Elkes riskantes Rollenspiel – Ehe in Flammen (fm:Ehebruch, 21264 Wörter) | ||
| Autor: Vienna-Love | ||
| Veröffentlicht: Mar 01 2026 | Gesehen / Gelesen: 1602 / 1379 [86%] | Bewertung Geschichte: 9.69 (13 Stimmen) |
| Als Thomas Elke sein dunkles Verlangen gesteht, zerbricht ihre heile Welt. Um ihre Ehe zu retten, wagt sie sich in ein fremdes, verruchtes Gefilde. Ein gefährliches Rollenspiel beginnt, das die Grenzen ihrer Lust völlig neu definiert. | ||
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Kapitel 1: Die Ruhe vor dem Sturm
Es war ein ganz normaler Montag, so wie jeder andere Wochenbeginn in unserem Einfamilienhaus in Wien, und doch sollte dieser anders werden. Die Sonne schien durch die Küchenfenster und malte goldene Quadrate auf den frisch gewischten Fliesenboden, ein vertrauter Anblick, der normalerweise Zufriedenheit in mir, Elke, 35, auslöste. Thomas, mein knapp eineinhalb Jahrzehnte älterer Ehemann, war schon lange in der Arbeit und ich hatte den Vormittag damit verbracht, den Garten in Ordnung zu bringen, die Rosen zu schneiden und das Unkraut zu jäten. Es war mein Reich, mein Beitrag zu unserem gemeinsamen Leben, zu dem, was wir uns über all die Jahre aufgebaut hatten.
15 Jahre kannten wir uns nun schon, fast 12 davon waren wir verheiratet – eine Ewigkeit, die sich manchmal anfühlte wie ein Wimpernschlag und manchmal wie eine fest zementierte Routine. Thomas, mein Thomas, war der Fels in meiner Brandung, der Mann, dessen ruhige, intellektuelle Art mich vom ersten Moment an fasziniert hatte. Ich liebte ihn abgöttisch. Seine Ernsthaftigkeit, seine Treue, seinen Humor, der nur für mich bestimmt schien. Und er liebte mich. Das wusste ich. Er schätzte meine üppigen Formen, wie er immer sagte, meine großen Brüste, meinen dicken Hintern, meine festen Beine. Und er liebte es, dass ich gerne Kleider trug, die meine Weiblichkeit betonten. Wir waren kinderlos, eine bewusste Entscheidung, die uns noch enger zusammengeschweißt hatte, dachte ich. Unsere konservative Einstellung, unsere Wertvorstellungen – wir passten perfekt zusammen.
Doch in den letzten Monaten hatte sich eine leise Ahnung in mir breitgemacht, ein Schatten, der über unsere sonst so vertrauten Abende fiel. Es war nicht so, dass wir stritten – nein, wir stritten nie. Es war eher ein Schweigen, das herrschte, wenn die Arbeit des Tages getan war und wir uns auf dem Sofa versammelten. Ein Schweigen, das nicht mehr von vertrauter Stille zeugte, sondern von einer gewissen Distanz. Unser Sexleben, es war weitgehend eingeschlafen. Nicht gänzlich, aber die Leidenschaft, die uns anfangs so blindlings zusammengeführt hatte, war einer zärtlichen Gewohnheit gewichen, die immer seltener wurde, ja fast verschwand. Ich machte mir keine großen Gedanken darüber. Das war doch völlig normal in einer so langen Ehe, oder? Nur die üblichen Faktoren: die Arbeit, der Alltag, die kleinen Wehwehchen.
Nach dem Mittagessen setzte ich mich an den Arbeits-PC meines Mannes im Büro, um schnell etwas für den Garten zu recherchieren. Er hatte mir angeboten, ich könne ihn jederzeit benutzen. Ich öffnete den Browser und da war die Chronik plötzlich. Nicht die Startseite, sondern sein Verlauf, offen und ungesichert. Mein Blick fiel wie von Geisterhand geführt darauf und ich öffnete intuitiv die zuletzt angeklickten Internetseiten. Es erschienen Einträge, die sich seltsam fremd, beinahe obszön anfühlten, Worte, die ich nie mit Thomas in Verbindung gebracht hätte: „Escort Natur“, „Bordelle Wien“, „AO-Service“, „Prostituierte ohne Gummi“. Mein Herz begann einen wilden Rhythmus zu hämmern. Ich scrollte weiter, konnte dabei das zunehmend nervöse Zittern meiner Finger nicht länger unterdrücken. Erotikportale, Pay-Sex-Foren, Berichte über einzelne Sexarbeiterinnen, Beschreibungen ihrer Dienstleistungen und als Draufgabe Bewertungen von Freiern auf einer 10-Punkte-Skala. Die ungefilterte Direktheit dieser schmutzigen Inhalte traf mich wie ein eiskalt platzierter Schlag in die Magengrube. Thomas? Mein Thomas? War er das?
Ich fühlte mich, als würde mir der Boden unter den Füßen weggerissen. Der Geruch der Rosen, der noch an meinen Händen haftete, schien plötzlich faulig. Mir wurde übel. Was bedeutete das? Hatte er ... hatte er diese Frauen getroffen? Waren seine späten Abende im Büro nicht immer nur Arbeit gewesen? Der Gedanke war so absurd, so schmerzhaft, dass ich ihn sofort wieder verdrängen wollte. Aber die Beweise waren da, schwarz auf weiß, in der Chronik, die er offensichtlich zu löschen vergessen hatte.
Als Thomas am Abend nach Hause kam, war die sonst so vertraute Wärme des Hauses von einer eisigen Kälte erfüllt. Ich hatte das Abendessen zubereitet, seine Lieblingsspeise, aber ich konnte selbst keinen Bissen herunterbekommen. Er merkte meine Anspannung sofort. „Elke, Liebling, ist alles in Ordnung? Du siehst so blass aus!“ Seine besorgte Miene schnitt mir ins Herz. Wie konnte er nur so tun?
Ich holte tief Luft. „Thomas“, begann ich, meine Stimme war dünn, kaum
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