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Bauarbeiten und mehr... (fm:Sex bei der Arbeit, 5332 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 12 2026 Gesehen / Gelesen: 2397 / 1927 [80%] Bewertung Geschichte: 9.32 (19 Stimmen)
Wie mir ein Bauhelfer nicht nur beim Renovieren half


Ersties, authentischer amateur Sex


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© MariaG Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Zukunft etwas auf meine Kleidung zu achten, und mich nicht weiter seinen Blicken auszusetzen. Immerhin war ich mit diesem Mann alleine im Haus was etwas unheimlich gleichzeitig aber auch spannend und erregend war…

Am nächsten Tag passierte etwas, was mich zunächst sehr verstörte.

Ich sass wieder oben auf der Terasse, dort oben befindet sich auch das Zimmer und das Bad für Kerges und hörte Geräusche aus dem Bad, die ich zunächst nicht einordnen konnte. Das Bad besitzt nur ein winziges hoch liegendes Fenster und ohne zu überlegen ging ich auf das Fenster zu um einen verstohlenen Blick (es könnte ja gerade benutzt werden) hinein zu werfen.

Was ich da sehen konnte, verschlug mir zunächst einmal die Sprache. Mein fleißiger Helfer stand onanierend mit einem dicken, steifen Schwanz mitten im Bad und wenn ich richtig gehört hatte flüsterte er immer einen Namen , immer wieder…. verstand aber wegen der Entfernung nicht genau, was er von sich gab.

An wen er wohl dabei dachte und sich dabei vorstellte…., seine Frau vielleicht ?

Ich war zunächst etwas überrascht dann aber amüsiert und konnte meinen Blick nicht von ihm lassen, sondern sah gebannt zu, wie er seinen Schwanz rieb und mit geschlossenen Augen immer wieder einen Namen (???) im Mund hatte…bis er sich vor meinen Augen entlud und seine Sahne in der ganzen Dusche verteilte….

Oh mein Gott, was sollte ich jetzt in und aus dieser Situation wohl machen? Erst mal leise weg, damit er mich nicht bemerkt…. Sollte ich ihn einfach rauswerfen ? Mit welcher Begründung ? Dass ich ihm beim Wichsen zugeschaut habe ??? .

Ich hatte eigentlich im Moment keine Lust auf irgendwelche Zudringlichkeiten, weshalb mir meine Beobachtung den ganzenTag nicht aus dem Kopf ging und ich krampfhaft überlegte, wie ich damit umgehen sollte.

Gleichzeitig spürte ich aber auch eine ansteigende Erregung über diesen Anblick, mein letzter Fick lag auch schon einige Tage zurück und so spürte ich langsam was frau umgangssprachlich als „Untervögelung“ bezeichnen würde…

Er wiederum ging wie jeden Tag seinen Aufgaben nach und ließ sich den ganzen Tag nur einmal blicken…was wiederum meine Gedanken an den Vorfall heute vormittag wieder befeuerte und mich immer mehr beschäftigte. Mich nahm der Gedanke daran, dass er sich vielleicht an meinem halbnackten Anblick so aufgegeilt hatte, dass er sich (möglicherweise schon öfter) selbst erleichtern musste, immer mehr in Beschlag und ich beschloss, ihn tagsüber desöfteren aufzusuchen um zu sehen, was er so trieb…

Ich hörte ihn auf der Terasse oben arbeiten und beschloss nachzusehen was er wohl so trieb.

Als ich die Treppe hochkam, sah er mmich schon kommen und begrüßte mich mit einem breiten Grinsen: „Akarsz baszni, akarsz baszni, kurva ?“

Ich verstand kein Wort und frug nach: „Kerges, was willst du ?“.

„Kerges, te kanos, te kanos ? Wieder grinste er mich breit an und wieder verstand ich nicht was er wollte… und wendete mich ab um mich auf den Liegestuhl der noch auf der Terasse stand, nieder zu lassen.

Ich konnte noch hören, wie er daraufhin dieArbeit unterbrach, in Richtung seines Badezimmers ging und darin verschwand.

Nach dem, was ich gestern gesehen und gehört hatte, gingen meine Gedanken sofort wieder in eine Richtung…. Ob er wohl…? Der Gedanke daran, ihm wieder zusehenzu können, wie er sich selbst befriedigt, ließ schlagartig ein unheimliches Bedürfnis entstehen, mich wieder dem Fenster zu nähern, von wo aus ich ihn (fast) unbemerkt zu sehen könnte. Sollte ich tatsächlich…

Der Gedanke ihm möglicherweise wieder zusehen zu können, wie er mit seinem Schwanz spielt, machte mich jetzt so geil, dass ich mich leise an das Fenster schlich….und was ich zu sehen bekam, war genau das, was ich mir gewünscht hatte…

Wieder stand er im Bad, diesmal in voller Arbeitskleidung. Nur sein großer, steifer Schwanz ragte aus seiner Hose. Mit geschlossenen Augen, bearbeitete er seinen Schwanz. Ein herrlicher Anblick, der mich augenblicklich so erregte, dass ich wie gebannt meinen Blick nicht von ihm lassen konnte….

Dann hörte ich ihn leise etwas sagen… Genau verstehen konnte ich es nicht, aber und jetzt traute ich meinen Ohren kaum… Hatte ich da meinen Namen gehört ???

Ich spitzte die Ohren und tatsächlich hörte ich ihn immer wieder meinen Namen flüstern…und noch irgendetwas, das ich nicht verstand…

Der Kerl stellte sich wohl tatsächlich mich beim wichsen vor…, unglaublich! Hatte ich ihm mit meiner versehentlichen halbnackten Vorstellung auf der Terasse eine Fantasie geliefert, die ihn so geil machte, dass er sich tagsüber selbst erleichtern musste ? Was er sich wohl vorstellte ?

Je mehr ich mit meinen Gedanken abschweifte, desto mehr stieg in mir eine schwer zu beherrschende Geilheit auf….

Stellte er sich vor, dass er mich vögeln würde ? Wahrscheinlich…! wie er es in Gedanken wohl mit mir treiben würde …

Der Gedanke, dass mich dieser Kerl so als Frau begehrte, ließ meine Hand zwischen meine Beine wandern. Ich rieb mich dabei immer kräftiger und wurde immer geiler dabei, bis mich der Gedanke beherrschte dort einfach bei ihm anzuklopfen und mich ihm anzubieten, ja…. mich von ihm ficken zu lassen.

In dem Moment konnte ich hören und sehen, dass er bereits zum Höhepunkt gekommen war. Unter nicht zu überhörenden Luststöhnen konnte ich sehen, wie er wieder sein Sperma in der Dusche verteilte…. Oh Gott…..!

Ich konnte gerade noch sehen, wie er plötzlich seinen Blick auf das kleine Fenster richtete, an dem ich ihn beobachtete, fast als hätte er gewusst, dasss er beobachtet wird…. Ich erschrak fast zu Tode und entfernte mich sofort von dort. Der Gedanke, dass er mich möglicerweise dort gesehen hatte, war erschreckend, weil ich nicht wusste, wie er darauf reagieren würde. Andererseits erregte mich das gleichzeitig so, zu wissen, dass er mich bemerkt und ihn beobachtet hatte…

Ich nahm mir vor, ihn morgen wieder zu beobachten und …ja ich wollte ihn dabei fotografieren, wie er sich selbst befriedigte…..

Ich verbrachte den restlichen Tag mit erregenden, geilen Gedanken und ließ ihn dabei möglichst wenig aus den Augen. Ob er wohl mein plötzlich gesteigertes Interess an ihm mitbekommen würde… Mir kam dabei ein reizvoller Gedanke…. Da er ja offensichtlich kein Wort deutsch spricht, könnte ich mir ja den Spass machen und ihm eindeutige Angebote machen, da er sie ja nicht versteht. Der Gedanke ließ mich nicht los…

Ich suchte ihn im Haus und sprach ihn nach dem ich ihn gefunden hatte, direkt an: „Kerges, willst du mich anfassen…?“. Er schaute mich verständnislos an und versuchte offensichtlich zu verstehen, was ich gesagt habe…

Mich erregtedas ungeheuer…. „… „oh, ich hätte solche Lust deinen Schwanz anzufassen“ machte ich mit steigendem Vergnügen weiter. Sein Gesichtsausdruck ließ nur Ratlosigkeit und Unverständnis erkennen.

Jetzt wurde ich dreister, zumal sich meine Lust auch immer mehr steigerte…. „Kerges, hast du Lust mich so richtig zu ficken ?“ hatte ich das jetzt richtig gesehen , hat er da irgendwie gelächelt ? Oh mein Gott, hatte er vielleicht doch etwas davon verstanden ? Ich versuchte es weiter: „Soll ich deinen Schwanz lecken, bis du abspritzt ?“, wieder verstand er offensichtlich nicht, was ich gesagt hatte und ich war beruhigt….

Die folgende Nacht war eine schlaflose….. Immer mehr nahm mich der Gedanke an meinen Helfer in Beschlag. Ihm dabei zugesehen zu haben, wie er es sich selbst gemacht hatte und ich ihm möglicherweise sogar als geistige Vorlage gedient hatte, machte mich immer geiler. Auch die Spielereien ihn auf deutsch aufzufordern, dass er mich ficken sollte, machte mich fast verrückt….

Ich bekam zunehmende Lust und wäre am Liebsten hoch zu ihm um anzuklopfen und mich ihm hinzugeben….

Ich nahm mir vor, ihn wenn es möglich wäre, morgen dabei zu fotografieren … was mir dann auch ohne Mühe gelang…

Ich hatte ihn schon auf dem Weg zum Bad im Blick und schaffte es ihn dabei zu fotografieren, wie er seinen steifen Schwanz aus der Unterhose holte und sich mit der Hand Erleichterung verschaffte…

Ich begann vor Geilheit zu Zittern, in mir tobte solch eine unbeschreibliche Lust, diesen Schwanz zu spüren, ihn in mir zu haben…. Ich wollte von diesem Typ gefickt werden, nichts anderes mehr…!

Ich weiß nicht mehr, wie oft ich mir am Abend dieses Bild angesehen hatte und wie oft meine Hand zwischen meinen Schenkeln verschwand um mir ersatzweise (in Ermangelung seines Schwanzes) etwas Erleichterung zu verschaffen….und ich beschloss morgen etwas frecher und offensiver zu werden… und ich beschloss ihn morgen etwas zu provozieren, indem ich etwas mehr von mir zeigen würde und seine Reaktion darauf genau beobachten wollte.

Schon sehr bald nach einer unruhigen, weil sehr erregten Nacht, machte ich auf den Weg durch das Haus, um Kerges evtl zu begegnen… Ich hatte dazu nur meinen Bademantel an, den ich absichtlich so nachlässig verschlossen hatte, dass meine Brüste fast vollständig zu sehen waren… Als ich ihn hörte, ging ich in diese Richtung in der Hoffnung ihm zu bebegegnen.

Als er mich erblickte, konnte ich seinen erstaunten Gesichtsausdruck und seinen darauf folgenden Blick in meinen Bademantel sehen, seine Blicke ließen mich nicht mehr los… Ich begrüßte ihn und da ich wusste, dass ermich nicht versteht, sagte ich: „ Guten Morgen Kerges, geiles Stück. Am liebsten würde ich mich gleich von dir ficken lassen…“ und grinste innerlich.

Mich hatte diese Begegnung schon in eine erotische Hochstimmung versetzt, so dass ich beschloss es mir wieder auf meiner Sonnenliege bequem zu machen und meinen Bauhelfer den ganzen Tag lang irgendwie zu reizen und zu provozieren und so legte ich mich dieses Mal gleich völlig nackt zum Sonnebaden hin und tat als würde ich schlafen und als ich hörte, dass er sich näherte, spreize ich sogar noch meine Beine etwas….

Ich konnte deutlich hören, dass er erst seine Schritte verlangsamte und dann meinte ich zu hören, dass er stehen blieb und ich hoffte, dass er mich ausgiebig betrachtete und richtig schön geil würde dabei…

Ich genoss dieses Spiel und wurde dabei unglaublich geil. Die Vorstellung, dass dieser Kerl mich nackt anschaute und mich begehrte machte mich unglaublich heiß und am liebsten hätte ich die Augen aufgemacht und gesagt: „ Na komm, fick mich …!!!“

Ob er wohl gleich wieder im Bad verschwinden würde, um es sich selbst zu machen ? Ich stellte ihn mir wieder im Bad vor, wie er seinen harten Schwanz in der Hand hat und es sich selbst macht… Ich stellte mir vor, dass er dabei an mich dachte, so wie er mich eben gesehen hätte und ich hätte gerne gewusst, an was er gedacht hat, als er mich nackt hier liegen sah…

Ich stellte ihn mir nackt auf der Baustelle vor, was mich unglaublich scharf machte…

Ich stellte mir vor, wie ich ihm die Hose runterzog, seinen Schwanz in die Hand nahm um ihn zu lecken…

Meine Hand wanderte dabei zwischen meine Schenkel um meine Möse zu streicheln, die zwischenzeitlich schon wieder ganz nass war…

Ich verbrachte so den restlichen Tag und suchte seine Nähe immer wieder, möglichst unauffällig, wie ich meinte um mich bei seinem Anblick immer wieder den wildesten Fantasien hinzugeben. Letztlich schaffte ich es aber nicht, ihn aus der Situation heraus zu verführen und so ging ich am frühen Abend in mein Zimmer. Ziemlich frustriert legte ich mich auf mein Bett und muss wohl auch eingeschlafen sein, als es plötzlich an der Tür klopfte.

Ich war so perplex, dass ich ohne weiter darüber nachzudenken zur Tür ging und sie öffnete, ohne zu fragen wer das wohl sein, könnte…

Und was ich da sah, verschlug mir die Sprache und ich dachte zunächst dass ich träume…

Mein ungarischer Bauhelfer stand da, nur mit einem Bademantel bekleidet und sah mich mit einem Blick an, der sofort einen Sog und ein Verlangen in mir auslöste, das ich kaum beschreiben kann…

„Ich schön Frau Maria besuchen, du mich einlassen?“ Ich war in einem Zustand zwischen Schockstarre und gleichzeitigem Verlangen, so dass ich zunächst völlig sprachlos ihm gegenüber stand, ihn von oben bis unten anstarrte und kein Wort herausbrachte…

Dann sprach er mich an: „ Du bist schön Frau und wolltest Kerges gefickt werden, du gesagt du Kerges Schwanz lecken wollen“ Und dabei packte er meinen Arm. Und jetzt erschrak ich, wurde mir doch schlagartig klar, dass dieser Kerl meiner Sprache durchaus mächtig war und ich erinnerte mich plötzlich an alles, was ich ihm gegenüber schon geäußert hatte…und jetzt ???

Aber nicht nur dieser Schock und das plötzliche Auftauchen von ihm, nahmen mich völlig gefangen, sondern auch die Stimme welche mich so richtig elektrisierte. Er roch so unheimlich gut. Er roch richtig nach Lust, Sünde, Hingabe, Verlangen, nach Geilheit…

Mir wurde unter dem Einfluss dieser Empfindungen plötzlich ganz schwindlig….und das Gefühl als Frau richtig begehrt zu werden, ließ mich jetzt fast wahnsinnig werden..

Hätte mich dieser ungarische Bauarbeiter nicht noch immer an der Hand festgehalten, ich währe wohl vor ihm sogleich in die Knie gesunken. Zusätzlich zu meiner Lust und Geilheit schlug da irgendetwas wie ein Blitz tief in mich ein.

Der Druck seiner Finger an meinem Arm ließ nun auch spürbar nach, dafür zog er mich führend zum Bett um dort davor stehen zu bleiben.

Die wenigen Meter welche ich an seiner Hand geführt wurde hatten es aber in sich. Sein Blick fixierte mich dabei und zog mich ebenso in seinen Bann wie es bereits jener magische Geruch und seine Stimmen unmittelbar davor getan hatten. Er presste jetzt seine Lippen an meine und begann einen zarten Kuss. Ich konnte und wollte mich nicht dagegen zur Wehr setzten.

Es war einfach zu schön diesen Mann, dem ich mich völlig hingeben wollte, zu spüren…..

Gekonnt wurde ich durch ihn weiter geküsst und spürte, das er auch bald schon mit seinen Händen auf Wanderschaft über meinen erregten Körper ging und mir dabei den Bademantel auszog, so dass ich ihm jetzt völlig nackt gegenüber sass. Mit gierigen Augen sah er mich an….

Er entfachte mit seinen kräftigen Händen in mir den drängenden Wunsch nach ihm, nach mehr von ihm, nach seinem Körper, seinem Schwanz…. Ich wusste zwar noch immer nicht wer dieser seltsame Mann eigentlich war, doch ich wusste , dass ich ihn jetzt haben wollte, ja, in mir haben wollte, von ihm gefickt werden wollte… Jetzt und hier, ohne wenn und aber!

Er leckte zärtlich an meinen Brustwarzen, rieb sich an meinem Becken und ich konnte seinen mächtigen, harten Schwanz spüren, wie er sich an mich drückte. Mir war bereits heiß, aber jetzt durchdrang mich ein Gefühl, welches sich wie Glut zwischen meinen Beinen anfühlte.

Ich kochte richtiggehend vor Verlangen. Meine Finger krallten sich in den Rücken meines ungarischen Bauhelfers…

Nun zog ich ihm seinen Slip herunter, weil ich seinen Schwanz sehen und anfassen wollte und ein wunderbarer Ständer sprang mir entgegen. Es war ein irre geiles Gefühl, seinen dicken Schwanz in der Hand zu haben, wohl wissend, von diesem gleich gefickt zu werden…

Gleichzeitig spürte ich seine Begierde, spürte, wie sein Atem heftiger wurde und seine Griffe fester….und ich wünschte mir, dass er mich einfach nahm, ja, dass er sich einfach nahm,was er wollte, und ich wünschte, er hätte das schon längst getan, überall hätte ich mich von ihm vögeln lassen…

Seine Hände gleiten zu meinem Hintern und mich durchläuft wohlig-geiles Schaudern. Er schiebt seine Hand zwischen meine Pobacken, soweit er kann und spürt jetzt meine nasse, heiße Möse an seinen Fingern….

Ich presse mich seiner Hand entgegen, will nur noch eines….gefickt werden….!

„Du geiles Frau Maria, du mit Kerges ficken willst, du Schwanz Kerges in Mund und lecken…“ fordert er mich in seinem gebrochenen Deutsch auf und ich gehe vor ihm auf die Knie, öffne meinen Mund und lasse ganz langsam Zentimeter für Zentimeter genüßlich seinen großen, steifen Schwanz in meinem Mund verschwinden… Lustvoll stöhnt er auf….und ich spiele mit meiner Zunge an seinem Schwanz, so gut das geht….

Sein Schwanz schmeckt fantastisch und ich versuche soviel von ihm zu bekommen wie ich kriegen kann…

Sanft nimmt er meinen Kopf zwischen seine Hände und schiebt ihn mir rhythmisch immer weiter meine Richtung, so dass ich schon kaum mehr Luft bekomme…

„Schönes Frau Maria, du lecken Schwanz von Kerges und dann ich ficken Frau Maria…“ stöhnt er und ich bin froh, dass er seinen riesigen, dicken Schwanz aus meinem Mund nimmt, denn ich will nur gefickt werden…..

„Bitte fick mich, besorgs mir….!“ Flehe ich ihn jetzt an, den nur wenige Augenblicke länger ohne seinen Schwanz in mir, würde ich nicht mehr aushalten….

„Ich dich gut ficken, schönes Frau Maria,…“ höre ich ihn mir ins Ohr sagen um mich dann mit seinen kräftigen Armen hoch zu heben und auf das Bett zu legen.

„Du Beine und Möse schön zeigen für Kerges…“ schiebt er meine Schenkel auseinander und steht mit gierigen Blicken vor mir, wie ich erwartungsvoll mit gespreizten Beinen vor ihm liege…

„Du zeigen Kerges schönes Loch von Frau Maria, du aufmachen…“ fordete er mich auf….

… und ich wollte auch nichts anderes, als mich ihm zeigen, ihn heiß machen, mich ihm hingeben und mich ficken lassen….

Dann endlich zieht er mich endlich an den Bettrand, nimmt meine Beine , spreizt sie und legt sie sich über die Schultern und dringt in mich ein….

Ich spüre noch wie sein dicker Schwanz langsam meine kochende Möse ausfüllt, Zentimeter für Zentimeter, um dann in einen Rhythmus überzugehen, der mich im an den Rand der Ohnmacht bringt. Und der Kerl ist ausdauernd und weiß wie er mich zu nehmen hat, denn ich bin unter seinen Händen nur noch ein williges, geiles Stück, das diesen Schwanz will…und gefickt werden will…

Nachdem ich das erste Mal gewaltig und unter lauten Lustschreien gekommen bin, treibt er mich durch das ganze Zimmer. Sein Schwanz ist nach wie vor hart und die Begierde scheint bei ihm nicht nachzulassen.

Er zieht mich vom Bett, legt mich auf den Tisch, um mich von hinten zu ficken….

… und es kommt mir dabei mehrmals. Ich habe so etwas noch nicht erlebt.

Sein gebrochenes Deutsch macht mich dabei immer noch mehr an, so dass ich von unserem Treiben nicht genug kriegen kann.

„Komm fick mich weiter, machs mir, nimm dir was dir gefällt, aber hör nicht auf…“ stöhne ich und nichts anderes will ich …

„Du richtig geiles Frau, du gut ficken Kerges und Kerges dich schön ficken, wenn will ganze Nacht…“ nichts anderes wollte ich und ich bekam in dieser Nacht alles und noch mehr… Ich erlebte in einer Nacht, was ich vorher in Jahren nicht erlebt hatte. Dieser Typ war nicht zu bremsen und erst nach 2 Stunden , nachdem er mich 3 mal besamt hatte, liess er von mir ab, um sich wortlos in sein Zimmer zurückzuziehen…

Mir tat alles weh, aber ich war nach diesem Taumel sexueller Raserei und diesem Erlebnis alles andere als müde und fand zunächst auch keine Ruhe. Ich dachte noch eine ganze Zeit lang über das eben erlebte nach und konnte immer noch seinen Körper, seine Stimme, seinen Geruch und ja, seinen Schwanz spüren, der mich in andere Dimensionen gevögelt hatte…

Endlich versank ich dann in einen tiefen, erholsamen Schlaf.

Als ich am nächsten Morgen erwachte und mir die Geschehnisse der letzten Nacht wieder bewusst wurden, war ich, vorsichtig ausgedrückt, ziemlich verwirrt und wohl auch etwas ratlos, wie ich meinem nächtlichen Bettpartner begenen sollte.

Sollte ich so tun, als hätte es die letzteNacht nicht gegeben? Sollte ich ihn zu mir zum Frühstück einladen ? Ich war jetzt komplett verunsichert und hatte richtig Angst ihm zu begegnen. Allerdings konnte ich mich auch nicht den ganzen Tag vor ihm verstecken und so beschloss ich ihm zunächst ohne Reaktion zu begegnen und zu warten, wie er sich wohl mir gegenüber verhalten würde…

Ich ging durch das Haus und hoffte eigentlich ihm nicht zu begenen, da hörte ich seine Zimmertür aufgehen und er kam auf den Gang.

Er grinste mich an und begrüßte mich:“ Guten Morgen schönes Frau Maria du kommen rein und schlagartig verschwanden meine Hemmungen und Vorbehalte und ich betrat sein Zimmer.

Er muss das sofort gespürt haben, nahm mich am Arm und führte mich zu einem Schreibtisch…

„ Du dich auszieh, nackt und Kerges dich ficken….“ Und als ich diese Worte hörte, war es um mich geschehen.

Ich stand geil und völlig willenlos vor ihm und begann mich auszuziehen, ohne über etwas nachzudenken…

Er sah mir zu , bis ich völlig nackt vor ihm stand…“ du schönes, geiles Frau…!“ und dann zog er sich ebenfalls langsam aus. In dem Moment als er seine Unterhose nach unten zog und ich seinen Schwanz sah, war es um mich geschehen, ich wollte gefickt werden, von ihm und das nicht weniger als gestern Nacht….!

Gierig sah er mich jetzt an und wieder positionierte er seine Kamera um mir gleichzeitig zu befehlen: „ du auf Sofa gehen, ich dich sehen von hinten und ficken von hinten in Möse von Frau Maria…!“

Und nichts anderes wollte ich… Seinen harten heißen Riemen in mir spüren und mich zum Höhepunkt ficken lassen.

Sanft umkreiste er zunächst mit seiner Fingern meine kochende Möse, was mich richtig erzittern ließ. Bei jeder Berührung schoß mir die Lust durch den ganzen Körper und ich stöhnte jedes Mal dabei auf.

„Ah, Frau Maria wollen gefickt und Schwanz von Kerges…“ hörte ich ihn und dabei schob er mir langsam zwei Finger in meine Lustgrotte. „Schwanz Kerges will auch Möse von Frau Maria….“ Hörte ich ihn und dabei schob er mir ganz langsam seinen langen steifen Riemen in mein nasses Fickloch… Das war so geil und aufregend, dass ich nahe der Bewusstlosigkeit war.

Mit einem gleichmäßigen Rhythmus schob er mich langsam zu einem gewaltigen Höhepunkt und immer wieder hörte ich ihn sprechen „… geiles Frau immer ficken will..“ und diese Ansprache in seinem gebrochenen Deutsch erregte mich zusätzlich immer mehr, und kurz bevor ich vor ihm kniend in einem unglaublichen Höhepunkt explodierte rief ich noch…“Kerges, fick mich, besorgs mir, stoß zu, nimm mich richtig ran, spritz tief in mich rein, fick mich…!“ und gleichzeitig kamen wir zu einem Höhepunkt, den wir beide wahrscheinlich nicht vergessen würden….

Es dauerte nicht lange, und während ich noch in der letzten Position verharrte, zog er seinen Lümmel aus mir und zog sich an „Ich jetzt Arbeit sonst wenig Geld…“hörte ich ihn noch und da zog er schon die Zimmertür hinter sich zu .

Ich kniete immer noch auf dem Sofa und spürte, wie sein heisses Sperma aus mir floß und kam erst jetzt langsam wieder in die Realität zurück.

Hatte ich mich schon wieder von ihm vögeln lassen ? Ich konnte das nicht glauben, waren doch erst wenige Stunden vergangen, seit er mich das letzte Mal genommen hat…was tat ich hier nur und was war mit mir geschehen, dass ich mich hier von einem mir unbekannten Bauarbeiter hemmungslos ficken ließ… Ich beschloss mich erst mal in mein Schlafzimmer zurückzuziehen und mir die Situation durch den Kopf gehen zu lassen.

Je länger ich über das in den letzten Stunden erlebte nachdachte, desto zwiespältiger wurden meine Gefühle und Gedanken… Einerseits hatte ich lustvolle, geile Stunden verbracht, in denen ich gevögelt wurde wie noch nie zuvor, andererseits hatte ich irgendwie das Gefühl, dass ich mich vollkomen falsch verhalten hatte, als ich mich von meiner Geilheit hatte dazu hinreißen lassen, mich mit ihm einzulassen und ihm hinzugeben… Ich war immerhin alleine mit ihm hier im selben Haus….und wude immer unschlüsiger, wie ich mich ihm gegenüber verhalten sollte…

Trotzdem beschloss ich dann einen Gang durch das Haus zu machen und zu schauen womit er beschäftigt war.

Ich sah in bei Malerarbeiten, zu denen er sich einen Tisch geholt hatte, um die richtige Arbeitshöhe zu haben. Als er mich sah, stieg er herunter… „Ah, schönes Frau Maria schauen….“ bemerkte er und ich entgegnete nur „.. ja, ich wollte mal sehen, womit du beschäftigt bist…“

„Du schauen Wand…!“ und er zeigte mir den Teil den er gerade gestrichen hatte indem er mich am Arm nahm und mich vor den Tisch schob. Er stand hinter mir und im selben Moment spürte ich, das er sich hinter mich schob und seine Hände meine Hüften berührten.

Ich hatte damit nicht gerechnet und war darüber erschrocken, so dass ich zunächst kein Wort herausbrachte. Da spürte ich schon, wie er meine Brüste in die Hände nahm und sie drückte und ich spürte auch seinen Schwanz, der sich von hinten an mich drückte.

„Aber Kerges, was machst du…“ ohne darauf einzugehen, zog er mir daraufhin mein Kleid über den Kopf, so dass er meine nackten Brüste jetzt berühren konnte und ich nur noch mit einem Slip bekleidet vor ihm stand. Er schob mir seine rechte Hand zwischen meine Schenkel und rieb seine Hand an meiner Möse, so dass ich innerhalb von Sekunden schon wieder in Flammen stand.

„Du Hose weg, damit Kerges ficken kann Frau Maria …“ und ich schob mir den Slip nach unten.Während ich ihm jetzt völlig nackt gegenüberstand, hatte er noch seine Arbeitskleidung an und ich sah, dass er lediglich seine Hose vorne aufmachte um seinen großen, harten Schwanz zu befreien, der nichts anderes wollte als in mich einzudringen. Dieser Anblick, nur seinen Schwanz aus der Hose herausstehen zu sehen, machte mich völlig verrückt „… Bitte fick mich…!“ bat ich ihn und ich wollte auch nichts anderes….

„Du immer ficken Kerges wollen…., ich dich ficken oft, ganzen Tag wenn will“ , sagte er, drückte mich nach vorne auf den Tisch und schob mir sanft meine Beine auseinander, so dass er mich von hinten nehmen konnte.

… dann drückte er meine Beine noch etwas auseinander und versenkte seinen dicken Riemen ganz langsam in meiner Möse. Unbeschreibliche Lust durchströmte mich und ich versank unter seinen Stößen in eine rasende Geilheit, die sich in einem gewaltigen Höhepunkt Ausdruck verschaffte.

Er zog daraufhin seinen Schwanz aus mir „ … Frau Maria machen mit Hand für mich bis spritzen…“ deutete er auf seinen Schwanz. Ich nahm ihn,zog ihm die Hose nach unten und bearbeitete ihn sanft, um ihn auch zum Höhepunkt zu bringen… „Du schneller machen…“ befahl er mir wobei ich spürte, dass er kurz davor war zu kommen, was ein wunderbares Gefühl war, diesen Schwanz gleich explodieren sehen….

Ich legte mich nochmals unter ihn, ich wollte, dass er mich mich seiner heißen Sahne bedeckt, und so ließ ich seinen großen, heißen Schwanz durch meine Hand gleiten.

Ich konnte ihm seine unbeschreibliche Lust und seine Geilheit ansehen und ich genoss es, ihn jetzt mit meiner Hand zum Hohepunkt zu bringen, herrlich ….

Und dann explodierte er über mir und seine heiße Sahne ergoss sich über meinen ganzen Körper… ich konnte nicht genug davon bekommen das zu sehen und zu spüren… und bog mich unter ihm vor Lust und Geilheit…

„Du so geiles Frau…du immer ficken will ?“ fing er nach kurzer Zeit an, nachdem auch er wieder seine Sprache gefunden hatte.

Ich konnte noch nichts sagen, so wirkte das eben erlebte in mir nach und ich stellte mir vor, wie es wohl wäre, wenn ich ihn den ganzen Tag nackt arbeiten ließe und ich ihn dabei anschauen könnte.

Der Gedanke ließ mich nicht mehr los und so frug ich ihn: „Kerges, würdest du auch nackt hier arbeiten….?“.

Er überlegte kurz und ohne irgend ein Erstaunen über meine Frage zu sagen antwortete er:

“ Ja, ich auch nackt arbeiten aber ich dich dafür ficken wann wieviel ich will ….“ Das kam mir nicht wie eine Forderung vor, sondern ließ eher schon wieder Lust in mir aufsteigen und ich antwortete: „Ja, du kannst mich dafür jederzeit so oft und solange ficken wie du möchtest !“

Er zog sich daraufhin sofort aus und stand jetzt völlig nackt vor mir, was für ein geiler Anblick….

„Ich jetzt Arbeit machen, aber denken, ich ficken wie will dich…“

Diese Anblicke, einen Arbeiter und willigen Stecher nackt um mich zu haben wollte ich mir nicht entgehen lassen und so filmte ich ihn bei den verschiedensten Gelegenheiten wie er nackt arbeitete.

Diese Aufnahmen habe ich immer noch und ich schau sie mir auch immer wieder an, um mir ein paar herrliche, geile Gedanken durch den Kopf gehen zu lassen.

Am späteren Nachmittag kam er auf mich zu und ich dachte, dass er mich vielleicht vögeln wollte, aber er hatte etwas anderes im Kopf wie ich erfahren musste:

„ Ich noch Freunde haben, wenn geiles Frau Maria viel ficken, ich Freunde mitbringen, dann ficken du mit viel Männer wenn will, ficken ganzen Tag und ganz Nacht…?

Ich arbeiten nackt, du versprochen ficken wann wieviel will….“.

Jetzt erst realisierte ich, wie ich mich ihm mit meinem Versprechen ausgeliefert hatte, und mir wurde klar, was er von mir wollte….

Offensichtlich hatte er noch Kollegen, mit denen ich auch vögeln sollte… wofür hielt er mich eigentlich, fragte ich mich jetzt und war mir plötzlich sehr unsicher, ob ich mich nicht doch falsch verhalten hatte und ich mich durch meine ungezügelte Lust auf etwas eingelassen hatte, das ich womöglich bereuen sollte und das womöglich aus dem Ruder lief….

wollte ich das auch ????



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