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Aus Überstunden wird Leidenschaft (fm:Verführung, 1936 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 15 2026 Gesehen / Gelesen: 2124 / 1790 [84%] Bewertung Teil: 9.35 (51 Stimmen)
Nach dem ersten Höhepunkt gab es für Nadja und mich kein Halten mehr. Das Fegefeuer der Leidenschaft war entfacht. Eine unbändige Lust zog uns in ihren Bann und wir wußten, es gibt noch so viel mehr zu entdecken.


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Nadja sah mich mit diesem glücklichen, aber immer noch leicht schüchternen Blick an, die Wangen gerötet von der Ekstase dieses lustvollen Höhepunktes, den wir gerade geteilt hatten. „André, ich… ich kann nicht glauben, wie du mich zum Kommen bringst. Das war so intensiv, so… so frei.“

Ihre Stimme war leise, fast flüsternd, als sie Ihre Hand über meine Brust streicheln ließ, die Finger durch mein Brusthaar glitten und dann auch um meine Nippel kreisten. Dabei spürte Sie, wie feucht meine Haut dort noch immer von Ihrem Kommen gewesen ist und Sie errötete noch etwas mehr.

Lächelnd sah ich Ihr tief in die Augen und küsste Sie. Meine Lippen, die ebenfalls noch nach Ihrem Saft schmeckten, spielten sanft mit Ihren. Wie ich schnell spürte, schien Nadja der Geschmack Ihres eigenen Saftes sehr zugefallen, denn neben Ihres heftiger werdenden Atmens leckte Sie nun sanft intensiver mit der Zungenspitze über meine Lippen.

Ich liebe solch intensive und lustvolle Küsse und kann davon nicht genug bekommen, weshalb ich ein lustvolles Stöhnen nicht unterdrücken konnte. Ebenso wurde mein Streicheln Ihres nackten Rückens unmittelbar fester und ich ließ eine Hand tiefer zu Ihrem süßen Hintern wandern. Ich griff mit sanftem Druck kräftig in Ihre Pobacken und Nadja beantwortete dies mit einem leisen Stöhnen. Die Leidenschaft zwischen uns war noch immer so groß und die Küsse wurden intensiver und wilder. Unsere Zungen spielten immer heftiger und wir genossen sichtlich auf gleiche Weise dieses Küssen.

Nach einer Weile löste ich mich von Ihren heißen Lippen und sagte mit tiefer und erregter Stimme: „Nadja, du hast keine Ahnung, wie geil du mich machst. Du bist eine so wundervolle Frau und ich spüre so viel Leidenschaft und Lust in Dir. Und Dein Geschmack, Dein Stöhnen – ich will immer mehr von dir, viel mehr.“

Sie biss sich auf die Unterlippe, ein schelmisches Grinsen schlich sich in Ihr schönes Gesicht. „André, dann nimm dir, was du willst. Ich bin deine kleine Büroschlampe, erinnerst du dich? Fick mich, wie es dir gefällt und benutz mich nach allen Regeln der Kunst.“

Ihre Worte waren wie ein Funke, der mein Feuer nicht mehr nur entzündete, nein, meine hemmungslose Leidenschaft Gier nach Ihr explodierte regelrecht.

Ich zog sie küssend hoch, drehte Nadja nun um und positionierte sie erneut auf allen Vieren. Sie streckte mir nun mit Genuss Ihren süßen Arsch entgegen – rund, einladend und noch feucht von Ihrem Saft.

Als Sie den Kopf zu mir drehte und ich dieses schelmische Grinsen sah, wußte ich, wie sehr Sie es jetzt genoss, so begehrt zu werden.

„Du bist einfach nur der Hammer, Nadja. Verdammt, und dein geiler Arsch ist so der Wahnsinn für mich.“ Sie wackelte provozierend mit den Hüften, spreizte dann die Beine noch etwas weiter auseinander und sagte: „Bitte! Stoß deinen dicken Schwanz endlich wieder in mich rein, ich brauche das, André – fick mich richtig hart und lass Deiner Gier freien Lauf!“

Nadja war nun vollends von Ihrer Wollust erfüllt und ließ sich im Strom ungezügelter Leidenschaft einfach treiben. Dieses entfesselte Gefühl ließ nun auch bei mir sämtliche Hemmungen fallen. Ich packte ihre Arschbacken, zog sie weit auseinander und genoss diesen hemmungslosen Anblick Ihrer beiden geilen Ficklöcher. Meine pralle Schwanzspitze ließ ich langsam durch Ihre schon wieder klatschnasse Spalte gleiten. Ich neckte Sie und Ihr stärker und lauter werdendes Stöhnen machte mich nochmal mehr an. Irgendwann winselte Nadja regelrecht durch Ihr Stöhnen.

Dann sagte ich mit tief erregter Stimme: „Bettel darum, Nadja. Sag mir, wie sehr du meinen Schwanz willst.“

Ihr Blick war voller Gier und stöhnend flehte Sie mich an: „Bitte, André, fick mich! Ich will deinen harten, dicken Schwanz spüren, der mich ausfüllt. Ramm ihn rein, lass mich Dich endlich wieder spüren!“

Mit einem tiefen Stoß drang ich daraufhin in Ihre nasse Spalte ein, hart

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