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Extreme Bi-Spiele (fm:Bisexuell, 3426 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 19 2026 Gesehen / Gelesen: 1547 / 1355 [88%] Bewertung Geschichte: 9.00 (18 Stimmen)
Robert ist mit Julia, einer schüchternen Schönheit vom Lande recht neu zusammen und lernt sie an diesem Abend wirklich kennen.

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Extreme Spiele

Seit einem guten halben Jahr war ich mit Julia zusammen, als sich mein Leben völlig veränderte.

Julia, der Traum jedes Mannes. Damals gerade 18 geworden, machte ihr Abitur, also die Unschuld vom Lande. Eine 170cm große Blondine mit Haaren die über die Schulter gingen. Sportlich schlank, mit Brüsten zum niederknien. 80DD, straff stehend, mit kleinen Brustwarzen die bei der geringsten Erregung ihre Aufmerksamkeit forderten. Tiefblaue Augen, mit einem Blick der unschuldiger nicht sein konnte, jedoch schnell die tiefsten Abgründe offenbarten. Vermeintlich unerfahren und etwas schüchtern, aber kein graues Mäuschen. Eher die Art der vorsichtigen Zurückhaltung, was sie sehr attraktiv erscheinen ließ.

Ich dagegen, 22, Typ Sportler, mehr als nur selbstbewusst. Trainierter Körper, vollständig rasiert. Und mit 17cm, überzeugt davon den Größten zuhaben. Angehender Offizier der Bundeswehr. Fordernd, offensiv und immer im Mittelpunkt. Aus der Großstadt. Erfahren, denn jedes Mädchen wollte was von mir, und jede nahm ich, wo es nur ging. Ich war jetzt gut 1 Jahr beim Bund, vor meinem Dienstantritt hatte ich eine feste Freundin, Steffi, zu Ihr eventuell ein anderes Mal. Ganz Mann und voller falschem Selbstbewusstsein hatte ich mich am Vortag meines Dienstantritts von ihr getrennt und war vor Julia ein Jahr solo. Nicht nur das, ich war auch völlig sexlos. Was ich gar nicht kannte. In der bayrischen Provinz war es doch schwerer jemanden zu finden als gedacht.

Eines Tages stelle mir ein Kamerad seine Freundin und deren Freundin vor. Schnell verstand ich mich mit Julia und es dauert keine Woche, bis wir ein Paar wurden. Wer hätte denn zu ihr nein gesagt? Sie wohnte noch bei ihrem Vater, ein mitfünfziger, mürrisch und sehr dem Bier zugeneigt, sowie ihrem Bruder. Ein pubertierender 15-Jähriger um den sie sich kümmerte. Am Ende der besagten Woche schlief ich das erste Mal bei ihr. Und auch mit ihr. Sex im Dunkeln, in einem mehr als engem Bett. Nach einem Jahr Handbetrieb. Der Begriff schnelle Nummer wäre hier schon übertrieben. Es war nur Druckabbau. Sie eher teilnahmslos, ohne die mir bekannten Praktiken. Wir hatten vorab etwas über da Thema gesprochen und sie meinte das sie nicht bläst, sie sich nicht lecken lässt, kein anal und sie mich nicht von hinten will. War mir alles völlig egal. Ich wollte einfach nur meinen Druck loswerden und alles andere würde sich schon ergeben.

Zu meinem Erstaunen stelle ich schnell fest, dass sie nicht komplett rasiert war. Getrimmt, aber nicht glatt. Nun ja, Dorf halt. Die schnelle Nummer war vorbei. Ich war erleichtert und so wurden wir ein Paar. Wäre sie nicht so verdammt gutaussehend gewesen, wäre die eine, auch unsere letzte Nacht gewesen. Aber sie hatte etwas. Und ich wollte sie besitzen, zu meiner Schlampe machen. Jeden Freitag nach Dienstschluss war ich bei ihr. Bis Montag früh, als es zurück in die Kaserne ging. Jeden Freitag bis Sonntagabend versuchte ich sie auf eine andere sexuelle Ebene zu heben. Sie zu lecken, oder wenigstens das sie mir einen lutscht. Keine Chance. Allerdings nie im Streit. Sie war in den Dingen bestimmt aber nie verärgert. Nie so, das ich aufgeben wollte. Sie erleichterte mich von meiner Woche, mehr schnell als gewollt und gut war es.

Das ging 6 Monate so. Dann hatte ich Urlaub.

Meine Woche war recht anstrengend gewesen, eine Woche im Gelände. Viel Laufen, viel Gepäck und allgemein sehr nervig. Auch waren wir erst Nachmittag zurück in der Kaserne und ich somit erst abends bei ihr. Ich war müde und wollte nur ins Bett. Ich merkte zwar das sie irgendwie anders war aber hatte keine Lust ich darum zu kümmern und ich wollte es auch nicht wissen. Am nächsten Morgen dann, erwartete sie mich mit einem ausgiebigen Frühstück. Ungewöhnlich aber für mich sehr erfreulich. Während des Essens meinte sie, wir müssten reden. Na toll. „Also los, über was möchtest du reden“, kam es leicht unfreundlich von mir. Sie zierte sich etwas. Begann dann etwas aufgeregt „Ich würde heute Abend gern mit dir zu Maik fahren“. Ich kannte Maik. Ein Mann, der gut und gerne ihr Vater hätte sein können, Ende 50, Typ klassischer Bayer. Dicker Bauch, Vollbart und eine sehr vulgäre, dörfliche Art. Nicht unfreundlich, aber so gar nicht meins. Sie waren seit Jahren befreundet, und unternahmen hier und da etwas zusammen, laut ihrer Aussage kannten sie sich über ihren Vater, also mehr ein väterlicher

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