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Die Villa am Park 1/5 (fm:Lesbisch, 3304 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 14 2026 Gesehen / Gelesen: 1106 / 885 [80%] Bewertung Teil: 9.38 (16 Stimmen)
Jasmina begegnet einer mysteriöse Frau im Park. Daraus entwickelt sich eine besondere Beziehung, die für Jasmina und Mimi in einem fulminanten Ende gipfelt.

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© Jassi Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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fast aristokratisch wirkenden Wangenknochen hatten einen ganz leichten Hauch von Rouge.

Die Finger waren lang und feingliedrig, wie die einer Pianistin und wurden vermutlich regelmäßig professionell manikürt. Ich mag solche gepflegten Hände, insbesondere die, von denen ich mich anfassen lasse.

Als sie meine Irritation bemerkte fuhr sie mit einem kaum merklichen Lächeln fort, „sie sind mir schon vor einiger Zeit aufgefallen,“ erklärte sie sich. „Häufig dann, wenn sie an meinem Haus vorbeikommen, um ihren sportlichen Aktivitäten nachzukommen. Gelegentlich auch wenn sie Spazierengehen oder mit dem Fahrrad fahren.“ Als ich sie erstaunt unterbrechen wollte hob sie gebieterisch die Hand und sprach weiter, „es hört sich für sie vielleicht so an als wenn ich sie ausspähen würde. Das ist aber mitnichten der Fall, wir leben ja schließlich nicht in einem Kriminalfall. Der Grund warum sie mir aufgefallen sind, liegt in ihrer Person. Sie sind eine überaus gutaussehende junge Frau mit einer exzellenten und anziehenden Figur und besitzen eine, auch über etwas Entfernung erkennbare, sinnliche Ausstrahlung, die mich fesselt. Solche Menschen faszinieren mich!“

Anstatt beruhigt zu sein, wurde ich nur nervöser. Was war das gerade, fragte ich mich. Waren das nett gemeinte Komplimente oder wollte die Winterstein mir unterschwellig mitteilen, dass sie auf hübsche junge Frauen steht, oder ist sie einsam und möchte sich nur unterhalten.

„Sie überraschen mich,“ erwiderte ich zurückhaltend und deutete auf mein verschwitztes Gesicht, auf meine verklebten Haare und das durchgeschwitzte T-Shirt. „In diesem wenig attraktiven Aussehen, hat das noch niemand zu mir gesagt. Das ist auch für mich als lockerer Mensch ziemlich eigenartig. Also, was wollen sie von mir?“

„Nun, wenn sie mich so direkt fragen, ich möchte sie gerne einladen um sie kennenzulernen.“ kam die direkte Antwort. „Nicht jetzt, vielleicht an einem anderen Tag, wann es ihnen passt. Ein Nein würde ich nur sehr ungern akzeptieren!“ Winterstein fixierte mich mit ihren grünen Augen und wartete.

Ich war ziemlich geschockt und musste das erstmal verdauen. Sie wollte mich einladen, besser kennenlernen und ein Nein nicht akzeptieren. Was glaubt die, wer sie ist? Mich einfach hier überrumpeln und dann gleich eine Antwort verlangen.

Andererseits hatte die Frau eine gewisse Aura, der man sich nicht entziehen konnte und sie war genau das, was sie auch von mir behauptet, sinnlich! Sie war angespannt, ihr Busen hob und senkte sich mit jedem Atemzug, er spannte sich förmlich unter ihrer Bluse. Ich könnte mich täuschen, aber ich meine Ihre Brustwarzen haben sich verhärtet. Oh Gott, oh Gott, was soll ich machen? Brüsk ablehnen oder der Neugier folgen und zusagen? Vielleicht könnte ein Besuch bei dieser Frau ganz interessant sein.

Sie spürte meine Zerrissenheit, „sie müssen sich nicht sofort entscheiden. Ich gebe ihnen meine Karte und sie melden sich, wenn sie sich entschieden haben. Ich werde mir den Nachmittag am kommenden Samstag freihalten. Wollen wir uns darauf einigen?“ Sie griff in die Tasche ihres Kostüms und gab mir ihre Karte. „Ach, ich weiß ja gar nicht wie sie heißen, wie ich sie ansprechen soll!“

Ich nahm die Karte entgegen und antwortete, „Jasmina, sagen sie einfach Jasmina zu mir.“ Ich erhob mich und schaute dabei unauffällig auf den Titel des Buches: Pierre La Rouge, „Die Sklavin“.

Ich steckte die Karte in meine Hüfttasche, „Ich melde mich,“ murmelte ich und rannte ohne mich umzusehen los.

Aus dem Schatten einer alten Buche trat ein junger, makellos gekleideter Mann hervor und begab sich zu Vera Winterstein, was Jasmina aber nicht hat sehen können.

In der Wohnung angekommen entledigte ich mich sofort meiner durchgeschwitzten Klamotten und duschte ausgiebig. Eingewickelt in das Badetuch setzte ich mich anschließend auf die Couch und ließ das Geschehene nochmal Revue passieren. Noch nie in meinem Leben bin ich auf diese Art und Weise von einer Frau angesprochen worden. Das würde man doch eher von einem Mann erwarten.

Vera Winterstein, was willst du von mir? Nur mit mir einen Kaffee trinken und nicht mehr? Eher unwahrscheinlich. Das Buch, was hatte das zu bedeuten? War es ein Wink für mich oder nur eine unterhaltsame Lektüre für sie? Es war aber so von ihr platziert worden, dass ich den Titel lesen konnte.

Ich wollte mehr zu diesem Buch erfahren und fuhr mein Notebook hoch, um es im Internet zu suchen. Name des Autors und Titel ploppten sofort auf. Ich überflog die Zeilen zur Person und las die kurze Zusammenfassung des Buches:

Geburtsstunde einer von lesbischer Dominanz geprägten Welt, in der ein Mann bestenfalls noch als ein dienendes Belustigungsobjekt geduldet wird. „Es gibt Männer, und es gibt Sklavinnen“….. „Also nehmen wir uns doch eine Sklavin…..Sie soll ergeben sein, unterworfen und benutzt werden ….. Und wir werden sie lehren die Tatsache zu akzeptieren, dass es eine besondere Ehre ist, wenn sie uns edlen Geschöpfen dienen darf!“

Oh, oh, was für eine interessante und verruchte Thematik. Will sie mir durch das Buch mitteilen, was auf mich zukommt, wenn ich sie besuche, wenn ich mich auf ihr Spiel einlasse? Oder liest sie einfach nur gerne Bücher, die von lesbischer Liebe handeln? Mir gingen so viele Gedanken durch den Sinn, dass ich letztlich nicht mehr wusste wo mir der Kopf steht. Ist sie auf der Suche nach einer Gespielin, weiß sie womöglich von meiner Neigung zum eigenen Geschlecht?

Auf jeden Fall hat sie eine besondere Aura, eine Ausstrahlung, der man sich nicht so leicht entziehen kann. Eher im Gegenteil! Sie ist älter als ich, bestimmt zehn Jahre und vermutlich auch viel erfahrener. Mein Gott, was mach ich mir da für Gedanken, hat sie mich bereits in ihren Bann gezogen? Quatsch, mich kann niemand manipulieren, ich tue nur das, was ich auch will, oder? Und warum wird es mir dann plötzlich so warm, so kribbelig?

Vera Winterstein wer bist du? Ich griff nach meiner Hüfttasche und holte ihre Visitenkarte raus.

Vera Winterstein

Parkstrasse 1

1….

sappoh@telcon.com

Das gibt es ja gar nicht, die wohnt ja ganz in der Nähe, nur zwei Straßen von hier entfernt. Jedes Mal, wenn zum Joggen in den Park gehe, komme ich an dieser Adresse vorbei. Das muss die riesige, alte Villa sein mit der hohen Umzäunung und der langen Auffahrt. So oft schon habe ich mich gefragt wer dort wohl wohnt, wer sich dieses etwas unheimliche Haus leisten kann. Jetzt weiß ich es!

Ich gab in der Suchmaschine den Namen Winterstein und Ort ein und sofort bekam ich mehrere Treffer. Erstaunlich wieviel Wintersteins es gibt. Einen Uni Professor, einen Anwalt, eine bekannte Reiterin, eine Tischlerei am Rand der Stadt und eine „Winterstein Aktiengesellschaft“ (WAG)Maschinenbau, Schwerpunkt Druckmaschinen. Ich ging auf die Website des Unternehmens und stöberte so lange rum, bis ich etwas zu derer Geschichte fand. Es handelt sich um ein Familienunternehmen, das sich in der vierten Generation befindet und vor 20 Jahren in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wurde. Vorstandsvorsitzender ist Christian Winterstein, 53 Jahre, verheiratet, zwei erwachsene Kinder. Sein Bruder Wolfgang, 51 Jahre, verantwortet den Vertrieb. Die jüngere Schwester Vera hat das Unternehmen vor 15 Jahren verlassen (keine weiteren Angaben).

Das ist ja ein Ding, sagte ich zu mir, da gehört die Winterstein also zu der Unternehmerfamilie Winterstein. Kein Wunder, dass die sich so eine Villa leisten kann und arbeiten muss die bestimmt auch nicht. Ich stöberte weiter und fand im Netz noch einige Zeitungsartikel zu Vera Winterstein: Winterstein als Charity-Lady auf einem Ball, Winterstein in Begleitung einer jungen Frau auf der Galopprennbahn, Winterstein auf ihrer Jacht vor Sardinien, Winterstein im Skiurlaub in Kitzbühel und so weiter. Die lässt es sich gut gehen dachte ich mir, und immer in Begleitung junger gutaussehender Menschen, überwiegend junge Frauen. Ich schaute mir nochmals die Fotos zu dem jeweiligen Artikel an und verglich sie miteinander. Die Winterstein stand immer im Mittelpunkt des Geschehens umgeben von vielen Leuten, die sie förmlich anhimmelten.Eine gutaussehende Frau mit einer perfekten Figur und einem selbstbewussten Blick. Weiter fiel mir auf, dass so gut wie auf allen Fotos im Hintergrund ein junger, athletisch aussehender Mann im dunklen Anzug zu erkennen war. Hatte die Winterstein einen heimlichen Liebhaber, einen Stalker oder wurde sie verfolgt? Eher nicht, am Wahrscheinlichsten war es für mich, dass es sich um ihren Chauffeur und Leibwächter handelt. Ich werde es herausfinden, sollte ich ihre Einladung annehmen.

Während ich in Gedanken versunken war, erklang aus dem Notebook der Ton eines Jagdhorns, ich hatte Eine Mail empfangen. Ich schaute auf den Absender, es war Mimi, ich öffnete die Nachricht sofort und las den kurzen Text.

Hallo meine Süße, ich habe eine Überraschung für dich! Schau dir mal den Anhang an und stell den Ton lauter!Tausend Küsse, Mimi

P.S. Schlüssel „Feuchte Träume:-*“

Als Dateianhang fand ich eine Videodatei mit dem Namenein „Abend auf der Dachterrasse“. Ich wusste natürlichsofort, was mich erwartet. Bei dem Gedanken wurde mir sofort ganz warm ums Herz.

Ich klickte die verschlüsselte Datei an und gab das Passwort ein. Es öffnete sich eine App, die das Video abspielen konnte. Mit einem Doppelklick startete ich das Video.

Auf dem Bildschirm erschien das Gesicht von Mimi,

Hallo mein kleines Ferkel, gleich siehst, was sich am letzten Samstag auf meiner Dachterrasse abgespielt hat. Es sind die schönsten Aufnahmen, die ich je gemacht habe und die ich mir bereits tausendmal angeschaut habe. Ich konnte nicht widerstehen….

Die Kamera zog auf und zeigte Mimi nackt auf ihrem Bett sitzend mit einer Hand zwischen ihren Beinen und direkt in die Kamera lächelnd. Sie zwinkerte mir zu! Was für ein schöner Anblick, was für eine begehrenswerte Frau.

Langsam löste sich das Bild auf, Mimi wurde transparent und war verschwunden. Eine Sekunde später erschien ein diffuser Schatten auf dem Monitor, der nach und nach an Schärfe gewann und erkennbarer wurde. Als das Bild klar und deutlich war, starrte ich mit offenem Mund auf das Foto. Ich sah mich! nur im String mit über die Schulter gerutschter Bluse und blankem Busen, ich lächelte herausfordernd in die Kamera. Und nun kamen noch weitere Fotos, es war eine - Slight Show, eine sehr private. Ohne Bluse nur im String, den Bund mit einem Daumen heruntergedrückt und lasziv in die Kamera blickend. Dann auf dem Stuhl sitzend, eine Hand auf meinen Brüsten, eine zur Hälfte im String. Ach du lieber Gott, wenn das jemand sieht dachte ich bei mir, als sich das Bild änderte und es anfing zu laufen. Ein Video! Jetzt wurde es mir aber heiß, ich lag mehr als ich saß mit geschlossenen Augen auf dem Stuhl und hatte meine Hand komplett unter dem bisschen Stoff geschoben, sie befand sich direkt auf meiner Muschi und bewegte sich! Während die andere Hand meine Brüste massierte, masturbierte ich! Als die Bewegungen zwischen den Beinen heftiger wurden, verschob sich der String nach unten, mein Venushügel wurde sichtbar.

Ich wurde beim Betrachten der Bilder immer erregter, die Hitze hatte sich über meinen ganzen Körper ausgebreitet, es fing an zu kribbeln. Unruhig rutschte ich näher an das Notebook heran, wollte keine Sequenz verpassen. Durch die Bewegung löste sich das Badetuch und fiel auf das Sofa.

Das Video lief weiter, der String hing mir mittlerweile in den Kniekehlen und ich beobachtete mich, wie ich ihn gänzlich abstreifte. Meine Finger spielten mit meiner Klitoris, streichelten die steife Perle und glitten tiefer zu meinen geschwollenen Lippen. Fuhren über die feuchte Haut und durch dieempfindsame Spalte. Meine Scheide war geöffnet, bereit liebkost zu werden.

Ich schob das Badetuch zur Seite und spreizte meine Beine. Wie ferngesteuert fand meine Hand das Feuchtgebiet, ich streichelte mich dort, wo ich es auch gerade im Video tat. Was für ein geiles Gefühl, mich beim masturbieren zu beobachten und es auch gleichzeitig zu tun. Ich verlor mich in dieser totalen Erregung und schob zwei Finger in meine nasse Scheide.

Das Video fing plötzlich an zu wackeln, es schob sich eine Hand ins Bild, die nach meiner Hand griff und sie neben mir ablegte. Es war Mimis Hand erinnere ich mich. Die Kamera zoomte auf meine Mitte, zeigte, fast den ganzen Monitor ausfüllend, meine erregte Weiblichkeit, meine wunderschöne, geile Muschi. Sie glänzte einladend in ihrer Nässe.

Wie gerne würde ich jetzt in ihr versinken, sie lecken und ihren Nektar genüsslich schlürfen. Ihre Perle küssen und mit der Zunge liebkosen!

Nur schade, dass ich mich nicht selbst lecken kann.

Währen ich auf den Monitor starrte, wurden meine Finger immer gieriger und stießen tief in mich hinein, sie verschafften mir einen schnellen aber heftigen Orgasmus! Ich beugte mich vor und küsste mich auf dem Bildschirm.

Überwältigt lehnte ich mich in das Sofapolster und wartete. Wie ich mir schon dachte, verblasste das Bild langsam und es erschien ein Schriftzug:

***Fortsetzung folgt***

Ende, der Bildschirm wurde schwarz.

Du Biest, dachte ich, das ist so gemein! Lass mich ja nicht zu lange warten.

Ich schloss die Augen und genoss den Moment, sah nochmal die Bilder vor meinem geistigen Auge.

Das zweimalige Klingeln eines Uralt-Telefons riss mich aus meinen Gedanken, ein Videoanruf hat sich angekündigt.

Ich klickte die App an und schon öffnete sich ein kleiner Monitor und ich schaute in Mimis grinsendes Gesicht.

„Hast du oder hast du nicht,“ schoss sie grinsend los. „Ich habe, konnte gar nicht anders!“

Ich verstand natürlich, was sie meinte, „was glaubst du? Natürlich habe ich auch! Bei dem berauschenden Anblick musste ich es auch machen!“

„Ziel erreicht! So sollte es sein. Mal abwarten, was die Fortsetzung mit uns macht,“ kicherte Mimi. „Da muss ich aber noch dran arbeiten. Wie geht’s bei dir, vermisst du mich schon?“

„Und wie, was glaubst du denn, ich denke immer an dich, wenn ich….“

„Wenn du was?“

„Na, wenn ich jogge,“ lachte ich. „Da muss ich dir gleich mal etwas erzählen, was mir heute Verwirrendes passiert ist.“

„Na dann schieß mal los. Hast du vielleicht eine andere Frau kennengelernt und willst mich loswerden?“

„Erzähl keinen Schmarren; ich werde dich nie loslassen, wir gehören jetzt zusammen. Aber komischerweise liegst du gar nicht so verkehrt, hör zu.“

Ich erzählte Mimi alles von dem eigenartigen Zusammentreffen mit Vera Wintersteinund deren überraschenden Einladung am Samstag. Ich beschrieb sie und erklärte wo sie wohnt und nannte Mimi alle Informationen zu deren Hintergrund. Zudem wies ich auf das eindeutig zweideutige Buch hin, das die Winterstein dabeihatte.

Als ich fertig war, herrschte zunächst Stille. Mit ernstem Blick schaute mich Mimi an.

„Das ist wirklich komisch, die Frau hat dich ja nicht zufällig angesprochen, die hat dich abgefangen, weil sie genau wusste, dass du dort vorbeikommen wirst. Das heißt, sie hat dich schon länger auf ihrem Schirm und nur auf den richtigen Zeitpunkt gewartet. Aber was will die von dir?“

„Das frage ich mich ja auch schon die ganze Zeit. Ich bin ja schon so weit, dass ich glaube, das Ganze hat etwas mit dem Buch zu tun.“

„Wie mit dem Buch. Du glaubst doch nicht allen Ernstes, dass die dich zu ihrer Sklavin machen möchte, oder dich flachlegen will. Das ist alles komisch!“

„Das ist es wirklich, sehr komisch. Bloß was mache ich jetzt? Annehmen, absagen, gar nichts machen, weglaufen, auswandern?“

„Stopp, nun mach mal nicht die Dramaqueen und werde nicht hysterisch. Das kann ja nichts Schlimmes oder Verbotenes sein. Immerhin ist die Winterstein eine Frau der Gesellschaft und kann sich einen Skandal nicht leisten. Ich will damit sagen, dass es wohl nicht gefährlich werden kann, eher abenteuerlich.“

„Willst du damit sagen, dass ich die Einladung annehmen und am Samstag hingehen soll? Meinst du das? Und wenn die mir an die Wäsche gehen will, was mach ich dann?“

„Gute Frage, aber das wirst du nur dann erfahren, wenn du hingehst. Vielleicht wird es ja tatsächlich interessant und du kannst mir anschließend davon berichten. Wenn dir das alles zu heiß wird, dann gehst du einfach! Fertig.“

Ich saß da und machte ein mehr als verdattertes Gesicht. Riet mir Mimi gerade dazu die Einladung anzunehmen? Hätte sie denn nichts dagegen, wenn die Winterstein mir zwischen die Beine greifen würde? Macht sie der Gedanke wohlmöglich an.

„Meinst du wirklich ich sollte hingehen? Du hättest auch nichts dagegen? Ich bin vollkommen durcheinander und muss nochmal darüber nachdenken.“

„Mach das, und mach dir meinetwegen keinen Kopf! Kann ja sein, dass sich das alles spannend entwickelt und wir haben gemeinsam Spaß an der Sache. Melde dich, wenn du dich entschieden hast. Ich muss jetzt los, Abendseminar.“

„Okay, ich melde mich, Küsschen und tschüss!“

Der Bild Schirm wurde wieder schwarz, Mimi hatte aufgelegt.

Fortsetzung folgt!



Teil 2 von 2 Teilen.
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