Die Villa am Park, 4/5 (fm:Lesbisch, 7352 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Jassi | ||
| Veröffentlicht: Mar 01 2026 | Gesehen / Gelesen: 493 / 389 [79%] | Bewertung Teil: 9.55 (11 Stimmen) |
| Jasmina und Mimi verbringen eine schöne Zeit und werden zu einer Party eingeladen | ||
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wie konnte ich mich beruhigen, wenn es bei jedem Gedanken anfängt zu kribbeln. Warum denkst du nicht mal an etwas anderes habe ich mich gescholten. Aber wie sollte ich das, wenn ich ständig Ricke und Salina nackt am Pool liegen sehe und sie mich zu sich winken, oder Vera mit weit gespreizten Beinen vor mir sitzt. Unmöglich!
Ich muss unbedingt mit Mimi sprechen!
Nach ein paar Minuten hatte ich meinen Puls im Griff und konnte mich auf den Weg nach Hause machen. Als ich den Park verließ schaute ich kurz in Richtung der Villa, Gott sei Dank habe ich niemanden gesehen! Aber alleine der Anblick des schmiedeeisernen Tores und die Gedanken an das was war und an das was möglicherweise kommen wird, brachte mich erneut auf Touren.
Nach einem ausgiebigen Duschen zog ich ein paar bequeme Sachen an, schnappte mir das Handy und verließ die Wohnung. Ein Blick auf die Smart Watch sagte mir, dass es für ein Mittagessen noch zu früh war, eigentlich verspürte ich auch gar keinen Hunger. Also entschied ich mich zu meiner Lieblingseisdiele zu bummeln und mir zwei drei Kugeln Stracciatella Eis zu gönnen. Nach gut zehn Minuten stand ich am Tresen der Eisdiele, bestellte einen Becher mit drei Kugeln ohne Sahne und setzte mich auf die gemauerte Umrandung eines Blumenbeetes neben der Eisdiele. Wie immer, schmeckte das Eis mit den groben Schokoladensplitter richtig lecker. Ich genoss den Moment, das Eis, das schattige Plätzchen, meine Gedanken. Nur die immer größer werdende Menschentraube vor der Eisdiele war jetzt störend und ich beschloss meinen Platz aufzugeben und ihn anderen zu überlassen. Den leeren Eisbecher entsorgte ich in einem Abfallbehälter und spazierte nun, ohne ein festes Ziel zu haben, durch das Viertel.
Nach einiger Zeit erreichte ich den schmalen Kanal, der träge durch unseren Kiez fließt. Eigentlich mit all dem Unrat im Wasser und an den Ufern kein schöner Anblick, aber es gab dort Bänke und man ist mehr oder weniger ungestört. Ich war gerade im Begriff mich zu setzen, als mein Handy in der Gesäßtasche vibrierte. Ein Face Time-Anruf, es war Mimi. Mein Puls schnellte sofort in die Höhe, vor Freude aber auch wegen meines schlechten Gewissens, weil ich mich noch nicht bei ihr gemeldet hatte. Ich sollte ihr doch berichten, was ich in der Villa erlebt habe.
„Hi Mimi, gerade habe ich noch an dich gedacht,“ begrüßte ich sie. „Das muss aber Gedankenübertragung sein. Wie schaut’s bei dir?“
„Tu nicht so,“ antwortete sie mit gespieltem Ärger in ihrer Stimme. „Du hattest mir fest versprochen, dich zu melden, wenn du wieder zuhause bist! Also, erklär mir, warum ich gestern vergeblich auf deinen Anruf warten musste.“ Mimi grinste mich frech an.
„Du hast natürlich recht, hatte ich versprochen,“ gab ich kleinlaut zu. „Nur ging mir noch so viel durch den Kopf, dass ich wahrscheinlich nur dummes Zeug erzählt hätte. Hast du Zeit, dann erzähle ich dir jetzt alles.“ Ich schaute sie fragend an und wartete auf eine Antwort. Mimi zog ihre Stirn in Falten und tat so als ob sie überlegen müsste.
„Ich bin viel zu neugierig um keine Zeit zu haben! Dann schieß mal los und lass ja nichts aus. Ich will alles wissen, jede Kleinigkeit, jedes unanständige Detail!“
„Okay, dann hör zu!“
Mimi hörte sich meine Geschichte ohne mich zu unterbrechen an. Zwischendurch runzelte sie mal die Stirn oder grinste in sich hinein. Als ich fertig war, musste ich erstmal tief Luft holen. Mir war gar nicht bewusst, wie anstrengend es sein kann, so viel, so lange erzählen zu müssen.
„So, das war es, so hat sich das alles abgespielt,“ endete ich. „Entspricht das deinen Erwartungen?“
„Naja, nicht so ganz,“ antwortete Mimi. „Nach dem was du mir gerade beschrieben hast, war das ja für diese Vera ein Höhepunkt. Aber was hattest du jetzt davon? Außer dass du dafür gesorgt hast, dass sie ihren Orgasmus erleben durfte. Nichts, sehe ich das richtig? Das war doch sehr egoistisch von der Madame, oder?“
„Ja schon, du hast ja nicht ganz unrecht, aber ich wurde zumindest von Salina und Ricke doch ganz nett begrüßt. Das war auch schön prickelnd,“ schwächte ich ihren Einwand ab.
„Aha, schön prickelnd also! Toll!“ murrte Mimi. „Warte mal ab, bis ich wieder zu Hause bin, dann zeige ich dir, was ich erwartet hätte.“ Mimi zwinkerte mir zu und streckte mir die Zunge raus. „Hast du das gesehen? Genau damit werde ich dich in den Wahnsinn treiben!“
„Ich kann es gar nicht abwarten, allein der Gedanke daran stellt was mit mir an!“ gickelte ich. „Wie lange muss ich mich noch danach sehnen, wann kommst du endlich wieder?“
„Überraschung, bereits morgen!! Das Seminar ist um drei Tage gekürzt worden, ein Dozent ist krankheitsbedingt ausgefallen. Auf der einen Seite blöd, weil das ein wichtiger Lehrstoff für uns ist, aber auf der anderen Seite freue ich mich natürlich dich morgen wieder in die Arme nehmen zu können.“
„Das ist ja riesig! Ich kann es kaum erwarten, dich zu vernaschen und zu verwöhnen! Wann denn morgen?“
„Ich nehme ja wieder den Zug und sollte laut Fahrplan um 14:43 Uhr am Hauptbahnhof ankommen. Ob der aber pünktlich da sein wird, ist in diesen Tagen nicht vorhersehbar. Die DB halt!“ Mimi zog die Schultern hoch und machte ein Gesicht.
„Um die Zeit kann ich dich aber nicht abholen, da bin ich noch im Büro. Aktuell liegt ein Problemfall auf meinem Schreibtisch.“ musste ich mich entschuldigen.
„Mach dir kein Kopf, ich werde mit Uber fahren. Alles kein Problem! Ich melde mich bei dir, wenn ich angekommen bin, und nimm dir für morgen Abend nichts vor! Aber das wirst du bestimmt nicht, wie ich dich einschätze bist du viel zu scharf und kannst an nichts anderes mehr denken als ans F…..“
„Ich freue mich auf dich und auf das was kommt!“
Mimi warf mir eine Kusshand zu und war verschwunden, aufgelegt.
Ich blieb noch einen Augenblick sitzen und beobachtete wie eine Bisamratte am gegenüberliegenden Ufer aus dem Wasser kam und in einem Gebüsch verschwand. Was ist das hier für eine Kloake dachte ich mir, als ich den ganzen Dreck sah. Früher, so hat mir mal jemand gesagt, konnte man hier baden. Ganze Familien seien gerade am Wochenende am Ufer gelegen und hätten ihre freie Zeit hier verbracht. Bei dem Gedanken schüttelte es mich. Was ist aus dieser Stadt nur geworden?
Auf dem Weg zur Wohnung machte ich an einem kleinen Café halt und gönnte mir einen Cappuccino und ein Käsehörnchen. Das sollte als Nahrungsaufnahme bis zum Abend reichen.
Den späten Nachmittag und den Abend verbrachte ich mit lesen und bei einem Gläschen Wein mit dem Schauen einer neuen Serie auf Netflix „The Lincoln Lawyer“, wie passend als ich an die Arbeit dachte, die am nächsten Tag auf mich wartete.
Es war am Montag tatsächlich genau so, wie ich es erwartet hatte. Eine Besprechung nach der anderen, viele Telefonate mit Mandanten und unendlich viel Schreibkram. Der Tag zog sich endlos hin, wie ein zäher Kaugummi, den man am liebsten ausspucken würde.
Um 14:30 Uhr meldete mir mein Handy den Eingang einer WhatsApp-Nachricht: „bin gerade angekommen, waren nur 20 Minuten Verspätung, freue mich auf dich! Mimi“. Dumm nur, dass ich mich gerade in einer Besprechung mit der Gegenseite befand. Da kam das Lesen der Nachricht nicht so gut an und mein Lächeln schon gar nicht. Mich traf der strafende Blick eines Seniorpartners.
Gegen 17:00 Uhr war ich mit dem Protokoll der Besprechung soweit fertig, dass ich es abspeichern und ausdrucken konnte. Ich legte es in meine braune Ledermappe um es am nächsten Tag weiterzuleiten.
Auch wenn ich noch das eine oder andere zu erledigen hätte, wollte ich doch so schnell wie möglich Feierabend machen, ich wollte einfach zu Mimi. Zwanzig Minuten später saß ich auf meinem Fahrrad und fuhr einem hoffentlich lustvollen Abend entgegen.
Wie gewohnt, stellte ich das Fahrrad im Hinterhof ab und hastete die Treppen hoch.Bereits auf der letzten Stufe sah ich einen kleinen weißen Zettel, der mit einem Tesastreifen befestigt, an meiner Wohnungstür hing. Eine Nachricht von Mimi, ging es mir durch den Kopf! Ich faltete den Zettel auseinander und erkannte sofort ihre Schrift:
Ich habe uns einen Tisch bei „Stefano“ reserviert! Hole dich um 18:30 Uhr ab.
Freue mich auf dich und auf einen schönen Abend! Kuss, Mimi
Ich gab dem Zettel einen Kuss und schloss die Tür mit einem breiten Lächeln auf. Viel Zeit blieb mir nicht mehr, um mich fertig zu machen. Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass mich Mimi in gut 45 Minuten abholen würde. Also raus aus den steifen Businesskleidung und unter die Dusche. Für eine Haarwäsche war die Zeit zu knapp. Aufgeregt wie eine Pennälerin vor ihrem ersten Date lief ich durch die Wohnung, um alles zurechtzulegen, was ich anziehen wollte. Natürlich, ganz wichtig, hübsche Unterwäsche und für obendrüber ein kurzes, rotgeblümtes Kleid mit durchgehender Knopfleiste, dazu meine bequemen Sandalen. Nachdem ich im Bad fertig war, blieben mir noch 10 Minuten um mich anzuziehen, fertig. Ein Blick in den Spiegel, okay, alles gut! Auf den zweiten Blick entschloss ich mich, die unteren zwei Knöpfe des Kleides wieder zu öffnen. Man weiß ja nie!
Mimi war pünktlich, um genau 18:30 Uhr klingelte es. Ich riss die Tür auf und da stand sie, lachend und mit ausgebreiteten Armen kam mir Mimi entgegen. Sie sah so hübsch, so frisch, so mädchenhaft aus in ihrem kurzen Rock und dem knappen Shirt, dass es mir die Sprache verschlug. Ich zog sie schnell in die Wohnung und schlug die Tür mit einem kräftigen Hüftschwung zu. Endlich lagen wir uns in den Armen, klammerten uns aneinander wie Ertrinkende, verbunden durch einen nicht enden wollenden Kuss.
„Ich habe dich so vermisst. Mimi,“ flüsterte ich ihr ins Ohr. „Jeden Tag habe ich an dich gedacht und mich nach dir verzehrt!“
Mimi löste sich sanft aus meiner Umarmung und schaute mich an, „mir ging es doch genauso, ich hatte auch Sehnsucht nach dir, nach unseren Berührungen! Eigentlich nach allem!“
Nach ein paar Minuten deutete Mimi auf ihre Uhr, „wir machen uns am besten auf den Weg, nicht dass unser Tisch anderweitig vergeben wird.“
„Ja, das sollten wir wohl besser! Allerdings glaube ich nicht, dass bei einer nur kurzen Verspätung der Tisch gleich wieder freigegeben wird.“
Hand in Hand schlenderten wir in Richtung Park, an dessen westlicher Seite das italienische Restaurant befand.
Als wir die Parkstrasse überquerten schauten wir beide schweigend zu der Villa. Vermutlich mit unterschiedlichen Gedanken.
Wir hatten Glück, das„Stefano“hatte uns einen Tisch im Außenbereich reserviert, ein schattiges Plätzchen unter einer hohen Platane. Wir saßen etwas abseits von den anderen Gästen, mit Blick auf den weitläufigen Park, wie auch auf den befestigten Weg, der an dem Restaurant vorbeiführte.
Bei der freundlichen Bedienung, der Tochter des Hauses, bestellten wir zunächst einen Hugo für mich und für Mimi einen Aperol Spritz.
„Was für ein schöner Abend,“ meinte Mimi. „Ich glaube die Idee hierher zu gehen, war gar nicht so schlecht. Und da wir auch nicht so dicht an den anderen Gästen sitzen, kannst du nochmal von deinen Erlebnissen am Samstag berichten.“
Ich schaute Mimi überrascht an, „Aber ich habe doch schon…….“ weiter kam ich nicht, Mimi fiel mir ins Wort.
„Ich weiß, du hast mir am Telefon schon alles erzählt, aber ich möchte das nochmal hören. Vielleicht fallen dir ja noch ein paar Details ein.“
Ich überlegte kurz, und begann dann das Geschehen in der Villa von Vera Winterstein zu schildern.
Beginnend mit dem Betreten der Villa, dem Warten im Salon, der Begrüßung durch Ricke und Salina auf der Terrasse bis hin zur Befriedigung von Vera im Salon.
Zwischendurch musste ich meine Schilderung zweimal unterbrechen. Einmal weil wir uns beide je einen gemischten Salat mit Putenstreifen und einem Joghurt-Limetten Dressing und dazu einen trockenen Pinot Grigio bestellten und nochmal, als alles gebracht wurde.
Mimi hörte ruhig, ohne mich zu unterbrechen zu. Allerdings verdrehte sie manchmal die Augen oder schnaufte bei manchen Schilderungen. An anderen Stellen meiner Beschreibung glänzten aber auch ihre Augen, so, als wenn sie gerne dabei gewesen wäre. Insbesondere als ich beschrieb, wie mich Salina und Ricke auf der Terrasse heiß gemacht hatten! Das schien Mimi besonders gefallen zu haben.
Ich kam gar nicht dazu meinen Salat zu essen, geschweige denn ihn zu genießen. Zu viel musste ich erzählen, erklären und wiederholen. Die Beschreibung der Mädels, also die von Salina und Ricke, schien es ihr besonders angetan zu haben.
„Die Mädels scheinen dir ja besonders gut gefallen zu haben,“ bemerkte sie. „Muss ich mir Sorgen machen? Welche hat dich denn am meisten mitgenommen?“
Ich schaute sie verdutzt an, nahm ein Schluck von dem Wein und überlegte, was ich ihr antworten sollte.
„Beide sind jung, gutaussehend und sehr nett. Ricke etwas größer als Salina und sehr selbstbewusst. Salina, kleine und dunkelhaarig, hat eine ausgesprochen hübsche Statur. Sie sind beide attraktiv und wissen schon, was einem gefällt. Aber keine von beiden könnte dich ausstechen, du hast einfach das ganz Besondere, das ich an dir liebe!“
Mimi schaute mich skeptisch an, fixierte mich förmlich, bis sich langsam ein breites Grinsen in ihrem Gesicht ausbreitete. Ihre Augen funkelten mich an, „da hast du aber gerade so die Kurve bekommen,“ lachte sie und stieß mich unter dem Tisch mit einem Fuß an.
„Eins habe ich dir aber noch nicht gebeichtet,“ gab ich zu. „Aber Trink erstmal einen Schluck.“ Ich hielt ihr mein Glas entgegen und wir stießen leise klirrend an. „So, was ich dir noch nicht erzählt habe, sind die letzten Worte von Vera.“
„Und das wäre,“ fragte Mimi ungeduldig.
„Also, sie hat mich erstens sinngemäß gefragt, ob ich auch einen Schwanz an mich heranlassen würde,“ ich schaute mich nach eventuellen Zuhörern um. „Und zweitens hat sie mich aufgefordert, dich zu ihrer nächsten Party mitzubringen. Sie wusste also von uns beiden.“
„Wow, das ist ja ein Ding,“ platzte sie heraus. „Soll das zusammen betrachtet heißen, dass es bei ihrer nächsten Party ziemlich, sagen wir freizügig zugeht?“
„Ich weiß es nicht aber vermutlich ja, kann sein!“
„Und, was hast du geantwortet?“
„Ich bin etwas ausgewichen und habe geantwortet, dass es auf die Situation ankommen könnte. So in dieser Art, habe mich aber nicht festgelegt. Auf ihre letzte Bemerkung, dich mitzubringen, konnte ich nicht reagieren, weil sie sofort den Raum verlassen hatte.“
„So so, es kommt also auf die Situation an, wie könnte die denn aussehen?“ Mimi starrte mich an, gleichzeitig spürte ich, wie sie mit ihrem Fuß meine Wade berührte. Es fühlte sich so an, als wenn sie mich streicheln würde. „Na, sag schon, auf den Mann, den Ort oder dein Verlangen?“ Und wieder strich sie mir über mein Bein.
Ich überlegte kurz, „vielleicht ist es auch ausschlaggebend, wer mit dabei ist, wer mir zuschaut. Ich meine, wenn du zum Beispiel bei mir wärst, dann wäre das schon irgendwie geil. Du würdest mich küssen und meine Brüste streicheln, während ich von einem Mann gef…werde.“ Wieder schaute ich mich um, ob uns auch wirklich keiner belauscht. „Bist du jetzt geschockt?“
Mimi nahm ihr Glas und trank einen Schluck, sie überlegte, wollte die Antwort herauszögern.
„Nein ich bin nicht geschockt, ich habe mir nur gerade vorgestellt, wie es wäre oder was es mit mir machen würde, wenn ich dir beim…, dir dabei zusehen würde. Es hätte schon was.“ Ihr Fuß strich jetzt schon etwas höher über mein Bein, Sie hatte den Rand meines Kleides erreicht.
„Wie sieht es denn mit dir aus, würdest du dich…..? Hätte das auch was?“
Und wieder überlegte Mimi, während ihr Fuß immer höher wanderte. Sie rückte näher an den Tisch heran um ihr Bein besser ausstrecken zu können. In dem Moment als sie antwortete, berührten mich ihre Zehen zwischen den Beinen. Ich zuckte kurz zusammen, kam ihr dann aber etwas entgegen. Ich setzte mich auf den vorderen Rand des Stuhls und spreizte meine Beine ganz leicht.
„Ich weiß nicht, vielleicht, ich glaube schon, wir zusammen! Ja, würde ich machen!“
Ihre Zehen stießen gegen meine Muschi, ihr großer Zeh strich über meine Spalte, drückte gegen sie. Ich fühlte wie es genau dort anfing zu kribbeln, wie es feucht wurde. Ich schaute mich erneut um, aber keiner beobachtete uns, niemand nahm Notiz von dem, was gerade geschah.
Ich musste schlucken, wir haben uns gerade gegenseitig eröffnet, dass wir uns einem Mann hingeben würden, wenn wir einander dabei zuschauen würden. Was sind wir doch für schlimme Mädchen.
Mimi erhöhte den Druck, ihr Zeh schien sich durch den Stoff den Weg in mich bahnen zu wollen. Was für ein Ding, hier in der Öffentlichkeit. Ich schloss für den Moment die Augen.
Wie im Traum vernahm ich plötzlich meinen Namen, „Jasmina, hallo Jasmina hier!“
Wo kam die Stimme her, ich schaute hoch und erkannte auf dem Weg neben uns ein bekanntes Gesicht. Es war Salina, die kleine Dunkelhaarige mit dem süßen Hintern. Sie winkte mir zu und blieb auf Höhe unseres Tisches stehen.
Der erregende Druck auf meiner Muschi war urplötzlich verschwunden, Mimi hatte sich wieder zurückgelehnt und die Arme vor der Brust verschränkt.
„Hallo Salina, das ist aber eine nette Überraschung! Möchtest du dich zu uns setzen?“ Mimi verzog ihr Gesicht, sie war wohl nicht ganz einverstanden mit meiner spontanen Aufforderung an Salina.
„Danke, aber ich möchte euch nicht stören, ich habe zu spät erkannt, dass ihr gerade sehr vertraut miteinander wart,“ Salina schaute zu Mimi, die aber keine Reaktion zeigte.
„Alles gut, ist schon in Ordnung, komm rein,“ lud ich sie ein und deutete zum Eingang.
Salina ging entlang der niedrigen Hecke bis zum Eingang und kam dann an unseren Tisch. An Mimi gewandt stellte ich ihr Salina vor, „Mimi, das ist Salina, ich habe dir ja schon von ihr erzählt.“ Salina schaute Mimi freundlich lächelnd an und reichte ihr die Hand.
„Salina, Mimi, meine Freundin!“
Mimi sah zu Salina auf und schüttelte ihr die Hand, „hallo, setz dich doch, du störst überhaupt nicht,“ und zeigte auf den Stuhl neben sich, dabei warf sie mir einen giftigen Blick zu.
Salina nahm ihren kleinen Rucksack ab, stellte ihn neben den Stuhl und setzte sich.
„Das ist ja ein netter Zufall, dass ich euch hier treffe. Das ist aber auch ein schönes Fleckchen hier, da kann man sich richtig gut entspannen,“ sagte sie und wandte sich grinsend an Mimi.
„Wie kommt‘s, dass du hier bist, ich hätte dich eher woanders vermutet?“
„Du meinst in der Villa, verstehe! Dort bin ich nicht regelmäßig, mal an den Wochenenden oder wenn Vera uns für einen besonderen Event benötigt.“
„Was muss man sich unter - besonderen Event - vorstellen,“ hakte Mimi nach und schaute Salina neugierig an.
Salina schaute mich fragend an, „sie weiß Bescheid, oder?“
Ich nickte, „natürlich habe ich Mimi von Samstag erzählt, wir haben keine Geheimnisse.“
Salina rückte dichter an Mimi heran und berührte dabei ihren Arm, „also, diese Events sind spezielle Partys mit besonderen Gästen, mit geladenen Gästen, die alle paar Wochen bei uns stattfinden,“ flüsterte Salina und legte ihre Hand auf Mimis Arm. „Die Gäste kommen mit sehr persönlichen Vorstellungen zu diesen Partys und Vera arrangiert alles so, dass die Gäste zufrieden sind,“ erklärte sie, drückte kurz Mimis Arm und lehnte sich wieder zurück.
Mir war die körperliche Annäherung Salinas nicht entgangen, wollte sie Mimi anmachen oder mich reizen? Ich wusste es nicht! Es konnten ja auch zufällige, unabsichtliche Berührungen gewesen sein. Allerdings hatte Mimi sie nicht abgewehrt, hatte Salina gewähren lassen.
„Und ihr macht bei all dem dann mit? Ihr sorgt dafür, dass die Gäste die Party zufrieden verlassen,“ wollte Mimi wissen und schaute Salina interessiert an. Nach meinem Empfinden ruhte mir ihr Blick aber etwas zu lange auf Salinas Brüste, die sich unter ihrem Shirt deutlich abzeichneten.
„Findet es raus! Seid doch einfach Gäste dieses Events,“ antwortete Salina und schaute mich an. „Vera plant für die nächsten Tage wieder eine ihrer Partys und stellt wohl gerade die Gästeliste zusammen. Ich möchte wetten. Dass du eine Einladung bekommst. Ihr habt euch doch am Samstag gut verstanden, oder?“ Salina grinste mich frech an und drehte sich wieder zu Mimi um.
„Ganz bestimmt würde auf der Einladung auch dein Name stehen. Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn ihr kommen könntet.“
Mimi schien über die Worte nachzudenken, schaute mich kurz an und erwiderte, „es ist ja gar nicht sicher, ob Jasmina eine Einladung bekommt, also mache ich mir auch noch keine Gedanken darüber.“
„Na klar, ich meine ja nur. Du solltest dennoch in den nächsten Tagen deinen Briefkasten regelmäßig leeren, Jasmina,“ sagte Salina mit ernster Miene. „Ricke würde sich bestimmt auch freuen dich wiederzusehen,“ schob sie feixend hinterher.
„Wie kommst du denn darauf,“ wollte ich wissen.
„War nur so ein Gefühl, vergiss es!“
„Vor lauter Erzählen, habe ich vollkommen vergessen meinen Salat zu essen,“ lenkte Mimi vom Thema ab und griff nach ihrer Gabel. „Der ist hier richtig lecker, solltest du auch mal probieren.“
„Heute nicht mehr,“ wehrte Salina ab. „Ich hatte schon einen heute Mittag in der Mensa.“
„Mensa? Du studierst?“
„Ja, verwundert dich das? Ich bin im dritten Semester Medienwissenschaften und Journalismus.“
Ich schaute Salina erstaunt an, „damit habe ich jetzt auch nicht gerechnet“ warf ich ein. „Du siehst noch so, naja, so jung aus. Ich habe dich auf ungefähr 19 Jahre geschätzt, vielleicht gerade die Schule beendet.“
„Vielen Dank,“ Salina schaute uns an und lachte. „19 war ich vor drei Jahren, aber das mädchenhafte habe ich mir wohl erhalten! Der Natur sei Dank!“
Mimi sah immer noch erstaunt zu Salina rüber und schüttelte den Kopf, „ich kann es immer noch nicht glauben, ich hatte dich auch deutlich jünger geschätzt und habe mich schon gefragt, ob du überhaupt an solchen Events, wie ihr sagt, teilnehmen darfst. Machst du da alles mit was erwartet wird?“
Salina stand auf, schnappte sich ihren Rucksack und schaute Mimi direkt in die Augen, „find es raus, vielleicht sehen wir uns ja bald wieder!“
Dann sah sie mich lächelnd an, „schau ab und zu in den Briefkasten, möglicherweise bekommst du ja bald Post! Kann aber auch sein, dass du eine Mail von Vera erhältst. Ich bin dann weg, muss mich noch auf eine morgige Klausur vorbereiten. Soll ich Ricke von dir grüßen?“
Ohne meine Antwort abzuwarten drehte sie sich um und verschwand in Richtung Ausgang.
Schweigend saßen wir für ein paar Sekunden da und schauten Salina hinterher.
„Das war ja mal ein Auftritt,“ brach Mimi das Schweigen.
„Ja, ganz schön kess und selbstbewusst die kleine Salina. Und du gefällst ihr wie mir scheint. Sie hat doch glatt versucht, dich abzubaggern!“
„Meinst du wirklich? Sie hat mich zwar ein- oder zweimal am Arm berührt aber ist das gleich ein anbaggern,“ fragte Mimi unsicher.
„Ich denke schon, und die Antwortfinde es rauswar schon ziemlich eindeutig. Gefällt sie dir?“
„Ich weiß nicht, aber das ist jetzt auch nicht das richtige Thema! Lass uns lieber Zahlen und dann gehen wir nach Hause. Ich möchte etwas von dir und dem Abend haben!“ Mit einem entwaffnenden Lächeln warf mir Mimi einen Kuss zu.
Nach einer halben Stunde standen wir barfuß in meinem Wohnzimmer und lagen uns endlich in den Armen und spürten das Verlangen, das uns beide beherrschte.
Meine Hände ruhten auf Mimis süßen Hintern und drückte sie gegen mich. Es war so schön, wie sich ihre Wärme auf mich übertrug, wie sich unsere Lippen suchten und zu einem leidenschaftlichen Kuss vereinten. Wir streichelten uns gegenseitig mit unseren Zungen.
Mimi legte eine Hand auf meine Brust und massierte sie sachte durch den Stoff meines Kleides. Es reichte, um meine Nippel schnell hart werden zu lassen!
Mimi machte einen halben Schritt zurück und schaute mir sehnsüchtig in die Augen.Langsam begann sie die Knöpfe meines Kleides zu öffnen, einen nach dem anderen. Nach jedem geöffneten Knopf gab sie mir genau dorthin einen Kuss, wo meine Haut gerade noch bedeckt war. Ich bedauerte es, dass das Kleid nicht bis zum Boden reichte. Ihre Hände glitten über meinen Körper, streichelten meinen Bauch, die Hüfte, meinen Rücken und öffneten schnell und geschickt meinen BH. Kleid und BH fielen zu Boden, ich schob sie vorsichtig mit dem Fuß zur Seite.
Mimi kniete sich vor mir auf den Boden und ihr Mund näherte sich meinem Schoß, ich spürte ihren Atem und dann auch ihre warme Zunge, wie sie über den dünnen Stoff meines Slips leckte. Ich spürte auch, wie nun mein Slip von beiden Seiten feucht wurde, von innen wie auch von außen.
Ich fühlte das pochende Verlangen nach mehr und Mimi gab mir mehr. Mit beiden Händen zog sie meinen Slip nach unten, ich musste ihn nur noch wegschieben. Mimi umfasste meinen Po und zog mich zu sich, ihr Mund und ihre Nase zwischen meinen geöffneten Schenkel. Und wieder war ihre Zunge da, die gemein langsam durch meine nasse Spalte glitt, begleitet von meinem Stöhnen.
„Du duftest und schmeckst so herrlich betörend nach Liebe,“ murmelte Mimi in mich hinein. Wie als Beweis bedeckte sie meine Schamlippen mit dutzenden Küssen, mal zart mal fordernd und immer mit viel Gefühl. Ihre Zunge berührte kaum meine empfindlichen Stellen, nur die Spitze tanzte über meine sich öffnende Pforte.
Langsam in die Hocke gehend öffnete ich mich noch mehr, kam Mimi fordern entgegen. „Nimm die Finger, mach mich glücklich,“ spornte ich sie an und sank vor ihr auf die Knie. Mimi schaute mich verführerisch lächelnd an und gab mir einen feuchten Kuss, er schmeckte nach meiner Würze. Sie lehnte sich etwas zurück undzog ihr Shirt über den Kopf, präsentierte mir ihre so hübschen Brüste mit den erhabenen Krönchen. Noch während ich mich vorbeugte um sie zu küssen, spürte ich Mimis Hand zwischen meinen Schenkel, auf meiner Muschi. Behutsam schob sie mir einen Finger in meine nasse Ritze, bewegte ihn sachte rein und raus. Ich begleitete ihre Bewegungen mit einem zufriedenen Seufzer und stöhnte auf, als ich ihren Finger auf meiner Klitoris spürte. Meine steife Perle hatte schon längst ihre schützende Vorhaut verlassen und streckte sich Mimis Finger entgegen. Zärtlich tupfte sie auf die sensible Spitze, kreiste auf ihr und drückte sie liebevoll.
Ich lehnte mich gegen Mimis Brust, übersäte sie mit unzähligen Küssen und leckte über ihre kleinen Brustwarzen. Der Lohn war ein zufriedenes Schnaufen. Meine Hände streichelten ihren Rücken, erreichten ihren Po und wanderten wieder nach oben. Meine Fingernägel hinterließen eine feine rote Spur auf ihrer Haut.
Ich zog scharf die Luft ein, als zwei Finger in mich eindrangen und sich in mir bewegten. Fast streichelnd berührten sie meine Wände, glitten rein und raus. Kurz innehaltend wartete sie darauf, dass ich mein Becken auf und ab bewegte, auf ihren Fingern ritt. Ich schaffte Platz für einen dritten Finger, wurde ausgefülltund immer heftiger gefickt.
Mein Mund saugte sich an ihren Brüsten fest, meine Zähne zwickten vorsichtig ihre Nippel, leckten sie gierig. Ihr leises Stöhnen trieb mich an, sie zu hören und gleichzeitig zu fühlen, beförderte mich in eine andere Welt. In eine Welt, in der nur wir zwei wie in einem Rausch existierten.
Den „Point of no Return“ hatte ich schon längst hinter mich gelassen, wollte nur noch nach vorne, wollte meinen Höhepunkt erreichen!
Ich schloss meine Augen und ließ mich von der Welle, von dem Tsunami, meines Orgasmus überrollen. Meine Hände vergruben sich in Mimis Hintern, den lästigen Rock hatte ich schon längst hochgeschoben. Mein Kopf lag unruhig auf ihrer Schulter, ich atmete immer flacher, spürte Mimis Finger so intensiv in mir, dass ich laut aufstöhnend meinen Höhepunkt vermutlich der ganzen Straße schreiend mitteilte. Mein Unterleib krampfte und ich hatte das Gefühl pinkeln zu müssen! MeinVenussaft ergoss sich über Mimis Finger und tropfte auf den Boden, was für ein irres Erlebnis, ich war fix und fertig und glücklich.
Mimi befreite sich aus der Umklammerung meiner Lustgrotte, gab mir einen liebevollen Kuss und strich mit ihren noch feuchten Fingern über meine Lippen. Ich schmeckte meine eigene würzige Geilheit und sah zu, wie Mimi ihre Finger genüsslich ableckte. Grinsend gab sie mir noch einen gewürzten Kuss.
Lange lagen wir uns in den Armen, wollten unsere Verbundenheit, unsere gegenseitige Zuneigung nicht mit einem „Oh war das geil“ oder „toll wie du mich gefickt hast“ zerstören!
Minuten später lösten wir uns voneinander und ich stand mit weichen Knien auf. Ich musste unbedingt etwas trinken, ich hatte das Gefühl ausgetrocknet zu sein. Nackt wie ich war, ging ich in die Küche und holte uns eine Flasche Wasser aus dem Kühlschrank.
Ich reichte sie Mimi, „magst du einen Schluck?“
Mimi beugte sich vor, gab mir einen Kuss auf meine schmierige Spalte und trank aus der Flasche, „das ist ein interessanter Geschmack, das Wasser und dein Pussynektar. Das wäre der Renner auf jeder Getränkekarte,“ prustete sie und verschluckte sich beim Lachen. Ich schüttelte nur den Kopf, musste aber auch herzlich lachen. Wie herrlich albern konnte Mimi doch sein, so kindisch aber gleichzeitig so begehrenswert sexy. Ich reichte ihr meine Hand und half ihr auf die Füße.
„Danke, auf die Dauer ist das Knien doch irgendwie unangenehm. Zumindest nach dem Höhepunkt,“ gluckste sie mit strahlenden Augen.
„Du bist unmöglich,“ sagte ich im ernsten Ton. „Unmöglich und ein heißer Feger,“ schob ich lachen nach. „Du solltest besser deinen Rock ausziehen, den habe ich doch ziemlich zerknittert. Wäre doch schade, wenn er noch mehr leiden müsste!“
Mimi schaute an sich herunter und öffnete den seitlichen Reißverschluss, „Du hast recht, außerdem stört er auch nur! Und wenn ich schon dabei bin, dann kann ich auch mein Höschen ausziehen.“
Im nächsten Moment standen wir uns beide nackt und lachend gegenüber. Ich konnte mich gar nicht sattsehen an ihrem zauberhaften Körper, an den schmalen Taillen, den süßen Brüsten, an ihrem exotischen Gesicht und den schwarzen Haaren. Ihr runder Po und die glatte Scham waren die pure Versuchung. Ich machte einen Schritt auf sie zu, nahm ihren Kopf zwischen meine Hände und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss. Es können aber auch mehrere gewesen sein.
Mimi löste sich von mir und schaute mich verliebt an, „wenn wir so weitermachen, dann könnte es aber ein langer Abend werden,“ kicherte sie und senkte ihren Blick. „Und wie ich sehen kann, ist dir deine Erregung in den Schoß geschrieben! Deine Muschi scheint noch immer geöffnet zu sein. Oh, oh, schlimmes Mädchen!“
Ich hatte es schon gemerkt, beim Anblick von Mimis Nacktheit wurden meine Schamlippen wieder gut durchblutet und schwollen an.
„Du bist ganz schön frech für dein Alter,“ schimpfte ich sie. „Man sollte dich mal übers Knie legen und dir ordentlich den kleinen Hintern versohlen!“
Mimi drehte mir provozierend ihren Po zu, „nicht man, sondern Frau sollte es tun!“
Sie beugte sich vor und streckte mir ihren Hintern entgegen. Ohne lange zu überlegen, gab ich ihr einen Klaps auf eine Backe.
„Hat gar nicht weh getan, überhaupt nicht weh getan,“ neckte sie mich.
Na warte dachte ich kann auch anders. Ich packte ihre Hand, zog sie zum Sofa, schob den Tisch zur Seite und bevor Mimi wusste was gerade passierte, lag sie schon über meinen Knien. Zweimal klatschte es und auf ihrer Haut erschienen meine Handabdrücke.
„Aua, das war aber hinterhältig von dir,“ beschwerte sie sich. „Hat gar nicht weh getan,“ flüsterte Mimi und räkelte sich in eine bequemere Position. Ihre Schenkel hatten sich geöffnet und gaben die Sicht auf ihre Scheide frei. Ich konnte meinen Blick kaum abwenden.
„War das schon alles, bist du müde von den paar Schlägen,“ provozierte sie mich, halb ernst, halb lachend.
Und schon landete meine Hand wieder auf ihrem Hintern, gut gezielt genau auf der Mitte. Mimi zuckte ganz kurz zusammen,entspannte sich aber wieder mit einem zufriedenen Seufzer. Und nochmal, Klatsch, und gleich nochmal, Klatsch. Nun ließ ich aber meine Hand wo sie war und strich zärtlich über die malträtierte Stelle. Mimi schnurrte wie Kätzchen und bewegte ihren Hintern hin und her. Es war wie eine Einladung, eine Einladung sie weiter zu liebkosen. Ich massierte ihre Backen, das feste Fleisch ihres Hinterns, schob sie zusammen und wieder auseinander. Meine Hände glitten über ihre Schenkel nach unten und wieder zurück, die Fingerspitzen ganz dicht an ihrer Vulva entlang. Ich bewegte meine Finger zwischen ihren beiden Pobacken und strich dabei sachte über ihre enge Rosette, was Mimi mit einem inbrünstigen Seufzer quittierte.
Ohne meine Position zu verändern zog ich die Tischschublade auf und entnahm ihr ein kleines Fläschchen mit Gleitmittel, das ich eigentlich für mich in einsamen Stunden dort deponiert hatte. Ich tropfte etwas auf Mimis Hintern.
„Das ist aber kalt,“ protestierte sie.
Wart‘s ab, dir wird es gleich warm, dachte ich mir und verrieb das Gleitmittel über ihren Hintern und zwischen den Pobacken. Ich spürte, wie sich Mimi unter meinen Berührungen entspannte, ihre Muskeln wurden weicher und ihre Beine öffneten mir den Weg zwischen ihre Schenkel. Der Anblick ihrer feucht glänzenden Schamlippen, die den Zugang in ihr Inneres nicht mehr verschlossen, erzeugte in mir diese so wunderbare Erregung, dieses Kribbeln in meinem Schoß, das Ziehen in meiner Brust, das alle anderen Wahrnehmungen ausklammerte. Es gab nur noch mich und dieses liebliche Wesen, das sich meinen Händen und meiner Liebkosungen hingab.
Ich drückte Mimis Schenkel leicht auseinander und erkannte, wie sich dadurch ihr Schoss weiter öffnete und meinen Fingern Zugang gewährte. Ihre Haut war durch das Gleitmittel und ihre Nässe so wundervoll glatt und geschmeidig, dass sie wie von alleine in ihre Öffnungen eindringen konnten. Langsam schob ich zwei Finger in ihre Spalte, teilte die geschwollenen Schamlippen und drang tief in sie ein.
Mimi bedankte sich mit einem zufriedenen Stöhnen und begleitete jede meiner Bewegung in ihr mit einem Seufzer.
Gleichzeitig liebkoste ich mit meiner anderen Hand ihren wohlgeformten verlängerten Rücken, erkundete die Höhen und Tiefen. Als meine Finger ihre schrumpelige Rosette streiften, wurde ihr Seufzen lauter, fast so, als wollte sie mich auffordern dort zu bleiben. Ich setzte die Spitze meines Mittelfingers auf ihren Zugang und tauchte vorsichtig in sie ein, spürte ihren Muskelring, der meinen Fingerfest umschloss. Das Gleitmittel half mir, ihn zu überwinden.
Während ich Mimis Schoss verwöhnte, bereitete ich ihr genauso zärtlich anale Freuden. Jede Bewegung meiner Finger ließ Mimi aufstöhnen, ihr Körper bebte unter meinen Berührungen, sehnte sich nach Erlösung.
Ich beugte mich so weit vor, dass ich ihr einen Kuss auf den Po geben konnte und leckte über die Stelle, an der meine Hand Spuren hinterlassen hatte. Was für ein Anblick, dieser kleine Knackarsch, wie er glänzt und unruhig zappelt.
„Ich möchte, dass du mich leckst, ich möchte deinen Kopf zwischen meinen Beinen spüren,“ flehte Mimi und wollte sich erheben.
Meine Finger gaben sie frei und ich half ihr auf die Füße.
„Das war schön, was du gerade mit mir gemacht hast, sehr schön, aber nun will ich deine Zunge haben. Ich möchte von dir geleckt werden bis ich…….!“
Ich zog Mimi an mich und gab ihr einen Kuss auf ihren Bauch, „diesen Wunsch erfülle ich dir nur zu gerne, Kleines!“
Mimi krabbelte auf das breite Sofa und legte sich mit angewinkelten und gespreizten Beinen auf den Rücken. Ihre Arme ausgestreckt um mich zu ihr runterzuziehen. Dieser Versuchung konnte und wollte ich nicht widerstehen.
Ich legte mich zwischen ihre Beine, küsste ihren glatten Venushügel und spielte kurz mit ihrem Bauchnabelpiercing.
Meine Zunge wanderte wieder zurück zu ihrem heißen Schoß, wo ich von ihrer Perle sehnsüchtig erwartet wurde. Ich spitzte meine Lippen und ließ meinen Atem über sie streichen; ich vernahm ein genussvolles „oh ja, das ist so schöööön, hör bloß nicht auf“. Mein Mund senkte sich sanft auf ihre Klitoris, ich umschloss sie mit meinen Lippen und leckte ihre empfindsame Spitze. Mal leckte ich, mal saugte ich zärtlich an ihr, langsam und ohne Druck aber immer liebevoll.
Mimis Erregung stieg mir in die Nase und ich sog ihren betörenden Duft tief in mich hinein. Meine Zunge suchte den Ursprung und fand ihr Feuchtgebiet, das ich, berauscht von ihrer Hingebung, erkundete. Nur die Spitze meiner Zunge bewegte sich über ihre geschwollenen Schamlippen, beide Erhebungen gleichermaßen verwöhnend. Ich fühlte ihren Herzschlag am Eingang zu meinem Sehnsuchtsort und tauchte in ihn ein. Meine Zunge schob sich durch ihre Spalte und leckte über die inneren Labien. Ich bedauerte, mit meiner Zunge nicht überall hinkommen zu müssen.
Ich spürte Mimis Hände auf meinem Kopf, wie sie mich gegen sich presste, wie sie ihr Becken unkontrolliert bewegte und mit ihrer Vulva über mein Gesicht strich und ihre Nässe verteilte. Meine Zunge stieß immer wieder in sie hinein, rein und raus, angetrieben durch Mimis immer lauter werdendes Stöhnen. Mit beiden Händen glitt ich unter ihren Po, hob ihn etwas an und konnte nun auch ihren Damm verwöhnen. Meine Zunge bewegte sich schnell zwischen ihrem Schlitz und ihrem hinteren Eingang hin und her.
Als ich merkte, dass Mimi kurz davor war ihr Ziel zu erreichen, trieb ich sie mit Küssen auf ihre Perle und auf ihre offene Spalte an, ich wollte, dass ihr Saft in meinen Mund spritzt.
Mit einem spitzen Aufschrei und unter heftigem Stöhnen entlud sich Mimis Lust in einem gewaltigen Orgasmus. Ihr Becken bewegte sich ruckartig hin und her, sie bäumte sich auf und benässte mein Gesicht mit ihremNektar.
Langsam entspannte sich Mimis Körper und ihr Atem wurde wieder ruhiger. Mit geschlossenen Augen und einem zufriedenen Lächeln in ihrem Gesicht lag sie auf dem Sofa. Ohne ihre Augen zu öffnen breitete sie die Arme aus; ich folgte ihrer Aufforderung, krabbelte zu ihr hoch und legte mich neben sie, meinen Kopf auf ihren kleinen Brüsten.
Unendlich glücklich und zufrieden schliefen wir ein.
Es war schon dunkel als ich aufwachte. Mimi lag gleichmäßig atmend neben mir. Vorsichtig löste ich mich aus ihrer Umarmung und angelte nach der Decke, die hinter uns, halb vom Sofa gerutscht, lag. Ich breitete sie aus, deckte uns beide zu und kuschelte mich wieder an Mimis Körper.
Erst Stunden später sind wir aufgewacht.
Ich griff nach der offenen Wasserflasche, die noch vom Abend zuvor auf dem Tisch stand, und trank einen Schluck. Erfrischend war er nicht, warm und ohne Kohlensäure, naja egal, Hauptsache der Mund war nicht mehr so trocken.
Mimi zog sich ihre Sachen an und schlich sich hoch in ihre Wohnung. Sie wollte, genauso wie ich, erstmal ausgiebig duschen. Ihre Vorlesungen begannen an diesem Tag erst um 10:00 Uhr, also konnte sie sich Zeit lassen.
Ich sammelte meine Klamotten zusammen und stopfte sie in den Wäschekorb. Als ich den Korb schließen wollte. Fiel mir auf, dass oben auf der Wäsche zwei Slips lagen, meiner und Mimis. Da ist Mimi doch wirklich unten ohne hochgeschlichen. Ich nahm ihren Slip und hielt ihn mir unter die Nase, es war ihr Geruch, der Duft einer leidenschaftlichen Nacht!
Nach einer erholsamen Dusche hatte ich noch Zeit für ein kleines Frühstück, bevor ich ins Büro fuhr. Die Alltagsroutine hatte mich wieder, eine brave Mitarbeiterin in einer etablierten Kanzlei.
Die Tage vergingen, ohne dass etwas Außergewöhnliches geschah. Wir sahen uns so oft wie möglich, gingen shoppen oder ab und zu abends mal in eine Bar oder in einen der angesagten Clubs.
Nach Feierabend lief ich meine Runden im Park und hielt mich fit. Und nachts teilten wir uns ein Bett. Mal oben bei Mimi oder unten bei mir. Wir wollten ein Stück weit unsere Selbständigkeit behalten und außerdem waren auch unsere Tagesabläufe mitunter sehr unterschiedlich.
Von Vera hatte ich seit meinem Besuch bei ihr nichts mehr gehört. Keine Mail, kein Anruf, nichts. Vielleicht war das mit der Party, die Salina erwähnte, nur so dahingesagt. Und wenn schon, um Spaß zu haben brauchten wir keine Vera Winterstein!
Etwa zehn Tage nachdem wir Salina getroffen hatten meldete sich Vera dann doch. Es war Abend und wir saßen gemütlich auf dem Sofa, hatten ein bisschen geknutscht und dann auf Netflix geschaltet um eine Serie weiterzuschauen, „Ein Teil von Ihr“nach einer Buchvorlage von Karin Slaughter.
Unser Sehspaß wurde von dem typischen Piepton einer eingegangenen Mail unterbrochen. Auf dem Monitor des Notebooks öffnete sich der Hinweis
„Sie haben eine neue Mail erhalten“
Wir schauten uns an und dachten das gleiche. Das kann nur die Einladung zu Veras Party sein.
„Nun mach schon, öffne die Mail, dann wissen wir ob es tatsächlich die Einladung ist,“ forderte mich Mimi ungeduldig auf.
Nach zwei Klicks schauten wir auf die geöffnete Mail und lasen sie gemeinsam.
Absender:Aphrodite@secconmail.com
Betreff: Party am 27. August
Hallo,
Für den 27. August habe ich eine besondere Party in meinen Räumlichkeiten organisiert und möchte, dass du dabei bist!Deine süße Freundin Mi Cha soll dich begleiten.
Beginn 20:00 Uhr
Dresscode: Sexy in Leder
Ende: Open
Ich erwarte euch!
Vera
Wir schauten uns verwundert an und lasen die Mail erneut.
„Das liest sich nicht wie eine Einladung, sondern wie ein Befehl,“ monierte Mimi. „Freundlich geht anders!“
„Da hast du wohl recht,“ bestätigte ich. „Aber das ist ihre Art. Anweisungen geben und erwarten, dass sie befolgt werden. Für Vera ganz normal.“
„Und nun, was machen wir? Ignorieren und nicht erscheinen?Antworten und absagen oder antworten und zusagen? „
Mimi sah mich erwartungsvoll an.
„Zusagen,“ entschied ich und schloss die Mail. „Hast du Lederklamotten? Ich nicht wirklich!“
„Nee, habe ich nicht. Und jetzt?“
„Wir gehen einkaufen!“
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