Wohnzimmer (fm:Dreier, 4237 Wörter) | ||
| Autor: wbs12 | ||
| Veröffentlicht: Feb 25 2026 | Gesehen / Gelesen: 2248 / 1456 [65%] | Bewertung Geschichte: 9.35 (20 Stimmen) |
| EheFrau wird verführt | ||
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Abends nach Hause, Heike Kaffee machen, umziehen, mit dem Hund Gassi, nochmal Kaffee, bei 0 Grad auf die Terrasse setzen, Handy vor mir.
Plötzlich – Ping. Neue Nachricht, nur Nummer, kein Name. Mit zitternden Fingern öffnen … Holger.
„Hey Willy,
bin gerade erst von der Arbeit heimgekommen. Danke für die Bilder – deine Frau sieht verdammt heiß aus, vor allem diese roten Locken … 😈
Hab mir alles durchgelesen, klingt bei euch sehr entspannt und fair. Bin dabei, wenn ihr das wirklich wollt.
Wann und wo hättet ihr Zeit für ein erstes unverbindliches Kennenlernen? Kaffee oder Bier?
Übrigens: Maske hab ich schon besorgt 😏
Liebe Grüße, Holger“
Ich überlege kurz. Eigentlich wollte ich gar kein vorheriges Treffen. Soll nix auf Dauer werden, das würde ich nicht aushalten, da drehe ich durch. Einfach nur treffen, ficken, tschüss.
Also schreibe ich zurück:
„Hallo Holger,
ich schreibe dir mal genau, wie ich es mir vorstelle:
Wir machen einen festen Termin aus. Du stellst dein Auto auf dem Marktkauf-Parkplatz ab (Halle). Ich hole dich dort ab, verbinde dir die Augen (du musst mir da blind vertrauen). Dein Handy bleibt zu Hause oder im Auto (wegen Standort-Tracking). Du steigst bei mir ein, ich fahre dich zu uns. Erst im Haus kommt die Augenbinde wieder ab.
Genau so läuft der Rückweg.
Für uns ist das eine einmalige Sache – nicht mehr und nicht weniger. Garantiert nichts Längeres. Und genau deshalb dieser Ablauf, damit du hinterher nicht plötzlich vor unserer Tür stehst.
Wenn du damit nicht einverstanden bist, war’s das für uns.
Wir kommen aus Halle, sind keine Spinner.
Meine Frau trägt ebenfalls eine Maske, ich eventuell auch.
1–2 Kameras laufen die ganze Zeit.
"Was sagst du?"“
Jetzt heißt es warten. Hatte heute eigentlich mit keiner Antwort mehr gerechnet, aber nur 10 Minuten später klingelt mein Handy – Holger ruft an. Wow.
Ich gehe schnell in den Flur, damit Heike nichts mitkriegt, und nehme ab.
„Hey Willy, sorry, dachte, das geht schneller per Anruf. Passt alles genau so, wie du es beschrieben hast. Ich finde es sogar ziemlich … spannend, diese ganze Geheimhaltung. Macht die Sache noch aufregender. "Wann denkt ihr dran?"
Ich schlucke. Meine Stimme zittert ein bisschen. „Ich muss das jetzt wirklich erst mit Heike absprechen. Sie weiß noch gar nicht, dass ich jemanden gefunden habe. Ich melde mich bei dir, spätestens morgen Abend, okay?“
„Klar, kein Stress. Ich warte. Und … "Danke schon mal fürs Vertrauen.“
Er legt auf. Ich stehe da, Herz rast, Schwanz halb hart, und merke, wie real das Ganze plötzlich wird.
Zurück ins Wohnzimmer. Heike sitzt auf der Couch, schaut irgendeine Serie, die roten Locken über die Schulter fallen. Sie hebt den Blick.
„Wer war das denn?“
Ich setze mich langsam neben sie, atme tief ein.
„Heike … "Ich glaube, ich habe jemanden.“
Sie schaltet die Serie aus. Dreht sich ganz zu mir. Ihre Augen werden groß.
„Echt jetzt?“
Ich nicke nur. „Er heißt Holger. 43. Verheiratet. Total unauffällig. "Hat schon ’ne Maske besorgt und findet unseren Plan mit den Augen verbunden und dem Auto ist okay."
Lange Stille. Dann ein kleines, fast ungläubiges Lachen.
„Du hast das echt durchgezogen, oder?“
„Joa …“ Ich grinse schief. „Und jetzt wird’s ernst. "Was sagst du?"
Sie schaut mich lange an. Dann wandert ihr Blick zur Seite, als würde sie sich das Wohnzimmer gerade ganz neu vorstellen – mit einem fremden Mann darin.
„Wann?“, fragt sie leise.
„Wann kannst du es dir vorstellen?“, frage ich zurück.
Sie denkt kurz nach, beißt sich leicht auf die Unterlippe. Dann fragt sie weiter: „Wie stellst du dir den Ablauf vor?“
Ich atme tief durch. „Wir machen das hier im Wohnzimmer. Im Ehebett ficke ich nur. Ich bringe die Gästematratze rein, beziehe sie schön mit der roten Satin Bettwäsche, serviere Sekt oder Wein, um uns ein wenig aufzulockern. Stellen wir LED-Kerzen auf, machen schöne Musik an … und dann werden wir sehen. Man kann nicht alles planen.“
Sie nickt langsam. Ein kleines Lächeln huscht über ihr Gesicht – halb nervös, halb neugierig.
„Okay“, sagt sie schließlich leise. „Das hört sich gut an. Dann lass es uns nächstes Wochenende machen. "Samstag, 20 Uhr.“
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Ich tippe Holger sofort eine kurze Nachricht:
„Samstag, 20 Uhr. Marktkauf-Parkplatz, wie besprochen. Ich hole dich um 19:45 ab. Alles bleibt genau so, wie wir es besprochen haben. "Bis Samstag.“
Seine Antwort kommt innerhalb von zwei Minuten:
„Perfekt. Ich bin da. Bis Samstag, Willy. 😈“
Die nächsten Tage vergehen quälend langsam. Tagsüber versuche ich, normal zu wirken, aber nachts liege ich wach und stelle mir alles Mögliche vor – mal macht es mich steinhart, mal krampft mein Magen vor Eifersucht zusammen. Heike scheint äußerlich ruhig, aber ich merke, wie sie mich öfter mustert, wenn sie denkt, ich sehe es nicht. Manchmal streift sie beim Vorbeigehen wie zufällig meine Hand oder drückt sich enger an mich als sonst. Als wollte sie testen, ob ich das wirklich durchziehe.
Freitagabend. Wir sitzen zusammen auf der Couch, schauen einen Film, den keiner von uns richtig mitbekommt. Irgendwann schaltet Heike den Fernseher aus.
„Morgen“, sagt sie nur.
„Ja. "Morgen."
Sie legt den Kopf an meine Schulter. „Du bist dir sicher, dass du das aushältst?“
Ich schlucke. „Ehrlich? Keine Ahnung. "Aber genau deswegen will ich es ja.“
Sie lacht leise. „Du Spinner.“
Dann küsst sie mich – länger und intensiver als sonst. Als sie sich löst, flüstert sie: „Ich hab heute extra die rote Unterwäsche angezogen, die dir so gefällt. "Nur damit du weißt, dass ich morgen nicht kneife.“
Mein Schwanz zuckt sofort. Ich ziehe sie auf meinen Schoß, küsse ihren Hals. „Dann zieh sie morgen wieder an. "Genau die.“
Sie grinst. „Wird gemacht.“
Samstag, 18:30 Uhr. Ich beziehe die Matratze im Wohnzimmer mit der roten Satin Bettwäsche, stelle die LED-Kerzen auf, dimme das Licht, wähle eine Playlist mit langsamen, tiefen Beats. Zwei Flaschen Sekt stehen kalt, drei Gläser daneben. Zwei Kameras sind unauffällig positioniert – eine auf dem Stativ, die andere auf dem Sideboard. Ich trage nur eine schwarze Maske, die meine Augen frei lässt. Heike hat eine filigrane rote Halbmaske gewählt, die ihre vollen Lippen frei lässt.
19:40 Uhr. Ich steige ins Auto. Herz rast wie verrückt. Die Fahrt zum Marktkauf-Parkplatz dauert nur sieben Minuten, fühlt sich aber an wie eine Ewigkeit.
19:45 Uhr. Ein silberner Golf steht etwas abseits. Ein Mann steigt aus – genau wie auf dem Foto. Schwarze Jacke, Maske schon aufgesetzt. Er nickt mir zu, als ich langsam heran rolle.
Ich halte an, er steigt ein, ohne ein Wort. Ich reiche ihm die Augenbinde. Er bindet sie sich selbst um. Kein Zögern.
„Alles klar?“, frage ich leise.
„Alles klar“, antwortete er ruhig.
Ich fahre los. Die ganze Fahrt über schweigen wir. Nur das leise Summen des Motors und mein hämmernder Puls.
Als wir vor dem Haus parken, nehme ich ihm die Binde ab. Er blinzelt kurz, sieht sich um. Dann wandert sein Blick zum beleuchteten Wohnzimmerfenster, wo Heike gerade mit einem Glas Sekt in der Hand vorbeigeht – die roten Locken offen, das rote Set schimmert im Kerzenlicht.
Holger atmet scharf ein. „Fuck …“
Ich grinse nur schief. „Komm rein.“
Wir betreten das Haus. Heike dreht sich um, mustert ihn von oben bis unten. Dann mich. Dann wieder ihn.
„Holger?“, fragte sie leise.
„Heike“, sagt er und nickt höflich. Seine Stimme ist tiefer, als ich dachte.
Sie lächelt schüchtern, hebt ihr Glas. „Sekt?
Und in diesem Moment – als alle drei Gläser klirrend aneinander stoßen – wird mir klar: Es passiert wirklich. Hier. Jetzt. Im Wohnzimmer.
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Wir stehen da im Wohnzimmer, Gläser in der Hand, die Luft knistert vor Spannung. Heike nippt an ihrem Sekt, ihre roten Locken fallen locker über die Schultern, das rote Spitzen-Set umschmeichelt ihre Kurven perfekt – die 80C-Brüste drückten sich gegen den dünnen Stoff, die Nippel zeichnen sich hart ab. Holger mustert sie unverhohlen, sein Blick wandert über ihren Körper, und ich sehe, wie sich eine Beule in seiner Hose bildet. Ich spüre einen Stich Eifersucht, aber fuck, das macht mich nur geiler. Die Kameras laufen schon, eine filmt das Ganze aus der Ecke, die andere zoomt auf die Matratze.
Heike kniet sich vor Holger hin, ihre roten Locken fallen wie ein Vorhang über die Schultern, während sie seine Hose ganz runterzieht. Sein Schwanz ragt steif vor ihrem Gesicht auf – 15 cm, unbeschnitten, die Vorhaut halb zurückgezogen, die Eichel lila und glänzend vor Vorfreude, mit einem dicken Tropfen Precum, der schon runterläuft. Sie leckt sich die Lippen, atmet tief ein – der Duft ist moschusartig, männlich, ein Mix aus Schweiß und Erregung, der sie noch feuchter macht.
Sie startet langsam: Erst leckt sie die Unterseite des Schafts entlang, von den Eiern bis zur Spitze, flach mit der Zunge, als würde sie ein Eis schlecken. Holger stöhnt tief, seine Hände greifen in ihre Locken, nicht zu fest, aber fordernd. „Ja … leck ihn sauber, du geile Bläserin.“ Heike summt zustimmend, vibriert damit um seine Eichel, als sie sie in den Mund nimmt – nur die Spitze erst, saugt sanft, kreist mit der Zunge drumherum, schmeckt das salzige Precum, das sich auf ihrer Zunge ausbreitet. Es schmeckt fremd, anders als meiner – etwas bitterer, intensiver, wie ein neuer Kick.
Dann tiefer: Sie schiebt ihn weiter rein, bis zur Hälfte, ihre Lippen umschließen ihn fest, saugen hart, während sie den Kopf vor und zurück bewegt. Man hört das schmatzende Geräusch – schlürf, schlürf – ihr Speichel mischt sich mit seinem Precum, läuft über den Schaft, tropft auf seine Eier. Sie massiert mit einer Hand seine Eier, rollt sie sanft, während die andere den Schaft wichst, im Rhythmus zu ihrem Blasen. Holger keucht: „Fuck … tiefer … nimm ihn ganz!“ Heike atmet durch die Nase, entspannt den Hals und schiebt ihn tiefer – Deepthroat, bis ihre Nase in seinem Schamhaar steckt, der Schwanz pocht in ihrem Rachen. Sie würgt leicht Tränen in den Augen, aber sie liebt es – das Gefühl, ausgefüllt zu sein, kontrolliert und versaut. Sie zieht zurück, saugt hart an der Eichel, poppt sie raus mit einem lauten Plopp, nur um sofort wieder drüber saugen, sabbern, lecken. Ihre Zunge wirbelt um die Eichel, stupst in die Harnröhre, schmeckt jeden Tropfen.
Ich filme das alles close-up mit der Handkamera – ihre vollen Lippen, rot und glänzend vom Speichel, wie sie sich dehnen um seinen Schaft, die Adern, die pochen, der Faden Speichel, der beim Rausziehen hängen bleibt. Heike wechselt zu mir, bläst meinen Schwanz genauso gierig – vergleicht im Kopf die Geschmäcker, die Härte, saugt abwechselnd, bis beide Schwänze glänzen und pochen.
Die Matratze ist schon vorbereitet, Sektgläser halb leer, die LED-Kerzen flackern rotgold. Heike liegt nackt auf dem Rücken, Beine leicht gespreizt, ihre roteFotze glänzt schon feucht im Kerzenlicht. Holger kniet zwischen ihren Beinen, sein Schwanz steht steif , die Eichel glänzt vor Vorfreude. Ich sitze daneben, maskiert, Schwanz in der Hand, Kamera 1 filmt von schräg oben, Kamera 2 close-up auf ihre Muschi.
Holger kniet weiter zwischen ihren weit gespreizten Beinen. Seine großen Hände liegen fest auf der Innenseite ihrer Schenkel, drücken sie noch ein Stück weiter auseinander, bis Heikes Schamlippen sich wirklich vollständig öffnen. Die rosa, glänzende Innenseite ihrer Spalte liegt blank vor ihm, der kleine Eingang zuckt leicht unter der plötzlichen kühlen Luft und unter dem Blick, den er darauf richtet. Ihre Feuchtigkeit hat sich schon weit über den Damm verteilt, glitzert bis hinunter zum After.
Er umfasst seinen Schaft kurz unter der Eichel, führt die pralle, blank rasierte Spitze langsam heran. Erst legt er sie nur auf – schwer und heiß – direkt auf ihren Kitzler. Heike zuckt sofort zusammen, ein hohes, wimmerndes Geräusch entweicht ihr. Er beginnt, die Eichel kreisförmig und dann auf und ab zu reiben, ganz langsam, mit genau so viel Druck, dass ihr empfindlichster Punkt bei jedem Kontakt pulsiert. Nach zehn, zwölf Bewegungen ist ihr Kitzler noch stärker angeschwollen, dunkelrot und glänzend. Heike atmet jetzt stoßweise durch den offenen Mund, ihre Unterlippe zittert.
„Bitte…“, flüstert sie heiser, „hör auf zu quälen… "Ich brauch ihn jetzt…“
Holger grinst knapp, sagt aber nichts. Stattdessen lässt er die Eichel tiefer rutschen, teilt mit der Spitze ganz langsam ihre äußeren Schamlippen, bis sie genau vor dem engen Eingang liegt. Er drückt minimal vor – nur so viel, dass die pralle Eichel-Kuppe gerade eben den Muskelring dehnt, vielleicht einen halben Zentimeter eindringt. Sofort schließt sich Heikes Scheide reflexartig fest um die Spitze, ein warmer, samtiger Ring, der ihn gierig umklammert.
„Oh Gott…“, entfährt es ihm leise. Man sieht, wie sich seine Bauchmuskeln anspannen, wie seine Kiefer mahlen. „Die ist ja… unglaublich eng.“
Heike wimmert langgezogen, ihre Hände flattern kurz über die Laken, bevor sie sich wieder in seine Oberarme krallt. „Tiefer… bitte… ich halt das nicht aus…“
Er gibt ihr einen Millimeter mehr. Dann noch einen. Zentimeterweise schiebt er sich vor, quälend langsam, damit sie jede einzelne Vene seines Schafts spüren kann, wie sie sich durch ihre enge Innenwand drückt. Bei etwa der Hälfte seines Schwanzes stockt Heike der Atem – ihre Augen weiten sich, der Mund öffnet sich lautlos. Man hört ein leises, nasses Schmatzen, als sich ihre Scheide gezwungenermaßen weiter öffnet. Ihre inneren Lippen werden nach außen gestülpt, umklammern seinen Schaft wie ein feuchter Kussmund.
„Fuuuck…“, knurrt Holger mit rauer Stimme. Schweißperlen stehen auf seiner Stirn. „Fühlt sich an, als würd sie mich zerquetschen… so verdammt gut…“
Er hält kurz inne, lässt sie beide das Pulsieren spüren – sein Schwanz tief in ihr, ihr Eingang, der sich krampfartig um ihn zusammenzieht und wieder löst. Heike zittert am ganzen Körper, kleine Schluchzer mischen sich in ihr Keuchen.
Dann zieht er sich zwei, drei Zentimeter zurück – nur um gleich darauf mit einem einzigen, langen, bestimmten Stoß bis zum Anschlag durchzudrücken.
Heike schreit auf.
Es ist kein kontrollierter Lustschrei, sondern ein roher, überraschter, fast schon schockierter Laut, der aus tiefster Kehle kommt. Ihr ganzer Unterleib zuckt hoch, ihre Beine zappeln kurz in der Luft, bevor Holger sie wieder fest auf die Matratze drückt. Ihre Nägel graben sich schmerzhaft in seine Schultern, hinterlassen rote Striemen. Man sieht, wie sich ihr Bauch unter dem plötzlichen Druck wölbt, wie tief er wirklich in ihr sitzt.
„Jaaaa… fuck… so tief…“, japst sie, Tränen in den Augenwinkeln, aber kein Schmerz – nur überwältigende, schockierende Fülle. „Genau so… bitte… fick mich… richtig durch…“
Holger bleibt einen Moment still in ihr, genießt das enge, pulsierende Fleisch, das ihn melkt. Dann beginnt er, sich langsam zurückzuziehen – fast ganz heraus, bis nur noch die Eichel in ihr steckt – und stößt wieder zu, diesmal etwas schneller, etwas härter. Das klatschende Geräusch von Haut auf Haut setzt ein, vermischt mit dem nassen Schmatzen ihrer überlaufenden Feuchtigkeit.
Heike windet sich unter ihm, murmelt zusammenhanglos:
„Erster… fremder… Schwanz… seit Jahren… Oh Gott… so anders… "So viel dicker…“
Und genau diese Worte – „erster fremder Schwanz“ – lassen Holger noch härter werden. Er packt ihre Hüften fester, hebt ihren Unterleib leicht an und beginnt, sie jetzt wirklich durchzuficken: tiefe, lange, kontrollierte Stöße, bei denen jedes Mal seine Eichel gegen ihren Muttermund drückt und Heike jedes Mal neu aufkeucht oder aufschreit.
Ihr erstes Fremdfick-Moment dehnt sich, wird zur langsamen, intensiven Inbesitznahme – und beide wissen in diesem Augenblick ganz genau: das hier ist erst der Anfang.
Er fängt an, sie richtig durchzupflügen – lange, harte Stöße, jedes Mal zieht er fast komplett raus, nur die Eichel bleibt drin, dann rammt er wieder bis zum Sack rein. Klatsch-Klatsch-Klatsch hallt es durchs Wohnzimmer, ihre Titten wackeln bei jedem Stoß, die roten Locken fliegen wild. Ihr Saft schmiert seine Eier ein, man hört das schmatzende Geräusch bei jedem Rein- und Rausgleiten. Ich filme close-up: Seine Adern pochen, ihre Schamlippen werden rot und geschwollen, kleben an seinem Schaft.
Heike kommt nach fünf Minuten das erste Mal – ihre Muschi krampft sich um ihn, sie zittert am ganzen Körper, stöhnt laut: „Ich komm … fuck, ich komm auf deinem Schwanz!“ Holger grinst nur, fickt einfach weiter durch ihren Orgasmus hindurch, macht sie noch nasser.
Heike dreht sich um, geht auf alle Viere, Arsch hoch, Rücken durchgedrückt – die klassische Hündinnen Stellung. Ihr Arsch ist rund und weich, die Haut glänzt vor Schweiß. Holger kniet hinter ihr, klatscht ihr erstmal zweimal fest auf die Backen, bis rote Abdrücke bleiben. „Zeig mir deinen geilen Arsch, Milf“, sagt er vulgär.
Er spreizt ihre Backen mit beiden Händen, spuckt auf ihr Loch (nur zur Show, sie ist ja schon klatschnass), dann setzt er an und rammt seinen Schwanz mit einem Stoß bis zum Anschlag rein. Heike schreit in die Satinbettwäsche: „Aaaah … ja, fick mich durch!“
Jetzt geht’s richtig zur Sache. Er packt ihre Hüften, zieht sie bei jedem Stoß hart zurück auf seinen Schwanz. Sein Unterleib klatscht laut gegen ihren Arsch, die Wellen laufen über ihre Backen. Man sieht, wie sein Schwanz in ihrer Fotze verschwindet und wieder rauskommt, jedes Mal glänzender, mit ihrem weißen Schaum bedeckt. Heike stützt sich auf die Ellbogen, wackelt mit dem Arsch zurück, bettelt: „Härter … ramme ihn rein … "Mach meine Fotze kaputt!"“
Ich knie vor ihr, schiebe meinen Schwanz in ihren Mund. Sie bläst mich gierig, sabbert drüber, während Holger sie von hinten durchfickt. Dreier-Sandwich pur – ihr Stöhnen vibriert um meinen Schaft. Holger greift in ihre Locken, zieht ihren Kopf zurück wie Zügel, fickt noch brutaler. „Nimm’s, du geile Schlampe … spür meinen Schwanz bis zum Magen!“
Sie kommt wieder, diesmal squirten-ähnlich – ein Schwall Saft läuft über seine Eier, tropft auf die Matratze. Holger stöhnt tief: „Ich halt’s gleich nicht mehr … "Willst du meinen Saft?" Heike nickt wild, Mund voll mit meinem Schwanz: „Jaaa … spritz rein … füll mich ab!“
Er rammt noch dreimal tief, dann explodiert er – pumpt Ladung um Ladung heißen Fremdsamen in ihre enge Muschi. Man sieht an seinen zuckenden Eiern, wie er spritzt. Als er rauszieht, quillt der weiße Saft sofort raus, läuft in dicken Fäden über ihre Schamlippen und tropft runter. Kamera 2 fängt das perfekt ein – Nahaufnahme von ihrer besamten, pulsierenden Fotze.
Heike dreht sich um, setzt sich rittlings auf Holger, der sich auf den Rücken legt. Sie greift seinen noch harten, spermaverschmierten Schwanz, setzt ihn an und lässt sich langsam drauf gleiten. „Fuck … ich spür deinen Saft in mir … so geil“, stöhnt sie.
Sie fängt an zu reiten – erst langsam, kreisend, dann schneller, hoch und runter. Ihre Titten hüpfen wild, die Nippel steinhart. Holger knetet ihren Arsch, spreizt die Backen, fingert ihr enges Arschloch leicht mit einem Finger (nur außen, kein Anal heute). Heike lehnt sich zurück, stützt sich auf seinen Oberschenkeln ab, gibt den Blick frei auf ihren Arsch und die Stelle, wo sein Schwanz in ihr verschwindet – mit weißem Schaum drumherum.
Sie reitet ihn hart, klatscht mit dem Arsch auf seine Hüften, stöhnt laut: „Ja … fick mich … dein Saft macht mich so nass!“ Holger stöhnt mit: „Reit ihn raus, du geile Sau … melk meinen Schwanz leer!“
Nach ein paar Minuten kommt sie wieder – zittert, krampft, reitet durch ihren Orgasmus hindurch. Holger hält’s nicht mehr, pumpt die zweite Ladung rein – nochmal fünf, sechs harte Stöße hoch, spritzt tief in sie rein, bis es überläuft und über seine Eier läuft. Heike bleibt sitzen, kreist langsam, melkt ihn leer, bis sein Schwanz schlaff wird und rausploppt – zusammen mit einem Schwall Sperma, das in dicken Strömen aus ihrer Fotze quillt.
Holger hat diesen typischen, leicht glasigen Blick, den man nur nach zwei richtig tiefen Orgasmen kriegt. Er grinst schief, atmet immer noch schwer durch die Nase, während er sich hinter Heike schiebt. Sie liegt seitlich, das untere Bein leicht angewinkelt, das obere streckt er sich jetzt mit einer Hand unter dem Knie – nicht brutal, aber bestimmt. Ihr Schenkel wird hochgeklappt, fast bis zum Bauch, sodass ihre Pussy sich ihm komplett öffnet, nass glänzend, die Schamlippen noch dick und dunkelrot von der vorherigen Beanspruchung.
Sein Schwanz hängt halbhart nach unten, die Eichel glänzt speckig – eine Mischung aus seinem zweiten Sperma, dem ersten, das schon teilweise wieder rausgelaufen ist, und Heikes durchsichtig-schleimigem Saft, der in langen Fäden zwischen ihren Schenkeln hängt. Er packt die Wurzel, führt die feuchte Eichel einmal von unten nach oben durch ihre Spalte, verteilt alles nochmal neu, bevor er langsam, aber ohne Zögern wieder reinschiebt.
„Fuck… immer noch so heiß da drin“, murmelt er mehr zu sich selbst.
Der Eintritt geht fast von allein – sie ist so aufgeweicht, so schmierig, dass er auf Anhieb bis zum Anschlag verschwindet. Kein Ruckeln, kein Nachjustieren nötig. Nur dieses lange, schmatzende Geräusch, als ihre Fotze ihn wieder ganz umschließt. Heike stöhnt tief in den Hals, halb lustvoll, halb erschöpft, und drückt ihren Arsch automatisch ein Stück zurück gegen seinen Unterleib.
Jetzt fängt er an – langsam, aber richtig tief. Jeder Stoß geht bis zum Anschlag, zieht sich dann fast komplett raus, nur die Eichel bleibt drin, bevor er wieder durchrutscht. Das Tempo ist gemütlich, fast genüsslich, aber die Wucht dahinter ist unerbittlich. Man hört das leise, feuchte Klatschen von Haut auf Haut, unterlegt von diesem schmatzenden Schmatzen jedes Mal, wenn er ganz drin ist und sein Becken gegen ihren Arsch drückt.
Heike dreht den Kopf nach hinten, sucht seinen Mund. Holger beugt sich über sie, küsst sie seitlich, tief, mit viel Zunge, während seine rechte Hand weiter ihr Bein hochhält und die linke über ihre Hüfte nach vorne wandert, zwei Finger auf ihren Kitzler legt – nicht hektisch rubbelnd, sondern nur fest draufdrücken und kleine, träge Kreise machen.
Du kniest vor ihr, Gesicht direkt vor ihren Brüsten. Sie sind schwer, die Nippel immer noch steinhart und dunkel, glänzend von deinem Speichel von vorhin. Du nimmst die obere Brustwarze zwischen die Lippen, saugst sie tief ein, lässt die Zunge drum herum flattern, während deine Hand die untere Brust umfasst, fest knetet, die Warze zwischen Zeige- und Mittelfinger rollst. Heike wimmert in Holgers Mund, ihr ganzer Körper zittert leicht bei jedem seiner tiefen Stöße.
Zwischendurch zieht Holger sich mal ganz raus – nur um zu sehen, wie ihr Loch kurz offen bleibt, rosa und glänzend, bevor sich die Muskeln zusammenziehen und wieder Sperma-Saft-Mischung aus der Öffnung quillt. Er schiebt dann mit der Eichel alles wieder rein, verteilt es wie mit einem Pinsel, bevor er erneut zustößt.
„Willst du nochmal vollgespritzt werden, oder soll ich’s rausziehen und dir übers Gesicht geben?“, fragte er heiser an ihrem Ohr, ohne das Tempo zu ändern.
Heike kann kaum antworten, weil du gerade ihre Titte so fest saugst, dass sie aufkeucht. Stattdessen greift sie nach hinten, krallt sich in Holgers Arschbacke und zieht ihn tiefer.
„…drin lassen… bitte… nochmal…“, bringt sie schließlich raus, Stimme brüchig und hoch.
Holger grinst gegen ihren Hals, beschleunigt minimal – immer noch nicht hektisch, aber jetzt mit mehr Nachdruck. Die Matratze quietscht leise im Takt, ihre Körper klatschen feucht aneinander, und du spürst, wie Heikes Brustwarzen unter deiner Zunge noch härter werden, wie ihr Atem schneller geht, wie sich ihre Fotze um Holgers Schwanz zusammenzieht, als würde sie ihn melken wollen
Zum Schluss legt sie sich wieder hin, Beine weit gespreizt. Holger fickt sie nochmal missionarisch, pumpt die Reste seiner zweiten Ladung tiefer rein, bis nichts mehr kommt. Dann zieht er raus, sein Schwanz glänzt von allem.
Heike liegt da, verschwitzt, Locken kleben im Gesicht, Fotze rot, geschwollen, voll mit zwei Ladungen Fremdsamen, der langsam rausläuft. Sie grinst erschöpft: „Das war … versaut geil.“
Holger: „Danke, war legendär.“
Ich verbinde ihm die Augen, führe ihn raus, fahre ihn schweigend zurück zum Marktkauf-Parkplatz. Er steigt aus, flüstert: „Bis irgendwann vielleicht.“ Ich: „Nein. Einmalig.“ Er nickt und geht.
Zuhause duscht Heike, ich sichere die Videos. Die rote Satinbettwäsche ist ruiniert – Flecken von Schweiß, Saft und Sperma überall. Geilster Abend ever.
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