Anstoßen und Zustoßen (fm:Gruppensex, 1598 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: RobertStolz | ||
| Veröffentlicht: Feb 25 2026 | Gesehen / Gelesen: 620 / 445 [72%] | Bewertung Teil: 9.63 (8 Stimmen) |
| Zwei der regelmäßigen Wellnessabende mit Susanne verdienen noch besondere Betrachtung. Bei einem davon kommt es sogar durch ein kleines Missverständnis zu einem besonderen Kick für sie. | ||
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mir Marianne erneut, wie gut ihr Mund mit Schwänzen umgehen konnte, bevor sie sich auf mein Rohr setzte. Susanne setzte sich auf mein Gesicht und drückte mir ihre frisch gewaschene Pflaume auf den Mund. Mein Blickfeld war von Susannes Hinterbacken komplett verdeckt. Also war ich sehr überrascht als ich sie plötzlich sagen hörte „Wichsen ist doch was für kleine Jungs. Willst du ihn nicht lieber mal bei mir reinstecken?“ Unser stiller Beobachter war also wieder einmal bei seiner Lieblingsbeschäftigung.
Susanne stieg ab, zog ihn aufs Sofa und stopfte sich sein Gerät ohne viele Umstände selbst in die Pflaume. Ich drehte Marianne zurecht und dann schoben wir eine lustige Synchronnummer nebeneinander und füllten unsere Damen fast gleichzeitig ab. Nach einer kurzen Pause zog Susanne ein böses aber geiles Grinsen und fragte „Wie wärs, wenn wir mal tauschen?“
Spätestens an dieser Stelle, an der Marianne den Schwanz von Christian wieder aufblies und dann bereitwillig aufnahm, muss ich eine Erklärung einschieben, da sonst womöglich wegen eines Missverständnisses die Veröffentlichung der Geschichte nicht mehr möglich wird.
Gewöhnlich bezeichne ich Christian als Mariannes Sohn, wie es auch das ganze Dorf tut. Das stimmte aber nicht wirklich. Genau erklärt wurde mir das im vorherigen Sommer, als ich aus einer Rückenmassage an die leere Bar kam und Marianne beim fleißigen blasen sah. Erst hatte ich die gleichen falschen Gedanken, aber als sie sich über den Tresen beugte, damit Christian sie von hinten stoßen konnte, erinnerte sie mich daran, dass sie nur eine eigene Tochter aus erster Ehe hatte. Christian wurde von ihrem zweiten Mann mit in die Ehe gebracht. Damit war er höchstens ihr Stiefsohn und nach der erneuten Scheidung nicht einmal mehr das. Bereits vor der Trennung hatte er seinen alkoholsüchtigen Vater bei den ehelichen Pflichten vertreten. Die Zeit zur Scheidung war endgültig gekommen, als der wie immer Betrunkene auch noch gewalttätig wurde und sie ihn einmal selbst mit vereinten Kräften fast nicht von der Stieftochter ziehen konnten. Aber durch die alkoholbedingte Impotenz bestand eigentlich nicht wirklich Gefahr. Jeder im Dorf verstand, dass Christian lieber bei der geschiedenen Stiefmutter bleiben wollte als bei einem Säufer. Marianne war es auch lieber so, als wenn der Dorftratsch verbreitet hätte, dass sie ein Verhältnis mit einem jungen Mann hatte, der halb so alt war wie sie.
Susanne hatte von allem natürlich keine Ahnung und war deshalb auf dem gleichen Holzweg wie damals ich. Was sie da glaubte zu sehen, geilte sie dermaßen auf, dass sie noch schneller zum Orgasmus kam als sonst. Das wiederum machte mich ziemlich an. Nach der nächsten Doppelbesamung tauschten wir erneut und übten eine Runde schlammschieben. Danach brauchte ich eine etwas längere Pause.
Christian schenkte mir ein weiteres Nährbier ein und bumste dann in lockerer Abwechslung in beiden Damen weiter. Natürlich kann man in der U20-Liga schneller und öfter nacheinander. Dafür ist man in meiner U60 meistens mit dem Spritzen nicht mehr so schnell. Als sich die Damen nach dieser Runde einen Cocktail gönnten, wurde Susanne zu ihrer Enttäuschung über die wahren Umstände aufgeklärt. Die verbotenen Gelüste hatten nur in ihrem Kopf stattgefunden. Marianne nahm sie tröstend in den Arm, ein Streicheln, ein Küsschen und schon waren die beiden wieder in Stimmung. Sie legten sich in einer vorbildlichen 69 auf einen Tisch und Christian und ich spielten Rundlauf in allen Löchern, wobei wir die Hintertüren aus hygienischen Gründen anfangs ausließen.
Irgendwann ging es aber einfach nicht mehr anders. Als ich auf der Seite mit Susannes Pflaume war, wollte sie, dass ich nach hinten umsteige. Als sie nach ihrem nächsten Höhepunkt auf Marianne zusammensackte, zog ich ihn raus und wollte ihn wie gewohnt kurz säubern, obwohl ich diesmal noch nicht gespritzt hatte. Marianne fragte empört, wo ich jetzt mittendrin hinwill, zog mich am Schaft wieder heran und nahm ihn in den Mund. Kurz bevor ich abspritzen musste spuckte sie ihn aus und verlangte, dass ich ihn ihr jetzt in den Arsch schiebe. Also rotierte ich auf die andere Tischseite und befolgte den Befehl. Er ging leicht rein, aber die Restenergie reichte nur für wenige Stöße, dann befüllte ich ihren Darm. Christian hatte sich inzwischen auch hinter Susannes Rosette entladen und beide Damen verschwanden zum Entleeren. Als sie nach 20 Minuten noch immer nicht zurück waren, gingen wir sie suchen. Als aus der Damentoilette eindeutige Geräusche zu hören waren, legte ich mich beruhigt in den Whirlpool. Christian machte inzwischen in den meisten Räumen das Licht aus und schloss ab. Etwas später kamen die beiden Damen in Begleitung der Masseurinnen Leni und Toni zurück und alle stiegen zu mir in den Pool. Christian schloss sich an und wir lagen noch eine Weile im sprudelnden Wasser. Es war ein bisschen eng, aber zwischen zwei Paar großer Möpse sehr kuschelig. Die Damen fummelten noch ein bisschen, aber ich nahm mir nur noch einige Hände voll Titten, für weitere Aktivitäten war ich einfach zu müde.
In den folgenden Monaten gab es noch einige solcher Begegnungen. Susanne war manchmal auch ohne mich dort und genoss den besonderen Service in verschiedenen Konstellationen. Bei den wenigen Gelegenheit, an denen ich allein vor Ort war, hatte leider keine der Damen Interesse an einer kleinen Entspannungsnummer.
Damit sind die Ereignisse um Susanne fast zu Ende erzählt. Bevor aber auch diese Geschichte darauf wartet, in einem etwas größeren Bogen aufzugehen, muss ich noch ein letztes Kapitel nachreichen, in dem ich in Susannes Wohnzimmer eine überraschende Begegnung haben sollte. Dies wird demnächst erscheinen, sobald alle Beteiligten mit ihrer Darstellung einverstanden sind.
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