Feuriges Griechenland (fm:Das Erste Mal, 24945 Wörter) [17/17] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mr_Empire | ||
| Veröffentlicht: Mar 01 2026 | Gesehen / Gelesen: 443 / 337 [76%] | Bewertung Teil: 9.75 (8 Stimmen) |
| Episode 6 – Die Entscheidung für Uns | ||

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Kapitel 2 – Episode 6 - Die Entscheidung für Uns
Bevor Sofia den Gedanken zu Ende führen kann, taucht plötzlich ihre Tochter im Blickfeld auf. Kassandra trägt eine locker fallende, leicht zerknitterte Bluse, die ihr bis zur Mitte der Oberschenkel reicht – ihre nackten Beine schimmern im Morgenlicht. Ihr blondes Haar ist noch vom Schlaf zerzaust, in den Augen liegt ein Glanz, der jugendliche Unbekümmertheit und zugleich eine tiefe Selbstverständlichkeit ausstrahlt. Mit einer weichen, fast schüchternen Geste legt sie die Arme um Markus’ Nacken, zieht ihn zärtlich zu sich heran und schenkt ihm einen innigen, langen Kuss. Markus erwidert die Umarmung und streicht ihr sanft mit der Hand über den Rücken; ein leises Lächeln breitet sich auf seinem Gesicht aus, während er die Augen schließt und den Moment genießt.
Sofias Blick verharrt auf diesem Bild. Ein prickelnder Schock fährt ihr durch die Glieder, sie spürt einen bittersüßen Stich in ihrer Brust.
„So schnell schon?“ – Der Gedanke blitzt auf, durchzogen von Unsicherheit und einem dumpfen Schmerz. Als Sofia Markus sagte, ermutigt hatte, sein Glück mit einer jüngeren Frau zu versuchen, glaubte sie, aus Liebe und Stärke zu handeln. Sie wollte ihm ermöglichen, einmal Vater zu werden, sich jung zu fühlen. Doch nun, als sie die selbstverständliche Nähe zwischen Markus und ihrer Tochter beobachtet, überkommt sie ein unerwarteter Verlustschmerz. Es fühlt sich an, als würde sie selbst zur Randfigur in ihrer eigenen Geschichte werden, als wäre sie plötzlich nur noch die Nummer zwei – ein Schatten neben dem neuen Glück der beiden.
Doch ist das wirklich so? Vielleicht, denkt sie, ist alles vielschichtiger als es auf den ersten Blick scheint. Vielleicht steht sie gar nicht am Rand, sondern weiterhin an seiner Seite – nur auf eine andere, ungewohnte Weise. Sie fragt sich, ob sie wirklich bereit ist, hinter einer anderen zurückzutreten. Oder ob sie Markus Unrecht tun würde, wenn sie von ihm verlangt, sich damit zufriedenzugeben, nur die zweite Wahl zu sein, während sie selbst nicht dazu bereit ist.
Markus löst sich sanft aus Kassandras Armen, streicht ihr eine Strähne aus dem Gesicht und schenkt ihr ein sanftes, fast dankbares Lächeln. Kassandra schaut ihm nach, ihre Wangen leicht gerötet, ihre Lippen noch immer leicht geöffnet. Ein leises Seufzen entweicht ihr, während sie verträumt Markus’ Rücken betrachtet, der im Licht des Morgens in Richtung seines Bungalows verschwindet. In diesem Moment sieht Sofia nicht nur die neue Liebe, sondern auch die Unsicherheit und Sehnsucht in Kassandra – ein Hauch von kindlicher Hoffnung, gemischt mit dem Mut einer jungen Frau, die ihren Platz im Leben sucht.
Sophia steht noch immer auf dem Balkon. Die ersten Sonnenstrahlen tauchen den Garten in ein weiches Licht, doch sie nimmt davon nichts wahr. Sowohl Markus als auch Kassandra sind verschwunden, und dennoch verharren ihre Schritte, als wäre sie an Ort und Stelle festgewachsen.
Ihre Gedanken kreisen. Es ist nicht so, dass sie sich nicht wünschen würde, dass Kassandra sich verliebt, dass ihre Tochter irgendwann glücklich ist und sie selbst eines Tages Enkelkinder in den Armen hält. Dieser Wunsch ist tief und ehrlich.
Doch warum musste es ausgerechnet Markus sein? Der Mann, den sie selbst liebt, der ihr Herz auf eine Weise berührt, wie Sirius es schon länger nicht mehr tat.
„Verdammt, was bringt Markus nur für eine Verwirrung in unsere Familie?“ Sie liebt beide – Kassandra, weil sie ihre Tochter ist, und Markus, weil er auf eigene, leise Weise ihr Herz erobert hat. Sophia weiß: Mit großer Wahrscheinlichkeit ist Markus der Vater ihres zweiten, noch ungeborenen Kindes. Allein dieser Gedanke ist schon skandalös genug, doch wenn auch noch Kassandra und Markus als Paar zusammenfänden … Sophia schüttelt den Kopf. Sie kann und will sich nicht ausmalen, wie sehr das den Ruf des Grand Kofur beschädigen würde.
Was soll ich jetzt tun? fragt sie sich und spürt eine tiefe Ratlosigkeit, die sich in ihrer Brust breitmacht.
Prompt meldet sich ihr inneres Selbst: „Entweder versuchst du, das Risiko und den damit verbundenen Skandal zu minimieren, indem du die
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