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Extreme Bi-Spiele (fm:Bisexuell, 3426 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 19 2026 Gesehen / Gelesen: 1595 / 1397 [88%] Bewertung Geschichte: 9.00 (18 Stimmen)
Robert ist mit Julia, einer schüchternen Schönheit vom Lande recht neu zusammen und lernt sie an diesem Abend wirklich kennen.

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Freund. „Gut, kein Problem, du kannst aber auch gern alleine mit ihm etwas unternehmen, Kino oder so“. „Nein, du sollst mitkommen“.

Oh je, wie geheimnisvoll. Aber gut warum nicht. Bier hatte Maik immer im Haus und auch den einen oder anderen guten Obstler. „Ok, bin dabei“, sagte ich eher etwas lustlos. „Ach und noch etwas, ich werde dich heute Abend überraschen, eventuell gefällt es dir nicht. Dann mache aber kein Drama und geh einfach“. Ich war sprachlos. Eine Ansage die ich so nie von ihr gehör hatte. Ich wollte natürlich mehr wissen. Bekam jedoch keine Antwort mehr dazu. Nur: „wir sind heute genau ein halbes Jahr zusammen und es wird Zeit das du mich wirklich kennenlernst, meine Hobbys und meine Natur“. Na super dachte ich mir. Das wird sicher ein Spaß heute, mich interessierten ihre Hobbys doch leidlich wenig. Leider hatte ich wenig andere Optionen, alle Kameraden waren übers Wochenende zu Hause. So hoffte ich wenigstens nach der Aktion noch zum Schuss zu kommen.

Der Samstag ging so vor sich vorüber und ich wollte mach zum Ausgehen bereit machen. Erstmal Duschen und dann anziehen. Leider konnte ich in der Dusche nicht selbst Hand anlegen, ihr Bruder nervte ständig rum. So blieb mir nichts anderes übrig als mich einfach in mein Schicksal zu fügen. Locker und leger angezogen wartete ich auf Julia, und wir fuhren mit meinem Auto zu Maik. Gegen 19 Uhr kamen wir bei ihm an. Es war alles wir immer. Er öffnete freundlich, und freute sich überschwänglich das ich mit von der Partie war. Er führte uns in sein Wohnzimmer, ich kannte nur seinen Partykeller, und bot mir einen Sitz sowie Bier an.

Das erste Bier lief gut und wir waren schnell beim zweiten, dritten und dann noch der gute Obstler. Ich war gut dabei, allerdings hielt sich Julia zurück. Sie sprach wenig, und machte allgemein einen eher abwesenden Eindruck. Wobei Maik und ich immer lustiger und ausgelassener wurden. Plötzlich meinte Julia: „Maik, ich würde Robert gern mein Hobby zeigen“, Er runzelte die Stirn. Schaute mich an, und meinte „Robert, willst du das wirklich?“ Etwas belustigt meinte ich nur „Was soll denn an einem Hobby so spektakulär sein? Klar immer raus damit, wir sind ein halbes Jahr zusammen und es gibt keinen Grund für Geheimnisse.“ „Oh doch“ bekam ich von beiden wie aus einem Mund zur Antwort.

Julia meinte, sie sei gleich wieder da und Maik meinte nur „egal was passiert, sei still oder geh“ Wieder so sinnlos geheimnisvoll, aber ich versprach das zu tun. Ich trank mein Bier und meinen Schnapps, quatschte mit Maik, der sich vor mir mitten im Raum aufbauet und registrierte gar nicht als Julia wieder den Raum betrat. Erst als Maik meinte, „Du weisst was du zu tun hast“, schaute ich mich um und mir fiel die Kinnlade runter. Ich sah meine Freundin, meine kleine schüchterne Juia vollständig nackt au Maik zugehen. Vollständig nackt stimmte nicht, sie trug ein etwa 5cm breites Halsband. Aber sonst war sie nackt. Sie ging auf ihn zu, würdigte mich keines Blickes dabei. Ich wollte etwas sagen, irgendwas aber mir hatte es die Sprache verschlagen. Nur ein „Wie“ kam heraus. Was mit einem sehr düsteren Blick von Maik quittiert wurde. Die Strecke, keine 5 Meter schritt sie wie eine Königin. Trotz ihrer Nacktheit mit hoch erhobenem Kopf. Kein Ausdruck der Scham, keine Unsicherheit, nichts. Als sie bei ihm ankam ging sie auf die Knie. Sie standen beide seitlich zu mir. Ich sah ihre perfekten Brüste, die sich leicht hoben und senkten, sie setzte sich auf ihre Beine, kniete und öffnete die Beine ganz leicht. Ich sah gebannt und völlig unbeweglich zu. Mir drehte sich alles, ich dachte nur so bei mir, in was für einem Film bin ich denn jetzt. Dann, wie in Zeitlupe schlug Maik zu. Ich sah nur wie sich seine Hand hob und er meiner kleinen mit voller Wucht ins Gesicht schlug. Die Schelle war perfekt platziert und ihr Kopf drehte sich zu mir. Die Wange wurde sofort rot, doch ich sah ein lächeln in ihrem Gesicht.

Wortlos griff sie zu seiner Hose und begann sie geschickt zu öffnen. Der Knopf sprang sofort auf, Reißverschluss auf und unten war sie. Maik hatte nichts drunter und sein Schwanz lag frei. Er war schlaff, hing unter seinem Bauch und war geschätzt so ungefähr wie meiner. Allerdings extrem behaart. Der Schwanz und die Eier, ein Meer aus Haaren. Und die Eier waren riesig. Deutlich zu sehen waren sie Mega voll und spannten sich leicht. Als er die Hand erneuert hob und zuschlagen wollte öffnete Julia sofort den Mund und nahm ihn auf. Ich war schockiert und wollte protestieren. Mal davon abgesehen, dass sie einen Mann, der ihr Vater hätte sein können, einfach so blies, er sie schlug und allgemein die Situation völlig daneben war, mir wollte sie nie einen blasen. Was ging hier ab?

Ich wollte aufstehen, sie von ihm wegziehen. Mir drehte sich aber alles. Und in dem Moment saugte sie ihn ein. Mit einem Schmatzen hatte sie sich den schlaffen Schwanz in den Mund gezogen und begann langsam zu lutschen. Sehr sanft und zaghaft. Maik schaute sie an und man sah das sein Schwanz größer wurde. Julia hatte ihre Hände hinter ihrem Rücken verschränkt und sie ging mit dem ganzen Körper vorn und zurück. Sie hatte die Augen geschlossen und genoss ihn sichtlich. Plötzlich ging ein Ruck durch sie, sie entließ ihn. Sichtlich mehr als hart, lehnt sich etwas nach hinten, griff sich zwischen die Beine mit der einen Hand und mit der anderen an den Arsch. Die zwischen den Beinen massierte sichtbar ihre Pussy. Die andere spielte am Arsch, was ich aber nicht sehen konnte. Maik trat einen Schritt ran und begann seinen Schwanz in ihren Mund zu schieben. Nein, er rammte ihn rein. Mit voller Wucht und mit ganzer Länge, so dass seine Eier an ihrem Kinn anschlugen. Einmal, zweimal, mehrfach. Er fickte ihren Mund, während sich meine kleine die Spalte fingerte. Jetzt sah ich auch was sie an ihrem Arsch machte. Sie hatte einen Plug im Arsch, auf den drückte sie hin und wieder, so das sie quasi 3 Loch stimuliert wurde. Jetzt war es mir zu viel. Endlich war ich wieder Herr über meinen Körper und stand auf, wollte protestieren. Maik eine reinhauen. Er sah mich nur an, seine Augen waren dunkel, der Blick boshaft. Ganz anders als ich ihn kannte und er meine „Setz dich hin“. Warum auch immer, ich gehorchte.

Julia wurde schneller, sie massierte sich so hart die Pussy, ließ immer wieder einen oder mehrere Finger in sich gleiten. Rieb sich den Kitzler, dass es mir schon vom Hinsehen weh tat. Sie mochte es eigentlich nur sehr sanft. Als sie plötzlich heftig kam. Sie hatte Maiks Schwanz im Hals, und kam. Sie zitterte, bäumte sich auf. Und kam spritzend. Ich sah, wie eine kleine Fontäne spritze zwischen ihren Beinen hoch. Die sich unter ausbreitende Pfütze sprach Bände.

Der Anblick, die Geräusche und auch bei mir regte es sich in der Hose. Es wurde eng, und ich fing ganz unbewusst an, mir den Schwanz zu kneten, während ich dem Schauspiel folgte. Maik sah es und grinste nur. Unablässig ballerte er seinen Schwanz in den Hals meiner Freundin, und es überraschte mich, das er noch nicht gekommen war. Julia schaute mich an, nickte mir kurz zu, so als wäre sie zufrieden und widmete sich dann wieder ganz Maik. Der stieß noch zwei, drei mal zu und zog dann seinen Schwanz aus ihrem Mund. Julias Gesicht war völlig verschmiert, von Tränen und Spucke. Sie keuchte. Ob sie nach Luft rang, oder weil sie geil war, ließ sich nicht sagen. Vermutlich wegen beidem. Maik zog sein Hemd aus und stand jetzt auch nackt im Raum. Dick und mit so vielen Haaren am ganzen Körper, wie ein Bär. Er griff Julia in die Haare und zog sie hoch. Ihre Beine waren scheinbar etwas taub, denn sie konnte kaum stehen, geschweige denn gehen. So schleifte er sich in meine Richtung zum Tisch. Ich sah ihre prächtigen Titten und zwischen ihren Beinen war sie nass. Es lief regelrecht. Er drapierte sie so auf den Tisch, dass ich ihr in die Augen schauen konnte. Sie hielt sich an den Ecken fest und er rammte sie. Sie stöhnte auf. Ihre Augen rollten nach hinten, und sie lächelte dabei beseelt. Er fickte sie. Hart, brutal und es gefiel ihr. Nein, sie wollte das. Ich betrachtete sie und sie schaute mir direkt in die Augen, sie schien zu flüstern. Um Hilfe zu rufen, doch ich erkannte „Wichs dir deinen Schwanz“.

Mehr in Trance als gewollte stand ich auf und zog mich aus. Ich hatte mit Steffi schon mal einen Dreier. Nicht im Ansatz so. Aber mir war klar, worauf das hinausläuft. Ich zog mir zu guter Letzt das Shirt über den Kopf und stand an der Seite des Tisches. Mein Schwanz war hart. Und ich wollte ihn ihr geben. Doch Maik befahl „setz dich hin und wichs“. Ich wichste. Der Anblick, wie meine Freundin von Maik regelrecht aufgebockt wurde machte mich an. Und ich konnte sehen, wie sie langsam einem weiteren Orgasmus nahekam. Ich war schwer beeindruckt das Maik noch nicht gespritzt hatte. Ich hielt es selten lange in Julia aus.

Sie keuchte immer schneller und gab Töne von sich, die ich nie von ihr gehört hatte. Kurz bevor sie kam, hörte Maik auf. Er stand regungslos hinter ihr, sie flehte. Sie jammerte. „Bitte gibt’s mir, bitte. Ramm sie rein.“ Er zog sich aus ihr zurück, seine Hand glitte zwischen ihre Beine und dann schrie sie auf und explodierte förmlich. Er hatte ihr seine Faust in die Pussy gerammt. Sie schrie vor Geilheit ihren Orgasmus raus. In der Zwischenzeit war ich aufgestanden um besser sehen zu können und wichste mir völlig geistesabwesend meine Schwanz, als ich von Maik hörte „Leck ihr die Fotze“. Julia glitt vom Tisch. Deutlich hatte er seine Spuren auf ihren Titten hinterlassen und sie drapieret sich auf die Couch. Ihre Beine weit gespreizt und man sah, dass ihre Fotze offenstand. Nass. Mit Ihren Flüssigkeiten verschmiert. Sie hob ihr Becken an und ich kniete mich vor sie hin, so hob die Beine hinter meinen Kopf, und gab mir ihr Loch bereitwillig zum lecken. Was ich auch tat. Endlich. Sie schmeckte herrlich. Gierig sog ich sie ein. Der Druck ihrer Beine hinter meinem Kopf verstärkte sich.

Ich bemerkte wie Maik hinter mich trat, konzentrierte mich aber auf meine Aufgabe. Mit einem Mal wurde mir schwarz vor Augen. Ein Schmerz nie gekannten Ausmaßes durchzog meinen Körper und mir wurde schlagartig bewusst da Maik seinen Schwanz soeben mit aller Gewalt in meinen Arsch geschoben hatte.

Ich wand mich, wollte weg. Ich schrie wie im Spieß und hatte die Pussy von Julia völlig ausgeblendet. Sie hielt mich mit ihren Beinen fest, lächelte, und sagte „Entspann dich, genieße es“. Ich wurde gefickt. Hart und unnachgiebig. Maik griff mit der einen Hand in meine Haare mit der anderen hielt er meinen Arsch fast und stieß immer wieder kräftig zu. Ich dachte nur das es mich zerreißt. Julia hatte mich wieder etwas freigegeben und kam hoch. Sie küsste mich, sehr innig und leidenschaftlich. Ihre Hand ging an meinen Schwanz und packte hart zu. Wichste mich, brutal, dass es schmerzte und ich nicht sagen kann, was mehr weh tat. Maik in meinem Arsch oder ihr Griff an meinem Schwanz. Ich wimmerte. Zitterte und mir stiegen Tränen in die Augen. Sie sah mich an, streichelte mir die Wange und sagte „genieße es“. Während dessen tobte es hinten mir.

Maik fickte mich. Er grunzte dabei. Und spie immer wieder Worte aus. „Los du Schwanzhure, bück dich runter“. „Ich zerlege dich jetzt.“ Er drückte mich nach unten, mein Arsch in der Höhe. Und ich merkte wie sich etwas ankündigte. Bei jedem Stoß durchzuckte es mich. Ich schrie. Maik stütze seinen massigen Körper auf mir ab und trieb seinen Schwanz mal um mal in meinen Arsch. Mein Schwanz stand derweil. Er war zum platzen hart und ich merkte wie es mir die Eier zusammenzog. Das konnte nicht sein. Kam ich? War ich schwul?

Julia stand unterdessen neben mir, wichste mich immer noch hart und feuerte Maik an, er solle nicht mit mir spielen. Was er wohl sofort auch nicht mehr tat, denn ich bemerkte die Veränderung. Die Stöße wurden tiefer, dafür langsamer. Und er schlug mich. Erst mit der Hand auf den Arsch, dann gab ihm Julia etwas und ich merkte nur das es tierisch brannte. Ich schaute mich um, er hatte eine Art Peitsche in der Hand, mit der er auf meinen Arsch und meinen Rücke einschlug. Er verzog sein Gesicht, und ich wusste sofort er kommt jeden Augenblick. Dann kann ich endlich gehen. Also es mir plötzlich kam.

Ohne echte Vorankündigung rollte es über mich. Wie eine Welle zog sich mein Körper zusammen, meine Beine gaben nach und ich sackte mit dem Kopf auf die Couch. Maik trieb mich unablässig über die Ziellinie. Julias Griff zog sich noch einmal stärker zu. Meine Eier explodierten förmlich. Ich schrie, allerdings nicht mehr vor Schmerz, sondern nur „Ja, Ja, Jaaaaa“ Und die Größte Menge Sperma die ich je spritze schoss in Schüben aus mir raus. Mein Orgasmus dauerte lange. Gefühlt Stunden. Ich spritze die Couch voll und Julia wichste mich immer weiter. Holte auch den letzten Tropfen aus mir aus. Bis sie Gnade walten ließ. Maik hatte sich inzwischen aus mir rausgezogen und ich kippte zur Seite. Völlig benebelt, zerstört und beinahe ohnmächtig. Julia küsste mich leidenschaftlich und sehr zart.

„Jetzt bedanke dich ordentlich bei Maik“ hörte ich leise, aber deutlich bestimmend aus ihrem Mund. Ich schaute sie an, scheinbar verwirrt. Denn sie halft mir, mich hinzusetzen. Was eher ein Hocken war. Richtete meinen Kopf aus und ich sah Maiks Schwanz vorn meinen Mund. Ich öffnete ihn mehr aus Reflex und er schob ihn mir beinahe zärtlich in den Mund. Er war hart, prall und verklebt mit allem, was ich zu bieten hatte. Ich lies ihn gewähren und schloss meine Lippen um ihn. Lutschte zu ersten Mal in meinem Leben einen Schwanz. Julia knete dabei seine Eier und als sie ihm einen Finger in den Arsch stecke spürte ich ein zucken in seinem Schwanz.

Ich wollte ihm Freude bereiten. Ich habe mich nicht meinem Schicksal ergeben, nein ich wollte in genau diesem Moment, der er in meinem Mund kommt. Sein Sperma aus diesen riesigen Eiern in mich pumpt. Ich gab mir als Mühe und wurde mit einem Lächeln und einer meinen Kopf tätschelnden Hand belohnt. Ich nahm eine Hand zur Hilfe, wichste ihn und er spritze ab. Einfach so. Ohne Ankündigung, ohne laute. Er kam einfach. So massiv, dass ich nicht alles schlucken konnte. Links und rechts lief mir sein Sperma aus dem Mund, aber ich machte weiter. Wichste, saugte und schluckte.

Als Maik fertig war, meinte er väterlich „das hast du gut gemacht, jetzt darfst du gehen, Julia wird dir alles erklären“ und er ging, ließ mich so sitzen. Julia half mir aufzustehen und mich anzuziehen. Sie zog sich selbst schnell an und wir gingen. Fahren konnte ich nicht. Einmal des Alkohols wegen und auch weil ich schlicht die Pedale nicht mehr bedienen konnte. Bei ihr angekommen, brauchte mich Julia in ihr Zimmer. Meine Beine waren wie aus Gummi, ich konnte nicht reden und mehr als ein „was, war das?“ kam nicht raus. Und Julia erklärte. Wie durch einen Nebel hörte ich was sie sagte. Das er ihr Master wäre. Sie seine Sex-Sklavin. Sie auf die extremen Nummern stehe und nur wenn sie ihn mich ficken lassen würde, dann würde es sie für mich freigeben. Erst dann dürfte ich sie benutzen. Erst dann stünden mir all ihre Öffnungen zur freien Verfügung. Ich schaute sie ungläubig an. Verwirrt darüber was alles passiert war. Wer sie wirklich war. Was mit mir war. Darüber schlief ich ein. Am nächsten Tag wachte ich schweißgebadet und schreckhaft auf. Mein Körper erklärte mir sofort, das war kein Traum. Alles tat mir weh, ganz besonders mein Arsch und mein Schwanz. Allerdings hatte ich zum ersten mal seit Jahren keinen Druck in dein Eiern.

Ich ging duschen und zog mich an. Raffte meinen Sachen zusammen und wollte verschwinden, als sich Julia mir kurz in den Weg stellte. „Ruf mich an, wenn du Fragen hast, wenn du reden willst“. Ich ging durch die Tür und sagte nur, „wir werden sehen“



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