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Ein Wochenende in Hamburg mit Lustsklavin Bea (fm:Schlampen, 2463 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 19 2026 Gesehen / Gelesen: 699 / 468 [67%] Bewertung Teil: 9.20 (5 Stimmen)
Die Übergabe von Bea und das dominante Spiel mit Mila und Theo

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Ein Wochenende in Hamburg

Die Übergabe von Bea und das dominante Spiel mit Mila und Theo

Der Freitagabend in Hamburg begann mit einem kühlen, feuchten Wind, der vom Elbeufer herüberwehte und durch die bodentiefen Fenster unseres Lofts in der HafenCity strich. Die Lichter der Stadt funkelten wie Diamanten in der Ferne, während das Spielzimmer schon bereitstand: rote LED-Streifen tauchten die Wände in ein glühendes Rot, dicke, schwarze Matten bedeckten den Boden, die Bondage-Bank mit ihren vielen Ringen und Ledermanschetten stand in der Mitte, daneben ein Regal mit Toys – Peitschen in verschiedenen Stärken (von weich bis hart), Nippelklemmen mit Ketten und Gewichten, Dildos von 15 bis 30 cm, Strap-ons in Schwarz und Rot, Analplugs mit Vibratoren und Schwänzchen, Spreizstangen, Seile und Karabinern, Gleitgel in Flaschen und ein großer Spiegel an der Wand, damit niemand etwas verpasste.

Monique und Daniel kamen pünktlich gegen 18 Uhr, um Bea zu übergeben. Monique führte Bea an einer kurzen, schwarzen Lederleine herein – Bea nackt, nur mit schweren Nippelklemmen an ihren harten, rosa Nippeln, die an Ketten hingen und bei jedem Schritt schmerzlich zogen, und einem dicken, glänzenden Analplug in ihrem Arsch, der bei jedem Schritt wackelte und sie dehnte, ihre enge Rosette pulsieren ließ. Ihre glatte, rasierte Fotze glänzte schon vor Nässe, die äußeren Schamlippen geschwollen und dunkelrosa, die inneren Lippen offen und feucht, ein dicker Faden klarer Lustsaft hing zwischen ihren Schenkeln und tropfte langsam auf den Boden. Monique küsste mich auf den Mund, ihre Zunge tief und fordernd, während sie die Leine in meine Hand drückte. „Hier, für das Wochenende. Unsere kleine Lustsklavin ist schon den ganzen Tag geil auf euch. Behandelt sie hart – fickt sie durch, peitscht ihren Arsch, dehnt ihre Löcher, bis sie bettelt und squirted. Sie braucht es.“ Daniel grinste, knetete Mias Arsch durch ihr dünnes Kleid, drückte seine Finger gegen ihre Fotze, spürte die Hitze und Nässe durch den Stoff. „Und eure Schlampe? Bereit, geteilt zu werden? Bereit, ihre Löcher allen hinzuhalten?“ Mia nickte eifrig, ihre Nippel hart unter dem Stoff – sie wusste, dass dieses Wochenende ihren Weg zur totalen Lustsklavin weiter beschleunigen würde. Sie sehnte sich nach der Hingabe, nach der Demütigung, nach dem Gefühl, nur noch ein Loch zu sein, das benutzt wurde. Ihre Fotze pochte schon bei dem Gedanken, und ein erster Tropfen Saft lief an ihrem Bein herunter.

Monique und Daniel verabschiedeten sich – sie würden morgen mit Kay und Chris kommen. Kaum waren sie weg, klopfte es wieder: Mila und Theo. Mila, eine atemberaubende FemDom mit langem, schwarzem Haar, das bis zu ihrem perfekten Arsch reichte, prallen Titten, die in einem engen Lederkorsett eingeschnürt waren und fast aus dem Ausschnitt quollen, und einem runden, festen Arsch, der jeden Mann in den Wahnsinn trieb. Sie trug hohe Stiefel, die bei jedem Schritt klackerten, und einen Gürtel mit Toys: einer Peitsche, Klemmen und einem großen Strap-on. Theo, ihr männlicher Sub – 1,85 m groß, muskulös, glatt rasiert überall, mit einem dicken, venigen Schwanz, der in einer engen Lederhose eingesperrt war und sich schon abzeichnete. Er trug ein breites Halsband mit D-Ring und blickte gesenkt. Mila küsste mich besitzergreifend, ihre Zunge tief in meinem Mund, während ihre Hand meinen Schwanz durch die Hose knetete – hart, fordernd, ihre Nägel gruben sich leicht ein. „Heute choreografieren wir zusammen, King. Deine Sklavinnen und mein Theo – unser Spielzeug. Ich will sehen, wie du Mia zur perfekten Lustsklavin machst.“ Ich lächelte, knetete ihren Arsch: „Ja, Queen. Wir sind auf Augenhöhe – King und Queen, die sich nehmen, was sie wollen. Die Devoten werden uns so ansprechen – oder sie bekommen die Peitsche.“

Wir zogen ins Spielzimmer – dimmtes Licht, rote LED-Streifen an den Wänden, die die nackten Körper in ein glühendes Rot tauchten, weiche, dicke Matten auf dem Boden, die für langes, hartes Ficken gemacht waren. Mila und ich setzten uns auf das große Leder-Sofa, die dominanten Herrscher des Abends. Mia und Bea wurden nackt vor uns hingestellt – Hände hinter dem Rücken gefesselt mit weichen Lederriemen, die in die Haut einschnitten, Knie gespreizt mit 80-cm-Spreizstangen, sodass ihre Fotzen offenstanden, Schamlippen auseinandergezogen, Kitzler exponiert. Augen verbunden mit schwarzen Seidentüchern, sodass sie nur hören und spüren konnten. Theo kniete daneben, nackt, sein Schwanz schon halb hart vor Geilheit und Angst, Eier schwer hängend.

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