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Ein neuer Anfang. (fm:Gruppensex, 3978 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 25 2026 Gesehen / Gelesen: 592 / 356 [60%] Bewertung Teil: 9.60 (5 Stimmen)
Erfahrungen und Erlebnisse eines neuen Lebensabschnitts (Teil 5.2)


Ersties, authentischer amateur Sex


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schauen." sagte ich zu Tina.

"Sosososo!" kam von ihr: "Ganz sicher?"

Ich antwortet kurz und knapp: "Jeb."

Tina schaute mich an, grinste und sagte zu mir: "Na dann! Viel Spaß und bis bald!"

Von mir kam dann ein Bye-Bye und während Tina sich auf ihr Fahrrad schwang und losfuhr ging ich nach oben. Vroni und ich frühstückten ausgiebig und machten nach dem Frühstück in der Küche "Klarschiff".

Dann zogen wir uns an und gingen in die Stadt zum Markt und zu Rewe Als wir mit den Besorgungen durch waren, tranken wir beim Bäcker noch einen Cappuccino. Danach traten wir den Heimweg an.

Vor meiner Haustür angekommen, ich steckte gerade den Haustürschlüssel ins Schloss, ging bei Tina die Haustür auf. Tina und Markus standen im Türrahmen und grinsten uns an.

Markus machte den Vorschlag, zu Viert den Nachmittag und den Abend zu verbringen. Zum Abendessen könnte man ja gemeinsam kochen und speisen und am Abend gemeinsam dann Netflix schauen.

Ich schaute Vroni fragend an und Vroni antwortete mit einem freudigen Lächeln: "Warum nicht?" und lächelte dabei.

"Ok Markus, geht klar und wann sollen wir da sein?"

"Seit mal so gegen 15 Uhr da." kam von Markus als Antwort zurück.

"Super...dann können wir ja unseren Einkauf schon bei euch lassen und wir freuen uns schon darauf." erwiderte ich.

"Getränke haben wir genügend da! Dann mal bis nachher." sagte Tina noch ergänzend.

„Okidoki...bis später dann." antworteten Vroni und ich im Duett.

Wir übergaben unsere Einkaufstüten an Tina und Markus. Eine Arbeit, das Auspacken, war somit schon erledigt. Daher wollten wir uns jetzt für den langen Abend noch etwas ausruhen und legten uns auf das Bett. Netflix war unser Entspannungsprogramm.

Und was soll ich sagen, wir ruhten uns tatsächlich aus und hatten keinen Sex. Ganz ehrlich - wir kuschelten uns ganz entspannt aneinander und dachten beide das Gleiche: der Sonntag ist auch noch ein Tag und grinsten uns dabei an.

So verging die Zeit und es wurde mittlerweile 14:15 Uhr. Wir standen auf, gingen duschen und machten uns Date fertig, um dann pünktlich um 15:00 Uhr bei Tina und Markus aufzuschlagen.

Nachdem wir uns vier mit Küsschen begrüßt hatten, wurden wir zur Couch geführt und wir setzten uns. Vroni hatte eine enge Jeans an, mit einer sehr tiefblickenden Bluse. Wenn sie sich nach vorne beugte, konnte man die Spitzen ihres dunkelblauen BHs sehen.

Aber auch Tina sah zum Anbeißen aus. Ebenfalls enge Hose und darüber ein weiter Pullover, der zwischenzeitlich immer wieder über die Schulter rutschte und somit den Blick auf ihren roten BH-Träger freigab. Auch hier konnte man fast bis zum Bauchnabel blicken, wenn man wollte.

Markus und ich hatten normale Stoffhosen, Socken und T-Shirts an. Wir stießen mit dem ersten Glas Wein auf einen schönen Abend an. Schon bei der Begrüßung fiel mir aber auf, dass Markus, der geile Bock, seinen Blick nicht von Vroni lassen konnte.

Während das Essen noch vor sich hin kochte, rekelten wir uns auf dem Sofa und quatschten drauf los. Von der Arbeit, vom stressigen Alltag, den Verwandten und was sonst noch so lief. Schon war die erste Flasche Wein leer.

Der Tisch war bereits gedeckt und Tina ging in die Küche, um das Essen zu holen. Als fleißiger und hilfsbereiter Nachbar folgte ich ihr natürlich, um ihr dabei zu helfen. Ich stellte mich hinter Sie und griff mit beiden Händen an ihre Taille.

"Tina, weißt Du eigentlich, wie scharf ich schon wieder auf dich bin?" sagte ich leise zu Tina.

Grinsend drehte sich Tina zu mir um.

"Ist das so?" flüsterte Tina und griff mir dabei in den Schritt und streichelte meinen größer werdenden Schwanz: " Stimmt....man spürt es!"

Als unsere Zungen sich zum Kuss trafen, griff ich mit beiden Händen an ihren Arsch und knetete ihn.

"Wir können Euch auch allein lassen?" hörte ich Markus fragen.

Grinsend standen Vroni und Markus in der Küchentür und beobachteten Arm in Arm das Geschehene.

"Nee, das braucht ihr nicht. Wir werden schon zu Viert essen!" antwortete Tina und lachte.

"Tina hat so lecker gekocht! Das werden wir doch nicht verpassen!" ergänzte ich.

Nach einer kleinen Denkpause sagte dann noch: "Puh, ganz schön warm hier. Ich verschwinde mal schnell in meine Wohnung, um noch mehr Wein zu holen."

Ich zwängte mich an Vroni und Markus vorbei und streifte dabei, natürlich völlig unabsichtlich, Vronis feste Titten. Mit einem frechen Lächeln nahm sie diese flüchtige Bewegung wahr. Nach 5 Minuten war ich wieder zurück.

Beim Essen wurde fröhlich und heiter weiter gequatscht. Gelästert über die Kollegen und Gott und die Welt. Aber auch der eine oder andere zweideutige Spruch fiel von Seiten der Männer und wurde von den Frauen astrein gekontert. Es war jetzt schon ein sehr netter Beginn.

"Wir räumen ab!" sagte Vroni zu Tina und schaute Markus dabei tief in die Augen.

"Äh...klar...äh...logisch...wir räumen ab!" sagte Markus sichtlich erstaunt und stand vom Stuhl auf.

Er streichelte nun sanft über Tinas Kopf und fragte sie dann: "Vielleicht könntest Du einen Verdauungsschnaps anbieten?"

Auch Tina stand jetzt auf und küsste Markus leidenschaftlich.

"Kein Problem, wir finden schon was Leckeres im Schränkchen." kam von Tina und ging zum Schrank.

Ich stand auf und ging rüber zur großen Couch und setzte mich wieder auf meinen bisherigen Platz. Tina hatte im Schrank schnell etwas gefunden und kam dann ebenfalls zur Couch und setzte sich nun aber neben mich.

Nach einigen Gängen in die Küche kamen Vroni und Markus aus der Küche und setzten sich neben Tina auf die große Couch.

Tina hatte jedem von uns bereits einen Cognac eingeschenkt und sagte dann: "Stoßen wir doch auf einen netten Abend und auf Bruderschaft an!" und grinste dabei lüstern.

"Prösterchen, auf einen netten Abend!" erwiderte Vroni grinsend.

"Eh...dabei In die Augen schauen!" ergänzte Markus: "Sonst gibt es sieben Jahre schlechten Sex."

"Geil, endlich wieder geilen Sex!" scherzte ich locker und Tina legte dabei ihre Hand auf mein Bein.

Wir stießen miteinander an, nahmen die "Bruderschaft-trinken-Position" ein und leerten die Gläser, lachten dann darüber und küssten uns. Ich küsste Tina und Tina schob mir gleich ihre Zunge in den Mund.

Vroni küsste Markus und schob ihm wohl auch ihre Zunge in den Mund. Ich konnte schemenhaft erkennen, dass es zwischen Vroni und Markus zu einem heftigen Knutschen kam. Ich dachte mir, das kann ich auch und begann mit Tina zu knutschen. Dann trennten wir uns voneinander und lachten herzhaft.

Wir unterhielten uns weiter und redeten weiter über alles mögliche. Hin und wieder wurde zwischendurch immer mal wieder Bruderschaft getrunken, wobei das Knutschen immer intensiver wurde.

Einmal konnte ich dabei beobachten, dass Vroni ihre Hand in den Schritt von Markus legte und seinen Schwanz dabei durch die Hose knetete. Ich freute mich darüber, denn Tina tat dies ja bei mir ebenso. Die Gespräche wurden immer oberflächlicher und zugleich frivoler und das Knutschen immer länger und heftiger.

Ganz plötzlich und ohne Vorwarnung geschah es dann...ruck zuck zog Tina ihren Pullover samt BH aus. Ihre Titten waren direkt vor meinem Gesicht und streckten sich mir entgegen.

Das ließ ich mir natürlich nicht entgehen und streichelte sanft über die festen Brüste von Tina. Mit den Lippen umschloss ich die Nippel, saugte leicht und knabberte auch ein bisschen dran herum. Tinas Lust steigerte sich immer mehr. Ihr Nippel standen hart hervor und bei jeder Berührung zog sie stöhnend die Luft ein.

Ich schielte kurz zu Vroni und Markus hinüber und sah, dass auch Vroni sich ihres Oberteils entledigt hatte und Markus mit dem gesamten Gesicht zwischen ihren Titten verschwunden war. Vroni drückt Markus Kopf fest zwischen ihre Euter und streichelte dabei seinen Schwanz durch die Hose.

"Weißt du eigentlich, dass Markus es unglaublich geil findet, wenn man seine Brustwarzen kneift?" fragte Tina Vroni.

Ohne eine Antwort zu geben, zog Vroni Markus Pullover aus und streichelte dessen Brust. Als sie sanft die Brustwarzen zwischen ihre Hände nahm, fing er an zu stöhnen.

Aufgegeilt von diesem Anblick zog ich auch mein Hemd aus und die Hose gleich mit. Tina kniete vor dem Sofa, knabberte an meinen Brustwarzen, streichelte meinen Oberkörper und wandert mit ihren Händen immer wieder über meine Boxershorts. Mein Schwanz war knüppelhart und wollte endlich befreit werden.

Neben uns war gerade Markus dabei meiner Vroni die Jeans auszuziehen. Mit gekonntem Griff zog er nicht nur ihre Jeans, sondern auch gleich ihr Höschen mit aus. Ein lautes tiefes Stöhnen neben uns ertönte, als Markus die Muschi von Vroni mit seiner Zunge liebkoste.

Ich lehnte mich etwas zu Vroni rüber und gab ihr einen Zungenkuss, während Markus sie verwöhnte. Gleichzeitig musste ich aufstöhnen. Tina hatte meinen Schwanz aus der Hose befreit und stülpte ihre Lippen über meine Eichel.

Reflexartig drückte ich ihren Kopf tiefer auf meinen Schwanz. Ihre Zunge und Lippen kreisten um meinen Schwanz und bliesen ihn in Perfektion. Lange konnte ich das nicht so aushalten.

"Hör bloß auf, sonst komme ich jetzt schon!" hörte ich Vroni neben mir stöhnen, aber Markus dachte nicht ans Aufhören.

Mit zwei Fingern fickte er Vroni in die Fotze, während er mit der Zungenspitze ihren Kitzler bearbeitete.

„Ja, jaaaa, jaaaaaaa..." schrie Vroni ihren ersten Orgasmus heraus.

Ihre Finger krallten sich an Markus Haaren fest und drückten ihn fest an ihre Fotze. Tina hatte aufgehört meinen Schwanz blasen, schaute dem Geschehnis neben uns zu und wichste dabei langsam meinen Schwanz.

"Das will ich auch!" sagte Tina, stand auf und zog ihre Sachen komplett aus.

Völlig nackt stand sie vor mir, zog mich vom Sofa hoch, gab mir einen tiefen Zungenkuss und streichelte meinen Schwanz.

Ich drückte sie sanft auf das Sofa und kniete mich davor. Ihre rasierte Fotze war total feucht und es gelang mir ohne Mühe den ersten Finger in ihr zu versenken.

"Jaaaaa, meeeehr!" stöhnte Sie.

Ich setzte mit der Zungenspitze an ihrem Kitzler an und spielte mit ihm. Tina wand sich vor Geilheit auf dem Sofa. Auch Markus war jetzt nackt und stand vor dem Sofa, auf dem Vroni saß und die nun kräftig seinen Schwanz blies. Mit der rechten Hand wichste sie dabei sein Rohr, mit der linken kraulte sie seine Eier.

Inzwischen hatte ich zwei Finger in Tinas Fotze und fingerte sie wild, während meine Zunge über den Kitzler hinwegfegte. Ich merkte, wie sie immer feuchter wurde. Ich stoppte kurz das Lecken und das Fingern, nahm ihre Beine und stellte sie auf meine Schultern.

Ein geiler Anblick. Weit geöffnet präsentierte sie mir ihre Fotze und darunter schön angefeuchtet ihre Rosette. Ich leckte sie nun weiter, stieß mit Zeige- und Mittelfinger in ihre Fotze und drücke mit dem Daumen langsam auf ihr Arschloch.

"Ooooohhhhh jaaaaa...das ist geil. Mach weiter!" stöhnte sie ziemlich laut.

Mit etwas mehr Druck am Daumen, schob ich meinen Daumen in ihre Arschfotze. In diesem Moment schrie Tina auch ihren ersten Orgasmus heraus. Ihre Fotze spritzt mir die Geilheit entgegen. Ich schaffte es kaum alles aufzulecken und herunter zu schlucken.

"Also wir hatten ja schon sehr viel Spaß am Sex, aber ihr beiden!" sagte Vroni in meine Richtung.

Ich schaute Vroni an. Sie wichste langsam und träumerisch Markus Latte. Dieser knetete vorsichtig ihre Titten. Aber beide schauten auf die auslaufende Fotze von Tina. Dieser Anblick, wie Vroni das Rohr eines anderen wichst, macht mich total geil.

Ich zog meine Finger aus Tinas Fotze und hielt sie Vroni hin. Ohne Verzögerung nahm sie diese in den Mund und leckte Tinas Fotzensaft ab. Was für eine versaute und geile Bekannte. Auch Tina war wieder zu Atem gekommen und streichelte noch sanft ihre Titten.

"Das hätten wir schon viel eher machen sollen!" bemerkte Tina und ergänzte: "Aber jetzt will ich deinen Schwanz in mir spüren!"

Tina stand von der Couch auf, schob Markus beiseite und kniete sich vor Vronis Fotze.

Tina drückte Vronis Beine etwas auseinander und fing an , Vroni zu lecken. Diese quiekte kurz auf, drückte dann aber vor lauter Lust Tinas Kopf mit ihren Händen noch enger an sich.

Markus erkannte die Situation sofort, stelle sich auf die Couch neben Vronis Kopf und drückte seinen Schwanz direkt wieder in Vronis Maul. Ich kniete mich hinter Tina und setzte meine Eichel direkt an Tinas Lustzentrum an.

Allein das sanfte Streicheln meines Schwanzes an ihren Schamlippen, brachte sie fast wieder zu Ekstase. Auch Vroni stöhnte vor lauter Liebkosungen von Tina auf. Mit einem tiefen Stoß steckte mein Rohr in Tinas Fotze. Langsam zog ich ihn wieder raus, um dann schnell wieder zuzustoßen. Tina stöhnte bei jedem Stoß immer wieder auf.

Auch Vroni hielt es nicht mehr ohne Schwanz in ihrer Muschi aus. Sie stoppte Markus und Tinas Verwöhnprogramm und kniete sich nun auf das Sofa und streckte Markus ihren Arsch entgegen. Der fackelte nicht lange und fickte mit schnellen Stößen in ihre Fotze.

Vroni hechelte nun schon ihren zweiten Orgasmus heraus. Die Situation, Vroni zu sehen, wie sie von Markus gefickt wurde, brachte mich fast zu Orgasmus. Tina merkte das und verlangsamt das Tempo, indem sie meine Bewegungen mitführte. Sie drehte sich um und schaute mir in die Augen.

"Jetzt noch nicht und außerdem sollst Du mir ins Gesicht spritzen! Das finde ich besonders geil!" gab Tina stöhnend von sich.

Auch Markus stand kurz vor dem Abspritzen. „

"Spritz mir auf meine geilen Titten!"

Markus zog seinen Schwanz aus Vronis Fotze, Vroni drehte sich nun um und drückte Markus Schwanz zwischen ihre großen Titten. Dieser fickte nun ihre Titten mit mit kräftigen Stößen. Zwischendurch leckte Vroni die Schwanzspitze.

"Jeeeeeetzt, du geile Sau!"

Markus schrie seinen Orgasmus heraus und spritzte Vroni mit seiner Ficksahne voll. Der erste Spritzer erreichte Ihre Nase, die nächsten verteilten sich über den Mund und auf ihre Titten.

Wieder hatten Tina und ich aufgehört zu ficken und verharrten in unserer Position, um den anderen beiden zuzuschauen. Vroni leckte genüsslich die Sahne von ihren Lippen und verrieb den Rest auf ihren Titten. Tina lehnte sich zu Vroni herüber und leckte jetzt Vronis Titten, ihren Hals und schließlich auch den Rest der Sahne von ihrem Gesicht. Das Geschehen endete in einem geilen Zungenkuss.

"Ich hatte ganz vergessen, wie gut du schmeckst und wie viel du spritzt, Schatz!" witzelte Tina über die Menge an Markus Ficksahne auf Vronis Körper.

"Nur Andreas hat noch nicht abgespritzt!" sagte Tina und schaute zu mir: "Aber für dich habe ich noch was sehr geiles in Petto!"

Tina hatte mich jetzt auf das Sofa (Sitzposition) verfrachtet und sich rücklings auf meinen Schwanz gesetzt. Langsam sah ich, wie sich ihr Arsch ganz langsam auf meinen Schwanz niederließ. Nun fing Tina an, meinen Schwanz mit ihrer Arschfotze langsam und bedächtig zu ficken.

Vroni kniete sich dann vor uns zwischen unsere Beine. Ich merkte, wie ihre Zunge zunächst meinen Schwanz und gleichzeitig die Fotze von Tina liebkoste. Dabei streichelte sie meine Eier und meinen Damm.

Vroni leckte immer mehr und manchmal entließ Tina meinen Schwanz aus ihrer Arschfotze, damit Vroni meinen Schwanz lutschen und blasen konnte, um ihn dann wieder in Tinas Arschfotze zu schieben.

Markus war indes nicht untätig. Mit halb steifem Schwanz hatte er sein Handy geholt und filmte und fotografierte die Fickerei.

"Wenn ihr wüsstet, wie geil ihr ausseht!" schwärmte Markus.

Ich merkte, wie mein Saft in mir aufstieg. Auch Tina und Vroni merkten es wohl. Schnell ging Tina von mir runter, kniete sich mit Vroni vor mich hin und fing an meinen Schwanz zu wichsen, zu blasen und zu lutschen.

Im Wechsel schoben Tina und Vroni jetzt ihre Maulfotzen über meinen Schwanz.

"Ahhhh...ich komme...geeeeeeeeeeilllll!" und mit kräftigen Schüben spritzte ich meine Ficksahne heraus.

Tina und Vroni versuchten alles mit dem Mund aufzufangen, schaffen es aber nicht ganz. Einige Spritzer landen in ihren Haaren und ihren Gesichtern. Nachdem der letzte Tropfen herausgekommen war, kümmerten sich beide darum meinen Schwanz sauber zu lecken und sich hinterher mit wilden Zungenspielen das Sperma zu teilen und dann zu schlucken.

Nachdem wir alle durchgeatmet hatten, saßen wir vier eng umschlugen, titten- oder schwanzstreichelnd, auf dem Sofa....... und schauten uns dabei die Filmchen und die Bilder auf dem Fernseher an und wurden dabei wieder richtig geil.

Bald danach fanden wir uns im Schlafzimmer auf dem Bett wieder. Diesmal hatte Tina sich in die Mitte des Bettes gelegt. Vroni hatte sich von unten zwischen ihre Beine gelegt und leckte sie ausgiebig. Markus kniete nun hinter Vroni und hatte, während sie Tina leckte, seinen Ständer von hinten in die Fotze geschoben. Während sie nun inbrünstig leckte, wurde sie gleichzeitig von hinten gefickt. Das sah so geil aus.

Ich schaute zu Tinas Gesicht. Sie schaute zurück und tastete mit ihrer Hand nach meinem Schwanz. Ich legte mich so neben sie, dass sie meinen Schwanz in den Mund nehmen konnte.

Und so waren wir alle vier beschäftigt. Markus fickte Vroni von hinten, sie leckte Tina und Tina lutschte an meinem Schwanz. Es war ein geiler Anblick. Als erstes kam Markus. Er fickte plötzlich mit einer wahnsinnigen Geschwindigkeit, er grunzte und stöhnte und dann erstarrte sein Körper, während er seine Ladung tief in Vronis Fotze abfeuerte.

Als er fertig war, leckte Vroni Tinas Fotze schneller als vorher. Tina wackelte mit ihrem Unterleib und drängte sich ihr entgegen. Gleichzeitig lutschte sie wie wild an meinem Schwanz. Ich konnte es nicht mehr halten. Mein Saft schoss aus mir heraus und ihr in den Mund.

Aber bevor Tina meinen Saft runter schlucken wollte, gab sie Vroni ein unmissverständliches Zeichen. Vroni sollte sich auf Tinas Gesicht setzen und die Ficksahne von Markus aus ihrer Fotze in den Mund von Tina drücken.

Tina nahm alles in ihren Mund auf und Vroni veränderte nun ihre Position so, dass sie mit Tina knutschen konnte. Vroni und Tina knutschten jetzt so heftig miteinander und teilten sich unsere Ficksahne und schluckten dann anschließend alles runter. Sah das geil aus.

Wir mussten uns erst einmal alle erholen. Markus stand auf und holte uns etwas zu trinken. Wir genossen den Wein. Vroni lag dann im Arm von Markus und Tina in meinen Armen. Vroni und Tina hatten aber immer noch nicht genug und streichelten und wichsten unsere Schwänze dabei, die dadurch wieder recht hart wurden.

Tina fing dann als Erste an, meinen Schwanz zu blasen, während Vroni kurze Zeit später das gleiche mit Markus Schwanz machte. Nach ein paar Minuten waren unsere Schwänze so hart, dass die beiden das Lutschen und Blasen einstellten.

Sie stoppten das Blaskonzert veränderten ihre Positionen. Tina und Vroni knieten jetzt auf allen Vieren (jeweils an den gegenüber liegenden Bettkanten), sodass sie sich jetzt auch noch dabei küssen konnten.

Vroni und Tina schauten uns an und sagten: "Eh, ihr Ficker, worauf wartet ihr denn noch? Wir warten...wir wollen endlich gefickt werden!"

Markus und ich standen vom Bett auf und stellten uns mit unseren steifen Schwänzen hinter die Beiden, wobei Markus hinter Vroni stand und ich hinter Tina. Wir begannen die beiden schön zu lecken und zu fingern, wobei ich Tinas Rosette gelegentlich auch mit leckte und auch mit meinen Fingern dehnte.

Tina mochte das immer sehr gern. Ich war mir Sicher, das Markus bei Vroni das Gleiche tat. Nach ein paar Minuten richteten wir uns auf.

Wir wollten schon in die Fotzen ficken, als beide Schlampen gleichzeitig sagten: "Nicht in unsere Fotzen...fickt unsere Arschfotzen!"

Das ließen wir uns nicht zweimal sagen und setzten unsere Schwänze an deren Rosette an. Wir drückten ganz langsam hinein und Tina und Vroni waren etwas am Schnauben und am Pusten. Aber als wir deren Schließmuskel überwunden hatten, steigerten wir das Ficktempo und auch die Härte der Stöße.

Vroni und Tina schoben sich dabei immer wieder ihre Zungen ins Maul und knutschten miteinander. So dauerte es dann nicht lange und wir kamen alle zum Orgasmus. Markus und ich steckten mal wieder bis zum Anschlag in ihren Därmen und feuerten kurz nacheinander in Tina und Vroni ab.

Wir verharrten noch ein wenig in dieser Position und zogen dann unsere Schwänze erschlafft heraus. Vroni und Tina gaben sich ein Zeichen und legten sich dann in 69er Stellung übereinander und leckten sich dann gegenseitig ihre Fotzen und Rosetten und genossen sichtlich das Sperma, das sie sich mit ihren Zungen holten und runter schluckten.

Anschließend leckten die beiden unsere Schwänze noch sauber. Diesmal kümmerte sich Tina um den Schwanz von Markus und Vroni leckte meinen Schwanz sauber. Als wir uns nach ein paar Minuten erholt hatten, hatten Markus und ich das dringe Bedürfnis pissen zu müssen.

Vroni und Tina mussten auch dringend und so machten wir uns vier auf den Weg ins Badezimmer. Vroni und Tina setzten sich in die Badewanne und pissten sich gegenseitig auf ihre Fotzen.

Markus und ich stellten uns auf den Rand der Badewanne und pissten Tina und Vroni gezielt auf den Körper und den Kopf. Gelegentlich wurde unsere Pisse auch von Tina und Vroni im Mund aufgenommen und runtergeschluckt.

Man was hatten wir da für zwei geile Drei-Loch-Piss-Schlampen vor uns. Der absolute Hammer war das. Das war übrigens nicht die letzte Aktion in dieser Nacht und wir fickten noch bis zum Sonntagmittag weiter...

Es bleibt weiterhin geil und hemmungslos....dran bleiben, Euer Andy.



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