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Die Villa am Park 1/5 (fm:Lesbisch, 3304 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 14 2026 Gesehen / Gelesen: 1089 / 872 [80%] Bewertung Teil: 9.38 (16 Stimmen)
Jasmina begegnet einer mysteriöse Frau im Park. Daraus entwickelt sich eine besondere Beziehung, die für Jasmina und Mimi in einem fulminanten Ende gipfelt.

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© Jassi Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Die Geschichte, die sich im Altbau entwickelt hat, setzt sich nun außerhalb des Hauses weiter fort. Daher ist es sinnvoll, zunächst die „Balkongeschichte“ und „Auf der Dachterrasse“ zu lesen, um gewisse Zusammenhänge zu erkennen. Das ist aber nur eine Empfehlung! Ich wünsche euch beim Lesen viel Vergnügen, möchte aber darauf hinweisen, dass in der folgenden Story nicht das schnelle „Happy End“ das Ziel ist, sondern sich die Geschichte erst entwickeln muss. Ich weiß auch noch nicht genau, wie es weitergehen wird

Ansonsten bitte ich um Kommentare, Bewertungen, Bemerkungen und Anregungen hier oder als Mail.

Die Villa, Teil 1

Trotz der anhaltenden Wärme wich ich von meiner Laufroutine nicht ab. Ich verlegte sie aber mehr in die Abendstunden, weil ich mir einbildete, dass es dann etwas kühler sei. Weit gefehlt, ich schwitzte am ganzen Körper.

Während des Laufens musste ich ständig an Mimi und unseren lustvollen Abend auf ihrer Dachterrasse denken. Es hatte mich ganz schön erwischt, ein Gefühl, das ich schon seit geraumer Zeit nicht mehr in dieser Intensivität erleben durfte. Ich liebe ihre Natürlichkeit, ihren Humor und ihre tiefgründigen Gedanken. Ich begehre ihre Lust, ihren Körper und ihre Sinnlichkeit. Und ich habe ein Verlangen nach unserem wahnsinnig geilen Sex!

Leider musste Mimi kurzfristig im Rahmen ihres Studiums mit einigen Kommilitonen an einem für sie wichtigen Seminar teilnehmen. Zu unserem Leidwesen fand dies aber nicht an ihrer Hochschule, sondern fast 300 Kilometer entfernt, in einem Unternehmen für digitale Kunst, statt.

So blieben mir nur meine Gedanken, unsere Telefonate und WhatsApp-Nachrichten.

Nachdem ich den abschließenden Workout-Parcours absolviert hatte, trank ich das restliche, bereits warme Wasser aus meiner Trinkflasche und machte mich auf den Heimweg. Kurz vor dem Verlassen des Parks endete meine Playlist, die ich beim Laufen gerne höre. Ich blieb stehen, um eine andere zu starten. Mein Handy befand sich wie immer in der Hüfttasche und als ich es herausholen wollte, trat eine Person auf mich zu und räusperte sich. Ich schaute hoch und sah in die Augen einer elegant gekleideten Frau, die mich freundlich anblickte. Sie war mittleren Alters, ich schätzte sie auf ungefähr 40-45 Jahre, groß und hatte ausgesprochen weiblichen Formen. In Ihren dunkelblonden Haaren steckte eine Sonnenbrille mit eckigen Gläsern und in einer Hand trug sie ein Buch.

„Entschuldigen sie bitte, dass ich sie hier einfach überfalle. Natürlich wollen sie nach dem anstrengenden Sport schnell nach Hause um sich frisch zu machen,“ sagte sie und rümpfte leicht ihre Nase. „Ich will sie auch gar nicht lange aufhalten.“ Die Frau wies auf eine Bank, „vielleicht setzen wir uns einen Moment, dann erkläre ich ihnen auch warum ich sie angesprochen habe.“

Ich verstand tatsächlich nur Bahnhof. Ich kannte die Person nicht, hatte sie vorher noch nie gesehen. Ihr Auftreten war ungewöhnlich aber nicht unfreundlich, also nickte ich und wir setzten uns mit respektvollem Abstand auf die Bank.

„Ich möchte mich zunächst vorstellen, das gebietet schon der Anstand, sie sollen ja wissen, mit wem sie es zu tun haben,“ begann die Frau das Gespräch und legte ihr Buch wie ein zweischneidiges Schwert zwischen uns. „Mein Name ist Vera Winterstein, ich wohne gleich da vorne am Ausgang des Parks. Sie werden mich nicht kennen, ich bin nur sehr selten außer Haus. Höchstens mal hier im Park zum Spazierengehen oder ich gehe in die Oper, ein Luxus, den ich mir ab und zu gönne.“

Ich schaute diese Frau Winterstein mehr als verwundert an und fragte mich, was sie denn von mir wolle. Möglicherweise hat sie mich ja mit jemand anderen verwechselt. Auf jeden Fall war sie eine Frau, die viel Wert auf ihr Erscheinungsbild legte. Das bezog sich nicht nur auf ihre Kleidung, sondern auch ihr Gesicht und ihre Hände. Ihr Makeup war dezent und betonte lediglich ihre ausdrucksvollen Augen, auf Lippenstift hatte sie verzichtet, nur Lipgloss aufgetragen. Die hohen,

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