter schrie ihre Lust hinaus. Herrn Bergmann war es offensichtlich inzwischen auch gekommen. Denn er röchelte etliche Male. Dann sah ich, wie sein Schwanz langsam an Stärke verlor und aus der Vagina seiner Gespielin flutschte, die langsam auslief und die Flüssigkeit auf der Matratze verteilte.
Ich hatte genug gesehen. Die beiden sind dann kurze Zeit später zurück in den ersten Raum und haben sich dort unterhalten. Es war auffällig, dass meine Mutter recht breitbeinig daher lief und die erste Zeit im Stehen ihren trank.
Als nächstes besuchten die Hausmeisterin und ihr Paul den Nebenraum. Ich musste mir nicht anschauen, was dort passiert. Denn es fand stets derselbe Ablauf statt. Paul leckte der Hausmeisterin die Muschi, bis ihm der Saft das Gesicht entlang lief. Gerda wiederum ließ sich meist von Paul vollspritzen. An jenem Tag war sehr gut zu erkennen, wie es die beiden getrieben haben. Denn die Hausmeisterin wischte sich mehrmals mit Küchentüchern ihr Hinterteil ab, aus dem erkennbar weißliche Flüssigkeit lief.
Viel interessanter fand ich, was Julia und Frau Simrau verband. Frau Stange war eigentlich Hetero. Sie fand sich an jenem Abend allerdings bereit, Johanna die Brüste zu lecken. Man konnte erkennen, dass sie dies recht genoss. Denn sie saugte sich minutenlang an den harten Nippeln ihrer Gespielin fest. Danach kannte sie keine Hemmung, solange in deren Scheide herum zu wühlen, bis Johanna ihre Lust hinaus stöhnte.
Frau Simrau war es dann überlassen, Julia die Dose auszulecken. Mit breiter Zunge fuhr sie über deren lappiges Fotzenfleisch, zog mit beiden Händen die Schamlippen auseinander und bearbeitete mit dem Mund deren Scheidenwände. Höchstes Vergnügen hatte Julia, wenn ihre Gespielin mit mehreren Fingern in ihrer Muschi herumfuhrwerkte. Dann konnte man mehrere Abgänge wahrnehmen.
Bis dahin war ich ohne Partnerin geblieben. Meine Mutter hatte es mit Bernd und Julia mit Johanna getrieben. Die Hausmeisterin und Paul hatten bereits ihr erotisches Beisammensein beendet. Mich hatte das bloße Betrachten ihrer Aktivitäten furchtbar scharf gemacht. Die Hausmeisterin sollte bei ihrem Paul bleiben. Mich interessierten die drei anderen Damen. Die folgten mir gerne in den Nebenraum.
Frau Simrau war eine Frau nach meinem Geschmack. Sie hatte nicht nur wunderschöne blonde Haare und eine schlanke, weibliche Figur. Ich musste von ihr unbedingt kosten. Ihre Säfte betörten mich. Ich konnte nicht genug davon bekommen, ihre Schamlippen zu lecken, dann in ihr Loch vorzustoßen und mit breiter Zunge durch ihre Spalte zu fahren, um ja keinen Tropfen ihres Nektars zu verpassen. Zuvor leckte ich sorgsam über ihre Schenkel. So schlanke und wohlgeformte Beine wie die von Johanna entsprachen in jeder Hinsicht meiner Vorstellung von einer idealen Frau.
Julia hatte sich derweil auf Johannas Gesicht gesetzt. Ich konnte das Schmatzen gut hören, wenn Johannas Zunge durch Julias nasse Spalte fuhr. Da begannen Julias Schlabbertitten zu wackeln und vor ihrer Brust hin und her zu pendeln. Wenn ich mich leicht aufrichtete, sah ich jede Menge Mösensaft bis zu Johannas Brust spritzen.
Meine Mutter spielte derweil mit meiner Nudel. Sie rollte meine Hoden zwischen ihren Fingern. Dann wieder packte sie mein Glied und schob mit ihrer Rechten vorsichtig meine Vorhaut hin und her. Ich musste aufpassen, dass es mir nicht bereits in diesen Momenten ein erstes Mal kam. Eine kurze Pause wurde nötig. Ich schob deshalb meine Mutter an der Schulter ein Stück zurück.
Nach einiger Zeit beendeten wir dieses durchaus erquickliche Durcheinander. Die Frauen schauten sich enttäuscht an. Sie hatten noch lange nicht ihre Erfüllung gefunden. Welche dürfte mich am Ende haben und könnte von mir genießen? Es durfte keine zu kurz kommen. Deshalb beschlossen die drei nach kurzer Diskussion, dass ich eine nach der anderen in der Hündchen-Position nehmen sollte. Meine Mutter sollte mich als einzige mit dem Mund bedienen dürfen.
Es dauerte eine Weile, bis ich mich recht positionieren konnte. Natürlich kannte ich meine beiden Hündchen inzwischen gut genug und konnte sie unterscheiden, auch ohne sie sehen zu müssen.
Johanna kam als erste dran. Ich erkannte sie an ihrer Vagina nur allzu gut. Sie war immer noch recht eng und brauchte einige Zeit, bis ihre Säfte in Fluss kamen. Dann folgte Julia, die schon an ihrem dürren Körper gut zu erkennen war. Deren Möse war stets schon vor der ersten Berührung nass. Wenn ich in sie eintauchte, dauerte es deshalb recht lange, bis sich bei mir ein starker Reiz aufgebaut hatte.
Für meine Mutter als letzte muss es merkwürdig gewesen sein, von meinem erregten Pimmel die Säfte von Johanna und Julia ablutschen zu müssen. Aber offensichtlich war ihre Gier nach meinem Schwanz wichtiger als ein unangenehmer Geschmack.
Ich schaffte tatsächlich drei Runden, ohne alles von mir geben zu müssen. Dann wurde es mir eng. Erste Tropfen hatten bestimmt schon meinen Pint verlassen und ihren Weg in Johannas Dose gefunden. Bei Julia hatte ich weniger Probleme. Sie war recht weit. Aber wahrscheinlich hatte auch sie schon einen Saftspritzer mit bekommen.
Vielleicht hätte ich noch länger durchgehalten. Aber Lydia, meine Mutter, war derart erregt, dass sie nicht aufhörte, stark an meinem Schwanz zu saugen. Dazu rieb sie mir den Kolben, so dass ich bald alles von mir geben musste. Dabei wurde mein ganzer Unterleib einem wahnsinnigen Unterdruck ausgesetzt. Es schmerzte höllisch, gab mir aber auch einen wahnsinnigen Kick im Kopf. Bald lief meine weiße Soße Lydia die Mundwinkel hinab.
Lydia teilte dann ihre „Beute“ mit den beiden anderen, die etwas enttäuscht einher blickten. Die Frauen knutschten eine Weile miteinander herum und spielten dabei noch einmal einander an den Geschlechtsteilen. Frauen kann man nur schwer befriedigen, verstand ich in jenem Moment.
Als wir zurück kamen, war zu sehen, dass sich Bernd von Paul noch einmal abwichsen ließ. Mit beiden Händen rieb er das Rohr des alten Kerls, bis der ihm einige nasse Tropfen auf die Brust träufelte.
Es wurde dann noch ein unterhaltsamer Abend. Uns war klar: das ruft nach Wiederholung. Tatsächlich haben wir uns in der folgenden Zeit öfter getroffen. Nach jenem ersten Treffen nahm mich Johanna Simrau als Dank für die gelungenen Stunden mit zu sich nach Hause. Dort machten wir weiter, wo wir aufgehört hatten. Als wir den Kellerraum verließen, schaute uns meine Mutter traurig nach.
Nach meiner Gesellenprüfung endeten die Treffen dann leider für mich. Ich musste für eine erste Anstellung weit weg ziehen. Wenn ich bei meinen Eltern zu Besuch kam, gehörte ein Treffen im Kellerverschlag selbstverständlich zum Programm.
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