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DarkRoom Teil 2. (fm:Gruppensex, 3420 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 17 2026 Gesehen / Gelesen: 471 / 309 [66%] Bewertung Teil: 10.00 (4 Stimmen)
Am Tag nach der Darkroom-Party lernen wir die Leute besser kennen, mit denen wir die Nacht verbracht hatten.

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>>> DarkRoom Teil 2. <<<

> Am nächsten Morgen <

Verschlafen räkelte sich Franzi neben mir, als ihr die Sonne durch das kleine runde Bodenfenster genau ins Gesicht schien und sie weckte. „Nein, noch nicht!“ murmelte sie, zog sich den Schlafsack über den Kopf und legte sich auf meine Schulter. Ich drehte mich zu ihr um, weil auch mir die Sonne ins Gesicht schien, und ich nach der wilden Nacht noch nicht aufstehen wollte.

Franzi hob den Kopf, sah mich an und lächelte. „Guten Morgen, Wolf. In deinem Arm bin ich auch noch nie aufgewacht!“ Dann legte sie einen Arm um mich und gab mir einen Guten-Morgen-Kuss. „Dir auch einen Guten Morgen und herzlich willkommen in meinem Arm.“ Hinter Franzi wurde Mary in Hubert’s Arm wach. Wir lächelten uns an, aber für einen Kuß lag sie zu weit weg, wir konnten uns nur die Hände reichen. Franzi drehte sich zu Mary um, dann umarmten sich die Frauen, wünschten sich gegenseitig einen schönen Tag und begrüßten Hubert mit einem Kuß.

In dieser Konstellation waren wir tatsächlich noch nie aufgewacht. Wie auch! Aus dem zufälligen Zusammentreffen mit Franzi und Hubert in unserem ‚DarkRoom‘, als der Strom im Matratzenlager unserer Ferienwohnung ausgefallen war, war ein geiler Vierer geworden, bei dem wir zunächst gar nicht wussten, mit wem wir es zu tun hatten. Später, als die schummrige Beleuchtung zweier Nachtischlampen wieder den großen Bodenraum erleuchtete, waren die Partner auch nur schemenhaft erkennbar gewesen. Bisher kannten wir uns nur vom Handballer-Treffen und vom Sehen und vom Tanzen, jetzt lagen wir vier nackt und zärtlich aneinander geschmiegt, als wäre es das Normalste der Welt.

Aber wir waren nicht die einzigen, denen es so erging. Die absolute Dunkelheit, als wir uns Plätze zum Schlafen suchten, führte die verschiedensten Menschen zusammen, die den Schutz der Dunkelheit nutzten, um sich mit den anfänglich unsichtbaren Nachbarn sehr intensiv bekannt zu machen.

Ich sah mich nach unseren Freunden um. Nils, den ich abends am anderen Ende des Raumes in Lissy’s Armen gesehen hatte, lag jetzt fast neben uns und hatte einen roten Lockenkopf im Arm, den ich noch nie in seinen Armen gesehen hatte, und Lissy küßte einen blonden Vollbart, den ihr schwarzhaariger Freund Nino nicht hatte. Silke, die ich in Nils’ Armen erwartet hätte, war auch ‚umgezogen‘ und lag am Morgen zwischen zwei Männern, die ich nur vom Sehen kannte. Als sie Nils sah, winkten sich die beiden zu und lächelten.

Trotz der langen Nacht und des noch frühen Morgens regten sich schon mehrere, sahen sich um, lächelten und drehten sich wieder ihren Partnern der vergangenen Nacht zu. Die ersten begannen zu schmusen, erstes Murmeln und Kichern war zu hören, und die Schlafsäcke begannen sich wie Wellen im Sturm zu bewegen. Das zunehmende Sonnenlicht störte sie genau so wenig, wie am Abend die plötzliche Beleuchtung, als der Strom wiederkam.

Von dem Pärchen neben uns sah man nur seinen Oberkörper aus dem Schlafsack ragen und sein verklärtes Gesicht. Eine große Beule seines Schlafsackes, die von seinem Bauch bis zu seinen Knien ging, bewegte sich rhythmisch auf und ab, und auf Höhe seiner Knie reckte sich ein nackter Hintern in die Luft. Bei Silke sah das nicht unähnlich aus, nur dass dort der Schlafsack an ihren Füßen lag, und sie die beiden Männer ungeniert abwechselnd blies. Nino, der wenig neben ihr lag, vögelte eine dralle Blondine in Löffelchenstellung und sah ihr dabei zu. Nils war nicht zu sehen, jedenfalls nicht viel von ihm. Dafür war von dem Rotschopf viel zu hören. Sie schnaufte und hechelte schon heftig, warf sich hin und her und drückte sich einen Kopf zwischen die Beine der vermutlich Nils gehörte.

Wir vier hatten uns so hingelegt, dass wir die anderen Akteure gut beobachten konnten. Mary lag mit dem Rücken zu Hubert und ließ sich die Möpse drücken, und Franzi lag genau so vor mir mit meiner Hand an ihrem festen, jugendlichen Busen. Mein Schwanz rieb sich an ihrem Hintern, und ihre Hand massierte ihn zusätzlich. Als sie ein Bein anhob, konnte ich gut an ihre Muschi fassen, die schon im Willkommensmodus war, und ihre prallen Wonnekugeln zu drücken, machte nicht nur mir richtig Spaß.

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