(Ver)passt? Teil 1 (fm:Dreier, 1757 Wörter) | ||
| Autor: Grace Fully | ||
| Veröffentlicht: Feb 15 2026 | Gesehen / Gelesen: 2241 / 1787 [80%] | Bewertung Geschichte: 9.41 (54 Stimmen) |
| Sie hat einen Mann seit 15 Jahren nicht gesehen und nie berührt. Ihr Ehemann möchte das ändern ... und dabei zusehen. | ||
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„Hattet ihr mal was miteinander, Du und Ben?“ Mein Mann sieht mich mit einem Schmunzeln auf den Lippen an. „Nein… also…“ sage ich zögernd. „Hinter einem ‚Nein‘ kann ein ‚also‘ folgen…?“ neckt mein Mann mich und zeiht mich zu sich heran. Also fahre ich fort:„Wenn ich ehrlich bin… hätten wir uns einmal fasst geküsst.. aber dann kam seine Schwester ins Zimmer und unterbrach unser Näherkommen. Danach ist es nie wieder zu dieser Situation gekommen. Wir haben diese immer wieder verpasst und auch nicht darüber gesprochen.“ Mein Mann lächelt und erwidert: „Das heißt, er hat niemals das hier tun können?“ Kaum ausgesprochen küsst er mich. Erst sacht. Dann legt er seine Hand in meinen Nacken und küsst mich leidenschaftlich und fordernd. Wir können kaum von einander lassen. Kommunizieren mit unserer Zunge und genießen den heißen Geschmack des jeweils anderen. Als er von mir ablässt, sieht er mir tief in die Augen und sagt: „Das tut mir fast leid für ihn.“
Zwei Tage später… Es ist soweit. Mein Herz schlägt bis zum Hals. Ben, der Mann, den ich vor 15 Jahren fast geküsst hätte, wird bald an unserer Tür klingeln. Wir haben uns damals auf einem Festival kennengelernt, als wir noch in die Schule gingen. Haben uns auf Anhieb verstanden und ich fand ihn unglaublich faszinierend. Seine ganze Aura, seine geäußerten Gedanken und Emotionen… und dieser Blick, wenn er mir aufmerksam zuhörte und mir das Gefühl gab, dass er nicht eine einzige Silbe meiner Worte verpassen möchte. Und doch haben wir uns aus den Augen verloren. Jahre lang nichts voneinander gehört. Nur auf meinem Handybildschirm tauchte er hin und wieder auf, wenn ich seine Postings sah und geliked habe. Und nun ist er seit kurzem der Arbeitskollege meines Mannes. Die beiden wollen in den kommenden Monaten ein gemeinsames Projekt planen. Meinem Mann war es schon immer wichtig eine gute und vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre zu schaffen, sodass er seinen neuen Kollegen meist zu uns einlädt. Als ich Bens Namen hörte und sein Bild auf der Homepage der Firma sah, wusste ich nicht, ob ich mich freuen oder Bammel haben sollte. „Mein Körper entscheidet sich heute Abend wohl für beides!“ denke ich und seufze. Schon spüre ich, wie mein Mann mir einen zärtlichen Kuss auf den Nacken haucht, seine Arme von hinten um mich schlingt und sagt: „Ich kann verstehen, dass Du nervös bist. Ihr habt Euch so lang nicht gesehen. Wir schaffen das.“ Er hält mich fest und ich bin ihm so unendlich dankbar, dass er so verständnisvoll ist. Gemeinsam decken wir den Tisch. Als ich die letzte Kerze anzünde, klingelt es an der Tür. Mein Herz schlägt bis zum Hals. Mein Mann zwinkert mir zu und geht zur Tür. Ich höre die Schritte im Treppenhaus, eine herzlich freundliche Begrüßung der beiden Männer und wie sich unsere Tür wieder schließt. Ich hole noch einmal tief Luft, schließe die Augen und atme langsam aus. „Ich schaffe das!“ sage ich mir und betrete den Flur. Als sich unsere Blicke treffen, sehen wir uns lang und eindringlich an. Seine Augen, seinen Mund, seine Harre, … ich erkenne alles sofort wieder. In seinem Blick sehe ich, dass es ihm genauso geht. „Hey Grace.“ sagt er zurückhalten und lächelt mich an. Ich erwidere sein Lächeln, schaue kurz meinen Mann an, der mir kaum merklich und bestärkend zunickt. Also gehe ich auf unseren Gast zu und schließe ihn in die Arme. Ich spüre förmlich, wie angespannt wir beide sind und uns förmlich aneinander festhalten. Wir lösen uns aus der Umarmung und ich schlage mit schüchternem Tonfall vor, dass wir uns an den Tisch setzen könnten.
Als wir am Tisch sitzen und ich aufblicke, sehe ich, wie die beiden Männer sich sofort einander zuwenden. Sie beugen sich fast synchron vor, sehen sich in die Augen und nicken einander zu. Eine stumme, faszinierende Geste. Ein „Ich weiß, Du kennst meine Frau“. Ein „Ich weiß, dass ich hier in Eure Wohnung komme. Ihr verheiratet seid. Du mich als Bedrohung wahrnehmen könntest“ und dann… Einverständnis. Ein „Es ist okay“. Ein wahnsinnig intensiver Moment. Eine kurze Pause… und dann wenden die beiden sich wieder mir zu.
„Wow. Was ihr alles vorbereitet habt! Danke!“ sagt Ben ehrfürchtig und lässt seinen Blick über das Abendessen schweifen. „Nur zu gern! Schön, dass Du hier bist. Ich freue mich schon sehr auf das kommende Projekt und auch, dass Du und meine Frau euch mal wieder seht.“ sagt mein Mann und löst mit dieser Direktheit die Anspannung im Raum.
Der Abend vergeht. Mit jeder Stunde werden wir gelöster, lachen, trinken und genießen das Beisammensein. Ich lehne mich kurz in meinem Stuhl zurück und sehe entspannt lächelnd zu, wie mein Mann und Ben sich unterhalten. Welche Gedanken ich mir vorher gemacht habe und nun fühlt es sich so leicht an. Als wir mit dem Essen fertig sind, räumen wir gemeinsam den Tisch ab. Stellen das Geschirr in die Küche und
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Grace Fully hat 5 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Grace Fully, inkl. aller Geschichten Email: gracefully69@web.de | |
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