Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Die Hausmeisterin 4 (fm:Verführung, 5402 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: Feb 12 2026 Gesehen / Gelesen: 1864 / 1476 [79%] Bewertung Teil: 9.14 (22 Stimmen)
Nichts bleibt am Ende unbemerkt

[ Werbung: ]
mydirtyhobby
My Dirty Hobby: das soziale Netzwerk für Erwachsene


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Achterlaub Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Die Hausmeisterin 4

Nach den Ereignissen um Frau Simrau blieb unsere Wohnung häufig leer. Mein Vater hatte ständig Außentermine, meine Mutter traf sich mit Freundinnen oder ging im Einkaufszentrum bummeln, und ich verhielt mich mit meinem täglichen Rundweg nach der Berufsschule oder der Arbeit ebenfalls außerhalb unseres Zuhauses. Die Wohnung stellte somit eigentlich nur einen Schlafplatz für die Familie dar.

Durch meine Rundgänge lernte ich eine Menge von Menschen aus meiner unmittelbaren Nachbarschaft kennen. Ich sah viel Einsamkeit und auch eine Menge Elend. So manch Rentnerhaushalt kam nur mit Ach und Krach durch den Monat. Wer auf die Tafel angewiesen war, hatte ich bald raus. Streitereien unter Eheleuten oder Partnern vernahm ich bei meinen Rundgängen bereits am frühen Abend. Dabei machte die Herkunft der Menschen keinen Unterschied.

Eine Frau Stange hatte mich an einem meiner ersten Tage beinahe eine halbe Stunde aufgehalten, so dass ich kaum die Hälfte meines Tagespensums schaffte. Bei ihr funktionierte eigentlich nur der Wasserboiler nicht. Das sollte ich der Hausmeisterin berichten. Aber sie hielt mich mit ihrer Lebensgeschichte unendlich lange auf. Ich erfuhr, dass sie schon seit Jahren geschieden war. Ihre Tochter Chantal mache eine Ausbildung zur Friseurin. Sie müsse sich und ihre Tochter mit Aushilfsjobs und gelegentlicher Schwarzarbeit durchbringen, weil der Erzeuger keinen Cent zum Unterhalt beitrage.

Seitdem habe ich um die Wohnung der Frau Stange immer einen großen Bogen gemacht. Eines Tages schleppte ich der gehbehinderten Rentnerin Frau Kühn die Einkaufstasche nach oben. Hinunter ging es an der Wohnung von Frau Stange vorbei. In jenem Moment öffnete sich die Tür. Heraus trat ein Wunderwesen. Ich erstarrte. Es war Chantal. Sie kam mir wie ein Model vor. Blonde lange Haare umflatterten ein makelloses ovales Gesicht mit süßem Schmollmund. Ihre grünen Augen leuchteten. Das gerippte T-Shirt ging ihr nur bis kurz über den Baunabel. Es schien mir recht gut gefüllt. Die junge Frau trug einen hellgelben Minirock, unter dem ihre gleichförmigen langen Beine hervor lugten. Ich denke, wenn sie nicht ein wenig zu klein gewesen wäre, hätte sie durchaus als Mannequin erfolgreich sein können.

Die junge Frau schaute auch mich kurz an, bevor sie die Tür hinter sich zuschlug und die Treppe hinunter lief. Ich blieb noch einen Moment auf dem nächsten Treppenabsatz stehen. Von da ab versuchte ich mit Chantal näher in Kontakt zu kommen. Beinahe jeden Tag machte ich als erstes eine Runde durch das Haus, obwohl es sich am Ende meines Rundwegs befand. Dabei traf ich immer wieder auf die junge Frau. Bald grüßten wir uns, wechselten einige belanglose Worte und kamen uns dann endlich nach einiger Zeit näher. Ich erfuhr von Problemen in ihrem Ausbildungsbetrieb, die ich durchaus selbst allzu gut kannte. In der Berufsschule lief es bei ihr gar nicht rund.

Eines Tages, es war ein Dienstag gegen 18 Uhr, hatte sie mich wohl schon erwartet. Denn sie sprach mich vor ihrer Tür direkt an. Ob ich ihr nicht bei Mathe helfen könnte. Wenn sie die nächste Mathearbeit wieder versemmle, wäre ihr Abschluss im nächsten Jahr gefährdet. Wir verabredeten uns für einige Tage später. Ich glaubte ihr gut helfen zu können, weil schon in der Schulzeit Mathe mein Lieblingsfach war.

Mit der Konzentration tat ich mich schwer. Chantal saß neben mir. Immer wieder berührten sich unsere Oberarme. Und dann hatte ich ständigen Blick auf ihre schlanken Schenkel und bald eine Vorstellung von ihrer kleinen, aber festen Brust mit zwei hervor stehenden Nippeln. So ging das jedes Mal. Wenn ich dann nach Hause kam, musste ich mir nicht selten sofort Erlösung verschaffen.

Meine Hilfe hat ihr dann tatsächlich nach einigen Nachhilfestunden Erfolg gebracht. Sie konnte das erste Mal seit Langem ein Ausreichend unter ihrer Arbeit lesen. Deshalb bat sie mich, ihr weiterhin Nachhilfe zu erteilen. Sie würde mir dafür kostenlos die Haare schneiden.

Chantal war wirklich eine liebe Person. Allerdings erkannte ich bald, dass sie gewiss nicht die hellste Kerze auf der Torte war. Alles drehte sich ums Aussehen und um ihre Darstellung nach außen. Lesen konnte sie auch nicht so gut. Sie bevorzugte Liebesfilme wie Pretty Woman oder Bollywood Schmachtschinken. Als ich ihr einmal sagte, sie sei hübsch,

Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 555 Zeilen)



Teil 4 von 4 Teilen.
alle Teile anzeigen  



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Achterlaub hat 61 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Achterlaub, inkl. aller Geschichten
email icon Email: achterlaub@web.de
Ihre Beurteilung für diesen Teil:
(Sie können jeden Teil separat bewerten)
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Achterlaub:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Verführung"   |   alle Geschichten von "Achterlaub"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Sex Stories written in english