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Workout 03 (fm:Dreier, 2551 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 17 2026 Gesehen / Gelesen: 710 / 426 [60%] Bewertung Teil: 9.50 (2 Stimmen)
der nächste Tag mit Leni und Anne

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Aber statt zur Keramik zu gehen, ging Leni nun mit dem Rücken an der Wand direkt neben dem fickenden Paar in der großen Dusche in die Hocke! Ganz offensichtlich genoss sie es, frontal vor den beiden ihren nackten Schoß zu präsentieren, mit den Fingern ihre Schamlippen zu spreizen und so ihre dicke Lustknospe frei zulegen, bevor sie es laufen ließ. Trotz der großen Menge war das goldgelbe Rinnsal rasch im Abfluß verschwunden, während Leni weiterhin hocken blieb. Mit glänzenden Augen betrachtete sie die pendelnden Brüste ihrer Schwester und das in den Schoß ein und ausfahrende Szepter von Jan, während Sie ihre Grotte und die dicken Nippel fingerte. „Was für ein Anblick“, murmelte sie und rutschte näher, bis sie unter Anne kauerte, „du kannst dich auch auf meinen Schultern abstützen! Aber Hauptsache, ich behalte den geilen Blick auf deine pendelnden Melonen!“ setzte sie nach. Jahn forcierte die Wucht und Frequenz seiner Stöße, so dass Anne aufstöhnte und ihre Titten vor und zurück flogen. Rasch griff Leni mit beiden Händen nach den Möpsen ihre Schwester und packte die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, um sie kräftig nach unten zu ziehen. Durch diesen Schmerz explodierte Anne schreiend vor Lust, da auch Jan zeitgleich seinen heißen Saft in ihre zuckende Grotte pumpte. Keuchend krallte sich Anne in die Schultern der vor ihr hockenden Schwester, während sich Jans Becken noch immer gegen ihre prallen Pobacken presste. Er fühlte an seinem heißen Rohr Annes zuckenden Lustmuskel. Sanft ließ er seine Hände nach vorne gleiten, packte ihren bebenden Oberkörper und zog ihn mit sanfter Gewalt nach oben. Stöhnend gab Anne Jans Bestreben nach und stand kurz darauf auf wackeligen Beinen vor ihm, noch immer von seinem Phallus aufgespießt. Jan griff sanft aber bestimmt nach ihren prallen Möpsen und schmiegte seinen Oberkörper an den erhitzten Rücken der keuchenden Gespielin. Dann zog er seinen Riemen langsam aus ihrem Schoß und stellte sich neben sie vor die noch immer hockende Leni. Diese betrachtete mit glänzenden Augen Jans erhitzten Körper neben ihrer erschöpften Schwester und besonders seinen eindrucksvollen Schwanz, der prall aus seinen Lenden wippte und von Annes Lustsäften und seinem Sperma glänzte.

„das ist zu schade zum Abduschen“, flüsterte Leni und kam auf Jan zu, um seinen Phallus abzulecken. Sie genoss die Aromen der beiden Körper auf ihrer Zunge, rieb Ihre Möpse an Jans muskulösen Beinen und griff beherzt in seine knackigen Pobacken. Dann stand Sie auf, wobei sie ihren Körper kontinuierlich an den von Jan rieb, bis ihr Gesicht das seine erreicht hatte. Bei einem geilen Kuss schob sie ihre Zunge in den Mund, so dass auch er die Aromen der Lust schmecken konnte. Mit einer Hand bog sie dabei seinen Schwanz nach oben zwischen ihre Körper: „ich bin es gewohnt, zu bekommen, was meine große Schwester übriglässt“, flüsterte sie grinsend und knabberte an Jans Ohrläppchen. – „lasst uns noch schnell duschen und dann zum Weiher aufbrechen und den Tag genießen“, schlug Jan nun vor. Die beiden Frauen drehten bereits die Brause auf und seiften sich zum Teil gegenseitig und kichernd ein. Auch Jan brauste seinen Körper rasch ab und ging in das Zimmer, um seine herumliegende Kleidung anzuziehen. „In 10 Minuten am P+R-Parkplatz! Von dort fahren wir mit meinem Wagen weiter“, wies er die beiden Nackedeis an, griff nach seiner Tasche und verließ das Haus wieder auf dem diskreten Weg.

Kaum hatte Jan am Treffpunkt geparkt, öffneten Anne und Leni die Türen seines Autos. Leni setzte sich neben ihn, Anne mittig auf die Rückbank. Ganz bewusst provozierten die beiden mit ihrer Optik: unter einem leichten weißen Leinenkleid trugen sie offensichtlich nur äußerst knappe Triangel-Bikinis und Strings; Anne in pastellblau, Leni in zartem pink. Nachdem sich Leni gesetzt hatte, war ihr linkes Bein bis zum spärlich bedeckten Schritt blank. Natürlich wuchs Jans Rohr im rechten Hosenbein bei diesen Ein- und Ausblicken. Und schon griff Anne von hinten nach dem dünnen Stoff seiner Bermuda und zog daran, bis die pralle Eichel frei lag. „Ich will nur nicht, daß der Stoff Deiner Hose reißt“, flüsterte sie mit heiserer Stimme. Während Jan den Wagen startete, blickte Leni gebannt auf Jans pralles Rohr. Rasch beugte sie sich darüber und leckte einen ersten Lusttropfen ab. Beide stöhnten verhalten und nahmen gar nicht die Bewegungen und Geräusche von Anne im Fond des Wagens wahr. Erst als sie am Ziel ankamen und aus dem Auto stiegen, war klar, daß Anne inzwischen ihr Bikini-Oberteil ausgezogen und den String stramm zwischen ihre nassen Schamlippen gezogen hatte. Ihr Kleid war nur noch mit einem einzigen Knopf etwa in Nabel-Höhe geschlossen. Jan ging voraus, gefolgt von Anne, die ihre prallen Möpse mit den kleinen harten Nippeln selbstbewusst präsentierte. Dann drehte sie sich nach Leni um, stoppte, schob ihre Hände an den nackten Hals ihrer Schwester und löste den Knoten ihres Bikini-Oberteils, das sie dann nach vorne zog, um den Knoten zu lösen. Dann öffnete sie an beiden Kleidern die restlichen Knöpfe, so dass beim Gehen ihre Körper frontal völlig nackt waren. Auch Jan war stehen geblieben und hatte die beiden Frauen beobachtet. Sein Schwanz schob sich im Hosenbein der lässigen Bermuda der Schwerkraft folgend weiter nach unten über den Saum hinaus, so dass wieder seine dunkle Eichel sichtbar wurde. So gingen die 3 weiter, an einigen Badebuchten vorbei, in denen unbekleidete Pärchen die Sonne und ihre Körper genossen, bis sie durch schützende Büsche an eine einsame Bucht gelangten. Aus seiner Tasche holte Jan eine große Luftmatratze mit Akkupumpe, worauf sie ihre restlichen Textilien ablegten und ins Wasser rannten, wo sich die beiden Frauen an Jans wippendem Rohr ebenso erfreuten wie er an deren wogenden Möpsen. Eine Weile tollten die 3 ausgelassen im Wasser herum, tauchten, schwammen und spritzten sich mutwillig nass, bis sie außer Puste waren und sich dabei immer näherkamen. „Wer ist erste“, fragte Jan schließlich, und schon spurteten die beiden Schönen ans Ufer, warfen sich auf die Luftmatratze und sahen erwartungsvoll auf Jan, der mit steil aufgerichtetem Phallus auf sie zuging. Er bemerkte durchaus, daß sich Leni dabei an ihre Melonen griff und die dicken Nippel rieb, während Anne gedankenverloren ihre Hand an ihren Schoß schob. „Wir sollten uns eincremen, die Sonne ist sonst zu stark“, holte Jan die beiden geilen Frauen in die Realität zurück. – „Dann fangen wir mal mit dir an“, erwiderte Anne keck, „leg dich mal hin, aber besser auf den Rücken, damit du kein Loch in die Luftmatratze bohrst!“ fügte sie angesichts des harten Rohrs von Jan noch hinzu. Jan fügte sich und legte sich auf den Rücken. Da Anne noch nach der Sonnenmilch in der Tasche kramte, nutzte Leni die Chance und hockte sich über Jans Beine. „Wir haben eine Sonnenuhr dabei“, grinste sie, und tippte an Jans aufragenden Phallus. Aber auch Anne musste lächeln, als sie das sah. Sie hockte sich hinter Jans Kopf und begann, die Sonnenmilch auf seinen Oberkörper zu klecksen. Dann verrieb sie besonders um seine Nippel gefühlvoll die Milch, wobei sie sich immer weiter über ihn beugte. Jan sah die festen Möpse von Anne über seinem Körper wippen. Er nutzte die Chance und griff in das feste Fleisch und nach den kleinen harten Nippeln. Anne rückte näher und drängte ihre Knie unter Jans Oberkörper, bis er auf ihren Oberschenkeln lag und sein Kopf an ihren flachen Bauch drückte.

Jans wuchs, da er den Duft der Lust aus Annes Schoß atmen konnte. Sein Ausblick war noch besser: Annes Arme bildeten mit ihrem vorgebeugten Oberkörper und den hier wippenden Möpsen einen Rahmen, durch den er auf seinen Mast sah, hinter dem vis a vis Leni auf seinen Schenkeln hockte. Deren Schoß zeigte die lustnasse geöffnete Grotte, aus der die Lustknospe ragte. Lenis Melonen bebten, ihre Nippel waren dick und hart. Mit ihren großen blauen Augen blickte sie fasziniert auf Jans Rohr und seinen definierten, männlich behaarten Körper, der gerade von ihrer Schwester vom Hals abwärts zärtlich und an seinen Nippeln besonders fürsorglich eingecremt wurde. Nun griff aber Leni nach der Sonnenmilch, gab reichlich in ihre Hand und begann, Jans Körper in ihrer Reichweite genüsslich einzucremen, wobei sie sich sehr intensiv der Region um seinen aufragenden Schwanz widmete. „Ich glaube, ich habe eine bessere Idee“, sagte sie plötzlich, beugte sich nach vorne und schmiegte ihre Melonen an Jans Becken, sodass sein Schwanz dazwischen eingebettet war. Einige Male rieb sie so den heißen Mast zwischen ihren wogenden Möpsen, bis ein erster klarer Tropfen auf der prallen Eichel zu sehen war, den sie rasch mit dem Finger aufnahm. „Magst du?“, hielt sie Anne den Finger an den Mund. Und Anne schnappte rasch den ganzen Finger in den Mund, den sie provokativ mit rhythmischen Bewegungen einsaugte. – „Schmeckt nach mehr“, flüsterte sie, nachdem Leni ihre Hand wieder zurückgezogen hatte. – „Teamwork!“, erwiderte Leni nun resolut, griff nach Annes Körper und zog ihn an sich. Natürlich erregte es Jan unermesslich, zu sehen, wie sich die beiden Schwestern über ihm aneinanderpressten. Er fühlte, wie sich Leni langsam auf sein Becken zubewegte, bis sein aufragendes Rohr sie bremste.

„sei mir nicht böse, aber ich muss ihn jetzt in mir spüren“, flüsterte sie Anne ins Ohr, während sie ihr Becken hob und dann langsam ihre nasse Grotte über Jans Schwanz stülpte. Dabei schob sie Anne ihre Zunge in den Mund und krallte die Hände in ihre Pobacken. Im Rhythmus von Jans und Lenis Bewegungen begannen alle 3 nach kurzer Zeit, leise zu stöhnen. Längst hatte sich Anne wieder von Leni gelöst, konnte so mit ihrem Mund die wogenden Melonen ihrer reitenden Schwester verwöhnen, während Jan von unten wieder Zugriff auf Annes Möpse bekam und dies gerne nutzte. Und Anne ließ Leni ganz offensichtlich spüren, wie sehr sie Jans Hände an ihren Nippeln und Titten genoß; denn Leni schrie immer wieder vor Lust, wenn Anne ihre Melonen mit den dicken Nippeln quälte. Schließlich aber kniete sich Anne so, daß ihre eigenen Brüste über Jans Gesicht hingen und sie ihr Gesicht vor Lenis Schoß platzieren konnte. Anne war überwältigt: Direkt vor ihr die nasse Möse ihrer Schwester, die von Jans Rohr offensichtlich stark gedehnt wurde. Jans Schwanz war nass von Lenis Säften. Dazu das unnachahmliche Aroma der Lust aus der dampfenden Grotte! Rasch schob Anne ihre Zunge vor, und leckte den harten Lustknopf von Leni sowie Jans Schwanz, wenn er sich zeigte. Das fickende Paar genoss den zusätzlichen Reiz durch das Zungenspiel. Lenis Ritt wurde schneller und fordernder, ihr Stöhnen lauter. Auch Annes Lust wuchs weiter, da Jan inzwischen eine Hand zwischen die Schenkel der knieenden Frau geradewegs in ihre heiße Muschi geschoben hatte, während die andere weiter die Brüste knetete.

So steigerten sich die drei in ihren gemeinsamen Höhepunkt, den sie zuckend, keuchend und mit kurzen Lustschreien durchlebten. Ermattet ließen sich die beiden Schwestern zu jeweils einer Seite von Jan sinken, wo sie keuchend liegenblieben. „Ich glaube, jetzt sollte ich Euch mal eincremen; denn im Gegensatz zu euch war ich ja geschützt“, grinste Jan.

Aber das wird eine neue Story…



Teil 3 von 3 Teilen.
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