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Hörigkeit oder Hausarbeit (fm:Ehebruch, 4941 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 11 2026 Gesehen / Gelesen: 1520 / 1327 [87%] Bewertung Geschichte: 9.23 (26 Stimmen)
Ein Ehepaar ändert einige ihrer Gewohnheiten und versucht mehr allgemeinen Spaß in ihren Alltag zu bringen. Was als lustiges Spiel beginnt, entwickelt sich unabsichtlich in ein Wifesharing.


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Namens- oder Personengleichheiten sind rein zufällig. Viel Spaß beim Lesen!

Das Spiel Hörigkeit oder Hausarbeit

TEIL I DAS SPIEL BEGINNT Ich kann mich noch sehr genau daran erinnern, wie unser Spiel begann. Meine Frau Nadine und ich (Martin) waren seit 7 Jahren verheiratet. Sie war nun 29 und ich 34. Optisch hatten wir beide uns nicht sehr verändert. Wir waren beide schlank, sportlich und ernährten uns weitestgehend gesund. Wir hatten so viele Gemeinsamkeiten in unserem Alltag, dass ich niemals auf die Idee gekommen wäre, dass unsere Beziehung mal in eine Schieflage geraten würde. Bis das verflixte 7. Jahr kam. Vermutlich wird es bei jedem Paar irgendwann zu dieser kritischen Phase kommen in der man sich entweder zusammenrauft, oder trennt.

Bisher hatten wir in der Freizeit alles gemeinsam unternommen. Radfahren, Klettern, Schwimmen, Fitness. Wir waren Sportfanatiker und schauten sehr genau auf das, was wir aßen. Eines hatten wir beide aber total vernachlässigt. Den Genuss. Etwas für die Seele zu tun, auch wenn es mal nicht den eigenen Prinzipien entsprach.

Irgendwann holt sich die Psyche aber das, was vernachlässigt wurde und das passierte bei mir auf einer Geburtstagsfeier.

Nadine und ich hatten kein Problem damit, wenn der Partner mit jemand anderem flirtete. Wir vertrauten uns gegenseitig fast grenzenlos. So war es auch auf dieser Party. Nur diesmal zog mich etwas, oder jemand, ganz besonders in ihren Bann. Silke.

Silke war ein lebenslustiger Mensch und die Schwester eines guten Freundes auf dessen Party wir gerade waren. Silke war in vielen Bereichen das Gegenteil von Nadine.

Undiszipliniert, vielleicht ein paar Kilo zu viel, dafür mit einer beachtlichen Oberweite. Nadine hatte mit ihren 75 B sicher auch etwas Schönes zu bieten, aber eben deutlich weniger.

Silke war auch viel lockerer, lustiger und unterhaltsamer. Das lag sicher auch am Alkohol, den Nadine fast überhaupt nicht trank und ich nur sehr begrenzt.

Auf jeden Fall hatte ich mich an diesem Abend von Silke dazu überreden lassen, etwas mehr Alkohol zu trinken. Da Nadine sich durchaus mit anderen Männern unterhielt und im Rahmen unserer gegenseitigen Toleranz flirtete, hatte ich sie irgendwann nicht nur aus dem Blick verloren. Nein, es war, als wenn sie gar nicht da wäre.

Silke kannte mich schon länger, sie war 3 Jahre jünger als ich. Da ich mit ihrem Bruder zur Schule gegangen war und auch sonst viel mit ihm unternommen hatte, waren Silke und ich uns sehr häufig begegnet und von ihrem Bruder wusste ich, dass Silke sich damals in mich verknallt hatte.

Augenscheinlich war dieses Interesse an mir noch immer nicht erloschen. Silke begann mich beim Reden zu berühren, tanzte mit mir und ließ nichts aus, was einen Körperkontakt beinhaltete. Wir alberten herum und die alte Vertrautheit früherer Tage war plötzlich wieder da.

Der Alkohol, den ich in der Menge überhaupt nicht gewohnt war, enthemmte mich zusätzlich, was keine Ausrede sein soll. Irgendwann küssten wir uns. Wie selbstverständlich und absolut folgerichtig. Nun, bis dahin wäre es vielleicht noch in Ordnung gewesen, aber irgendwie hatte Silke mich dazu gebracht mit ihr in den Garten zu gehen und abseits des Trubels mit mir weiter innig zu knutschen, als sie plötzlich meine Hose öffnete.

Ich hatte das gar nicht richtig registriert und kann mir das im Nachhinein nicht erklären. Aber bevor ich überhaupt eine Chance gehabt hätte das Ganze zu stoppen, stand Nadine plötzlich neben mir. Sie ergriff meine Hand und zog mich weg. Streit, Vorwürfe, sofortige Heimfahrt und unser erster richtiger Ehestreit waren die Folge.

Auch eine Trennung war zumindest im Gespräch, aber eigentlich wollten wir beide das nicht. Wir waren doch bisher ein echtes Traumpaar

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