Nach unserem Urlaub - Dankeschön (fm:Sonstige, 4817 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Markus | ||
| Veröffentlicht: Mar 15 2026 | Gesehen / Gelesen: 1211 / 1027 [85%] | Bewertung Teil: 9.45 (33 Stimmen) |
| Diana erhält von mir eine weitere erotische Aufgabe, um einem Nachbarn, der während eines Urlaubs nach unserem Garten gesehen hat, zu danken. Es kommt weder zu Sex noch zu hardcore Handlungen. Sondern nur zu einem erotischen Intermezzo. | ||
![]() Cherrizz: Erlebe AI Creators, die dich spüren, verstehen und überraschen |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
unserer Tochter zu versorgen und unsere Blumen zu gießen?“ „Aber das ist doch kein Problem!“, entgegnete er sofort und fügte an: „Seit meine Frau verstorben ist und ich anschließend hierhergezogen bin, weil es mich in unserem alten Haus einfach zu viel an sie erinnerte, bin ich nicht mehr in Urlaub gefahren. Meine Frau Ingrid war immer diejenige, die bei uns verreisen wollte und ich habe es ihr zu liebe mitgemacht. Aber ich fühle mich zu Hause am wohlsten.“ Er hielt kurz inne und sagte: „Entschuldigung, jetzt schweife ich ab. Natürlich bin ich bereit, für die paar Tage ihre Blumen zu gießen und das Kaninchen ihrer Tochter zu versorgen!“
Herzliche bedankte ich mich bei ihm und fragte dann, ob er morgen Abend mal bei uns vorbeischauen wolle, damit er sich die Gegebenheiten ansehen konnte. „Aber gern, abgemacht!“ entgegnete er mir und so kehrte ich zufrieden nach Hause zurück. Mein Schatz war sichtlich erleichtert, als ich ihr mitteilte, dass unser Problem gelöst sei.
An nächsten Tag klingelte es kurz vor dem Abendessen an unserer Tür und wenig später stand Herr Krämer in unserem Wohnzimmer. Meine Frau begrüßte ihn herzlich und ich konnte sehen, wie er sie fast schon bewundernd ansah. Unsere Tochter Emma erklärte ihm, was es bei ihrem Hasen Hoppel zu beachten galt und anschließend zeigte meine Frau ihm die Blumen im Garten, die gegossen werden mussten. Ich sah dabei, wie die Blicke des alten Mannes immer wieder zu Diana wanderten und er ihren Anblick förmlich in sich aufsog. Dabei bildete ich mir auch ein, eine kleine Beule in seiner Hose zu beobachten, als mein Schatz sich nach vorne beugte, um ihm etwas im Beet zu zeigen und ihm dabei unbeabsichtigt Einblick in ihr schönes Dekolletee gewährte.
Zum Schluss zeigte ich dem netten Nachbarn noch, wie er unsere Haustür mittels eines Codes öffnen und auch wieder verschließen konnte. Am nächsten Nachmittag machten wir uns dann auf den Weg in unseren Urlaub. Wir verbrachten ein paar wunderschöne Tage am Meer und als wir sonntags abends wieder nach Hause kamen, fanden wir sowohl Hoppel, als auch die Blumen in tadellosem Zustand vor. Im Urlaub hatten wir eine Kleinigkeit als Mitbringsel für ihn gekauft und nachdem wir unsere Taschen ausgeräumt und noch im Dunkeln auf der Terrasse beieinandersaßen, meinte ich zu meiner Frau:
„Du, Schatz, was hältst du davon, wenn wir Herrn Krämer am kommenden Freitag abends als Dankeschön zum Essen einladen? Bei dem schönen Wetter könnten wir doch etwas grillen und ihm dann auch den kleinen Gruß, den wir ihm aus dem Urlaub mitgebracht haben, geben.“ Etwas überrascht sah mich mein Schatz an, sagte dann aber: „Ja, können wir machen. Ich hätte jetzt zwar gedacht, dass es ausreichend ist, wenn wir ihm das Mitbringsel vorbeibringen, aber wer weiß, wann wir ihn wieder mal bitten müssen, uns zu helfen. Du kannst ihn also gerne einladen!“
Somit nahm ich mein Handy vom Tisch und sandte dem alten Herrn eine Nachricht, denn unsere Handynummern hatten wir ausgetauscht, bevor wir abgereist waren. Ich bedankte mich herzlich für seine Hilfe während unseres Urlaubs und fragte ihn, ob er am Freitag abends um 19:00 Uhr zum Abendessen zu uns kommen wolle. Obwohl es bereits spät war, antwortete er sofort und sagte zu.
Schließlich war es Freitagnachmittag. Meine Frau bereitete einen Salat und Aufstriche fürs Brot vor, ich hatte Fleisch gekauft. Ganz nebenbei erwähnte sie: „Als Emma hörte, dass Herr Krämer heute Abend kommt, hat sie Reißaus genommen und Nina aus ihrer Klasse gefragt, ob sie bei ihr schlafen könne. Sie ist schon dort.“ Diana sah mich mit einem etwas zweifelnden Blick an und fragte dann: „Oder meinst du, dass es zu unhöflich ist, wenn sie nicht dabei ist?“ „Ach was…“, beruhigte ich meinen Schatz und fügte an: „Das ist aus meiner Sicht kein Problem. Ich kann es ihr nicht verübeln, dass sie den Abend nicht mit einem alten Mann als Gast bei uns verbringen möchte.“ Gleichzeitig brachte mich die Abwesenheit unserer Tochter auf eine Idee…
Hinter meine Frau tretend, die gerade Gurken für den Hirtensalat schnitt, legte ich meine Arme um sie. Dann fragte ich leise: „Hättest du zufällig Lust auf eine neue Aufgabe?“ Diana hielt kurz inne und fragte dann mit einem Grinsen in der Stimme: „Du meinst so eine Aufgabe?“, sie betonte dabei die Worte ‚so eine‘ besonders. „Ganz genau!“, erwiderte ich ebenfalls lächelnd und Diana fragte dann etwas zögerlich: „Meinst du etwa heute Abend? In Verbindung mit Herrn Krämer?“
„Warum nicht?“, entgegnete ich und fügte an: „Ich glaube, der findet dich scharf. Verübeln kann man es ihm nicht…“. Diana knuffte mich mit ihrem Ellenbogen und lachte auf: „Das bildest du dir jetzt aber ein, Süßer…!“ „Wir werden ja sehen…“, antwortete ich ihr auflassend, dann ließ ich sie los. Mich von ihr abwendend meinte ich dann noch beiläufig: „Magst du dir das bunte Sommerkleid mit den Spaghettiträgern anziehen und dabei auf den BH verzichten?“
„Aber Schatz, du weißt doch, dass ich mich ohne BH nicht so wohl fühle, besonders nicht, wenn wir einen Besucher dahaben.“ „Ich weiß…“, entgegnete ich und fügte an: „Aber du siehst so mit Sicherheit hinreißend aus….“ Mit einem Lächeln im Gesicht verließ ich den Raum und war gespannt, wie meine Süße sich entscheiden würde.
Schließlich war so weit alles vorbereitet und ich bekam mit, dass sie die Treppe ins obere Stockwerk ging. Wenig später schellte es an der Tür und als ich öffnete, stand unser Nachbar, Herr Krämer, mit einem Blumenstrauß in der Hand davor. Ich ließ ihn ein und begrüßte ihn freundlich. Während er ins Wohnzimmer trat, kam meine Frau barfuß die Treppe herunter.
Erfreut stellte ich fest, dass sie das von mir beschriebene Kleid trug. Sie kniff mir ein Auge zu und begrüßte Herrn Krämer ebenfalls. Als er ihr die Blumen reichte, sagte sie: „Aber Herr Krämer, Sie hätten doch keine Blumen mitbringen müssen, wir sind es doch, die zu danken haben!“ „Auch wenn ich nicht mehr der Jüngste bin, weiß ich doch noch, wie man sich einer Dame gegenüber zu verhalten hat, Frau Niller!“, entgegnete er freundlich und fügte dann lächelnd an: „Besonders, wenn diese so bezaubernd aussieht wie Sie heute Abend!“ Ich bemerkte, wie sich Dianas Wangen bei dem Kompliment etwas röteten und als ihr Blick den meinen suchte, warf ich ihr einen schelmischen ‚hab ich dir doch gesagt‘ Blick zu.
Mein Liebling nahm die Blumen entgegen und bedankte sich ganz herzlich bei unserem Nachbarn. Während sie zum Wohnzimmerschrank ging und sich bückte, um eine Vase aus dem unteren Fach des Schranks zu holen, beobachtete ich, wie der Blick des alten Mannes auf dem ihm zugewandten Po meiner Frau ruhte. Innerlich amüsierte ich mich darüber. Auch ich dankte ihm nochmal ganz herzlich für seine Hilfe und führte ihn dann raus auf die Terrasse und bot ihm dort einen Stuhl an.
Während unser Gast sich setzte, fragte ich ihn, ob ich ihm etwas zu trinken anbieten dürfe. Er entschied sich für ein Bier, sofern ich auch eins trinken würde. Und so stießen wir wenig später mit zwei Gläsern kühlen Gestensaftes miteinander an. Da ich meine Frau kannte, hatte ich ihr ein Glas Prosecco eingeschenkt, welches sie dankend entgegennahm, als sie sich zu uns setzte. Wenig später waren meine Frau und unser Nachbar in ein Gespräch vertieft. Diana hatte sich auf eine Gartenliege mit hochgeklapptem Rückenteil gesetzt und als sie ihre Beine ausstreckte, rutschte der Stoff ihres bis knapp über die Knie reichenden Kleides etwas nach oben.
Herr Krämer ließ meinen Schatz nicht aus den Augen und während ich am Grill stand, beobachtete ich die sich mir bietende, vollkommen harmlose Szene lächelnd. Schließlich meinte ich: „Ich denke, in fünf Minuten ist das Fleisch fertig!“ Daraufhin stand meine Frau auf und ich hätte wetten können, dass sie sich mit Absicht beim Aufstehen besonders vorbeugte und unserem Nachbarn einen Blick in ihren Ausschnitt genehmigte.
Wenig später saßen wir miteinander am Esstisch. „Nochmals vielen Dank dafür, dass Sie eingesprungen sind, Herr Krämer, wir hätten nicht gewusst, was wir sonst hätten machen sollen!“, sagte meine Frau und stieß mit ihm an. „Aber gerne doch!“, entgegnete der alte Mann nett und fügte an: „Ich bin froh, dass ich ihnen helfen konnte!“ Nach einer kurzen Pause sagte er dann, uns abwechselnd anblickend: „Ich bin ja ganz offensichtlich der Älteste hier, deshalb bin ich mal so frei und frage, ob wir nicht vom Sie auf du umstellen wollen? Ich bin der Werner!“
Seinen offenen und freundlichen Blick erwidernd, stellten wir uns daraufhin als Diana und Markus vor. Dann stießen wir miteinander auf das ‚Du‘ an. Wir genossen unser sommerliches Mahl und saßen anschließend satt und zufrieden beisammen. Irgendwann stand Diana auf und sagte: „Ich bringe mal den Salat und die Aufstriche rein, die müssen in den Kühlschrank!“ Als ich aufstand, um ihr zu helfen, wehrte sie ab und sagte: „Bleib ruhig sitzen, Schatz. Ich hole eben ein Tablett, das ist kein Problem. Dann könnt ihr mal Männergespräche führen!“
Mir zulächelnd ging sie kurz ins Haus und kam anschließend mit einem Tablett in der Hand zurück. Wieder sog unser Nachbar Werner ihren Anblick in sich auf und diesmal war ich mir sicher, dass mein Schatz sich absichtlich auf die Tischseite ihm gegenüberstellte und sich besonders oft vorbeugte, um Dinge vom Tisch zu greifen und auf das Tablett zu stellen, wobei sie jedes Mal Einblick auf ihr Dekolletee gab. Diesen nutzte Werner weidlich aus, auch wenn er auf Grund des Schnitts des Kleides begrenzt war, und nun sah ich, dass ihr attraktiver Anblick tatsächlich eine Beule in seiner Hose hervorrief.
Diana sah aber auch zu süß aus, wie sie da in ihrem hübschen Kleid und nur mit Flipflops an den nackten Füßen stand. Die Haare hatte sie sich mit einem Band zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Mich durchströmte ein Gefühl der Dankbarkeit und auch des Stolzes für und auf meine tolle Frau. Gleichzeitig kam mir ein Gedanke für ihre nächste Aufgabe.
Nachdem Diana alle Sachen auf das Tablett gestellt und damit ins Haus gegangen war, saßen wir einen Moment schweigend zusammen. Ich nahm mein Glas, trank einen Schluck daraus und sagte dann, Werner über den Rand des Glases ansehend zu ihm: „Sie gefällt dir, habe ich recht?“ Dabei warf ich einen lächelnden Blick auf seine gewölbte Hose. Es war unserem Nachbar sichtlich unangenehm und ich fügte leise an: „Das braucht dir nicht unangenehm sein, ich nehme das als Kompliment. Und meine Frau auch!“ Sichtlich erleichtert lehnte sich Werner im Stuhl zurück und sagte leise:
„Diana ist eine wunderbare Frau, Markus! Ich kann dir nur zu ihr gratulieren, sie ist extrem hübsch und…“, er zögerte kurz und meinen freundlichen Blick registrierend brachte er den Satz dann mit dem Wort „sexy“ zu Ende. Ihm zuprostend entgegnete ich ihm: „Danke für das Kompliment… ja, sie ist wirklich wunderbar. Und du wirst es kaum glauben, wir haben in den letzten Monaten einige besondere Abenteuer miteinander erlebt.“ Und als er mich dann fragend ansah, erzählte ich ihm ein paar Ausschnitte aus unseren Erlebnissen.
„Na wenn ich das so höre…“, sagte er dann und fügte, mich ansehend an: „dann brauche ich glaube ich nicht so ein schlechtes Gewissen zu haben, dass ich mir schon mehr als einmal vorgestellt habe, wie sie wohl im Bikini…“, er zögerte wieder und fügte dann schief grinsend an: „…oder auch ganz nackt aussieht. Sie ist unglaublich attraktiv, deine Frau!“ Nun fasste er mit leicht zitternder Hand sein Glas und nahm einen Schluck daraus. „Nein, da brauchst du wirklich kein schlechtes Gewissen zu haben, Werner!“, entgegnete ich ihm und ergänzte: „Es freut mich, dass sie dir gefällt!“
Kurz darauf entschuldigte ich mich bei ihm für einen Moment und ging ins Haus. Mein Liebling war grade mit dem Wegräumen der Sachen vom Esstisch fertiggeworden. „Und Schatz, bist du bereit für eine richtige Aufgabe?“, fragte ich sie lächelnd. „Und die wäre?“, kam es postwendend von ihr zurück. „Lass dich überraschen!“, erwiderte ich ihr und fügte an: „Aber sei dir sicher, sie wird nicht einfach für dich!“ Überrascht sah sie mich an und ich sagte: „Ich muss mal eben zur Toilette. Wenn du bereit bist, die Herausforderung anzunehmen, ohne zu wissen, was dich erwartet, dann lege gleich deine Armbanduhr ab.“ Ich blickte dabei auf ihre Smartwatch und fügte noch grinsend an: „Wenn du kneifen willst, dann lass sie einfach um!“
Diana warf mir einen herausfordernden Blick zu und ich wandte mich lachend zum Bad. Als ich kurz darauf zurückkam, sah ich meine Frau wieder in ein lockeres Gespräch mit unserem Nachbarn verwickelt. Sie saß im schräg gegenüber – und trug ihre Armbanduhr noch. Ich bemerkte, wie sie meinen Blick suchte und mich funkelnd ansah. Nach einer Weile strich sie sich mit ihrer rechten Hand über ihren linken Arm – und löste dann das Armband ihrer Uhr und legte diese auf den Tisch. Ich wusste nun, dass sie für die Aufgabe bereit sei, wie auch immer sie aussehen würde.
Kurz überlegte ich, wie ich es am besten angehen solle. Dann beschloss ich, den direkten Weg zu wählen: „Schatz, ich habe vorhin Werner etwas über unsere Erlebnisse in den letzten Monaten berichtet…“, sagte ich zu ihr und merkte, dass sowohl Diana, als auch Werner mich überrascht ansahen. Ich ließ mich nicht beirren und fuhr fort: „Und wer kann es Werner verübeln, dass er ganz schön neidisch auf den ein, oder anderen Akteur dort geworden ist.“ Wieder pausierte ich einen kleinen Augenblick und sah unseren Nachbarn dann lächelnd an.
„Habe ich Recht, Werner?“ Er errötete etwas, aber sagte schließlich: „Ja, das ist richtig.“ Und sich an Diana wendend fügte er an: „Du bist wirklich eine wunderschöne Frau!“ Freundlich nickend nahm mein Schatz sein Kompliment entgegen. Nun stand ich auf und ging langsam hinter den Stuhl, auf dem mein Schatz saß. Ich legte ihr meine Hände auf die Schultern und sagte: „Ich denke, wir sollten unserem Freund unseren Dank für seine Hilfeleistung noch etwas mehr ausdrücken, meinst du nicht auch?“ Dabei streifte ich die dünnen Träger ihres Kleides sanft von ihren Schultern, der Stoff vor der Brust rutschte dabei aber noch nicht nach unten.
Wieder zu meinem Platz neben unserem alten Nachbarn gehend und mich setzend, forderte ich meine Frau nun auf: „Ich denke, Werner würde sich – so, wie ich auch – freuen, wenn du uns deine Brüste zeigst. Also?“ Abwartend und auffordernd zugleich sah ich meinen Schatz an. Diana errötete etwas, aber zog sich dann ohne etwas zu sagen den dünnen Stoff ihres Kleides von den Brüsten nach unten. Ich beobachtete Werner, der beim Anblick ihrer vollen, nackten Blicke fast Schnappatmung bekam.
„Gefallen sie dir?“ fragte ich ihn grinsend. „Gefallen…, gefallen ist gar kein Ausdruck!“, entgegnete er gepresst und fügte dann an: „Sie sind einfach unbeschreiblich geil!“ Befriedigt schaute ich zum ihm und genoss, wie er den Anblick meines halb nackten Schatzes gierig aufnahm. „Willst du noch mehr von ihr sehen?“, fragte ich ihn dann vorsichtig. „Wie meinst du das?“ „So wie ich es sage…!“, entgegnete ich ihm lächelnd und als er etwas hilflos seinen Blick zwischen Diana und mir hin und her wandern ließ, sagte ich zu meiner Frau:
„Schatz, sei doch so gut und lege dich nochmal auf die Liege dort“, ich deutete dabei auf die Gartenliege mit dem hochgeklappten Rückenteil, die ich vorhin, weil sie etwas im Weg stand, so zur Seite gerückt hatte, dass sie jetzt genau gegenüber von Werners Gartenstuhl stand. Als mein Liebling daraufhin aufstand und dabei ihr Kleid so festhielt, dass sie es nicht ganz verlor und sich auf der Liege niederließ, sagte ich dann: „Und zieh dir doch das Kleid jetzt so hoch, dass unser Gast auch deine Pussy sehen kann!“
Ich sah, wie mein Schatz errötete und mir einen etwas ungläubigen Blick zuwarf. Ich las darin etwas wie ‚Aber Schatz, er ist doch unser Nachbar…‘. Ich stand auf, ging zu der Liege, stellte mich hinter sie und flüsterte Diana ins Ohr: „Weißt du wie erregend das Gefühl sein wird, dass dir zukünftig jedes Mal, wenn du ihm begegnen wirst, durch den Kopf schießen wird, dass er dich nackt gesehen hat?“
Dann setzte ich mich wieder und als ich meine Frau daraufhin ansah, fasste sie langsam den Saum ihres Kleides und zog es sich hoch. Sie hob kurz ihren Po an und kurz darauf lag der dünne Stoff des Sommerkleides wie ein breiter Gürtel um ihre Hüfte.
Ich beobachtete unseren Nachbarn, der sich nun ganz ungeniert über die Beule in seiner Hose rieb. Sein Atem ging schnell und hektisch. Dann forderte ich meine Frau auf: „Und jetzt besorg es dir vor unseren Augen selbst!“ Dianas Augen fielen ihr fast aus dem Kopf, als ich sie dazu aufforderte. Ich weiß, dass es ihr extrem unangenehm ist, sich selbst vor meinen Blicken selbst zu befriedigen und war deshalb sehr gespannt, ob sie es tun würde.
Regungslos sah ich sie an, spürte, wie es in ihr kämpfte und wie sie puterrot wurde. Aber dann sah ich, wie ihre rechte Hand ganz langsam in Richtung ihres Venushügels wanderte. Langsam begann sie, sich dort zu streicheln, dann fuhr sie mit einem Finger durch ihre Schamlippen. Die tief stehende Sonne tauchte sie in ein warmes, goldenes Licht und ein Sonnenstrahl brach sich in dem Stein ihres Eherings, während sie ihren Finger auf ihre Clit legte.
Ihre andere Hand wanderte zu ihrer linken Brust und sie begann, ihren Nippel leicht zu zwirbeln. Trotzdem wich die Röte nicht aus ihrem Gesicht. Schließlich schloss sie die Augen und ich merkte, dass es ihr schwerfiel, sich selbst in dieser Situation zu stimulieren. Nach einigen Minuten meinte ich daher: „Werner, ich glaube, sie könnte etwas Hilfe gebrauchen. Wärst du bereit, noch einmal auszuhelfen?“ Ich sah, wie ein Zucken durch den Körper meines Schatzes ging und Werner schaute mich ungläubig an: „Wie, jetzt echt?“
Anstatt ihm eine direkte Antwort zu geben, wandte ich mich zu meinem Schatz: „Du hast doch nichts gegen etwas Unterstützung einzuwenden, oder, Liebling?“ Dann stand ich auf, ging zu der Liege und nahm erst ihr rechtes Bein und legte es über die niedrige Armlehe der Liege. Als nächstes stellte ich mich hinter sie, beugte mich etwas vor und nahm ihre beiden Nippel zwischen meine Finger. Werner anblickend meinte ich: „Nur zu, du kannst ihr mit Händen und Mund helfen, je nachdem, wie du magst!“
Immer noch fassungslos blickend erhob er sich und kam langsam zu der Liege, wo er sich seitlich von niederkniete und langsam seine Hand ausstreckte und dann vorsichtig Dianas Schamlippe berührte. Mein Schatz keuchte kurz auf und ich beobachtete, wie der alte Mann immer noch zögerlich über die Spalte meiner Süßen strich. Schließlich ging ich zu ihm, stupste ihn an der Schulter an und sagte: „Es ist bequemer, wenn du dich setzt!“, woraufhin er sich seitlich auf die Liege setzte. Dann legte ich Dianas linkes Bein über seinen Schoss, nickte ihm aufmunternd zu und meinte grinsend: „Nur zu, sie sieht nicht nur wunderbar aus, sondern schmeckt auch so!“
Jetzt schien endlich der Damm gebrochen. Werner legte seine Hände auf die Oberschenkel meines Schatzes, drückte sie noch etwas weiter auseinander und während ich mich wieder hinter Diana stellte und meine Hände auf ihre Brüste legte, wanderte der Kopf des alten Mannes zwischen ihre Schenkel. Wenig später spürte ich, wie mein Schatz aufzuckte. Offenbar verstand er es, seine Zunge einzusetzen. Der Anblick, der sich mir von oben herabblickend bot, war krass. Ich sah die Glatze des fremden Mannes mit dem schütteren Haarkranz, die sich zwischen den Beinen meines mittlerweile sehr erregt atmenden Schatzes auf und ab bewegte.
Nun beugte ich meinen Oberkörper so weit vor, dass ich meine Süße küssen konnte. Ich drückte meine Lippen auf ihre Lippen, saugte ihre Zunge in meinen Mund und spürte ihre Leidenschaft und Erregung. Dianas Atem ging immer schneller, ich spürte, dass sie sich einem Orgasmus näherte. An die etwas vergleichbare Situation in unserem Urlaub denkend, wo Frank, der Hautarzt, meinen Schatz zu einem Orgasmus gebracht hatte, hob ich meinen Kopf und sagte zu unserem Nachbarn, der meine Frau mittlerweile mit zwei Fingern penetrierte und den Daumen seiner anderen Hand geschickt auf ihrem Kitzler kreisen ließ:
„Wenn du es schaffst, sie so zu einem Orgasmus zu bringen, hast du einen Wunsch frei!“ Grinsend nickte der alte Mann wortlos und erhöhte den Druck seines Daumens auf ihrer Clit etwas. Diana hatte meine Worte natürlich auch gehört. Sie stöhnte laut auf und kam Sekunden später zu einem Höhepunkt. Sie wurde erstaunlich laut dabei und vorsichtshalber legte ich ihr eine Hand auf den Mund und dämpfte so ihre Lustschreie, die sie in den sommerlichen Abend schickte.
Als mein Schatz zu ihrem Höhepunkt kam, war das offenbar auch für unseren Nachbarn zu viel. Er presste seine freie Hand auf seine Hose, während die Finger seiner anderen Hand noch in Dianas Lustkanal steckten und kam stöhnend auch zu einem Orgasmus. Begeistert verfolgte ich die Szene mit meinen Blicken und konnte wenig später sehen, wie sich ein dunkler Fleck auf Werners Hose ausbreitete.
Langsam zog der alte Mann seine Finger aus Dianas Spalte und zog dabei einen Faden ihres Lustsaftes heraus. Genüsslich steckte er seine Finger in den Mund und leckte den Liebessaft meines Schatzes davon ab. Dann stand er auf uns sagte mit belegter Stimme: „Vielen Dank euch beiden. Das war…“, er suchte nach Worten und fügte an: „…das war unfassbar. Wenn ihr jemals wieder jemanden benötigt, der euren Hasen und euren Garten versorgt, dann fragt mich.“ Und mit einem Lachen in der Stimme fügte er an: „Wenn das das Dankeschön ist, könnt ihr gar nicht oft genug in Urlaub fahren!“
Er sah an sich herab und bemerkte dabei den großen Flecken auf seiner Short. Er zögerte einen Moment, blickte uns dann etwas selbstironisch an und meinte: „Gut, dass es mittlerweile dunkel geworden ist. Bei Tageslicht hätte ich die Strecke zu meinem Haus so nicht zurücklegen können. Meine Frau, die sich mittlerweile von ihrem Höhepunkt etwas erholt hatte, stand von der Liege auf. Dabei rutschte ihr Kleid komplett zu Boden, was sie nicht weiter störte. Sie trat einfach aus dem am Boden liegenden Stoff heraus und ging zu dem sich verabschiedenden Werner.
Ich traute meinen Augen kaum, als sie in ihrer nackten Schönheit vor den alten Mann trat, ihm die Arme um den Hals legte und einen kurzen Kuss auf den Mund gab. „Der Abend hat zweifellos eine Wendung genommen, die ich mir so nicht erdacht hätte…“, sagte sie mit leiser Stimme und fügte dann grinsend an: „Und ich muss sagen, Werner, du bist ein Künstler mit Zunge und hast auch außerordentliche Fingerfertigkeiten!“ Nun stellte sie sich auf die Zehenspitzen, gab ihm einen Kuss auf die Stirn und ihn loslassend meinte sie dann: „Und jetzt schlaf gut. Ich denke, dass du dir heute um angenehme Gedanken beim Einschlafen ja keine Gedanken machen musst!“
Auch ich trat zu unserem Gast, schlug im freundschaftlich auf die Schulter und sagte: „Ich hoffe, du hast es genossen!“ Immer noch wie betäubt von dem Erlebten nickte er und sagte: „Das habe ich, Markus, das habe ich!“ Dann drehte er sich zu uns beiden und meinte: „Ich werde diesen Abend ganz sicher so schnell nicht vergessen!“ Er wandte sich in Richtung unserer Terrassentür und wir begleiteten ihn. Diana schnappte sich im Wohnzimmer, in dem wegen der geöffneten Türen nur eine schwache Lampe brannte, eine Wolldecke und wickelte sie sich um den Körper.
An der Haustür verabschiedeten wir unseren Gast nochmal. Auf der Stufe des Podestes vor unserer Haustür drehte er sich noch einmal um und fragte: „War das dein Ernst, Markus, mit dem Wunsch den ich frei haben soll?“ Grinsend blickte ich zuerst meine Frau, dann ihn an und sagte: „Aber sicher doch!“ Er schüttelte verzückt den Kopf, ging dann weiter, drehte sich noch einmal zu uns um und meinte lächelnd: „Ich komme ganz sicher darauf zurück!“
Natürlich hatten mein Schatz und ich an diesem Abend noch Sex miteinander. Da unsere direkten Nachbarn noch nicht aus ihrem Urlaub zurück waren, liebten wir uns auf der Liege auf unserer Terrasse, auf der eine halbe Stunde vorher noch Werner meine Frau stimuliert hatte.
Als wir am nächsten Vormittag losfuhren, um unsere Tochter von ihrer Klassenkameradin abzuholen, bei der sie übernachtet hatte, sahen wir Werner in seinem Vorgarten. Freundlich lächelnd winkte er uns zu, wir erwiderten sein Winken natürlich. „Ich wette, ich weiß, woran du jetzt denkst, Süße!“, meinte ich grinsend zu meiner Frau. Sie knuffte mich liebevoll in die Seite und antwortete lachend: „Mit Sicherheit an das Gleiche wie du, Süßer…!“. Sie machte eine kurze Pause, dann fügte sie an: „Und ich bin gespannt, was du dir noch weiter so an Aufgaben für mich überlegst!“ Dann beugte sie sich zu mir und gab mir einen Kuss auf die Wange, den ich auf Grund der Autofahrt natürlich nicht erwidern konnte.
Liebe Leserinnen und Leser, freue mich wie immer über konstruktives und niveauvolles Feedback.
| Teil 2 von 2 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Markus hat 5 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Markus, inkl. aller Geschichten Email: andi.n.egs@gmail.com | |
|
Ihre Name: |
|