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Das Bahnluder (fm:Verführung, 1043 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 08 2026 Gesehen / Gelesen: 3273 / 1977 [60%] Bewertung Geschichte: 8.33 (15 Stimmen)
Mary arbeitet in der Zugbegleitung und leistet sich im Dienst kleinere Ausrutscher.


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Gelegentlich kam Frank dazu. Wir inszenierten es so, dass er mich mit einem Fahrgast überraschte und diesem mit seiner Autorität eine Standpauke hielt, dass wir ja nicht im Puff wären. Zur Strafe ließ sich Frank einen blasen, während ich es mir mit den Fingern machte. Das ist bei der ersten Begegnung mit Alex (44) passiert. Mit ihm hatte ich danach noch viel Spaß. Er durfte mich als einer von nur wenigen richtig ficken. Im Bahnklo gelang das am besten von hinten auf der Schüssel oder im Stehen vor dem Waschbecken. Von vorn passten die Schwänze, wenn ich mich seitlich vom Pott befand und ein Bein darauf stellte. Ich verlangte jedoch das Überziehen eines Kondoms. Das schützte mich und auch die Sauerei hielt sich im Interesse aller in Grenzen.

Sehr selten kam ich mit Frauen zusammen. Meistens verließen sie beim Anblick meiner nassen Fotze fluchtartig die Szenerie oder schmissen mich raus, wenn ich eintrat und ihre Verrichtung störte.

Gundula (49) ist eine sehr attraktive und elegant gekleidete Geschäftsfrau. Sie nimmt unseren Zug nur selten, wenn im Fahrplan der Hauptstrecken gar nichts mehr geht. Meine erste Begegnung fand statt, als sie berührungslos über der Schüssel hockend am Pieseln war. Mein Eintreten quittierte sie mit einem Lächeln. Ich sollte ihr Papiertücher zum Abtrocknen reichen. Dabei zog sie mich an der Hand zu sich und überließ mir diesen Job. Sie war nicht nur vom Pipi nass, sondern triefte vor Wolllust. Ich fingerte sie bis zum heftig zuckenden Orgasmus. Wir küssten uns, was mir anfänglich mit stärkerer Fixierung auf Kerle etwas schwer fiel. Aber von den älteren Semestern kann man immer noch etwas dazu lernen.

Eine weitere lieb gewordene Ausnahme bei den Frauen ist Silke (32). Sie ist ähnlich naturgeil wie ich. Wenn wir aufeinander trafen, fingerten wir uns gegenseitig. Häufig nahmen wir kleinere, in der Kleidung gut versteckbare Dildos zur Hilfe. Wenn wir beide squirteten, war die Sauerei besonders groß. Das gefiel Frank weniger, da er dann besonders viel Kritik vom Reinigungsteam bekam. Dort wunderte man sich eh schon, dass unsere Sanitärzellen zu den siffigsten überhaupt zählten.



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