Aus Überstunden wird Leidenschaft (fm:Verführung, 1936 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: SecretB | ||
| Veröffentlicht: Feb 15 2026 | Gesehen / Gelesen: 2197 / 1853 [84%] | Bewertung Teil: 9.35 (51 Stimmen) |
| Nach dem ersten Höhepunkt gab es für Nadja und mich kein Halten mehr. Das Fegefeuer der Leidenschaft war entfacht. Eine unbändige Lust zog uns in ihren Bann und wir wußten, es gibt noch so viel mehr zu entdecken. | ||
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und gnadenlos. Sie schrie auf: „Oh fuck, jaaaaaa. Du bist so geil, du zerreißt mich fast – härter, härter, André!“
Ich genoss diese Worte und hämmerte nun erbarmungslos in sie hinein. Mein Becken klatschte gegen Ihren Arsch, der bei jedem Stoß wackelte. Sie wurde immer nasser und nasser, ich konnte spüren, wie mein Schwanz heiß und nass zwischen den geschwollenen Schamlippen rein und rausglitt. „Du bist so nass, so eng – das ist es, was Du brauchst!“ Sie bäumte sich auf, presste sich mir entgegen: „Ja, das brauche ich. Benutz mich, ich bin Deine Schlampe!“ Diesen Satz stöhnend herausschreiend, spürte ich unmittelbar auch Nadjas nächsten Höhepunkt.
Während Sie sich aufbäumte und der Orgasmus in Ihr förmlich explodierte, pulsierte Ihre Spalte um meinen Schwanz. Dieses Mal war der Höhepunkt noch heftiger als beim vorherigen Mal. Trotz meines Schwanzes tief in Ihrem Fötzchen spritzte Sie Ihren geilen Saft wieder unkontrolliert gegen mich.
Dieses hemmungslos geile Gefühl, wie Nadja so heftig vor mir kam, sorgte auch dafür, dass ich meinen eigenen Höhepunkt nicht mehr zurückhalten wollte und konnte. Laut stöhnend kam ich und pumpte meinen Saft Schub um Schub tief in Ihre nasse Spalte.
Als unsere Höhepunkte langsam abebbten, sanken wir erschöpft zusammen, atemlos und verschwitzt.
Ich lag auf Nadjas Rücken und Sie genoss dieses Gefühl meines Gewichtes auf Ihr.
Ich küsste sanft Ihre Wange und wir lächelten uns sehr befriedigt an. Mein Schwanz blieb dabei in Ihrer nassen und heißen Spalte. Aufgrund dieser Hitze und Enge blieb mein Schwanz in einem halbsteifen Zustand, was Nadja mit einem süßen Lächeln bemerkte.
Nach einer Weile glitt ich dann doch langsam von Ihr herunter und Sie drehte sich zu mir, küsste mich und sofort glitt Ihre Hand über meinen Bauch zu meinem halbsteifen Schwanz. Sie spürte, wie nass er noch gewesen ist. Sie stöhnte und küsste mich sofort wieder heftiger und schon wurde ich unter diesen Berührungen wieder richtig hart. „Du bist unersättlich, oder?“ grinste Sie mich an. Ohne eine Antwort abzuwarten, sagte Sie weiter, „was machst Du nur mit mir? Ich kann einfach nicht genug von Dir bekommen. Du machst mich wahnsinnig vor Lust.“
Dann küsste Sie mich wieder mit mehr Leidenschaft und massierte meinen Schwanz noch fester mit Ihrer Hand. Aufgrund unserer Säfte überall auf meinem Schaft schmatzte es so geil bei der festen Massage.
Dann drückte Sie mich auf den Rücken und stieg über mich. Nadja saß nun auf mir und rieb Ihr nasse Spalte über meinen wieder steinharten Schwanz. Mit innigem Blick stöhnte Sie mich an: „Lass mich dich reiten, André. Ich will deinen Schwanz ganz tief in meiner Muschi spüren.“ Dann setzte Sie meine pralle Eichel zwischen die nassen und geschwollenen Schamlippen und ließ sich langsam nieder.
Ich genoss dieses Gefühl und den Anblick, wie Nadja sich langsam auf meinen Schwanz setzte und er Stück für Stück tiefer zwischen die Schamlippen glitt. Dann begann Sie langsam, mich zu reiten. Ihre kleinen, festen Titten wippten, als sie sich immer wieder auf meinen Schwanz senkte. „André, Du füllst mich so heftig aus! Schau zu, wie ich dich ficke, du geiler Hengst.“ Sie ritt mich nun immer heftiger und wilder, ihre Hüften kreisend, ihre Klit reibend: „Fühlst du, wie nass ich schon wieder bin wegen Dir? Dein Schwanz dehnt mich so perfekt !“
Ich lag unter Ihr, stöhnte immer lauter und genoss es in vollen Zügen, wie sich Nadja vollends Ihrer Lust und Geilheit hingab.
Wir vergaßen in diesem Moment die gesamte Welt um uns herum und lebten nur für diesen Augenblick.
Ich packte mit beiden Händen ihre festen kleinen Titten, knetete sie, zog sanft an den harten kleinen Nippeln: „Nadja! Du fühlst Dich so heiß an, Deine Fotze ist so hemmungslos nass.“ Als ich diesen Satz sagte, sah ich eine kurze unsichere Verwirrung in Ihren Augen. Ich spürte, dieses Wort hatte Sie so noch nie beim Sex gehört. Doch hörte Sie nicht auf, mich tief und fest zu reiten. Ein eindeutiges Zeichen, dass Sie es tief in Ihrem lüsternen Innern genoss, so versaut angesprochen zu werden.
Ich war aufgrund unserer Lust so unendlich geil, dass ich nun auch meine Worte ungeniert herausließ. „Du bist jetzt meine geile Büroschlampe und ich liebe Deine nasse Fotze. Ich will, dass Du wieder kommst, während Du meinen Schwanz so hart und tief reitest und Deinen Saft über mich spritzt!“
Diese lüsternen Worte, gepaart mit meinen Spiel an Ihren Nippeln und dem dicken Schwanz in der klatschnassen Fotze sorgten schon nach kurzer Zeit dafür, dass Nadja erneut vollkommen explodierte. Ihr Blick wurde starr, der ganze Körper zitterte und Ihre Fotze pulsierte erneut so unkontrolliert um meinen Schwanz. Ihr herrlicher Saft spritzte heftig aus Ihrem engen Loch und traf mich auf Brust und Bauch. Ebenso lief wieder regelrecht ein Strom dieses wunderbaren Nektars aus Ihrer Spalte und an meinem Schaft herunter. Meine Eier, mein Damm und auch meine Arsch waren komplett benetzt davon und das intensive Pulsieren Ihrer Spalte trieb mich ebenfalls zu einem neuen, unglaublich intensiven Orgasmus. Brüllend vor Lust spritzte ich mein Sperma bis zum Anschlag tief in Nadjas zuckende Spalte hinein. Dadurch kam Sie unmittelbar noch einmal und ich richtete mich auf und musste Sie nun festhalten, so heftig wurde Sie von Ihrem zusätzlichen Höhepunkt geschüttelt.
Diese Nacht wurde zu einem Rausch unserer Lust und Leidenschaft. Nachdem Sie wieder etwas bei Sinnen war, hielt ich Sie weiter fest in meinen Armen und ließ uns sanft nach hinten gleiten. Wir küssten uns und sahen uns dabei tief in die Augen.
Befriedigt und erschöpft legte Sie nun Ihren Kopf auf meine Brust und hörte, wie heftig mein Herz noch immer klopfte. Ich streichelte Ihren schweißnassen Rücken, während Sie ganz sanft Ihre Hüfte kreisen ließ und so meinen halbsteifen Schwanz in der Spalte noch etwas massierte.
Ich zog eine Decke über uns und so blieben wir eng umschlungen liegen. Wir sprachen kein Wort, stattdessen genossen wir einfach die Nähe und Wärme des Anderen. Irgendwann schliefen wir so entspannt und glücklich ineinander geschmiegt ein.
Nach ein paar Stunden wachten wir so eng umschlungen wieder auf.
Draußen war es noch dunkel und als ich zur Uhr sah, war es gerade mal fünf Uhr morgens. Auch wenn wir nun wieder komplett nüchtern gewesen waren, konnten wir noch immer nicht genug von einander bekommen.
Ich streichelte sanft über Nadjas Rücken, lächelte Sie an und gab Ihr einen sanften Kuss, jedoch nicht ohne mit meiner schon wieder prallen Morgenlatte leicht über das noch immer ziemlich nasse Fötzchen zu streicheln.
Mir kam jedoch auch sofort der Gedanke, wie es in Nadjas Kopf gerade aussehen würde.
Sie schaute mich allerdings mit einem so schönen Grinsen an und sagte: „Guten Morgen, mein Hengst. Du bist ja schon wieder bereit für Runde…wie viele waren es eigentlich letzte Nacht?“ Damit waren meine kurzen Zweifel, ob es richtig war, was wir getan hatten, sofort wieder verflogen.
„Oh ja, das bin ich und zwar nur wegen Dir, doch ehrlicherweise muss ich erstmal ganz kurz ins Bad!“ grinste ich Sie an. „Da sagst Du was, ich muss auch ganz dringend,“ war Ihre Antwort.
Grinsend sagte ich zu Ihr, „dann geh Du mal lieber zuerst, mit meiner prallen Morgenlatte kann es etwas dauern, bis ich den Druck loswerde.“
Bei diesem Satz von mir wurden Ihre Wangen wieder leicht errötet und Sie konnte ein erregendes Grinsen nicht verbergen.
Nadja gab mir jetzt einen weiteren wundervollen Kuss und verschwand dann kurz im Bad.
Ich dachte an unsere letzte Nacht, diese unglaublich heißen Stunden mit Nadja.
Wie wir uns in der Bar unvermittelt näher kamen und dann plötzlich alle Dämme zwischen uns brachen. Es war so ein unglaublich wahnsinniges Gefühl, wie sehr wir uns gegenseitig genossen haben.
Nadja war so empfänglich für meine Worte, Blicke und Berührungen, mir ging es umgekehrt ganz genauso.
Doch ich hatte natürlich auch sofort vor Augen, dass ich mit Ihr eine verheiratete Kollegin verführte.
Wir mussten darüber sprechen, wie es nun weitergeht mit uns, aber ich wollte auch nicht, dass das, was wir hatten, endet.
Fortsetzung folgt…,
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