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Die Villa am Park, 5/5 (fm:Gruppensex, 15219 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 05 2026 Gesehen / Gelesen: 1201 / 979 [82%] Bewertung Teil: 9.53 (15 Stimmen)
Die Party in der Villa findet ein überraschend handfestes Ende.

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© Jassi Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Die Geschichte, die sich im Altbau entwickelt hat, setzt sich nun außerhalb des Hauses weiter fort. Daher ist es sinnvoll, zunächst die „Balkongeschichte“ und „Auf der Dachterrasse“ zu lesen, um gewisse Zusammenhänge zu erkennen. Das ist aber nur eine Empfehlung! Ich wünsche euch beim Lesen viel Vergnügen, möchte aber darauf hinweisen, dass in der folgenden Story nicht das schnelle „Happy End“ das Ziel ist, sondern sich die Geschichte erst entwickeln muss. Ansonsten bitte ich um Kommentare, Bewertungen, Bemerkungen und Anregungen hier auf literotica oder gerne auch als Mail.

Die Villa, Teil 5

Die Party

Nachdem wir uns entschieden hatten, die „Einladung“ anzunehmen, mailte ich Vera unsere Zusage für den 27. August!

An den nächsten Tagen machten wir uns Gedanken zu unserem Party-Outfit. Sexy Leder lautete der Dresscode, wie konnten wir ihn am besten umsetzen. Sollte alles aus Leder bestehen oder nur das Obendrüber oder auch das Untendrunter? Und vor allem, wo bekommt Frau sowas?

Wir durchsuchten das Internet und fanden diverse Erotikshops, die verruchtes Lederoutfit anboten. Nur, sollten wir etwas bestellen, was möglicherweise nicht passt oder unangenehm auf der Haut kratzt, oder lieber nach Läden hier in der Stadt suchen, die auf solche Lederklamotten spezialisiert sind.

Wir entschieden uns, zunächst im Netz nach Anregungen zu suchen und in die Lederwelt einzutauchen. Es war erstaunlich, was wir alles fanden, das Angebot war riesig. Und es gab nicht nur sexy Kleidung, sondern auch unendlich viel BDSM-Zubehör und unterschiedliche Toys für Ihn und für Sie, überwiegend für Sie. Auf manchen Websites hielten wir uns doch tatsächlich etwas länger auf und überlegten, ob da nicht auch etwas für uns dabei wäre. Kichernd wie kleine Schulmädchen lasen wir die Beschreibungen, Anwendungshinweise und Vorzüge einzelner Geräte. Ich musste zugeben, dass allein das Betrachten der soften Seeligmacher und die eigene Fantasie schon erregend war.

Nach und nach hatten wir zumindest eine Tendenz, wir wussten in etwa wasjede von uns bevorzugte. Mimi tendierte zu einem Lederminirock und ein enges Ledershirt mit durchgehender Knopfleiste und einem knappen Lederstring.

Ich war noch unentschlossen und pendelte zwischen einer Corsage und einem Korsett mit Strapsen hin und her. Aber auch ein Bustier und Overknees-Stiefel hatten mir gefallen.

Da wir nun gewisse Vorstellungen hatten, was uns gefallen würde, suchten wir nacheinschlägigen Läden in der Stadt. Erstaunlicherweise erzielten wir mehr Treffer als wir erwartet hatten. Wir orientierten uns an den Bewertungen von Käufern und erstellten eine Liste mit den Shops, die wir aufsuchen wollten.

Die Nummer eins hieß „Fetisch Fashion“ und befand sich im Zentrum in einer ruhigen Seitenstraße, mit Bus und Bahn gut zu erreichen.

Da die Party am Samstag, den 27. August steigen sollte, hatten wir nur noch eine Woche für unsere Einkäufe. Wir entschlossen uns also, die Nummer eins aufzusuchen.

Mit Bus und Bahn waren wir in gut 30 Minuten im Zentrum und bummelten zu dem nahegelegenen Geschäft. Schon aus einiger Entfernung war der Laden dank seiner plakativen Werbung gut zu erkennen. In den zwei Schaufenster waren neben ein paar Lederteile auch diverse Artikel ausgestellt, die man in so einem Laden erwarten durfte. Wir schauten uns grinsend an und betraten den Shop. Zu unserer Erleichterung gab es dort nur zwei weibliche Mitarbeiterin, die kurz hochschauten, sich aber gleich wieder ihren Handys widmeten. Der vordere Bereich war ausschließlich den handlichen Artikel gewidmet, zwischendurch gab es jede Menge CDs und ein paar analoge Aufgelder zum Umblättern, vermutlich ein Relikt aus vergangenen Zeiten oder für die ältere Kundschaft gedacht, die nicht im World Wide Web zuhause ist.

Der für uns interessantere Bereich befand sich im hinteren Teil des

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