Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Hörigkeit oder Hausarbeit (fm:Ehebruch, 4941 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Mar 11 2026 Gesehen / Gelesen: 1957 / 1721 [88%] Bewertung Geschichte: 9.32 (37 Stimmen)
Ein Ehepaar ändert einige ihrer Gewohnheiten und versucht mehr allgemeinen Spaß in ihren Alltag zu bringen. Was als lustiges Spiel beginnt, entwickelt sich unabsichtlich in ein Wifesharing.

[ Werbung: ]
lustagenten
Lustagenten: Singles wollen Poppen und Fremdgehen!


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Sylvia30 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

gewesen.

Schließlich sprachen wir uns offen aus und stellten fest, dass wir beide auf bestimmte Sachen in unserem Leben verzichtet hatten, weil wir glaubten, dass der jeweils andere das so wollte. Also beschlossen wir unsere Prinzipien deutlich zu ändern und mehr Spaß in unser Leben zu bringen. Die erste Entscheidung war, dass wir mindestens zweimal im Monat, also etwa alle zwei Wochen, zusammen rausgingen, Alkohol tranken, tanzten oder sonstige Dinge taten, die wir bisher ausgeschlossen hatten.

Es war am Anfang ungewohnt, aber nicht schlecht. Die ersten Gehversuche in der Welt der Partygänger und Feiersüchtigen waren holprig, da wir auf diesem Gebiet absolute Neulinge waren. Und Alkohol vertrugen wir beide ja fast gar nicht. Zumindest ein wenig versuchten wir uns daran zu gewöhnen.

Nadine brauchte noch weniger als ich um lockerer zu werden und plötzlich war sie so spaßig und unterhaltsam wie noch nie. Man konnte fühlen, wie sie sich aus ihrem Schneckenhaus heraus traute und plötzlich viel freier und unbeschwerter war. Ein wirklich schönes Erlebnis, das uns beiden guttat. Aber alles nutzt sich mit der Zeit ab und braucht einen erneuten Anreiz und der entstand unabsichtlich.

Es waren die ersten warmen Tage im Mai und wir hatten den Nachmittag in einem Biergarten verbracht. Die Sonne schien die Wirkung unseres überschaubaren Alkoholkonsums zu verstärken, so dass wir irgendwann nicht nur entspannter waren, sondern albern.

Wir wollten gerade in eine Pizzeria aufbrechen und dazu die Rechnung bezahlen, als ich eine plötzliche Sprachstörung hatte. Der Kellner fragte, ob wir bezahlen wollten und ich bekam einen rhetorischen Ausfall, einen verbalen Holperer.

Ich: „Das b..b..bitte ja!“

Nichts wildes, aber Nadine kriegte sich überhaupt nicht mehr ein und auch der Kellner musste mitlachen, weil Nadine so völlig albern wurde.

„Das machst du jetzt auch beim Italiener, bei der Bestellung. Besser noch den ganzen Abend.“ Ich: „Nein! Ganz sicher nicht. Meine Güte, das war nur ein Ausrutscher. So lustig war das auch nicht.“

„Fand ich schon!“ dann lachte sie wieder „du bist so urkomisch und süß, wenn du stotterst.“ Ich: „Haha. Das ist auch etwas peinlich“

„Ja und? Das ist doch gerade der Spaß!“ lachte sie.

„Ja, für dich vielleicht. Aber was habe ich davon?“

Nadine überlegte kurz: „Pass auf“ dabei schaute sie auf ihre Uhr „in den nächsten 90 Minuten wirst du immer, wenn du von jemand anderem angesprochen wirst, anfangen zu stottern. Hälst du das durch, mache ich die ganze nächste Woche die Hausarbeit. Wenn nicht, dann machst du sie.“ Damit war das Spiel geboren und Nadine hatte auch direkt einen Namen dafür. „Hörigkeit oder Hausarbeit.“

Nun, ich hielt die 90 Minuten durch und Nadine erledigte tatsächlich die ganze nächste Woche die Hausarbeit alleine. Ja, es war peinlich gewesen, aber insgesamt hatte es ich gelohnt. Der Kellner hatte zwar mehrmals genervt die Augen verdreht, weil ich für die Bestellung so lange brauchte, aber das war ok. Nadine hatte den ganzen Abend Lachflashs gehabt.

Wir machten ab, dass wir ähnliches nun bei unseren Ausflügen regelmäßig einbauten, immer im Wechsel.

Zunächst waren das ähnliche Albernheiten. Mir fiel zunächst nichts Besseres ein und so musste Nadine immer albern Lachen, wenn sie angesprochen wurde. Diesmal gewann sie, zumal sie unter Alkohol sowieso schon häufig kicherte.

Aus dem Spaß wurde irgendwann ein durchaus begehrter Wettstreit, denn der Einsatz war nicht schlecht. Eine Woche keine Hausarbeit, das war schon wirklich toll. Damit wurden die Forderungen nun auch ein wenig anspruchsvoller und steigerten sich.

Manchmal begann das Spiel auch schon vorher in der Vorbereitung. So musste ich zwei farblich unterschiedliche Schuhe anziehen. Auch das hielt ich durch. Natürlich. Wie hätte ich sie auch zwischenzeitlich wechseln sollen?

Das erste Mal, dass wir andere Personen direkt in unser Spiel einbezogen, ging von Nadine aus. Wir saßen zusammen in einer Bar und ich glaube, dass Nadine an dem Abend noch gar nicht gewusst hatte, welche Aufgabe sie mir stellen sollte. Aber dann grinste sie plötzlich breit.

Nadine: „Siehst du die Brünette mit dem blauen Kleid an der Bar?“

Eine Dame von etwa Mitte 40 saß auf einem Hocker und trank einen Cocktail. Sie war nicht wirklich hübsch und leicht übergewichtig. Neben ihr hockte ein Mann Anfang 50 und bemühte sich erfolgreich um sie.

Ich: „Ja, sehe ich. Was ist mit der?“

„Die hat vorhin die ganze Zeit alleine gesessen und seit ner halben Stunde bemüht sich der Kerl daneben um sie.“ lallte Nadine etwas. Mir schwante nichts Gutes. Sie schaute wieder auf die Uhr. „90 Minuten! Du musst dich 90 Minuten um sie bemühen. Zum Schluss darf der Kerl nicht mehr neben ihr sitzen und sie muss dich anfassen, ohne dass du sie dazu aufforderst!“

„Ohje“ entfuhr es mir „kannst du mir nicht eine andere Frau aussuchen?“

„Nein, die! Es soll dir ja keinen Spaß machen“ grinste Nadine frech.

„Und was dann? Wie komm ich da wieder raus?“

Nadine: „Du sagst halt, dass du auf die Toilette gehst und kommst nicht wieder. Ich komme dann nach.“

Auweia, wie sollte ich das machen. Ich versuchte mir eine Taktik zu überlegen und wurde dabei von Nadine unter Druck gesetzt. „Noch etwa 80 Minuten“ lallte sie „und der Typ scheint sie immer mehr von sich zu begeistern. Wird nicht leichter.“

Etwas nervös stand ich auf und ging ebenfalls an die Bar. In einem günstigen Moment stieß ich ihr Glas um, so dass es hinter die Theke fiel.

Die Frau reagierte erschrocken, während der Kerl neben ihr mich etwas grimmig anschaute: „Können sie nicht aufpassen?“

Ich: „Oh nein! Das tut mir wirklich sehr leid, wie ungeschickt von mir.“

Frau: „Das macht doch nichts, es war sowieso nicht mehr so viel darin.“

„Aber es war noch etwas darin“ pöbelte der Typ. Verärgert, weil er ihr das Getränk ausgegeben hatte. Eine Investition für einen schönen Abend „das bezahlen sie der Dame!“

Ich: „Das ist doch selbstverständlich. Das Mindeste, was ich tun kann.“

Frau: „Das ist wirklich nicht nötig“ jetzt warf sie dem Mann daneben einen vorwurfsvollen Blick zu.

„Doch, das ist es. Die betrunkenen Typen sorgen doch immer für Ärger“ redete sich der Mann in Rage.

„Nun, ich bin gar nicht betrunken. Nur ungeschickt. Ich bitte um Entschuldigung für meine Tollpatschigkeit.“ Ich bestellte beim Kellern sogleich ein Getränk, welches die Dame vorher bereits getrunken hatte.

„Ich heiße übrigens Martin“ dabei reichte ich ihr die Hand.

„Brigitte“ antwortete die Frau lächelnd, während der Typ meine Hand ausschlug und weiter meckerte.

Dass er damit bei der Frau keinen guten Eindruck machte, schien er nicht zu bemerken. Auf Nachfrage erzählte die Dame, dass sie mit dem Frauenchor ihrer Kirche in unserer Stadt einen Ausflug machte und nun als einzige übrig war. Sie hatte nur noch einen Absacker trinken wollen. Mir fielen gleich ein paar schöne Ausflugsziele für den nächsten Tag ein und nach kurzer Zeit wandte sich die Dame mehr mir zu. Der Typ versuchte noch ein paar Mal ihre Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, dann bemerkte er die Aussichtslosigkeit und verschwand.

Das erste Ziel hatte ich erreicht. Noch über 40 Minuten. Ich brauchte noch etwa eine halbe Stunde, bis sie meinen Arm erfasste. Nicht übergriffig, einfach nur als nette Geste. Ich glaube nicht, dass sie jemanden für die Nacht suchte. Schließlich erzählte sie, dass sie mit einer anderen Dame in einem Zimmer schlief. Da diese schnarchte brauchte sie ein Schlafmittel. Dabei hob sie ihr Glas hoch. Ich war froh, dass sie mich nicht abschleppen wollte. Als die Zeit abgelaufen war, verabschiedete ich mich höflich von ihr und wünschte ihr für den nächsten Tag noch einen schönen Ausflug. Brigitte bedankte sich herzlich und ich war erleichtert, dass ich sie nicht verarschen musste. Sie war nämlich sehr nett.

Auf dem Nachhauseweg holte mich Nadine ein und ergriff meine Hand: „Casanova!“

„Ich? Wieso? Du wolltest doch, dass ich die Frau anflirte.“

Nadine grinste: „Ja! Du bist ein toller Mann. Die hätte dich bestimmt gerne mitgenommen.“

Ich widersprach nicht. Sollte Nadine ruhig glauben, dass Brigitte scharf auf mich war.

„Ich war zwar etwas eifersüchtig, aber irgendwie hat es mich auch scharf gemacht“ hauchte Nadine und griff mir in den Schritt. Dann drängte sie mich an die Hauswand und küsste mich leidenschaftlich.

Wie zwei Teenager fummelten wir wild miteinander herum, gingen hinter einen Busch im Park und Nadine zog ihren Slip aus, stellte sich gebückt an einen Baum und streckte mir ihren blanken Hintern entgegen. Es war der erste Quicke im Freien. Es war aufregend sie von hinten zu nehmen und dabei Gefahr zu laufen entdeckt zu werden. Ich hatte bereits einen Ständer und auch Nadine war ziemlich feucht. Ohne Probleme drang ich von hinten in sie ein, dann rammelte ich sie nervös.

Ich war ziemlich überdreht, da wir ständig damit rechnen mussten erwischt zu werden. Besonders Nadine schien es darauf anzulegen, so laut wie sie stöhnte. Es dauerte zwar nicht lange bis ich kam, aber es war außergewöhnlich erotisch.

Wir unterhielten uns in der Woche noch häufiger über den Abend. Nadine hatte es wirklich scharf gemacht, dass ich mit der Dame geflirtet hatte.

„Und wie ist das bei dir?“ wollte sie wissen.

Ich: „Ähm, was meinst du. Also mich hatte die Brigitte nicht scharf gemacht.“

Nadine lachte: „Nein, ich meine ob es dich scharf macht, wenn ich mit anderen Männern flirte?“

„Hm“ ich dachte nach „das weiß ich nicht genau. Manchmal fand ich es zumindest aufregend.“

„Dann solltest du das auch mal testen“ forderte sie mich auf.

Ich fragte mich, warum sie das jetzt bei Brigitte scharf fand, aber damals mit Silke so einen Aufstand gemacht hatte. Naja gut, Silke war ja bereits einen Schritt weiter gegangen und wir hatten vorher nichts abgesprochen.

Aber das Erlebnis hatte unserem Liebesleben einen neuen Pepp gegeben. Zumindest knisterte es wieder erotisch und der Sex im Park blieb noch lange ein Gesprächsthema zwischen uns. Unser Zwei-Wochen-Rhythmus wurde durch eine Veranstaltung unterbrochen, bei der ich als Ingenieur und Energiemanager einen Vortrag in einem Hotel vor Leuten halten musste, die aus verschiedenen Ländern in Afrika stammten. Es ging um Energieversorgung und Atmosphärische Wassergewinnung in Wüstenstaaten.

Der Veranstaltungsort war nicht so weit weg von unserer Stadt, etwas 120 km und ich hatte Nadine gebeten auch dorthin zu kommen. Ich hatte in dem Hotel ein Zimmer für uns beide gebucht. Sie konnte also einchecken, ihre Sachen auf unser Zimmer bringen und sollte dann an der Bar auf mich warten.

Leider passte der Zeitplan so überhaupt nicht. Eigentlich wollte ich sie spätestens um 21 Uhr an der Bar aufsuchen, ich war aber nach dem Vortrag ständig in Gespräche verwickelt worden und dabei gab es reichlich Alkohol. Ich war wirklich ziemlich beschwipst.

22:21 Uhr. Endlich konnte ich mich losreißen und eilte zur Bar. Nadine hatte sich in die hinterste Ecke verkrümelt und eine leere Falsche Sekt stand vor ihr, daneben eine angebrochene. Vorwurfsvoll schaute sie mich an. Sie war mindestens so beschwipst wir ich.

„Hast mich ganz schön sitzen lassen“ lallte sie.

„Entschuldige bitte. Ich wurde irgendwie ständig aufgehalten. Das tut mir echt leid!“ Es dauerte eine ganze Zeit, bis sie wieder etwas freundlicher wurde.

Sie trug einen schwarzen Rock, der fast bis zu den Knien reichte, eine schwarze Strumpfhose, einen dunklen grob gestrickten schwarzen Strickpulli, bei dem das weiße Trägerhemd durchschimmerte. Die Haare hatte sie zu einem Dutt gesteckt.

Nadine war nicht aufreizend gekleidet, weil sie wusste, dass ich hier geschäftlich war. Aber sie sah einfach immer bezaubernd aus. Selbst wenn sie ärgerlich schaute so wie jetzt.

„Das ganze Wochenende ist jetzt schon gelaufen“ maulte sie.

„Na, ich konnte wirklich nichts dafür. Ich hatte auch gehofft, dass wir mehr Zeit miteinander verbringen können!“

„Ja“ antwortete Nadine bockig „und das an UNSEREM Wochenende.“ Damit hatte sie mir ein Stichwort gegeben.

„Spielchen?“ fragte ich.

Endlich ein Lächeln und ein Funke von Vorfreude „Au Ja!“

Ich erinnerte mich an ihre letzte Aussage bzgl. meiner Eifersucht und die Frage, ob es mich anmachen würde, wenn sie mit einem Mann flirtete. Gleichzeitig wollte ich, dass sie diesmal das Spiel ablehnt. Dann wäre sie der Buhmann des heutigen Abends und gleichzeitig hätte ich die nächste Woche keine Hausarbeit am Hals. Was mir sehr entgegenkommen würde.

Ich schaute mich um und sah an der Bar einen großen und breiten Schwarzafrikaner in einem blauen Anzug, der mir schon bei meinem Vortrag aufgefallen war. Er trug keine Krawatte mehr, wie bei meinem Vortrag und er hatte auch kein Wort mit mir gesprochen. Dennoch stand er ständig neben mir, wenn ich mich mit anderen unterhielt. Ich hatte keine Ahnung, welche Funktion er hatte. Aber er saß alleine und das war mein Auswahlkriterium.

„Siehst du den Schwarzafrikaner an der Bar“ frage ich Nadine.

Sie schaute zu ihm und ich sah direkt die Sorgenfalten in ihrem Gesicht. Dann sah sie fast erschrocken und bittend zu mir. Ein „tu mir das nicht an“ stand ihr ins Gesicht geschrieben. Gerade das wollte ich sehen. Ja, sie würde kneifen. Da war ich mir sicher.

„So ähnlich wie bei Brigitte und mir!“ bereitete ich meine Vorhaben vor „nur hat er ja keine Frau neben sich. Also wirst du mit ihm flirten und ich will ein Selfie von dir und ihm in seinem Hotelzimmer.“ Bam! Das saß.

Nadine schluckte. Sie schaute noch immer unsicher und an ihren Lippen konnte ich sehen, dass sie etwas sagen wollte, aber es nicht heraus brachte.

„Du kannst natürlich ablehnen. Dann heißt das eine Woche Hausarbeit für dich. Hörigkeit oder Hausarbeit.“ Ich schaute auf die Uhr „23:17 Uhr. 90 Minuten. Heißt 00:47 Uhr, keine Minute weniger. Ab….jetzt!“

Jetzt veränderte sich ihr Blick. Sie sah nun verbissen und entschlossen aus. Ich kannte diesen Blick. Nein, ich hatte mich getäuscht. Sie würde nicht kampflos aufgeben. Nadine sagte nichts, nahm ihre Handtasche und ging Richtung Gang. Für einen Moment dachte ich, sie würde aufs Zimmer flüchten, aber sie bog in die Damentoilette ab. Ok, vermutlich würde sie es doch machen.

Es dauerte vielleicht 5 Minuten, dann kam Nadine wieder heraus und mir wurde schlagartig klar, dass sie das durchziehen würde.

Nadine hatte ihre Strumpfhose ausgezogen und den Bund ihres Rockes mehrfach umgeschlagen, so dass es sich nun um einen Mini handelte. Ihre tadellosen langen und trainierten Beine waren ein absoluter Blickfang.

Die Schuhe hatte sie ausgezogen und ihre nackten, zarten Füße mit den rot lackierten Fußnägeln trippelten elegant über den kalten Marmorboden der Lobby.

Ihre blonden Haare trug sie offen und etwas wild. Dann fiel mir noch etwas auf. Sie hatte auch das weiße Trägerhemd ausgezogen. Selbst von meinen Platz aus konnte ich die nackte Haut und ihre Brüste durchschimmern sehen.

Nun machte ich mir doch etwas Sorgen. Nadine schien absolut entschlossen die Aufgabe zu erfüllen. Alle Gefahren hatte sie vermutlich ausgeblendet.

Zunächst schritt sie energisch zur Bar, wobei sie mir einen nichtssagenden Blick zuwarf. Dann wurde ihre Gang langsamer, eleganter und der Hüftschwung ausladender.

Gespielt erschöpf setzte sie sich auf den Hocker neben dem Schwarzen und bestellte sich einen Cocktail. Als wenn sie nicht schon genug getrunken hatte. Schließlich vertrug sie doch gar nicht so viel.

Der Kellner blickte interessiert auf ihre Brüste und ich konnte mir sehr gut vorstellen, was er da aus nächster Nähe zu sehen bekam. Wenn ich schon aus meiner Entfernung die Konturen ihrer hübschen Brüste durchschimmern sehen konnte, war das für ihn sicher fast unverhüllt wahrnehmbar. Der Barkeeper grinste und als der den Cocktail fertig machte, sprach er kurz mit seinem Kollegen, der dann ebenfalls interessiert zu Nadine herüber schaute, dann grinsten sich die beiden breit an. Der Schwarze hatte bisher nur kurz einen Blick auf Nadine geworfen. Entweder war er nicht interessiert, oder einfach nur sehr zurückhaltend. Das würde schwer für sie werden und ich wäre froh gewesen, wenn sie scheiterte. Die beiden Kellner hingegen hätten sie wohl beide vernascht. Nachdem Nadine ihr Getränk erhalten hatte trank sie einen Schluck. Ihre Hand zitterte leicht. Dann sprach sie den Schwarzen an. Zunächst auf Englisch, aber es stellte sich heraus, dass er durchaus fließend Deutsch sprach. Seine Stimme war sehr tief und kehlig. Wenn ich es richtig verstanden hatte, hieß er Lebron. Das erinnerte mich an den Basketballspieler und er hatte durchaus Ähnlichkeit mit ihm. Zumindest was seine Statue anging.

Zunächst schien es weiterhin so, als wäre Nadine bei ihm erfolglos. Was mich bei ihrem Aussehen wunderte, aber vielleicht hatte er seine Gründe.

Aber Nadine zog nun alle Register, so kannte ich sie gar nicht. Sie drehte sich zu ihm und legte plötzlich einen ihrer zarten nackten Füße auf den Hocker und begann ihren Fußballen zu massieren. Dabei ließ sie natürlich einen tiefen, weiten Blick unter ihren Rock zu.

Ich bekam mit, dass Nadine sagte, dass sie lange gestanden habe und ihr Fuß schmerzte. Der Schwarze schaute wieder zu ihr. Zunächst auf ihren Fuß, dann fiel sein Blick direkt unter ihren Rock und er konnte ganz sicher ihren Slip sehen.

Zum ersten Mal lächelte er leicht, dreht sich zu ihr und bestellte bei dem Kellner etwas Eis und ein Tuch. Der Kellner überreichte es ihm und drückte dabei lächelnd ein Auge zu.

Nun dreht sich Lebron wieder Nadine zu, fasste ihren Fuß und drückte das Eis unter ihre Fußsohle. „Eine so hübsche Frau sollte den ganzen Tag getragen werden. Dann hat sie auch keine schmerzenden Füße.“ Sagte er breit grinsend. Er hatte einen deutlichen Akzent den ich nicht zuordnen konnte. Seine Zähne waren groß und schneeweiß.

„Das ist total lieb von dir“ hauchte Nadine fast wie beim Sex und legte etwas den Kopf in den Nacken, schloss die Augen und drückte ihre Brüste sichtbar nach vorne. Jetzt schaute auch Lebron sich ihre wunderbar geformten Prachtkugeln an und selbst ich konnte sehen, dass ihre Nippel durch die Löcher ihres Strickpullis hervorstachen.

Die beiden Kellner schauten sehr angeregt zu, während einer der beiden heimlich ein Bild mit seinem Handy machte. So etwas bekamen sie ganz sicher nur selten zu sehen und auch ich wunderte mich, wie lasziv sich Nadine präsentierte.

Nadine rückte nun näher an Lebron heran und die beiden unterhielten sich sehr angeregt, wobei sie häufiger herzlich lachten. Lebrons Lache war so laut und natürlich, dass sie durch den gesamten Saal hallte.

Irgendwann fiel mir auf, dass seine Hand ihre hielt. Er hatte so riesige Hände, dass die ohnehin schmale Hand von Nadine darin fast verschwand. Kurz hatte mich Nadine über den Spiegel hinter der Bar angeschaut. Ihr Lachen hatte sich dabei in ein etwas verlegenes Lächeln gewandelt. Dann wandte sie sich wieder Lebron zu.

Ich schaute auf die Uhr, es war 23:58 Uhr. Das mit dem Flirten hatte Nadine mit Bravour hinbekommen, aber ich war gespannt, ob sie wirklich auch die etwas unüberlegte Aufgabe mit dem Selfie erledigte. Wie wollte sie das machen?

Nun, dem kam die Sperrstunde entgegen. Der Kellner bat die Gäste die Gläser auszutrinken, da man die Bar um 0 Uhr schließen müsste. Vorschrift.

Nadine und Lebron sahen sich etwas traurig an. Nadine sprach kurz mit Lebron, der daraufhin grinste. Dann flüsterte er Nadine etwas ins Ohr und sie nickte lächelnd.

Lebron bestellte nun eine Flasche Champagner mit Rechnung auf sein Zimmer. Zimmer 317 gab er auf Nachfrage an und der Kellner grinste wieder und wünschte noch einen schönen Abend. Hand in Hand gingen die beiden in Richtung der Aufzüge. Ich konnte es kaum glauben. „Na da hat aber einer Glück gehabt heute Abend.“ Meinte ein Kellner zum anderen. „Die kann morgen vermutlich kaum laufen.“ Jetzt lachten die beiden laut.

Ich ging auf mein Zimmer in der ersten Etage, setzte mich auf mein Bett und schaute auf mein Handy. Sollte ich Nadine anrufen? Fragen ob alles in Ordnung sei, oder vielleicht das ganz abbrechen? Nervös ging ich im Zimmer auf und ab, dann schaute ich in die Hausbar. Also eine besondere Auswahl hatten sie nicht gerade. Ich kippte zwei Schnaps in ein Glas und schüttet Cola darauf. Dann tank ich die Hälfte davon auf Ex.

00:21 Uhr Ich bekam eine Whats-App Nachricht von Nadine. Sie stand offensichtlich mit diesem Lebron in seinem Zimmer. Arm in Arm. Die beiden grinste breit in die Kamera und ich konnte wieder die Brüste von Nadine durchschimmern sehen. Die eine Hand von Lebron war kurz unter ihrer Brust, er umfasste sie von hinten.

Dieser Lebron hatte sein Jackett ausgezogen und ich war mir sicher, dass er vorher nur einen Knopf an seinem Hemd offen hatte. Jetzt waren es drei und der Ansatz einer muskulösen Brust war deutlich zu erkennen. Er war schon ein ziemlicher Brecher mit dem man sicher keinen Ärger haben sollte. Was würde ich gegen den schon ausrichten können.

Zumindest wirkte Nadine entspannt und sie konnte ja auch die Whats-App schicken. Sie schien also nicht in Gefahr. Wieder ging ich nervös auf und ab und trank den Rest meiner Cola mit Schnaps.

00:36 Uhr Noch etwa 10 Minuten, dann hatte Nadine das Spiel gewonnen. Ich war mir sicher, dass sie das jetzt auch hinter sich brachte. Allerdings war ich unheimlich angespannt und aufgeregt. Diese Unwissenheit. Was passierte dort?

Was sollte schon passieren? Nadine war treu! Sie würde sich einfach nett unterhalten und dann eine Ausrede finden um gehen zu können. Sonst würde sie mich anrufen. Ja, so würde das sicher sein. Ich schaute noch einmal in meine Hausbar. Ein kleiner Whiskey und ein Kümmerling waren noch darin. Zusammen gemixt mit einer Cola. Gar nicht so lecker, aber es beruhigte mich etwas. Allerdings war ich schon mehr als nur angetrunken. Meine Güte.

Ich öffnete das Fenster und holte ein paar Mal tief Luft. Ich musste mich beruhigen. Gleich würde Nadine einfach durch die Tür kommen und triumphierend ihren Erfolg verkünden. Eine Woche Hausarbeit. Wie gerne ich jetzt dazu bereit war. Nur sollte sie endlich wieder in meinen Armen liegen. Die Unsicherheit wurde größer. Ich schaute wieder auf die Uhr an meinem Handy.

00:51 Uhr Es war schon 4 Minuten über der eigentlichen Spielzeit. Na gut, sie musste ja noch bis zu unserem Zimmer gehen. Ich öffnete die Zimmertür und schaute den Flur entlang zum Aufzug und den daneben liegenden Aufgängen. Jetzt musste sie jeden Moment kommen.

00:55 Uhr Ich hielt es nicht mehr aus und lief in die dritte Etage. Vorsichtig blickte ich den Flur entlang, es war niemand zu sehen. Dann orientierte ich mich an den Schildern. Zimmer 317 musste rechts sein, dort waren die Ungraden Zahlen. Vorsichtig ging ich in die Richtung.

Ich war ziemlich aufgeregt. Was, wenn gleich dort die Tür aufging. Nun, dieser Lebron wusste ja nicht auf welchem Zimmer ich liege und dass Nadine meine Frau war.

Zimmer 311, noch drei Zimmer weiter. Zimmer 313, ich hörte Stimmen und Geräusche. Zimmer 315, das waren eindeutig Geräusche von einem Pärchen das Sex hatte. Ja, ich war mir sicher. Vielleicht kam es aus einem anderen Zimmer.

Zimmer 317. Nein, es kam aus diesem Zimmer und es war ganz eindeutig. Die beiden in dem Zimmer hatten Sex. Ich hörte das Klatschen zweier aufeinandertreffender Leiber und schmatzende bis furzende Geräusche. Die sehr dunkle Stimme eines Mannes der rhythmisch immer wieder tief „Aaah“ ausstieß und die helle Stimme einer Frau die fast zeitglich unterdrückt schrie: „Oh…Oh…Oh mein Gott.. ja!“

War das Nadine? Natürlich, wer sollte es sonst sein. Ich vergewisserte mich noch einmal mit der Zimmernummer. Irgendwie wollte ich es nicht wahrhaben. Dann zerstörte ein geschriener Satz meine letzten Zweifel: „Jaaaa, …fick mich ins Traumland!“

Mir rutschte mein Herz in die Hose. Wie oft hatte ich diesen Satz schon gehört. Der Standartsatz von Nadine, bevor sie ihren Orgasmus bekam. Ich hörten ihren unterdrückten Schrei und weiterhin dieses dunkle „Ah…Ah…Aaah. Ja, lass dich gehen!“

Er schien ausdauernd zu sein und nach kurzer Zeit begann Nadine wieder erneut mit ihrem hellen „Oh…oh….oh mein Gott, jaaaa!“

Kurz hob ich die Hand zum Klopfen, aber dann traute ich mich doch nicht. Ich hätte es ja eh nicht mehr verhindern können und was sollte ich dann machen? Dieser Typ würde mich mit einem Schlag niederstrecken und Nadine machte nicht gerade Geräusche, als würde es ihr nicht gefallen. Eins irritierte mich nun ziemlich stark. Ich hatte plötzlich einen Ständer. Wie konnte das sein? Ein fremder riesiger Typ fickte gerade meine Frau und ich stand vor der Tür, lauschte und bekam eine Erektion. War das noch normal? Es musste einfach an den sexuellen Geräuschen liegen. An der an sich erotischen Situation.

Peinlich berührt ging ich wieder auf mein Zimmer. Es war 01:21 Uhr. Ich konnte jetzt doch nicht einfach schlafen gehen. Aber was sollte ich machen, wie sollte ich reagieren. Im Kühlschrank war noch eine Bierflasche. Zur Not trank ich auch die, zog mich bis auf die Unterhose aus und legte mich aufs Bett.

Mein Penis drückte meine Unterhose deutlich zu einem Zelt. Das wäre jetzt peinlich, wenn Nadine reinkäme. Sollte ich mir schnell einen runterholen. Nein! Woran dachte ich da gerade. Ich legte mich unter die Decke und schaltete nur noch die spärliche Nachtbeleuchtung ein.

Dann blickte ich wieder auf die Uhr 01:44 Uhr. Wie lange sollte das denn noch gehen? Was war das für ein Sexmonster? Würde sie überhaupt noch kommen?

Um 02:39 Uhr hörte ich jemanden an der Tür. Ich legte mein Handy weg und schloss die Augen. Leise schlich Nadine ins Zimmer: „Bist du noch wach?“ flüsterte sie.

Ich spielte den gerade Aufwachenden und rieb mir die Augen „OH… ich muss eingeschlafen sein. Das war ja auch ein anstrengender Tag. Wie spät haben wir denn? Wo warst du solange?“

Nadine zog ihre Sachen aus, ließ aber ihren String an „Na wo wohl? Spiel gewonnen, du hast nächste Woche die Hausarbeit.“

Ich schaute auf die Uhr: „02:40 Uhr? Was hast du denn so lange gemacht?“

Nadine wurde etwas rot: „Ach mann, Lebron, also dieser Typ, war wohl alleine hier. Übrigens war der auf deinem Vortrag, hat ihm imponiert. Auf jeden Fall hatte er niemandem zum Reden und war froh, dass ich ihm Gesellschaft geleistet habe. Naja, auf jeden Fall ist der total nett und hat viel erzählt, darüber haben wir die Zeit vergessen.“

Also ich war etwas geschockt darüber, dass Nadine so hemmungslos log. „Na, dann habe ich das Spiel wohl tatsächlich verloren“ stieg ich darauf ein „ich dachte nur, wir hätten noch etwas Spaß, dabei drehte ich mich zu ihr und umarmte sie.“

„Nicht mehr heute“ meinte Nadine nervös „ich bin jetzt auch müde.“ Sie gab mir einen Kuss und schaltete das Licht aus. Sie roch nach einem herben Männerparfüm und nach… Sperma… Sex… oder bildete ich mir das nur ein.

Ich hatte Schwierigkeiten einzuschlafen. Aber irgendwann überwältigte mich die Müdigkeit, der Alkohol und die abfallende Anspannung.

-FORTSETZUNG FOLGT-



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Sylvia30 hat 20 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Sylvia30, inkl. aller Geschichten
email icon Email: annicoe@aol.com
Ihre Beurteilung für diese Geschichte:
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Sylvia30:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Ehebruch"   |   alle Geschichten von "Sylvia30"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Sex Stories written in english