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Das Rad (2) (fm:Gruppensex, 2193 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 05 2026 Gesehen / Gelesen: 1330 / 991 [75%] Bewertung Teil: 9.25 (16 Stimmen)
Das Rad dreht sich weiter und die Nacht lässt Nicole und Daniel ungeahnte Grenzen überschreiten.


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Erwartung. Nicole sucht meinen Blick, ihre Lippen geschwollen und feucht, ein Hauch von Verlangen in ihren Augen. Marlies hebt zögernd die Hände, streicht leicht über Nicoles Wangen und Hals. Ihre Lippen berühren vorsichtig Nicoles Mund, küssen sacht, als probiere sie etwas Verbotenes aus. Nicole zuckt zusammen, ein leises Wimmern entweicht ihr, ihre Hüften heben sich leicht gegen die Fesseln.

Karl lächelt schief, seine Hände gleiten fest über Nicoles Oberschenkel. Er streichelt nach oben, zu den nassen Schenkeln, wo Schweiß und Erregung sich mischen. Seine Berührung ist stark, aber geduldig. Marlies wird mutiger, ihre Zunge dringt in Nicoles Mund, küsst intensiver, kreist um ihre Zunge. Sie streichelt Nicoles Brüste leicht, reibt über die harten Nippel. Die Bewegungen werden flüssiger, und Nicole stöhnt auf, ihr Körper spannt sich an.

Karl stößt jetzt härter zu, sein Schwanz dringt tief in Nicoles nasse Spalte ein, ausdauernd und rhythmisch, als wollte er sie vollständig ausfüllen. Jeder Stoß lässt ihren Körper erzittern, die Fesseln halten sie fest, während ihre Hüften sich unwillkürlich heben. Ich sehe, wie ihre Muskeln sich anspannen, Schweiß perlt über ihre Haut, und ein raues Stöhnen entweicht ihren Lippen. Die Menge um uns herum atmet schwerer, Augen kleben an der Szene, als Karl seinen Rhythmus steigert, tiefer und schneller, seine Hände fest an ihren Schenkeln, die er auseinanderdrückt.

Marlies, getrieben von einer plötzlichen Welle der Lust, die ihre Schüchternheit überwindet, hebt die Hand und schlägt leicht auf Nicoles Brust, die unter der Berührung wippen. Die Schläge sind lustvoll, fordernd, mischen Schmerz mit der wachsenden Hitze in Nicoles Körper. Marlies atmet schnell, ihre Finger zittern leicht, bevor sie wieder zuschlägt, diesmal auf die andere Brust, und Nicole keucht auf, ihre Nippel hart und rot von der Reizung.

Marlies schlägt schlägt abwechselnd, fordernd und rhythmisch. Nicole wehrt sich kaum, ihr Kopf fällt zurück, sie gibt sich vollständig hin, ihre Lippen öffnen sich zu einem weiteren Stöhnen. „Mehr…“, flüstert sie kaum hörbar, und Marlies Bewegungen werden drängender, ihre eigene Erregung treibt sie an, während sie Nicoles Reaktionen beobachtet. Karl lacht leise, stößt tiefer, und der Raum füllt sich mit dem Geräusch von Haut auf Haut, Stöhnen und dem leisen Quietschen des Rads in der Ferne.

Der Gong ertönt scharf durch den Raum. Das Rad mit der fast besinnungslosen aber selig lächelnden Nicole dreht sich weiter. Es surrt leise, die Scheibe rotiert, und alle Blicke kleben an Nicole, deren Körper noch immer von den vorherigen Berührungen zittert. Schweiß glänzt auf ihrer Haut, ihre Brust hebt und senkt sich in schnellen Atemzügen. Ich spüre, wie mein Herz rast, eine Mischung aus Sorge und dieser verdammten Erregung, die mich nicht loslässt.

Das Rad verlangsamt sich, kommt zum Stillstand, und wieder sind es Ulli und Gudrun, die an der Reihe sind. Diesmal wechselt Ulli ans Kopfende. Gudrun positioniert sich an Nicoles Becken, ihre Augen hungrig, ihre Hände schon bereit. Die Menge murmelt aufgeregt, einige lehnen sich vor, andere atmen schwer. Gerhard räuspert sich leise, startet die Uhr, und die Fünf Minuten beginnen.

Gudrun kniet sich hin, ihre Finger gleiten langsam über Nicoles Schenkel. Sie fährt tief durch ihre Spalte und fährt weiter nach unten. Die Finger erreichen ihren Anus. Sie leckt sich den kleinen Finger an und drückt ihn langsam gegen ihren Schließmuskel. Nicoles Augen weiten sich. Ich will protestieren. Doch ich bin nicht in der Lage dazu. Gudrun ist geschickt und führt den Finger immer wieder ein, nachdem sie ihn befeuchtet hat. Sie beginnt Nicoles Anus vorsichtig zu dehnen. Ihre Finger bewegen sich bedächtig, gleiten tiefer. Nicole keucht leise, ihr Körper spannt sich an, die Fesseln halten sie fest, während sie sich dem Gefühl hingibt. „Entspann dich!“, flüstert Gudrun mit rauer Stimme. Ich sehe, wie Nicoles Hüften zucken, ein Mix aus Unbehagen und wachsender Erregung in ihrem Gesicht.

Am Kopfende beugt sich Ulli vor, sein Blick fixiert auf Nicoles Lippen. Sie öffnet den Mund willig, nimmt ihn auf, sinnlich und liebevoll, als ob sie die Kontrolle übernehmen will, die er ihr sonst nimmt. Ihre Zunge umspielt ihn, saugt sanft, während seine Hände in ihr Haar greifen, leiten, aber nicht fordern. Ulli stöhnt leise, ein tiefer, zufriedener Laut, der durch den Raum hallt. „Genau so“, murmelt er, seine Finger fester werdend, während er sich in ihrem Rhythmus wiegt. Die Szene ist intim, fast zärtlich.

Ich stehe da, unfähig, wegzuschauen, meine Fäuste geballt. Die Eifersucht kocht in mir hoch, aber darunter pulsiert diese Hitze, die mich atemlos macht. Nicole wirft mir einen kurzen Blick zu, ihre Augen glasig, und ich nicke schwach, als wollte ich sagen, dass es okay ist – obwohl es das nicht ist. Die Minuten vergehen quälend langsam.

Dann ertönt der Gong erneut, scharf und unerbittlich. Das Rad dreht noch einmal, es surrt, stoppt – und wieder sind es Ulli und Gudrun, nur in umgekehrter Position. Die Spannung explodiert förmlich, die Menge hält den Atem an. Ulli tritt sofort vor, seine Hose schon offen, sein Verlangen klar sichtbar. Ohne Zögern positioniert er sich an Nicoles Becken, wo Gudrun eben noch war. 'Nein, warte', will ich protestieren, die Worte steigen in meiner Kehle auf – es ist ihr erstes Mal, sie ist nicht bereit, nicht so hart. Aber es ist zu spät. Ulli greift ihre Hüften, zieht sie fest an sich, und dringt ein, schmerzhaft und hart in ihren Anus.

Nicole schreit auf, ein Schrei, der Schmerz und Lust vermischt, der durch meinen Körper jagt wie ein Stromschlag. Ihr Körper bäumt sich auf, die Fesseln schneiden in ihre Haut, halten sie gnadenlos fest, während Ulli langsam in sie dringt. „Ah! Gott!“, keucht sie, Tränen in den Augen, doch ihre Hüften bewegen sich schon mit, geben nach, nehmen ihn auf. Der Schmerz mischt sich mit der Lust, die aus den vorherigen Berührungen stammt, und ihr Stöhnen wird tiefer, vibrierend.

Gudrun nutzt die Gelegenheit, klettert auf das Rad, positioniert sich über Nicoles Gesicht. Sie senkt sich herab, lässt Nicole ihre Muschi lecken, während sie selbst Nicoles Brüste traktiert. Ihre Hände greifen fest zu, kneifen die harten Nippel, reiben und ziehen, fordernd und rau. Nicoles Lippen und Zunge arbeiten eifrig, trotz des Schmerzes von hinten, ihr Körper ein Spielball der Empfindungen. Gudrun stöhnt laut, ihre Finger graben sich tiefer in die Brüste, kneten sie, als wollte sie jeden Zentimeter besitzen.

Ulli stößt bewegt sich langsam aber rhythmisch, seine Hände fest an Nicoles Hüften. Ich will eingreifen, sie schützen, aber der Anblick – Nicoles Hingabe, ihr Zittern, das Stöhnen, das aus ihr bricht – hält mich fest. Gerhard beobachtet die Uhr, Renate grinst wissend neben Ulli, Marlies beißt sich auf die Lippe, Karl lehnt entspannt da. Die Fünf Minuten dehnen sich, Ullis Bewegungen werden schneller, Gudrun’ Bewegungen drängender, Nicoles Lecken intensiver.

Nicole kommt wieder, ihr Körper bebt unkontrolliert, ein Schrei entweicht ihr, gedämpft gegen Gudrun’s Haut. Der Schmerz von Ullis Eindringen treibt sie über die Kante, mischt sich mit der Lust ihrer Zunge und den harten Griffen an ihren Brüsten. Ich spüre, wie die Eifersucht in mir tobt, doch darunter lodert diese unbändige Erregung, die mich zittern lässt. Das Rad quietscht leise, Daniel greift schon danach, die Nacht ist noch lange nicht zu Ende, und die nächste Drehung verspricht mehr von diesem wilden, öffentlichen Wahnsinn.

Der Gong schlägt erneut, ein schrilles Signal, das die Luft zerschneidet und die Szene abrupt beendet. Die Fünf Minuten sind um, und Ulli zieht sich mit einem letzten, tiefen Stoß zurück, sein Atem schwer und zufrieden. Marlies erhebt sich von Nicoles Gesicht, ihre Schenkel glänzend von der Feuchtigkeit, die Nicole hinterlassen hat. Die Menge atmet kollektiv aus, ein Murmeln steigt auf, gemischt mit leisen Applausen. „Genug für sie!“, verkündet Gerhard mit ruhiger Stimme, seine Augen auf die Uhr gerichtet. Renate tritt vor, ihr wissendes Grinsen im Gesicht, während sie die Fesseln löst. Ulli steht daneben, dominant wie immer, wischt sich den Schweiß von der Stirn, und Gudrun beißt sich immer noch auf die Lippe, ihre Wangen gerötet von der aufgestauten Erregung.

Nicole hängt einen Moment lang schlaff im Rad, ihr Körper ein zitterndes Wrack aus Schweiß und Lust. Ihre Beine geben nach, als die letzten Riemen gelöst werden, und sie rutscht wackelig herunter, direkt in meine wartenden Arme. Ich fange sie auf, spüre, wie ihr nasser, glänzender Körper gegen meinen prallt, ihre Haut heiß und klebrig vor Schweiß. Ihre Brüste pressen sich an meine Brust, hart und empfindlich von all den Griffen und Kneifen, und ich umarme sie fest, halte sie aufrecht, während ihre Knie beben.

Sie klammert sich an mich, ihre Finger graben sich in mein Shirt, und ich fühle die Erleichterung, die durch sie hindurchflutet, vermischt mit dieser überquellenden Lust, die noch immer in ihren zitternden Muskeln pulsiert. Ihr Atem geht stoßweise an meinem Hals, heiß und feucht, und ich rieche den Moschus ihrer Erregung, den Schweiß und die Spuren der anderen auf ihrer Haut. Nicole hebt den Kopf, ihre Augen glasig, aber leuchtend vor einer wilden, erfüllten Zufriedenheit. „Das war... unglaublich“, flüstert sie glücklich, ihre Stimme heiser vom Stöhnen und Schreien. Ihr Körper entspannt sich langsam in meiner starken Umarmung, die Spannung weicht einer schlaffen Hingabe, als ob sie endlich atmen kann. Sie presst ihre Hüften leicht gegen meine, und ich spüre die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen, die Nachwehen der Penetrationen, die sie durchlitten – und genossen – hat.



Teil 6 von 6 Teilen.
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