Ein Wochenende in Hamburg mit Lustsklavin Bea (fm:Schlampen, 2463 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Anonymous | ||
| Veröffentlicht: Feb 19 2026 | Gesehen / Gelesen: 713 / 477 [67%] | Bewertung Teil: 9.20 (5 Stimmen) |
| Die Übergabe von Bea und das dominante Spiel mit Mila und Theo | ||
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Mila befahl Theo: „Sub. Leck seinen Schwanz.“ Theo kroch zu mir, öffnete meine Hose mit zitternden Händen, nahm meinen harten, venigen Schwanz in den Mund – saugte langsam, ließ seine Zunge um die Eichel kreisen, leckte den Vorsaft ab, würgte leicht, als ich tief in seine Kehle drückte, hielt seinen Kopf fest und fickte seinen Mund. Speichel lief über seinen Kinn, tropfte auf seine Eier, seine Fotze. Mila grinste, fingerte sich selbst durch ihren Slip – ihre Fotze schon nass. „Gut so, mein Sklave. Mach ihn hart für mich. Zeig, was eine gute Bi-Schlampe kann.“
Ich fickte Mila für alle sichtbar – zog ihr das Korsett runter, enthüllte ihre prallen, festen Titten mit den harten, dunklen Nippeln. Ich saugte an ihnen, biss leicht hinein, ließ sie keuchen, zog an den Nippeln, bis sie rot wurden. Mila stöhnte laut, rittlings auf mir, ließ meinen Schwanz in ihre enge, nasse Fotze gleiten – Zentimeter für Zentimeter, spürte ihre Wände um mich, heiß und pulsierend. Ihr Arsch klatschte gegen meine Schenkel, ihre Titten wippten. Mia und Bea mussten zusehen – ihre Fotzen tropften, Säfte liefen über ihre Schenkel, aber wir hatten ihnen Orgasmen verboten. Theo leckte meine Eier, während ich Mila fickte – forced-bi, seine Zunge glitt über meinen Schaft, wenn er aus Mila herausglitt, schmeckte ihre Säfte, meine Vorsaft, saugte an Milas Kitzler.
Dann choreografierten Mila und ich die Sklavinnen: Mia und Bea in 69 – Mia leckte Beas Fotze, saugte gierig an ihrem Kitzler, drang mit der Zunge tief ein, schmeckte ihre Süße, fingerte ihren Arsch – zwei Finger, kreisend, dehnend. Bea saugte an Mias Schamlippen, leckte ihren Anus, drang mit der Zunge ein. Mila peitschte ihre Ärsche – leichte Schläge mit der Gerte, rote Streifen, die sie stöhnen ließen, ihre Löcher zucken ließen. Theo musste dazwischen lecken, er tauchte seine Zunge in Mias Fotze, saugte an Beas Arsch, schmeckte ihre Säfte. Ich fickte Mia von hinten, während sie Bea leckte – hart, tief, spürte, wie ihre Fotze mich melkte, ihre Säfte liefen über meine Eier, squirtede auf meinen Schwanz. Mila setzte einen großen, schwarzen Strap-on an – 20 cm lang, dick wie ein Unterarm – und fickte Theo anal, rammte ihn hart, dehnte sein Loch, klatschte gegen seinen Arsch, während er Mias Kitzler saugte. Theo stöhnte, sein Schwanz tropfte Vorsaft, aber Mila verbot ihm zu kommen: „Wag es nicht, Sub. Du kommst erst, wenn ich es sage.“
Die Nacht wurde zu einem endlosen, geilen Rausch – wir wechselten Positionen: Mia und Bea gefesselt an der Wand, Nippelklemmen mit Ketten verbunden, die bei jedem Stoß zogen und ihre Nippel langzogen. Ich fickte Beas Arsch – dehnte ihr Loch mit meinem Schwanz, spürte die Enge, die Hitze, rammte tief, bis meine Eier gegen ihre Fotze klatschten, während Mila Mia mit dem Strap-on in die Fotze rammte – hart, brutal, ihre Titten wippten, ihre Säfte spritzten. Theo musste forced-bi meine Eier lecken, während ich Bea fickte – seine Zunge glitt über meinen Schaft, schmeckte Beas Säfte, meinen Schweiß. Mia bettelte: „Mehr… fickt mich… ich bin eure Schlampe… füllt alle Löcher…“ – ihre Entwicklung zur Lustsklavin wurde sichtbar, sie liebte die Demütigung, das Geteiltwerden, ihre Augen glänzten vor totaler Unterwerfung, ihre Fotze squirtede bei jedem Befehl, ihre Hingabe wurde tiefer, sie sehnte sich nach mehr, nach der vollständigen Unterwerfung, nach dem Gefühl, nur noch ein Objekt der Lust zu sein.
Wir kamen mehrmals – Sperma über Titten, in Münder, in Löcher – die Frauen schluckten gierig, verrieben es auf ihrer Haut, leckten sich gegenseitig sauber. Theo wurde forced-bi zum Höhepunkt – Mila befahl ihm, meinen Schwanz zu blasen, während ich in Mila kam – ich spritzte in ihren Mund, er schluckte alles, sein eigener Schwanz explodierte ohne Berührung, Sperma spritzte über den Boden. Die Lust war pur – Schreie, Stöhnen, nasse Geräusche, der Geruch von Sex hing dick in der Luft.
Am Samstag Mittag klopfte es – Monique und Daniel kamen mit Kay und Chris dazu. Monique küsste mich hart, ihre Hand in meiner Hose: „Wir haben Kay und Chris mitgebracht – für mehr Lust.“ Kay, der dominante Mann, groß, muskulös, mit einem dicken, venigen Schwanz, der schon hart war. Chris, seine devote Frau – klein, mit prallen Titten und einem Arsch, der für Ficken gemacht war, ihre Fotze schon nass unter dem Kleid. Alle waren bi – die Konstellationen würden explodieren.
Nun waren wir neun: Sechs Männer (ich, Daniel, Marc, Tobias, Felix, Kay), sechs Frauen (Monique, Mila, Mia, Bea, Lena, Julia, Sarah, Chris). Monique und Mila als Dominas, die anderen Frauen als Lustsklavinnen, Theo als Sub.
Die Orgie startete sofort. Wir zogen alle aus – Körper glänzten vor Schweiß, Fotzen nass, Schwänze hart. Monique und Mila befahlen: „Sklavinnen in die Mitte – auf die Knie, Ärsche hoch, Fotzen offen.“
Mia, Bea, Lena, Julia, Sarah und Chris knieten in einem Kreis, Gesichter nach außen, Ärsche nach innen. Ihre Fotzen offen, glänzend, Kitzler geschwollen, Ärsche bereit. Die Männer umringten sie. Monique peitschte ihre Ärsche – rote Streifen, Schreie. Mila setzte Klemmen an Nippel und Schamlippen – die Frauen keuchten, als die Gewichte zogen. Theo wurde in die Mitte gelegt – forced-bi, er musste die Fotzen lecken, während die Männer seine Löcher benutzten.
Lust pur explodierte: Ich fickte Chris' Fotze – hart, tief, rammte bis zum Anschlag, spürte ihre Enge, klatschte gegen ihren Arsch, während sie Beas Kitzler leckte – Zunge tief in Beas Fotze, saugte an ihren Schamlippen. Kay nahm Mia anal – dehnte ihr Loch, fickte sie brutal, spürte, wie sie ihn melkte, während sie squirtede – heiße Säfte über seine Eier. Daniel und Marc DP bei Lena – Daniel in ihrer Fotze, Marc in ihrem Arsch, sie schrie vor Lust, ihre Titten wippten, ihre Löcher zogen sich zusammen. Tobias fickte Julias Mund – tief, bis sie würgte, Speichel lief über ihr Kinn. Felix nahm Sarah doggy – rammte in ihre Fotze, klatschte gegen ihren Arsch, während sie Theos Schwanz blies (forced-bi), saugte an seiner Eichel, leckte seine Eier.
Alle bi, also mischten sich Konstellationen: Frauen leckten sich gegenseitig – Monique saugte an Mias Titten, biss in die Nippel, während Mia Beas Fotze fingerte – vier Finger tief, kreisend, dehnend. Männer fickten Männer – ich drang in Theos Arsch ein, forced-bi, spürte seine Enge, fickte ihn hart, während Mila zusah und sich fingerte, ihre Fotze nass und offen. Frauen mit Strap-ons – Mila fickte Chris anal – der dicke Gummischwanz dehnte ihr Loch, klatschte gegen ihren Arsch, während Kay Chris' Mund fickte, tief in ihre Kehle rammte. Monique mit Strap-on in Julia – fickte sie doggy, während Julia Sarahs Fotze leckte, Zunge tief drin, saugte an ihrem Kitzler.
Spreizstangen spreizten Beine, Ketten verbanden Klemmen, Peitschen klatschten auf Ärsche und Titten, rote Striemen glühten. Analplugs vibrierten in Ärschen, Vibratoren auf Kitzlern – Frauen squirteden in Wellen, Säfte spritzten über Gesichter, Schwänze, Matten. Forced-bi für Theo – er leckte Sperma aus Fotzen, saugte an Schwänzen, wurde in Arsch und Mund gefickt. Mia entwickelte sich weiter – sie bettelte: „Fickt mich… ich bin eure Sklavin… füllt alle Löcher…“ – ihre Hingabe wurde tiefer, sie liebte die Demütigung, das Geteiltwerden, ihre Augen glänzten vor totaler Unterwerfung.
Die Orgie einfach atemberaubend– Rotationen, Gruppenficks, Küsse, Bisse, Schreie. Sperma spritzte über Titten, in Münder, in Löcher – Frauen schluckten, verrieben es auf ihrer Haut, leckten sich gegenseitig sauber. Die Lust war pur – roh, animalisch, ungezügelt, befreiend.
Am Samstagabend bestellten wir Pizza. Der Lieferant, ein 25-Jähriger, schlank, unschuldig, kam – sah die nackten Körper, die roten Striemen, die tropfenden Fotzen. Überfordert, aber neugierig. Die Frauen umringten ihn – Mia saugte an seinem Schwanz, Bea leckte seine Eier, Chris ritt ihn, während Monique und Mila zusahen. Er fickte sie abwechselnd – hart, aber hilflos – DP, squirting. Er kam explosionsartig – in Mias Mund – sein Orgasmus haute ihn um, er zitterte, blieb eine Stunde, ließ sich von den Frauen benutzen, bis er ging, verändert.
Am Sonntagmorgen wachten wir zu fünft auf – ich, Mia, Bea, Mila und Theo – in dem großen Bett, Körper eng umschlungen, der Geruch von Sex noch in der Luft. Mila und ich, das dominante Paar, setzten uns auf, während die drei Devoten – Mia, Bea, Theo – vor uns auf dem Boden knieten. Mila und ich begannen in Missionarsstellung – ich lag auf ihr, mein harter Schwanz glitt langsam in ihre enge, nasse Fotze, dehnte sie, spürte ihre Wände um mich, heiß und pulsierend. Ich fickte sie tief, langsam, knetete ihre prallen Titten, zwirbelte die Nippel hart, bis sie keuchte. Mila stöhnte: „Fick mich, King… lass sie zusehen.“
Die drei Devoten – Mia, Bea, Theo – durften ihre Dreisamkeit ausleben. Mia leckte Beas Fotze – Zunge tief drin, saugte an ihrem Kitzler, fingerte ihren Arsch – drei Finger, kreisend, dehnend. Bea ritt Theo – setzte sich auf seinen harten Schwanz, ließ ihn in ihre Fotze gleiten, ritt ihn hart, ihre Titten wippten. Theo stöhnte, fickte sie von unten, während er Mias Titten knetete. Sie fielen sich hin – lecken, ficken, fingern: Mia saugte an Theos Eiern, während er Bea fickte, Bea fingerte Mias Fotze – vier Finger tief, dehnte sie, ließ sie squirten. Theo leckte Beas Arsch, während Mia seinen Schwanz blies – deepthroat, würgte, Speichel lief über seine Eier. Sie wechselten: Mia ritt Theo, ihre Fotze melkte ihn, während Bea Mias Arsch leckte. Theo fickte Mia anal – dehnte ihr Loch, klatschte gegen ihren Arsch, während Bea Mias Kitzler saugte. Sie kamen mehrmals – squirteden, stöhnten, schrien vor Geilheit, fielen sich hin, ein Haufen aus Körpern, Säften, Schweiß.
Mila und ich beobachteten, fickten weiter – wechselten zu Löffelchen, ich hinter ihr, mein Schwanz tief in ihrer Fotze, eine Hand an ihrem Kitzler, die andere knetete ihre Titten. DirtyTalk: „Sieh dir die drei an, Queen… wie geile Sklaven sie sind… Mia squirtet wieder… sie ist eine perfekte Lustsklavin geworden… schau, wie Theo Beas Arsch leckt… er ist broken…“ Mila keuchte: „Ja, King… fick mich härter… die Schlampe Mia bettelt um mehr… sie ist jetzt nur noch Loch… und Bea saugt an Theos Schwanz… geile Bi-Schlampen…“ Ich fickte sie härter, knetete ihre Titten brutal, zog an den Nippeln, bis sie kam – ihre Fotze melkte mich, ich spritzte tief in sie.
Die drei fielen sich hin – Mia leckte Beas Fotze sauber, Theo fickte Mia von hinten, Bea saugte an Mias Titten. Mila und ich kamen, beobachteten, kommentierten: „Seht euch an… geile Sklaven… leckt euch… fickt euch… für uns.“
Am Sonntag verabschiedeten wir Mila und Theo – tiefe Küsse, dann brachten wir Bea zurück zu Monique und Daniel. Bei der Übergabe fickte Daniel Mia hart – rammte seinen Schwanz in ihre Fotze, klatschte gegen ihren Arsch, während Monique Bea fingerte – drei Finger tief, kreisend. Bea leckte Monique – Zunge tief drin, saugte an ihrem Kitzler. Ich saß daneben, genoss still – sah Mias Hingabe, ihre Entwicklung zur Lustsklavin.
Zurück im Loft, badeten Mia und ich – warmes Wasser, Zärtlichkeit. Sie leckte meinen Schwanz, ich fingerte ihre Fotze – langsam, liebevoll. Im Bett liebten wir uns – tief, langsam, Mia unter mir, ihre Beine um mich, ihre Fotze melkte mich. Sie flüsterte: „Ich bin deine Sklavin… für immer.“
Das Wochenende klang aus – Lust, Hingabe, Entwicklung. Bis zum nächsten Mal.
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