Die Schwesternschaft, 1+2 (fm:Sonstige, 13486 Wörter) | ||
| Autor: Jassi | ||
| Veröffentlicht: Mar 09 2026 | Gesehen / Gelesen: 627 / 465 [74%] | Bewertung Geschichte: 9.75 (12 Stimmen) |
| Meine Geschichte gehört eigentlich in die Katergorie "Fantasy / Romantasy", die es hier aber leider nicht gibt. Es ist ein Versuch, die reale Welt mit einer surrealen zu verbinden. Seht selber, ob es mir gelungen ist und begleitet Jasmina auf ihrem Weg. | ||
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Post-Its, die sie nicht mehr sehen konnte. Auf jedem dieser Zettel stand: eilig, sofort bearbeiten, dringend, wichtig nicht vergessen, unbedingt R(Rücksprache) oder überarbeiten! Heute ist Freitag, dachte Jasmina, und ich hätte so gern mal etwas eher Feierabend gemacht, wenigstens mal ein paar entspannte Stunden in der Stadt verbringen, shoppen, Eis essen oder irgendetwas anderes, das mich von der Arbeit ablenkt. Ich kann doch nicht mehr als arbeiten und wenn das nicht langt, dann ist es eben so. Jasmina schnappte sich die erste Akte, riss das Post-It vom Deckel (wichtig, Mandantin wartet) und warf es grimmig in den Papierkorb. Nach mehr als anderthalb Stunden und drei Telefonaten mit der Rechtsabteilung der Firma (Mandantin), konnte sie die Akte mit dem Vermerk -BEARBEITET- schließen. Gut, eine weniger aber es warteten noch viele weitere.
Ohne Mittagspause aber mit drei weiteren Kaffee aus Astrids Kaffeemaschine und einem vertrockneten Schokoriegel aus ihrem Rucksack, hatte sie vier weitere Problemfälle bearbeitet. Ihre Uhr auf dem Schreibtisch zeigte 16:30 Uhr an. Jasmina drückte sich aus ihrem Stuhl hoch, streckte sich und schaute verdrossen aus dem Fenster. Unten auf der Straße liefen die Menschen sommerlich gekleidet und offensichtlich gut gelaunt herum, unterhielten sich oder saßen entspannt bei einem Eis vor der nahen Eisdiele. Das macht mir gar nichts aus, sagte sich Jasmina sarkastisch und setzte sich wieder hin. Als sie zur nächsten dicken Akte greifen wollte, klopfte es an der Tür und Astrid steckte ihren Kopf in das Büro, „Die Hexe hat mich gerade angerufen, du sollst sofort hochkommen, die gottgleichen Chefs wollen mit dir sprechen,“ sprudelte es aus ihr heraus. „Weißt du was die wollen? Es ist kurz vor Feierabend!! „Keine Ahnung, aber das kann nichts Gutes bedeuten,“ antwortete Jasmina niedergeschlagen. „Warum ruft die Hagedorn nicht selber bei mir an? Was soll dieses Theater? Ich weiß, dass die mich nicht leiden kann aber man kann doch professionell miteinander umgehen, oder nicht?“ „Könnte man, wenn man wollte,“ erwiderte Astrid lakonisch, „aber die will nicht.“ „Gut, dann mache ich mich mal auf den Weg nach Canossa und hör mir an, was sie von mir wollen. Wenn du laute Geräusche hörst und jemand an deinem Fenster vorbeifliegt, dann wähle bitte die 110 und die 112,“ scherzte Jasmina und verließ mit einem schwachen Grinsen ihr Büro. Die Chefetage befand sich eine Treppe höher, also kein weiter Weg. Sie klopfte an die Tür zum Vorzimmer und trat direkt ein. Gregor Hagens Sekretärin, Margot Hagedorn, riss ihren Kopf hoch und schaute sie vorwurfsvoll an. Das sollte wohl bedeuten, dass sie nicht auf das „Herein“ gewartet hatte. Die Hagedorn war eine hinterhältige Ziege, die schon seit ewigen Zeiten in der Kanzlei arbeitet und deshalb glaubt, eine Sonderstellung inne zu haben. „Sie müssen noch warten, die Herren sind im Gespräch,“ fuhr sie Jasmina an, und deutete auf einen Stuhl, der genauso alt und wacklig war wie sie selber. Jasmina ignorierte die Worte und blieb stehen. Nach ein paar Minuten des Wartens verlor sie die Geduld und klopfte an die Tür zu Hagens Büro. Voller Wut und Entsetzen wurde sie von Hagedorn angestarrt, wie konnte sie es wagen, einfach anzuklopfen. Wenn die mich feuern wollen, dann kommt es darauf auch nicht mehr an, dachte Jasmina und drehte der Hagedorn den Rücken zu. Mit einem knurrigen „Ja“ wurde sie schließlich reingerufen. Jasmina öffnete die Tür, trat ein, schloss die Tür hinter sich und musste wieder warten. Gregor Hagen, Gründer der Kanzlei, stand mit den zwei Seniorpartner vor dem breiten Fenster und unterhielten sich. Zu seiner Rechten Steffen Mertens 58 Jahre, ein zurückhaltender Mann mit wenigen sozialen Kontakten, und zu seiner Linken Maximilian von Stetten 52 Jahre, ein überheblicher Mensch und im Umgang mit anderen äußerst herablassend, insbesondere gegenüber Jasmina. Er war der irrigen Überzeugung, dass ein „von“ jede Tür öffnen würde. Jasmina wurde einfach ignoriert und sie überlegte bereits, das Büro wieder zu verlassen als die drei ihr Gespräch beendeten und Gregor Hagen sich Jasmina zuwandte. Er betrachtete sie mit einem zurückhaltenden Lächeln, das Jasmina nicht einschätzen konnte. „Frau Behrens, wir haben sie zu uns gebeten, weil wir uns mit ihnen Unterhalten wollen. Insbesondere über ihre Arbeit und über ihre Arbeitsleistung,“ Jasmina bekam einen Schock, es lief ihr eiskalt den Rücken runter, ihr Magen verkrampfte und die Knie wurden weich wie Wackelpudding. Oh Gott, dachte sie, die wollen mich feuern, die schmeißen mich jetzt raus. Warum, überlegte sie, ich habe doch alles getan was möglich war, um beste Arbeit abzuliefern. Jeden Tag Überstunden geleistet um Fristen einzuhalten, sogar an den Wochenenden über diesen verfluchten Akten gesessen und Lösungen gefunden. Und wofür das alles? Nur damit sie mich jetzt vor die Tür setzen, sich mit einem Tritt in den Arsch bei mir bedanken! Hagen schaute sie durchdringend an, „es ist mir durchaus bewusst, dass es Freitag kurz vor Feierabend ist und sie sicher ins Wochenende gehen wollen. Aber dennoch müssen wir uns mit ihnen unterhalten.“ Hagen schaute zu seinen Partnern und deutete mit einer einladenden Geste auf eine moderne, ledernde Sitzgruppe. „Bitte, Frau Behrens, nehmen sie doch Platz.“ Jasmina war erstaunt, dass ihr Hagen einen der schweren Sessel andeutungsweise zurechtschob. Sie nickte ihm kurz zu und setzte sich in den erstaunlich bequemen Sessel. Ihr gegenüber nahmen die Partner Platz. Hagen blieb noch einen Moment unentschlossen stehen und wandte sich nochmals an Jasmina, „Möchten sie vielleicht einen Kaffee oder ein Wasser,“ fragte mit einem erstaunlich freundlichen Ton. Überrascht sah ihn Jasmina an, lebte aber höflich ab. Auch die Herren verzichteten auf ein Getränk. Es schien so, als wollte sie diese ungewöhnliche Zusammenkunft schnell hinter sich bringen. Wieder war es Hagen, der das Wort an Jasmin richtete, „Ich sehe ihnen an Frau Behrens, dass sie ob dieser Situation überrascht und vielleicht sogar etwas verunsichert sind. Verständlich, wenn man bedenkt, dass so eine Konstellation nur sehr selten vorkommt. Vermutlich gehen ihnen viele irritierende Gedanken durch den Kopf und sie möchten sicherlich wissen, warum wir sie zu uns gebeten haben. Ich will auch gar nicht lange um den heißen Brei herumreden, und direkt zum Punkt kommen. Zuvor aber noch zwei Fragen, wie lange sind sie jetzt in unserer Kanzlei tätig und wie gefällt ihnen die Arbeit bei uns.“ Hagen schaute sie ruhig an und bat sie mit dem Anheben der rechten Hand um eine Antwort. Jasmin hatte genug Zeit gefunden um sich an die ungewöhnliche Situation zu gewöhnen und gab sich gewohnt professionell. Sie atmete kurz durch, sah zu Hagen und dann zu den zwei Partnern und antwortete mit einer ruhigen und unaufgeregten Stimme, „Sie haben mich vor genau sechs Jahren eingestellt, Herr Hagen. Noch während meines Studiums sind sie auf mich zugekommen und haben mir die Stelle angeboten. Wofür ich ihnen sehr dankbar war. Die Arbeit hier mit den vielen anspruchsvollen Aufgaben entsprach meinen Vorstellungen und den Ansprüchen an die Juristerei.“ Es vergingen ein paar Sekunden, ohne dass die drei Herren etwas erwiderten. Schließlich nickte Hagen und antwortete, „Wir wissen, dass wir ihnen in den letzten Wochen und Monaten sehr viel zugemutet haben, sie förmlich mit Arbeit überschüttet hatten, und mit so vielen Aufgaben betraut haben, die normalerweise gar nicht zu bewältigen sind.“
Jasmina starrte Hagen regungslos an. Was sollte das hier, machen sich die alten Säcke einen Spaß mit ihr, nur um ihr dann zu sagen, dass sie den Aufgaben nicht gerecht geworden ist und sie, so leid es auch allen tut, die Kanzlei verlassen muss. Sie musste sich zusammenreißen, um nicht aufzuspringen und das Büro fluchtartig zu verlassen. Jasmina ließ sich ihre Aufregung aber nicht anmerken und verhielt sich professionell konzentriert. Als sie sah, dass sich Hagens Gesichtszüge leicht entspannten war Jasmina irritiert.
„Okay,“ sagte Hagen im lockeren Ton. „Ich möchte sie jetzt nicht weiter auf die Folter spannen und ihnen sagen, warum wir hier zusammengekommen sind. Ich kann mir gut vorstellen, dass gerade die wildesten Gedanken durch ihren cleveren Kopf jagen. Umso erstaunlicher ist es, dass sie, zumindest nach außen, sehr viel Ruhe ausstrahlen. Diese Eigenschaft ist in unserem Beruf nicht ganz unwichtig. Nun des Pudels Kern, wir, alle drei Partner, möchten ihnen ein Angebot unterbreiten.“ Jasminas Augenbrauen zuckten kaum merklich nach oben. „Mit ihrer engagierten Arbeit haben sie uns dermaßen überzeugt, dass wir ihnen eine Junior-Partnerschaft anbieten möchten!“ Absolute Stille, Jasmina wagte kaum zu atmen, ihr konzentrierter Gesichtsausdruck wechselte hin zu einem erstaunt verwunderten. Langsam ließ sie den angehaltenen Atem aus ihrer Lungen strömen. Wehe, du fängst jetzt an zu jubeln, sagte sie sich, lass sie noch ein bisschen zappeln. Schließlich schlich sich ein zaghaftes Lächeln um ihre Augen. „Was halten sie von dieser Möglichkeit,“ hörte sie Hagen fragen.
Jasmina schaute ihn an und hoffte, dass er nicht bemerken würde, dass er ihr gerade eine Zentnerlast von der Schulter nahm und ihr ein paar riesige Steine vom Herzen fielen. „Das ist eine unerwartete Ehre, Herr Hagen,“ antwortete sie mit fester Stimme. „In meiner momentanen Situation habe ich nicht mit solch einem Angebot gerechnet. Ich würde es aber gerne annehmen.“ „Das höre ich gerne, Frau Hagen, will aber nicht verheimlichen, dass mit diesem Angebot aber auch eine Forderung verbunden ist.“ Da war sie wieder, die Anspannung. Es musste ja einen Hacken geben. Fragt sich nur wie groß der sein würde. Jasmina zügelte ihre Nerven.
Hagen fuhr mit ruhiger Stimme fort, „Sollten sie diese Forderung innerhalb eines Jahres erfüllen können, stellen wir eine gleichberechtigte Senior-Partnerschaft in Aussicht. Unsere Forderung lautet, machen sie aus sich eine „Regenmacherin“, sorgen sie dafür, dass der Umsatz unserer Kanzlei signifikant steigt. Sorgen sie dafür, dass durch ihre Fähigkeiten und ihren Verbindungen neue Mandanten und somit viele Gelder für die Kanzlei angeworben werden. Lassen sie es „regnen“! Erfüllen sie diese Forderung, dann steht ihrer Karriere nichts im Wege! Sie müssen sich nicht sofort entscheiden, wir geben ihnen die Möglichkeit ein paar Tage über unser Angebot nachzudenken. Bis kommenden Mittwoch erwarten wir aber ihre Entscheidung.“
Bisher hatte sich Jasmina tapfer geschlagen, aber nun erfasste sie pure Panik, ihr wurde heiß und gleichzeitig eiskalt. Sie war kaum in der Lage einen vernünftigen Gedanken zu fassen, sie wollte nur noch raus aus diesem Büro, raus aus der Kanzlei, raus aus dem Haus. Sie wollte nach Hause, sich einsperren und nichts hören oder sehen. Jasmin holte tief Luft, „Ich bedanke mich für das Angebot, und werde über ihre Forderung nachdenken. Bis Mittwoch teile ich ihnen meine Entscheidung mit. Wenn keine weiteren Punkte zur Debatte stehen, würde ich mich gerne verabschieden.“
„Eins noch,“ sagte Huber lächelnd. „Sollten sie sich für das Angebot entscheiden, Frau Behrens, dann würde ich es begrüßen, wenn sie nicht mehr mit diesem alten Fahrrad zur Kanzlei kommen. Sie sollten, entsprechend zu unserem Ruf, ein repräsentatives Fortbewegungsmittel in Betracht ziehen. Aber drüber können wir sprechen, wenn es nötig wird. Wir wünschen ihnen ein schönes Wochenende.“ Mit diesen Worten war sie aus dem Elfenbeinturm entlassen. So schnell sie konnte ging sie die Treppe runter und verschwand in ihr Büro. Auf Astrids Frage, wie es denn gewesen sei reagierte sie nicht, sie hat ganz einfach nicht gehört, so brummte ihr der Schädel. Mit fahrigen Händen räumte sie ihre Sachen weg, verschloss alle Akten im Stahlschrank, schnappte sich ihren kleinen Rucksack und verließ ihr Büro. Als sie bei Astrid vorbeikam bemerkte sie deren fragenden Blick und beruhigte sie mit, „wir reden am Montag, tschüss“. Kopfschüttelnd schaute ihr Astrid hinterher, als sie durch die Doppeltür der Kanzlei verschwand. Immer noch voller Hast und Unruhe stürzte sie aus der Haustür und übersah dabei eine Frau mit einem jungen Mädchen, die offenbar gerade an dem Haus vorbeigingen. Im letzten Moment konnte Jasmin verhindern, dass sie die Frau umriss, nicht weil sie so schnell reagierte, sondern mehr dadurch, dass die Frau eine elegante Bewegung zur Seite machte und Jasmin mit beiden Händen auffing. Es ging alles so schnell, dass Jasmina gar nicht richtig mitbekam was passierte. „Hoppla, sie haben es aber eilig, beinahe hätten wir beide den Gehweg geschmückt,“ lachte die unbekannte Frau und strich Jasmina sachte über den Arm um sie zu beruhigen. Die Berührung verursachte auf Jasminas Haut ein schwaches Kribbeln, so wie es bei einer elektrostatischen Entladung geschehen kann. Das Kribbeln breitete sich in ihrem ganzen Körper aus und erlosch wieder, ohne dass Jasmina es wirklich bemerkt hatte. „Oh Gott, entschuldigen sie bitte, ich habe es eilig und war unaufmerksam. Es tut mir sehr leid! Ich hoffe, ich habe ihnen nicht wehgetan.“ „Ach was, überhaupt nicht!“ antwortete die Frau und schaute Jasmina mit ihren braunen Augen freundlich lächelnd an. „Sowas kann doch jedem mal passieren.“ „Das ist sehr nett von ihnen,“ bedankte sich Jasmina und schaute dann zu dem jungen Mädchen, von dem sie mit einem unterdrückten Grinsen angeschaut wurde. Sie ist ja richtig süß dachte Jasmina, diese grünen Augen, das rotblonde Haar und die aufblühende Figur machten das Mädchen zu einer wirklich netten Erscheinung. „Ist die etwas passiert, habe ich dich auch angerempelt? Wenn ja sorry!“ „Nein, nein,“ wehrte das Mädchen ab. „Jetzt ist alles in bester Ordnung.“
Ohne sich um die eigenartige Formulierung der Antwort Gedanken zu machen nickte Jasmina den beiden zu und ging zu ihrem Fahrrad, das sie an einem eisernen Bügel festgemacht hatte. Sie bemerkte nicht, wie die zwei Unbekannten sich verschwörerisch zuzwinkerten und sich grinsend entfernten.
Jasmina brummte noch immer der Schädel als sie in ihrer Wohnung ankam. Es kam alles so überraschend, so überfallartig, dass sie im Moment überhaupt nicht wusste, wo ihr der Kopf stand. Sie musste sich beruhigen, musste ihre Gedanken entwirren und versuchen das Angebot, das ihr gemacht wurde zu verstehen. Die Luft in ihrer Wohnung war stickig und abgestanden, und das obwohl sie am Morgen alle Fenster und die Balkontür aufgerissen hatte, um die kühlere Morgenluft reinzulassen. Aber die hohen Außentemperaturen hatten dafür gesorgt, dass es auch in der Wohnung wieder deutlich wärmer geworden war. Zu warm, um die unbequemen Businesskleidung anzubehalten. Zunächst landeten die Schuhe mit den viel zu hohen Absätzen in einer Ecke, dann folgten ihr Rock, der Blazer und die durchgeschwitzte Bluse auf den Sessel. Nur noch im Slip und BH fühlte sich Jasmina gleich viel besser, obwohl ihr noch immer der Schweiß auf der Stirn stand und ein paar Tropfen den Weg zwischen ihre Brüste fanden. Sie schaltete den Standventilator an, den sie im Sommer immer aufgebaut neben der Couch stehen hatte und stellte sich breitbeinig in den Luftstrom. Dort blieb sie stehen, bis sie sich entschloss sich auch von den verbliebenen Stoffen zu verabschieden. Sie öffnete ihren transparenten BH und beförderte ihn dorthin, wo schon die anderen Sachen lagen. Kurz darauf folgte auch der knappe Slip. Vollkommen nackt nahm sie wieder die Position vor dem Ventilator ein und genoss bei geschlossenen Augen die kühlende Luft auf ihrem erhitzten Körper. Langsam löste sich ihre innere Anspannung und Jasmina konnte wieder frei durchatmen. Nach einer Weile wurde es ihr aber doch etwas zu frisch in dem ständigen Luftstrom und sie setzte sich auf die bequeme Couch und schloss die Augen. Ihre Brustwarzen hatten bereits auf die kühle Luft reagiert und zierten steif ihre festen Brüste. Entspannt bedeckte sie mit beide Hände ihre wohlgeformten Hügel und spürte, wie ihre empfindlichen Nippel unter ihrer Handfläche hart blieben und auch Signale an ihren Schoß sendeten. Jasmin liebte das Gefühl, wenn sich dort unter der Oberfläche ihr heißes Blut sammelte und das anschwoll, was sie so gerne streichelte.
Noch lieber hatte sie es allerdings, wenn es andere Hände wären, die zärtlich über ihren Körper gleiten und sie dort verwöhnen, wo sie es am liebsten hat. Sie dachte an Mimi, die gerade in den Vereinigten Staaten war und für eine Modeagentur Fotos machte. Sie vermisste sie und ihre Zärtlichkeiten, vermisste ihr Zusammensein. Obwohl Mimi erst ein paar Tage weg war, zerriss es sie beinahe bei dem Gedanken fast sieben Wochen von ihr getrennt zu sein. Gott sei Dank telefonierten sie so oft es geht über Face to Face und konnten sich so sehen, hören und einander zeigen wonach ihnen gerade ist. Außerdem gibt es noch die geilen Videos, die Mimi von ihnen gemacht hat. Aber das ist auch nicht mehr als ein Ersatz, nicht zu vergleichen mit der Wärme eines leidenschaftlichen Menschen, den gierigen Küssen und den Fingern, die überall zu spüren sind und sich Zugang zum Inneren ihres Körpers suchen.
Das Verlangen nach Erleichterung wich ihrer Müdigkeit, wich ihren Erinnerungen an die Zusammenkunft mit den Granden der Kanzlei, wich aber auch der Angst, die Forderungen nicht erfüllen zu können. Ihre berufliche Zukunft stand auf dem Spiel. Entweder steigt sie auf der Karriereleiter nach oben, oder sie fällt ins Bodenlose. Sollte sie das Angebot ablehnen, wäre es gleichbedeutend mit dem Verlassen der Kanzlei. Und dann…?
Jasmina ging ins Schlafzimmer und krabbelte so wie sie war ins Bett, sie wollte nur noch schlafen. Ihre Gedanken, ihre Furcht wurden für den Moment flüchtig. Sie kuschelte sich in die dünne Bettdecke, die ihren Körper wie in einer Umarmung umschlang und fiel in einen tiefen Schlaf.
Als Jasmina am nächsten Morgen aufwachte, fühlte sie sich erholter und nicht mehr so zerschlagen wie am Abend zuvor. Sie war erleichtert, aber einer Entscheidung keinen Schritt nähergekommen. Noch bevor sie aufstand, schweiften ihre Gedanken zurück zu dem Moment, als sie am gestrigen Tag vollkommen verstört die Kanzlei verließ und vor dem Haus mit der schwarzhaarigen Frau zusammenstieß. Jasmina erinnert sich noch an das wunderschöne Aussehen der Frau, an ihre tolle Figur, an die langen glatten Haare und an die braunen Augen, die sie so freundlich angeschaut hatten. Als die Frau sie davor bewahrte zu stürzen und sie festhielt, glaubte Jasmina etwas gefühlt zu haben. Bei der Berührung an ihrem Arm sprang etwas über, ein Funke, ein leichter Stich oder irgendetwas anderes, das in ihren Körper eingedrungen und sich dort mit einem angenehmen Kribbeln ausgebreitet hatte. So, als wenn es ihren Körper in Besitz genommen hätte. Es dauerte nur einen kurzen Augenblick, nur solange, bis die Frau sie wieder losgelassen hatte. Dann war es verschwunden. Jasmina überlegte, ob sie sich das vielleicht auch nur eingebildet hat, schließlich war sie mit ihre Nerven ziemlich am Ende. Wahrscheinlich war es auch so.
Nach dem Frühstück entschloss sich Jasmina im nahegelegenen Park ein paar Runden um den Teich zu laufen und über ihre Situation nachzudenken. In der Vergangenheit hat das immer geklappt, naja, zumindest ab und zu. Immer dann, wenn wichtige Entscheidungen anstanden. Also schlüpfte sie in ihre Laufsachen, bestehend aus einer dunkelblauen Tight und einem hellblauen Bustier. Auf einen Slip verzichtete sie, die scheuerten immer unangenehm, wenn sie länger unterwegs war. Mit einer kleinen Hüfttasche und einer Trinkflasche voller Wasser verließ sie ihre Wohnung und trabte gemächlich in Richtung Park. Die kurze Strecke von ihrer Wohnung bis zum Park nutzte Jasmina immer um ihre Muskulatur zu lockern, damit sie dann im Park direkt mit einem höheren Tempo zu starten. Sie lief immer die gleiche Strecke, einen Rundkurs um den Teich, sechsmal etwa anderthalb Kilometer. Anschließend gehörten noch einige Übungen auf dem Work-Out-Parcours zu ihrer Routine. Schon nach einer halben Runde hatte sie ihren Rhythmus aus Schritten und Atmung gefunden und fiel in einen gleichmäßigen Lauf. Am Ende der letzten Rund konnte sie schon aus einiger Entfernung erkennen, dass bereits mehrere Personen an verschiedenen Stationen trainierten. Als Jasmina sich dem etwas abseits gelegenen Parcours näherte, blieb sie verblüfft stehen. Sie glaubte ihren Augen nicht zu trauen, als sie an einer Station die Frau und das Mädchen vom Tag zuvor erkannte. Das ist ja mal ein Zufall, dachte Jasmina und nahm sich vor, sich bei den beiden nochmals wegen der Rempelei vor der Kanzlei zu entschuldigen. Sie nahm einen kräftigen Schluck aus der Trinkflasche und ging zu ihnen rüber. Nun hatte sie die Gelegenheit, sich die beiden etwas genauer anzuschauen, was ihr tags zuvor nicht möglich war. Die Frau war etwa in ihrem Alter, vielleicht ein oder zwei Jahre jünger und hatte eine aufregende Figur. Sportlich schlank und einen halben Kopf größer als sie. Das glatte schwarze Haar reichte ihr weit über den Rücken und war zu einem Pferdeschwanz gebunden, so wie sie selber ihr Haar auch gerne trägt, wenn sie Sport treibt. Sie trug eine graue Leggins und ein ebenso graues Bustier. Beide Teile passten sich ausgezeichnet ihrem Körper an und brachten ihre weiblichen Attribute hervorragend zur Geltung. Die Leggins spannte sich über ihren perfekten Po und umschloss ihre langen Beine. Das engen Bustier konnte kaum verheimlichen, welche festen Brüste es bedeckte, die von der sportlichen Anstrengung harten gewordenen Brustwarzen stießen durch den dünnen Stoff. Jasmin richtete ihren Blick nochmal auf die Leggins und konnte wetten, dass auch sie keine Unterwäsche trug. Das Mädchen hatte ihre rotblonden Haare offen, so dass sie ihr immer wieder ins Gesicht fielen, wenn sie sich bei den Situps mit dem Oberkörper aufrichtete. Zu mattgrünen Radlershorts trug das Mädchen ein in der gleichen Farbe passendes enges Top, das sich über den jugendlichen Brüste spannte. Während ihrer Übungen hatte sie ihre Beine leicht gespreizt und Jasmina kam nicht umhin auf ihren Schoß zu schauen, der sich unter dem Stoff zart abhob. Was für ein hübsches Ding dachte Jasmina und fühlte eine aufkommende Unruhe in ihrem Körper. Sie riss sich von diesem Anblick los und steuerte auf die Frau zu, die ihre Dehnübungen unterbrach, als sie Jasmina lächelnd erkannte. „Hallo,“ begrüßte Jasmina sie. „Das ist aber ein netter Zufall, dass ich sie hier treffe! Da kann ich mich nochmals für mein Missgeschick von gestern entschuldigen. Es tut mir leid, wenn ich ihnen Unannehmlichkeiten bereitet habe.“ „Was denn für Unannehmlichkeiten,“ fragte die Frau mit einem heiteren Lachen. „Es gibt nichts, was zu entschuldigen wäre. Rein gar nichts!“ „Prima, ich hatte schon ein schlechtes Gewissen, weil ich mich so ungeschickt verhalten habe, ich war mit meinen Gedanken wohl ganz woanders, sorry.“ „Kein Problem, kann jedem mal passieren, alles gut.“ Jasmina drehte sich zu dem Mädchen, das ihre Übungen unterbrochen hatte und sie aus ihren grünen Augen interessiert ansah. „Ist bei dir auch alles okay, ich wollte dich nicht erschrecken.“ „Ich bin nicht so schreckhaft, von daher ist alles okay!“ Das Mädchen grinste und ließ ihren Blick über Jasminas Körper wandern. „Sind sie oft hier im Park,“ fragte die Frau als sich Jasmina ihr wieder zuwandte. „Wir haben sie zuvor noch nie gesehen. Und jetzt gleich zweimal, das muss ein Zeichen sein. Vielleicht treffen wir uns noch öfter.“ „Ja, vielleicht, wäre doch ganz nett, oder? Ich bin, wenn es meine knappe Freizeit zulässt, ab und zu hier um zu laufen und ein paar Übungen zu machen. Ist ein Ausgleich zum Bürojob.“ „Ich kann an ihrer Figur sehr wohl erkennen, dass sie öfter Sport treiben als Normalsterbliche! Sie sehen ohne ihre Businesskleidung toll aus.“ Ohne Scham folgten die Augen der Frau den Formen von Jasmins Körper. Über die Brust, dem flachen Bauch und weiter zu Ihrem Schoß, wo ihr Blick einen Moment verharrte. „Wirklich ein sehr schöner Anblick! Aber sorry, wenn ich jetzt zu direkt war. Manchmal trage ich mein Herz auf der Zunge und rede zu schnell. Nur was ich denke muss halt raus.“
Jasmina war unter dem Blick der Frau ganz anders geworden, ihr Puls ging nach oben und zwischen ihre Beine. Ihre Muschi pulsierte. Hat sie das gemerkt? War das jetzt eine Anmache? „Nein, nein, es ist doch…sagen wir, erfrischend, wenn es Menschen gibt, die auch aussprechen was sie denken. Ich halte es ähnlich.“ „Was hältst du ähnlich,“ erklang die Stimme des Mädchens, das zwischenzeitlich auf den Balancierbalken geklettert war, neben dem sie standen. „Wir sind davon überzeugt, dass es unter Umständen durchaus richtig sein kann, seine Gedanken auch in Worte zu fassen, um seinen oder ihre Gegenüber nicht im Unklaren über die eigene Meinung zu lassen,“ erklärte Jasmina dem Mädchen, das vorsichtig auf sie zu balancierte. Beide Arme zur Seite gestreckt versuchte es ihr Gleichgewicht zu halten, um nicht von dem Holzbalken zu stürzen. „Verstehe, dann sagst du also immer was du denkst?“ „Naja, immer ist vielleicht übertrieben, manchmal kann es auch ratsam sein, den Mund zu halten,“ entgegnete Jasmina und beobachtete, wie das Mädchen langsam und nicht ganz sicher näher kam. Gerade als sie sich der schwarzhaarigen Frau zuwenden wollte, hörte sie wie das Mädchen erschreckt aufschrie und sah aus dem Augenwinkel wie es vom Balken abrutschte und mit wedelnden Armen zu Seite fiel. Unglaublich schnell machte Jasmin einen Schritt auf sie zu, griff beherzt nach ihr und konnte verhindern, dass das Mädchen auf dem Boden aufschlug. Mit weit aufgerissenen Augen lag es in Jasminas Armen und presste sich gegen sie. Schon bei der ersten Berührung spürte Jasmina wie am Tag zuvor, dass etwas Ungewöhnliches passierte. Da war wieder dieser eigenartige Funken, das sachte Kribbeln, das sich überall in ihrem Körper ausbreitete, die Wärme, die sie erfasste. Jasmina fühlte es noch intensiver als bei der Frau. Langsam löste sie sich aus der Umklammerung des Mädchens und schaute ihr in die grünen Augen, die sie verschmitzt anlächelten. „Du kannst mich jetzt loslassen, es ist alles in Ordnung. Hoffentlich hast du dir nicht wehgetan.“ „Nein, mir tut nichts weh, ich habe mich nur sehr erschrocken! Aber dann warst du ja schon da und hast mich gerettet, danke!“ „Das hätte aber auch ganz schön schief gehen können,“ warf die Frau ein. „Du solltest besser aufpassen, Aliya. Gott sei Dank hat deine…. Retterin so schnell reagiert.“ „Das war nur ein Reflex, kein großes Ding,“ wiegelte Jasmina ab. „Ja, vielleicht, aber wenn sie nicht da gewesen wären, hätte sich Aliya schon verletzen können. Aber okay, vielen Dank auch von mir! Jetzt, wo wir uns ja schon etwas nähergekommen sind, im wahrsten Sinn des Wortes, könnten wir uns eigentlich auch duzen, oder?“ „Gerne antworte Jasmina,“ und reichte ihr die Hand. „Ich heiße Jasmina, schön dass ich euch kennengelernt habe.“ Die Frau ergriff die Hand, drückte sie sanft und schaute Jasmina mit ihren braunen Augen durchdringend an, ganz kurz nur, dann lächelte sie und stellte sich vor, „Ich bin Sabrisse und der kleine Tollpatsch hier heißt Aliya, aber das hast du ja schon mitbekommen. Wir freuen uns auch, auf dich getroffen zu sein, nicht wahr Aliya.“ „Oh ja, sehr sogar,“ erwiderte sie und zwinkerte Jasmina zu. „Wer weiß, vielleicht will es der Zufall, dass wir uns bald wieder über den Weg laufen. Dann könnten wir uns auch länger unterhalten. Jetzt aber wird es für uns Zeit, wir müssen noch etwas erledigen.“ „Klar, ich war ja auch schon fast auf dem Heimweg, die Dusche ruft! Dann macht es gut, wir sehen uns. Eventuell beim Italiener,“ entgegnete Jasmina kryptisch und schaute in die Richtung, in der am Rand des Parks das Restaurant lag. Dann nickte sie den beiden noch zu und trabte langsam zum Parkausgang.
Sabrisse drehte sich zu Aliya und grinste sie an, „Da hast du dir mit dem Sturz ja richtig was einfallen lassen um sie zu markieren,“ Sabrisse schüttelte kaum merklich ihren Kopf. „Hat es denn auch geklappt, oder hattest du nur deinen Spaß daran, dich an ihre Brüste zu drücken?“ „Ja und ja! Sie ist nun auch von mir markiert und es hat mir tatsächlich ein Vergnügen bereitet, mich an ihren warmen Busen zu lehnen. Ich meine sie hat leicht gezittert als sie mich gehalten hat.“ „Schauen wir mal, wie es sich mit ihr weiterentwickelt,“ überlegte Sabrisse lächelnd. „Auf jeden Fall ist sie empfänglich für körperlichen Kontakt. Ich werde später mal zu diesem Italiener gehen und schauen, ob sie auftaucht. Der Hinweis eben war doch eindeutig, oder?“ „Oh ja, das war er! Ich wünsche dir viel Spaß. Aber lass mir auch noch was übrig, ich glaube sie steht auf kleine Mädchen,“ kicherte Aliya und zwinkerte Sabrisse zu.
Jasmina wurde das Gefühl nicht los, dass irgendetwas mit ihr passiert ist. Sie hatte beim Aufeinandertreffen mit Sabrisse und Aliya wieder dieses pulsierende Kribbeln empfunden, zum zweiten Mal. Sie war etwas aufgekratzt und fühlte sich…..beschwingt, ja irgendwie beschwingt. Sie hatte an diesem Tag noch nicht einmal an die Kanzlei gedacht, nicht an das Angebot und auch nicht an die damit verbundene Forderung. Es war ihr gerade vollkommen egal. Sie nahm sich vor, das Thema am nächsten Tag, am Sonntag anzugehen.
Als sie in ihrer Wohnung ankam, öffnete Jasmina die Fenster und ließ frische Luft in die Räume strömen, wobei frisch in einer Großstadt ein relativer Begriff war. Sie entledigte sich ihrer durchgeschwitzten Laufbekleidung und stopfte sie gleich in die Waschmaschine, die sie später noch einschalten wollte. Die Schuhe kamen auf den Balkon, zum Auslüften. Sie nahm sich vor später zu duschen, wollte sich aber vorher noch etwas Ruhe gönnen. Um die Couch nicht durchzuschwitzen holte sie ein großes Handtuch und breitete es aus, dann legte sie sich hin und schloss die Augen. Ohne es beeinflussen zu können, erschienen vor ihrem geistigen Auge die Gesichter ihrer neuen Bekanntschaften. Aus der Tiefe ihres Körpers drängte sich eine Wärme hoch, die sich in ihrem ganzen Körper ausbreitete. Sie schwebte in ihr, direkt unter der Haut. Neu und unheimlich. Die selbstbewusste Sabrisse erschien mit ihren langen schwarzen Haaren, die wie Obsidian glänzen und ihr glatt bis über die Schultern fallen. Ihre braunen Augen mit den kleinen goldenen Einsprenglungen, die so wissend schauen, als wenn sie in ihr Innerstes blicken könnten. Jasmina sieht vor ihren geistigen Augen diesen verführerischen Körper mit seinen so faszinierenden weiblichen Proportionen, die sich unter der Leggins und dem Bustier so deutlich abzeichneten. Ein Lächeln umspielt Jasmins Mundwinkel. Und dann schiebt sich Aliya in den Vordergrund, der jugendliche Rotschopf, deren Locken bei jeder Bewegung vor ihr Gesicht fallen und die grünen Augen verdecken, in denen ein Schalk zu erahnen ist, der nur darauf wartet loszulachen. Ihr Körper erwacht und zeigt schon die festen Brüste eines Teenagers und die Rundungen eines süßen Hinterns.
Jasmina mochte dieses Mädchen, mochte Aliya, mochte ihren zarten Körper. Nur seit wann mochte sie das? Daran hatte sie doch früher nie gedacht, kein Verlangen gehabt. Sie versuchte diese Gedanken zur Seite zu schieben, versuchte an etwas anderes zu denken. Doch immer, wenn sie glaubte es geschafft zu haben, wurde sie wieder von Sabrisse und Aliya eingefangen. Erschienen sie wieder und klammerten sich an ihr Unterbewusstsein oder pflanzten ihr verstörende Gedanken ein. Mal standen sie vor ihr und rissen ihr förmlich ihre Kleider vom Leib bis sie vollkommen nackt war, oder sie lagen sich in den Armen und tauschten Zärtlichkeiten aus, wobei sie ständig zu ihr schauten. Oder sie krochen zu ihr ins Bett und stellten Sachen mit ihr an, die sie förmlich explodieren ließ.
Gehetzt stand Jasmina auf und ging kopfschüttelnd in Bad. Sie hoffte unter der Dusche nicht mehr von den beiden verfolgt zu werden. Aber wollte sie das wirklich, war es denn nicht eher so, dass sie sich zu ihnen hingezogen fühlte? Wollte sie nicht in ihren Armen liegen und alles genießen, was sie mit ihr anstellen würden?
Jasmina stieg in Dusche und drehte das kalte Wasser voll auf. Sie zuckte zusammen als sich der eisige Schwall über sie ergoss. Mit der Kälte schwanden die Gedanken und die Wärme versteckte sich wieder in der Tiefe ihres Körpers.
Auch als sich Jasmina dann duschte und sich die Haare wusch, kamen sie nicht wieder. Erleichtert machte sie sich fertig. Als Abschluss der Körperhygiene rasierte sie noch ihren Intimbereich und sorgte für einen schmalen dunklen Streifen über ihrer Muschi, perfekt!
Da es draußen immer noch ziemlich sonnig-warm und drückend war, entschied sich Jasmin für ein geblümtes Sommerkleid, das ihr bis kurz über die Knie reichte und eine durchgehende Knopfleiste besaß. Auf Slip und BH verzichtete sie. Nur in dem dünnen Stoff gehüllt, fühlte sie sich freier.
Am Spätnachmittag erreichte Jasmina das italienische Restaurant „Giovanni am Park“ und entschied sich für einen Tisch auf der weitläufigen Terrasse, der etwas abseits stand, und eine gute Sicht auf den Teich zuließ. Giovanni, der das Restaurant vor etwa drei Jahren übernommen hatte ist nicht der typische Italiener der nur Pasta, Pizzen und mediterrane Gerichte anbot, sondern ein Wirt, der auf seiner umfangreichen Karte auch Abstecher in die regionale Küche wagte. Mit Erfolg, die Zahl der Gäste hatte mit dieser Umstellung deutlich zugenommen. Bei dem jungen Kellner, wohl ein Sohn von Giovanni, bestellte Jasmin eine Miesmuschelsuppe nach neapolitanischer Art und dazu einen leichten Pinot Grigio. Nach kurzer Zeit stand die Suppe, der gekühlte Wein und ein Körbchen Ciabatta mit Olivenöl vor ihr. Jasmina ließ sich Zeit und genoss die Suppe mit jedem Löffel, genauso wie das noch ofenwarme Ciabatta. Der Wein rundete das kulinarische Vergnügen ab. Gerade als ihr ein zweites Glas Wein gebracht wurde und der Kellner das Geschirr mitnahm, spürte sie, wie sich in ihrem Körper diese ungewöhnliche Wärme wieder bemerkbar machte. Langsam kam sie aus ihrem Versteck und breitete sich nach und nach in ihrem Körper aus. Jasmina konnte die Wärme nicht zurückdrängen, konnte nicht gegen sie ankämpfen; vielleicht wollte sie auch nicht wirklich, denn das, was sie dabei auch fühlte, war ein angenehmes Prickeln und Pulsieren, es war anregend erregend! Was sie sich allerdings nicht erklären konnte und ihr durch den Kopf ging war die Frage nach dem Warum. Wer oder was löste diese Wärme aus und wieso fühlt sie es erst seit Kurzem. Es musste doch einen Grund geben warum sie es spürt. Ist es möglich, die Wärme zurückzudrängen, sie zu beherrschen? Was, wenn sie selber gar nicht dafür verantwortlich ist! Aber wer dann? Es ist ja wohl unmöglich, dass eine andere Person dafür verantwortlich sein kann. Während sie über diese Fragen nachdachte, beobachtete Jasmin, wie sich ein Eichelhäher auf einem Ast der großen Eiche neben der Terrasse niederließ. Er plustert sich kurz auf, zeigt sein schwarz-weiß-blaues Flügelmuster, und verharrt dann auf dem Ast und schaute neugierig auf die Gäste des Restaurants. Den sieht man hier im Park selten, dachte Jasmina, Eichelhäher sind doch vielmehr in Wälder zuhause. Im Grunewald hatte sie schon viele gesehen und das Rätschen, den Schrei des Vogels, gehört. Als sie sich von dem Vogel abwendete, nahm Jasmina aus dem Augenwinkel wahr, wie sich eine Person ihrem Tisch näherte. Sie schaute genauer hin und erkannte Sabrisse. Das gibt es doch nicht, das kann doch kein Zufall sein, schoss es ihr durch den Kopf. Und doch, es wahr Sabrisse, die mit einem breiten Lächeln auf sie zu kam und sie überschwänglich begrüßte, „Hallo Jasmina, ich weiß was du denkst. Dein hübsches Gesicht ist ein einziges Fragezeichen. Du überlegst, ob das wieder so ein Zufall ist wie die beiden Male zuvor.“ Sabrisse schaute sie belustigt an und gluckste. „Du siehst so hinreißend aus in deiner Verunsicherung! Darf ich mich zu dir setzen, dann können wir uns unterhalten und du bekommst vielleicht Antworten auf deine Fragen.“ Jasmina machte eine einladende Geste mit ihrer Hand und Sabrisse setzte sich auf den Stuhl neben sie und bestellte sich bei dem heran geeilten Kellner ein Glas Weiß Burgunder. „Also ist es kein Zufall, dass du hier auftauchst,“ Jasmina schaute sich suchend um. „Aliya ist nicht bei dir, wie kommt es?“
Sabrisse antwortete nicht gleich, sondern betrachtete den Eichelhäher, der weit über ihnen in der alten Eiche saß. Schließlich ruhten ihre braunen Augen auf Jasmina, ein zartes Lächeln umspielten ihre Lippen,
„Nein, es ist kein Zufall, da hast du recht. Ich bin hier um mit dir zu reden. Und Aliya ist anderweitig beschäftigt, sie konnte mich nicht begleiten. Mir scheint, du magst sie sehr, dass du nach ihr fragst, oder?“ Jasminas Wangen bekamen Farbe als sie antwortete, „Sie ist ein hübsches und nettes Mädchen, warum sollte ich sie nicht mögen.“ Jasmina fühlte wieder ihre innere Wärme.
„Es muss dir nicht unangenehm sein, wenn sie dir gefällt. Sie ist wirklich ein tolles Mädchen und ich glaube sie mag dich auch.“
Hoch über ihnen ertönte mehrmals lautes Ratschen und das Schlagen von gefiederten Flügel. Jasmina schaute nach oben und wunderte sich, dass der Eichelhäher noch immer auf diesem dicken Ast saß. Als sie sich Sabrisse wieder zuwandte, verschwand ein leichtes Grinsen aus deren Gesicht.
„Worüber möchtest du denn mit mir reden, mach es nicht so spannend,“ Jasmin sah Sabrisse fragend an. „Wir kennen uns doch kaum, auch wenn ich dich sehr sympathisch finde, wüsste ich nicht, worüber du mit einer einfachen Anwaltsmaus reden möchtest.“
„Du bist weiß Gott keine einfache Anwaltsmaus Jasmina, sondern Teil eines Ganzen,“ betonte Sabrisse. „Ich kenne dich bereits seit einigen Wochen.“ Jasmina holt erstaunt Luft und wollte etwas sagen aber Sabrisse hob ihre Hand und unterband ihren Versuch.
„Lass mich bitte ausreden, deine Fragen beantworte ich gerne später. Als ich das erste Mal gesehen habe, waren wir beide Gäste auf einer Party, waren wir Gäste von Vera Winterstein in ihrem Prachtbau in der Parkstraße 1.“
Jasmina zuckte zusammen, konnte sie sich doch noch sehr gut an diesen Abend erinnern und auch daran, wie er endete. „Natürlich hast du mich nicht erkannt, trugen wir doch alle Masken in unterschiedlichen Farben. Zudem war ich auch nie wirklich in deiner Nähe, ich habe dich und deine süße Freundin Mi Chan aus der Distanz beobachtet. Nur einmal, da war ich dicht neben dir gestanden. Das war als ihr zwei diesen widerwärtigen Kerl fertiggemacht habt. Er hatte es verdient und ich muss sagen, die Show hat mir gefallen. Vermutlich hat der Typ noch immer dicke Eier!“ Sabrisse musste über ihre eigenen Worte kichern und zwinkerte Jasmina zu. „Als du dann erwähntest, dass du Anwältin seiest und er euch ruhig verklagen könne, war mein Interesse geweckt. Zum einen, weil du Anwältin bist und zum anderen, weil du mir sehr gut gefallen hast. Ich fühlte so etwas wie ein Band zwischen uns.“
An diese unsägliche Party konnte sich Jasmina noch gut erinnern, an Sabrisse allerdings nicht. Vielleicht achtet man auch nicht so sehr auf andere Personen, wenn man drauf und dran war gefickt zu werden. Jasmina lehnte sich zurück und ließ das Gesagte sacken, „Okay, wir waren beide auf der Party, du hast gefallen an mir gefunden, der Typ hat es verdient, ich bin Anwältin. Was daran macht mich so interessant für dich? Und wieso laufen wir uns innerhalb kürzester Zeit so oft über den Weg? Und was soll das für ein Band sein, von dem du sprichst?“
Jasmina nahm ihr Glas und trank einen kleinen Schluck und sah Sabrisse über den Rand des Glases an. Sie musste sich eingestehen, dass ihr trotz der verwirrenden Situation diese Frau gefällt. Sie hat etwas, was Jasmina sich nicht erklären konnte. Klar, sie sieht hinreißend aus, hat eine tolle Figur und eine sündige Ausstrahlung und erreicht Bereiche in ihr, die sich angesprochen fühlen. Jasmina spürt es im Moment sehr intensiv. Aber es muss noch mehr geben, nicht nur das Offensichtliche, sondern eine Besondere Verbindung. Ist es dieses Band, das Sabrisse erwähnt hat?
„Mir ist bewusst, dass du nach Antworten suchst und dir sehr viel durch den Kopf geht. Du bekommst auch Antworten, zu allem und auch zu dir, versprochen. Für hier und jetzt wäre es zu viel. Heute möchte ich es nur kurz umreißen und nach Möglichkeit dein Interesse wecken. Wir suchen eine gute, eine sehr gute Anwältin, die uns in rechtlichen Angelegenheiten berät und juristisch vertritt. Das könnten beispielsweise Fälle von Firmengründungen, bei Kooperationsverträgen oder Fusionen sein. Vor allem aber bei Vertragsabschlüssen unterschiedlichster Art. Wir benötigen jemanden der kompetent, clever und erfahren ist, der oder die vorzugsweise eine eigene Kanzlei hat oder zumindest Seniorpartner in einer Kanzlei ist beziehungsweise es werden könnte. Was aber ausschlaggebend sein wird, sein muss, ist, dass die Person perfekt zu uns passt! Und dieses Profil erfüllst du ganz ausgezeichnet, Jasmina!“ Sabrisse machte eine kurze Pause. „Das ist in groben Zügen zunächst alles! Wir würden dir gerne ein Angebot unterbreiten. Ein etwas anderes, als du gestern erhalten hast.“
Bis zu diesem letzten Satz hatte sich Jasmina alles ruhig, fast teilnahmslos angehört, nun aber fuhr sie hoch und beugte sich erschrocken zu Sabrisse, „Woher….was soll das heißen, ich hätte gestern ein Angebot erhalten? Wie kommst du darauf?“
Mit einem entwaffnenden Lächeln antwortete Sabrisse, „Nun, wir standen vor der Kanzlei, das Fenster von Hagens Büro stand offen und ich habe ein sehr gutes Gehör. Also wissen wir was gesprochen wurde, was angeboten und gefordert wurde! Und wir wissen auch, dass du dich bis Mittwoch entscheiden musst. Für uns ein Glücksfall, für dich aktuell ein Dilemma. Du hast noch gut drei Tage, bis du den Alten Säcken antworten musst, und wir bieten dir eine Lösung an, die dir hilft und für uns nützlich sein könnte.“
Jasmina saß nicht mehr ganz so entspannt auf ihrem Stuhl und versuchte ihre Gedanken zu sortieren. Sie schaute zu Sabrisse und fragte sich wer den „Wir“ sein könnten, von denen Sabrisse so nebulös sprach. Noch hat sie ja gar keine Ahnung wie „Wir“ ihr helfen konnte, dazu hatte sich Sabrisse noch gar nicht geäußert. Ihr war einzig klar, dass ihre juristische Expertise das ist, was gewollt wurde. Das war zumindest etwas, was ihr als Verhandlungsmasse zur Verfügung stand.
Als Jasmina antworten wollte quietschte es schrecklich laut und unangenehm neben ihn, dass sogar der Eichelhäher über ihnen erschrocken ratschte und hin und her hüpfte. Sophia, die Tochter von Giovanni, hatte direkt neben ihnen die Bremsen von ihrem Uraltfahrrad betätigt und lehnte es gegen die Terrassenbegrenzung. Sie steuerte den Eingang zum Restaurant an und zog die Blicke einiger Männer wie auch Frauen auf sich. Sie wusste um ihre Ausstrahlung und ihr Erscheinungsbild, enge Jeans, weißes bauchfreies Top, das wie angegossen ihre Brust umschloss und mehr zeigte, als man ahnen konnte. Trotz ihres jungen Alters waren ihre Brüste gut entwickelt und wölbten sich unter dem Shirt, so dass man ihre Ansätze erkennen konnte. Auch Jasmina gehörte zu den Frauen, die Sophia mit ihren Augen verschlangen.
„Stehst du auf kleine Mädchen Jasmina? Du hast plötzlich so einen verklärten Blick und dein Puls ist angestiegen,“ erkundigte sich Sabrisse und kicherte wissend. Ertappt errötete Jasmina und schaute wieder zu Sabrisse, die sich ein Feixen nicht verkneifen konnte. „Nein, natürlich nicht,“ antwortete Jasmina viel zu hastig und zu laut. „Ich wollte nur wissen, wer da für dieses Quietschen verantwortlich war. Wie kommst du überhaupt darauf?“
„Ich habe nicht nur ein gutes Gehör, sondern auch ein ebensolches Gespür für Veränderungen im menschlichen Körper und einen sehr guten Geruchssinn. Aber dazu später. Möchtest du jetzt wissen welche Lösung uns vorschwebt oder benötigst du noch etwas Entspannung?“
„Hast du dafür vielleicht auch eine besondere Fähigkeit,“ fragte Jasmina forsch.
„Ja, habe ich! Komm lass uns anstoßen und den Wein genießen. Wir haben noch viel Zeit, um über alles zu reden und uns besser kennenzulernen.“
Noch während Sabrisse sprach und ihr zuprostete, spürte Jasmina wie sie etwas an ihrem Bein berührte, eine zarte Berührung. Verstohlen schaute sie unter den Tisch, konnte aber nichts erkennen. Die Nerven sagte sie sich. Die Berührung wanderte an ihrem Bein hoch, verharrte, streichelte ihr Knie, ihren Schenkel. Sie bekam eine Gänsehaut, es war ihr unheimlich aber nicht unangenehm. Langsam bewegte sich das Etwas an der Innenseite ihres Schenkels zu ihrem Schoß. Streichelte die zarte Haut dort, wo der Schenkel endete, berührte ganz sachte ihre unbedeckte Vulva. Jasmina wusste nicht was sie machen sollte, entweder Augen schließen und genießen oder aufstehen und wegrennen. Sie entschloss sich für Augen auf, sitzenbleiben und abwarten. Sabrisse lehnte sich in ihrem Stuhl zurück und gab vor, den Vogel oben im Baum zu beobachten. Wie unter Zwang öffnete Jasmina ihre Schenkel und gab sich dem, was auch immer es war, hin. Sie spürte bereits wie ihre Muschi feucht wurde und bereit war von innen gestreichelt zu werden. Es fühlte sich an, als wenn ein Finger, ein ziemlich langer warmer Finger in sie eindrang und dort ein Feuer entfachte. Jasmina war sich sicher, dass es ein Finger war, der jetzt genau den Punkt berührte, den sie so sehr mochte. Sie veränderte ihre Sitzposition und kam dem Eindringling leicht entgegen. Sie war versucht ihre Augen zu schließen, um diesen Geisterfick noch besser zu erleben, aber sie zwang sich zu Sabrisse hinzuschauen, als wenn nichts wäre. Ihr Gesicht eine Fassade, die aber anfing zu bröckeln, als die obersten beide Knöpfe ihres Kleides geöffnet wurden und sich eine unsichtbare Hand unter den Stoff und auf ihre Brüste schob. Ihre Nippel reagierten auf diese Berührung und zeigten ihre schöne Größe. Die Hand drückte, rieb und massierte ihren Busen, dass ihr die Luft wegblieb. Sie musste sich auf die Lippen beißen, um nicht mit einem lauten Stöhnen allen Gästen klar zu machen, was gerade mit ihr passierte. Jasmine schaute wieder zu Sabrisse und erkannte ein breites und zufriedenes Grinsen im Gesicht. Ja sicher doch, sie steckt dahinter, schoss es ihr durch den Kopf, diese gemeine Hexe. „Du kannst aufhören Sabrisse, ich zweifle nicht an deinen Fähigkeiten,“ japste Jasmina und starrte Sabrisse mit aufgerissenen Augen an. Von einem Moment auf den anderen waren die geisterhaften Hände verschwunden, Jasmina atmete durch und achtete auf mögliche Reaktionen der anderen Gäste. Nichts, rein gar nichts, offensichtlich hatte niemand etwas von dem bemerkt, was sich gerade bei ihr abgespielt hatte.
„Wer oder besser was bist du,“ fauchte sie Sabrisse an. „Was sollte diese Demonstration deiner Fähigkeiten? Und was zum Teufel willst du von mir?“
Den Blick auf Jasminas funkelnde Augen gerichtet antwortete Sabrisse mit ruhiger Stimme, „Zunächst möchte ich, dass du dich beruhigst und einen Moment über deine, doch etwas komplizierte, Situation nachdenkst. Welche Optionen bieten sich dir? Du könntest aus Verzweiflung alles hinschmeißen und davonlaufen, oder du rennst wie in einem Hamsterrad durch die Stadt und versuchst neue zahlungskräftige Mandanten zu gewinnen, oder du versagst und bleibst für immer und ewig die kleine Anwältin, die der Willkür der Alten ausgesetzt sein wird. Die aus meiner Sicht beste Option wäre, wenn du dir unser Angebot anhören und dich dann für uns entscheiden würdest. Wir könnten dir quasi garantieren, dass du mindestens drei potente Mandanten an eure Kanzlei binden kannst und dass du auf deiner Karriereleiter weiter aufsteigen wirst.“ Sabrisse machte eine kurze Pause, „Du entscheidest!“
Jasminas Stirn legte sich in Falten, „Wie genau sieht euer Angebot aus und von welchen Garantien sprichst du? Ich möchte detailliert wissen wie das, was du angesprochen hast funktionieren soll.“
„Das werden wir dir ganz genau erklären,“ betonte Sabrisse ernst. „Aber nicht hier in Cora Publikum, darüber sollten wir uns unterhalten, wenn wir nicht so viele Zuhörer haben. Zum Beispiel bei dir in der Wohnung, dann bist auch in deiner gewohnten Umgebung und fühlst dich vielleicht besser. Was meinst du?“
Jasmina überlegte nur kurz und stimmte dann dem Vorschlag zu, „okay, einverstanden! Jetzt gleich oder wann?“
„Ich schlage vor, dass wir das morgen machen. Heute sollten wir noch etwas Spaß haben. Wenn es dir recht ist, besuchen wir dich später noch, Aliya und ich, aber natürlich nur wenn du keine Einwände hast,“ Sabrisse schaute Jasmina aufreizend an. „Es sei denn, du möchtest den Abend lieber alleine verbringen.“
Bei dem Gedanken Gedanke mit den beiden „Spaß“ zu haben, durchlief ein Schauer ihren Körper und ließ die Wärme wieder erwachen, „Wenn ihr Lust habt, dann könnt ihr gerne kommen,“ antwortete sie doppeldeutig. „wo ich wohne, wisst ihr ja bestimmt.“
„Das wissen wir,“ war die knappe Antwort. „Ist dir 20:00 Uhr recht?“
„Ja, 20:00 Uhr ist prima.“
„Gut,“ Sabrisse erhob sich. „Dann sehen wir uns nachher. Könntest du den Wein übernehmen, danke.“ Sabrisse wollte schon gehen, blieb aber nochmal stehen und schaute Jasmina an. „Behalte das Kleid nachher ruhig an, es gefällt mir…..ganz offen gestanden,“ kicherte sie. „Auch drunter bist du perfekt gekleidet!“ Dann drehte sie sich um und verließ die Terrasse zum Park hin. So, wie Sabrisse hinter den mächtigen Bäumen des Parks verschwand, so zog sich auch die Wärme in die Tiefe von Jasmins Körper zurück, als wenn sie sich in einer ruhigen Ecke zusammenrollte und darauf wartete wieder erweckt zu werden.
Jasmina blickte ihr noch einen Moment hinterher und schüttelte irritiert den Kopf. Irgendwie fühlte sie sich durch den Auftritt von Sabrisse überrumpelt. Sie musste noch eine Weile sitzen bleiben, um über alles nachzudenken, was Sabrisse gesagt hat. Wäre das Angebot von ihr, was auch immer es beinhaltet, eine Chance um beruflich weiterzukommen oder würde es möglicherweise in eine Abhängigkeit münden? Ihr ging gerade so viel durch den Kopf, dass sie sich erstmal sortieren musste. Als sie dem Kellner winkte, um zu zahlen, hörte sie über sich Flügelschlagen und sah, wie der Eichelhäher wegflog und zwischen den Bäumen im Park verschwand.
Die Schwesternschaft, 2
Jasmina nutzte die verbleibende Zeit um ihre Wohnung etwas aufzuräumen, sie aber trotzdem wohnlich zu belassen. Das Notebook verschwand in einem Regal, in dem bereits verschiedene Ordner mit persönlichen Unterlagen standen. Außerdem wollte sie auch nicht, dass Sabrisse oder Aliya zufällig auf ihre intimen Videos stießen. Sie ging zwar nicht davon aus, dass sie unerlaubt ihren Rechner benutzen würden, wollte es aber auch nicht darauf ankommen lassen. Auf Couch und Sessel drapierte sie noch ein paar weiche Kissen und wischte mit einem Reinigungstuch über den Couchtisch. Da es zum Abend hin leicht abgekühlt hatte, öffnete sie die Balkontür und alle Fenster damit die abgestandene Luft abziehen konnte. Mit einem Blick in den Kühlschrank überprüfte sie ihre Getränkevorräte. Eine Flasche Prosecco, sie liebte dieses beschwingende Getränk, Wasser und zwei Flaschen Bionade sollte ausreichen. Abschließend ging Jasmina ins Bad und machte sich noch etwas frisch, überprüfte ihr Make-up und legte ein wenig von ihrer neuen Errungenschaft, Sandal Musk No. 1 von Mirage Paris, auf. Barfuß ging Jasmina ins Wohnzimmer und schaute sich nochmal um, ob auch alles okay war. Sie musste sich eingestehen, dass sie etwas nervös war, sie fühlte sich wie in eine andere Welt versetzt. In eine Welt, aus der Sabrisse und Aliya zu stammen scheinen und in der es verborgene, magische Kräfte geben muss. Anders kann sie sich das Geschehen auf der Terrasse beim Italiener nicht erklären. Was wird dieser Abend bringen? Überwiegt ihre Neugierde oder eher eine ängstliche Scheu? Jasmina nahm sich vor, ihrem Instinkt zu folgen und alles was geschehen könnte, auf sich zukommen zu lassen.
Noch bevor das Klingeln an der Tür erklang, spürte Jasmina die Nähe der zwei Frauen, ihre innere Wärme hatte sie angekündigt. Sie öffnete die Tür und begrüßte ihre Gäste mit einem ehrlichen Lächeln, „Hallo ihr Lieben, kommt rein und macht es euch in meinem kleinen Reich bequem,“ Jasmina machte einen halben Schritt zur Seite und wies auf die Tür zum Wohnzimmer.
Sabrisse trug ein knappes Bleistiftkleid in weiß, das kurz über ihren Knien endete. Es passte sich ihrem Körper wie eine zweite Haut an und unterstrich ihre aufregenden weiblichen Formen. Ein tiefes Dekolleté brachte ihre festen Brüste verführerisch zur Geltung. Die schwarzen Haare, die ihr weit über die Schultern reichten waren ein besonderer Kontrast zu dem Weiß ihres Kleides und verdeckten zum Teil den durchgehenden Reißverschluss der über ihre Rückenpartie verlief. Wie Jasmina sofort feststellte, zeichnete sich unter dem dünnen Stoff keine Unterwäsche ab.
Mit einem freundlichen Lächeln beugte sich Sabrisse vor und gab Jasmin einen zarten Kuss auf die Wange, „Wir freuen uns sehr, dass wir uns heute nochmal sehen können,“ bedankte sie sich. „Uns ist bewusst, dass das alles sehr überraschend für dich ist und finden es darum auch ganz toll, jetzt bei dir sein zu dürfen.“
„Ich freue mich ebenso und wünsche uns einen klärenden und unterhaltsamen Abend.“
Erst jetzt fiel ihr Blick auf Aliya, die, von Sabrisse halb verdeckt, darauf wartete Jasmina begrüßen zu können. Fasziniert schaute sie das Mädchen an und musste innerlich schmunzeln. Das was Aliya trug, hatte Jasmina heute schon mal so ähnlich gesehen. Es war wie eine Kopie der Kleidung, die Sophia, die Tochter von Giovanni, heute getragen hatte. Enge Jeans und ein bauchfreies weißes Top mit schmalen Trägern, das sich genauso eng um die jugendlichen Brüste schmiegte wie bei Sophia. Nur dass die Jeans von Aliya an mehreren Stellen ausgefranste Risse hatte, aber ebenso eng ihren Po umschloss.
„Hallo Aliya,“ begrüßte Jasmina sie und nahm sie kurz in die Arme. „Du siehst hübsch aus, herzlich willkommen.“ „Danke, dass wir hier sein dürfen,“ kicherte Aliya und folgte Sabrisse ins Wohnzimmer.
„Wenn ihr wollt, könnt ihr gerne barfuß rumlaufen,“ sagte Jasmina und deutete auf ihre Füße. „Ich habe zuhause fast nie Schuhe an.“
Ohne weitere Aufforderung zogen die beiden ihre Schuhe aus und ließen sie in dem schmalen Flur. „Du hast es sehr schön hier, klein aber ausgesprochen gemütlich,“ stellte Sabrisse fest und schaute sich ohne Scheu um. „Und der Balkon, eine richtige Wohlfühloase, ganz toll.“
„Ja, ich mag meine Wohnung, auch wenn sie klein ist, passt sie gut zu mir. Ich habe sie nach meinem Studium mit etwas Glück gefunden und mich sofort entschieden sie zu mieten. Außerdem kann ich von hieraus mit dem Fahrrad zur Kanzlei fahren, ein großer Vorteil. Und das Schöne an dem Balkon ist, dass er nicht einsehbar ist und ich ihn im Sommer für eine nahtlose Bräune nutzen kann,“ erklärt Jasmina mit einem Zwinkern.
„Heißt das, du liegst hier vollkommen nackig in der Sonne,“ wollte Aliya wissen und starrte Jasmina mit offenem Mund an.
„Ja, genau das soll es heißen,“ antwortete Jasmina amüsiert.
„Toll, das möchte ich auch,“ kicherte Aliya.
„Wann immer du möchtest!“ Jasmina deutete auf den Liegestuhl, der aufgeklappt neben einem kleinen Tischchen stand. „Allerdings steht die Sonne hier nur am Nachmittag so, dass man sich ihr hingeben kann.“
Aliya ging zu dem Liegestuhl, legte sich rein und schloss ihre Augen. „Schön,“ murmelte sie und drückte sich in die weiche Auflage. „Es duftet hier so gut nach….Frau!“ Sie öffnete ihre Augen und schaute Jasmina wissend an. Errötend und mit pulsierender Wärme wandte sich Jasmina zur Seite und flüsterte mehr als das sie antwortete, „Wenn es dir so gut gefällt, dann kannst du es gerne machen.“
„Was machen,“ fragte Aliya prompt.
„Das was du so toll findest.“
Jasmina hörte nur noch ein leises Schnaufen von Aliya und ein Kichern von Sabrisse, die Jasmina grinsend mit hochgezogener Augenbraue ansah. „Der Abend scheint sich in eine interessante Richtung zu entwickeln,“ bemerkte Sabrisse und musterte Jasmine mit zugekniffenen Augen. „Aliya, musst du alles so wörtlich nehmen? Wir sind hier die Gäste und wollen Jasmina doch nicht düpieren!“
Jasmina blieb die Luft weg, als sie sich zu Aliya umdrehte und erkannte, dass sie sich die Jeans aufknöpfte, den Reißverschluss öffnete und die Hose aufreizend langsam auszog. Ein weißer Mini-Slip wurde sichtbar, der nur noch wenig Fantasie zuließ und eng anlag. „Was ist? Jasmina hat doch gesagt, ich könnte es machen. Und außerdem sieht mich hier doch niemand!“
„Doch,“ entgegnete Sabrisse. „Hier sieht dich sehr wohl jemand. Nämlich wir!“
„Das ist doch aber ganz was anderes, wir kennen uns und Jasmina gefällt es bestimmt, nicht wahr?“ Aliya schaute Jasmina in die Augen und lächelt sie lieb, wenn nicht sogar verführerisch an.
Jasmina zwängte sich an Sabrisse vorbei und murmelte etwas von Getränke, Kühlschrank und holen. Sabrisse machte einen halben Schritt zur Seite, ließ sie durch und folgte ihr dann.
„Warte, ich helfe dir.“
Vollkommen verwirrt stand Jasmina vor dem Kühlschrank und atmete tief durch. Zweimal, dreimal, viermal, bis sie sich wieder einigermaßen im Griff hatte aber noch immer Aliya in ihrem unschuldig weißen Slip und dem engen Top vor sich sehend.
„Aliya kann manchmal sehr direkt sein, ohne jemanden verletzen zu wollen. Ich glaube, sie möchte dir nur zeigen, dass sie dich mag!“ Sabrisse war hinter sie getreten und legte ihr die Hände auf die Schulter. „Du darfst ihr nicht böse sein.“ Mit sanften Bewegungen streichelte sie Jasminas Schultern und den Nacken. Ihr Atem strömte über Jasminas Haut und ließ sie erzittern. Es war angenehm und Jasmina lehnte sich unbewusst so weit nach hinten, bis sie Sabrisse berührte. Sabrisse blieb stehen und zog Jasmina noch zusätzlich an sich heran. Ihre Brüste drückten gegen Jasminas Rücken.
Und da war sie wieder ihre seit Stunden ständige Begleiterin, die innere Wärme, die nun langsam aber stetig zu einer pulsierenden Hitze wurde. Jasmina hatte das Gefühl, von ihr in ihrem Inneren gestreichelt zu werden. Sie schloss die Augen und konzentrierte sich auf sie und versuchte sie mit ihren Gedanken dorthin zu leiten, wo sie gerade jetzt gestreichelt werden wollte. Die Hitze folgte ihren Gedanken und füllte ihre Muschi komplett aus, glitt über ihren Lieblingspunkt und sorgte für ein Anschwellen ihrer Schamlippen. Jasmina fühlte ihre feuchte Erregung, sie drängte sich mit einem Verlangen nach mehr gegen den Körper hinter sich.
„Ich rieche dich, deinen erregenden Duft,“ flüsterte Sabrisse in Jasminas Ohr und zog sie fester an sich. „Er füllt meine Nase, wie schön das ist! Und ich ahne, wovon du gerade träumst. Dein Herz schlägt wie verrückt, das ist so fantastisch!“
Sabrisse gab Jasmina einen zarten Kuss in die Halsbeuge und fuhr mit ihrer Zunge seitlich an ihrem Hals hoch bis zum Ohr. Vorsichtig nahm sie das Ohrläppchen in ihren Mund, saugte an ihm und zwickte es mit ihren Zähnen. Der Dank war ein leises Schnaufen, das Jasmina nicht unterdrücken konnte.
Während Sabrisse das Spiel auf der anderen Seite wiederholte, verließen ihre Hände Jasminas Schulter und legten sich auf deren Brüste. Unter diesen erregenden Berührungen richteten sich ihre Brustwarzen auf und wurden auf wunderbarer Weise hart. Sich hingebend lehnte Jasmina ihren Kopf gegen die Schulter von Sabrisse und straffte ihren Busen. Schnell waren die oberen Knöpfe ihres Kleides geöffnet und sie spürte die warmen Hände von Sabrisse auf ihrer Haut. Sie genoss das lustvolle Spiel der Hände, die ihre festen Brüste zärtlich streichelten, sie drückten und liebkosten. Ihre sensiblen Nippel jubelten förmlich als sie zwischen Daumen und Zeigefinger gezwirbelt wurden, Blitze fuhren durch ihren aufgewühlten Körper und schlugen dort ein, wo Jasminas Erregung am intensivsten war.
Langsam, ohne dass Sabrisse ihre Hände von Ihren Brüsten nehmen musste, drehte sich Jasmina um und starrte in die voller Lust leuchtenden braunen Augen von Sabrisse. Die goldenen Einsprenglungen glitzerten noch intensiver, Jasmina versank in diese faszinierenden Augen, die Welt drehte sich, riss sie mit in einen Strudel der verlangenden Erregtheit. Jasmina schloss ihre Augen und gab sich diesem Gefühl hin. Daher bekam sie auch nicht mit, wie sich Sabrisses Mund ihrem Hals näherte und zwei längere, spitze Schneidezähne aus ihrem Kiefer wuchsen und langsam Jasminas Haut durchstießen. Zwei kleine Tropfen Blut drangen durch die winzigen Wunden nach außen und wurden von Sabrisses Zunge aufgenommen. Im selben Moment löste sich Sabrisse ruckartig von Jasmina und starrte sie ungläubig an, so als wenn sie vom Schlag getroffen worden wäre.
Von der heftigen Bewegung aus ihrem erotischen Traum gerissen öffnete Jasmina ihre Augen, „Was ist passiert? Es war gerade so…so angenehm! Stimmt was nicht?“ Jasmina war vollkommen irritiert. „Wieso starrst du mich so ungläubig an und wieso hat das gerade an meinem Hals so gepiekst?“
Sabrisse hatte sich nun wieder im Griff, ihre spitzen Zähne waren verschwunden und sie schaute Jasmina lächelnd an, „Es ist gar nichts, mir wurde nur schwindlig von deinem verführerischen Duft und dem Geschmack deiner zarten Haut! Vor lauter Aufregung muss ich dich gezwickt haben, sorry?“ Sabrisse umfasste Jasminas Taille und zog sie wieder an sich heran. „Ich mache es wieder gut!“ Zärtlich streifte ihr Mund über Jasminas Gesicht, sanfte Berührungen wie von einem zerbrechlichen Schmetterling. Ihre Lippen trafen sich und Sabrisse schob ihre Zunge sachte in Jasminas Mund, der sich willig öffnete und das Spiel der Zungen zuließ.
Jasminas Hände strichen über die so weiblichen Formen von Sabrisse, glitten über ihren Rücken und legten sich auf den festen Po, ein merklicher Schauer durchlief den Körper. Ihre schon fast vertraute Hitze hatte sich in ihrer Mitte ausgebreitet und löste in ihr ein sinnliches Verlangen aus. Jasmina presste Sabrisse gegen sich, Becken an Becken, Brust an Brust, Mund auf Mund. Der leidenschaftliche Kuss wollte nicht enden. Als Jasmina das Kleid von Sabrisse öffnen wollte, löste sich Sabrisse von, „Warte, lass uns ins Wohnzimmer gehen, dort ist es deutlich angenehmer als hier in der Küche. Deine Couch wartet bestimmt auf uns,“ gluckste Sabrisse und zog Jasmina hinter sich her.
Durch die offene Balkontür konnten sie Aliya sehen, die, nur im Slip und mit hochgeschobenen Top, mit geschlossenen Augen im Liegestuhl lag und vor sich hinlächelte. Jasmina blieb für einen Moment stehen und schaute auf den jungen Körper.
„Ist es in Ordnung, wenn Aliya hier ist? Sie ist doch noch zu jung für….naja für das hier! Was, wenn sie uns beobachtet?“
„Du musst dir keine Sorgen machen, Aliya ist älter als sie vielleicht aussieht und sie weiß ganz genau, was sie für eine Ausstrahlung hat. Was geschieht oder geschehen könnte ist nichts Verbotenes. Es ist alles gut. Nun komm, reiß dich von dem Anblick los, Aliya kann sich gut mit sich selbst beschäftigen.“
Sabrisse ergriff Jasminas Hand und zog sie die paar Schritte bis zur Couch und knöpfte ohne ein weiteres Wort Jasminas Kleid komplett auf, schob die Träger über ihre Schulter und ließ das Kleid zu Boden sinken. Ohne Scham stand Jasmina in ihrer Nacktheit vor Sabrisse, die Beine etwas auseinander und die Hände in die Hüften gestemmt. „Gefällt dir was du ausgezogen hast?“
Sabrisse ließ ihren Blick genüsslich über Jasmins Körper wandern, verweilte in ihrem Gesicht, bewunderte ihre wunderschönen Brüste, den flachen Bauch und den verführerischen Hügel mit dem schmalen Streifen, sie konnte ihre vor Lust funkelnden Augen kaum von Jasminas feucht glänzender Muschi abwenden.
„Es gefällt mir nicht nur, es erinnert mich auch wieder an den Abend bei Vera, an dem einige Leute ihre Masken sprichwörtlich haben fallen lassen. Schon da hatte ich ein besonderes Verlangen nach dir, das sich seit gestern auf besondere Weise verstärkt hat.“ Sabrisse machte einen Schritt auf Jasmine zu und schwang ihr langes schwarzes Haar mit einer schnellen Kopfbewegung über die Schulter nach vorne und wollte den Reißverschluss ihres Kleides öffnen. Jasmina stellte sich hinter Sabrisse,
„Lass mich das machen,“ bat sie und schob Sabrisses Hand sachte zur Seite. Bewusst langsam zog sie den Zipper nach unten, bis das Kleid nur noch auf den Hüften von Sabrisse lag. Jasmina trat dicht an sie heran und spürte die Wärme, die der Körper ausstrahlte. Ihre Hände glitten über den nackten Rücken, über die Taille bis zum Ansatz ihres Po und tiefer unter den weichen Stoff des Kleides. Als sie ihre Hände auf die festen Backen legte und zudrückte, konnte Sabrisse ein Schnaufen nicht unterdrücken. Sabrisse schob das Kleid über ihre Hüften, bis es schließlich auf dem Boden landete. Jasmina presste sich an den nun nackten Körper und bedeckte Hals und Nacken mit zarten Küssen, lustvoll schlang sie ihre Arme um Sabrisse, ihre Hände fanden die Brüste und umfassten sie mit festen Griff. Ihr Atem ging heftig, als sie die harten Nippel unter ihren Handflächen spürte.
Sabrisse legte ihren Kopf in den Nacken und hauchte, „gibt es in deiner kleinen Wohnung auch ein Schlafzimmer?“
„Komm,“ war alles was Jasmina mit belegter Stimme herausbekam. Sie nahm Sabrisse an die Hand und zog sie mehr als dass sie sie führte in ihr Schlafzimmer. Eng umschlungen und mit klopfenden Herzen sanken sie auf das breite Bett. Das wenige Licht, das durch die Vorhänge am Fenster ins Zimmer schien reichte aus, dass sie gegenseitig ihre Körper mit Händen und Augen erkunden konnten. Jasmina konnte sich gar nicht sattsehen an den lieblichen Regionen, die Sabrisse ihr verführerisch darbot. Ihre Muschi pulsierte, sie spürte dieses angenehme Gefühl, feucht zu werden. Sie wollte alles haben was ihr geboten wurde. Sabrisse legte eine Hand auf ihren Schenkel, der sich hoffnungsvoll spreizte. „Du bist so eine ruchlose Verführerin, eine richtige Sexhexe,“ flüsterte Jasmina.
„Du weißt gar nicht, wie recht du hast,“ gluckste Sabrisse und ihre Finger strichen sanft über Jasminas zarte Haut, bis sie ihr Ziel erreicht hatten. Mit den Fingerspitzen umkreiste sie die prallen Schamlippen, die bereit waren den Weg in Jasminas Inneres freizugeben. „Lass dich verhexen und genieße!“ Mit diesen Worten schob sie eine Fingerspitze zwischen die Halbmonde und tauchte in Jasminas Nässe ein. Stöhnend empfing Jasmina den Eindringling und kam ihm ein kleines Stück entgegen, sofort drang der Finger tiefer ein, bewegte sich vorsichtig. „Lass es real sein,“ hauchte Jasmina, sich an die geisterhaften Berührungen auf der Terrasse beim Italiener erinnernd.
„Oh ja, das ist es, alles was du spürst ist real,“ war die leise Antwort. Wie als Beweis schob sich ein zweiter Finger in Jasminas feuchte Muschi und ihre sensible Klitoris wurde zärtlich von Sabrisses Daumen umkreist und gerieben. Jasminas Hände glitten suchen über Sabrisses warmen Körper, bis sie deren Brüste gefunden hatten und die erhabenen Nippel zwirbelten. Sie verdrehte ihren Körper so, dass sie ihren Mund über einen Busen, über eine Brustwarze stülpen konnte und begann an ihr zu saugen, sie mit den Zähnen leicht zu zwicken. Sabrisse schnaufte zufrieden und ihre Hand zwischen Jasminas Schenkel bewegte sich nun etwas schneller. Mit drei Finger in der geöffneten Pussy, begann sie Jasmina zu ficken. Lautes Aufstöhnen begleitete die schmatzenden Geräusche. Ihre Hand bewegte sich fahrig suchend über Sabrisses Körper, bis sie schließlich auf deren Po landete und ihn kräftig knetete. Ihre Finger glitten durch die Spalte über den runzligen Anus und strichen mit leichtem Druck gegen den Damm. Als sie die Labia berührte, fühlte Jasmina die reale Nässe der Erregung. Zufrieden schob sie ihren Finger ein Stück in den Eingang zu Sabrisses Feuchtgebiet. Entsetzt öffnete Jasmina ihre Augen, als Sabrisse sich von ihr löste und sich hinkniete,
„Was ist, wieso hörst du auf,“ jammerte sie. „Ich war schon fast soweit!“
„Ich weiß, aber ich möchte dich jetzt schmecken, deine Erregung auf meiner Zunge spüren,“ entgegnete Sabrisse mit leiser Stimme und einem lasziven Blick. „Bleib einfach liegen und öffne deine Schenkel für mich!“
„Nichts lieber als das,“ kicherte Jasmina und tat wie gewünscht.
Sabrisse legte sich zwischen die angewinkelten Knie und drückte sie sanft weit nach außen, ihr Mund nähert sich langsam Jasminas Schoß. „Dein Duft ist umwerfend und wenn du genauso schmeckst wie ich denke, dann fühle ich mich wie im Hexenhimmel,“ murmelt Sabrisse und küsst Jasminas Muschi. „Ich habe es gewusst, das ist unverwechselbar.“ Jasmina verstand die Worte nicht, sie bog ihren Rücken durch und wollte nur noch geleckt werden. Mit geschlossenen Augen gab sie sich hin. Sabrisse stülpte ihren Mund über Jasminas Klitoris, saugte an ihr, umspielte sie mit ihrer Zunge und küsste zärtlich die zarte Spitze der aufgerichteten Knospe. Sie liebte das Spiel mit ihrer Zunge, genoss den würzigen Geschmack, der ihr entgegenkam, als sie über die geschwollenen Lippen fuhr und sich der lieblichen Öffnung näherte. Als sie in die Nässe eintauchte, wurde ihre Zunge auf wundersame Weise länger und härter, sie erreichte Bereiche, die jeder anderen Zunge verborgen blieben würde. Das kann nicht sein, Jasminas Sinne spielten verrückt, sie spürte wie eine warme, lange Zunge in sie eindrang und ihre Muschi mit schlängelnden Bewegungen erkundete. Das war so irre, so irrational und dennoch so schön, dass Jasmina unter unkontrollierten Stöhnen ihr Becken dem entgegen presste, was da auch immer in ihr war. Sabrisse, dachte sie, das ist Sabrisse, die das mit ihr anstellt, die sie fast in den Wahnsinn trieb. Als diese schlangenartige Zunge ihren G-Punkt erreichte und ihn mit ihrer Spitze liebkoste, war es mit ihr geschehen. Ihr Herz raste und es kribbelte überall, eine Welle der Lust raste durch ihren Körper, sie verlor die Kontrolle über ihr Becken. Die Erlösung war wie ein grandioses Feuerwerk. Als Jasmina ihre Augen öffnete, lag Sabrisse noch immer zwischen ihren Beinen und leckte das auf, was sie ihr orgastisch gegeben hatte. Sie spürte, wie sich ihre Lust unter den Berührungen erneut aufbaute und es in ihrem Schoß erneut anfing zu pulsieren. So schnell bin ich nach einem Orgasmus noch nie wieder geil geworden, ging ihr durch den Kopf, war von sich überrascht. Sie legte die Hände auf ihre Brüste und stellte fest, dass ihre Nippel noch immer hart waren und sich unter der Berührung weiter aufrichteten. Sie massierte ihren Busen und trieb die Lust in ihr weiter an.
Im trüben Licht des Zimmers nahm Jasmina aus dem Augenwinkel eine Bewegung war und drehte den Kopf in diese Richtung. Ach du Sch….dachte sie, da sitzt Aliya im Korbsessel und beobachtete uns mit glänzenden Augen. Bei genauerem Hinsehen erkannte Jasmina, dass Aliya sie nicht nur beobachtete, sondern auch eine Hand in ihren Slip geschoben hatte und sich offensichtlich streichelte. Jasmina konnte den Blick nicht abwenden, mit großen Augen verfolgte sie jede Bewegung von Aliya, die erkannt hatte, dass Jasmina sie anschaute, und nun ihren Slip aufreizend langsam nach unten schob. Dann lag er zu ihren Füßen. Aliya spreizte ihre Schenkel und gönnte Jasmina den Blick auf ihre glattrasierte Muschi. Mit halbgeöffnetem Mund saß sie da und rieb über ihre Klitoris, während die andere Hand ihr weißes Top nach oben schob, bis ihre kleinen Brüste mit den süßen rosa Brustwarzen unbedeckt waren. Als sie an sich nach unten schaute, fielen die roten Locken ihres Haares wie ein Schleier vor ihre Augen. Mit einer koketten Bewegung schob sie die Haarpracht über die Schulter nach hinten und grinste Jasmina unverhohlen an. Sie streichelte ihre Brüste, kniff die aufgerichteten Nippel und fuhr sich mit der Zunge über die Lippen. Und wieder schaute sie nach unten, Jasmina folgte diesem Blick, und strich über ihre glänzenden Schamlippen. Sie suchte Jasminas Augen und schob ihren Mittelfinger langsam zwischen die geschwollenen Lippen. Jasmina konnte nicht anders, als das Mädchen weiter zu beobachten, zu beobachten wie es sich anbot, ihr zeigte, dass sie kein kleines Mädchen ist, sondern eine junge Frau, die zwar zierlich und mädchenhaft aussah, aber genau wusste was sie wollte. Aliya wollte sie! Das zeigte sie mit allen Reizen, die ihr zur Verfügung standen. Ihre grünen Augen funkelten sie an, als wenn sie ihr sagen wollten, nimm mich, mach mit mir was du so gerne möchtest, fass mich an, streichle mich wo immer du möchtest, lecke mich überall, mach es, jetzt!
Während Sabrisse weiterhin zwischen ihren Schenkeln lag und sie mit ihrer Zunge verwöhnte, verschlang sie Aliya mit ihren Augen. Mit sehnsuchtsvollen Blicken forderte Jasmina sie auf, zu ihr zu kommen, sich berühren zu lassen, sich lieben zu lassen. Als wenn Aliya ihre Gedanken lesen konnte, erhob sie sich und blieb vor dem Sessel stehen, so dass Jasmina sie in ihrer ganzen jugendlich aussehenden Schönheit betrachten konnte. Beine leicht gespreizt schob sie ihren Schoß etwas nach vorne, wie um Jasmina zu zeigen wie glänzend feucht ihre geschwollenen Schamlippen sind, wie willig sie sich geöffnet hatten. Ihre Brust hob und senkte sich mit jedem Atemzug. Sie schaute zu Jasmina, wartete auf ein Zeichen, auf ein Signal zu ihr zu gehen.
Es war eine kaum merkliche Bewegung ihres Zeigefingers, mit der Jasmina Aliya zu sich holte. Ein kurzes Aufblitzen ihrer Augen bestätigten die Aufforderung. Eine lustvolle Vorfreude zeichnete sich in ihrem Gesicht ab, als sich Aliya langsam zum Bett hinbewegte und dicht neben Jasmina stehen blieb. Ein kurzer Blick zu Sabrisse zeigte ihr, dass diese noch immer voller Hingabe zwischen den weit gespreizten Schenkeln von Jasmina lag und sie mit ihrem Mund, mit ihrer flinken Zunge verwöhnte. Jasmina legte ihre Hand auf den kleinen aber wohlgeformten Hintern von Aliya und strich sachte über die warme Haut. Mit den Fingerspitzen folgte sie den Formen des zierlichen Körpers, tastete sich über die Pobacken zur Hüfte und zum Schenkel, an dessen Außenseite sie verharrte und ihn zärtlich streichelte. Aliya schaute an sich herab, schnaufte fast lautlos und stellte ihre Füße weiter auseinander, zeigte Jasmina erwartungsvoll, wo sie berührt werden möchte. Ein wissendes Lächeln huschte über Jasminas Gesicht, als sie den süß würzigen Duft der jungen Frau einatmete. Er füllte ihre Nase und steigerte die Lust, die Würze auch zu schmecken. Jasminas Hand schob sich auf die Innenseite von Aliyas Schenkel und streichelte sich dem warm feuchten Zentrum entgegen. Mit jedem Zentimeter glatter Haut stieg Aliyas Erregung. Als der erste Finger ihre heiße Muschi erreichte und über die feinen Halbmonde strich, entfuhr ihr ein aufgeregt freudiges Quicken. Sie ging leicht in die Knie um dem Finger näher zu sein, ihn einzuladen in ihre Mitte zu schlüpfen. Jasmina verlor ihre Kontrolle, als sie die Nässe der Erregung mit ihrem Finger fühlen konnte, mühelos drang sie tief in Aliya ein. Ihr Daumen legte sich auf Aliyas Klitoris und bewegte sich neckend hin und her. Die süße Knospe versteifte sich und kam unter der schützenden Hautfalte hervor, bereit weitere Liebkosungen zu empfangen. Jasmina konnte sie ihr nicht versagen. Als Jasmina Aliyas Blick einfing, fuhr sie sich mit der Zunge über die Lippen, öffnete leicht den Mund und deutete ein Nicken an. Aliya verstand, als sich Finger und Daumen von ihr lösten, kniete sie sich über Jasminas Kopf und senkte ihr Becken ab, bis sie die Zunge an ihrem Eingang fühlte. Ein zufriedenes Stöhnen begleitete ihre Bewegung. Endlich konnte Jasmina sie schmecken, ihre Nässe der Lust auf der Zunge zergehen lassen. Verzückt kostete sie von diesem berauschenden Saft, den ihr Aliya bereitwillig zur Verfügung stellte. Sie umfasste die schmale Taille mit beiden Händen und zog Aliya dichter an sich heran, presste ihren Mund gegen deren Schoß und schob ihre Zunge zwischen die prallen Schamlippen. Jasmina versteifte ihre Zunge, um so weit wie möglich in sie eindringen zu können, sich in ihr zu bewegen, sie gierig zu lecken. Aliya fühlte Jasminas Hände auf ihrem Hintern, spürte wie sich die Finger leidenschaftlich festklammerten und ihre Zunge sich in ihrer Muschi bewegte. Immer wieder stieß sie in ihre Nässe, leckte über ihre Schamlippen, über ihre Clit, spielte mit ihr, saugte zärtlich an ihr und schoss Blitze durch ihren Körper, die sie erzittern ließen. Aliya ließ ihr Becken über Jasmina kreisen und verteilte sich auf ihrem Gesicht, bis sie vor Nässe glänzte. Das Stöhnen und Seufzen vermischte sich mit dem Schmatzen und Reiben zu einem Sound der Ekstase und Leidenschaft.
Jasmina starrte in das vor Lust verzerrte Gesicht von Aliya, hörte ihr Keuschen als plötzlich für den Bruchteil einer Sekunde ein helles Licht aufblitzte und sich ihr Blut in Bewegung setzte. Sie spürte etwas Großes zwischen ihren gespreizten Schenkeln, etwas Warmes pocht an ihrer Pussy, schob sich näher und fuhr über ihre geschwollenen Schamlippen, teilte sie. Das kann nicht sein dachte sie, das ist unmöglich, was geschieht hier? Panik überkam Jasmina, pure Panik. Sie kannte das Gefühl, das sich in ihr ausbreitete, das Gefühl, das in ihr aufkommt, wenn ein warmer, dicker Männerschwanz in sie eindringt, sich Zentimeter für Zentimeter in ihr eingräbt. Aber verflucht, dachte sie, hier ist kein Kerl, hier gibt es niemanden, der mich ficken könnte.
Jasmina schaute hoch und sah ein wissendes Lächeln in Alias Gesicht, das ihr zu sagen schien: lass es geschehen!
Zwei fest zugreifende Hände umfassten ihre Schenkel, sie wurde auf den Schwanz gezogen, der nun problemlos durch ihre Nässe glitt und tief in sie eindrang. Jasmina fühlte den geäderten Schaft an ihren Schamlippen, instinktiv spannten sich ihre Muskeln an und umschlossen das, was sich nun in ihr bewegte.
Aliya stützte ihre Hände auf dem Bett ab, beugte sich zu Jasmina und legte ihre Lippen auf den glitschigen Mund, leckte ihn ab und gab ihr einen liebevollen Kuss. Als Aliya sich zur Seite neigte um Jasmina etwas ins Ohr zu flüstern, bekam Jasmina den Schock ihres Lebens. Zwischen ihren Schenkeln kniete noch immer Sabrisse, doch dort wo eigentlich ihre Vulva sein sollte, ragte ein prächtiger Penis aus ihrer Mitte und bohrte sich in Jasminas Schoß. Oh Gott, was ist das für ein geiler Scheiß, mich fickt eine Frau mit einem riesigen Schwanz, Schoss es ihr durch den Kopf. Was passiert hier mit mir, das ist alles nicht möglich, ich muss träumen. Aber ich spüre sie, es oder ihn in mir, ich werde von einem dicken Schwanz gevögelt, heilige Scheiße ist das irre gut. Mach einfach weiter und erkläre es später! Jasmina schloss ihre Augen und schob sich dem unheimlichen Schwanz entgegen. Aliya, die immer noch halb auf Jasmina lag flüsterte, „Hör auf zu denken, was du fühlst ist echt, es geschieht hier und jetzt und nicht in deinem Kopf! Genieß den Moment, das unbekannte Neue!“ Sie rutschte neben Jasmina, strich ihr eine lange Strähne ihrer Haare aus dem Gesicht und küsste sie zärtlich auf den Mund. „Komm, streichle mich, berühre mich, das möchtest du doch! Du darfst mit mir machen, was du willst.“ Während Aliya sich ihr anbot und ihre Brüste streichelte, stieß Sabrisse ihren verfluchten Penis mit kräftigen Bewegungen in Jasminas Muschi. Sie sah, wie die Brüste von Sabrisse bei jedem Stoß heftig wippten, sich kleine Schweißtropfen den Weg durch das Tal dazwischen bahnten und irgendwo in der Tiefe verschwanden. Jasminas Brüste spannten sich unter Aliyas Berührungen, ihre dunklen Brustwarzen richteten sich noch etwas mehr auf, es pulsierte in jeder Faser ihres Körpers. Ihre Hand suchte Aliyas zierlichen Körper, sie berührte ihre kleinen Brüste, ihren flachen Bauch, streichelte schnaufend über die warme Haut. Aliya ergriff ihre Hand und drückte sie auf ihre glatte Muschi, rieb mit ihr über ihre Clit und presste sie zwischen ihre glänzenden Schamlippen. Zwei Finger schoben sich in die Nässe und begannen, sich rhythmisch rein und raus zu bewegen. „Ja, das ist gut, das ist so wahnsinnig gut,“ stöhnte Aliya und öffnete ihre Schenkel weit. Sabrisse verlangsamte ihre Stöße, drang nicht mehr so weit in Jasmina ein, bis sie schließlich ihren Schwanz ganz aus sie herauszog und seine gerötete Eichel gegen Jasminas empfindliche Knospe drückte, sie rieb. Jasmina erschauderte schnaufend und spürte, wie sich die Spannung in ihrem Körper verstärkte, wie eine Welle der unkontrollierten Lust über sie schwappte und sich zum Zentrum ihrer Empfindungen bewegte. „Steck ihn wieder rein,“ hechelte sie. „Fick mich, fick mich, ich…..“
Aliya, nicht weit entfernt von ihrem Höhepunkt, schob sich halb über Jasmina und stöhnte ihr ihre Lust in den zum Kuss halb geöffneten Mund. Sie umschloss mit aller Kraft Jasminas Finger und ließ es geschehen. Zitternd erlebte sie die Spitze, den Gipfel, ihrer Erregung. Sie quickte laut und schrill bevor sie sich heftig atmend zurücklehnte, Jasminas Finger, noch immer zwischen ihren Schamlippen, bewegten sich nicht mehr, an ihnen floss Aliyas Saft vorbei und tropfte auf das Laken. Fast gleichzeitig mit Aliyas Orgasmus schaffte es Sabrisse Jasmina mit kräftigen Stößen über den Rand zu schubsen und der Lustwelle zu überlassen. Eine Hand eingeklemmt zwischen Aliyas Schenkel, krallten sich die Finger der anderen in das zerwühlte Laken und unter lautem Keuchen und ekstatischen Stöhnen erreichte ein gigantischer Tsunami ihren Schoß. Wie unter Krämpfen erlebte Jasmina ihren Höhepunkt und spürte gleichzeitig, wie der unheimliche Schwanz in ihr, sie mit seinem warmen Saft vollpumpte. Kurze Zeit später lagen Jasmina, Sabrisse und Aliya ineinander verschlungen auf dem Bett und genossen mit geschlossenen Augen ihr körperliches Nachbeben und die aufkommende und entspannende Müdigkeit.
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